DE4119077A1 - Bandfoerdereinrichtung - Google Patents
BandfoerdereinrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine
Bandfördereinrichtung mit einem Trägerband sowie mit
einem von diesem abschälbaren Deckband sowie einer
Abstreifereinrichtung zum Abschälen des Deckbandes von dem
Trägerband und zum Abfördern desselben in Verbindung mit
einer Förderbewegung des Trägerbandes.
Zur Zuführung von empfindlichen Teilen, wie z. B.
elektronischen Bauelementen, zu einer Montagestation, z. B.
einem Montageroboter zur Bestückung von Leiterplatten mit
derartigen Bauelementen, ist es bekannt, Trägerbänder zu
verwenden, auf denen die Bauelemente, z. B. in Vertiefungen,
abfolgend aufgenommen sind, um gemeinsam mit dem
Trägerband zu der Montagestation gefördert zu werden,
wobei das Trägerband mit einem Deckband versehen ist,
welches die Bauelemente auf dem Trägerband schützt.
Derartige Bänder, in denen die elektronischen Bauelemente
auf dem Trägerband aufgenommen und durch ein von dem
Trägerband abziehbares Schutz- oder Deckband abgedeckt
werden, sind als Wickel handelsüblich, wobei im
Fertigungsprozeß das Bauelement-Band von dem Wickel
abgezogen wird und stromauf eines Montageroboters zum
Freilegen der Bauelemente das Deckband durch eine
Abzugseinrichtung nach oben hinten von dem Träger- oder
Trägerband abgezogen und zu einem Abfallbandwickel
aufgespult wird.
Eine derartige Bandfördereinrichtung ist prinzipiell in Fig. 8
dargestellt. In Fig. 8 bezeichnet das Bezugszeichen 41
allgemein eine Bandfördereinrichtung und mit 42 ist ein
Zuführungsband bezeichnet, das aus einem Bandgrundkörper 43,
der die Teile, die zugeführt werden sollen, aufnimmt und
nachfolgend ein Trägerband bezeichnet wird, und einem
Abdeckband 44 besteht, das abschälbar auf der Oberseite des
Trägerbandes 43 und mit diesem ursprünglich einen
integralen Bandkörper bildend, angeordnet ist, um die Teile,
die sich auf dem Trägerband oder in Vertiefungen
desselben befinden, abzudecken und zu schützen. Dieses
Zuführungsband 42 ist vorher auf einer Spulennabe 45
aufgewickelt und wird von dieser in im wesentlichen
horizontaler Richtung abgezogen, wenn beabsichtigt wird, die
Teile (in Fig. 8 nicht gezeigt), die durch das Trägerband 43
einer hier nicht gezeigten Montagestation zugeführt werden
sollen.
Wie Fig. 1 zeigt, ist diese Bandfördereinrichtung 41 mit
einer Abstreifereinrichtung 48 zum Abstreifen des Deckbandes
44 von dem Bandgrundkörper bzw. Trägerband 43 des
Zuführungsbandes versehen, das zu einer bestimmten Stelle
als Transportmedium für z. B. elektronische Bauelemente, die
in Verbindung mit dem Trägerband 43 vorgesehen sind,
geführt werden soll. Somit wird durch Abschälen bzw.
Abstreifen des Deckbandes 44 eines oder mehrere der Teile,
die zugeführt werden sollen und innerhalb des
Zuführungsbandes 42 angeordnet sind, freigelegt und dieses
freigelegte Teil, z. B. ein elektronisches Bauelement, wird
durch einen Industrieroboter, z. B. einen Montageroboter,
entnommen und in einem bestimmten Montagebereich, z. B. zu
einer Leiteplatte, gebracht.
Die vorerwähnte Abstreifereinrichtung 48 ist mit einer
Aufnahmespule 49 oberhalb des Zuführungsbandes 42 versehen,
das von seiner Haspel 45 abgezogen wird. Diese Aufnahmespule
49 zieht das Deckband 44 des Zuführungsbandes 42, das im
wesentlichen horizontal von seiner Vorratsspule 45 abgezogen
wird, nach aufwärts und rückwärts in bezug auf die
Abzugsrichtung des Zuführungsbandes 42 ab, so daß das
Deckband 44 von dem Trägerband 43 abgeschält bzw. abgezogen
und gleichzeitig auf die Aufwickelspule 49 aufgewickelt
wird.
Bei einer solchen Einrichtung muß die Richtung, in der das
Deckband 44 von dem Grund- bzw. Trägerband 43 abgezogen
wird, d. h. die Richtung, in der das Deckband 44 nach oben
und hinten in bezug auf die Abzugsrichtung des
Zuführungsbandes 42 abgezogen wird, verhältnismäßig genau
festgelegt bzw. eingehalten werden. Außerdem ist der Raum
über der Vorratsspule 45 des Zuführungsbandes 42 begrenzt.
Entsprechend unterliegt das Aufnahmevermögen der
Abstreifereinrichtung 48 oberhalb des Zuführungsbandes 42
bzw. der Vorratsspule 45 bestimmten Begrenzungen. Daher füllt
sich die Abstreifeinrichtung 48 bzw. die Aufwickelspule 49
in verhältnismäßig kurzer Zeit mit dem abgestreiften
Deckband 44, mit der Folge, daß das abgestreifte Deckband 44
als Abfallband verhältnismäßig häufig von der
Abstreifereinrichtung 48 entfernt werden muß. Diese Arbeit
ist jedoch mühsam und erfordert es, daß die
Bandfördereinrichtung 41 jedesmal gestoppt wird, um das
abgestreifte Deckband 44 zu entfernen. Dies führt zu
Schwierigkeiten in bezug auf das Verhältnis der Arbeits- zur
Stillstandszeit der Ausrüstungen, die durch die
Bandfördereinrichtung 41 gespeist werden und vermindert
deren Effizienz. Entsprechend ist überlegt worden, die
Aufnahmekapazität der Abstreifereinrichtung 48 dadurch zu
erhöhen, daß die Abstreifereinrichtung 48 hinter der
Vorratsbandspule 45 angeordnet wird. Solch eine Anordnung
führt jedoch in nachteiliger Weise zu einem verhältnismäßig
großen Bauraum und Volumen der Bandfördereinrichtung 41.
Der Erfindung lieg daher die Aufgabe zugrunde, eine
Bandfördereinrichtung der eingangs genannten Art unter
Berücksichtigung der Schwierigkeiten und Nachteile des
Standes der Technik derart zu verbessern, daß zumindest die
Aufnahme und Abführung eines als Abfallband zu betrachtenden
Deckbandes vereinfacht werden, ohne daß sich das Bauvolumen
der Bandfördereinrichtung in nachteiliger Weise unvertretbar
vergrößert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Abstreifereinrichtung eine Bandzugvorrichtung sowie
zumindest einen ersten Führungsstift aufweist, zur Umlenkung
des Deckbandes an einer Stelle im wesentlichen oberhalb des
Bandkörpers in einer Richtung im wesentlichen vertikal zu
einer Laufrichtung des Bandkörpers, daß eine
Verdreheinrichtung zur Verdrehung des Deckbandes um
zumindest 90° im Bereich einer Vorbeiführung des Deckbandes
an dem Bandkörper vorgesehen ist, und daß eine
Aufnahmeeinrichtung für zumindest das Deckband im
wesentlichen unterhalb der Vorratsspule des Bandkörpers
angeordnet ist.
Weitere Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind
in den Unteransprüchen dargelegt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von
Ausführungsbeispielen und zugehörigen Zeichnungen näher
erläutert. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Bandfördereinrichtung nach
einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilschnittdarstellung eines durch die
Bandfördereinrichtung nach der vorliegenden
Erfindung geförderten Bandes in vergrößerter
Teilschnittdarstellung,
Fig. 4 eine Darstellung entlang der Linie IV-IV nach
Fig. 3,
Fig. 5 eine Bandführungseinrichtung nach einem zweiten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in
Seitenansicht in einer Darstellung, vergleichbar
derjenigen nach Fig. 1,
Fig. 6 eine Darstellung entlang der Pfeile VI-VI nach
Fig. 5,
Fig. 7 eine Schnittdarstellung entlang der Linie VII-VII
nach Fig. 5, und
Fig. 8 eine Seitenansicht einer herkömmlichen
Bandfördereinrichtung.
Ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Fig. 1
bis 4 dargestellt. In diesen Zeichnungen bezeichnet das
Bezugszeichen 1 eine Bandfördereinrichtung bzw. einen
Bandspender, der Teile P (Fig. 3), wie z. B. elektronische
Bauelemente, zu einer gedruckten Leiterplatte od. dgl.
zuführt, wobei ein Zuführungsband als Medium bzw.
Zuführungsmittel verwendet wird.
Der Aufbau des Zuführungsbandes 2 für dieses
Ausführungsbeispiel wird zunächst anhand der Fig. 3 und 4
erläutert. Wie in diesen Figuren gezeigt ist, besitzt das
Zuführungsband 2 einen Bandkörper, nachfolgend als
Trägerband 3 bezeichnet, der eine Anzahl von Öffnungen 3a
aufweist, die in diesen in gleichmäßigen Abständen in
Längsrichtung des Trägerbandes 3 ausgebildet sind. Auf der
Bodenfläche des Bandkörpers bzw. Trägerbandes 3 ist ein
Halteband 4 anhaftend vorgesehen und auf seiner Oberseite
ist abschälbar bzw. abstreifbar ein Deckband 5 ausgebildet.
In jeder der Öffnungen 3a ist ein Teil P, das zugeführt
werden soll, aufgenommen, wobei dieses Teil auf der
Oberseite des Haltebandes 4 anhaftet, z. B. verklebt ist und
sämtliche Öffnungen 3a von oben durch das Deckband 5
verschlossen sind. Außerdem ist eine Anzahl von
Perforationen 3b in gleichen Abständen wie die Öffnungen 3a
entlang der Seite des Trägerbandes bzw. Bandgrundkörpers 3
ausgebildet.
In den Fig. 1 und 2 ist die Bandfördereinrichtung 1 mit
einer Bandvorratsspule (nicht gezeigt) versehen, auf die
vorher das Zuführungsband 2, das in seiner Struktur gerade
anhand der Fig. 3 und 4 erläutert wurde, aufgewickelt worden
ist. Diese Bandvorratsspule ist die gleiche, wie diejenige,
die eingangs für den Stand der Technik erläutert wurde und
die drehbar an einem Grundrahmen 9 gelagert ist.
Wenn die Teile P, die in die vorgegebene Lage gefördert
werden sollen, zugeführt werden, wird eine Endseite des
Zuführungsbandes 2 im wesentlichen horizontale von der
Bandvorratsspule abgezogen, wie dies mit einem Pfeil A in
Fig. 1 dargestellt ist. Ein Transport-Stachelrad 10 ist für
diesen Fall vorgesehen, das in die Perforationen 3a des
Zuführungsbandes 3 eingreift, um das Ende des
Zuführungsbandes 2 von der Vorratsspule abzuziehen und das
Zuführungsband 2 wird intermittierend mit einer bestimmten
Geschwindigkeit durch den intermittierenden Drehantrieb des
Transport-Stachelrades 10 von der Vorratsspule abgezogen, wie
dies durch einen Pfeil B in Fig. 1 dargestellt ist.
Außerdem ist eine Abstreifereinrichtung 11 vorgesehen, um
das Deckband 4 vom Bandgrundkörper bzw. Trägerband 3 des
Zuführungsbandes 2, das von der Vorratsspule (nicht gezeigt)
abgezogen wird, abzustreifen bzw. abzuschälen, wobei das
Deckband 5 nach oben und hinten in bezug auf die
Abzugsrichtung des Zuförderbandes 2 abgezogen wird, wie dies
durch einen Pfeil C in Fig. 1 dargestellt ist.
Die Abstreifereinrichtung 11 ist mit einem ersten
Führungsstift 12 versehen, der eine Führung für das Deckband
5 bildet, welches von dem Trägerband 3 in bezug auf
dieses bzw. in bezug auf das Zuführungsband 2 nach unten
geführt wird, so daß der Führungsstift 2 eine Umlenkrolle
für das Deckband 5 bildet, die das Deckband 5 im
wesentlichen senkrecht zur Abzugsrichtung des
Zuführungsbandes 3 führt. Dieser Führungsstift 12 ist an dem
Grundrahmen 9 der Bandfördereinrichtung 1 angeordnet.
Außerdem ist eine Eingriffsplatte 13 vorgesehen, welche den
Anfangspunkt für den Abstreifer bzw. Abschälvorgang, d. h.
für das Lösen des Deckbandes 5 von dem Trägerband 3 bestimmt
und mit der das Deckband 5 in Gleitkontakt tritt, um
anschließend an dieser Stelle nach hinten oben umgelenkt und
abgeführt zu werden.
Ein Paar Spannrollen 14, 15 sind an dem Grundrahmen 9 der
Bandführungseinrichtung 1 zur Rotation um ihre jeweiligen
Achsen unterhalb des Zuführungsbandes 2 gelagert. Diese
Spannrollen 14 und 15 werden rotierend angetrieben, wie dies
mit den Pfeilen D in Fig. 1 dargestellt ist, so daß sie
zwischen sich den zugehörigen Abschnitt 5a des Deckbandes 5
erfassen können, der durch den ersten Führungsstift 12 nach
unten in bezug auf das Zuförderband 2 geführt worden ist und
sie können das Führungsband 5 abwärts ziehen, welche die
Richtung für das Abstreifen des Deckbandes 5 von dem
Bandgrundkörper bzw. Trägerband 3 ist.
In dem vorbeschriebenen Fall ist eine der beiden Spannrollen
14 und 15, in diesem Fall die Spannrolle 14, am Schwenkende
eines Schwing- oder Schwenkarmes 17 gelagert, der über eine
Schwenkwelle 16 an dem Grundrahmen 9 der
Bandführungseinrichtung 1 gelagert ist und der gemeinsam mit
der anderen Spannrolle 15 zwischen sich das Deckband 5 bzw.
den Deckbandabschnitt 5a elastisch durch die Wirkung der
Feder 18 ergreift, welche den Schwenkarm 17 vorspannt, so
daß kein Schlupf zwischen dem Deckband 5 (Deckbandabschnitt
5a) und den beiden Spann- bzw. Zugrollen 14 und 15 auftritt.
Außerdem ist eine Verdreheinrichtung 20 vorgesehen, um das
Deckband 5 in seinem stromauf der Spann- bzw. Zugrollen 14,
15 liegenden Bandabschnitt 5b um ungefähr 90° in diesem
Bereich zu drehen, der zwischen dem Umlenk- bzw.
Führungsstift 12 und den beiden Zug- bzw. Spannrollen 14 und
15 verläuft und der - in Seitenansicht gesehen (Fig. 1) -
den Bereich eines Kreuzungspunktes mit dem Zuführungsband 2
bildet, welches von der Vorratsspule abgezogen wird.
Die Verdreheinrichtung 20 ist mit vier Führungsstiften 21
versehen, die als gemeinsames Bauteil sich vertikal von
einer Halterung 22 rückwärts und im wesentlichen parallel zu
dem Zuführungsband 2 erstrecken, wobei diese Halterung 22 an
dem Grundrahmen 9 der Bandfördereinrichtung 1 befestigt ist.
Das Deckband 5 ist mit diesem Deckbandabschnitt 5b gedreht
geführt, während es zugleich durch die zweiten
Führungsstifte 21 geführt wird, so daß der Abschnitt 5b des
Deckbandes 5 sich mit seiner Breite im wesentlichen parallel
zur Längsrichtung des Zuführungsbandes 2 erstreckt und ist
überdies so geführt, daß es sehr nahe und dicht an einer
Seite des Zuführungsbandes 2 entlang benachbart zu diesem
vorbeigeführt werden kann.
Die Bezugszeichen 23 und 24 bezeichnen weitere Führungs- und
Umlenkstifte, um das Deckband 5 in diesem Deckbandabschnitt
5b so zu führen, daß der Abschnitt, der von dem ersten
Führungs- bzw. Umlenkstift 12 zu dem dritten Führungsstift
23 läuft, sich im wesentlichen vertikal erstreckt.
Unter den Spann- bzw. Zugrollen 14 und 15 ist ein
Abfallbehälter 25 angeordnet, in den das Deckband 5 einläuft
und gesammelt wird, während es von den Spann- bzw. Zugrollen
14, 15 austritt. Da der Abfallbehälter 25 mit einer
ausreichend großen Aufnahmekapazität durch vollständiges
Ausnutzen des überschüssigen Freiraumes unter dem
Zuführungsband 2 versehen ist, ist die Häufigkeit der
Arbeiten, die erforderlich sind, um das Abfall-Deckband 5
aus dem Abfallbehälter 25 zu entfernen, ausreichend gering.
Über dem Zuführungsband 2 ist ein Paar Abzugs- bzw.
Transportrollen 27, 28 angeordnet, jede drehbar um ihre
Achse an dem Grundrahmen 9 der Bandfördereinrichtung 1
angeordnet. Diese Transportrollen 27 und 28 ergreifen
zwischen sich den Abschnitt 5c des Deckbandes 5, der
zwischen der Eingriffsplatte 13 und dem ersten Führungsstift
12 verläuft und sind drehbar angetrieben, wie dies durch die
Pfeile E in Fig. 1 dargestellt ist, so daß das Deckband 5
bzw. der Deckbandabschnitt 5c nach oben und hinten
abgezogen werden kann, d. h. in Richtung für ein Abstreifen
des Deckbandes 5 von dem Trägerband 3.
In dem vorbeschriebenen Aufbau ist eine der Abzugs- bzw.
Transportwalzen 27 oder 28 an dem schwenkenden Ende des
Schwing- bzw. Schwenkarmes 30 gelagert, der an dem
Grundrahmen 9 durch eine Drehwelle 29 drehbar gelagert ist
und ergreift so zwischen sich und der zugehörigen anderen
Transportrolle 28 das Deckband 5 bzw. den Deckbandabschnitt
5c elastisch durch die Wirkung der Vorspannfeder 31, die den
Schwenkarm 30 mit der Transportrolle 27 gegen die
Transportrolle 28 vorspannt, so daß das Auftreten von
Schlupf zwischen dem Deckband 5 und den beiden Abzugs- bzw.
Transportrollen 27 und 28 vermieden werden kann. Die
Bezugszeichen 33 und 34 bezeichnen weitere Führungsstifte.
Außerdem sind das Abzugszahnrad 10, die Spann- bzw.
Zugrollen 14, 15 sowie die Abzugs- bzw. Transportrollen 27
und 28 sämtlich durch eine gemeinsame Antriebseinrichtung,
wie z. B. einen Elektromotor od. dgl. angetrieben.
In den Fig. 5 bis 7 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der
Erfindung dargelegt.
Da der Grundaufbau und die Wirkungsweise auch dieses zweiten
Ausführungsbeispieles ähnlich demjenigen des ersten
Ausführungsbeispieles sind, werden beiden
Ausführungsbeispielen gemeinsame Teile und ihre Funktion
hier nicht noch einmal erläutert, sondern sind jeweils mit
ihren entsprechenden Bezugszeichen in den Figuren angegeben.
Im folgenden werden daher nur diejenigen Aspekte des zweiten
Ausführungsbeispieles erläutert, durch die sich dieses von
dem ersten Ausführungsbeispiel unterscheidet.
In den Zeichnungen bezeichnet das Bezugszeichen 35 eine
Bandvorratsspule. Die Verdreheinrichtung 20 besitzt eine
erste Gleitkontaktplatte 20a, die den Teil bzw.
Deckbandabschnitt 5b des Deckbandes 5, der von dem ersten
Führungsstift 12 zu den Spann- bzw. Zugrollen 14 und 15
läuft, seitwärts in bezug auf das Zuführungsband 2 und nahe
an demselben nach außen drückt. Auf diese Weise wird der
Deckbandabschnitt 5b des Deckbandes 5 um ca. 90° durch diese
erste Gleitkontaktwelle 20a gedreht. Die Verdreheinrichtung
20 ist auch mit einer zweiten Gleitkontaktplatte 20b
versehen, die das Deckband 5 im Bereich seines
Deckbandabschnittes 5b etwas nach vorwärts drückt. Diese
Gleitkontaktplatten 20a und 20b sind integral einstückig aus
Blech gebildet und sind durch eine Schraube 20c an dem
Grundrahmen 9 der Bandführungseinrichtung 1 befestigt.
Unmittelbar nach dem Abstreifen des Deckbandes 5 wird das
Teil P, das zugeführt werden soll, aus der zugehörigen
Öffnung 3a des Trägerbandes 3 entnommen. Außerdem ist eine
Führungseinrichtung 36 vorgesehen, um außerhalb der
Bandfördereinrichtung 1 und unterhalb und hinter der
Bandvorratsspule 35 das erste Abfallband zu führen, welches
der Bandgrundkörper bzw. das Trägerband 3 ist, nachdem das
Teil P, das zugeführt werden soll, aus der jeweils
zugehörigen Öffnung 3a herausgenommen ist und das zudem mit
dem Halteband 4 einstückig integral verbunden ist, und um
das zweite Abfallband zu führen, das durch das Deckband 5
bzw. den Deckbandabschnitt 5b gebildet wird, nachdem dieses
bzw. dieser zwischen den Spann- bzw. Zugrollen 14 und 15
hindurchgegangen ist.
Diese Führungseinrichtung 36 besitzt eine erste
Führungsplatte 36a, um das erste Abfallband (Trägerband 3)
bzw. Trägerbandabschnitt 3c) vor dem Stachelrad 10
nach unten und rückwärts zu drehen bzw. umzulenken, und
weist ein Paar zweite Führungsplatten 36b auf, um das erste
Abfallband bzw. den Trägerbandabschnitt 3c hinter der
ersten Führungsplatte 36a horizontal zurückzuführen.
Außerdem ist eine dritte Führungsplatte 36c vorgesehen, die
einen rechteckigen Querschnitt besitzt, um das erste
Abfallband bzw. den Trägerbandabschnitt 3c nach hinten
und unten zu führen, wobei diese dritte Führungsplatte 36c
an dem Grundrahmen 9 der Bandführungseinrichtung 1 durch
Schrauben 36d befestigt ist.
Andererseits ist unter den Spannrollen 14 und 15 ein Paar
Führungsplatten 36a mit einer vorderen Führungsplatte und
einer hinteren Führungsplatte vorgesehen, um das zweite
Abfallband (Deckband 5) bzw. den Deckbandabschnitt 5d so zu
führen, daß der Deckbandabschnitt 5d entlang des ersten
Abfallbandes bzw. Trägerbandabschnittes 3c laufen kann,
wobei diese Führungsplatten 36e durch Schrauben 36f an dem
Grundrahmen 9 befestigt sind. Entsprechend werden das erste
Abfallband bzw. der Trägerbandabschnitt 3c und das zweite
Abfallband bzw. der Deckbandabschnitt 5d gemeinsam gesammelt
werden und gemeinsam aus der Bandfördereinrichtung 1
abgeführt werden, wie dies durch einen Pfeil F in Fig. 5
dargestellt ist.
Da das erste Abfallband (Trägerband 3) bzw. der
Trägerbandabschnitt 3c eine gewisse Eigensteifigkeit
besitzt, besteht bei der vorbeschriebenen Anordnung die
Neigung, daß sich der Trägerbandabschnitt 3c in eine
bestimmte Richtung biegt, welche durch das Windungsverhalten
bzw. den Wickelsinn vorgegeben ist, die erhalten bzw.
eingeprägt wird, während das Zuführungsband 2 auf der
Bandvorratsspule 3 aufgewickelt ist. Andererseits besteht
die Befürchtung, daß das zweite Abfallband (Deckband 5) bzw.
der Deckbandabschnitt 5d sich rund um eine der Spannrollen
14 oder 15 wickelt, nachdem er bzw. es zwischen diesen
Spannrollen 14 und 15 hindurchgegangen ist, da das Deckband
5 bzw. der Deckbandabschnitt 5c dünn, weich und leicht
biegbar ist.
Demzufolge wird in diesem Ausführungsbeispiel das erste
Abfallband bzw. Trägerbandabschnitt 3c aus der
Bandfördereinrichtung 1 durch eine Führungseinrichtung 36
herausgeführt, die einen solch einfachen Aufbau besitzt, wie
er oben erläutert wurde, und zwar unter Verwendung der
Neigung, die das erste Abfallband bzw. der
Trägerbandabschnitt 3c ohnehin hat. Außerdem werden
Schwierigkeiten, daß das zweite Abfallband bzw. der
Deckbandabschnitt 5 irgendwo klemmen könnte oder sich wegen
seiner leichten Deformierbarkeit um andere Teile wickelt,
dadurch vermieden, daß das zweite Abfallband (Deckband 5),
bzw. der zweite Deckbandabschnitt 5d zusammen mit dem ersten
Abfallband bzw. Trägerbandabschnitt 3c ausgegeben und
abgeführt wird. Daher wird auch das zweite Abfallband bzw.
der Deckbandabschnitt 5d glatt aus der Bandfördereinrichtung
1 abgeführt, gemeinsam mit dem ersten Abfallband bzw.
Trägerbandabschnitt 3c.
Da das Deckband, welches von dem Bandgrundkörper bzw.
Trägerband abgestreift bzw. abgeschält wird, zwischen einem
Paar Spannrollen ergriffen wird und in einer Richtung, die
zum Abziehen des Deckbandes von dem Trägerband führt,
abgezogen wird, ist es nur erforderlich, das abgestreifte
Deckband unter den Spannrollen bzw. Abzugsrollen
aufzufangen, während es zwischen diesen herausläuft, und
daher ist die übliche Arbeit des häufigen Austauschens von
vollgewickelten Bandwickeln aus Abfallband bzw. Deckband,
das auf einer Aufwickelspule aufgewickelt ist, nicht länger
erforderlich und das Beseitigen des Abfall-Deckbandes ist
sehr einfach. Da außerdem die Spann- bzw. Zugrollen unter
dem abgezogenen Zuführungsband angeordnet sind, ist
üblicherweise ein ausreichend großer Freiraum unter diesem
Band vorhanden und die Bandfördereinrichtung wird in ihrer
gesamten Baugröße klein gehalten.
Da das Deckband in Richtung seiner Breite im wesentlichen in
übereinstimmende Parallelausrichtung mit der
Längsförderrichtung des Zuführungsbandes, das gerade von
einer Vorratsspule abgezogen wird, durch eine
Verdreheinrichtung im Bereich der Kreuzung mit dem
Zuführungsband gebracht wird, bleibt die Gesamtbreite der
Bänder in bezug auf den erforderlichen seitlichen Bauraum
klein. Daher kann die Bandfördereinrichtung 1
verhältnismäßig schmal gehalten werden.
Die vorliegende Erfindung ist selbstverständlich nicht auf
Zuführungsbänder bzw. die Bandförderung von Träger- oder
Transportbändern beschränkt, durch die Bauteile, wie z. B.
elektronische Komponenten an eine bestimmte Stelle gefördert
werden, in vergleichbarer Weise kann z. B. ein Trägerband von
einem Klebstoffband zur Ausspendung des Klebstoffbandes oder
eines Klebstoffilmes abgezogen und gesammelt bzw. abgeführt
werden.
Claims (13)
1. Bandführungseinrichtung für ein mit einem abschälbaren
Deckband versehenen Trägerband, insbesondere zur Förderung
von mit dem Trägerband lösbar verbundenen Elementen zu einer
Montagestation, mit einer Vorratsspule, von der der aus dem
Trägerband und dem Deckband bestehende Bandkörper durch eine
Zugeinrichtung abgezogen wird, mit einer
Abstreifervorrichtung zum Abschälen des Deckbandes von dem
Trägerband und zum Umlenken des Deckbandes in bezug auf das
Trägerband, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abstreifereinrichtung (11) eine Bandzugvorrichtung (27, 28,
14, 15) sowie zumindest einem ersten Führungsstift (12) zur
Umlenkung des Deckbandes (5) an einer Stelle im wesentlichen
oberhalb des Bandkörpers (2) in eine Richtung im
wesentlichen vertikal zu einer Laufrichtung (A) des
Bandkörpers (2) aufweist, daß eine Verdreheinrichtung (20)
zur Verdrehung des Deckbandes (5) um zumindest 90° im
Bereich einer Vorbeiführung des Deckbandes (5) an dem
Bandkörper (2) vorgesehen ist, und daß eine
Aufnahmeeinrichtung (25) für zumindest das Deckband (5) im
wesentlichen unterhalb der Vorratsspule (35) des Bandkörpers
(2) vorgesehen ist.
2. Bandfördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bandkörper (2) aus einem oberen
Deckband (5), einem mittleren Trägerband (3) und einem
unteren Halteband (4) besteht und zumindest das Trägerband
(3) und das mit diesem an seiner Unterseite verbundene
Halteband (4) Perforationen (3b) zum Eingriff eines
Transport-Stachelrades (10) aufweist.
3. Bandfördereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abstreifereinrichtung (11) eine
Umlenkplatte (13) zum Abschälen des Deckbandes sowie ein
Förderrollenpaar (27, 28) für das Deckband (5) aufweist, die
stromauf des ersten Führungsstiftes (12) angeordnet sind.
4. Bandfördereinrichtung nach zumindest einem der
vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdreheinrichtung (20) eine Halteplatte (22) mit an
dieser angeordneten, sich im wesentlichen horizontal
paarweise oberhalb und unterhalb des Bandkörpers 2
angeordnete Führungsstifte (21) aufweist, die sich im
wesentlichen parallel zur Abzugsrichtung (A) des Bandkörpers
(2) erstrecken.
5. Bandfördereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß stromab der Verdreheinrichtung in
Verbindung mit weiteren Führungsstiften (23, 24) ein
weiteres Zugrollenpaar (14, 15) vorgesehen und zwischen
diesen das Deckband (5) vorgespannt reibschlüssig ergriffen
und zu einem Sammelbehälter (25) geführt ist.
6. Bandfördereinrichtung nach zumindest einem der
vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abzugs- und Spannrollenpaare (27, 28; 14, 15),
zwischen denen das Deckband (5) reibschlüssig ergriffen ist,
zumindest eine elastisch vorgespannte Abzugsrolle (27, 14)
aufweisen.
7. Bandfördereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die elastisch vorgespannten Abzugsrollen
an einem durch Vorspannfedern (31, 18) gelagerten
Schwenkhebel (17, 30) gelagert und gegen die verbleibende
Abzugsrolle (28, 15) vorgespannt ist.
8. Bandfördereinrichtung nach zumindest einem der
vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abzugs-Stachelwalze (10) sowie die Spann- bzw.
Transportrollen (27, 28; 14 15) durch einen gemeinsamen
Antrieb rotierend antreibbar sind.
9. Bandfördereinrichtung nach zumindest einem der
vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Deckband (5) von einem Bereich im wesentlichen
oberhalb des von der Vorratsspule (35) abgezogenen
Bandkörpers (2) zu einem Bereich im wesentlichen unterhalb
des von der Vorratsspule (35) abgezogenen Bandkörpers
(2) und im wesentlichen vertikal abwärts relativ zu dem
Bandkörper (2) abführbar ist.
10. Bandfördereinrichtung nach zumindest einem der
vorhergehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdreheinrichtung (20) eine Gleitkontaktplatte
(20a) als Ablenkplatte aufweist, durch die ein Abschnitt
(5b) des Deckbandes (5) zwischen dem ersten Führungsstift
(12) und im wesentlichen unterhalb des Bandkörpers (2)
angeordneten Transportrollen (14, 15) im Kreuzungsbereich
mit dem von der Vorratsspule (35) abgezogenen Bandkörper (2)
seitlich auswärts ablenkbar ist.
11. Bandfördereinrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verdreheinrichtung (20) eine weitere
Gleitkontaktplatte (20b) aufweist, durch die der Abschnitt
(5b) des Deckbandes (2) in einer weiteren Ebene ablenkbar
ist.
12. Bandfördereinrichtung nach zumindest einem der
vorhergehenden Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch eine
Führungseinrichtung (36) mit einer ersten Führungsplatte
(36a) zur Umlenkung eines aus dem Transportband (3) und dem
an dessen Unterseite anhaftenden Halteband (4) stromab des
Abzugs-Stachelrades (10) sowie einem Paar zweiter
Führungsplatten (36b) zur Rückführung des Trägerbandes
(3) und des Haltebandes (4) als Abfallband im wesentlichen
unterhalb des von der Vorratsspule (35) abgezogenen
Bandkörpers (2) nach rückwärts und mit einer dritten
Führungsplatte (36c) von im wesentlichen rechteckigem
Querschnitt zur Führung des aus Träger- und Halteband
(3, 4) bestehenden ersten Abfallbandes nach hinten und
unten, wobei das erste Abfallband eine Abstützung des aus
dem abgezogenen Deckband (5) bestehenden zweiten
Abfallbandes bildet, das stromab der Abzugs- und
Transportrollen (14, 15) in Verbindung mit vierten
Führungsplatten (36e) auf eine Rückseite des ersten, aus
Träger- und Halteband (3, 4) gebildeten ersten
Abfallbandes geführt und unter Abstützung an diesem
gemeinsam zu einem Sammelbehälter abgefördert wird.
13. Bandfördereinrichtung nach zumindest einem der
vorhergehenden Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägerband (3) des Bandkörpers Öffnungen (3b)
aufweist, die bodenseitig durch das Halteband (4)
verschlossen sind, und in denen elektronische Bauelemente
aufgenommen sowie durch das Deckband (3) abdeckbar sind.
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