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DE4118417A1 - Vorrichtung zum vorwaermen von dieselkraftstoffen - Google Patents

Vorrichtung zum vorwaermen von dieselkraftstoffen

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Publication number
DE4118417A1
DE4118417A1 DE4118417A DE4118417A DE4118417A1 DE 4118417 A1 DE4118417 A1 DE 4118417A1 DE 4118417 A DE4118417 A DE 4118417A DE 4118417 A DE4118417 A DE 4118417A DE 4118417 A1 DE4118417 A1 DE 4118417A1
Authority
DE
Germany
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filter housing
switch
heating wire
fuel
filter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4118417A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Wittmann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE4118417A priority Critical patent/DE4118417A1/de
Publication of DE4118417A1 publication Critical patent/DE4118417A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M31/00Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture
    • F02M31/02Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture for heating
    • F02M31/12Apparatus for thermally treating combustion-air, fuel, or fuel-air mixture for heating electrically
    • F02M31/125Fuel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/18Heating or cooling the filters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/22Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines, e.g. arrangements in the feeding system
    • F02M37/30Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines, e.g. arrangements in the feeding system characterised by heating means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
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    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Vorwärmen von Dieselkraftstoff nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Dieselkraftstoff hat die Eigenschaft, bei niedrigen Tempera­ turen Paraffin, d. h. Wachs, ausflocken zu lassen. Der Temperaturwert, bei dem Dieselkraftstoff nicht mehr filtrier­ bar ist, liegt bei Sommer-Dieselkraftstoff etwa bei 0°C, bei Winter-Dieselkraftstoff etwa bei -12 bis -15°C. Um diese Temperaturen weiter abzusenken, wird dem Dieselkraftstoff ein Fließverbesserer bzw. Normalbenzin oder Petroleum beige­ mischt. Für viele Besitzer von Dieselfahrzeugen ist eine solche Lösung jedoch nicht brauchbar, da der Fahrzeugbenutzer selbst dafür Vorsorge treffen muß, daß diese Zusätze im richtigen Verhältnis beigemischt werden.
Die Hersteller von Dieselfahrzeugen bieten entweder eine elektrische oder eine kühlwasserbeheizte Kraftstoffvorwärmung an. Die elektrische Vorwärmung hat den Vorteil, daß sie sofort nach dem Starten wirksam ist, während bei der Kühlwas­ serheizung erst das Wasser im Kreislauf erwärmt werden muß. Derartige elektrische Kraftstoffvorwärmer werden als Nach­ rüstfilterheizungen angeboten und werden von der Bordbatterie aus gespeist. Der Nachteil einer derartigen elektrischen Beheizung besteht darin, daß eine erhebliche Menge an elektrische Energie erforderlich ist, die die Batterie übermäßig beansprucht, da die elektrische Beheizung entweder als Durchlauferhitzer arbeitet oder aber mit Hilfe einer tauchsiederähnlichen Konstruktion eine größere Menge an Kraftstoff aufgeheizt wird. In jedem Fall wird bei einer derartigen elektrischen Beheizung ein Eingriff in das vorhandene System bzw. eine Umrüstung erforderlich, die einen hohen Aufwand, eine gesonderte TÜV-Prüfung usw. erforderlich macht.
Des weiteren ist aus der OS 35 39 721 bekannt, das beim Anlassen des Dieselmotors durch die Zündexplosionen zunehmend erwärmte Motorkühlwasser über die Wasserpumpe in einen Kreislauf zu pumpen, der nach dem Wärmetauscherprinzip mit der Kraftstoffleitung zwischen Kraftstofftank und Kraftstoffilter in unmittelbarer Nähe des Filters gekoppelt wird. Hierzu dient eine Vorrichtung, die aus einem geschlossenen, rohrförmigen Gehäuse besteht und die einen Wassereinlauf am einen Ende und einen Wasserauslauf am entgegengesetzten Ende besitzt, sowie eine Dieselkraftstoffleitung aufweist, die am einen Ende in das Gehäuse eingeführt, durch das Gehäuse in Wärmeaustauschbeziehung mit dem durch das Gehäuse strömenden Kühlwasser hindurchgeführt und am entgegengesetzten Ende aus dem Gehäuse herausgeführt wird. Eine derartige Lösung erfordert eine Umrüstung unter Verwendung eines Zusatzgerä­ tes, das in Form eines als Wärmetauscher wirkenden rohrförmi­ gen Gehäuses ausgebildet ist. Ein derartiges Zusatzgerät ist aufwendig, erfordert einen Eingriff in die Kühlwasserleitung und den Kraftstoffilter, und ist insgesamt zu kompliziert.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der gattungs­ gemäßen Art so auszugestalten, daß ein Eingriff in die Kraftstoffzuleitung oder Kühlwasserleitung sowie ein Umrüsten des Fahrzeuges nicht erforderlich ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Filtergehäuse des Kraftstoffilters durch Fremdbeheizung elektrisch beheizt wird. Dies geschieht vorzugsweise dadurch, daß eine Heizdrahtwicklung um die zylindrische Mantelfläche des Filtergehäuses gelegt ist, die über die Bordbatterie zum Starten elektrisch beheizt wird. Die Heizdrahtwicklung kann dabei aus einer elektrisch isolierten Drahtwendel oder aber aus einer nicht isolierten Drahtwendel, die auf der Außensei­ te isoliert ist, z. B. durch Isolierlackauftrag, bestehen.
Bei einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung ist die Heizdrahtwicklung in einem zylinderrohrförmigen isolierenden Träger eingebettet, der manschettenförmig auf der Mantelflä­ che des Filtergehäuses festgelegt wird. Der Träger ist dabei z. B. als Klebeband ausgebildet, in das die Heizwendel eingebettet ist, wobei die Heizdrähte selbst in möglichst unmittelbarem Kontakt mit der Mantelfläche des Filtergehäuses stehen.
Mit der Vorrichtung nach der Erfindung ist es lediglich erforderlich, den Kraftstoffilter selbst ausschließlich auf seiner Außenfläche bzw. Mantelfläche zu ergänzen, ohne in ihn eingreifen zu müssen, indem seine Mantelfläche außen mit einer Wendel umgeben wird, die stromdurchflossen ist und die die Heizenergie unmittelbar an das Filtergehäuse abgibt. Die Heizdrahtwendel, die entweder auf die Mantelfläche aufge­ wickelt und durch Isolierlack festgelegt wird oder die als Trägerband ausgebildet ist, in das die Heizdrahtwendel eingebettet ist, ist dann lediglich an die Stromquelle im Fahrzeug anzuschließen und mit einem Schalter auszurüsten, z. B. einem Zeitschalter, der nach einer bestimmten Zeitdauer von wenigen Minuten die Heizwendel von der Stromquelle abschaltet. Es kann jedoch auch ein Bimetall-Schalter verwendet werden, der bei Erreichen einer entsprechenden Temperatur die Stromzufuhr abschaltet.
Der Drahtquerschnitt des Heizdrahtes wird entsprechend der benötigten Wärmeentwicklung pro Zeiteinheit ausgelegt, wobei für die Aufheizgeschwindigkeit auch die Stärke der Speise­ batterie zu berücksichtigen ist.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeich­ nung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines herkömmlichen Filters mit der erfindungsgemäßen Heizvorrichtung und
Fig. 2 einen Ausschnitt aus der Darstellung nach Fig. 1 im Schnitt in Detailansicht.
Ein Kraftstoffilter 1, wie er heutzutage in den meisten Dieselfahrzeugen verwendet wird, ist ein Filter, der für den Einmalgebrauch ausgelegt ist und der als Ganzes durch einen neuen Filter entfernt wird, wenn er eine bestimmte Zeit lang im Betrieb war. Er besteht aus Metall und weist einen Deckel 2 mit einer Gewindebuchse 3 auf, mit deren Hilfe der gesamte Filter 1 als Einheit festgeschraubt wird. 4 bezeichnet die Mittelachse des Filters, 5 die äußere Mantelfläche des Filtergehäuses und 6 eine Heizwicklung, die über Verbindungs­ leitungen 7 mit einer Steckverbindung 8 abgeschlossen ist, die an die Energiequelle oder an einen Energieverteiler, der mit der Energiequelle in Verbindung steht, angeschlossen wird. In die Leitungen 7 ist ein Schalter 9, z. B. ein Zeitschalter oder ein Bimetall-Schalter eingeschaltet. Die Heizwicklung wird vorzugsweise in Form einer Wendel um das zylindrische Filtergehäuse gewickelt und z. B. mittels Kleber festgelegt. Die Heizwendel wird dabei entweder direkt als isolierter Heizdraht oder als nicht isolierter Heizdraht mit anschließendem isolierendem Lackauftrag aufgebracht und steht mit der Mantelfläche in Kontakt.
Andererseits kann der Heizdraht in ein Trägerband eingebettet sein, wobei die Heizwendel unmittelbar der Mantelfläche zugeordnet ist. Um zu verhindern, daß die Heizwendel radial über die Mantelfläche vorsteht, kann die Mantelfläche an der Stelle, an der der Heizdraht aufgebracht wird, eine um die Mantelfläche herumlaufende rinnenförmige Ausnehmung 10 aufweisen, in die das Band 11 mit Heizdraht 12 eingesetzt wird, so daß die Außenseite 13 der Mantelfläche mit der Außenseite 14 des Bandes 11 bündig verläuft. Das Band 11 ist dabei z. B. als Klebeband ausgebildet.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Vorwärmen von über ein Kraftstoffilter der Einspritzpumpe zugeführtem Dieselkraftstoff für Kraftfahrzeug-Dieselmotoren, um ein Verstopfen der Kraftstoffilter durch Ausflocken von Paraffin bei einem Betrieb von unter ca. -15°C zu verhindern, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtergehäuse (1) durch Fremd­ erwärmung elektrisch beheizt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Heizdrahtwicklung (6) um die zylindrische Mantelflä­ che (5) des Filtergehäuses (1) gelegt ist, die über die Bordbatterie zum Starten elektrisch beheizt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Heizdrahtwicklung (6) aus einer elektrisch isolierten Drahtwendel besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Heizdrahtwicklung (6) aus einer nicht isolierten Drahtwendel besteht, die auf ihrer Außenseite isoliert ist, z. B. durch Isolierlackauftrag.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Heizdrahtwicklung (12) in einen zylindri­ schen, isolierenden Träger (11) eingebettet ist, der manschettenförmig auf der Mantelfläche (13) des Filter­ gehäuses (1) festgelegt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (11) ein Trägerband, z. B. ein Klebeband ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme des Trägerbandes (11) die Mantelfläche (13) des Filtergehäuses (1) eine ringförmige Ausnehmung (10) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizdrahtwicklung (6; 12) einen Steckverbinder (8) zum Anschließen an eine Bordstrom­ quelle und die Verbindungsleitung (7) einen Ein-Aus- Schalter (9) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ein-Aus-Schalter (9) mit einem Zeitschalter gekoppelt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ein-Aus-Schalter (9) ein Bimetall-Schalter ist, der bei ausreichender Erwärmung des Filtergehäuses (1) selbsttätig abschaltet.
DE4118417A 1990-06-15 1991-06-05 Vorrichtung zum vorwaermen von dieselkraftstoffen Withdrawn DE4118417A1 (de)

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