DE4116223A1 - Kraftfahrzeug mit einem abnehmbaren, festen aufsetzdach - Google Patents
Kraftfahrzeug mit einem abnehmbaren, festen aufsetzdachInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einem ab
nehmbaren, festen Aufsetzdach oder Hardtop gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind bereits Kraftfahrzeuge bzw. Cabriolets bekannt,
deren Dach durch ein Faltverdeck oder ein Hardtop ge
bildet werden kann.
Ferner gibt es Cabriolets, die mit einem fest ange
ordneten oder verfahrbaren Überrollbügel versehen sind.
Aus der DE-PS 35 37 644 ist ein Cabriolet bekannt, bei
dem an einem fest angeordneten Überrollbügel eine Schutz
scheibe vorgesehen ist, die zur Vermeidung von Zuger
scheinungen für die auf den Vordersitzen befindlichen
Personen dient.
Nachteilig bei den obengenannten Cabriolets ist, daß die
Umgestaltungsmöglichkeiten der Karosserieform einge
schränkt sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kraftfahrzeug mit einem
abnehmbaren, festen Aufsetzdach zu schaffen, das
mindestens drei Varianten der Karosserieform ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Kraftfahr
zeug der eingangs genannten Art durch die Merkmale des
kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die Versenkbarkeit des Trägers für das Aufsetzdach
kann das Kraftfahrzeug von einem offenen, mit einem
Träger versehenen Cabriolet in ein offenes Cabriolet ohne
Träger umgewandelt werden. In der ausgefahrenen Stellung
des Trägers ist das feste Aufsetzdach befestigbar, so daß
sich ein geschlossenes Coup´ ergibt. Der kurze Abstand
zwischen der Windschutzscheibe und dem Träger ermöglicht
es, daß das Aufsetzdach entsprechend schmal ausgebildet
sein kann. Bei einer entsprechenden Dimensionierung
sowohl des Aufsetzdaches als auch des Kofferraumes kann
das Aufsetzdach im Kofferraum untergebracht werden. Der
Träger ist U-förmig ausgebildet, wobei im oberen Bereich
des Trägers eine in der Regel durchsichtige Trennwand an
geordnet ist, deren untere Kante bzw. unterer Bereich
dichtend mit dem Heckbereich abschließt. Durch die Aus
bildung dieser Trennwand werden Zugerscheinungen der auf
den Vordersitzen befindlichen Personen vermieden. Neben
der Halterung des Aufsetzdaches kann der Träger auch als
Überrollbügel dienen. Eine leichte Bauweise wird er
reicht, wenn der Träger aus einem Leichtmetall, insbe
sondere Aluminium, besteht. Eine besonders einfache
Führung der verschiebbaren Teile des Trägers wird er
zielt, wenn der Träger aus einem geschlossenen Hohl
profil, insbesondere einem Strangpreßprofil, gebildet
ist. In diesem geschlossenen Hohlprofil ist auf beiden
Seiten jeweils ein entsprechend ausgebildetes Profil an
geordnet, in dessen Innenraum jeweils ein Energiespeicher
bzw. Antriebseinrichtungen zum Verschieben des Trägers
angeordnet sein können. Durch die Verwendung von Gleit
lagern wird eine leichte und geräuscharme Verstellbarkeit
des Trägers erreicht. In einer anderen Ausführungsform
ist die Anordnung der Führungen zueinander umgekehrt aus
gebildet. Durch die Befestigung der beiden unteren
Führungsprofile über jeweils eine mit den Führungs
profilen verbundenen Grundplatte an der Karosserie er
gibt sich ein steifer Aufbau.
Die Verstellung des Trägers kann manuell und/oder auto
matisch erfolgen. In einer bevorzugten Ausführungsform
ist der beidseitig in den Hohlprofilen jeweils ange
ordnete Energiespeicher eine Gasdruckfeder, deren ge
speicherte Energie durch ein beispielsweise durch Knopf
druck auslösbares Signal den Träger nach oben bewegt. Das
Einfahren des Trägers erfolgt manuell, indem der Träger
durch Muskelkraft nach unten verschoben wird. Diese
Muskelkraft kann in anderen Ausführungsformen durch einen
elektrischen und/oder hydraulischen Antrieb ersetzt
werden. In weiteren Ausführungsformen erfolgt das Ver
schieben des Trägers über in den Führungsprofilen ange
ordnete Hydraulikkolben.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend an
hand der Zeichnungen beispielshalber beschrieben. Dabei
zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Kraftfahr
zeuges, das mit einem versenkbaren Träger für
ein abnehmbares, festes Aufsetzdach versehen
ist,
Fig. 2 eine Ansicht von hinten auf den Träger,
Fig. 3 eine Schnittansicht des Trägers längs der Linie
III - III in der Fig. 2, wobei der Träger im
ausgefahrenen Zustand entsprechend der Fig. 1
gezeigt ist,
Fig. 4 eine Teilansicht des Trägers in dem mit einem
"Z" in der Fig. 2 gekennzeichneten Bereich, die
die Ausbildung der Führungen in den Hohl
profilen sowie eine Gasfeder zeigt,
Fig. 5 eine Schnittansicht längs der Linie V - V in
der Fig. 4, aus der der Querschnitt der
Führungen sowie die Anordnung der Gasfeder er
sichtlich ist,
Fig. 6 eine geschnittene Teilansicht eines in der Fig.
2 mit einem "Y" bezeichneten Bereichs, aus der
die Kontur der Trennwand und die obere Be
festigung der Gasfeder hervorgeht.
In der Fig. 1 ist ein zweisitziges Kraftfahrzeug 1 in
perspektivischer Darstellung gezeigt, das mit einem
Träger 2 zur Halterung eines festen Aufsetzdaches bzw.
eines Hardtopes 3 versehen ist. Das Aufsetzdach 3 kann
zumindest im Bereich der A-Säulen 4 des Kraftfahrzeuges 1
bzw. der Windschutzscheibe 5 über Schnellverschlüsse 6 am
Kraftfahrzeug 1 befestigt werden. Am Träger 2 kann die
Befestigung des Aufsetzdaches 3 über eine formschlüssige
Verbindung erfolgen. Dazu können beispielsweise im Träger
2 Bohrungen 8 ausgebildet sein, in denen jeweils Tüllen
9, beispielsweise aus Kunststoff, eingefügt sind. Ent
sprechend der Anordnung der Bohrungen 8 bzw. der Tüllen 9
im Träger 2 sind am Aufsetzdach 3 Zapfen 10 angeordnet,
die bei der Montage des Aufsetzdaches 3 in die Bohrungen
8 bzw. die Tüllen 9 eingeschoben werden.
Der Träger 2 ist in unmittelbarer Nähe hinter den beiden
vorderen Sitzen 11 und 12 angeordnet. Am Träger 2 ist
eine Trennwand 13 befestigt. Der Abstand zwischen dem
Träger 2 und den Sitzen 11 und 12 ist so bemessen, daß
der Träger 2 aus einer oberen Ausgangsstellung 14 in eine
untere Lage 15 verschiebbar ist. Die obere Ausgangs
stellung 14 ist in den Fig. 2 und 3 in durchgezogenen
Linien dargestellt, während die untere Lage 15 des
Trägers 2 in der Fig. 3 in strichlierten Linien ange
deutet ist. In der unteren Lage 15 ist der Träger 2 so
weit abgesenkt, daß er ungefähr mit der Oberkante 17 des
Kofferraumdeckels bzw. des Fahrzeughecks 16 abschließt.
In der Regel besteht die Trennwand 13 aus einem durch
sichtigen Material wie Glas oder Plexiglas. In einer
anderen Ausführungsform kann die Trennwand 13 aus einem
undurchsichtigen Material bestehen, in das ein ent
sprechend großes Fenster eingebaut ist.
In der Fig. 1 ist ferner die mittige Anordnung eines An
triebes 18 angedeutet, der beispielsweise durch einen
zwischen den Sitzen 11 und 12 angeordneten Knopf oder
Hebel 19 betätigt werden kann.
Der Träger 2 besteht in der vorliegenden Ausführungsform
aus einem U-förmigen Hohlprofil 20, das einen waagrechten
Abschnitt 21, zwei seitliche, schräg nach außen ver
laufende Abschnitte 22 und 23 und sich jeweils daran an
schließende senkrechte Abschnitte 24 und 25 aufweist. In
die offenen Enden 26 und 27 der senkrechten Abschnitte
24, 25 sind entsprechend ausgebildete, rohrförmige
Führungsprofile 28 und 29 eingefügt. Die Führungsprofile
28 und 29 sind beispielsweise jeweils über eine Grund
platte 30 und 31 am Unterboden 32 der Karosserie 7 be
festigt. In der Fig. 2 ist ferner die Oberkante 17 des
Kofferraumdeckels bzw. des Fahrzeughecks 16 in strich
lierten Linien angedeutet. Die Länge der Führungsprofile
28 und 29 ist so bemessen, daß in der oberen Ausgangs
stellung 14 ein ausreichender Halt noch gewährleistet ist
und in der unteren Lage 15 das jeweilige obere Ende 33,
34 der Führungsprofile 28, 29 maximal in den jeweiligen
senkrechten Abschnitt 24, 25 des Hohlprofils 20 einge
fahren ist. Die maximal eingefahrene Stellung der
Führungsprofile 28, 29 in die senkrechten Abschnitte 24,
25 des Hohlprofils 20 wird beispielsweise durch eine
obere Befestigung 35 einer Gasfeder 36 festgelegt. Die
obere Befestigung 35 kann aus einem im Innenraum des
Hohlprofils 20 montierten Bolzen 37 bestehen, wie dies in
der Fig. 6 gezeigt ist. Aus der Fig. 2 geht ferner die
Kontur der Trennwand 13 hervor, die im wesentlichen
trapezförmig ist. Das den Träger 2 umgebende Aufsetzdach
3 weist ebenfalls einen trapezförmigen Querschnitt auf.
In der Fig. 3 ist die im wesentlichen rechteckförmige
Querschnittsform des U-förmigen Hohlprofils 20 ersicht
lich. Auf der Oberseite 38 des Trägers 2 liegt das Auf
setzdach 3 auf. An der nach hinten zeigenden, in etwa
senkrecht verlaufenden Seitenfläche 39 des Trägers 2 sind
die Bohrungen 8 ausgebildet, in denen die Tüllen 9 einge
setzt sind. In die jeweilige Tülle 9 werden bei der Be
festigung des Aufsetzdaches 3 am Aufsetzdach 3 ange
ordnete Zapfen 10 eingeschoben. Die Seitenfläche 39 weist
ferner einen nach vorne gerichteten stufenförmigen Ab
schnitt 40 auf, dessen Größe so ausgelegt ist, daß die
Trennwand 13 in etwa bündig mit der darüberliegenden
Seitenfläche 39 abschließt. Die Trennwand 13 ist über
einen Kleber, beispielsweise auf PU-Basis, an dem stufen
förmigen Abschnitt 40 befestigt. In einem Spalt 43, der
zwischen einem waagrechten Absatz 41 des stufenförmigen
Abschnittes 40 des Trägers 2 und einer Oberkante 42 der
Trennwand 13 gebildet ist, ist eine Abdeckleiste bzw. ein
Zierrahmen 44 angeordnet, der den Spalt 43 abdeckt. Aus
der Fig. 3 ist ferner der geringe Abstand zwischen den
Rückseiten 45 der Sitze 11 und 12 und der zum Fahr
zeuginnenraum zugewandten Seitenfläche 46 des Trägers 2
ersichtlich. In der vorliegenden Ausführungsform beträgt
der Abstand ca. 3 cm. Damit der Fahrzeuginnenraum dicht
ist, liegt an der zum Heck 16 zugewandten Außenfläche 47
der Trennwand 13 eine am Heck 16 befestigte Dichtung 48
an. Die Dichtung 48 bildet im vorliegenden Fall die Ober
kante 17 des Fahrzeughecks. In der unteren Lage 15 des
Trägers 2 befindet sich ungefähr in der Höhe der Dichtung
48 die Oberseite 38 des Trägers 2.
Aus den Fig. 4 und 5 geht die Ausbildung der Führung
des jeweiligen Führungsprofils 28, 29 in dem senkrechten
Abschnitt 24, 25 des U-förmigen Hohlprofils 20 hervor.
Das jeweilige Führungsprofil 28, 29 ist der Innenkontur
49 des Hohlprofils 20 angepaßt. An den Führungsprofilen
28, 29 sind mehrere Gleitlager 50, 51, 52, 53, 54, 55 an
geordnet, die beispielsweise aus PTFE hergestellt sind.
Die vorliegenden Gleitlager sind über im Querschnitt U-
förmige Flansche 57, 58 in entsprechende, in dem je
weiligen Führungsprofil 28, 29 ausgebildete Aussparungen
59 befestigt. Die Gleitlager 50 bis 53 sind in der waag
rechten Ebene am oberen Ende 33, 34 des jeweiligen
Führungsprofils 28, 29 angeordnet. Beabstandet von diesen
Gleitlagern befinden sich weitere Gleitlager 54, 55, die
ebenfalls in einer waagrechten Ebene befestigt sind. Die
Gleitlager sind elastisch bzw. federnd ausgebildet, so
daß Fertigungsungenauigkeiten als auch ein Klappern ver
mieden wird. Im Innenraum 60 eines jeden Führungsprofils
28, 29 ist ungefähr mittig eine aus einem Kolben 61 und
einem Zylinder 62 bestehende Gasfeder 36 angeordnet.
In der Fig. 6 ist die obere Befestigung 35 des Kolbens 61
der Gasfeder 36 über einen Bolzen 37 und ein U-förmiges
Halterungselement 63 dargestellt. In der vorliegenden
Ausführungsform weist der Bolzen 37 ein Innengewinde 64
auf, in das eine Schraube 65 eingeschraubt ist. Der
Kolben 61 der Gasfeder 36 weist an seinem oberen Ende 66
ein Außengewinde auf, das in ein in dem Halterungselement
63 ausgebildetes Innengewinde eingeschraubt ist.
Claims (14)
1. Kraftfahrzeug mit einem abnehmbaren, festen Aufsetz
dach, mit einem Träger zur Befestigung des Aufsetz
daches, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2)
in eine ausgefahrene, obere Stellung (14) und in
eine untere, versenkte Stellung verschiebbar ist und
daß an dem Träger (2) eine Abtrennwand (13) be
festigt ist.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Abtrennwand (13) den Bereich
zwischen dem Träger (2) und dem Kraftfahrzeugheck
(16) abschließt.
3. Kraftfahrzeug nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abtrennwand (13) durch
sichtig ist und aus einem steifen Material besteht.
4. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Träger (2) ein Hohlprofil (20), insbesondere ein
Strangpreßprofil, ist.
5. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Träger (2) U-förmig ausgebildet ist und daß in den
senkrecht verlaufenden Abschnitten (24, 25) des
Trägers (2) Führungen ausgebildet sind, in denen je
weils entsprechend geformte, stabförmige Führungs
profile (28, 29) verschiebbar angeordnet sind.
6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß jeweils zwischen den senkrechten Ab
schnitten (24, 25) des Hohlprofils (20) und den
Führungsprofilen (28, 29) Gleitlager (50 bis 55)
vorgesehen sind.
7. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Träger (2) aus Leichtmetall hergestellt ist.
8. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Ausfahren des Trägers (2) und der daran befestigten
Trennwand (13) automatisch über einen Energie
speicher (35) und das Einfahren manuell durch Be
lastung des Trägers (2) erfolgt.
9. Kraftfahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Energiespeicher (35) eine Feder,
insbesondere eine Gasfeder, ist.
10. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im
jeweiligen Innenraum (60) der Führungsprofile (28,
29) bzw. der senkrechten Abschnitte (24, 25) des
Hohlprofile (20) jeweils der Energiespeicher (35)
angeordnet ist.
11. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Antrieb (18) zum Verschieben des Trägers (2) so aus
gelegt ist, daß der Träger (2) zusätzlich als Über
rollbügel dient.
12. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Träger (2) manuell über den Antrieb (18) ein- bzw.
ausfahrbar ist.
13. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Ein- und Ausfahren des Trägers (2) durch Motorkraft
über den Antrieb (18) erfolgt.
14. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Antrieb (18) mechanisch und/oder elektrisch und/
oder hydraulisch betätigbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914116223 DE4116223A1 (de) | 1991-05-17 | 1991-05-17 | Kraftfahrzeug mit einem abnehmbaren, festen aufsetzdach |
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| DE19914116223 DE4116223A1 (de) | 1991-05-17 | 1991-05-17 | Kraftfahrzeug mit einem abnehmbaren, festen aufsetzdach |
Publications (1)
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|---|---|
| DE4116223A1 true DE4116223A1 (de) | 1992-11-19 |
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ID=6431916
Family Applications (1)
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| DE19914116223 Withdrawn DE4116223A1 (de) | 1991-05-17 | 1991-05-17 | Kraftfahrzeug mit einem abnehmbaren, festen aufsetzdach |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4116223A1 (de) |
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