DE4117419A1 - Verfahren und vorrichtung zum kuehlen von raeumen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum kuehlen von raeumenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kühlen von Räumen,
insbesondere Büroräumen, unter Einleiten eines Zuluftstroms
in den Raum. Die Erfindung betrifft weiter eine Vorrichtung
zum Durchführen des Verfahrens mit einer im Zuluftstrom vor
dem zu kühlenden Raum angeordneten Wärmeaustauschzone.
In der Klima- und Lüftungstechnik sind Verfahren zum Kühlen
und Entfeuchten eines Zuluftstroms mit Verwendung von Kälte
maschinen, die als Arbeitsmedium Ammoniak, halogenisierte
oder teilhalogenisierte Fluor- oder Chlorkohlenwasserstoffe
benötigen, bekannt. Dabei läuft das Arbeitsmedium in einem
geschlossenen Kreislauf um. In einem Luftkühler wird der zu
behandelnde Zuluftstrom so weit abgekühlt, wie es die Raum
kühlung erfordert. -Dabei kann der Zuluftstrom auch so weit
abgekühlt werden, daß der in diesem enthaltene Wasserdampf
an den kalten Wärmetauscherflächen kondensiert, abläuft und
anschließend abgeleitet werden kann. Dadurch wird der Zuluft
strom entfeuchtet.
Inzwischen hat sich herausgestellt, daß Fluorkohlenwasser
stoffe, auch FCKW′s genannt, die Ozonhülle zerstören. Ein
Verbot dieser Stoffe wird angestrebt. In wenigen Jahren wird
die Verwendung der FCKW′s nicht mehr erlaubt werden. Ammo
niak ist sehr giftig. Seine Verwendung ist daher problema
tisch.
Zusätzlich zu den sich aus dem Kältemittel ergebenden Nach
teilen und Schwierigkeiten ist der Betrieb der Kältemaschi
nen an sich auch mit Nachteilen behaftet. Kältemaschinen wer
den für die Spitzen-Kühllast von Gebäuden ausgelegt. Diese
Spitzen-Kühllast wird aber nur für wenige Stunden im Jahr
während der Sommermonate benötigt. Dies bedeutet, daß eine
Kältemaschine fast immer mit reduzierter Leistung fährt oder
ständig ein- und ausgeschaltet wird. Dadurch wird der Kapi
taldienst wegen der wenigen Betriebsstunden sehr teuer.
Gleichzeitig wird eine hohe elektrische Anschlußleistung
nicht nur für die Kältemaschinen, sondern auch für die für
deren Betrieb erforderlichen Kühltürme benötigt. Der Lei
stungspreis der Stromversorgungsunternehmen für diese An
schlußleistung liegt häufig höher als der Strom-Arbeitspreis
für den eigentlichen Kühlbetrieb. Die Kühlleistungs-Strom
spitze fällt mit der Spitzenbelastung der Kraftwerke zusam
men. Ein hoher Anteil der vorzuhaltenden Kraftwerksleistung
ist damit den Kühlmaschinen zuzurechnen. Ohne den Spitzenbe-.
darf der Kältemaschinen während weniger Stunden im Sommer
könnten Kraftwerke sogar stillgelegt werden.
Sogenannte Luftverflüssigungsanlagen, in denen Luft verflüs
sigt und je nach Verwendungszweck in ihre Hauptbestandteile
O2 und N2 zerlegt werden, sind bekannt. Das O2 und das N2
stehen dann als Gas oder Flüssigkeit zur Verfügung. Flüssige
Luft, flüssiges O2 und flüssiges N2 werden Flüssiggas ge
nannt. Diese Flüssiggase werden zum Beispiel zum Schockge
frieren von Lebensmitteln, zum Einfrieren beschädigter Was
serleitungen und für andere Zwecke eingesetzt. Das Flüssig
gas kann in Flaschen, Kühlbehältern und Tankwagen, die unter
geringem Druck stehen, gespeichert und zu einem Verwendungs
ort transportiert werden.
Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu finden, mit dem ein
Zuluftstrom ohne Kältemaschinen und damit ohne Verwendung
von FCKW′s oder Ammoniak gekühlt und entfeuchtet werden
kann. Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich bei einem Verfah
ren der eingangs genannten Gattung dadurch, daß bei einer
Aufgabenstellung "Kühlen" dem Zuluftstrom vor dem Eintreten
in den Raum aus Luft gewonnenes Flüssiggas aus einem Vorrats
behälter über Düsen beigemischt wird, wodurch dieser gekühlt
wird. Bei Verwendung von O2 oder flüssiger Luft als Flüssig
gas wird dabei der Zuluftstrom gleichzeitig mit Sauerstoff
angereichert. Damit reicht ein geringerer Volumenstrom für
die Versorgung eines oder mehrerer Räume aus. Damit werden
Ventilator-Antriebsenergie und Luftaufbereitungskosten einge
spart. Bei der Aufgabenstellung "Entfeuchten" ergeben sich
zwei Alternativen. Entweder wird die Flüssiggasmenge so ver
größert, daß sich Tropfen oder Eispartikel bilden, die an
schließend aue dem Luftstrom über Abscheider entfernt wer
den, oder es wird ein Wärmetransportmedium bis unter den Tau
punkt der Luft abgekühlt. Die Luftfeuchtigkeit schlägt sich
an diesem Wärmetransportmedium nieder und wird von ihm bis
in einen Bereich außerhalb des Zuluftstroms transportiert.
Dabei kann sowohl Wasser, das in den Zuluftstrom eingesprüht.
wird, als auch ein fester Zwischenträger verwandt werden. In
der anderen Alternative wird die Kälte der ausgeschiedenen
Feuchtigkeit zum Vorkühlen eines Zuluftstroms ausgenutzt, so
daß die Kühlenergie des Flüssiggases zu 100% ausgenutzt
wird. Dieses Verfahren ist weiterhin mit dem Vorteil verbun
den, daß bei der Kondensat- bzw. Eisbildung im Zuluftstrom
die von diesem mitgeführten Keime und Stäube als Kondensa
tionskerne dienen und deshalb auch ausgeschieden werden. Da
mit ist der Zuluftstrom nach dem Entfeuchten erheblich keim
freier als bei herkömmlicher Technik. Dies ist auf dem Ge
biet der Reinraumtechnik, für Operationsräume und bei der
Herstellung empfindlicher Teile usw. von großem Nutzen.
In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß mit dem
Flüssiggas zunächst ein Transportmedium, zum Beispiel Was
ser, gekühlt wird. Mit diesem gekühlten Wasser wird dann in
herkömmlicher Weise der Zuluftstrom unter Verwendung eines
Rippenrohr-Kühlers oder eines Rippen aufweisenden Kühlbehäl
ters behandelt, jedoch mit dem Unterschied, daß statt von
Kältemaschinen erzeugtem Wasser von 6°C in diesem Fall Eis
wasser erzeugt wird. Bei Eiswasser können Leitungen, Pumpen
und Wärmetauscher kleiner bemessen werden. Gleichzeitig las
sen sich Kühlung und Entfeuchtung bei Zwischenschalten eines
Wärmetransportmediums, wie zum Beispiel Eiswasser, leichter
regeln als bei der unmittelbaren Kühlung des Zuluftstroms
mit Flüssiggas. Das Eiswasser kann auch unmittelbar in den
Zuluftstrom eingesprüht werden. Dieser wird von den Eiswas
serpartikeln abgekühlt und dabei entfeuchtet. Bei Verwendung
von O2 und Luft in Form von Flüssiggas kann dieses nach dem
Ausnutzen seiner Kälteenergie dem Zuluftstrom beigemischt
werden.
Im einzelnen gilt, daß der Zuluftstrom vor dem Eintreten in
den Raum mit Flüssiggas gekühlt und dieses chargenweise an
den Verfahrensort herangeführt wird. Das Flüssiggas kann an
zentraler Stelle durch Luftverflüssigung gewonnen werden.
Bei der Erzeugung von Kälte wie auch von Wärme gilt, daß die
se in großen Mengen an einer zentralen Stelle kostengünsti-.
ger und sicherer als in kleinen Mengen bei den Verbrauchern
selbst erzeugt werden können. Insbesondere ist es wirtschaft
lich, den Spitzenbedarf von einer zentralen Stelle aus und
nicht durch Erzeugung bei den Verbrauchern selbst abzudek
ken. Bei vielen Verbrauchern verteilt sich der Spitzenbedarf
über eine längere Zeitspanne. Bei Abdecken des Spitzenbe
darfs vieler Verbraucher von einer zentralen Stelle ergibt
sich daher ein niedrigeres Maximum.
Das Flüssiggas wird in Flaschen oder Kesseln an den Verfah
rensort gebracht. Dort kann es mit tragbaren Kosten bis zu
seiner Verwendung gelagert werden. In einer zweckmäßigen Aus
gestaltung wird das Flüssiggas nach dem Kühlen des Zuluft
stroms diesem beigemischt. Als Flüssiggas kann flüssiger Sau
erstoff, flüssiger Stickstoff, flüssige Luft oder flüssiges
Kohlendioxyd verwendet werden. Bei Verwendung von flüssigem
Sauerstoff wird der dem Raum zugeführte Zuluftstrom mit O2
angereichert. Dies stellt eine besonders wirkungsvolle Klima
tisierung dar.
Durch das Beimischen des Flüssiggases in den Zuluftstrom
wird dieser abgekühlt. Bei starker Abkühlung kondensiert der
in diesem mitgeführte Dampf unter Bildung von Wassertröpf
chen oder Eiskristallen. Dadurch können die sich beim Beimi
schen bildenden Wassertropfen oder Eiskristalle abgeschieden
werden. Der Zuluftstrom wird entfeuchtet. Das Abscheiden er
folgt durch Umlenkungen, Filter oder Kettenbänder.
In einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung ist vorgesehen,
daß das Flüssiggas zuerst einen Wärmeaustausch mit einem Wär
metransportmedium und dieses dann einen Wärmeaustausch mit
dem Zuluftstrom durchführt. Dies bedeutet, daß das Flüssig
gas seine Kälte über ein Wärmetransportmedium an den Zuluft
strom weitergibt. Mit diesem Wärmetransportmedium läßt sich
der Kälteübergang vom Flüssiggas zum Zuluftstrom besser als
beim unmittelbaren Einleiten des Flüssiggases in den Zuluft
strom steuern. Weiter läßt sich das Kondensat auch besser
aus dem Zuluftstrom abscheiden. Das Wärmetransportmedium
kann eine in einem offenen oder geschlossenen Kreislauf um
laufende Flüssigkeit sein. Weiter kann es auch ein auf einer
geschlossenen Bahn umlaufendes massives Medium sein.
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zum Durchführen
des eben erläuterten Verfahrens. Das Besondere dieser Vor
richtung liegt darin, daß sie im den Zuluftstrom hineinragen
de und über kälteis-olierte Leitungen an eine Flüssiggasquel
le angeschlossene Düsen aufweist. Düsen, über die Flüssiggas
unmittelbar in einen Zuluftstrom gesprüht wird, sind im
Stand der Technik nicht bekannt.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrich
tung weist eine im Zuluftstrom vor dem zu kühlenden Raum lie
gende Wärmeaustauschzone auf. Das Besondere liegt darin, daß
in der Wärmeaustauschzone ein Wärmetransportmedium und ein
Einlaß für das Flüssiggas angeordnet ist. Das Wärmetransport
medium weist eine große Oberfläche auf. Es kann umlaufendes
Wasser oder auch eine sich bewegende Fläche sein. Hierzu eig
nen sich ein Kettenband, ein Metallgewebe oder auch ein Roll
bandfilter.
In einer weiteren Ausgestaltung ist unter der Wärmeaustausch
zone eine Wanne zur Aufnahme von Wasser und Eis angeordnet.
Diese ist über eine Zu- und eine Rückleitung unter Zwischen
schalten einer Umwälzpumpe an einen Wärmetauscher angeschlos
sen. Das Wärmetransportmedium kann teilweise in die Wanne
eintauchen. Damit wird das Eis, das sich auf dem Wärmetrans
portmedium festgesetzt hat, abgetaut.
In einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung ist in der Wär
meaustauschzone ein auf seiner Außenseite Rippen aufweisen
der Kühlbehälter und in diesem ein an seinen beiden Enden of
fenes Injektorrohr angeordnet. Eine an die Flüssiggas-Quelle
angeschlossene Düse mündet in das Injektorrohr ein. Die in
das Injektorrohr einmündende Düse saugt bereits verdampftes
Flüssiggas wieder an. Die Wand des Kühlbehälters erhält da
mit eine höhere Temperatur als bei unmittelbarer Berührung.
mit dem Flüssiggas. Damit wird auch das Temperaturgefälle zu
dem zu kühlenden und an dieser Wand vorbeiströmden Zuluft
strom geringer. Damit wird die Eisbildung verhindert und die
Kondensatbildung verringert.
In einer weiteren Ausgestaltung ist ein Kühlbehälter vorgese
hen, der in seinem oberen Bereich gegeneinander gerichtete
Düsen zum Einleiten-von Flüssiggas und Wasser im Gegenstrom
aufweist, in dessen unterem Bereich ein von einem Motor ange
triebener Rührflügel vorgesehen ist und wobei ein Ablauf für
Kaltwasser an den Boden angeschlossen ist. Bei dieser Ausfüh
rungsform wird Kalt- oder Eiswasser gewonnen und als Wärme
transportmedium verwandt. Mit dem Kühlbehälter kann auch Was
ser zur Verwendung als Wärmetransportmedium abgekühlt wer
den. In dem Kühlbehälter wird dieses Wasser außerhalb der
Wärmeaustauschzone durch das in diesen eingesprühte Flüssig
gas gekühlt.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung sind in der Wärmeaus
tauschzone Düsen angeordnet, und diese sind über Leitungen
und eine Pumpe mit dem Kühlbehälter verbunden.
In einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung ist wieder ein
Kühlbehälter vorgesehen, der Düsen zum Einleiten von Flüssig
gas, einen Einlauf für zu kühlendes und einen Ablauf für ge
kühltes Wasser aufweist, wobei eine Schnecke vertikal in dem
Kühlbehälter gelagert und an einen Motor angeschlossen ist,
Kugeln von der Schnecke vom Boden des Kühlbehälters aufwärts
gefördert werden und vom oberen Ende der Schnecke auf den Bo
den zurückfallen und eine an eine Flüssiggas-Quelle ange
schlossene Leitung sich in in die Düsen endende Zweigleitun
gen verzweigt, die Zweigleitungen sich mit der Schnecke dre
hen und eine Düse im Innern der Schnecke angeordnet ist.
Die Erfindung sieht weiter vor, daß bei der zuletzt genann
ten oder auch bei den anderen Ausführungsformen ein Tropfen
abscheider in der Wärmeaustauschzone angeordnet ist.
Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsformen
wird die Erfindung nun weiter erläutert. In der Zeichnung
ist:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausfüh
rungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausfüh
rungsform mit Verwendung eines Wärmetauschers,
Fig. 3 eine Darstellung ähnlich Fig. 2 mit zusätzlicher An
ordnung eines Wärmetransportmediums,
Fig. 4 die schematische Darstellung einer weiteren Ausfüh
rungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem
Injektorrohr,
Fig. 5 die schematische Darstellung einer weiteren Ausfüh
rungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung unter Ver
wendung eines Kühlbehälters,
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausfüh
rungsform mit teilweiser Verwendung von Merkmalen vor
hergehender Ausführungsformen und
Fig. 7 die schematische Darstellung einer noch anderen Aus
führungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung unter
Verwendung einer Schnecke.
Fig. 1 zeigt eine Leitung 12 mit einer Kälteisolierung 14
und einem Ventil 16. In das untere Ende der Leitung 12 wird
Flüssiggas, im gezeigten Beispiel 8auerstoff, eingeleitet.
Im oberen, geschlossenen Ende der Leitung 12 befinden sich
Düsen 18. Diese Düsen liegen in einer Wärmeaustauschzone 20.
Sie sind zum Zuluftstrom 22, der in den zu kühlenden Raum 24
führt, offen. Von der Wärmeaustauschzone 20 führt eine Regel
leitung zu einem Temperaturregler 26 und von diesem zum Ven
til 16. Der Sauerstoff wird durch die Düsen 18 unmittelbar
in den Zuluftstrom 22 und die Wärmeaustauschzone 20 eingebla
sen. Innerhalb dieser verdampft der flüssige Sauerstoff. Da
durch wird der Zuluftstrom 22 gekühlt und mit Sauerstoff an
gereichert. Über die Regelstrecke aus Temperaturregler 26
und Ventil 16 wird die Zufuhr des Sauerstoffes gesteuert.
Bei dieser einfachen Ausführungsform mit unmittelbarem Ein
blasen des flüssigen Sauerstoffes in den Zuluftstrom wird
dieser nur gekühlt und nicht gleichzeitig entfeuchtet. Die
sich unter Umständen bildenden Wassertröpfchen verdampfen
wieder im Luftstrom.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist ein Wärmetauscher 28
vorgesehen. Hinter diesem befindet sich eine Düse 18, über
die Flüssiggas in den Zuluftstrom 22 eingeblasen wird. Statt
der eingezeichneten einen Düse 18 können auch mehrere Düsen
verwandet werden. Das aus dem Zuluftstrom 22 auskondensieren
de Wasser tropft nach unten in eine Wanne 30. Über eine Lei
tung 32 wird es mit einer Pumpe 34 in den Wärmetauscher 28
gepumpt. Dort gibt es seine Kälte an den von links eintreten
den Zuluftstrom 22 ab. Über eine Rückleitung 36 strömt das
Wasser in die Wanne 30 zurück.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 entspricht der nach Fig. 2
und enthält zusätzlich ein Wärmetransportmedium 38. Bei der
dargestellten Ausführungsform ist dies ein umlaufendes Ket
tenband. Das von der Düse 18 (selbstverständlich können auch
mehrere Düsen verwandt werden) auf dieses Wärmetransportme
dium 38 abgestrahlte Flüssiggas, im gezeigten Beispiel flüs
siger Stickstoff, kühlt das Kettenband ab. An diesem schei
det sich die Luftfeuchtigkeit ab. Sie wird in Form von Tröpf
chen oder Eis mitgenommen. Diese werden durch die gesamte Hö
he und Breite des Kettenbandes auch über den Querschnitt der
Wärmeaustauschzone 20 durchgeführt. Dadurch ergibt sich eine
große Fläche, die die Luft berührt. Damit wird die in dem
flüssigen Stickstoff enthaltene Kälte wirkungsvoll auf den
Zuluftstrom 22 übertragen. Mit seinem unteren Ende taucht
das Kettenband in die Wanne 30 ein. In dieser taut Eis vom.
Kettenband ab. Dies fördert den Kälteübergang zum Wärmetau
scher 28. Wie in Verbindung mit Fig. 2 beschrieben wurde,
wird die Kälte des in der Wanne 30 enthaltenen Wassers im
Wärmetauscher 28 ausgenutzt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist ein auf seiner Außen
seite mit Rippen versehener Kühlbehälter 76 vorgesehen. In
diesem ist ein an seinen beiden Enden offenes Injektorrohr
40 angeordnet. Die Düse 18 ist auf dessen offenes oberes En
de gerichtet. Das Flüssiggas tritt mit hoher Geschwindigkeit
in dieses Ende ein. Dabei zieht es inzwischen verdampftes
Flüssiggas in Richtung der Pfeile 42 mit. Entlang der Länge
des gesamten Injektorrohres 40 vermischt sich das noch flüs
sige Flüssiggas mit dem bereits verdampften Flüssiggas. Da
mit wird auch der das Injektorrohr 40 umschließende Kühlbe
hälter 76 auf ein höheres Temperaturniveau abgekühlt. Die
vom Flüssiggas abgegebene Kälte wird auf den Kühlbehälter
76, dessen Rippen und von diesen an den durch die Wärmeaus
tauschzone 20 strömenden Zuluftstrom 22 übertragen. Das ver
dampfte Flüssiggas tritt an einem Auslaß 44 aus.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 werden Flüssiggas und
Wasser als Wärmetransportmedium in einen außerhalb des Zu
luftstromes 22 liegenden Kühlbehälter 76 eingeleitet. Das
Flüssiggas wird über Düsen 18 in Abwärtsrichtung und das Was
ser über eine Leitung 46 zugeführt und über Düsen 48 in Auf
wärtsrichtung und damit im Gegenstrom eingeblasen. Flüssig
gas und Wasser durchmischen sich innig. Wasser und Eisparti
kel tropfen nach unten ab und sammeln sich im unteren Be
reich des Kühlbehälters 76. In diesem Bereich befindet sich
ein Rührflügel 52. Dieser wird über eine Welle 50 von einem
Motor 54 in Drehung versetzt. Der Rührflügel 52 durchmischt
die aufsteigenden Eispartikel mit dem Wasser. Damit kann
sich eine geschlossene Eisfläche auf dem Wasser nicht ausbil
den. Das kalte Wasser wird über eine Leitung 32 abgezogen
und der Wärmeaustauschzone 20 zugeleitet. Der Auslaß 44 am
oberen Ende des Kühlbehälter 76 weist noch ein Druckminder
ventil 56 und eine Druckentlastungsleitung 58 auf.
Bei der in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform liegen Sprühdü
sen oder Düsen 48 für kaltes Wasser innerhalb der Wärmeaus
tauschzone 20 im Zuluftstrom 22. Unter der Wärmeaustauschzo
ne 20 liegt die bereits genannte Wanne 30. Im Zuluftstrom 22
hinter den Düsen 48 befindet sich ein Tropfenabscheider 62.
Mit seinem unteren Ende liegt er in der Wanne 30. Auf ihn
auftreffende Wassertröpfchen setzen sich auf ihm ab und lau
fen in die Wanne 30. Die Ausführungsform enthält weiter den
bereits erwähnten Kühlbehälter 76. Er liegt außerhalb der
Wärmeaustauschzone 20. Flüssiggas und Wasser werden im Gegen
strom durch Düsen 18 und 48 in ihn eingeblasen. Das Wasser
wird über eine Leitung 36 aus der Wanne 30 zugeführt. In der
Leitung 36 liegt eine Pumpe 34. Die in der Wärmeaustauschzo
ne 20 im Zuluftstrom 22 liegenden Düsen 48 erhalten ein Was
ser/Eisgemisch über die Leitung 32 vom Boden 70 des Kühlbe
hälters 76. In dessen unterem Bereich sammelt sich mit Eis
partikeln durchsetztes kaltes Wasser 74 an. Auch in der Lei
tung 32 liegt eine Pumpe. Diese ist nicht eingezeichnet. Bei
dieser Ausführungsform nach Fig. 6 wird die Kälte des über
die Leitung 12 zugeführten Flüssiggases im Kreislauf ge
führt. Das Flüssiggas, das über die an die Leitung 12 ange
schlossenen Düsen 18 in den Kühlbehälter 76 eintritt, ver
mischt sich mit dem aus den Düsen 48 austretenden Wasser. Im
unteren Bereich des Kühlbehälters 76 sammelt sich das kalte
Wasser 74 an. Dieses wird über die Leitung 32 den in der Wär
meaustauschzone 20 angeordneten Düsen 18 zugeführt. Bei die
sem Wasser kann es sich auch um ein Wasser/Eisgemisch han
deln. Wassertröpfchen fallen in die Wanne 30. Auch vom Trop
fenabscheider 62 läuft kaltes Kondenswasser in die Wanne 30.
Dieses wird über die Leitung 36 und die Düsen 48 in den Kühl
behälter 76 zurückgeleitet. Innerhalb dieses Kreislaufes fin
det ein doppelter Wärmeaustausch statt. Ein Wärmeaustausch
erfolgt in der Wärmeaustauschzone 20. Ein zweiter Wärmeaus
tausch erfolgt im Kühlbehälter 76. An die Leitung 32 ist
noch ein Anschluß 64 angeflanscht. Über diesen kann das Was
ser/Eisgemisch einem weiteren Verbraucher zugeführt werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 erfolgt die Abkühlung
des Wärmetransportmediums in einem Kühlbehälter 76. In ihm
ist eine Schneckenwelle 50 um eine vertikale Achse drehbar
gelagert. Ein Motor 54 setzt die Schneckenwelle 50 in Dre
hung. Diese weist Schneckengänge 68 auf. Der Boden 70 des
Kühlbehälters 76 ist bis zu einer bestimmten Höhe mit Kugeln
72 gefüllt. Weiter ist der Kühlbehälter 76 bis etwa zu sei
ner halben Höhe mit Wasser 74 gefüllt. Der Kühlbehälter 76
weist weiter einen Wasser-Zulauf 66 und einen Ablauf 66 auf.
Schließlich sind noch ein Druckminderventil 56 und eine
Druckentlastungsleitung 58 vorgesehen. Der Kühlbehälter 76
ist in eine Kälteisolierung eingepackt.
Diese in Fig. 7 gezeigte Ausführungsform arbeitet wie folgt:
Flüssiggas wird über die Leitung 12 und zu kühlendes Wasser
wird über den Zulauf 66 eingeleitet. Der Motor 54 wird einge
schaltet und damit die Schneckenwelle 50 gedreht. Die Schnek
kengänge 68 nehmen Kugeln 72 vom Boden 70 auf und fördern
sie nach oben. Am oberen Schneckengang 68 verlassen diese
die Schneckenwelle 50 und fallen seitlich in das Wasser 74.
Das über die Leitung 12 zugeführte Flüssiggas tritt einmal
im Inneren der Schneckenwelle 50 aus einer Düse 18 aus. Ober
halb der Schneckengänge sind zwei Zweigleitungen an die Lei
tung 12 angesetzt. Statt der eingezeichneten zwei können
auch eine andere Zahl von Zweigleitungen an die Leitung 12
angesetzt sein. Sie führen nach unten und enden sämtlich in
Düsen 18. Diese Zweigleitungen und damit die Düsen 18 drehen
sich zusammen mit der Schneckenwelle 50. Erwähnt sei noch,
daß sich oberhalb des Wassers 74 ein Gaspolster befindet.
Das aus der mittleren Düse 18 austretende Flüssiggas trifft
von innen auf die Schneckengänge 68 und damit auf die in die
sen nach oben geförderten Kugeln 72. Aus den beiden weiteren
Düsen 18 tritt das verdampfte Flüssiggas unmittelbar in das
Wasser 74 ein. Dort gibt es seine Restkälte unmittelbar an
das Wasser ab. Dieses Wasser wir durch eine nicht eingezeich
nete Pumpe umgewälzt. Das Wasser 74 wird somit durch die von
oben in es hineinfallenden Kugeln 72 und die Restkälte des
in es eintretenden verdampften Flüssiggases gekühlt. Damit
bildet sich ein Kaltwasserkreislauf vom Zulauf 66 zum Ablauf
66 aus. Auf die Temperatur des Kühlbehälters 76 aufgewärmtes
und verdampftes Flüssiggas verläßt den Kühlbehälter 76 über
das Druckminderventil 56 und tritt von diesem in die Druck
entlastungsleitung 58 ins Freie.
Claims (18)
1. Verfahren zum Kühlen von Räumen, insbesondere Büroräu
men, durch Einleiten eines Zuluftstroms in den Raum, da
durch gekennzeichnet daß der Zuluftstrom vor dem Eintre
ten in den Raum mit aus Luft gewonnenem Flüssiggas ge
kühlt und dieses chargenweise an den Verfahrensort heran
geführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Flüssiggas nach dem Kühlen des Zuluftstroms diesem
beigemischt wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Flüssiggas flüssige Luft, flüssi
ger Sauerstoff, flüssiger Stickstoff oder flüssiges Koh
lendioxyd verwendet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die sich beim Beimischen bildenden Was
sertropfen oder Eiskristalle aus dem Zuluftstrom ausge
schieden werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Flüssiggas einen Wärmeaustausch
mit einem Wärmetransportmedium und dieses einen Wärmeaus
tausch mit dem Zuluftstrom durchführt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Wärmetransportmedium eine in einem Kreislauf umlau
fende Flüssigkeit ist.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das Wärmetransportmedium ein auf einer geschlossenen
Bahn umlaufendes massives Wärmespeichermedium ist.
8. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem
der Ansprüche 1 bis 7 mit einer im Zuluftstrom vor dem
zu kühlenden Raum angeordneten Wärmeaustauschzone, da
durch gekennzeichnet, daß mindestens eine in die Wärme
austauschzone (20) hineinragende und über eine kälteiso
lierte Leitung (12) an eine Flüssiggasquelle angeschlos
sene Düse (18) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch
8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wärmeaustauschzone
(20) ein Wärmetransportmedium (38) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das Wärmetransportmedium (38) eine sich bewegende Fläche
ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Wärmetransportmedium (38) ein Kettenband, ein Me
tallgewebe oder ein Rollbandfilter ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das Wärmetransportmedium eine Flüssigkeit, zum Beispiel
Wasser (74) ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß unter der Wärmeaustauschzone (20) ei
ne Wanne (30) zur Aufnahme von Wasser und Eis angeordnet
und diese über eine Zu- und Rückleitung (32, 36) und ei
ne in diesen befindlichen Pumpe (34) an einen vor der
Wärmeaustauschzone (20) angeordneten Wärmetauscher (28)
angeschlossen ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10, 11 oder 13, da
durch gekennzeichnet, daß das Wärmetransportmedium (38)
mit seinem einen Ende in die Wanne (30) eintaucht.
15. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem
der Ansprüche 1 bis 7 mit einer im Zuluftstrom vor dem
zu kühlenden Raum angeordneten Wärmeaustauschzone, da
durch gekennzeichnet, daß in der Wärmeaustauschzone (20)
ein auf seiner Außenseite Rippen aufweisender Kühlbehäl
ter (76) und in diesem ein an seinen beiden Enden offe
nes Injektorrohr (40) angeordnet ist und eine an die
Flüssiggas-Quelle angeschlossene Düse (18) in das Injek
torrohr (40) einmündet.
16. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem
der Ansprüche 1 bis 7 mit einer im Zuluftstrom vor dem
zu kühlenden Raum angeordneten Wärmeaustauschzone, da
durch gekennzeichnet, daß ein Kühlbehälter (76) vorgese
hen ist, dieser in seinem oberen Bereich gegeneinander
gerichtete Düsen (18, 48) zum Einleiten von Flüssiggas
und Wasser als Wärmetransportmedium im Gegenstrom auf
weist und in dessen unterem Bereich ein von einem Motor
(54) angetriebener Rührflügel (52) vorgesehen und ein Ab
lauf für Kaltwasser an den Boden (70) angeschlossen ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Wärmeaustauschzone (20) Düsen (48) angeordnet
und diese über Leitungen (32, 36) und eine Pumpe mit dem
Kühlbehälter (76) verbunden sind.
18. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem
der Ansprüche 1 bis 7 mit einer im Zuluftstrom vor dem
zu kühlenden Raum angeordneten Wärmeaustauschzone, da
durch gekennzeichnet, daß ein Kühlbehälter (76) vorgese
hen ist, dieser Düsen (18) zum Einleiten von Flüssiggas,
einen Einlauf (66) für zu kühlendes und einen Ablauf
(66) für gekühltes Wasser aufweist, eine Schnecke (50,
68) vertikal in dem Kühlbehälter (76) gelagert und an ei
nen Motor (54) angeschlossen ist, Kugeln (72) von der
Schnecke (50, 68) vom Boden (70) des Kühlbehälters (76)
aufwärts gefördert werden und vom oberen Ende der Schnek
ke (50, 68) auf den Boden (70) zurückfallen und eine an
eine Flüssiggas-Quelle angeschlossene Leitung (12) sich
in in die Düsen (18) endende Zweigleitungen verzweigt,
die Zweigleitungen sich mit der Schnecke (50, 68) drehen
und eine Düse (18) im Innern der Schnecke (50, 68) ange
ordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914117419 DE4117419A1 (de) | 1990-12-22 | 1991-05-28 | Verfahren und vorrichtung zum kuehlen von raeumen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4041511 | 1990-12-22 | ||
| DE19914117419 DE4117419A1 (de) | 1990-12-22 | 1991-05-28 | Verfahren und vorrichtung zum kuehlen von raeumen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4117419A1 true DE4117419A1 (de) | 1992-07-02 |
Family
ID=25899733
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914117419 Withdrawn DE4117419A1 (de) | 1990-12-22 | 1991-05-28 | Verfahren und vorrichtung zum kuehlen von raeumen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4117419A1 (de) |
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