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DE4116042A1 - Digitaler fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat - Google Patents

Digitaler fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat

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Publication number
DE4116042A1
DE4116042A1 DE4116042A DE4116042A DE4116042A1 DE 4116042 A1 DE4116042 A1 DE 4116042A1 DE 4116042 A DE4116042 A DE 4116042A DE 4116042 A DE4116042 A DE 4116042A DE 4116042 A1 DE4116042 A1 DE 4116042A1
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DE
Germany
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data
recording
digital
vehicle
movement
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DE4116042A
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English (en)
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DE4116042C2 (de
Inventor
Wataru Ishibashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
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Publication date
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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/08Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time
    • G07C5/0841Registering performance data
    • G07C5/085Registering performance data using electronic data carriers
    • G07C5/0858Registering performance data using electronic data carriers wherein the data carrier is removable

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)
  • Debugging And Monitoring (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen digita­ len Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat zum Aufzeich­ nen von Bewegungsdaten, die die Bewegungszustände eines Fahrzeugs, wie etwa die Geschwindigkeit und die Reiseentfer­ nung, angeben, auf einem externen Aufzeichnungsmedium.
Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparate der oben er­ wähnten Art werden in einem Fahrzeug mitgenommen, um zuerst den Bewegungszustand des Fahrzeugs zu überwachen, um ein di­ gitales Bewegungssignal zu erzeugen, das die Bewegungszu­ stände des Fahrzeugs anzeigt, und um dann das obige digitale Fahrzeugbewegungssignal entsprechend einem vorgegebenen Wert zu komprimieren, um schließlich die so komprimierten, digi­ talen Bewegungsdaten auf einem externen Aufzeichnungsmedium aufzuzeichnen. Das externe Aufzeichnungsmedium besteht aus einer IC- (integrierter Schaltkreis) Speicherkarte oder ähn­ lichem, die in und aus dem Aufzeichnungsapparat geladen und entladen werden kann, und die auf dem externen Aufzeich­ nungsmedium aufgezeichneten Daten werden von einem in einem Büro für die Überwachen der Bewegungen der Fahrzeuge instal­ lierten Analyseapparat von dem Aufzeichnungsmedium ausgele­ sen und expandiert, und die so gelesenen, digitalen Bewe­ gungsdaten werden dann analysiert.
Insbesondere umfaßt der digitale Bewegungsdatenaufzeich­ nungsapparat eine CPU (Mikrocomputer) zum Abtasten und Emp­ fangen elektrischer Signale von einem Rotationssensor, der mit einem Krafübertragungsmechanismus des Fahrzeugs über eine geeignete Verbindungsvorrichtung verbunden ist, und zum Bestimmen der instantanen Geschwindigkeit und der Reiseent­ fernung des Fahrzeugs durch Berechnung entsprechend den so empfangenen elektrischen Signalen und zum Ausführen ver­ schiedener Aufgaben, einschließlich der Datenkompression zur Vorbereitung der Aufzeichnung der Geschwindigkeitsdaten und der Reiseentfernung, die durch Berechnung als digitale Daten erhalten werden, auf einem externen Aufzeichnungsmedium.
Die oben beschriebenen, auf einem externen Aufzeich­ nungsmedium aufgezeichneten digitalen Fahrzeugbewegungsdaten sind sehr wirkungsvoll zur Überwachung des Bewegungszustands des Fahrzeugs.
Jedoch wird bei dem herkömmlichen, oben beschriebenen Aufzeichnungsapparat, da die Aufzeichnungskapazität des ex­ ternen Aufzeichnungsmediums beschränkt ist, die Aufzeich­ nungskapazität bei einer normalen Aufzeichnung der digitalen Bewegungsdaten knapp, und schließlich gibt es einen Punkt, an dem kein Aufzeichnungsraum in dem Aufzeichnungsmedium zum Aufzeichnen der Bewegungsdaten übrigbleibt, so daß keine weitere Daten nach diesem Punkt, an dem die Aufzeichnungska­ pazität aufgebraucht ist, aufgezeichnet werden können, mit dem Ergebnis, daß man keine vollständige Datenaufzeichnung erreichen kann. Dasselbe Problem tritt auf, wenn ein exter­ nes Aufzeichnungsmedium ohne freien Aufzeichnungsraum in den Aufzeichnungsapparat geladen wird, in welchen Fall absolut keine Daten aufgezeichnet werden können.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen digitalen Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat zur Verfügung zu stellen, der die Situation, daß keine weiteren digitalen Bewegungsdaten aufgrund einer Knappheit der Auf­ zeichnungskapazität des externen Aufzeichnungsmediums auf das externe Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden, ver­ mieden werden kann.
Diese und weitere Aufgaben werden durch einen digitalen Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat, wie er in den beigefügten Patentansprüchen definiert ist, gelöst.
Insbesondere wird zum Lösen der Aufgaben ein digitaler Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat wie in Fig. 1 zur Verfügung gestellt, der umfaßt: eine Fahrzeugbewegungsdaten­ erzeugungsvorrichtung 11a zum Überwachen des Bewegungszu­ stands des Fahrzeugs und zum Erzeugen von digitalen Bewe­ gungsdaten davon, eine Speichervorrichtung 11b zum Aufzeich­ nen der durch die digitale Bewegungsdatenerzeugungsvorrich­ tung 11a erzeugten digitalen Bewegungsdaten in einem digita­ len Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich 15a2 eines externen Aufzeichnungsmediums, das in den Aufzeichnungsapparat gela­ den werden kann und aus diesem entladen werden kann, und eine Detektiervorrichtung 11c zum Feststellen der Situation, in der kein weiterer Platz zum Aufzeichnen der digitalen Be­ wegungsdaten in dem Datenaufzeichnungsbereich 15a2 des ex­ ternen Aufzeichnungsmediums zur Verfügung steht, wobei die Speichervorrichtung 11b, wenn die Detektiervorrichtung fest­ stellt, daß kein freier Platz zum Aufzeichnen der Bewegungs­ daten in dem digitalen Aufzeichnungsbereich des externen Aufzeichnungsmediums zur Verfügung steht, solche Daten wie die Reisestartzeit, die Beendigungszeit und die Reiseentfer­ nung des Fahrzeugs für jede Bewegung in dem wahlweisen Auf­ zeichnungsbereich 15a3 des externen Speichermediums auf­ zeichnet.
Wie in Fig. 1 gezeigt, umfaßt das externe Aufzeichnungs­ mediums 15 einen wahlweisen Aufzeichnungsbereich 15a3, in den, wenn kein freier Platz in dem digitalen Aufzeichnungs­ bereich 15a2 übrig bleibt, solche Daten wie die Reisestart­ zeit, die Beendigungszeit und die Reiseentfernung des Fahr­ zeugs für jede Bewegung aufzeichnet werden, und wobei dann, selbst wenn es keinen freien Platz zum Aufzeichnen digitaler Bewegungsdaten in dem externen Aufzeichnungsmedium 15 mehr gibt, minimal notwendige Daten immer noch erhalten werden können, wodurch das Auftreten eines Zustands, in dem auf­ grund eines Mangels an Aufzeichnungskapazität keine digita­ len Daten in das externe Aufzeichnungsmedium 15 aufgezeich­ net werden, vermieden wird.
Die obigen Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorlie­ genden Erfindung werden durch die nachfolgende Beschreibung und die beigefügten Patentansprüche zusammen mit den beige­ fügten Zeichnungen klar. In diesen sind gleiche Teile oder Elemente mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet.
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das die Basiskonstruktion eines digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsapparats nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm eines digitalen Bewegungs­ datenaufzeichnungsapparats nach einem bevorzugten Ausfüh­ rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Fig. 3 ist eine schematische Darstellung der Aufzeich­ nungsbereiche einer IC-Speicherkarte als externes Aufzeich­ nungsmedium zum Verwendung in dem in Fig. 2 gezeigten Auf­ zeichnungsapparat.
Fig. 4 ist ein Diagramm, das die Art der Kompression von digitalen Geschwindigkeitsdaten zeigt.
Fig. 5 ist ein Flußdiagramm, das den Betrieb der in dem digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsapparat der Fig. 2 mon­ tierten CPU zeigt.
In Fig. 2 ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines digitalen Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparats nach der vorliegenden Erfindung gezeigt. Der digitale Bewegungs­ datenaufzeichnungsapparat umfaßt eine CPU (zentrale Verar­ beitungseinheit) (Mikrocomputer) 11, die entsprechend vorge­ gebenen Programmen arbeitet. Die CPU 11 umfaßt einen ROM 11a (Nurlesespeicher) mit einem Steuerprogramm zum Steuern ihres Betriebs und einen RAM 11b (Speicher mit wahlfreiem Zugriff) zum Aufzeichnen verschiedener Daten während des Datenauf­ zeichnungsbetriebs der CPU 11. Die CPU 11 ist mit einem Ro­ tationssensor 12, einem Verbindungselement 13 und einer Uhr 14 zum Messen der Realzeit verbunden, und das Verbindungs­ element 13 ist entfernbar mit einer IC-Speicherkarte 15 ver­ bunden, die als externes Speichermedium verwendet wird, das in das Verbindungselement geladen oder daraus entladen wer­ den kann.
Der Rotationssensor ist mit einem Leistungsübertragungs­ mechanismus des Fahrzeugs über eine geeignete Verbindungs­ vorrichtung (nicht gezeigt) verbunden und erzeugt elektri­ sche Impulse entsprechend der Fahrzeuggeschwindigkeit. Diese Signale werden weiter der CPU 11 zugeführt.
Die CPU empfängt und tastet die von dem Rotationssensor 12 erzeugten elektrischen Signal ab und erzeugt damit digi­ tale Bewegungsdaten einschließlich der instantanen Geschwin­ digkeit und der Reiseentfernung des Fahrzeugs durch eine Be­ rechnung entsprechend den so erhaltenen elektrischen Signa­ len und zeichnet die so erzeugten Daten durch Datenkompres­ sion auf der IC-Speicherkarte 15 auf, die als externes Auf­ zeichnungsmedium verwendet wird. In dem obigen Fall werden, wenn die IC-Speicherkarte 15 in den Aufzeichnungsapparat ge­ laden ist und mit dem Verbindungselement 13 verbunden ist, die verschiedenen, auf der IC-Speicherkarte 15 aufgezeichne­ ten Daten ausgelesen und/oder die komprimierten digitalen Bewegungsdaten werden in die IC-Speicherkarte 15 geschrie­ ben.
Die mit der CPU 11 verbundene Uhr 14 erzeugt eine Zeitinformation, einschließlich der Jahres-, Monats-, Tages­ Stunden- Minutendaten, die zu vorgegebenen Zeitintervallen inkrementiert werden, und gibt diese aus.
Die IC-Speicherkarte 15 umfaßt einen Speicher 15a, in dem ein Wort aus acht Bits (ein Byte) besteht, wie in Fig. 3 gezeigt. In dem Speicher 15a gibt es einen ID-Datenaufzeich­ nungsbereich 15a1 zum Aufzeichnen von ID-Daten, einen digi­ talen Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich 15a2 zum Aufzeich­ nen solcher Daten wie der Geschwindigkeit und der Reiseent­ fernung und einen wahlweisen Aufzeichnungsbereich 15a3.
In dem ID-Datenaufzeichnungsbereich 15a1 werden Daten wie die Geschwindigkeitsabtastfrequenz, die Geschwindig­ keitstoleranz, die Bewegungsstartzeit, die Bewegungsbeendi­ gungszeit, die Geschwindigkeitsaufzeichnungsabschlußadresse und die Reiseentfernungsabschlußadresse und so weiter aufge­ zeichnet.
Der digitale Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich 15a2 ist in einen Geschwindigkeitsdatenaufzeichnungsbereich 15a21 und einen Reiseentfernungsdatenaufzeichnungsbereich 15a22 je­ weils zum Aufzeichnen der Geschwindigkeit und der Reiseent­ fernung jeder Bewegung aufgeteilt. In dem wahlweisen Auf­ zeichnungsbereich 15a3 ist ein Speichermangelausgleichsbe­ reich 15a31 zum Überwinden eines Mangels an verfügbarem Speicherplatz in dem digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungs­ bereich 15a2 vorgesehen. Dieser Ausgleichsbereich 15a31 ist weiterhin in solche Bereiche wie 15a311 zum Aufzeichnen der Zahl, die entsprechend dem kompensierenden Aufzeichnungsbe­ trieb jeder Fahrzeugbewegung, nachdem die Aufzeichnungskapa­ zität des digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich 15a2 auf einen Stand reduziert wurde, der niedriger liegt als ein vorgegebener Wert, inkrementiert wird, und andere Bereiche 15a312 bis 15a314 zum Aufzeichnen von jeweils der Startzeit, der Reiseentfernung und der Beendigungszeit jeder Bewegung unterteilt.
Die Toleranz für die in den obigen ID-Datenaufzeich­ nungsbereich 15a aufgezeichneten Geschwindigkeitsdaten stellt den Fehlerbereich dar, der für die Aufzeichnungszeit erlaubt wird. Diese Toleranz ist mit der Genauigkeit der gleichzeitig mit der Abtastzeit aufgezeichneten Geschwindig­ keitsdaten verbunden, so daß die Genauigkeit der durch die Kompression erhaltenen Daten von Toleranz und der Abtastfre­ quenz abhängt. Diese Daten sind absolut wesentlich für die Datenexpansion und die Analyse auf der Analysenseite.
Weiterhin sind Zeitdaten einschließlich der Startzeit und der Beendigungszeit, die jeweils zum Start und bei der Beendigung jeder Bewegung aufgezeichnet werden, wichtig, wenn die Analyse mit den über die Periode zwischen der Startzeit und der Beendigungszeit verteilten digitalen Bewe­ gungsdaten durchgeführt wird, um dadurch den Geschwindig­ keitszustand zu jedem dazwischen liegenden Zeitpunkt herauf­ zufinden.
Nebenbei bemerkt, ist eine Bewegung zum Beispiel als das Zeitintervall zwischen dem Laden der IC-Speicherkarte in den digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsapparat und das Entfer­ nen der Karte aus dem Aufzeichnungsapparat definiert.
Die CPU 11 gibt elektrische Pulssignale ein, die von dem Rotationssensor entsprechend der Fahrzeugbewegung erzeugt werden, und berechnet die Anzahl der Pulssignale und be­ stimmt dann die Fahrzeuggeschwindigkeit aus der Differenz der Anzahl der Pulssignale mit vorgegebenen, im RAM 11 ge­ speicherten Abtastzeiten, um digitale Geschwindigkeitsdaten auf der Basis der so berechneten Geschwindigkeit zu erzeu­ gen. Danach beurteilt die CPU 11, ob noch genügend Speicher­ kapazität im digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich 15a2 der IC-Speicherkarte vorhanden ist, und wenn noch mehr Kapazität als ein vorgegebener Wert vorhanden ist, kompri­ miert die CPU 11 die so erzeugten digitalen Geschwindig­ keitsdaten entsprechend der Geschwindigkeitstoleranz, die in einem vorgegebenen Bereich des RAM 11 gespeichert ist, und speichert sie dann in dem Geschwindigkeitsdatenaufzeich­ nungsbereich 15a21 der IC-Speicherkarte. Weiterhin bestimmt die CPU digitale Reiseentfernungsdaten durch Überwachung, ob zu jedem vorgegebenen Intervall eine vorgegebene Entfernung zurückgelegt wurde, und komprimiert die so bestimmen Daten und zeichnet sie im Reiseentfernungsaufzeichnungsbereich 15a22 der IC-Speicherkarte 15 auf. Weiterhin zeichnet beim Aufzeichnen der digitalen Bewegungsdaten, wenn die obigen Daten die ersten Daten der Startzeit und die letzten Daten der Beendigungszeit jeder Bewegung sind, die CPU 11 jewei­ lige Zeitdaten in den ID-Datenaufzeichnungsbereich 15a1 auf, die von der Uhr 14 geliefert werden. Wenn dann die CPU fest­ stellt, daß die Kapazität des digitalen Bewegungsdatenauf­ zeichnungsbereichs 15a2 der IC-Speicherkarte zu Ende geht und schließlich zu einem Wert kleiner als ein vorgegebener Wert gekommen ist, beginnt sie mit dem Aufzeichnen einer Startzeit, der Reiseentfernung und einer Beendigungszeit und ebenso einer Anzahl von Aufzeichnungsoperationen, die bei jeder Bewegung inkrementiert wird, in den Speichermangelkom­ pensationsbereich 15a31 im wahlweisen Speicherbereich 15a3.
Die Datenkompression der instantanen Geschwindigkeit in dem digitalen Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat wird entsprechend folgender Idee durchgeführt. Wenn eine To­ leranz, die für jeden abgetasteten Geschwindigkeitswert zu­ gelassen ist, im voraus eingestellt wird und eine gerade Li­ nie, die die Toleranz durchschneidet, betrachtet wird, dann stellt die gerade Linie die Fahrzeuggeschwindigkeitsinforma­ tion innerhalb der Toleranz dar. Wenn dann die Länge der ge­ raden Linie durch eine Probennummer oder durch Probennummern dargestellt und gespeichert wird und ein Wert des letzten Endes der geraden Linie ebenfalls aufgezeichnet wird, kann die durch die gerade Linie überdeckte Fahr­ zeuggeschwindigkeit für eine Zeitperiode periodisch über­ wacht werden. Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit nur als Länge der geraden Linie und als Datenwert des letzten Punktes auf diese Weise gespeichert wird, kann viel Information mit ei­ ner geringen Datenmenge gespeichert werden, und demzufolge wird eine Datenkompression erreicht.
Fig. 4 zeigt eine Beziehung zwischen Fahrzeuggeschwin­ digkeiten V0 bis V11 an Abtastpunkten t0 bis t11, und jede der gestrichelten Linien stellt eine Toleranz für die Fahr­ zeuggeschwindigkeit dar. Es wird überprüft, ob in jedem Ab­ tastpunkt eine gerade Linie existiert, die die Toleranz des Datenpunkts eines vorhergehenden Abtastpunktes schneidet.
Während eine solche gerade Linie für die Abtastpunkte t0 bis t9 existiert, gibt es sie nicht für den Abtastpunkt t10. In diesem Fall werden unter den verschiedenen geraden Linien, die den Startpunkt V0 umfassen und die Toleranz schneiden, eine gerade Linie L2, die durch eine obere Grenze geht, und eine weitere gerade Linie L1, die durch eine untere Grenze geht, gezogen, und ein Mittelpunkt V dieses Toleranzbereichs für den letzten Abtastpunkt V9, der durch die geraden Linien L1 und L2 definiert ist, wird als Datum des letzten Punktes bestimmt und die Länge wird als "9" festgelegt. Der letzte Punkt wird als Startpunkt einer neuen geraden Linie festge­ legt, und eine ähnliche Operation wird daran anschließend durchgeführt. Durch eine solche, oben beschriebene Kompres­ sion werden komprimierte Geschwindigkeitsdaten als Proben­ nummer und eine Geschwindigkeit auf der IC-Speicherkarte 15 gespeichert.
Die IC-Speicherkarte 15, auf die digitale Fahrzeugbewe­ gungsdaten durch den Aufzeichnungsapparat aufgezeichnet wur­ den, wird aus dem Aufzeichnungsapparat genommen und dann in den nicht gezeigten Analyseapparat geladen, um eine Analyse der in der IC-Speicherkarte 15 gespeicherten digitalen Bewe­ gungsdaten durchzuführen.
In Fig. 5 ist ein Flußdiagramm gezeigt, das den Betrieb des digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsapparats darstellt, wie er entsprechend einem Steuerprogramm durchgeführt wird.
Die CPU 11 des digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsap­ parats startet ihren Betrieb, wenn im ersten Schritt bei S1 Spannung bereit gestellt wird. Die CPU führt ihre Initiali­ sierung durch, um das Startflag zu löschen, das heißt, um das Flag auf "0" zu setzen. Dieses Flag ist einem vorgegebe­ nen Bereich im RAM 11b der CPU 11 zugewiesen. Danach geht der Steuerungsablauf zu Schritt S2, bei dem die CPU 11 ent­ sprechend einem Signal vom Zündungsdetektionsschaltkreis (nicht gezeigt) des Fahrzeugs feststellt, ob der Zündschal­ ter (nicht gezeigt) des Fahrzeugs eingeschaltet ist. Wenn der Zündschalter ausgeschaltet ist, geht die CPU 11 in Schritt S3 in einen Ruhezustand und der Steuerungsablauf geht zu Schritt S2, um festzustellen ob der Zündschalter an­ geschaltet wurde. Wenn in Schritt S2 das Ergebnis JA erhal­ ten wurde, geht der Steuerungsablauf von Schritt S2 zu Schritt S4. In Schritt S4 soll festgestellt werden, ob eine IC-Speicherkarte 15 in einem Zustand geladen ist, der bereit zur Aufzeichnung ist. Dann, wenn die Feststellung in Schritt S4 JA ist, geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S5, wo fest­ gestellt wird, ob das Startflag gleich "1" ist. Wenn die Feststellung in Schritt S5 "NEIN" ist, geht die Ablaufsteue­ rung zu Schritt S6, wo die von der Uhr 14 erhaltenen Zeitda­ ten in den ID-Datenaufzeichnungsbereich 15a1 als Fahrzeugbe­ wegungsstartzeit aufgezeichnet werden, und dann zu Schritt S7, wo das Startflag auf "1" gesetzt wird.
Danach geht der Steuerungsablauf zu Schritt S8, wo Daten gesammelt werden, und dann geht er zu Schritt S9. In Schritt S9 wird festgestellt ob noch Aufzeichnungskapazität im digi­ talen Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich 15a2 der IC-Spei­ cherkarte 15 vorhanden ist, und wenn noch Aufzeichnungskapa­ zität von mehr als einem vorgegebenen Wert vorhanden ist, dann geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S10, wo Geschwin­ digkeitsdaten durch Berechnung bestimmt werden und die so bestimmten Geschwindigkeitsdaten in dem Geschwindigkeitsda­ tenaufzeichnungsbereich 15a21 aufgezeichnet werden. Dann geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S11, wo festgestellt wird, ob das Fahrzeug eine vorgegebene Entfernung gefahren ist, und wenn die Feststellung JA ist, geht die Ablaufsteue­ rung zu Schritt S12, wo die festgestellten Reiseentfernungs­ daten in dem Reiseentfernungsdatenaufzeichnungsbereich 15a22 der IC-Speicherkarte 15 aufgezeichnet werden. Die Aufzeich­ nung dieser Reiseentfernungsdaten wird durch Inkrementieren jedes Bytes der IC-Speicherkarte 15 durchgeführt, und dann geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S2 zurück. Wenn die Feststellung in Schritt S11 NEIN ist, geht die Ablaufsteue­ rung direkt zu Schritt S2 zurück ohne den Schritt S12 durch­ zuführen.
Im obigen Fall wird, wenn das Startflag in Schritt 7 auf "1" eingestellt wird, die Beurteilung in Schritt S5 JA, so daß nach der Durchführung von Schritt S5 die Ablaufsteuerung direkt zu Schritt S8 geht, ohne die Schritte S6 und S7 durchzuführen.
Wenn als Ergebnis der Feststellung S9 festgestellt wird, daß nicht mehr genügend Aufzeichnungskapazität in dem digi­ talen Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich 15a2 der IC-Spei­ cherkarte 15 vorhanden ist, geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S13, wo festgestellt wird, ob die Startzeit der au­ genblicklichen Bewegung in dem Speichermangelkompensations­ bereich 15a31 des wahlweisen Aufzeichnungsbereichs 15a3 auf­ gezeichnet ist. Wenn das Ergebnis der Feststellung in Schritt S13 NEIN ist, geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S14, wo die Zeitdaten der Uhr 14 in dem Speichermangelkom­ pensationsbereich 15a31 des wahlweisen Aufzeichnungsbereichs 15a3 als Startzeit aufgezeichnet werden und gleichzeitig die Anzahl der Aufzeichnungsvorgänge in dem Speichermangelkom­ pensationsbereich 15a31 inkrementiert wird. Dann geht der Steuerungsablauf zu Schritt S15, wo festgestellt wird, ob das Fahrzeug eine vorgegebene Entfernung gefahren ist. Wenn die Feststellung hier JA ist, dann geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S2 zurück, nachdem die Reiseentfernungsdaten in Schritt S16 aufgezeichnet wurden. Wenn die Feststellung NEIN ist, geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S2 zurück und über­ springt Schritt S16.
Wenn die Feststellung in Schritt S4 NEIN ist, wenn mit anderen Worten die IC-Speicherkarte 15 nicht aufzeichnungs­ bereit ist, geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S17, wo festgestellt wird, ob das Startflag gleich "1" ist. Und wenn die Feststellung hier NEIN ist, geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S2 zurück. Wenn auf der anderen Seite die Feststel­ lung bei Schritt S17 JA ist, geht die Ablaufsteuerung zu Schritt S18, wo die Zeitdaten von der Uhr 14 in den ID-Da­ tenaufzeichnungsbereich 15a3 aufgezeichnet werden, und geht dann zu Schritt S19, wo das Startflag auf "0" gesetzt wird, und geht schließlich zu S2 zurück.
Wie oben beschrieben, werden entsprechend dem Flußdia­ gramm in Fig. 5, selbst wenn es keine Speicherkapazität in dem digitalen Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich, in dem Ge­ schwindigkeits- und Reiseentfernungsdaten aufgezeichnet wer­ den sollen, übrig ist, die Reiseentfernung, die Startzeit und die Beendigungszeit für jede Bewegung in dem wahlweisen Aufzeichnungsbereich 15a3 aufgezeichnet. Das ist viel prak­ tischer für die Fuhrparkverwaltung als bei früheren Aus­ zeichnungsapparaten, bei denen keine Daten aufgezeichnet werden, wenn keine Aufzeichnungskapazität in dem Datenauf­ zeichnungsbereich übrig bleibt.
Wie oben beschrieben kann, da der Aufzeichnungsapparat nach der vorliegenden Erfindung einen wahlweisen Aufzeich­ nungsbereich in einem externen Aufzeichnungsmedium umfaßt und die Reiseentfernung, die Startzeit und die Beendigungs­ zeit für jede Bewegung aufzeichnet, falls es keine Aufzeich­ nungskapazität in seinem digitalen Bewegungsdatenaufzeich­ nungsbereich gibt, der Fahrer immer minimale Information er­ halten, selbst wenn es keine Aufzeichnungskapazität im digi­ talen Bewegungsdatenaufzeichnungsbereich des externen Auf­ zeichnungsbereichs gibt, was das Auftreten einer Situation vermeidet, in der es keine digitale Daten aufgrund eines Mangels an Aufzeichnungskapazität im externen Speichermedium gibt.
Nach dieser vollständigen Beschreibung der Erfindung ist für den Fachmann klar, daß viele Änderungen und Modifikatio­ nen durchgeführt werden können, ohne vom Wesen und Umfang der hierin ausgeführten Erfindung abzuweichen.

Claims (3)

1. Digitaler Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat, der umfaßt:
eine Fahrzeugbewegungsdatenerzeugungsvorrichtung (11a) zum Überwachen des Bewegungszustands des Fahrzeugs und zum Erzeugen von digitalen Bewegungsdaten davon,
eine Speichervorrichtung (11b) zum Aufzeichnen der durch die digitale Bewegungsdatenerzeugungsvorrichtung (11a) er­ zeugten digitalen Bewegungsdaten in einem digitalen Bewe­ gungsdatenaufzeichnungsbereich (15a2) eines externen Auf­ zeichnungsmediums, das in den Aufzeichnungsapparat geladen werden kann und aus diesem entladen werden kann, dadurch ge­ kennzeichnet, daß er weiterhin umfaßt:
eine Detektiervorrichtung (11c) zum Feststellen der Si­ tuation, in der kein weiterer Platz zum Aufzeichnen der di­ gitalen Bewegungsdaten in dem Datenaufzeichnungsbereich (15a2) des externen Aufzeichnungsmediums zur Verfügung steht, wobei die Speichervorrichtung (11b), wenn die Detek­ tiervorrichtung feststellt, daß kein freier Platz zum Auf­ zeichnen der Bewegungsdaten in dem digitalen Aufzeichnungs­ bereich des externen Aufzeichnungsmediums zur Verfügung steht, solche Daten wie die Reisestartzeit, die Beendigungs­ zeit und die Reiseentfernung jeder Fahrzeugbewegung in ei­ nem Speichermangelkompensationsbereich des wahlweisen Auf­ zeichnungsbereich (15a3) des externen Speichermediums auf­ zeichnet.
2. Digitaler Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Fahrzeug­ bewegung als das Zeitintervall zwischen dem Laden des exter­ nen Aufzeichnungsmediums in den digitalen Bewegungsdatenauf­ zeichnungsapparat und dem Entfernen desselben aus dem Auf­ zeichnungsapparat definiert ist.
3. Digitaler Fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das ex­ terne Aufzeichnungsmedium aus einer IC-Karte besteht.
DE4116042A 1990-06-12 1991-05-16 Digitaler fahrzeugbewegungsdatenaufzeichnungsapparat Granted DE4116042A1 (de)

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