DE4116171A1 - Vorrichtung fuer den transport und die aufstellung von insbesondere im block gestapelten wareneinzel- und -mehrfachverpackungen - Google Patents
Vorrichtung fuer den transport und die aufstellung von insbesondere im block gestapelten wareneinzel- und -mehrfachverpackungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für den Transport
und die Aufstellung von insbesondere im Block auf einem
Träger, wie Palette od. dgl. gestapelten Wareneinzel- und
-mehrfachverpackungen.
Insbesondere für die Belieferung von Supermärkten ist es
heute üblich, in Einzelpackungen befindliche Ware im
Block zusammengefaßt zu liefern und aufzustellen, wobei
die Anlieferung in der Regel in Großkartonagen von ca.
1 m3 Fassungsvermögen erfolgt, die wiederum auf Paletten
stehend verladen, entladen und, in der Regel auf den Pa
letten verbleibend, im Markt aufgestellt werden. Die Kar
tonagen sind dabei zum Teil so gestaltet, daß sie nicht
ganz für die Darbietung und den Zugriff zur Ware entfernt
werden müssen. Auf jeden Fall ergeben sich in Rücksicht
auf die in der Regel umfangreichen Warenangebote und die
Umsätze in den Supermärkten enorme Mengen von Kartonagen
abfällen, die in irgendeiner Weise entsorgt werden müs
sen, ganz abgesehen davon, daß diese Kartonagen für eine
Einmalverwendung bestimmt sind und vom Warenproduzenten
für jede Lieferung neu angeschafft werden müssen. Außer
dem besteht bei den Supermarktbetreibern häufig der
Wunsch, Warenblöcke der genannten Art sicht- und zu
griffsgünstig erhöht aufzustellen, d. h. aufzusockeln, wo
für in der Regel, sofern nicht andere Hilfsmittel zur
Verfügung stehen, häufig mehrere, nicht mehr benötigte
Paletten aufeinandergestapelt werden. Wegen der aufzuneh
menden Lasten können dafür die nicht mehr benötigten und
häufig beschädigten Kartonagen in der Regel nicht mehr
verwendet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine immer wie
der verwendbare Vorrichtung zu schaffen, die sowohl für
den Transport als auch für die aufgesockelte Aufstellung
von insbesondere im Block gestapelten Wareneinzelpackun
gen geeignet ist und zwar verbunden mit der Maßgabe, daß
eine solche Vorrichtung an unterschiedliche Warenblock
größen anpaßbar sein soll.
Diese Aufgabe ist nach der Erfindung mit einer Vorrich
tung gelöst, die gemäß der im Kennzeichen des Anspruches
1 angeführten Merkmale ausgebildet ist. Vorteilhafte Wei
terbildungen ergeben sich nach den Unteransprüchen. Eine
weitere Lösung der gestellten Aufgabe ergibt sich nach
dem unabhängigen Patentanspruch 14.
Soweit bekannt, gibt es zwar in Verbindung mit Paletten
verwendbare Transportgestelle, die in Rücksicht auf ihren
Leertransport zusammenfaltbar sind. Diese Gestelle sind
aber nicht an unterschiedliche Blockgrößen anpaßbar und
auch nicht dafür vorgesehen, als Warensockel für die da
mit angelieferte Ware dienen zu können, welche beiden
Forderungen durch die erfindungsgemäße Vorrichtungen er
füllt werden, da die beiden Kreuzgestänge sowohl bezüg
lich der Länge ihrer Einzelstangen und also auch deren
Stellung zueinander veränderlich ausgebildet sind, was
sich rein konstruktiv auf unterschiedliche Weise verwirk
lichen läßt.
Die Erstellungskosten für eine solche Vorrichtung sind
zwar mit den Erstellungskosten für eine Einwegkartonage
nicht vergleichbar, welche höheren Erstellungskosten sich
jedoch schnell amortisieren, da die Vorrichtung immer
wieder verwendbar ist und Folgekosten für eine Entsorgung
entfallen, ganz abgesehen davon, daß eine solche immer
wieder verwendbare Vorrichtung keine Umweltbelastung mehr
darstellt. Durch die Verstellbarkeit der Vorrichtung kann
diese ohne weiteres verschiedenen Warenlieferanten zur
Verfügung gestellt und damit auch an eine Vorrichtungs
vermietung gedacht werden, was dann mit einem hohen Aus
nutzungsgrad solcher Vorrichtungen verbunden wäre.
Die Längenverstellbarkeit der Einzelstangen ist bspw.
durch deren Ausbildung in Form von Teleskoprohren zu er
reichen, die in Rücksicht auf gängige Abmessungen von Wa
renblöcken in der Regel jeweils nur zweiteilig ausgebil
det sein müssen, wobei für deren Fixierung zueinander in
bestimmter Stellung ohne weiteres geeignete Fixierungs-
bzw. Verrastungselemente zur Verfügung stehen. Die Ver
stellbarkeit der Einzelstangen in ihrer Längserstreckung
kann aber auch noch in anderer Weise erreicht werden, was
noch näher erläutert wird.
Was die Winkelverstellung der die Kreuzgestänge bildenden
Einzelstangen zueinander betrifft, so besteht bspw. eine
vorteilhafte Ausführungsform darin, daß das Kreuzungs
zentrum aus zwei Scheiben gebildet ist, an denen jeweils
radial in Durchmessererstreckung ein Paar der Einzelstan
gen fest angeordnet sind. Da diese Scheiben zueinander
drehbar sind, kann das Kreuzgestänge beidseitig in bezug
auf das Kreuzungszentrum scherenartig verstellt werden.
Bei einer mittleren Stellung zueinander (sämtliche vier
Winkel der Stangen zueinander betragen dabei jeweils 90°)
nehmen dabei die beiden sich kreuzenden Stangen, bspw.
die Fläche eines Quadrates, ein. Bei Drehung der Stangen
um das Zentrum nehmen die Kreuzgestänge Flächen von
Rechtecken ein.
Um den Herstellungsaufwand für die Ausbildung des Kreu
zungszentrums so gering wie möglich zu halten, können
diese bspw. in Form von Schalen ausgebildet werden, die
drehbar auf einer Führungshülse sitzen, was im einzelnen
noch näher erläutert wird. Da die Schalen im wesentlichen
formidentisch sind, können diese mit einem einfachen
Preß-Tiefziehvorgang mit dem gleichen Formwerkzeug ausge
formt werden, wobei es ohne weiteres möglich ist, die An
lageflächen der Scheiben bzw. der Schalen mit radial
orientierten Verrastungsformgebungen zu versehen, die da
für sorgen, daß sich die Schalen bei Belastung nicht ver
stellen können.
Zweckmäßig sind die Verbinder für die beiden Kreuzge
stänge ebenfalls in sich längenveränderlich bspw. nach
dem gleichen Prinzip wie die Einzelstangen ausgebildet,
so daß auch in dieser Hinsicht eine Anpaßbarkeit der Vor
richtung an bestimmte Blockgrößen gegeben ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung, vorteilhafte Weiterbil
dungen und praktische Ausführungsformen werden nachfolgend
anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbei
spielen näher erläutert.
Es zeigt schematisch
Fig. 1 ein Kreuzgestänge in Ansicht;
Fig. 2 einen Schnitt durch eine mögliche und bevorzug
te Ausführungsform des Kreuzungszentrums;
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Kreuzungszentrum gemäß
Fig. 2;
Fig. 4 eine Ausführungsform einer Einzelstange;
Fig. 5 einen Schnitt durch das Kreuzungszentrum längs
Linie V-V in Fig. 3;
Fig. 6 in Ansicht und teilweise im Schnitt längs Linie
VI-VI in Fig. 1 die Zusammenstellung zweier
Kreuzgestelle zur Verwendung als Blocksockel;
Fig. 7 perspektivisch die Vorrichtung zur Verwendung
als Blocktransportgestell;
Fig. 8 perspektivisch die Vorrichtung in Verwendung
als Sockel für einen aufgesetzten Warenblock;
Fig. 9, 10 weitere konstruktive Ausführungsformen der
Kreuzgestänge;
Fig. 11, 12 eine Ausführungsform der unabhängigen Lösung
und
Fig. 13 eine besondere Ausführungsform der Verbinder
als Verwahr- und Transportbehälter für die Vor
richtung.
Wie insbesondere aus den Fig. 1 bis 4 ersichtlich, ist
die Vorrichtung aus mindestens einem Paar Kreuzgestängen
1 gebildet (nur ein Kreuzungsgestänge ist in Fig. 1 dar
gestellt!), deren Einzelstangen 2, 3 längenveränderlich
und zueinander um das Kreuzungszentrum Z drehbar ausge
bildet sind. Jede Einzelstange 2, 3 ist dabei aus zwei
Teilen gebildet, die in Durchmesserrichtung des Kreu
zungszentrums in Längserstreckung zueinander fluchtend am
Kreuzungszentrum Z radial angesetzt sind. Die beiden
Teile der Einzelstangen 2, 3 sind dabei, wie in Fig. 4
verdeutlicht, teleskopartig ausgebildet, wobei es in
Rücksicht auf gängige Abmessungen von Warenblöcken, wie
erwähnt, genügt, diese einzelnen Stangenteile zweiteilig
auszubilden. Zwecks Fixierung unterschiedlich eingestell
ter Längen L können die beiden Rohrteile, wie darge
stellt, und bei einfachster Ausführungsform entsprechend
gelocht sein, so daß eine Fixierung mit Stiften od. dgl.
der beiden Rohrteile zueinander auf einfachste Weise mög
lich ist. Andere Ausführungsformen von Fixierungselemen
ten sind ebenfalls möglich, bspw. in Form von federbela
steten, rückstellbaren und in entsprechende Löcher des
anderen Rohres eingreifbaren Nocken, Zahnschlitzungen od.
dgl. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 sind die An
schlußelemente 4 für Verbinder 5 (siehe Fig. 7, 8) bspw.
als Einsteckösen ausgebildet, die auf einfachste Weise
bspw. dadurch hergestellt werden können, daß man das
Rohrende zusammenquetscht und an der Quetschstelle eine
Bohrung anbringt. Das Anschlußelement 4 kann aber auch,
wie noch zu erläutern sein wird, einfach durch das offene
Rohrende gebildet werden.
Bezüglich des Kreuzungszentrums Z wird auf die Fig. 2, 3
verwiesen, die eine besonders einfache, zweckmäßige,
leicht herzustellende und sichere Ausführungsform dar
stellen. Hiernach ist das Kreuzungszentrum Z aus zwei
Scheiben 6, 6′ gebildet, an denen jeweils radial in
Durchmessererstreckung ein Paar der Einzelstangen 2 bzw. 3
fest angeordnet sind, wobei die Scheiben 6, 6′ in Form
von Schalen 6′′, wie dargestellt, ausgebildet und einander
zugeordnet sind. Diese beiden Schalen 6′′ sitzen dabei
drehbar auf einer Führungshülse 7. Die eine Scheibe 6 ist
mit mindestens einem Bogenschlitz 8 und die andere
Scheibe 6′ mit einem den Schlitz 8 durchgreifenden Zapfen
10 mit Spannschraube 9 versehen. Dadurch kann die eine
Scheibe in bezug auf die andere je nach Länge des Bo
genschlitzes um einen Winkel α verstellt werden, wie dies
gestrichelt bzw. strichpunktiert in Fig. 3 angedeutet
ist. Nach erfolgter Einstellung der gewünschten Kreu
zungsstellung der Stangen 2, 3 zueinander wird die Spann
schraube 9 angezogen, womit die beiden Schalen gegenein
ander festgelegt sind. Um diese Stellung zusätzlich zu
sichern und um allen Belastungsfällen gerecht werden zu
können, sind die Anlageflächen 11 der Scheiben 6, 6′ mit
radial orientierten Verrastungsformgebungen 12 versehen,
wie dies aus Fig. 3 und 5 ersichtlich ist. Die Anbringung
derartiger Verrastungsformgebungen 12 ist insbesondere
dann denkbar einfach, wenn die Scheiben 6, 6′, wie vorge
sehen, als Preßschalen hergestellt werden.
Da die Kreuzgestänge, wie aus Fig. 7 ersichtlich, mög
lichst ebenflächig, d. h., mit ihren beiden Einzelstangen
2, 3 am Warenblock anliegen sollen, besteht eine vorteil
hafte Ausführungsform darin, daß sich die Einzelstangen 3
der anlagefernen Scheibe 6′ mit dem größeren Teil ihrer
Länge L in der gleichen Ebene E wie die Einzelstangen 2
der anlageseitigen Scheibe 6 erstrecken. Dies ist in Fig.
2, aber auch in Fig. 6 verdeutlicht, in der der umschlos
sene Warenblock WB gestrichelt angedeutet ist. Bei dieser
Umschließungsfunktion fällt natürlich der zwischen den
beiden Kreuzungszentren Z angeordnete Verbinder 5′ weg,
der aus Stabilitätsgründen ggf. nur dann angeordnet wird,
wenn die Vorrichtung, wie in Fig. 8 dargestellt, als
Sockel für einen Warenblock dienen soll. Ein solcher Ver
binder 5′ ist ebenfalls wie die anderen an den Enden der
Stangen 2, 3 anzuschließenden Verbinder 5 entsprechend
längenveränderlich ausgebildet.
Sofern die Verbinder 5 nicht einfach an ösenartig ausge
bildete Anschlußelemente 4 (siehe Fig. 4) anschließbar
sind, ist auch eine Ausbildung der Verbinder 5 im Sinne
der Fig. 6 möglich, deren Darstellung für sich spricht
und keiner näheren Erläuterung bedarf.
Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht ferner darin, daß
mindestens an den Enden der Einzelstangen 2, 3 und/oder
der Verbinder 5 Einhängeösen oder Einhängeöffnungen 13
angeordnet sind. Dadurch ist es möglich, in diesen Öff
nungen 13 weitere Querverbindungen anzuschließen oder
darin Reklameflächenbespannungen zu verankern.
Um sicherzustellen, daß aus dem mit der Vorrichtung um
schlossenen Warenblock WB bspw. während Transportbewegun
gen keine Einzelpackungen oder andere Verpackungseinhei
ten herausfallen können, besteht eine vorteilhafte Wei
terbildung ebenfalls unter Verweis auf Fig. 7 darin, daß
in den Sektoren S zwischen den Einzelstangen 2, 3
und/oder den Bereichen B zwischen jeweils zwei Verbindern
5 elastische Stränge 14, die ggf. auch netzförmig ausge
bildet sein können, verspannt angeordnet sind.
Insbesondere für Transportvorgänge können die Verbinder 5
oder ein Teil der Verbinder in Form einer Boden- oder
Deckschale 15 ausgebildet sein, wie dies ebenfalls in
Fig. 7 angedeutet ist. In die Eckbereiche 16 setzen sich
dann die Enden der Einzelstangen 2, 3 ein, wodurch die
Stabilität der Vorrichtung weiter erhöht wird. In einer
solchen Boden- und/oder Deckschale 15 können außerdem mit
einem bestimmten Stellungsrasterabstand Anschlußelemente
für die betreffenden Enden der Stangen 2, 3 vorgesehen
werden, so daß auch in dieser Hinsicht unterschiedlichen
Kreuzungsstellungen der Vorrichtung Rechnung getragen
werden kann. Im übrigen ist es aber auch möglich, für den
Vermieter derartiger Vorrichtungen an einen Mieter Boden-
Deckschalen 15 mit zu vermieten, die von vornherein in
ihren Abmessungen auf eine bestimmte Einstellungsgröße
der ganzen Vorrichtung abgestellt sind, zumal ein Mieter
in der Regel die gleiche Warenblockgröße zu verpacken ha
ben wird. Außerdem ist es zweckmäßig und vorteilhaft, die
Boden- und Deckschalen so auszubilden, daß diese im zu
sammengelegten Zustand ein flaches Gehäuse bilden, in dem
sämtliche zur Vorrichtung gehörende Einsatzteile unterge
bracht werden können.
Wie aus Fig. 7, 8 ersichtlich, wäre es im übrigen bei
entsprechender Gestaltung der Anschlußelemente 4 auch
möglich, in den Freiflächen F zwischen den beiden Kreuz
gestängen 1 mit entsprechenden Gestängen zu besetzen.
Die vorbeschriebene Ausführungsform des Kreuzgestänges
nach den Fig. 1 bis 4 stellt nur eine konstruktive Mög
lichkeit dar, d. h., andere Ausführungsformen sind ohne
weiteres ebenfalls möglich, wie dies die Fig. 9, 10 ver
deutlichen, wobei die zweiteiligen Einzelstangen 2, 3
tangential dem Kreuzungszentrum Z zugeordnet und die
Stangen in ihrer Erstreckungsrichtung verstellbar sind,
was bspw. mittels eines zentralen Ritzels 17 bewirkt wer
den kann, in das entsprechend verzahnte Abschnitte der
Stangen 2, 3 eingreifen. Zur Fixierung der Stangenstel
lung muß hierbei nur das Ritzel 17 fixiert werden, wäh
rend zur Fixierung der Winkelstellung der Stangen 2, 3
zueinander Führungsschalen 19 zueinander in geeigneter
Weise zu fixieren sind.
Die einleitend vorerwähnte unabhängige Lösung ist stark
schematisiert in den Fig. 11, 12 verdeutlicht. Im Grunde
liegt hierbei das gleiche Prinzip wie vorbeschrieben vor,
wobei das Kreuzgestänge jedoch durch ein Scherengitter 18
ersetzt ist. Zwei sich gegenüberstehende Scherengitter 10
sind dabei, wie vorbeschrieben, lösbar mit Verbindern 5
verbunden, wobei es aber auch möglich ist, statt der
Verbinder 5 ebenfalls entsprechende Scherengitter 10 zu
verwenden, wie dies rechts in Fig. 11 angedeutet ist. Bei
dieser Ausführungsform wäre es im übrigen ebenfalls mög
lich, die Einzelstangen 18′ längenveränderlich auszubil
den, welcher Aufwand in der Regel jedoch nicht nötig sein
wird, da sich mit solchen in sich beweglichen Scherengit
tern 18 Warenblockumschließungskäfige stufenlos mit un
terschiedlichen Höhen H und davon jeweils abhängig unter
schiedliche Querschnitte Q bilden lassen.
Für die Stellungsfixierung eines derartigen "Käfigs" las
sen sich ohne weiteres geeignete Fixierungselemente, wie
Klammern, längenveränderliche Verbinder 5′ (strichpunk
tiert angedeutet) od. dgl. vorsehen, die in geeigneter
Weise mit den Scherengittern 18 verbunden werden.
Auch für eine solche scherengitterartige Ausbildung der
Vorrichtung ist es zweckmäßig, die Verbinder 5′ in Form
von Schalen auszubilden, um dann diese Schalen als Ver
wahr- und Transportbehälter für die Scherengitter ausnut
zen zu können. Um auch dies bezüglich der gegebenen Ver
stellbarkeit der Vorrichtung Rechnung zu tragen, ist es
ohne weiteres möglich, die Schalen mit veränderlichem
Einsatzquerschnitt, also bspw. zweiteilig und in sich in
Länge oder Breite veränderlich auszubilden.
Claims (17)
1. Vorrichtung für den Transport und die Aufstellung
von insbesondere im Block auf einem Träger, wie Pa
lette od. dgl. gestapelten Wareneinzel- und -mehr
fachverpackungen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung aus mindestens einem Paar Kreuz
gestängen (1) gebildet ist, deren aus Voll- oder
Rohrmaterial gebildeten Einzelstangen (2, 3) in bezug
auf das Kreuzungszentrum (Z) in sich längen- oder
stellungsveränderlich und zueinander um das Kreu
zungszentrum (Z) drehbar ausgebildet, in unter
schiedlichen Stellungen sowohl bezüglich ihrer Länge
(L) als auch bezüglich ihrer Stellung zueinander fi
xierbar und die freien Enden der Einzelstangen (2,
3) in Form von Anschlußelementen (4) für Verbin
der (5) zwischen den beiden Kreuzgestängen (1) aus
gebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kreuzungszentrum (Z) aus zwei Scheiben (6,
6′) gebildet ist, an denen jeweils radial in Durch
messererstreckung ein Paar der Einzelstangen (2 bzw.
3) fest angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheiben (6, 6′) in Form von Schalen (6′′)
ausgebildet und diese drehbar auf einer Führungs
hülse (7) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Einzelstangen (3) der anlagefernen
Scheibe (6′) mit dem größeren Teil ihrer Länge (L)
in der gleichen Ebene (E) wie die Einzelstangen (2)
der anlageseitigen Scheibe (6) erstrecken.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Scheibe (6) mit mindestens einem Bogen
schlitz (8) und die andere Scheibe (6′) mit einem
den Schlitz (8) durchgreifenden Zapfen (10) mit
Spannschraube (9) versehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anlageflächen (11) der Scheiben (6, 6′) mit
radial orientierten Verrastungsformgebungen (12)
versehen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einzelstangen (2, 3) tangential dem Kreu
zungszentrum (Z) und in bezug auf dieses diesem ver
stellbar zugeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Kreuzungszentrum (Z) ein Stellantrieb, wie
Ritzel-, Schneckentrieb od. dgl. angeordnet ist, mit
dem die entsprechend verzahnten Einzelstangen (2, 3)
tangential im Eingriff stehen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbinder (5) ebenfalls längenveränderlich
ausgebildet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens an den Enden der Einzelstangen (2, 3)
und/oder der Verbinder (5) Einhängeösen oder Einhän
geöffnungen (13) angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Kreuzungszentren (Z) beider Kreuz
gestänge (1) ein Verbinder (5′) angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Sektoren (S) zwischen den Einzelstangen
(2, 3) und/oder den Bereichen (B) zwischen jeweils
zwei Verbindern (5) elastische Stränge (14) ver
spannt angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbinder (5) oder ein Teil der Verbinder in
Form von Boden- oder Deckschalen (15) ausgebildet und
in deren Eckbereichen (16) die Enden der Einzelstan
gen (2, 3) eingesetzt sind.
14. Vorrichtung für den Transport und die Aufstellung
von insbesondere im Block auf einem Träger, wie Pa
lette od. dgl. gestapelten Wareneinzel- und -mehr
fachverpackungen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung aus mindestens einem Paar zieh
harmonikaartig in sich verstellbaren und in unter
schiedlichen Stellungen fixierbaren Scherengittern
(18) gebildet und die sich gegenüberstehenden Sche
rengitter (18) mit Verbindern (5) miteinander ver
bunden sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbinder (5) lösbar mit den Scherengittern
(18) verbunden sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 und 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbinder (5) ebenfalls als Scherengitter
(18) ausgebildet sind.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die als Schalen ausgebildeten Verbinder (5)
in Form eines Verwahr- und Transportbehälters für
die Einzelteile der Vorrichtung ausgebildet sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4116171A DE4116171A1 (de) | 1991-05-17 | 1991-05-17 | Vorrichtung fuer den transport und die aufstellung von insbesondere im block gestapelten wareneinzel- und -mehrfachverpackungen |
| DE59208059T DE59208059D1 (de) | 1991-05-17 | 1992-05-14 | Vorrichtung für den Transport und die Aufstellung von insbesondere im Block gestapelten Wareneinzel- und -mehrfachverpackungen |
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| DE4116171C2 DE4116171C2 (de) | 1993-03-04 |
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| DE59208059T Expired - Fee Related DE59208059D1 (de) | 1991-05-17 | 1992-05-14 | Vorrichtung für den Transport und die Aufstellung von insbesondere im Block gestapelten Wareneinzel- und -mehrfachverpackungen |
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