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DE4116223A1 - Kraftfahrzeug mit einem abnehmbaren, festen aufsetzdach - Google Patents

Kraftfahrzeug mit einem abnehmbaren, festen aufsetzdach

Info

Publication number
DE4116223A1
DE4116223A1 DE19914116223 DE4116223A DE4116223A1 DE 4116223 A1 DE4116223 A1 DE 4116223A1 DE 19914116223 DE19914116223 DE 19914116223 DE 4116223 A DE4116223 A DE 4116223A DE 4116223 A1 DE4116223 A1 DE 4116223A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
motor vehicle
vehicle according
partition
roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914116223
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Moosleitner
Peter Brunner
Ulf Weidhase
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE19914116223 priority Critical patent/DE4116223A1/de
Publication of DE4116223A1 publication Critical patent/DE4116223A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/10Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins
    • B60J7/106Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins readily detachable hard-tops
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/13Roll-over protection
    • B60R2021/132Roll bars for convertible vehicles
    • B60R2021/134Roll bars for convertible vehicles movable from a retracted to a protection position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einem ab­ nehmbaren, festen Aufsetzdach oder Hardtop gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind bereits Kraftfahrzeuge bzw. Cabriolets bekannt, deren Dach durch ein Faltverdeck oder ein Hardtop ge­ bildet werden kann.
Ferner gibt es Cabriolets, die mit einem fest ange­ ordneten oder verfahrbaren Überrollbügel versehen sind. Aus der DE-PS 35 37 644 ist ein Cabriolet bekannt, bei dem an einem fest angeordneten Überrollbügel eine Schutz­ scheibe vorgesehen ist, die zur Vermeidung von Zuger­ scheinungen für die auf den Vordersitzen befindlichen Personen dient.
Nachteilig bei den obengenannten Cabriolets ist, daß die Umgestaltungsmöglichkeiten der Karosserieform einge­ schränkt sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kraftfahrzeug mit einem abnehmbaren, festen Aufsetzdach zu schaffen, das mindestens drei Varianten der Karosserieform ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Kraftfahr­ zeug der eingangs genannten Art durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die Versenkbarkeit des Trägers für das Aufsetzdach kann das Kraftfahrzeug von einem offenen, mit einem Träger versehenen Cabriolet in ein offenes Cabriolet ohne Träger umgewandelt werden. In der ausgefahrenen Stellung des Trägers ist das feste Aufsetzdach befestigbar, so daß sich ein geschlossenes Coup´ ergibt. Der kurze Abstand zwischen der Windschutzscheibe und dem Träger ermöglicht es, daß das Aufsetzdach entsprechend schmal ausgebildet sein kann. Bei einer entsprechenden Dimensionierung sowohl des Aufsetzdaches als auch des Kofferraumes kann das Aufsetzdach im Kofferraum untergebracht werden. Der Träger ist U-förmig ausgebildet, wobei im oberen Bereich des Trägers eine in der Regel durchsichtige Trennwand an­ geordnet ist, deren untere Kante bzw. unterer Bereich dichtend mit dem Heckbereich abschließt. Durch die Aus­ bildung dieser Trennwand werden Zugerscheinungen der auf den Vordersitzen befindlichen Personen vermieden. Neben der Halterung des Aufsetzdaches kann der Träger auch als Überrollbügel dienen. Eine leichte Bauweise wird er­ reicht, wenn der Träger aus einem Leichtmetall, insbe­ sondere Aluminium, besteht. Eine besonders einfache Führung der verschiebbaren Teile des Trägers wird er­ zielt, wenn der Träger aus einem geschlossenen Hohl­ profil, insbesondere einem Strangpreßprofil, gebildet ist. In diesem geschlossenen Hohlprofil ist auf beiden Seiten jeweils ein entsprechend ausgebildetes Profil an­ geordnet, in dessen Innenraum jeweils ein Energiespeicher bzw. Antriebseinrichtungen zum Verschieben des Trägers angeordnet sein können. Durch die Verwendung von Gleit­ lagern wird eine leichte und geräuscharme Verstellbarkeit des Trägers erreicht. In einer anderen Ausführungsform ist die Anordnung der Führungen zueinander umgekehrt aus­ gebildet. Durch die Befestigung der beiden unteren Führungsprofile über jeweils eine mit den Führungs­ profilen verbundenen Grundplatte an der Karosserie er­ gibt sich ein steifer Aufbau.
Die Verstellung des Trägers kann manuell und/oder auto­ matisch erfolgen. In einer bevorzugten Ausführungsform ist der beidseitig in den Hohlprofilen jeweils ange­ ordnete Energiespeicher eine Gasdruckfeder, deren ge­ speicherte Energie durch ein beispielsweise durch Knopf­ druck auslösbares Signal den Träger nach oben bewegt. Das Einfahren des Trägers erfolgt manuell, indem der Träger durch Muskelkraft nach unten verschoben wird. Diese Muskelkraft kann in anderen Ausführungsformen durch einen elektrischen und/oder hydraulischen Antrieb ersetzt werden. In weiteren Ausführungsformen erfolgt das Ver­ schieben des Trägers über in den Führungsprofilen ange­ ordnete Hydraulikkolben.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend an­ hand der Zeichnungen beispielshalber beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Kraftfahr­ zeuges, das mit einem versenkbaren Träger für ein abnehmbares, festes Aufsetzdach versehen ist,
Fig. 2 eine Ansicht von hinten auf den Träger,
Fig. 3 eine Schnittansicht des Trägers längs der Linie III - III in der Fig. 2, wobei der Träger im ausgefahrenen Zustand entsprechend der Fig. 1 gezeigt ist,
Fig. 4 eine Teilansicht des Trägers in dem mit einem "Z" in der Fig. 2 gekennzeichneten Bereich, die die Ausbildung der Führungen in den Hohl­ profilen sowie eine Gasfeder zeigt,
Fig. 5 eine Schnittansicht längs der Linie V - V in der Fig. 4, aus der der Querschnitt der Führungen sowie die Anordnung der Gasfeder er­ sichtlich ist,
Fig. 6 eine geschnittene Teilansicht eines in der Fig. 2 mit einem "Y" bezeichneten Bereichs, aus der die Kontur der Trennwand und die obere Be­ festigung der Gasfeder hervorgeht.
In der Fig. 1 ist ein zweisitziges Kraftfahrzeug 1 in perspektivischer Darstellung gezeigt, das mit einem Träger 2 zur Halterung eines festen Aufsetzdaches bzw. eines Hardtopes 3 versehen ist. Das Aufsetzdach 3 kann zumindest im Bereich der A-Säulen 4 des Kraftfahrzeuges 1 bzw. der Windschutzscheibe 5 über Schnellverschlüsse 6 am Kraftfahrzeug 1 befestigt werden. Am Träger 2 kann die Befestigung des Aufsetzdaches 3 über eine formschlüssige Verbindung erfolgen. Dazu können beispielsweise im Träger 2 Bohrungen 8 ausgebildet sein, in denen jeweils Tüllen 9, beispielsweise aus Kunststoff, eingefügt sind. Ent­ sprechend der Anordnung der Bohrungen 8 bzw. der Tüllen 9 im Träger 2 sind am Aufsetzdach 3 Zapfen 10 angeordnet, die bei der Montage des Aufsetzdaches 3 in die Bohrungen 8 bzw. die Tüllen 9 eingeschoben werden.
Der Träger 2 ist in unmittelbarer Nähe hinter den beiden vorderen Sitzen 11 und 12 angeordnet. Am Träger 2 ist eine Trennwand 13 befestigt. Der Abstand zwischen dem Träger 2 und den Sitzen 11 und 12 ist so bemessen, daß der Träger 2 aus einer oberen Ausgangsstellung 14 in eine untere Lage 15 verschiebbar ist. Die obere Ausgangs­ stellung 14 ist in den Fig. 2 und 3 in durchgezogenen Linien dargestellt, während die untere Lage 15 des Trägers 2 in der Fig. 3 in strichlierten Linien ange­ deutet ist. In der unteren Lage 15 ist der Träger 2 so weit abgesenkt, daß er ungefähr mit der Oberkante 17 des Kofferraumdeckels bzw. des Fahrzeughecks 16 abschließt. In der Regel besteht die Trennwand 13 aus einem durch­ sichtigen Material wie Glas oder Plexiglas. In einer anderen Ausführungsform kann die Trennwand 13 aus einem undurchsichtigen Material bestehen, in das ein ent­ sprechend großes Fenster eingebaut ist.
In der Fig. 1 ist ferner die mittige Anordnung eines An­ triebes 18 angedeutet, der beispielsweise durch einen zwischen den Sitzen 11 und 12 angeordneten Knopf oder Hebel 19 betätigt werden kann.
Der Träger 2 besteht in der vorliegenden Ausführungsform aus einem U-förmigen Hohlprofil 20, das einen waagrechten Abschnitt 21, zwei seitliche, schräg nach außen ver­ laufende Abschnitte 22 und 23 und sich jeweils daran an­ schließende senkrechte Abschnitte 24 und 25 aufweist. In die offenen Enden 26 und 27 der senkrechten Abschnitte 24, 25 sind entsprechend ausgebildete, rohrförmige Führungsprofile 28 und 29 eingefügt. Die Führungsprofile 28 und 29 sind beispielsweise jeweils über eine Grund­ platte 30 und 31 am Unterboden 32 der Karosserie 7 be­ festigt. In der Fig. 2 ist ferner die Oberkante 17 des Kofferraumdeckels bzw. des Fahrzeughecks 16 in strich­ lierten Linien angedeutet. Die Länge der Führungsprofile 28 und 29 ist so bemessen, daß in der oberen Ausgangs­ stellung 14 ein ausreichender Halt noch gewährleistet ist und in der unteren Lage 15 das jeweilige obere Ende 33, 34 der Führungsprofile 28, 29 maximal in den jeweiligen senkrechten Abschnitt 24, 25 des Hohlprofils 20 einge­ fahren ist. Die maximal eingefahrene Stellung der Führungsprofile 28, 29 in die senkrechten Abschnitte 24, 25 des Hohlprofils 20 wird beispielsweise durch eine obere Befestigung 35 einer Gasfeder 36 festgelegt. Die obere Befestigung 35 kann aus einem im Innenraum des Hohlprofils 20 montierten Bolzen 37 bestehen, wie dies in der Fig. 6 gezeigt ist. Aus der Fig. 2 geht ferner die Kontur der Trennwand 13 hervor, die im wesentlichen trapezförmig ist. Das den Träger 2 umgebende Aufsetzdach 3 weist ebenfalls einen trapezförmigen Querschnitt auf.
In der Fig. 3 ist die im wesentlichen rechteckförmige Querschnittsform des U-förmigen Hohlprofils 20 ersicht­ lich. Auf der Oberseite 38 des Trägers 2 liegt das Auf­ setzdach 3 auf. An der nach hinten zeigenden, in etwa senkrecht verlaufenden Seitenfläche 39 des Trägers 2 sind die Bohrungen 8 ausgebildet, in denen die Tüllen 9 einge­ setzt sind. In die jeweilige Tülle 9 werden bei der Be­ festigung des Aufsetzdaches 3 am Aufsetzdach 3 ange­ ordnete Zapfen 10 eingeschoben. Die Seitenfläche 39 weist ferner einen nach vorne gerichteten stufenförmigen Ab­ schnitt 40 auf, dessen Größe so ausgelegt ist, daß die Trennwand 13 in etwa bündig mit der darüberliegenden Seitenfläche 39 abschließt. Die Trennwand 13 ist über einen Kleber, beispielsweise auf PU-Basis, an dem stufen­ förmigen Abschnitt 40 befestigt. In einem Spalt 43, der zwischen einem waagrechten Absatz 41 des stufenförmigen Abschnittes 40 des Trägers 2 und einer Oberkante 42 der Trennwand 13 gebildet ist, ist eine Abdeckleiste bzw. ein Zierrahmen 44 angeordnet, der den Spalt 43 abdeckt. Aus der Fig. 3 ist ferner der geringe Abstand zwischen den Rückseiten 45 der Sitze 11 und 12 und der zum Fahr­ zeuginnenraum zugewandten Seitenfläche 46 des Trägers 2 ersichtlich. In der vorliegenden Ausführungsform beträgt der Abstand ca. 3 cm. Damit der Fahrzeuginnenraum dicht ist, liegt an der zum Heck 16 zugewandten Außenfläche 47 der Trennwand 13 eine am Heck 16 befestigte Dichtung 48 an. Die Dichtung 48 bildet im vorliegenden Fall die Ober­ kante 17 des Fahrzeughecks. In der unteren Lage 15 des Trägers 2 befindet sich ungefähr in der Höhe der Dichtung 48 die Oberseite 38 des Trägers 2.
Aus den Fig. 4 und 5 geht die Ausbildung der Führung des jeweiligen Führungsprofils 28, 29 in dem senkrechten Abschnitt 24, 25 des U-förmigen Hohlprofils 20 hervor. Das jeweilige Führungsprofil 28, 29 ist der Innenkontur 49 des Hohlprofils 20 angepaßt. An den Führungsprofilen 28, 29 sind mehrere Gleitlager 50, 51, 52, 53, 54, 55 an­ geordnet, die beispielsweise aus PTFE hergestellt sind. Die vorliegenden Gleitlager sind über im Querschnitt U- förmige Flansche 57, 58 in entsprechende, in dem je­ weiligen Führungsprofil 28, 29 ausgebildete Aussparungen 59 befestigt. Die Gleitlager 50 bis 53 sind in der waag­ rechten Ebene am oberen Ende 33, 34 des jeweiligen Führungsprofils 28, 29 angeordnet. Beabstandet von diesen Gleitlagern befinden sich weitere Gleitlager 54, 55, die ebenfalls in einer waagrechten Ebene befestigt sind. Die Gleitlager sind elastisch bzw. federnd ausgebildet, so daß Fertigungsungenauigkeiten als auch ein Klappern ver­ mieden wird. Im Innenraum 60 eines jeden Führungsprofils 28, 29 ist ungefähr mittig eine aus einem Kolben 61 und einem Zylinder 62 bestehende Gasfeder 36 angeordnet.
In der Fig. 6 ist die obere Befestigung 35 des Kolbens 61 der Gasfeder 36 über einen Bolzen 37 und ein U-förmiges Halterungselement 63 dargestellt. In der vorliegenden Ausführungsform weist der Bolzen 37 ein Innengewinde 64 auf, in das eine Schraube 65 eingeschraubt ist. Der Kolben 61 der Gasfeder 36 weist an seinem oberen Ende 66 ein Außengewinde auf, das in ein in dem Halterungselement 63 ausgebildetes Innengewinde eingeschraubt ist.

Claims (14)

1. Kraftfahrzeug mit einem abnehmbaren, festen Aufsetz­ dach, mit einem Träger zur Befestigung des Aufsetz­ daches, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) in eine ausgefahrene, obere Stellung (14) und in eine untere, versenkte Stellung verschiebbar ist und daß an dem Träger (2) eine Abtrennwand (13) be­ festigt ist.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Abtrennwand (13) den Bereich zwischen dem Träger (2) und dem Kraftfahrzeugheck (16) abschließt.
3. Kraftfahrzeug nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtrennwand (13) durch­ sichtig ist und aus einem steifen Material besteht.
4. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) ein Hohlprofil (20), insbesondere ein Strangpreßprofil, ist.
5. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) U-förmig ausgebildet ist und daß in den senkrecht verlaufenden Abschnitten (24, 25) des Trägers (2) Führungen ausgebildet sind, in denen je­ weils entsprechend geformte, stabförmige Führungs­ profile (28, 29) verschiebbar angeordnet sind.
6. Kraftfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jeweils zwischen den senkrechten Ab­ schnitten (24, 25) des Hohlprofils (20) und den Führungsprofilen (28, 29) Gleitlager (50 bis 55) vorgesehen sind.
7. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) aus Leichtmetall hergestellt ist.
8. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausfahren des Trägers (2) und der daran befestigten Trennwand (13) automatisch über einen Energie­ speicher (35) und das Einfahren manuell durch Be­ lastung des Trägers (2) erfolgt.
9. Kraftfahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Energiespeicher (35) eine Feder, insbesondere eine Gasfeder, ist.
10. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im jeweiligen Innenraum (60) der Führungsprofile (28, 29) bzw. der senkrechten Abschnitte (24, 25) des Hohlprofile (20) jeweils der Energiespeicher (35) angeordnet ist.
11. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antrieb (18) zum Verschieben des Trägers (2) so aus­ gelegt ist, daß der Träger (2) zusätzlich als Über­ rollbügel dient.
12. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (2) manuell über den Antrieb (18) ein- bzw. ausfahrbar ist.
13. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ein- und Ausfahren des Trägers (2) durch Motorkraft über den Antrieb (18) erfolgt.
14. Kraftfahrzeug nach einem oder mehreren der vorher­ gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (18) mechanisch und/oder elektrisch und/ oder hydraulisch betätigbar ist.
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