DE4116710A1 - Staffelei, insbesondere fuer leinwandwechselrahmen, zur verwendung bei der kunstmalerei - Google Patents
Staffelei, insbesondere fuer leinwandwechselrahmen, zur verwendung bei der kunstmalereiInfo
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Description
Auf dem Gebiet der Kunst, insbesondere der Kunstmalerei wer
den häufig großflächige Untergründe von den Künstlern bear
beitet. Üblicherweise handelt es sich hierbei um Leinwand,
die auf Rahmen aufgespannt wird. Gelegentlich werden auch
andere Untergrundmaterialien wie Holz oder Kartonplatten und
dergleichen bearbeitet.
Diese Maluntergründe müssen von bestimmten Vorrichtungen bei
der Bearbeitung gehalten werden. Üblicherweise werden daher
die Maluntergründe auf einer Staffelei fixiert, während der
Künstler arbeitet. Bekannt sind solche Staffeleien, bei
denen die Maluntergründe fest fixiert sind. Die Verbindung
erfolgt meist durch Anklemmen der auf einen Rahmen
aufgezogenen Leinwand. Wenn also ein Leinwandwechselrahmen
an der Staffelei befestigt ist besteht eine statische,
unbewegliche Verbindung zwischen Leinwandwechselrahmen und
Staffelei.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung
von weiteren Staffeleien, die den Künstlern ein besseres
Arbeiten ermöglichen.
Professionelle Kunstmaler arbeiten regelmäßig in einem be
stimmten Stil. Wesentlicher Bestandteil dieses Stiles ist
auch die Art und Weise wie der Pinsel oder das Malwerkzeug
geführt wird. Die meisten Künstler haben hierbei eine beson
dere Richtung und eine besondere Eigenart hinsichtlich der
Strichführung. Diesen besonderen, von der Linienführung ab
hängigen Stil üben die Künstler üblicherweise in einer be
stimmten Haltung aus, die von Künstler zu Künstler verschie
den sein kann. Die nachfolgend beschriebene erfindungsgemäße
Staffelei ermöglicht dem Künstler ein optimales Arbeiten, da
die zu bearbeitende Stelle der Leinwand angepaßt werden kann
an die für das Arbeiten optimale Körperhaltung des
Künstlers.
Ein wesentlicher Bestandteil der erfindungsgemäßen Staffelei
ist das Trägerteil. Dieses Trägerteil kann im etwa rechten
Winkel zu einem vorzugsweise fahrbaren Gestell angebracht
sein. Auch eine statische Befestigung des Trägerteiles in
bestimmten Räumen, wie beispielsweise in Ateliers wäre
denkbar. Das Trägerteil tragende Gestell kann mit Rollen
versehen sein, damit die Staffelei problemlos verschoben
werden kann. Die Räder oder Rollen des Gestells können
vorzugsweise zumindest teilweise festgestellt werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird das Trägerteil
durch eine Säule gebildet. Diese Säule kann beispielsweise
durch zwei Profilschienen gebildet werden, die parallel zu
einander angeordnet sind. Aussparungen an den Kanten der
Profilschienen können als Schienen dienen für das Halteteil,
das mittels Rollen bzw. Rädern in diesen Schienen bewegbar
ist. Wesentlich ist, daß die eine, zentrale Säule so
ausgestaltet ist, daß der Innenraum hohl ist und wenigstens
eine oder besser zwei Seiten frei bleiben, so daß sich das
auf dem Trägerteil angebrachte Halteteil auch in das Innere
der Trägersäule erstrecken kann. Eine erfindungsgemäße
Ausführungsform der Staffelei mit einer zentralen Säule wird
in Fig. 1 beispielhaft dargestellt.
Bei einer anderen Ausführungsform weist das Trägerteil zwei
parallel zueinander angeordnete Trägersäulen auf an denen
das Halteteil angebracht ist. Eine derartige Ausführungsform
wird beispielsweise in Fig. 2 dargestellt.
Bei einer weiteren Ausführungsform weist die
erfindungsgemäße Staffelei drei Trägersäulen auf. Eine
derartige Ausführungsform ist schematisch in Draufsicht in
Fig. 3 dargestellt.
Für bestimmte Ausführungsformen, insbesondere dann wenn be
sonders große oder schwere Gegenstände von der Staffelei zu
halten sind kann das Trägerteil auch vier oder mehr Säulen
aufweisen.
An dem Trägerteil beweglich angebracht ist ein Halteteil,
das zusammen mit einer Befestigungsvorrichtung die
Verbindung zu dem zu haltenden Gegenstand bildet. Unter
beweglich angebrachtem Halteteil wird vorzugsweise
verstanden, daß das Halteteil über einen großen Teil des
Trägerteils bewegt werden kann. Je nach der konstruktiven
Ausführung der erfindungsgemäßen Staffelei sind verschiedene
Formen des Halteteiles verwendbar. Bei der in Fig. 1
gezeigten Ausführungsform stellt das Halteteil einen Kasten
dar, der die Trägersäule umschließt und in den Zwischenraum
zwischen den beiden Profilschienen hinein ragt. Fig. 4
zeigt schematisch die Anordnung des Halteteiles im
Verhältnis zu den durch die Profilschiene gebildeten
Trägerteil. Bei dieser Ausführungsform weist das
kastenförmige Halteteil acht Räder oder Rollen auf, die so
angeordnet sind, daß sie in die Aussparungen der
Profilschienen passen und eine genau passende bewegbare
Verbindung ergeben. Der Teil des kastenförmigen Halteteiles,
der in den Zwischenraum zwischen die beiden Profilschienen
ragt, trägt in bevorzugter Weise die Antriebsmittel,
vorzugsweise einen Elektromotor, für die vertikale Bewegung
ebenso wie die Antriebsmittel, vorzugsweise Elektromotor,
für die Drehbewegung, die auf die Befestigungsvorrichtung
ausgeübt werden kann.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung stellt das Halteteil eine Platte dar, die Aus
sparungen für die Trägerteile aufweist. Eine derartige Aus
führungsform ist beispielsweise in Fig. 3 dargestellt. Die
Platte mit Aussparungen kann sich in vertikaler Richtung an
den Trägern bewegen. Zur Stabilisierung können an den
Aussparungen des Halteteiles Hülsen parallel zu den
Trägersäulen angebracht werden, die eine Stabilisierung der
Platte gegen Verkantungen ermöglichen. Auch hier sind auf
der Halteplatte Vorrichtungen für die Bewegung sowohl in
vertikaler Richtung vorgesehen wie auch Mittel zur
Drehbewegung der Befestigungsvorrichtung.
Auf der Staffelei können verschiedene Gegenstände befestigt
werden, die von Künstlern bearbeitet werden. Üblicherweise
wird auf der Staffelei ein Maluntergrund befestigt. Hierbei
kann es sich um Pappkarton oder Holzplatten handeln,
üblicherweise wird jedoch als Maluntergrund Leinwand
verwendet, die regelmäßig auf Rahmen aufgespannt ist. Diese
Rahmen bestehen aus einem viereckigen Lattengerüst, an dem
die äußeren Ränder der zu bearbeitenden Leinwand befestigt
sind. Häufig weisen die Leinwandwechselrahmen auch eine
kreuzartige Verstärkungsstruktur auf, wobei jeweils die
Mittelpunkte der gegenüberliegenden Rahmenteile miteinander
verbunden sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung ist die Befestigungsvorrichtung drehbar, wobei die
Achse der Befestigungsvorrichtung in einem Winkel von 45°-90°,
bevorzugt etwa 90° zu der Achse des Trägerteiles ange
ordnet ist. Der jeweilige Winkel kann durch geeignete
konstruktive Ausführungsformen einstellbar sein. Die
Verbindung zwischen der Trägersäule und dem Wechselrahmen
wird über das Halteteil und die Befestigungsvorrichtung
hergestellt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung sind das Halteteil und die Befestigungsvorrichtung für
den Leinwandwechselrahmen voneinander trennbar ausgeführt.
Die Befestigungsvorrichtung wird an dem Leinwandwechsel
rahmen befestigt. Bevorzugt erfolgt dabei die Befestigung
derart, daß die Befestigungsvorrichtung mittels Klemmorganen
und/oder Schraubverbindungen mit dem Leinwandwechselrahmen
verbunden wird.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung wird die Befestigungsvorrichtung an dem
Kreuz in dem Leinwandwechselrahmen befestigt.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist das Halteteil ein
Aufnahmeorgan auf, das um eine Achse im Winkel von etwa 90°
zu der Achse des Trägerteiles drehbar angeordnet ist. Bei
dem Aufnahmeorgan kann es sich um eine Buchse handeln, die
so ausgestaltet ist, daß eine Drehung durch einen Elektro
motor und gegebenenfalls ein Getriebe ermöglicht wird.
In dieses Aufnahmeorgan kann das an der Befestigungs
vorrichtung befindliche Einsteckorgan eingeführt werden. In
einer Ausführungsform handelt es sich bei dem Einsteckorgan
um einen Zapfen, der genau in die Buchse paßt.
Die Verbindung zwischen Halteteil und Befestigungsvorrich
tung ist bevorzugt derart ausgestaltet, daß eine Verdrehung
des Einsteckorgans gegenüber dem Aufnahmeorgan nicht möglich
ist. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß
das Aufnahmeorgan Aussparungen aufweist und das Einsteck
organ Erhebungen aufweist, die genau in die Aussparungen des
Aufnahmeorganes passen. Weiterhin weist die Verbindung in
bevorzugter Weise eine rastbare Arretierung auf, die ein un
erwünschtes Lösen der Befestigungsvorrichtung von dem Halte
teil verhindert.
Die Befestigungsvorrichtung weist bei einer bevorzugten Aus
führungsform eine Platte auf, die im rechten Winkel zu dem
Einsteckorgan angeordnet ist. Diese beispielsweise
rechteckige Platte kann vier Aussparungen aufweisen, die
entlang der Verbindungslinien der jeweils gegenüberliegenden
Ecken angeordnet sind. Durch diese Aussparungen können
Klemmorgane beispielsweise Zwingen oder schraubbare Haken
geführt werden, die eine Verbindung zwischen
Befestigungsvorrichtung und Kreuz des Wechselrahmens
bewirken. Zur Erhöhung der Stabilität kann die
Befestigungsvorrichtung weiterhin Verlängerungen aufweisen,
die ausziehbar ausgeführt sein können und die weitere
Unterstützungspunkte an den Wechselrahmen bzw. an dem Kreuz
des Wechselrahmens bilden.
Die trennbare Verbindung zwischen Befestigungsvorrichtung
und Halteteil hat den Vorteil, daß die oft sehr großen Lein
wandwechselrahmen problemlos an der Staffelei befestigt wer
den können. Weiterhin kann ein leichter Austausch der Lein
wandwechselrahmen mit Hilfe der trennbaren Verbindung zwi
schen Halteteil und Befestigungsvorrichtung erzielt werden.
Die erfindungsgemäßen Staffeleien weisen Antriebsvorrichtun
gen auf, die eine Bewegung des Halteteiles in vertikaler
Richtung, parallel zu der Achse des Tragerteiles ermög
lichen. Als Antriebsmechanismen sind hier verschiedene Lö
sungen denkbar. Als erfindungsgemäß bevorzugte Lösung weist
die Staffelei eine Zahnstange auf, die parallel zu den Trä
gersäulen angeordnet ist. Diese Zahnstange weist Einker
bungen auf, in die ein Zahnrad, das an dem Halteteil be
festigt ist, eingreift. Dieses Zahnrad wird entweder direkt
oder mittels eines Getriebes von einem Elektromotor, der
vorwärts und rückwärts laufen kann, angetrieben. Durch die
Drehung des Zahnrades bewegt sich dann das Halteteil, in Ab
hängigkeit von der Laufrichtung des Elektromotors nach oben
oder nach unten.
Bei einer anderen Ausführungsform weist die Staffelei eine
Spindel mit einem Gewinde auf, die parallel zu den Träger
säulen angeordnet ist. Diese Spindel wird durch eine Hülse
mit einem zu dem Gewinde der Spindel passenden Gegengewinde
geführt. Diese Hülse ist mit dem Halteteil fest verbunden.
Eine Drehung der Spindel bewirkt nun, je nach Drehrichtung,
eine Auf- oder Abbewegung des Halteteiles. Diese Spindel
kann entweder direkt von einem Elektromotor oder mittels ei
nes Getriebes von einem Elektromotor angetrieben werden.
Bei einer weiteren Ausführungsform kann der Antrieb durch
ein Seil erfolgen, das durch entsprechend angeordnete Rollen
so geführt wird, daß beim Aufwickeln des Seiles auf eine
Rolle bzw. Abwickeln die Haltevorrichtung nach oben oder
nach unten bewegt werden kann.
Die Antriebsvorrichtungen werden in bevorzugter Weise von
Elektromotoren angetrieben, es sind jedoch auch andere An
triebsarten möglich. Eine andere Antriebsart wäre beispiels
weise ein manueller Betrieb, der durch Drehen einer oder
mehrerer Kurbeln erfolgt.
Die vorliegende Erfindung wird beispielhaft anhand der an
liegenden Figuren erläutert:
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Staffelei, bei der das
Trägerteil aus einer Säule besteht. Die Säule wird gebildet
durch zwei einander gegenüber angeordnete Profilleisten (11)
die Trägersäule steht auf einem rollbaren Gestell (12) das
der Staffelei die erforderliche Stabilität gegenüber Kippen
verleiht. An der Säule ist ein Halteteil (13) befestigt, das
entlang des Trägerteiles auf- und abbewegt werden kann. Mit
dem Halteteil (13) ist die Befestigungsvorrichtung (14) ver
bunden. An die Befestigungsvorrichtung wird der Leinwand
wechselrahmen angebracht.
Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform der erfindungs
gemäßen Staffelei, die zwei parallel zueinander angeordnete
Trägersäulen (21) aufweist. Die Trägersäule befindet sich
auf einem Gestell (22) die der Staffelei die erforderliche
Stabilität gegenüber Umkippen verleiht.
Entlang der Trägersäulen (21) kann sich die Haltevorrichtung
(23) bewegen. An der Stelle der Trägersäulen weist das Hal
teteil Buchsen (25) auf, die eine bessere Führung des Halte
teiles ermöglichen. Mit dem Halteteil (23) verbunden ist die
Befestigungsvorrichtung (24), die zur Befestigung des Lein
wandwechselrahmens dient. Parallel zu den Trägersäulen (21)
ist eine Spindel (26) angeordnet, die sich durch das Träger
teil erstreckt. Diese Spindel weist ein Gewinde auf, das Ge
gengewinde dazu befindet sich innerhalb der Hülse (27), die
an dem Halteteil befestigt ist.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform der erfindungsge
mäßen Staffelei in Draufsicht. Das in etwa dreieckförmige
Halteteil (33) kann sich entlang der Trägersäulen (31) bewe
gen. Der Antrieb wird durch die hier schematisch dargestell
ten Antriebsmittel (36) bewirkt. Weiterhin weist das Halte
teil das hier schematisch dargestellte Aufnahmeorgan (32)
auf, in das das Einsteckorgan der Befestigungsvorrichtung
(34) eingeführt werden kann.
Fig. 4 zeigt schematisch einen Querschnitt durch eine Aus
führungsform der erfindungsgemäßen Staffelei gemäß Fig. 1.
Die Trägersäule wird hierbei durch die Profilleisten (41)
gebildet. Diese Profilleisten werden umgeben von einem
kastenförmigen Halteteil (43), das sich auch zwischen den
beiden Profilleisten (41) erstreckt. Das kastenförmige Hal
teteil wird durch an ihm angebrachte Rollen oder Räder (45)
in den durch die Profilleisten gebildeten schienenartigen
Vertiefungen geführt. Die Auf- und Abbewegung wird durch die
Antriebsmittel bewirkt, die schematisch dargestellt sind
(46). Die Befestigungsvorrichtung (44) kann durch eine Dreh
vorrichtung (42) um eine Achse gedreht werden, die im 90°
Winkel zu der Trägersäule angeordnet ist.
Fig. 5 zeigt eine Befestigungsvorrichtung, die an einem
Leinwandwechselrahmen (55) befestigt ist. Die Befestigungs
vorrichtung weist einen Einsteckzapfen (51) auf, der an ei
ner Platte (52) befestigt ist. An der Platte sind Verlänge
rungen (53) angebracht, die eine Befestigung mit dem Kreuz
des Wechselrahmens ermöglichen. In der Platte sind weiterhin
noch längliche Aussparungen (54) vorgesehen, durch die
Klemmorgane oder schraubbare Haken geführt werden können,
die eine weitere Verbindung der Befestigungsvorrichtung mit
dem Kreuzrahmen ermöglichen.
Die erfindungsgemäße Staffelei ermöglicht den damit arbei
tenden Künstlern eine genaue Präsentierung der verschiedenen
Teile des zu bearbeitenden Untergrundes und zwar in der
Stellung, die der Körperhaltung des Künstlers am besten
entspricht. Aufgrund der mechanischen Verstellbarkeit kann
die Leinwand an den jeweiligen Stellen angeordnet werden.
Die Drehbarkeit des Leinwandwechselrahmens um die eigene
Achse ermöglicht dem Künstler die Erzielung von Effekten,
die ohne die erfindungsgemäße Staffelei so nicht erhalten
werden könnten.
Claims (14)
1. Staffelei, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens
ein Trägerteil und ein darauf angebrachtes Halteteil
aufweist, das auf dem Trägerteil in im wesentlichen
vertikaler Richtung bewegbar ist.
2. Staffelei nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Halteteil eine Befestigungsvorrichtung für den von
der Staffelei gehaltenen Gegenstand aufweist.
3. Staffelei nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der von der Staffelei gehaltene Gegenstand ein Malunter
grund ist.
4. Staffelei nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung um
eine Achse drehbar ist, die in einem Winkel zwischen 45°
und 90° zu der Achse des Trägerteiles angeordnet ist.
5. Staffelei nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Halteteil auf dem Träger
teil mittels einer elektrisch betreibbaren Antriebsvor
richtung bewegbar ist.
6. Staffelei nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebsvorrichtung eine im wesentlichen parallel zu
dem Trägerteil angeordnete Zahnstange, ein an der Halte
vorrichtung angebrachtes Zahnrad, das in die Zahnstange
eingreifen kann, einen Elektromotor zum Betrieb des
Zahnrades und gegebenenfalls ein Getriebe umfaßt.
7. Staffelei nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Antriebsvorrichtung eine im wesentlichen parallel zu
dem Trägerteil angeordnete drehbare Spindel mit einem
Schraubgewinde, eine mit einem zu dem Schraubengewinde
passenden Gegengewinde versehene Hülse, die an dem Hal
teteil befestigt ist, sowie einen Elektromotor zum Dre
hen der Spindel umfaßt.
8. Staffelei nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Halteteil und die Befesti
gungsvorrichtung für den von der Staffelei gehaltenen
Gegenstand voneinander trennbar sind.
9. Staffelei nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Halteteil ein drehbar gelagertes Aufnahmeorgan und
die Befestigungsvorrichtung ein in das Aufnahmeorgan
einführbares Einsteckorgan aufweist, wobei Aufnahmeorgan
und Einsteckorgan eine gegen Verdrehen gesicherte Ver
bindung zwischen Halteteil und Befestigungsvorrichtung
ermöglichen.
10. Staffelei nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das Einsteckorgan der Befestigungsvorrichtung Erhebungen
aufweist, die in Aussparungen des Aufnahmeorgans rastbar
sind.
11. Staffelei nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung
eine im rechten Winkel zu dem Einsteckorgan angeordnete
Platte aufweist, an der wenigstens zwei Klemmorgane be
festigbar sind, die eine Verbindung mit dem von der
Staffelei gehaltenen Gegenstand herstellen.
12. Staffelei nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Trägerteil durch eine Trä
gersäule gebildet wird.
13. Staffelei nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Trägerteil zwei Trägersäulen auf
weist.
14. Staffelei nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Trägerteil drei oder vier Träger
säulen aufweist.
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|---|---|---|---|
| DE4116710A DE4116710A1 (de) | 1991-05-22 | 1991-05-22 | Staffelei, insbesondere fuer leinwandwechselrahmen, zur verwendung bei der kunstmalerei |
| DK92910803.3T DK0585311T3 (da) | 1991-05-22 | 1992-05-21 | Staffeli, især til lærredsskifterammer til anvendelse ved kunstmaleri |
| PCT/DE1992/000423 WO1992020261A1 (de) | 1991-05-22 | 1992-05-21 | Staffelei, insbesondere für leinwandwechselrahmen, zur verwendung bei der kunstmalerei |
| JP50975592A JP3165151B2 (ja) | 1991-05-22 | 1992-05-21 | 絵画製作に使用される特にカンバスフレーム用のイーゼル |
| AT92910803T ATE131361T1 (de) | 1991-05-22 | 1992-05-21 | Staffelei, insbesondere für leinwandwechselrahmen, zur verwendung bei der kunstmalerei |
| EP92910803A EP0585311B1 (de) | 1991-05-22 | 1992-05-21 | Staffelei, insbesondere für leinwandwechselrahmen, zur verwendung bei der kunstmalerei |
| ES92910803T ES2080504T3 (es) | 1991-05-22 | 1992-05-21 | Caballete, en especial para bastidores intercambiables de lienzos, para empleo en la pintura artistica. |
| DE59204695T DE59204695D1 (de) | 1991-05-22 | 1992-05-21 | Staffelei, insbesondere für leinwandwechselrahmen, zur verwendung bei der kunstmalerei |
| US08/584,097 US6390433B1 (en) | 1991-05-22 | 1992-05-21 | Easel, especially for canvas frames (stretchers), for use in painting |
| GR960400381T GR3018980T3 (en) | 1991-05-22 | 1996-02-14 | Easel, especially for interchangeable picture frames, for use in artistic painting |
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|---|---|---|---|
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