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DE4115265C2 - Mischer mit Absperreinheit - Google Patents

Mischer mit Absperreinheit

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DE4115265C2
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DE
Germany
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shut
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closed position
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DE4115265A
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Heinz Rottner
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/45Closures or doors specially adapted for mixing receptacles; Operating mechanisms therefor
    • B01F35/453Closures or doors specially adapted for mixing receptacles; Operating mechanisms therefor by moving them perpendicular to the plane of the opening

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Mischen von misch­ barem Gut mit einem das Gut aufnehmenden Behälter, mit einem Rührwerk und mit einer verfahrbaren Absperreinheit, die in ihrer Schließstellung in den Behälter hineinragt und die mit zunehmendem Verfahrweg in eine ihrer Öffnungsstellungen einen sich vergrößernden Durchtrittsquerschnitt für das gemischte Gut aus dem Behälter heraus freigibt.
Gattungsgemäße Vorrichtungen gemäß dem Oberbegriff des Anspru­ ches 1 sind durch die DE 20 41 230 C2 und die US 4 063 715 bekannt. Die verfahrbaren Absperreinheiten bei diesen bekann­ ten Vorrichtungen zum Verschließen einer Öffnung, aus der das Gut aus einem Behälter herausführbar ist, weisen konische Führungsflächen auf, längs denen über einen Ringspalt, der sich mit zunehmendem Verfahrweg der jeweiligen Absperreinheit in Richtung einer ihrer Öffnungsstellungen vergrößert, das im Behälter bevorratete Gut diesen verläßt.
Je nach Art des zu mischenden Gutes kann es bei einem Austrag aus dem Behälter dann zu einem Festbacken auf den konischen Führungsflächen kommen, so daß Störungen beim Austrag unver­ meidbar sind, bei deren Beseitigung es zu Stillstandszeiten der gesamten Mischvorrichtungen kommt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Mischen von mischbarem Gut zu schaffen, mit der sich eine gleichbleibende Austraglei­ stung erzielen läßt und bei der die oben angesprochenen Still­ standszeiten vermieden sind. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des An­ spruches 1 gelöst.
Dadurch, daß gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die verfahrbare Absperr­ einheit einen Hohlzylinder aufweist und daß über das Innere des Hohlzylinders das gemischte Gut aus dem Behälter heraus­ führbar ist, steht zum einen ein großer Öffnungsquerschnitt für den Austrag des gemischten Gutes aus dem Behälter zur Verfügung und zum anderen ist ein Festbacken des Gutes an der steil verlaufenden Innenfläche des Hohlzylinders mit Sicher­ heit vermieden, so daß mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung störungsfrei eine gleichbleibend hohe Austragleistung erreich­ bar ist.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die Absperreinheit in ihrer Schließstellung in Anlage mit einem Teil des Rührwer­ kes. Hierdurch ist eine Spaltbildung zwischen Absperrein­ heit und Rührwerk vermieden, durch die das zu mischende oder das vermischte Gut ungewollt aus dem Behälterinneren nach außen gelangen könnte. Vorzugsweise ist hierbei die Absperreinheit in ihrer Schließstellung mittels eines Gegen­ gewichtes und/oder mittels Federkraft gegen den Teil des Rührwerkes gedrückt.
Bei einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung verläuft deren Längsachse senkrecht und der Boden des Behälters schließt in einer der Öffnungsstellungen der Absperreinheit bündig mit dieser ab. Hierdurch ist gewährleistet, daß nach Abschluß des Misch­ vorganges das gemischte Gut vollständig aus dem Inneren des Behälters ausgetragen wird. Vorzugsweise ist hierbei die Absperreinheit parallel zur Längsachse der Vorrichtung verfahrbar.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung sind die miteinander in Anlage bringbaren Flächen von Rührwerk und Absperreinheit aus einem verschleißfesten Material gebildet. Hierdurch lassen sich die Abnutzungserscheinungen bei Rührwerk und Absperrein­ heit vermindern und bei Verschleiß brauchen nur die mitein­ ander in Anlage bringbaren Flächen ausgetauscht zu werden.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung weist das Rührwerk an seinem der Absperreinheit zugekehrten Ende einen Konus auf. Mit diesem Konus ist eine Art Führung für das aus dem Behälter auszu­ bringende vermischte Gut erreicht, die den Austragvorgang erleichtert.
Vorzugsweise ist die Absperreinheit von einem Standzylinder umgriffen, der mindestens eine Längsausnehmung aufweist, die von einem mit der Absperreinheit verbundenen Betäti­ gungsmittel durchgriffen ist. Bei dieser Ausgestaltung der Vorrichtung ist eine Zwangsführung der Absperreinheit inner­ halb des Standzylinders erreicht, was der Betriebssicherheit der Vorrichtung zugute kommt.
Im folgenden wird die erfindungsgemäße Vorrichtung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 teilweise im Schnitt, teilweise in Ansicht dargestellt, die Mischvorrichtung mit der Absperreinheit in Schließstellung;
Fig. 2 eine teilweise Darstellung des in Fig. 1 ge­ sehen rechten Bildinhaltes mit der Absperr­ einheit in Öffnungsstellung;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie I-I in Fig. 1.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung zum Mischen von mischba­ rem Gut weist einen das Gut aufnehmenden Behälter 10 sowie ein Rührwerk 12 auf.
Das zu mischende Gut ist der Einfachheit halber in der Zeich­ nung nicht dargestellt und kann aus zwei oder mehreren trocke­ nen, pastösen und/oder flüssigen Komponenten bestehen. Im vorliegenden Fall soll die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Mischen der Komponenten dienen, die zur Sauerteigher­ stellung notwendig sind. Diese Komponenten sind über Zuführ­ öffnungen 14 in das Innere 16 des Behälters 10 zuführbar. Die in Fig. 1 dargestellten beiden Zuführöffnungen 14 durch­ greifen den in Fig. 1 gesehen oben angeordneten Deckel 18 des Behälters 10. Dieser Behälter 10 ist im wesentlichen zylindrisch ausgebildet und sein kreisrunder Deckel 18 weist mittig ein in Fig. 1 gesehen nach oben hin verlängertes Flanschstück 20 auf, das von einer antreibbaren Welle 22 für den Antrieb des Rührwerkes 12 durchgriffen ist.
Mit der Welle 22 fest verbunden und im Inneren 16 des Behäl­ ters 10 angeordnet ist ein im Durchmesser gegenüber der Welle 22 größerer Zylinder 24 des Rührwerkes 12 vorhanden. Entlang seines Außenumfanges sind in jeder der drei vorge­ sehenen horizontalen Ebenen vier Rührarme 26 angeordnet, die stabartig oder auch als Schaufeln ausgebildet sein kön­ nen und die mit entsprechend gleich ausgebildeten, aber vertikal versetzt und an der Behälterinnenwand 28 stationär angebrachten Armen 30 bzw. Schaufeln zusammenwirken. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind, wie bei den Rührar­ men 26, die stationär angeordneten Arme 30 in einer hori­ zontalen Ebene angeordnet um jeweils 90° zueinander versetzt.
Neben den angesprochenen, in Richtung des Pfeiles 32 drehba­ ren Rührarmen 26 weist der Zylinder 24 des Rührwerkes 12 an seinem in Fig. 1 gesehen unteren Ende noch zwei Schaufel­ paare 34a, b auf, die beide rechtwinklig zu einer horizonta­ len Ebene abgesetzt vertikal verlaufende Rührflächen 36a, b haben, wobei die Rührflächen 36b mit einem kleineren Durchmesser um die Längsachse 38 sich herumbewegen als die Rührflächen 36a. Die derart abgekröpften Schaufelpaare 34a, b, die darüberhinaus zumindest teilweise gewölbt sein können, sind an ihrem in Fig. 1 gesehen unteren Ende abgeschrägt und verlaufen im wesentlichen parallel zu der trichterförmigen Abschrägung 40 des Behälterbodens 42, der mit dem Deckel 18 über ein zylindrisches Zwischenstück 44 des Behälters 10 verbunden ist. Die Rührflächen 36a, b können eben verlaufen. Sie können aber auch derart gewölbt sein, daß beim Bewegen der Schaufelpaare 34a, b das vermischte Gut automatisch in Richtung des Durchtrittsquerschnittes für einen Austritt aus dem Behälter 10 gelenkt wird.
An seiner in Fig. 1 gesehen tiefsten Stelle mündet der Behäl­ terboden 42 in einen Standzylinder 46, der mit dem Behäl­ ter 10 fest verbunden ist. Dieser Standzylinder 46 ruht wiederum auf seinem vom Behälter 42 abgekehrten Ende auf einem zylindrischen Standfuß 48, der innen hohl ist und mittels dem die Vorrichtung auf einem Hallenboden (nicht dargestellt) aufständerbar ist. In Fig. 1 gesehen sind rechts und links von der Längsachse 38 in dem Standzylinder 46 zwei einander gegenüberliegende Längsausnehmungen 50 ange­ ordnet, die schlitzartig den Standzylinder 46 durchgreifen. In diese beiden Längsausnehmungen 50 greifen zwei bolzenar­ tige Betätigungsmittel 52 ein, die mit ihrem einen freien Ende aus der jeweils ihnen zugeordneten Längsausnehmung 50 herausragen und die mit ihrem anderen Ende mit einem zur Absperreinheit 54 gehörenden Hohlzylinder 56 fest verbunden sind.
Die beiden Betätigungsmittel 52 dienen dem Angriff einer Betätigungsvorrichtung (nicht dargestellt), die den Hohlzy­ linder 56 in seine in Fig. 1 gezeigte Schließstellung gegen den in Fig. 1 gesehen unteren Teil des Rührwerkes 12 drückt. Als Teil der Betätigungsvorrichtung können ein hydrauli­ scher Arbeitszylinder, ein Gegengewicht oder ein Kraftspei­ cher, der mit Federkraft arbeitet, Verwendung finden.
Wie sich insbesondere aus der Fig. 3 ergibt, ist der Hohlzy­ linder 56 der Absperreinheit 54 von dem Standzylinder 46 umgriffen und entlang seines Außenumfanges in Anlage mit dem Innenumfang des Standzylinders 46. Um ein ungewolltes Austreten des Gutes aus dem Behälterinneren 16 zu vermeiden, sind endseitig bei dem Standzylinder 46 Dichtungen 58 vorgese­ hen, die in Anlage mit dem Hohlzylinder 56 sind. Die Länge der Längsausnehmungen 50 ist derart gewählt, daß bei dem Andrücken des Hohlzylinders 56 gegen das Rührwerk 12 die beiden Betätigungsmittel 52, wie dies insbesondere die Fig. 1 zeigt, noch einen vertikalen Abstand gegenüber den festste­ henden Teilen des Standzylinders 46 aufweisen und mit diesem mithin in der Schließstellung nicht in Anlage kommen.
Der Hohlzylinder 56 weist endseitig jeweils eine plane Flä­ che 60 auf, die nach innen zur Längsachse 38 hin abgeschrägt ist. Diese Abschrägung erleichtert den Austrag des Gutes aus dem Behälterinneren 16. Die Fläche 60 besteht aus einem verschleißfesten Material und wird mittels der Betätigungsvor­ richtung (nicht dargestellt) in der Schließstellung des Hohlzylinders 56 leicht gegen die Anlagefläche 62 des Zylin­ ders 24 des Rührwerkes 12 gedrückt, die der Fläche 60 zuge­ kehrt ist und bei Betrieb des Rührwerkes 12 auf dieser läuft. Die stationär angeordnete Fläche 60 und die bei Betrieb des Rührwerkes umlaufende Anlagefläche 62, die ebenfalls aus einem abriebfesten Material mit Notlaufeigenschaften besteht, können austauschbar ausgebildet sein und mithin bei Verschleiß gegen neue ausgetauscht werden.
Der Außendurchmesser des Hohlzylinders 56 ist gleich dem Außendurchmesser des Zylinders 24 des Rührwerkes 12 und die Absperreinheit 54 bildet mithin in ihrer Schließstellung zusammen mit dem Zylinder 24 des Rührwerkes 12 eine stationär angeordnete Wand innerhalb des Behälters 10 aus, entlang der das mittels den Schaufelpaaren 34a, b bewegbare Gut führbar ist.
Bei Betätigung der Betätigungsvorrichtung (nicht dargestellt) verfährt der Hohlzylinder 56 parallel zu der Längsachse 38 aus seiner in Fig. 1 dargestellten Schließstellung in eine seiner Öffnungsstellungen, wobei die in Fig. 2 dargestellte Öffnungsstellung den größtmöglichen Durchtrittsquerschnitt zwischen der Unterseite des Rührwerkes 12 und der Absperrein­ heit 54 freigibt. Zwischen dieser in Fig. 2 dargestellten größtmöglichen Öffnung, bei der der Boden 42 des Behälters 10, also die trichterförmige Abschrägung 40 bündig mit der planen Fläche 60 der Absperreinheit 54 abschließt und der in Fig. 1 dargestellten Schließstellung kann der Hohlzylin­ der 56 beliebig weitere vorgebbare Öffnungsstellungen ein­ nehmen, so daß der Austrag des gemischten Gutes aus dem Behälterinneren 16 dosiert vonstatten gehen kann.
Bei der in Fig. 2 dargestellten unteren Öffnungsstellung können die beiden Betätigungsmittel 52 in Anlage mit dem unteren Ende der ihnen jeweils zugeordneten Längsausneh­ mung 50 sein oder hiervon, wie dies insbesondere die Fig. 2 zeigt, einen vertikalen Abstand aufweisen und in dieser Stellung allein von der Betätigungsvorrichtung (nicht dar­ gestellt) gehalten sein. Der Verlauf des Gutes beim Austrag aus dem Behälterinneren 16 ist in Fig. 2 mit Pfeilen 64 wie­ dergegeben. An seinem, der Absperreinheit 54 zugekehrten Ende weist der Zylinder 24 des Rührwerkes 12 einen Konus 66 auf, dessen Konusflächen zueinander im spitzen Winkel ange­ ordnet sind und endseitig in horizontal verlaufenden Flächen enden. Die Konusflächen bilden Führungen für das aus dem Behälterinneren 16 auszubringende Gut und in der Schließ­ stellung der Absperreinheit 54 ragt der Konus 66 in das Innere des Hohlzylinders 56 hinein.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Längsach­ se 38 der Mischvorrichtung vertikal angeordnet und die Misch­ vorrichtung ist daher den sogenannten Vertikalmischern zu­ zuordnen. Die erfindungsgemäße Mischvorrichtung kann aber auch als sogenannter Horizontalmischer ausgebildet sein, bei der die Längsachse der Mischvorrichtung dann in einer horizontal verlaufenden Ebene angeordnet ist. Im übrigen kann die erfindungsgemäße Mischvorrichtung mit ihrer Längs­ achse auch in jeder anderen Stellung zwischen der Vertikalen und der Horizontalen angeordnet sein.

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Mischen von mischbarem Gut mit einem das Gut aufnehmenden Behälter (10) und mit einem Rührwerk (12) und mit einer verfahrbaren Absperreinheit (54), die in ihrer Schließstellung in den Behälter (10) hineinragt und die mit zunehmendem Verfahrweg in eine ihrer Öffnungsstellungen einen sich vergrößernden Durchtrittsquerschnitt für das gemischte Gut aus dem Behälter (10) heraus freigibt, dadurch gekennzeichnet, daß die verfahrbare Absperreinheit (54) einen Hohlzylinder (56) aufweist und daß über das Innere des Hohhlzylinders (56) das gemischte Gut aus dem Behälter (10) herausführbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperreinheit (54) in ihrer Schließstellung in Anlage mit einem Teil des Rührwer­ kes (12) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperreinheit (54) in ihrer Schließstellung mittels eines Gegengewichtes und/oder mittels Feder­ kraft gegen den Teil des Rührwerkes (12) gedrückt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß deren Längsachse (38) senkrecht ver­ läuft und daß der Boden (42) des Behälters (10) in einer der Öffnungsstellungen der Absperreinheit (54) bündig mit dieser abschließt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperreinheit (54) parallel zur Längsachse (38) der Vorrichtung verfahrbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die miteinander in Anlage bringbaren Flächen (60, 62) von Rührwerk (12) und Absperreinheit (54) aus einem verschleißfesten Material gebildet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Rührwerk (12) an seinem der Absperr­ einheit (54) zugekehrten Ende einen Konus (66) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Absperreinheit (54) von einem Stand­ zylinder (46) umgriffen ist, der mindestens eine Längs­ ausnehmung (50) aufweist, die von einem mit der Absperr­ einheit (54) verbundenen Betätigungsmittel (52) durchgrif­ fen ist.
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US4063715A (en) * 1976-09-03 1977-12-20 Felker Paul J Material mixer-triturator

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