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DE411906C - Messerauflage fuer Messerputzmaschinen - Google Patents

Messerauflage fuer Messerputzmaschinen

Info

Publication number
DE411906C
DE411906C DEM85002D DEM0085002D DE411906C DE 411906 C DE411906 C DE 411906C DE M85002 D DEM85002 D DE M85002D DE M0085002 D DEM0085002 D DE M0085002D DE 411906 C DE411906 C DE 411906C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
support
cleaning machines
machine
groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM85002D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM85002D priority Critical patent/DE411906C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE411906C publication Critical patent/DE411906C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L21/00Polishing of table-ware, e.g. knives, forks, spoons
    • A47L21/06Supports or rests for use while polishing

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 6. APRIL 1925
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVl 41.1906-KLASSE 34 c GRUPPE
(M 85002 X\34 c)
Wilhelm August Model in Stuttgart. Messerauflage für Messerputzmaschinen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Mai 1924 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Messerputzmaschinen derjenigen Art, bei welchen das zu putzende Messer zwischen zwei Putzrollen oder Scheiben hin und her bewegt wird, während es mit seinem Rücken auf einer besonderen Auflagefläche ruht. Hierbei schleifen die Messerrücken bald infolge des ihnen anhaftenden Schleifmittels eine Rille in die Auflage ein, die dann, wenn die Schleif- oder Putzwalzen entsprechend der Abnutzung nachgestellt werden, sich nicht mehr an der für das günstigste Arbeiten der Maschine ge-
eigneten Stelle befindet, sondern zu Klemmungen und mangelhaften Arbeiten Veranlassung gibt.
Man hat zwar schon besondere Auflageplatten bei Messerputzmaschinen angewendet, die mehrfach verwendbar waren. War in eine solche Platte die unerwünschte Rille eingeschliffen, so konnte die Platte umgewechselt werden, es wurde aber nicht verhindert, daß ίο die den Schleifvorgang störende und besonders bei Verstellung der Walzen hinderliche Rille sich in der Auflagefläche bilden konnte. Gemäß der Erfindung ist nun durch eine sehr einfache Klemmbefestigung erreicht is worden, daß durch seitliches Verstellen der Auflage viele Auflagestellen nacheinander zur Wirkung gebracht werden können, gegebenenfalls nach Umsetzen der Auflage.
Dej Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι die Auflageeinrichtung in Vorderansicht und
Abb. 2 einen Mittelschnitt zur Abb. i. Die Auflageplatte besteht aus einem gleiches schenkeligen Winkelstück b, dessen einer Schenkel auf einer entsprechenden Gegenfläche des Maschinenrahmens α liegt, während der andere Schenkel mittels einer Klemmvorrichtung festgehalten wird, die aus einer Klemmplatte c und einer in ein Gewindeloch des Maschinenrahmens einzuschraubenden Klemmschraube d besteht.
Für das nicht an der Auflagefläche b anliegende Ende der Klemmplatte c ist eine Auflage e von entsprechender Höhe vorgesehen. Diese Auflage könnte natürlich auch aus einem Stück mit dem Rahmen oder der Seitenwände der Maschine bestehen.
Die Unterlage b kann entlang ihrer Sitzfläche zwischen den beiden Walzen unter der Schleifstelle für die Messer hyi und her verschoben werden, so daß dadurch das Einschleifen der störenden Rille vermieden wird. Sie kann außerdem umgewendet werden, nachdem der zunächst als Schleifunterlage benutzte Schenke} nun unter die Klemmvorrichtung c, d gebracht und dafür der andere Schenkel als Schleifunterlage benutzt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Messerauflage an Messerputzmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus,einem beiderseitig verwendbaren Winkelstück (J) besteht, das mittels Klemmschraube (d) und Klemmplatte (c) an der Maschine lösbar und seitlich verstellbar befestigt ist.
    Abb. 2.
DEM85002D 1924-05-16 1924-05-16 Messerauflage fuer Messerputzmaschinen Expired DE411906C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM85002D DE411906C (de) 1924-05-16 1924-05-16 Messerauflage fuer Messerputzmaschinen

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM85002D DE411906C (de) 1924-05-16 1924-05-16 Messerauflage fuer Messerputzmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE411906C true DE411906C (de) 1925-04-06

Family

ID=7320086

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM85002D Expired DE411906C (de) 1924-05-16 1924-05-16 Messerauflage fuer Messerputzmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE411906C (de)

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