DE4116383A1 - Gliederheizkessel - Google Patents
GliederheizkesselInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gliederheizkessel mit mehreren
parallel senkrecht nebeneinander angeordneten Kesselgliedern
bestehend aus zwei End- und/oder einem oder mehreren Mittel
kesselgliedern bevorzugt aus Gußwerkstoff, mit einem Feuer
raum im unteren Bereich des Gliederheizkessels und darüber
zwischen den Kesselgliedern angeordneten senkrechten Gasab
zugskanälen, wobei die Kesselglieder einen rechteckigen bis
quadratischen Grundriß, im Bereich einer Grundrißecke eine
Vorlaufnabe, im Bereich einer gegenüberliegenden Grundriß
ecke eine Rücklaufnabe und einen beide Naben verbindenden
Wasserraum aufweisen.
Derartige Gliederheizkessel sind aus der Praxis bekannt. Die
Kesselglieder bestehen aus Grauguß. Ausführungen aus Alumi
nium oder Kupfer sind möglich. Bei den bekannten Ausfüh
rungen erstreckt sich der Wasserraum zwischen der Vorlauf
nabe und der Rücklaufnabe im wesentlichen über die gesamte
Grundrißfläche des Kesselgliedes, so daß das Verhältnis der
gas- bzw. wasserberührten Heizflächen nahezu 1 : 1 ist. Dabei
können die gasberührten Außenseiten der Kesselglieder zur
Verbesserung des Wärmeübergangs mit Rippen, Noppen oder
dergleichen versehen sein. Obwohl die Rippen, Noppen oder
dergleichen der gasberührten Außenseiten zu einer Erhöhung
der Wandtemperatur der im allgemeinen in vertikaler Orien
tierung aufgehängten Kesselglieder führen, kühlen sich die
an den Außenseiten vorbeistreichenden Gase bei Einhaltung
niedriger Wassertemperaturen so schnell ab, daß die Tau
punkttemperatur der Gase schnell erreicht ist. Die Tau
punkttemperatur der Gase liegt bei etwa 52° Celsius.
Die Folge davon ist, daß diejenigen Bereiche der Außenseiten
der Kesselglieder, die von Gasen mit Temperaturen unterhalb
der Taupunkttemperatur überstrichen werden, korrodieren.
Das beeinträchtigt nicht nur den Wärmeübergang sondern auch
die Strömungsverhältnisse im Gliederheizkessel.
Aus der DE-OS 22 17 921 ist ein Kessel, insbesondere für
Zentralheizungen ersichtlich, mit einer Reihe von nebenein
anderliegenden Elementen mit Wasserumlauf und Abgaskanälen,
wobei die Rauchgase im wesentlichen waagerecht und schlan
genförmig durch Rauchgaskanäle strömen. Das Wasser strömt
dabei durch im wesentlichen rohrförmige Wasserräume, deren
Querschnitt im wesentlichen gleich groß ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Gliederheizkessel der
eingangs beschriebenen Gattung so zu verbessern, daß bei
niedrigen Wassertemperaturen an den gasberührten Heizflächen
die Taupunkttemperatur möglichst nicht unterschritten wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der an die Rücklauf
nabe anschließende Wasserraum sich nur im Bereich der
unteren Hälfte des Kesselgliedes erstreckt und daß der
Wasserraum über wenigstens einen Wasserkanal mit der Vor
laufnabe verbunden ist. Insbesondere soll der Wasserraum
sich über 30-80%, vorzugsweise 60%±5% der Höhe des Kes
selgliedes erstrecken. Die Breite des Wasserkanals kann etwa
1/8 bis 3/4 der Kesselgliedbreite betragen. Bei diesem Kes
selglied findet eine Wasserkühlung der Kesselgliedwandungen
im wesentlichen nur im Bereich des Wasserraums statt, also
dort, wo die am Kesselglied vorbeistreichenden Gase noch
ausreichend hohe Temperaturen haben. Darüber hinaus können
die Gase ihre fühlbare Wärme zwar weiterhin an die nicht
wasserführenden Teile des Kesselgliedes abgeben, die Tau
punkttemperatur der Gase wird dabei aber nicht unterschrit
ten.
Dementsprechend verschiebt sich die Taupunktlinie bis in den
Bereich der Vorlaufnabe. Sie kann auch über die Vorlaufnabe
hinaus verschoben werden, wenn an das Kesselglied im Bereich
der Vorlaufnabe eine die Kesselgliedhöhe vergrößernde Heiz
fläche anschließt.
Aus gußtechnischen Gründen kann es vorteilhaft sein, wenn
die nicht wasserführenden Bereiche des Kesselgliedes wenig
stens teilweise hohl gegossen sind. Dadurch wird die ein
gangs erläuterte Verschiebung der Taupunktlinie nicht
negativ beeinflußt.
Außerdem kann erfindungsgemäß der Wasserkanal und/oder der
Wasserraum auch doppelwandig ausgeführt sein, wobei zwischen
der abgasberührten und wasserberührten Wandseite gleichmäßig
verteilt Wärmeleitbrücken angeordnet sind. Schließlich
schlägt die Erfindung vor, daß sich an den Wasserraum der
Mittelkesselglieder unten in den Feuerraum ragende
wassergefüllte Heizflächen anschließen.
Die Erfindung wird anhand der beigefügten Fig. 1 bis 4
beispielsweise näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung einen Längsschnitt
durch ein Kesselglied eines Gliederheizkessels,
Fig. 1a eine doppelwandige Ausführung zu Fig. 1,
Fig. 1b die Ausführung nach Fig. 1a teilweise im senk
rechten Schnitt,
Fig. 2 schematisch die Temperaturverteilung an den
Außenseiten des in Fig. 1 dargestellten Kessel
gliedes,
Fig. 3 schematisch die Temperaturverteilung eines Kes
selgliedes nach dem Stand der Technik,
Fig. 4 eine Gesamtdarstellung eines Gliederheizkessels
mit parallel angeordneten End- und Mittelkessel
gliedern.
Das in den Fig. 1, 1a dargestellte Kesselglied 1 wird
zusammen mit gleichartigen Kesselgliedern 1, E, M in verti
kaler Ausrichtung wie in einem in Fig. 4 dargestellten
Gliederkessel angeordnet. Beim dargestellten Ausführungs
beispiel besteht das Kesselglied 1 aus Grauguß. Ausführungen
aus Aluminium oder Kupfer sind möglich.
Das Kesselglied 1 besitzt einen rechteckigen bis quadra
tischen Grundriß und im Bereich einer Grundrißecke eine
Vorlaufnabe 2, im Bereich der diametral gegenüberliegenden
Grundrißecke eine Rücklaufnabe 3 und eine beide Naben
verbindenden Wasserraum 4. Der Wasserraum 4 erstreckt sich
bei der dargestellten Ausführung über die gesamte Breite B
des Kesselgliedes sowie über ca. 30-80% der Höhe H des
Kesselgliedes. Der Wasserraum 4 ist über den von seinem
oberen Rand ausgehenden Wasserkanal 5 mit der Vorlaufnabe 2
verbunden. Die Breite des Wasserkanals 5 entspricht etwa 1/8
der Breite B des Kesselgliedes. Bei anderen Ausführungen
können auch mehrere Wasserkanäle vorgesehen sein. Die nicht
wasserführenden Bereiche 6 des Kesselgliedes 1 können hohl
gegossen sein. Das ist im einzelnen nicht dargestellt.
In Fig. 1a ist der Wasserkanal 5a im Vergleich zu dem nach
Fig. 1 wesentlich breiter und doppelwandig ausgeführt. Aus
Fig. 1b ist insbesondere ersichtlich, daß die abgasberühr
ten A und die wasserberührten W Wandseiten über Wärmeleit
brücken 8 miteinander in Verbindung stehen.
In Fig. 2 ist die Temperaturverteilung an den Außenseiten
des Kesselgliedes 1 wiedergegeben, wenn mit üblichen Abgas
temperaturen gearbeitet wird und das durch das Kesselglied 1
geleitete Wasser nur auf mäßige Temperaturen im Bereich von
bis zu 40° Celsius erwärmt wird. Man erkennt in Fig. 2, daß
die Wandtemperaturen des Kesselgliedes 1 am unteren Rand ca.
118° Celsius betragen und im Bereich des Wasserraums 4 bei
100° Celsius liegen. Die Taupunkttemperatur von 52° Celsius
wird erst im linken oberen Bereich der Nähe der Vorlaufnabe
2 erreicht bzw. unterschritten. Die Taupunktlinie ( 52°
Celsius ) kann aber auch über die Vorlaufnabe 2 hinaus
verschoben werden, wenn an das Kesselglied 1 oberhalb der
Vorlaufnabe 2 eine die Kesselgliedhöhe vergrößernde Heiz
fläche 7 anschließt. Dann wird im Bereich des Kesselgliedes
1 die Taupunkttemperatur von 52° Celsius überhaupt nicht
mehr erreicht bzw. unterschritten.
Fig. 3 zeigt zum Vergleich die Temperaturverteilung an
einem Kesselglied herkömmlicher Bauart, bei den sich der
Wasserraum über die gesamte Grundrißfläche zwischen Vor
laufnabe 2 und Rücklaufnabe 3 erstreckt. Man erkennt, daß
die Taupunkttemperatur von 52° Celsius bereits in der unte
ren Hälfte des Kesselgliedes erreicht wird. Darüber besitzen
die Kesselwandungen erheblich niedrigere Temperaturen.
Fig. 4 zeigt die Anordnung von mehreren Kesselgliedern ne
beneinander, wobei zwei Endkesselglieder E zwei Mittelkes
selglieder M zwischen sich aufnehmen. Diese Kesselglieder
stehen alle wasserseitig mit der Vorlaufnabe 2 unter Rück
laufnabe 3 miteinander in Verbindung. Unterhalb der Mittel
kesselglieder M befindet sich der Feuerraum F mit dem
waagerecht liegenden Brenner B. Aus dem Feuerraum F ziehen
die Rauchgase durch die Gasabzugskanäle G senkrecht nach
oben und dann zum Kamin.
Bezugszeichenliste
1 Kesselglied
2 Vorlaufnabe
3 Rücklaufnabe
4 Wasserraum
5, 5a Wasserkanal
6 nicht wasserführender Hohlraum
7 Heizfläche
8 Wärmeleitbrücke
A abgasberührte Wandseite
W wasserberührte Wandseite
B Brenner
E Endkesselglied
M Mittelkesselglied
F Feuerraum
G Gasabzugskanal
2 Vorlaufnabe
3 Rücklaufnabe
4 Wasserraum
5, 5a Wasserkanal
6 nicht wasserführender Hohlraum
7 Heizfläche
8 Wärmeleitbrücke
A abgasberührte Wandseite
W wasserberührte Wandseite
B Brenner
E Endkesselglied
M Mittelkesselglied
F Feuerraum
G Gasabzugskanal
Claims (8)
1. Gliederheizkessel mit mehreren parallel senkrecht ne
beneinander angeordneten Kesselgliedern bestehend aus
zwei End- (E) und/oder einem oder mehreren Mittelkes
selgliedern (M) bevorzugt aus Gußwerkstoff, mit einem
Feuerraum (F) im unteren Bereich des Gliederheizkessels
und darüber zwischen den Kesselgliedern angeordneten
senkrechten Gasabzugskanälen (G), wobei die Kesselglie
der einen rechteckigen bis quadratischen Grundriß, im
Bereich einer Grundrißecke eine Vorlaufnabe (2), im Be
reich einer gegenüberliegenden Grundrißecke eine Rück
laufnabe (3) und einen beide Naben verbindenden Wasser
raum (4) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der an
die Rücklaufnabe (3) anschließende Wasserraum (4) sich
nur im Bereich der unteren Hälfte des Kesselgliedes (1)
erstreckt und daß der Wasserraum (4) über wenigstens
einen Wasserkanal (5, 5a) mit der Vorlaufnabe (2) ver
bunden ist.
2. Gliederheizkessel nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Wasserraum (4) sich über 30-80% der
Höhe (H) des Kesselgliedes (1) erstreckt.
3. Gliederheizkessel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wasserraum (4) sich über 60%±
5% der Höhe (H) des Kesselgliedes (1) erstreckt.
4. Gliederheizkessel nach mindestens einem der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Breite des Wasserkanals (5, 5a) etwa 1/8 bis 3/4 der
Kesselgliedbreite (B) beträgt.
5. Gliederheizkessel nach mindestens einem der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wasserkanal (5a) und/oder der Wasserarm (4) doppelwan
dig ausgeführt sind, wobei zwischen der abgasberührten
Wandseite (A) und der wasserberührten Wandseite (W)
Wärmeleitbrücken (8) angeordnet sind.
6. Gliederheizkessel nach mindestens einem der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an das
Kesselglied (1) im Bereich der Vorlaufnabe (2) eine die
Kesselgliedhöhe (H) vergrößernde Heizfläche (7) an
schließt.
7. Gliederheizkessel nach mindestens einem der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht
wasserführende Hohlraum (6) des Kesselgliedes (1) we
nigstens teilweise hohl gegossen sind.
8. Gliederheizkessel nach mindestens einem der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich an
den Wasserraum (4) der Mittelkesselglieder (M) unten in
den Feuerraum (F) ragende wassergefüllte Heizflächen
anschließen.
Priority Applications (4)
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| DE4116383C2 DE4116383C2 (de) | 1992-11-12 |
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Cited By (1)
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| DE4220987A1 (de) * | 1992-06-26 | 1994-01-05 | Buderus Heiztechnik Gmbh | Gliederheizkessel |
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| DE9312911U1 (de) * | 1993-08-28 | 1993-10-14 | Viessmann Werke Gmbh & Co, 35108 Allendorf | Atmosphärischer Gasheizkessel |
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| DE2217921A1 (de) * | 1971-04-22 | 1972-11-09 | Societe Generale de Fonderie Paris | Kessel, insbesondere für Zentralheizungen |
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|---|---|---|---|---|
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- 1991-05-18 DE DE4116383A patent/DE4116383A1/de active Granted
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- 1991-08-03 DE DE91113075T patent/DE59101086D1/de not_active Expired - Fee Related
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| DE4220987A1 (de) * | 1992-06-26 | 1994-01-05 | Buderus Heiztechnik Gmbh | Gliederheizkessel |
Also Published As
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|---|---|
| DE59101086D1 (de) | 1994-04-07 |
| DE4116383C2 (de) | 1992-11-12 |
| EP0473946A1 (de) | 1992-03-11 |
| EP0473946B1 (de) | 1994-03-02 |
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