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DE4117290A1 - Temperaturgeber - Google Patents

Temperaturgeber

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DE4117290A1
DE4117290A1 DE19914117290 DE4117290A DE4117290A1 DE 4117290 A1 DE4117290 A1 DE 4117290A1 DE 19914117290 DE19914117290 DE 19914117290 DE 4117290 A DE4117290 A DE 4117290A DE 4117290 A1 DE4117290 A1 DE 4117290A1
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Joachim Acht
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Mannesmann VDO AG
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K7/00Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements
    • G01K7/16Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements using resistive elements
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Description

Die Erfindung betrifft einen Temperaturgeber mit einem von elektrisch isolierendem Kunststoff umspritzten, vor­ montierbaren Gebereinsatz, welcher ein auf Temperatur an­ sprechendes Meßelement, elektrische Anschlüsse und vom Meßelement zu den Anschlüssen führende elektrische Ver­ bindungselemente hat.
Bei einem bekannten Temperaturgeber der vorgenannten Art führt von jedem der beiden Anschlüsse jeweils als Verbin­ dungselement ein elektrisch leitendes Kabel (z. B. Litzen­ draht usw.) zu dem Meßelement. Dort sind die beiden Kabel auf übliche Weise mit dem Meßelement verlötet. Nachteilig bei einem solchen Temperaturgeber ist es, daß die vor­ montierte Baueinheit durch die Kabel flexibel ist. Deshalb entstehen beim Umspritzen der Baueinheit mit Kunststoff dadurch Schwierigkeiten, daß die Baueinheit aufgrund ihrer Biegsamkeit sehr leicht aus der erforderlichen mittigen Position in der Spritzgußform zu einer Seite hin auswandert. Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß das Verlöten des Meß­ elementes mit den beiden Kabeln einen relativ teuren Arbeits­ gang darstellt, der die Herstellungskosten des Temperatur­ gebers unerwünscht erhöht.
Es ist auch schon bekannt, bei einem mit Kunststoff zu umspritzenden Gebereinsatz für einen Temperaturgeber ein formstabiles, elektrisch leitendes Stanzteil vorzusehen, welches nach einer Seite hin zwei Kontaktfahnen und zur anderen Seite zwei Kontaktschienen aufweist, an welchen das Meßelement mit Anschlußdrähten angelötet ist. Auch bei diesem Temperaturgeber besteht die Gefahr, daß das Meßelement beim Umspritzen in der Form nach einer Seite hin auswandert. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Kontaktfahnen des Stanzteiles zunächst durch einen Steg des Stanzteiles elektrisch miteinander verbunden sind. Dieser Steg wird durchtrennt und entfernt, nachdem um das Stanzteil ein Ring gespritzt wurde, der dafür sorgt, daß die nach dem Durchtrennen des Steges voneinan­ der getrennten Stanzteilhälften zusammengehalten bleiben. Die mit dem Ring umspritzte und einem angelöteten Meßele­ ment versehene Baueinheit kann in eine Form eingelegt werden, um darin die Baueinheit als Ganzes zu umspritzen. Durch diese vielen Arbeitsgänge ist die Herstellung eines solchen Temperaturgebers aufwendig und deshalb teuer.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Tempera­ turgeber der eingangs genannten Art so auszubilden, daß er möglichst kostengünstig herstellbar ist.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Gebereinsatz zur Fixierung des Meßelementes in einer Ebene einen Halter aus einem elektrisch isolierenden Kunststoff und zur Fixierung in einer hierzu quer verlau­ fenden Ebene zwei spannzangenartig mit Vorspannung gegen das Meßelement federnd anliegende und gleichzeitig der Kontaktierung des Meßelementes dienende, im Halter befe­ stigte Kontaktfedern hat.
Durch diese Gestaltung ist der Gebereinsatz äußerst ko­ stengünstig herstellbar. Insbesondere kann auf die bisher bei vergleichbaren Temperaturgebern erforderliche Verlö­ tung des Meßelementes mit elektrischen Leitern verzichtet werden. Weiterhin ist vorteilhaft, daß der Gebereinsatz als Ganzes biegesteif ist, so daß er zum Umspritzen zu­ verlässig in der Spritzform fixiert werden kann und sich nicht beim Spritzen zu einer Seite hin wegdrückt. Gegen­ über üblichen Temperaturgebern, bei denen ein Ge­ bereinsatz in einem Messingrohr eingegossen ist, hat der erfindungsgemäße Temperaturgeber den Vorteil, aus weit weniger Teilen zu bestehen und besonders massearm zu sein.
Zur weiteren Vereinfachung des Aufbaus des Temperaturge­ bers trägt es bei, wenn die Kontaktfedern jeweils durch das freie Ende einer Kontaktschiene gebildet sind, deren gegenüberliegendes Ende jeweils aus der Kunststoffum­ spritzung herausragt und dort einen elektrischen Anschluß bildet.
Die Kontaktschienen können auf beliebige Weise am Halter befestigt sein. Der Aufwand für diese Befestigung ist be­ sonders gering, wenn gemäß einer vorteilhaften Weiterbil­ dung der Erfindung die beiden Kontaktschienen jeweils in eine in Längsrichtung durch den Halter hindurchführende Ausnehmung gehalten sind. Dadurch werden die Kontakt­ schienen einfach durch Einsetzen in die Ausnehmungen fi­ xiert.
Auch ein Fixieren der Kontaktschienen in Längsrichtung ist ohne separat anzuordnende Fixiermittel, wie bei­ spielsweise Klemmschrauben, möglich, wenn jede Kontakt­ schiene im montierten Zustand einen gegen eine Stirnseite des Halters anliegenden, festen Vorsprung und an der gegenüberliegenden Seite eine widerhakenartig gegen die andere Stirnseite des Halters anliegende Federzunge auf­ weist. Solche Kontaktschienen brauchen nur von einer Seite her in die jeweilige Ausnehmung eingezogen zu wer­ den, bis sie in der richtigen Stellung verrasten und da­ durch fixiert sind.
Der feste Vorsprung ist besonders einfach zu erzeugen, wenn er durch eine kugelkalottenförmige Eindrückung der Kontaktschiene gebildet ist.
Wenn es sich bei den Ausnehmungen um durch den Halter axial hindurchführende, allseitig geschlossene Schlitze handelt, dann muß man die Kontaktschienen von einer Stirnseite des Halters her in diese Ausnehmungen ein­ schieben, bis sie nach beiden Seiten hin weit genug aus dem Halter herausragen. Die Kontaktschienen können ra­ scher montiert werden, wenn gemäß einer anderen Weiter­ bildung der Erfindung die beiden Ausnehmungen des Halters als zur Mantelfläche des Halters hin offene, T-förmige Nuten ausgebildet sind und die Kontaktschienen einen von der Mantelfläche des Halters her in die Ausnehmung ein­ setzbaren Einsetzbereich und daran anschließend auf der Seite der Kontaktfeder einen der Breite der Ausnehmung im Bereich des Nutgrundes entsprechenden Haltebereich auf­ weist, welcher durch den festen Vorsprung und die wider­ hakenartige Federzunge begrenzt ist.
Der Temperaturgeber kann durch eine übliche Steckverbin­ dung an eine elektrische Leitung angeschlossen werden, wenn der jeweilige Anschluß jeder Kontaktschiene eben­ falls eine größere Breite aufweist als der Einsetzbereich und als Kontaktstecker ausgebildet ist.
Das Meßelement, bei dem es sich um einen üblichen NTC oder PTC handeln kann, läßt sich besonders einfach vom Halter fi­ xieren, wenn das Meßelement als zylindrische Scheibe aus­ gebildet ist und am Halter zur Fixierung des Meßelementes zwei von gegenüberliegenden Seiten her über die Mantel­ fläche des Meßelementes greifende klemmschellenartige Haltebacken angeformt und die beiden Kontaktfedern zwi­ schen den Haltebacken in einer zu ihnen quer verlaufenden Ebene angeordnet sind.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine da­ von in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend be­ schrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsge­ mäßen Temperaturgeber,
Fig. 2 einen gegenüber Fig. 12 um 90° verdrehten Längs­ schnitt durch den Temperaturgeber,
Fig. 3 eine teilweise geschnitten dargestellte Vor­ deransicht eines Halters des Temperaturge­ bers nach den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine teilweise geschnitten dargestellte Seitenansicht des Halters nach Fig. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Halter,
Fig. 6 eine Vorderansicht einer Kontaktschiene des Temperaturgebers,
Fig. 7 eine Seitenansicht der Kontaktschiene.
Die Fig. 1 zeigt einen Temperaturgeber, welcher inner­ halb einer Kunststoffumspritzung 1 einen Gebereinsatz 2 hat. Diese Kunststoffumspritzung 1 ist so ausgebildet, daß sie mit einem Außengewinde 3 in ein übliches, nicht gezeigtes Gewindeloch, beispielsweise eines Rohrstückes, geschraubt werden kann. Zum Einschrauben ist der obere Bereich der Kunststoffumspritzung 1 als Sechskant ausge­ bildet.
Der Gebereinsatz 2 hat einen Halter 5 aus elektrisch nicht leitendem Kunststoff, in welchem zwei Kontaktschie­ nen 6, 7 befestigt sind. Diese Kontaktschienen 6, 7 ragen nach oben hin aus der oberen Stirnfläche der Kunststoff­ umspritzung 1 heraus und bilden dort zwei elektrische An­ schlüsse 8, 9, bei denen es sich um übliche Kontakt­ stecker handeln kann.
Die nach unten hin aus dem Halter 5 herausführenden Enden der Kontaktschienen 6, 7 sind als Kontaktfedern 10, 11 ausgebildet, welche mit Vorspannung gegen jeweils eine Stirnfläche eines zylinderscheibenförmigen Meßelementes 12, vorzugsweise einer NTC-Scheibe, anliegen und dieses da­ durch in einer Ebene fixieren.
Um zu verhindern, daß die Kontaktschienen 6, 7 nach unten hin aus dem Halter 5 herausrutschen können, hat jede Kon­ taktschiene 6, 7 eine Federzunge 13, 14, welche sich von oben her widerhakenartig gegen die obere Stirnfläche des Halters 5 abstützt.
Die Fig. 2 läßt erkennen, daß das Meßelement 12 die Form einer zylindrischen Scheibe hat. Über die Mantelfläche dieses zylinderscheibenförmigen Meßelementes 12 greifen von gegenüberliegenden Seiten zwei Haltebacken 15, 16 des Halters 5 und fixieren dadurch das Meßelement 12 in einer rechtwinklig zur Ebene der Kontaktfedern 10, 11 liegenden Ebene.
Die Fig. 3 bis 5 verdeutlichen die Gestaltung des Hal­ ters 5. Die Fig. 5 zeigt, daß in seiner Außenmantelflä­ che zwei T-nutförmige Ausnehmungen 17, 18 verlaufen, in welche im montierten Zustand die in Fig. 1 gezeigten Kontaktschienen 6, 7 sitzen. Fig. 3 zeigt die Haltebac­ ken 15, 16. Weiterhin ist in Fig. 3 zu erkennen, daß die untere Begrenzung der Ausnehmung 18 - und übereinstimmend auch die der dort nicht zu sehenden Ausnehmung 17 - halb­ kreisförmig verläuft. Gegen diesen halbkreisförmigen Be­ reich liegt jeweils eine Kontaktschiene 6 oder 7 mit einem kugelkalottenförmigen, in den Fig. 6 und 7 ge­ zeigten und durch eine Eindrückung erzeugten Vorsprung 19 an. Eine in den Fig. 4 und 5 positionierte, durchge­ hende Längsbohrung 20 verhindert eine unerwünscht starke Materialanhäufung.
Die Fig. 6 und 7 zeigen am Beispiel der Kontaktschiene 6, daß die Kontaktschienen 6, 7 einen in der Breite her­ abgesetzten Einsetzbereich 21 aufweisen. Diesem Einsetz­ bereich 21 schließt sich nach oben hin der breitere An­ schluß 8 und nach unten hin ein ebenfalls breiterer Hal­ tebereich 22 an, welcher in die Kontaktfeder 10 übergeht. Im Haltebereich 22 sind die Federzunge 13 und der Vor­ sprung 19 vorgesehen.

Claims (8)

1. Temperaturgeber mit einem von elektrisch isolierendem Kunststoff umspritzten, vormontierbaren Gebereinsatz, welcher ein auf Temperatur ansprechendes Meßelement, elektrische Anschlüsse und vom Meßelement zu den An­ schlüssen führende elektrische Verbindungselemente hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Gebereinsatz (2) zur Fi­ xierung des Meßelementes (12) in einer Ebene einen Halter (5) aus einem elektrisch isolierenden Kunststoff und zur Fixierung in einer hierzu quer verlaufenden Ebene zwei spannzangenartig mit Vorspannung gegen das Meßelement (12) federnd anliegende und gleichzeitig der Kon­ taktierung des Meßelementes (12) dienende, im Halter (5) befestigte Kontaktfedern (10, 11) hat.
2. Temperaturgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kontaktfedern (10, 11) jeweils durch das freie Ende einer Kontaktschiene (6, 7) gebildet sind, de­ ren gegenüberliegendes Ende jeweils aus der Kunststoffum­ spritzung (1) herausragt und dort einen elektrischen An­ schluß (8, 9) bildet.
3. Temperaturgeber nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kontaktschienen (6, 7) je­ weils in einer in Längsrichtung durch den Halter (5) hin­ durchführende Ausnehmung (17, 18) gehalten sind.
4. Temperaturgeber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß jede Kontaktschiene (6, 7) im montierten Zustand einen gegen eine Stirnseite des Halters (5) anliegenden, festen Vorsprung (19) und an der gegenüberliegenden Seite eine widerhakenartig gegen die andere Stirnseite des Hal­ ters (5) anliegende Federzunge (13, 14) aufweist.
5. Temperaturgeber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß der feste Vorsprung (19) durch eine kugelkalot­ tenförmige Eindrückung der Kontaktschiene (6, 7) gebildet ist.
6. Temperaturgeber nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ausneh­ mungen (17, 18) des Halters (5) als zur Mantelfläche des Halters (5) hin offene, T-förmige Nuten ausgebildet sind und die Kontaktschienen (6, 7) einen von der Mantelfläche des Halters (5) her in die Ausnehmung (17, 18) einsetzba­ ren Einsetzbereich (21) und daran anschließend auf der Seite der Kontaktfeder (10, 11) einen der Breite der Aus­ nehmung (17, 18) im Bereich des Nutgrundes entsprechenden Haltebereich (22) aufweisen, welcher durch den festen Vor­ sprung (19) und die widerhakenartige Federzunge (13, 14) begrenzt ist.
7. Temperaturgeber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der jeweilige Anschluß (8, 9) jeder Kontakt­ schiene (6, 7) ebenfalls eine größere Breite aufweist als der Einsetzbereich und als Kontaktstecker ausgebildet ist.
8. Temperaturgeber nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßelement (12) als zylindrische Scheibe (z. B. NTC, PTC usw.) aus­ gebildet ist und am Halter (5) zur Fixierung des Meß­ elementes (12) zwei von gegenüberliegenden Seiten her über die Mantelfläche des Meßelementes (12) greifende klemmschellenartige Haltebacken (15, 16) angeformt und die beiden Kontaktfedern (10, 11) zwischen den Halte­ backen (15, 16) in einer zu ihnen quer verlaufenden Ebene angeordnet sind.
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