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DE4116926A1 - Vorrichtung zur abwasserklaerung nach dem belebtschlammverfahren insbesondere mit denitrifizierung - Google Patents

Vorrichtung zur abwasserklaerung nach dem belebtschlammverfahren insbesondere mit denitrifizierung

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Publication number
DE4116926A1
DE4116926A1 DE19914116926 DE4116926A DE4116926A1 DE 4116926 A1 DE4116926 A1 DE 4116926A1 DE 19914116926 DE19914116926 DE 19914116926 DE 4116926 A DE4116926 A DE 4116926A DE 4116926 A1 DE4116926 A1 DE 4116926A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basin
denitrification
channel
basins
pools
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19914116926
Other languages
English (en)
Other versions
DE4116926C2 (de
Inventor
Joost Groeneweg
Carl Johannes Soeder
Dietmar Loch
Markus Schroeder
Bernhard Woeffen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Forschungszentrum Juelich GmbH
Original Assignee
Forschungszentrum Juelich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Forschungszentrum Juelich GmbH filed Critical Forschungszentrum Juelich GmbH
Priority to DE19914116926 priority Critical patent/DE4116926A1/de
Publication of DE4116926A1 publication Critical patent/DE4116926A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4116926C2 publication Critical patent/DE4116926C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/30Aerobic and anaerobic processes
    • C02F3/302Nitrification and denitrification treatment
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/006Water distributors either inside a treatment tank or directing the water to several treatment tanks; Water treatment plants incorporating these distributors, with or without chemical or biological tanks

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Purification Treatments By Anaerobic Or Anaerobic And Aerobic Bacteria Or Animals (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Abwasserklärung nach dem Belebtschlammverfahren, ins­ besondere mit Denitrifikation.
Die Abwasserreinigung nach dem Belebtschlammverfah­ ren erfolgt üblicherweise in großen Belebungsbecken, die über Zulaufleitungen mit Steuerwehren, ggf. aus einem Vorbecken zur Vergleichmäßigung des Abwasser­ stromes über Düker beschickt werden.
Eine besonders nützliche Art der Abwasserreinigung nach dem Belebtschlammverfahren, bei der sowohl eine Bildung schwer absetzbarer Schlämme vermieden wird als auch eine erfolgreiche Denitrifizierung statt­ finden kann, wird von der Anmelderin in den EP-OS 02 00 875 und 02 84 976 angegeben: Danach wird in regelmäßigen Zeitabständen Abwasser in zeitlich be­ grenzten Schüben zum Belebungsbecken hinzugegeben und für eine Denitrifizierung gleichzeitig die Be­ lüftung abgestellt oder soweit gedrosselt, daß an­ oxische Bedingungen vorliegen. Während dieser an­ oxischen Phase wird im Becken vorhandenes Nitrat weitgehend aufgezehrt, dessen ausreichende Konzen­ trationsminderung Auslöser für die erneute Aufnahme der Belüftung im Becken ist.
Es hat sich gezeigt, daß insbesondere für die­ ses Verfahren ein Vorrichtungskonzept besonders zweck­ mäßig ist, bei dem mehrere Einzelbecken vorgesehen werden und ein für alle Becken gemeinsamer Zulauf ausreichend groß dimensioniert und in ausreichender Höhe angeordnet wird, so daß eine dem intermittieren­ den Betrieb angemessene Abwasserspeicherung und Schnellentleerung in jeweils eines der Becken mög­ lich ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist demgemäß gekenn­ zeichnet durch mehrere Einzelbecken, die über eine gemeinsame Zulaufleitung mit Abwasser beschickt werden, wobei die Zulaufleitung oberhalb des maximalen Wasserspiegels der Becken angeordnet und horizontal sowie als Speicherraum für eine insbeson­ dere schubweise Abwasserzufuhr zu den einzelnen Becken ausgebildet und mit schnellöffnenden Schie­ bern für die Spontanentleerung in das jeweilige Becken versehen ist.
Eine solche als Verteiler und Reservoir für Schnell­ entleerung wirkende obere Zulaufleitung (oder Rinne) mit angemessener Speicherkapazität, über die auch der Rücklaufschlamm transportiert wird, kann stern­ förmig, mit Gabelungen oder anders ausgebildet sein. Besonders zweckmäßig ist jedoch eine die Einzelbecken verbindende Ringleitung.
Eine solche Rinne ermöglicht neben der Speicherung und Spontanzugabe mit dem Ziel der Optimierung der Denitrifikation die Rückhaltung von Spitzenzuflüs­ sen (z. B. NH₄-N-Zulaufspitze) und die dosierte Zu­ gabe in Zeiten geringen Zulaufes.
Für eine vollständige Entleerung des Inhalts der Zulaufleitung, insbesondere als Zufuhrschwall beim o. g. intermittierenden Belebtschlamm-Verfahren, ist zweckmäßigerweise der Boden der Leitung oberhalb des durch die Stellung eines verstellbaren Überlauf­ wehrs bestimmten maximalen Wasserspiegels der Becken.
Besonders zweckmäßig ist die Ausbildung der Zulauf­ leitung als (insbesondere geschlossene) Doppelrinne, wobei die untere Rinne unterhalb des durch entsprechende Wehrstellung gegebenen minimalen Wasserspiegels der Becken angeordnet ist und als Ableitung für das Schlamm-/Wasser-Gemisch zu dem oder den Absetz- bzw. Nachklärbecken dient.
Als "Doppelrinne" werden dabei auch Anordnungen bezeichnet, bei denen die Einzelrinnen nicht unmittelbar aneinander grenzen, also keine ge­ meinsame Wand haben und sich hinsichtlich des Fassungsvermögens erheblich voneinander unter­ scheiden.
Vorzugsweise ist in die ein- oder mehrstöckige Zu­ laufleitung eine begehbare Bedienungsbrücke einbezogen.
Der geschlossene Ring und die besondere konstruktive Ausbildung der Rinne ermöglichen die Außerbetrieb­ nahme einzelner Becken (Notumlauf) ohne die Störung des Abwasserreinigungsverfahrens.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgend beschrie­ benen speziellen Ausführungsform mit vier Einzelbecken, die über eine Ringleitung mit Abwasser versorgt werden, noch besser verständlich werden. Dabei wird Bezug genommen auf die angefügten Zeichnungen; es zeigen schematisch:
Fig. 1 eine Aufsicht auf die Anordnung von Becken und Ringleitung;
Fig. 2 ein Schema für die bevorzugte doppel­ stöckige Rinne mit Bedienungsbrücke;
Fig. 3 die in Fig. 2 gezeigte Anordnung ge­ schnitten in Rinnenrichtung (Schema) und
Fig. 4 eine zu Fig. 3 analoge, aber detailliertere Darstellung.
Fig. 1 zeigt eine Anordnung von vier Belebungsbecken (I-IV), die über eine Ringleitung A nacheinander mit Abwasser schubweise durch Spontanentleerung (in wenigen Minuten) in eines der Becken durch Be­ tätigung eines schnellöffnenden und -schließenden Absenkschiebers beschickt werden. Mit S sind Schie­ ber angedeutet für die Entleerung der Rinne A in jeweils eines der Becken. Diese Schieber können wie gezeigt seitlich oder im Rinnenboden vorgesehen sein. Die Rinne A kann - bei allgemein horizontaler Anordnung - geringe Neigungen im Boden zu den jeweiligen Ent­ leerungsstellen hin aufweisen. B′ bedeutet den Ab­ lauf zur Nachklärung über die untere Rinne B.
Fig. 2 zeigt eine konstruktive Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Doppelrinne, bei der eine Zulauf­ rinne A mit hoher Speicherkapazität oberhalb einer un­ terhalb des Wasserspiegels angeordneten Rinne B vorgesehen ist, über die behandelten Abwasser zu den Nachklärbecken geführt wird. Beide Rinnen (A und B) sind im vorliegenden Fall nur im Bereich des Trägers G miteinander verbunden, während das Becken­ wasser sonst frei dazwischen zirkulieren kann.
Über der doppelstöckigen Rinne befindet sich eine Bedienungsbrücke C. Diese Konstruktion bietet die Möglichkeit, Einrichtungen zur Umwälzung des Wassers wie D sicher aufzuhängen und zu Wartungszwecken zu demontieren.
Die Belüftung des Beckens erfolgt über den Becken­ boden verteilt und ist hier nicht näher dargestellt.
In Fig. 3 sind die durch ein nicht dargestelltes ver­ stellbares Überlaufwehr festgelegten minimalen und maximalen Wasserspiegel im Belebungsbecken E angedeutet. Durch Regulierung der Wehrstellung kann der Ablauf aus den Belebungsbecken vergleichmäßigt werden. In Fig. 4 erkennt man einen Regelschieber F in der oberen Rinne A, die im übrigen den Absenkschieber S für den Schnellablauf des aufgestauten Abwassers in das Becken E enthält. Dieser ist als Tafelschie­ ber ausgebildet und in Fig. 3 nur schematisch an­ gedeutet.
Durch die untere Rinne B fließt das Wasser-/Schlamm- Gemisch zum Nachklärbecken. Diese Rinne enthält Um­ lenkklappen H, die eine gesonderte Außerbetriebnahme einzelner Becken durch Verhinderung von Rückfluß aus den anderen Becken ermöglicht. Damit können ein­ zelne Becken unabhängig von der vorstehend geschil­ derten Verfahrensweise außer Betrieb genommen werden.

Claims (6)

1. Vorrichtung zur Abwasserklärung nach dem Belebt­ schlammverfahren, insbesondere mit Denitrifikation, gekennzeichnet durch mehrere Einzelbecken, die über eine gemeinsame Zu­ laufleitung mit Abwasser beschickt werden, wobei die Zulaufleitung oberhalb des maximalen Wasserspie­ gels der Becken angeordnet und horizontal sowie als Speicherraum für eine insbesondere schubweise Abwasserzufuhr zu den einzelnen Becken ausgebildet und mit schnellöffnenden Schiebern für die Spontanentleerung in das jeweilige Becken versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zulaufleitung als Ringleitung ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zulaufleitung als Doppelrinne ausgebildet ist mit unterer unterhalb des minimalen Wasserspie­ gels der Becken angeordneter Ableitung für das Schlamm-/Wasser-Gemisch zu dem oder den Absetz- bzw. Nachklärbecken.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zulaufleitung als geschlossene Doppelrinne ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch den Einbezug einer Bedienungsbrücke in die ein- oder mehrstöckige Zulaufleitung.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch den einzelnen Becken zugeordnete Umlenkklappen in der Rinne B zur gesonderten Außerbetriebnahme einzelner Becken.
DE19914116926 1990-05-31 1991-05-24 Vorrichtung zur abwasserklaerung nach dem belebtschlammverfahren insbesondere mit denitrifizierung Granted DE4116926A1 (de)

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Publications (2)

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DE4116926A1 true DE4116926A1 (de) 1991-12-05
DE4116926C2 DE4116926C2 (de) 1992-06-11

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3508126A1 (de) * 1985-03-07 1986-09-11 Kernforschungsanlage Jülich GmbH, 5170 Jülich Verfahren und vorrichtung zur abwasserreinigung nach dem belebtschlammverfahren
EP0284976A2 (de) * 1987-03-28 1988-10-05 Forschungszentrum Jülich Gmbh Abwasserreinigungsverfahren mit schubweiser Abwasserzufuhr zum Belebungsbecken

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z.: Korrespondenz Abwasser 35(1988), S. 231-4 *

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DE4116926C2 (de) 1992-06-11

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