DE4119228C2 - Membranpumpe - Google Patents
MembranpumpeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B43/00—Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
- F04B43/02—Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having plate-like flexible members, e.g. diaphragms
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Membranpumpe nach dem
Oberbegriff von Anspruch 1.
Eine derartige Membranpumpe ist bereits aus DE-OS 22 11 096
bekannt. Die im Pumpengehäuse dieser Pumpe umfangsseitig
eingespannte Arbeitsmembran dient als Förderelement, das
mittels eines über einen Kurbeltrieb angetriebenen Pleuels
oszillierend bewegbar ist. Diese Membranpumpen haben sich vor
allem deshalb in der Praxis bewährt, da die in der oberen
Totpunktstellung an die benachbarte Pumpraumwand angepaßte
Membran-Oberseite in Verbindung mit dem formstabilen
Zentralbereich einen besonders kleinen Totraum ermöglicht.
Nachteilig ist bei diesen vorbekannten Pumpen jedoch, daß die
der Arbeitsmembran vom Pleuel aufgezwungene Oszillation eine
gewisse Geräuschentwicklung verursacht, die von den im Umfeld
der Membranpumpe tätigen Personen als störend empfunden werden
kann.
Insbesondere durch den während des Ansaug- und
Verdichtungsvorganges auftretenden Druckwechsel kann die
Arbeitsmembran in Eigenschwingungen versetzt werden, die eine
erhebliche Geräuschemission zur Folge haben.
Wird beispielsweise während des Arbeitshubes einer
Membranpumpe in deren Arbeitsraum ein Vakuum erzeugt, so beult
die zumindest in ihrem Randbereich dünnwandig ausgebildete
Arbeitsmembran in den Arbeitsraum aus, da dort ein gegenüber
dem die Pumpe umgebenden Atmosphärendruck niedrigerer
Innendruck herrscht. Demgegenüber wird bei einem
Verdichtungshub der Membranpumpe das Fördermedium im
Arbeitsraum zumindest geringfügig über Atmosphärendruck
verdichtet, so daß der dabei entstehende Überdruck die
Arbeitsmembran in die entgegengesetzte Richtung zum Pleuel
oder Kurbelraum hin ausbeult.
Um die mit dieser Eigenschwingung der Arbeitsmembran
verbundenen und in der Umgebung der Membranpumpe wahrnehmbaren
Geräusche zu reduzieren, hat man bereits eine Membranpumpe
geschaffen, die auf der dem Arbeitsraum abgewandten Seite der
Arbeitsmembran eine Geräuschdämpfungs-Einrichtung hat (vgl.
DE-OS 38 38 141). Diese Geräuschdämpfungs-Einrichtung weist
eine zusätzliche, vom Pleuel durchsetzte elastische Membran
auf, die die von der Arbeitsmembran ausgehenden Geräusche nach
außen hin abschirmt. Da diese zusätzliche Membran unter einer
Vorspannung steht, gehen von ihr zumindest geringere
geräuschrelevante Schwingungen aus.
Diese vorbekannte Membranpumpe hat sich in der Praxis bewährt,
jedoch ist mit der zusätzlichen Membran sowie der Durchführung
des Pleuels durch diese Membran ein nicht unwesentlicher
Aufwand in Konstruktion und Herstellung verbunden.
Insbesondere aber ist eine solche zusätzliche, als
Geräuschabschirmung dienende Membran beispielsweise bei
Formmembranpumpen nur schwer zu realisieren, bei denen das
Pleuel in die Arbeitsmembran fest integriert, beispielsweise
einvulkanisiert ist.
Aus DE-OS 26 18 786 kennt man auch bereits eine Membranpumpe,
bei der an der dem Pumpraum abgewandten Seite der Membran zur
Unterstützung der Membran ein elastischer Körper vorgesehen
ist, der im Verlauf des Druckhubes mittels einer mit dem
Pleuel verbundene Mitnehmerscheibe mitnehmbar ist. Nachteilig
ist dabei jedoch, daß die bei jedem Arbeitshub an dem
elastischen Körper anschlagende Mitnehmerscheibe eine
zusätzliche Geräuschbildung verursacht.
Es besteht daher die Aufgabe, die von der Arbeitsmembran
ausgehenden Geräusche auf konstruktiv verhältnismäßig einfache
und robuste Art zu verhindern oder weitestgehend zu
vermindern, wobei aber die gute Formanpassung der Membran-
Oberseite an die Pumpraumwand zur Vermeidung von schädlichem
Totraum erhalten und eine Geräuschbildung durch eine
neuzuschaffende Geräusch-Dämpfungseinrichtung weitgehend
vermieden werden soll.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß in den
Merkmalen des Anspruches 1.
Durch die die Arbeitsmembran auf ihrer dem Arbeitsraum
abgewandten Seite beaufschlagende Dämpfungs-Einrichtung wird
zumindest eine übermäßige Eigenschwingung dieser
Arbeitsmembran wirkungsvoll verhindert. Wegen der Elastizität
der Dämpfungs-Einrichtung setzt diese dem Pumpantrieb nur eine
geringe Gegenkraft entgegen, übt aber gleichzeitig auf die
Arbeitsmembran eine ausreichende Vorspannung aus, um deren
druckwechselbedingtem Ausbeulen in entgegengesetzten
Richtungen entgegenzuwirken. Die Geräuschemission wird somit
unmittelbar an der Geräuschquelle, nämlich der Arbeitsmembran
unterbunden oder zumindest reduziert, ohne daß eine
zusätzliche Membran oder dergleichen Geräuschabschirmung
notwendig wäre.
Zwar ist auch bei der oben beschriebenen, aus der DE-OS 38 38
141 vorbekannten Membranpumpe eine elastische Unterstützung
vorgesehen, die die zusätzliche Membran derart vorspannt, daß
die Eigenschwingungen dieser zusätzlichen Membran wirkungsvoll
reduziert werden. Bei dieser vorbekannten Membranpumpe werden
die von der Arbeitsmembran ausgehenden Geräusche jedoch nicht
verhindert oder reduziert, vielmehr wird die
geräuscherzeugende Arbeitsmembran nach außen hin durch eine
Geräuschdämpfungs-Einrichtung abgeschirmt, die mit ihrer
zusätzlich vorgesehenen Membran einen nicht unwesentlichen
Mehraufwand erfordert.
Um praktisch jegliches druckwechselbedingtes Ausbeulen der
Arbeitsmembran in entgegengesetzte Richtungen zu verhindern
und um derartige geräuscherzeugende Eigenschwingungen der
Arbeitsmembran auszuschließen, ist bei einer Weiterentwicklung
gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die von der Dämpfungs-
Einrichtung auf die Membran-Ringzone aufgebrachte Vorspannung
so gewählt ist, daß diese Vorspannung ggf. unter
Berücksichtigung einer Eigenvorspannung der Arbeitsmembran,
gleich oder größer ist als der im Arbeitsraum herrschende
maximale Überdruck.
Bei einer einfachen Ausführungsform gemäß der Erfindung ist
vorgesehen, daß zentrale Durchtritte (Ringöffnungen) bei der
Dämpfungs-Einrichtung sowie beim Widerlager auf den zentralen
Durchtritt für die Pleuelstange abgestimmt sind. Die durch die
Dämpfungs-Einrichtung gebildete elastische Unterstützung kann
dann als Ringscheibe ausgebildet sein, deren Ringöffnung das
Pleuel durchsetzt.
Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, daß die Dämpfungs-
Einrichtung aus temperaturbeständigem Material, vorzugsweise
aus Schaumstoff, Gummi oder dergleichen temperaturbeständigen
und schalldämpfenden Material besteht. Insbesondere eine aus
Schaumstoff bestehende und die Arbeitsmembran rückseitig
beaufschlagende Ringscheibe vermag die Arbeitsmembran
ausreichend vorzuspannen, um geräuschbildenden
Eigenschwingungen wirkungsvoll entgegenzuwirken; darüberhinaus
wirkt das Schaumstoff-Material einer solchen Ringscheibe aber
auch schalldämpfend und schirmt somit den den Arbeitsraum
umschließenden Bereich der Membranpumpe nach außen hin ab.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit
seinen erfindungswesentlichen Einzelheiten anhand der
Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt in schematisierter Darstellung:
Fig. 1 eine Formmembranpumpe in einem Längsschnitt, deren
mit einer Arbeitsmembran verbundenes Pleuel sich im
Verdichtungshub befindet, und
Fig. 2 die Formmembran aus Fig. 1, wobei sich das Pleuel
hier jedoch im Abwärtshub befindet.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Formmembranpumpe 1, die
hier als Gaspumpe ausgebildet ist. Die Formmembranpumpe 1 hat
ein Pumpengehäuse 2, das im wesentlichen aus einem
Gehäusedeckel 3 sowie einem Kurbelgehäuse 4 besteht. Als
Förderelement weist die Membranpumpe 1 eine Form- oder
Arbeitsmembran 5 auf, die an ihrem Außenrand 6 allseitig fest
im Pumpengehäuse 2 eingespannt ist. Die Formmembran 5 und das
Pumpengehäuse 2 begrenzen einen Arbeitsraum 7, in den ein
Einlaßkanal 8 sowie ein Auslaßkanal 9 münden. Die
Arbeitsmembran 5 ist über ein an ihr angreifendes Pleuel 10
oszillierend bewegbar, das mit dem verdickten Zentralbereich
11 der Arbeitsmembran 5 fest verbunden und vorzugsweise in
diesem (11) einvulkanisiert ist. Das Pleuel 10 ist seinerseits
über ein an seinem der Arbeitsmembran 5 abgewandten Endbereich
angreifenden Kurbeltrieb 12 bewegbar, der sich hier entgegen
dem Uhrzeigersinn in Pfeilrichtung Pf 1 um die mit 13
gekennzeichnete Achse dreht. Durch die exzentrische Lagerung
des Pleuels 10 am Kurbeltrieb 12 wird dieses (10) in
oszillierende Auf- und Abwärtsbewegungen versetzt.
Die den Arbeitsraum begrenzende Pumpenraumwand 14 des Gehäuse
deckels 3 ist kalotten- oder hohlkugelabschnittförmig
ausgebildet; an diese Ausformung der Pumpenraumwand 14 ist der
Zentralbereich 11 der Arbeitsmembran 5 formangepaßt. Da auch
die äußere, demgegenüber dünnwandige Ringzone 15 der
Arbeitsmembran eine zum Arbeitsraum 7 hin gewölbte Formgebung
aufweist, kann sich die Arbeitsmembran 5 im oberen Totpunkt
der Pleuelbewegung nahezu formschlüssig an die
gegenüberliegende Pumpenraumwand 14 anlegen.
Wie aus den Fig. 1 und 2 gut erkennbar ist, weist die Mem
branpumpe eine Geräuschdämpfungs-Einrichtung 16 auf, die mit
einer elastischen Unterstützung 17 die Arbeitsmembran 5 rück
seitig beaufschlagt. Die Unterstützung 17 ist als Ringscheibe
ausgebildet, deren Ringöffnung 18 das Pleuel 10 durchsetzt und
die aus einem temperaturbeständigen und schalldämpfenden Mate
rial, vorzugsweise aus einem entsprechenden Schaumstoff-Mate
rial, besteht. Die Unterstützung 17 ist auf einer in den Kur
belraum 19 nach innen ragenden, ebenfalls ringförmigen
Flanschplatte 20 eines Widerlagers 21 abgestützt, das mit dem
Pumpengehäuse 2 verbunden ist. Dieses Widerlager 21 ist als
etwa ringnapfförmiger Ringflansch 22 ausgebildet, der mit
einem äußeren Flanschring 23 zwischen Gehäusedeckel 3 und
Kurbelgehäuse 4 angeordnet und mit diesen (3, 4) über eine
Schraubverbindung 24 verbunden ist. Zwischen dem Flanschring
23 des Ringflansches 22 und dem Gehäusedeckel 3 des
Pumpengehäuses 2 ist die Arbeitsmembran 5 an ihrem äußeren
Rand allseitig eingespannt. Auf der dem Arbeitsraum 7
abgewandten Seite des Ringflansches 22 ist die Flanschplatte
20 als Auflage für die elastische Unterstützung vorgesehen.
Die elastische Unterstützung 17 ist in ihrer Elastizität auf
die Eigenvorspannung der Arbeitsmembran 5 und auf die im Ar
beitsraum 7 herrschenden Druckverhältnisse abgestimmt. Dabei
beaufschlagt die elastische Unterstützung 17 die Arbeitsmem
bran 5 unter einer Vorspannung, die unter Berücksichtigung ei
ner Eigenvorspannung der Arbeitsmembran 5 gleich oder größer
ist als der im Arbeitsraum 7 herrschende maximale Überdruck.
Bei der in Fig. 1 dargestellten, dem Verdichtungshub entspre
chenden Aufwärtsbewegung des Pleuels 10 wird das im Arbeits
raum 7 befindliche gasförmige Fördermedium zumindest über At
mosphärendruck verdichtet, um das im Auslaßkanal 9 angeordnete
Ventil 25 überwinden zu können. Dieser im Arbeitsraum 7 herr
schende Überdruck übt auf die dünnwandige Ringzone 15 der Ar
beitsmembran 5 eine zum Kurbeltrieb 12 gerichtete Gegenkraft
aus. Bei der in Fig. 2 dargestellten Abwärtsbewegung des
Pleuels 10 wird im Arbeitsraum ein Unterdruck erzeugt, so daß
das gasförmige Fördermedium über das im Einlaßkanal 8 vorgese
hene Ventil 26 in den Arbeitsraum 7 einströmen kann. Dabei übt
der im Kurbelraum 19 stets etwa vorherrschende Atmosphären
druck wiederum eine auf die Ringzone 15 einwirkende Gegenkraft
aus, die nun zum Arbeitsraum 7 gerichtet ist.
Bei vorbekannten Membranpumpen erzeugen diese auf die Arbeits
membran 5 einwirkenden Gegenkräfte ein druckwechselabhängiges
Ausbeulen in entgegengesetzten Richtungen und somit eine
Eigenschwingung der Arbeitsmembran 5, die sich durch eine
erhebliche Geräuschemission bemerkbar macht. Bei der hier
dargestellten Membranpumpe 1 wirkt die Unterstützung 17 einer
solchen Eigenschwingung der Arbeitsmembran 5 entgegen, da sie
- wie die Fig. 1 und 2 zeigen -, unabhängig von den im
Arbeitsraum herrschenden Druckverhältnissen und unabhängig von
einer Auf- oder Abwärtsbewegung des Pleuels, stets nur eine
gleichbleibende, in Richtung zum Arbeitsraum hin gewölbte
Formgebung der elastischen Arbeitsmembran 5 in deren
dünnwandiger Ringzone 15 zuläßt.
Da somit einer Geräuscherzeugung der Arbeitsmembran 5
wirkungsvoll entgegengewirkt wird, kann in soweit auf eine zu
sätzliche Geräuschabschirmung verzichtet werden. Auch bei
einem, beispielsweise zur besseren Kühlung freiliegenden Kur
beltrieb 12 oder einem offenen Kurbelgehäuse 4 sind von der
Arbeitsmembran 5 praktisch keine störenden Geräusche
wahrnehmbar.
Erwähnt sei noch, daß die hier dargestellte Geräuschdämpfungs-
Einrichtung 16 mit ihrer elastischen Unterstützung 17 auch bei
anderen Membranpumpen, beispielsweise bei Doppelpumpen vorge
sehen werden kann, bei denen der Antriebsmotor etwa zwischen
den Kurbelgehäusen der entsprechenden Kurbeltriebe angeordnet
ist. Besonders vorteilhaft ist die erfindungsgemäße
Membranpumpe als Vakuumpumpe oder als Verdichter für geringe
Überdrücke einsetzbar.
Claims (4)
1. Membranpumpe (1), deren Arbeitsraum (7) von einer
kalottenförmigen Pumpraumwand (14) und einer an ihrem
Außenrand im Pumpengehäuse (2) eingespannten, elastischen
Arbeitsmembrane (5) gebildet ist, die einen mit dem
pumpraumseitigen Ende eines Pleuels (10) in Verbindung
stehenden Zentralbereich (11) sowie eine sich daran radial
nach Außen anschließende, gegenüber dem Zentralbereich
dünnwandige Ringzone (15) hat, wobei die der Pumpraumwand
(14) zugewandte Membranoberseite in der oberen
Totpunktstellung der Pumpraumwand (14) formangepaßt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Arbeitsraum (7)
abgewandten Seite der Membran (5) eine als
Geräuschdämpfung ausgebildete, ringförmig die Membran-
Ringzone (15) untergreifende Dämpfungs-Einrichtung (16)
vorgesehen ist, die sich auf ihrer der Membran (5)
abgewandten Seite auf ein mit dem Pumpengehäuse (2)
verbundenes Widerlager (21) abstützt, und daß die
Elastizität der Dämpfungs-Einrichtung (16) auf die
Eigenvorspannung der Membran (5) und die im Arbeitsraum
(7) herrschenden Druckverhältnisse abgestimmt ist.
2. Membranpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die von der Dämpfungs-Einrichtung (16) auf die Membran-
Ringzone (15) aufgebrachte Vorspannung so gewählt ist, daß
diese Vorspannung, gegebenenfalls unter Berücksichtigung
einer Eigenvorspannung der Arbeitsmembran (5), gleich oder
größer ist als der im Arbeitsraum (7) herrschende maximale
Überdruck.
3. Membranpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zentrale Durchtritte (Ringöffnungen
18) bei der Dämpfungs-Einrichtung (16) sowie beim
Widerlager (21) auf den zentralen Durchtritt für die
Pleuelstange abgestimmt sind.
4. Membranpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß ihre Dämpfungs-Einrichtung (16) aus
temperaturbeständigem Material, vorzugsweise aus
Schaumstoff, Gummi oder dergleichen temperaturbeständigen
und schalldämpfenden Material besteht.
Priority Applications (1)
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