DE4114589A1 - Polycarbonat/polyamid-formmassen - Google Patents
Polycarbonat/polyamid-formmassenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft thermoplastische Formmassen aus aromatischen Poly
carbonaten, Polyamiden, Pfropfpolymerisaten mit Kautschukkern und mit Styrol
und Acrylnitril in der Hülle, imidisierte Polyacrylate enthaltend Säure
anhydridfunktionen, und gegebenenfalls zusätzlichen, thermoplastischen Copoly
merisaten aus Styrol und Acrylnitril. Die Formmassen besitzen hohe Schlagzähig
keit und gute Lösungsmittelbeständigkeit. Insbesondere ist die Erfindung
gekennzeichnet durch Verwendung anhydridgruppen-haltige imidinierter
Polyacrylate.
Polyamide werden aufgrund ihrer guten Verschleißfestigkeit, Chemikalien- und
Spannungsrißbeständigkeit sowie Fließfähigkeit als Werkstoffe für Formteile mit
hohen Anforderungen genutzt. Aromatische Polycarbonate, besonders die des
Bisphenol A, zeichnen sich durch gute Zähigkeit und hohe Wärmeformbeständigkeit
sowie durch hohe Transparenz aus. Formmassen aus Polyamiden und aromatischen
Polycarbonaten besitzen dagegen unbefriedigende technologische Eigenschaften.
Als Ursache dafür werden die starke Unverträglichkeit der Polymeren und ein
möglicher Molekulargewichtsabbau des Polycarbonats durch die Polyamid-
Komponente bei der Mischungsherstellung angesehen, wobei seit langem bekannt
ist, daß insbesondere freie Aminogruppen im Polyamid abbauend wirken.
US 47 88 248 beschreibt thermoplastische Mischungen aus Polyamid und Poly
carbonat oder Polyestercarbonat oder Polyarylat, die zur Verbesserung der
Eigenschaften ein Polyamid-Polyarylat-Blockcopolymerisat als Verträglichkeits
vermittler enthalten. Als weitere Mischungskomponente sind Modifikatoren zur
Verbesserung der Schlagzähigkeit genannt. In US 47 88 249 wird als Verträglich
keitsvermittler ein Polyester-Polyamid-Blockcopolymerisat eingesetzt.
US 47 82 114 beschreibt Polyamid/Polycarbonat-Formmassen, die als Verträglich
keitsvermittler ein Polymerisat enthalten, das funktionelle Gruppen besitzt, die eine
Verträglichkeit zur Polyamid-Komponente herstellen, und andere funktionelle Grup
pen besitzt, die eine Verträglichkeit zur Polycarbonat-Komponente herstellen.
EP O 3 32 454 beschreibt Formmassen mit verbesserter Schlagzähigkeit gegenüber
den jeweilig einzelnen Mischungskomponenten aus Polyamid und/oder Polycarbo
nat, Pfropfpolymerisat und einem Copolymerisat aus Sechsring-Imid- und/oder
Sechsring-Anhydrid-Einheiten, Methylmethacrylat, (Meth)acrylsäure und gege
benenfalls einem weiteren Vinylmonomeren. Als Schlagzähmodifikatoren sind
ausschließlich Pfropfpolymerisate mit einer Kautschukkomponente als Pfropfgrund
lage und einer themoplastischen Pfropfhülle, aufgebaut aus einer aromatischen
Vinylverbindung (z. B. Styrolen) und einem Methacrylsäureester, bzw. einer
aromatischen Vinylverbindung, Acrylnitril und einem Methacrylsäureester, genannt.
Modifikatoren wie SB-Blockcopolymere, HIPS (schlagzähes Polystyrol) und ABS
sind zur Schlagzähmodifizierung nicht geeignet.
Es wurde nun gefunden, daß sich technologisch hochwertige Formmassen auf Basis
von Mischungen aus aromatischen Polycarbonaten (A), Polyamiden (B) und
gegebenenfalls Copolymerisaten (E) aus Styrol und Acrylnitril mit Pfropfpolymeri
saten (C), die einen Kautschukkern und eine aufgepfropfte Hülle aus Styrolen und
Acrylnitril (ohne Mitverwendung von Alkylmethacrylaten) tragen, und einem
imidisierten Polyacrylat (D) mit Säureanhydridfunktionen vorteilhaft modifizieren
lassen. Die Mischungen zeichnen sich durch deutlich verbesserte Schlagzähigkeit
auch bei tieferen Temperaturen im Vergleich zu binären Mischungen aus Polycar
bonat/Polyamid sowie ein Vergleich zu ternären Mischungen aus Polycarbonat/
Polyamid/Pfropfpolymerisat und Polycarbonat/Polyamid/imidisiertem Polyacrylat
aus. Die Mischungen weisen weiterhin hohe Lösungsmittelbeständigkeit auf.
Der Befund ist unabhängig davon, ob Polycarbonat oder Polyamid die mengenmäßig
überwiegende Matrixkomponente in den Formmassen darstellt. Die Polycarbonat-
Komponente in der Mischung wird nicht wie gewöhnlich durch die Amino-End
gruppen des Polyamids abgebaut, sondern durch den Zusatz des anhydridhaltigen
imidisierten Polyacrylats gegen Molekulargewichtsabbau stabilisiert.
Gegenstand der Erfindung sind somit thermoplastische Formmassen, enthaltend
- A. 10 bis 70 Gew.-Teile, bevorzugt 10 bis 60 Gew.-Teile, eines thermoplasti schen, aromatischen Polycarbonats,
- B. 5 bis 70 Gew.-Teile, bevorzugt 10 bis 60 Gew.-Teile, eines thermoplasti schen, teilkristallinen oder amorphen Polyamids oder eine Mischung aus einem teilkristallinen und einem amorphen Polyamid,
- C. 5 bis 50 Gew.-Teile, bevorzugt 12,5 bis 40 Gew.-Teile, eines Pfropfpoly
merisats aus
- C.1. 15 bis 80 Gew.-%, bevorzugt 20 bis 70 Gew.-%, bezogen auf C) einer
Mischung aus
- C.1.1. 50 bis 95 Gew.-%, bevorzugt 60 bis 80 Gew.-%, bezogen auf C.1, Styrol, α-Methylstyrol oder Mischungen dieser Verbindungen und
- C.1.2. 50 bis 5 Gew.-%, bevorzugt 40 bis 20 Gew.-%, bezogen auf C), Acrylnitril auf
- C.2. 85 bis 20 Gew.-%, bevorzugt 80 bis 30 Gew.-%, bezogen auf C), einer vernetzten, teilchenförmigen, elastomeren Pfropfgrundlage mit einem mittleren Teilchendurchmesser d₅₀ von 0,05 bis 5, vorzugsweise 0,09 bis 1 µm und einer Glastemperatur <10°C, vorzugsweise -20°C,
- C.1. 15 bis 80 Gew.-%, bevorzugt 20 bis 70 Gew.-%, bezogen auf C) einer
Mischung aus
- D. 1 bis 20 Gew.-Teile, bevorzugt 2 bis 17,5 Gew.-Teile, eines imidisierten
Polyacrylats, das 0,05 bis 10 Gew.-%, bevorzugt 0,1 bis 5 Gew.-%,
Anhydridstrukturen der Formel (I) in C)
neben Imidstrukturen der Formel (II) enthält,
worin
R¹, R² unabhängig voneinander Wasserstoff oder Methyl,
R³ Wasserstoff oder C₁-C₄-Alkyl ist, und - E. 0 bis 40 Gew.-%, bevorzugt 0 bis 20 Gew.-Teile, insbesondere 2 bis
20 Gew.-Teile, eines thermoplastischen Vinyl-Copolymerisats aus
- E.1. 50 bis 95 Gew.-%, bevorzugt 60 bis 85 Gew.-%, bezogen auf E), Styrol, α-Methylstyrol oder Mischungen daraus, und
- E.2. 50 bis 5 Gew.-%, bevorzugt 40 bis 15 Gew.-%, bezogen auf E), Acrylnitril.
Falls der Gehalt an aromatischem Polycarbonat (A) gegenüber dem Gehalt an
Polyamiden (B) überwiegt (Polycarbonat-Komponente als Matrix), enthalten die
thermoplastischen Formmassen 30 bis 70 Gew.-Teile, bevorzugt 35 bis 60 Gew.-
Teile, der Komponente (A), 5 bis 29 Gew.-Teile, bevorzugt 10 bis 25 Gew.-Teile,
der Komponente (B), 5 bis 50 Gew.-Teile, bevorzugt 12,5 bis 40 Gew.-Teile, der
Komponente (C), 1 bis 20 Gew.-Teile, bevorzugt 2,5 bis 17,5 Gew.-Teile, der
Komponente (D) und 0 bis 40 Gew.-Teile, bevorzugt 0 bis 20 Gew.-Teile, der
Komponente (E).
Falls der Gehalt an Polyamiden (B) gegenüber dem Gehalt an aromatischen Polycar
bonaten (A) überwiegt (Polyamid-Komponente als Matrix), enthalten die thermopla
stischen Formmassen 10 bis 29 Gew.-Teile, bevorzugt 10 bis 25 Gew.-Teile, der
Komponente (A), 30 bis 70 Gew.-Teile, bevorzugt 35 bis 60 Gew.-Teile, der Kom
ponente (B), 5 bis 40 Gew.-Teile, bevorzugt 12,5 bis 40 Gew.-Teile, der
Komponente (C), 1 bis 20 Gew.-Teile, bevorzugt 2,5 bis 17,5 Gew.-Teile, der
Komponente (D) und 0 bis 40 Gew.-Teile, bevorzugt 0 bis 25 Gew.-Teile, der
Komponente (E).
Die Komponenten A)-E) werden im Verhältnis der angegebenen, jeweiligen
Gewichtsgrenzen vermischt.
Die aromatischen Polycarbonate A. und ihre Ausgangsmaterialien sind
literaturbekannt oder nach literaturbekannten Verfahren herstellbar (siehe dazu
beispielsweise Schnell, "Chemistry and Physics of Polycarbonates", Interscience
Publishers, 1964, DE-AS 14 95 626, DE-OS 22 32 877, DE-OS 27 03 376, DE-OS
30 00 610, DE-OS 27 14 544, DE-OS 29 40 024 und DE-OS 30 07 934. Besonders
bevorzugtes Herstellverfahren ist das Phasengrenzflächenverfahren.
Die Herstellung der Polycarbonate erfolgt in bekannter Weise, z. B. durch
Umsetzung von Diphenolen mit Kohlensäurehalogeniden, vorzugsweise Phosgen,
nach dem Phasengrenzflächenverfahren, gegebenenfalls unter Verwendung von Ket
tenabbrechern, beispielsweise Monophenolen, und gegebenenfalls unter Mitver
wendung von trifunktionellen oder mehr als trifunktionellen Verzweigern, bei
spielsweise Triphenolen oder Tetraphenolen. Für die Herstellung von aromatischen
Polycarbonaten wird beispielsweise auf Schnell, loc.cit., S. 33 ff verwiesen.
Diphenole zur Herstellung der Polycarbonate A. sind vorzugsweise solche der
Formel (III)
worin
A eine Einfachbindung, ein C₁-C₅-Alkylen, ein C₂-C₅-Alkyliden, z. B.
ein gegebenenfalls mono-, bis- oder Tris-substituiertes C₅-C₆-Cycloalkyliden,
z. B.
B Chlor, Brom, Methyl,
x 0, 1 oder 2 und n 1 oder 0 sind.
x 0, 1 oder 2 und n 1 oder 0 sind.
Bevorzugte Diphenole der Formel (III) sind z. B. Hydrochinon, Resorcin, Bis-(hy
droxyphenyl)-C1-C5-alkane, Bis-(hydroxyphenyl)-C5-C6-cycloalkane, Bis-(hydroxy
phenyl)-ether, Bis-(hydroxyphenyl)-sulfoxide, Bis-(hydroxyphenyl)-ketone,
Bis-(hydroxyphenyl)-sulfide, Bis-(hydroxyphenyl)-sulfone, α,α-Bis-(hydroxy
phenyl)-diisopropylbenzole sowie deren kernbromierten und/oder kernchlorierten
Derivate.
Die wichtigsten Diphenole der Formel (III) sind Bisphenol A (2,2-Bis-(4-hydroxy
phenyl)-propan), 1,1-Bis-(4-hydroxyphenyl)-3,3,5-trimethylcyclohexan, 4,4′-Di
hydroxybiphenyl, 1,1-Bis-(4-hydroxyphenyl)-cyclohexan, 4,4′-Dihydroxydiphenyl
sulfid, 4,4′-Dihydroxydiphenylsulfon sowie deren di- und tetrabromierte oder
chlorierte Derivate wie 2,2-Bis-(3-chlor-4-hydroxyphenyl)-propan, 2,2-Bis-(3,5-di
brom-4-hydroxyphenyl)-propan oder 2,2-Bis-(3,5-dibrom-4-hydroxyphenyl)-propan.
Besonders bevorzugt sind 2,2-Bis-(4-hydroxyphenyl)-propan (Bisphenol A) und
1,1-Bis-(4-hydroxyphenyl)-3,3,5-trimethylcyclohexan.
Die Diphenole können einzeln oder als beliebige Mischung eingesetzt werden.
Für die Herstellung der thermoplastischen, aromatischen Polycarbonate sind
geeignete Kettenabbrecher z. B. Phenol, p-Chlorphenol, p-tert.-Butylphenol oder
2,4,6-Tribromphenol, aber auch langkettige Alkylphenole, wie 4-(1,3-Tetramethyl
butyl)-phenol gemäß DE-OS 28 42 005 (Le A 19 006) oder Monoalkylphenol bzw.
Dialkylphenole mit insgesamt 8 bis 20 C-Atomen in den Alkylsubstituenten wie
3,5-Di-tert.-Butylphenol, p-iso-Octylphenol, p-tert.-Octylphenol, p-Dodecylphenol
und 2-(3,5-Dimethylheptyl)-phenol und 4-(3,5-Dimethyl-heptyl)-phenol. Die Menge
an einzusetzenden Kettenabbrechern beträgt im allgemeinen zwischen 0,5 und
10 Mol-%, bezogen auf die Summe der jeweils eingesetzten Diphenole.
Die thermoplastischen, aromatischen Polycarbonate A. haben Gewichtsmittelmole
kulargewichte (Mw, gemessen z. B. durch Ultrazentrifugation oder Streulicht
messung) von 10 000 bis 20 000, vorzugsweise von 20 000 bis 80 000 g/Mol.
Die thermoplastischen, aromatischen Polycarbonate A. können in bekannter Weise
verzweigt sein, und zwar vorzugsweise durch den Einbau von 0,05 bis 2,0 Mol-%,
bezogen auf die Summe der eingesetzten Diphenole, an drei- oder mehr als
dreifunktionellen Verbindungen, z. B. solchen mit drei oder mehr als drei
phenolischen Gruppen.
Geeignet sind sowohl Homocarbonate als auch Copolycarbonate. Zur Herstellung
erfindungsgemäßer Copolycarbonate A. können auch 1 bis 25 Gew.-%, vorzugs
weise 2,5 bis 25 Gew.-% (bezogen auf die Gesamtmenge an einzusetzenden
Diphenolen), Diphenole der Formel (V) verwendet werden.
worin
A die für Formel (III) genannte Bedeutung hat,
n 1 oder null ist,
R⁴ gleich oder verschieden und ein lineares C₁-C₂₀-Alkyl, verzweigtes C₃-C₂₀-Alkyl oder C₆-C₂₀-Aryl, vorzugsweise CH₃, ist und
m eine ganze Zahl zwischen 5 und 100, vorzugsweise zwischen 20 und 80, ist.
n 1 oder null ist,
R⁴ gleich oder verschieden und ein lineares C₁-C₂₀-Alkyl, verzweigtes C₃-C₂₀-Alkyl oder C₆-C₂₀-Aryl, vorzugsweise CH₃, ist und
m eine ganze Zahl zwischen 5 und 100, vorzugsweise zwischen 20 und 80, ist.
Polydiorganosiloxane mit Hydroxy-aryloxy-Endgruppen gemäß Formel (V) sind
bekannt (s. beispielsweise US-Patent 34 19 634) bzw. nach literaturbekannten
Verfahren herstellbar. Die Herstellung solcher polydiorganosiloxanhaltiger
Copolycarbonate wird z. B. in DE-OS 33 34 782 beschrieben.
Bevorzugte Polycarbonate A. sind neben den Bisphenol-A-Homopolycarbonaten die
Copolycarbonate von Bisphenol A mit bis zu 80 Mol-%, bezogen auf die Molsum
men an Diphenolen, an 1,1-Bis-(4-hydroxyphenyl)-3,3,5-trimethylcyclohexan.
Als Polyamid-Komponente B. der erfindungsgemäßen Formmassen eignen sich alle
teilkristallinen Polyamide, insbesondere Polyamid-6, Polyamid-6,6, Mischungen aus
diesen Polyamiden oder teilkristalline Copolyamide auf Basis dieser beiden
Komponenten. Weiterhin können teilkristalline Polyamide in Betracht, deren
Säurekomponenten insbesondere ganz oder teilweise (neben Adipinsäure bzw.
Caprolactam) aus anderen Dicarbonsäuren, vorzugsweise aus Terephthalsäure
und/oder Isophthalsäure und/oder Korksäure und/oder Sebacinsäure und/oder
Azelainsäure und/oder Adipinsäure und/oder einer Cyclohexandicarbonsäure und
anderen Diaminkomponenten, bevorzugt ganz oder teilweise, insbesondere aus m-
und/oder p-Xylylendiamin und/oder Hexamethylendiamin und/oder 2,2,4- und/oder
2,4,4-Trimethylhexamethylendiamin und/oder Isophorondiamin, besteht und deren
Zusammensetzung und Herstellung aus dem Stand der Technik bekannt sind.
Außerdem sind teilkristalline Polyamide zu nennen, die ganz oder teilweise aus
Lactamen oder ω-Aminocarbonsäuren mit 6 bis 12 C-Atomen, gegebenenfalls unter
Mitverwendung einer oder mehrerer der obengenannten Ausgangskomponenten,
hergestellt werden.
Besonders bevorzugte teilkristalline Polyamide B. sind Polyamid-6 und Poly
amid-6,6 oder ihre Mischungen beziehungsweise Copolyamide mit nur geringen
Anteilen (bis etwa 10 Gew.-%) der Cokomponenten.
Es können auch als Polyamidkomponente B. amorphe Polyamide eingesetzt werden.
Sie werden erhalten durch Polykondensation von Diaminen, beispielsweise
Tetramethylendiamin, Hexamethylendiamin, Decamethylendiamin, 2,2,4- und/oder
Trimethylhexamethylendiamin, m- und/oder p-Xylylendiamin, Bis-(4-amino
cyclohexyl)-methan oder Gemischen aus 4,4′-, 2,4′- und/oder 2,2′-Diaminodicyclo
hexylmethanen, 2,2-Bis-(4-aminocyclohexyl)-propan, 3,3′-Dimethyl-4,4′-diamino-
dicyclohexylmethan, 3-Aminomethyl-3,5,5-trimethyl-cyclohexylamin, 2,5- und/oder
2,6-Bis-(aminomethyl)-norbornan und/oder 1,4-Diamino-methylcyclohexan, mit
Dicarbonsäuren, beispielsweise Oxalsäure, Adipinsäure, Azelainsäure, Decandisäure,
Heptadecandicarbonsäure, 2,2,4- und/oder 2,4,4-Trimethyladipinsäure,
Isophthalsäure oder geringen Mengen an Terephthalsäure, wobei mindest eine
Komponente asymmetrischen Aufbau (z. B. durch Alkylsubstitution) hat. Selbstverständlich
sind auch amorphe Copolymere, die durch Polykondensation mehrerer
Monomerer erhalten werden, geeignet, ferner solche Copolymere, die unter Zusatz
von Aminocarbonsäuren, wie ε-Aminocapronsäure, ω-Aminoundecansäure oder
ω-Aminolaurinsäure oder ihren Lactamen, hergestellt werden.
Besonders geeignete amorphe Polyamide sind solche, hergestellt aus Isophthalsäure,
Hexamethylendiamin und weiteren Diaminen wie 4,4′-Diaminodicyclohexylmethan,
Isophorondiamin, 2,2,4- und/oder 2,4,4-Trimethylhexamethylendiamin, 2,5-
und/oder 2,6-Bis-(aminomethyl)-norbornan; oder aus Isophthalsäure, 4,4′-Diamino-
dicyclohexylmethan und ε-Caprolactam; oder aus Isophthalsäure, 3,3′-Dimethyl-
4,4′-diamino-dicyclohexylmethan und Laurinlactam; oder aus Terephthalsäure und
dem Isomerengemisch aus 2,2,4- und/oder 2,4,4-Trimethylhexamethylendiamin.
Anstelle des reinen 4,4′-Diaminodicyclohexylmethans können auch Gemische der
stellungsisomeren Diaminodicyclohexylmethane eingesetzt werden, die sich
zusammensetzen aus 70 bis 99 Mol-% des 4,4′-Diaminoisomeren, 1 bis 30 Mol-%
des 2,4′-Diaminoisomeren, 0 bis 2 Mol-% des 2,2′-Diaminoisomeren und gegebenenfalls
entsprechen höher kondensierten Diaminen, die durch Hydrierung von
Diaminodiphenylmethan technischer Qualität erhalten werden. Die Isophthalsäure
kann bis zu 30 Mol-% durch Terephthalsäure ersetzt sein.
Die thermoplastischen Polyamide B. können auch in Form von Gemischen, bevor
zugt von teilkristallinen und amorphen Polyamiden, verwendet werden.
Die Polyamide B. sollen eine relative Viskosität (gemessen an einer 1-gew.-%igen
Lösung in m-Kresol bei 25°C) von 2,0 bis 5,0, vorzugsweise von 2,0 bis 4,0
aufweisen.
Geeignete teilchenförmige, vernetzte Kautschuke C.2. als Pfropfbasis zur Her
stellung der Pfropfpolymerisate C. sind insbesondere Polybutadienkautschuke,
Butadien/Styrol-Copolymerisate (beide auch copolymerisiert mit bis zu 30 Gew.-%,
bezogen auf das Kautschukgewicht, eines niederen Alkylesters von Acryl- oder
Methacrylsäure wie Methylmethacrylat, Ethylacrylat, Methylacrylat oder Ethyl
methacrylat). Die Alkylacrylatkautschuke können gegebenenfalls bis zu 30 Gew.-%,
bezogen auf das Kautschukgewicht, Monomere wie Vinylacetat, Acrylnitril, Styrol,
Methylmethacrylat und/oder Vinylether copolymerisiert enthalten sowie kleinere
Mengen, vorzugsweise bis zu 5 Gew.-%, bezogen auf das Kautschukgewicht, ver
netzend wirkender, ethylenisch ungesättigter Monomerer. Solche Vernetzer sind
z. B. Alkylendiol-di-(meth)-acrylate, Polyester-di-(meth)-acrylate, Divinylbenzol,
Trivinylbenzol, Triallylcyanurat, Allyl-(meth)-acrylat, Butadien oder Isopren. Als
Acrylatkautschuke kommen auch solche in Frage, die einen vernetzten Dienkau
tschuk aus einem oder mehreren konjugierten Dienen und gegebenenfalls geringere
Mengen eines ethylenisch ungesättigten Monomeren, wie Styrol und/oder Acryl
nitril, als Kern enthalten. Andere geeignete Kautschuke sind beispielsweise
EPDM-Kautschuke, also Kautschuke aus Ethylen, Propylen und einem unkonjugier
ten Dien; ferner sind auch Silikonkautschuke geeignet.
Bevorzugte Kautschuke C.2. zur Herstellung der Pfropfpolymerisate C. sind Dien- und
Alkylacrylatkautschuke.
Die Kautschuke C.2. liegen in den Pfropfpolymerisaten C. in Form wenigstens
partiell vernetzter Teilchen einer mittleren Teilchengröße von 0,09 bis 5 µm,
insbesondere 0,1 bis 1 µl, vor und bilden somit den Kern in den
Pfropfpolymerisaten C., die eine harte Hülle aus C.1.1. und C.1.2. aufweisen.
Die Pfropfpolymerisate C. können durch radikalische Pfropfpolymerisation herge
stellt werden.
Zur Herstellung des Pfropfpolymerisates C. werden die Pfropfmonomeren C.1.1.
und C.1.2. in Anwesenheit der teilchenförmigen Kautschukgrundlage C.2. radi
kalisch pfropfpolymerisiert, insbesondere bei 40 bis 90°C. Die Pfropfpolymerisation
kann in Suspension, Dispersion oder Emulsion durchgeführt werden. Bevorzugt ist
die kontinuierliche oder diskontinuierliche Emulsionspfropfpolymerisalion. Diese
Pfropfpolymerisation wird unter Einsatz von Radikalinitiatoren durchgeführt (aus
der Gruppe der Peroxide, Azoverbindungen, Hydroperoxide, Persulfate, Per
phosphate) sowie auch gegebenenfalls unter Einsatz von anionischen Emulgatoren,
z. B. Carboxoniumsalzen, Sulfonsäuresalzen oder organischen Sulfaten. Dabei bilden
sich Pfropfpolymerisate mit hohen Pfropfausbeuten, d. h. ein großer Anteil des Poly
merisates der Monomeren C.1. wird an den Kautschuk C.2. chemisch gebunden und
ergeben teilchenförmige Pfropfprodukte mit core/shell-Aufbau (daneben bilden sich
üblicherweise und praktisch nicht zu verhindernde geringere Mengen an nicht
gepfropften Polymerisaten).
Die Pfropfpolymerisate C. sind solche, die man durch Pfropfpolymerisation von 15
bis 80, vorzugsweise 20 bis 70 Gew.-%, eines Vinylmonomerengemisches C.1. auf
20 bis 85, vorzugsweise 30 bis 80 Gew.-%, einer der zuvor erwähnten
Kautschukgrundlagen C.2. erhält.
Vinylmonomerenmischungen C.1. bestehen aus 50 bis 95 Gew.-% Styrol, o-Methyl
styrol oder Mischungen daraus (C.1.1.) einerseits und aus 5 bis 50 Gew.-% Acryl
nitril (C.1.2.) andererseits. Besonders bevorzugt ist eine Mischung aus 60 bis
80 Gew.-% Styrol und 40 bis 20 Gew.-% Acrylnitril.
Die so hergestellten Pfropfpolyinerisate C. können nach bekannten Verfahren
aufgearbeitet werden, z. B. durch Koagulation der Latices mit Elektrolyten (Salzen,
Säuren oder Gemischen davon) und anschließende Reinigung und Trocknung.
Bei der Herstellung der Pfropfpolymerisate C. durch Pfropfcopolymerisation bilden
sich im allgemeinen neben dem eigentlichen Pfropfcopolymerisat in geringem
Ausmaß auch freie Copolymerisate der die Pfropfhülle bildende Pfropfmonomeren.
Pfropfpolymerisate C. sind deshalb durch Polymerisation der Pfropfmonomeren C.1.
in Gegenwart des Kautschukes C.2. erhaltene teilchenförmige Produkte, genau
genommen also im allgemeinen ein Gemisch aus Pfropfcopolymerisat mit core/
shell-Struktur und zwangsläufig mitentstehendem freiem Copolymerisat der
Pfropfmonomeren C.1.
Die Formmassen weisen optimale Eigenschaften auf, wenn im Pfropfpolymerisat C.
die Menge an freiem Copolymerisat C.1. 50 Gew.-%, vorzugsweise 30,
insbesondere 20 Gew.-%, bezogen auf Komponente C., nicht übersteigt.
Imidisierte Polyacrylate D. mit Anhydridfunktionen in der Polymerkette lassen sich
im allgemeinen durch Reaktion von Polymeren aus Estern der Acrylsäure oder
Methacrylsäure und Acrylsäure oder Methacrylsäure mit Ammoniak oder primären
Aminen R3-NH2 nach US 42 46 374 herstellen. Bevorzugt werden Ester der Meth
acrylsäure und Methacrylsäure als Monomere eingesetzt (vgl. auch M.E. Fowler et
al., J. Appl. Polym. Sci. 37, 513 (1989)). Die resultierenden imidisierten
Polyacrylate enthalten ferner Anhydridgruppen der Formel (I)
neben den überwiegenden Imidgruppen der Formel (II)
worin
R¹, R² unabhängig voneinander Wasserstoff oder Methyl,
R³ Wasserstoff oder C₁-C₄-Alkyl bedeuten.
R³ Wasserstoff oder C₁-C₄-Alkyl bedeuten.
Die imidisierten, anhydridhaltigen Polyacrylate können abhängig vom Imidisie
rungsgrad weiterhin Ester der Acrylsäure und Methacrylsäure sowie Acrylsäure oder
Methacrylsäure in polymerisierter Form enthalten. Beispiele für imidisierte
Polyacrylate und ihre chemische Zusammensetzung sind in M.E. Fowler et al., J.
Appl. Polym. Sci. 37, 513 (1989) zu finden. Die Polymeren sind harzartig,
thermoplastisch und kautschukfrei sowie vorzugsweise unvernetzt und z. B. in
Dimethylformamid löslich. Die mittleren Molekulargewichte (Gewichtsmittel
w) betragen 20000 bis 2 00 000 g/Mol. Die Glastemperaturen der imidisierten
Polyacrylate D. werden durch den Imidisierungsgrad bestimmt und steigen mit
zunehmenden) Imidisierungsgrad an.
Die Vinyl-Copolymerisate E. sind solche aus den Monomeren Styrol, α-Methyl
styrol oder Mischungen daraus (E.1.) und Acrylnitril (E.2.), bevorzugt Styrol und
Acrylnitril. Sie sind harzartig, thermoplastisch und kautschukfrei.
Bevorzugte Gewichtsverhältnisse im thermoplastischen Copolymerisat E. sind 60
bis 85 Gew.-% Styrol (E.1.) und 40 bis 15 Gew.-% Acrylnitril (E.2.).
Die Copolymerisate E. sind bekannt und lassen sich durch radikalische Polyme
risation, insbesondere durch Emulsions-, Suspensions-, Lösungs- oder Masse
polymerisation herstellen. Die Copolymerisate E. besitzen vorzugsweise
Molekulargewichte w (Gewichtsmittel, ermittelt durch Lichtstreuung oder
Sedimentation) zwischen 15 000 und 200 000 g/Mol.
Copolymerisate E. entstehen häufig bei der Pfropfpolymerisation zur Herstellung
der Komponente C. als Nebenprodukte, besonders dann, wenn große Mengen Mono
mere auf kleine Mengen Kautschuk gepfropft werden. Die erfindungsgemäß
einzusetzende Menge an Copolymerisat E. bezieht diese zwangsläufig anfallenden
Nebenprodukte der Pfropfpolymerisation bei der Herstellung von C. nicht mit ein.
Die erfindungsgemäßen Formmassen können weitere, für Polycarbonat/ABS-Mi
schungen bekannte übliche Zusätze, wie Stabilisatoren, UV-Absorber, Pigmente,
Gleit- und Entfernungsmittel, Flammschutzmittel, Antidrippingmittel und
Antistatika in den wirksamen Mengen für ihren bekannten Anwendungszweck
enthalten.
Die erfindungsgemäßen Formmassen können hergestellt werden, indem man die
Bestandteile A bis C (gegebenenfalls E)mit den erfindungsgemäß zu verwendenden
anhydridhaltigen, imidisierten Polyacrylaten (D) in bekannter Weise vermischt und
bei erhöhten Temperaturen, vorzugsweise bei 200 bis 300°C, in üblichen Vorrich
tungen, wie Innenknetern, Extrudern oder Doppelwellenschnecken, schmelzcom
poundiert oder schmelzextrudiert. Die einzelnen Komponenten können nacheinander
oder gleichzeitig gemischt werden. Einzelne Komponenten können auch als
masterbatche in Polyamid und/oder Polycarbonat zugegeben werden.
Die erfindungsgemäßen compoundierten Formmassen können zur Herstellung von
Formkörpern jeder Art, z. B. durch Spritzgießen und Extrusion, verwendet werden.
Beispiele für Formkörper sind Gehäuseteile für Elektrogeräte oder Formteile für den
Kfz-Innen- und Außenbereich.
Lineares Polycarbonat auf Basis von Bisphenol A mit einer relativen Viskosität von
1,26, gemessen in CH2Cl2 bei 25°C und in einer Konzentration von 0,5 g/100 Mol.
Lineares Polycarbonat auf Basis von Bisphenol A/1,1-Bis-(4-hydroxy-phenyl)-
3,3,5-trimethylcyclohexan (Molverhältnis 66 : 34) mit einer relativen Viskosität von
1,3, gemessen in CH2Cl2 bei 25°C und in einer Konzentration von 0,5 g/100 ml.
Polyamid-6 mit einer relativen Viskosität von 3,0, gemessen an einer 1-gew.-%igen
Lösung in m-Kresol bei 25°C.
Pfropfpolymerisat von 25 Gew.-Teilen eines Monomergemisches aus Styrol und
Acrylnitril im Verhältnis 72:28 auf 75 Gew.-Teile teilchenförmigen vernetzten
Polybutadienkautschuk (mittlerer Teilchendurchmesser d50 = 0,4 µm), hergestellt
durch Emulsionspolymerisation.
Imidisiertes Polyacrylat mit Anhydridfunktionen (Paraloid EXL 4151, Fa. Röhm &
Haas).
IR-Analyse: Anhydridabsorption bei 1850 und 1760 cm⁻¹
DSC-Analyse: Glastemperatur Tg = 147°C
Viskositätszahl [η] = 40 ml/g, Dimethylformamid, 20°C.
IR-Analyse: Anhydridabsorption bei 1850 und 1760 cm⁻¹
DSC-Analyse: Glastemperatur Tg = 147°C
Viskositätszahl [η] = 40 ml/g, Dimethylformamid, 20°C.
Die Komponenten wurden auf einem kontinuierlich arbeitenden Doppelwellen
extruder bei einer Massetemperatur von 270°C aufgeschmolzen, homogenisiert,
abgekühlt und granuliert.
Die nach der Compoundierung erhaltenen Mischungen wurden auf einer Spritz
gußmaschine zu Prüfkörpern der Abmessung 80·10·4 mm bei 270°C Masse
temperatur verarbeitet.
Die Kerbschlagzähigkeit nach Izod wurde an Prüfkörpern der Abmessung
80·10·4 mm, Massetemperatur 270°C, bei den in den Tabellen angegebenen
Temperaturen gemäß ISO 180 1A bestimmt.
Die Wärmeformbeständigkeit nach Vicat (Methode B) wurde gemäß DIN 53 460
bestimmt.
Die Fließfähigkeit wurde beurteilt über den bei der verwendeten Spritzgußmaschine
(Massetemperatur: 270°C) notwendigen Fülldruck (s. Johannaber, Kunststoffe 74,
1-5, (1984)) zur Herstellung von Stäben der Abmessung 80·10·4 mm.
Die Benzinbeständigkeit wurde an Stäben der Abmessung 80·10·4 mm (Masse
temperatur 270°C) untersucht. Als Kraftstoffsimulanz wurde eine Mischung aus
50 Vol.-% Toluol/50 Vol.-% Isooctan verwendet. Die Probekörper wurden mittels
einer Kreisbogenschablone vorgedehnt und 5 Minuten bei Zimmertemperatur im
Kraftstoffsimulanz gelagert. Die Vordehnung εx betrug 0,4 bis 2,4%. Das
Spannungsrißverhalten wurde über den Bruch in Abhängigkeit von der Vordehnung
beurteilt.
In den nachfolgenden Tabellen sind die Zusammensetzungen der Mischungen und
die Prüfergebnisse zusammengefaßt.
Claims (9)
1. Thermoplastische Formmassen, enthaltend
- A. 10 bis 70 Gew.-Teile eines thermoplastischen, aromatischen Poly carbonats und
- B. 5 bis 70 Gew -Teile eines thermoplastischen, teilkristallinen oder amorphen Polyamids oder eine Mischung aus einem teilkristallinen und einem amorphen Polyamid und
- C. 5 bis 50 Gew.-Teile eines Pfropfpolymerisats aus:
- C.1. 15 bis 80 Gew.-%, bezogen auf C, einer Mischung aus
- C.1.1. 50 bis 95 Gew.-%, bezogen auf C.1, Styrol, α-Methylstyrol oder Mischungen dieser Verbindungen, und
- C.1.2. 50 bis 5 Gew.-%, bezogen auf C.1, Acrylnitril auf
- C.2. 85 bis 20 Gew.-%, bezogen auf C. einer vernetzten, teilchenförmigen, elastomeren Pfropfgrundlage (Kautschuke) mit einem mittleren Teilchendurchmesser d₅₀ von 0,05 bis 5 µm und einer Glastemperatur <10°C, und
- C.1. 15 bis 80 Gew.-%, bezogen auf C, einer Mischung aus
- D. 1 bis 20 Gew.-Teile eines imidisierten Polyacrylats, das in D. 0,05 bis
10 Gew.-% Anhydridstrukturen der Formel (I)
neben Imidstrukturen der Formel (II) enthält,
worin
R¹, R² unabhängig voneinander Wasserstoff oder Methyl,
R³ Wasserstoff oder C₁-C₄-Alkyl ist, und - E. 0 bis 40 Gew.-Teile eines thermoplastischen Vinyl-Copolymerisats
aus:
- E.1. 50 bis 95 Gew.-%, bezogen auf E) Styrol, α-Methylstyrol oder Mischungen daraus und
- E.2. 50 bis 5 Gew.-%, bezogen auf E) Acrylnitril.
2. Thermoplastische Formmassen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie
- A. 10 bis 70 Gew.-Teile eines thermoplastischen, aromatischen Polycarbonats und
- B. 10 bis 60 Gew.-Teile eines thermoplastischen, teilkristallinen oder amorphen Polyamids oder eine Mischung aus einem teilkristallinen und einem amorphen Polyamid und
- C. 12,5 bis 40 Gew.-Teilen eines Pfropfpolymerisats aus
- C.1. 20 bis 70 Gew.-%, bezogen auf C., einer Mischung aus
- C.1.1. 60 bis 80 Gew.-%, bezogen auf C.1, Styrol, α-Methylstyrol oder Mischungen dieser Verbindungen, und
- C.1.2. 40 bis 20 Gew.-%, bezogen auf C., Acrylnitril auf,
- C.2. 80 bis 30 Gew.-Teilen einer vernetzten, teilchenförmigen, elastomeren Pfropfgrundlage (Kautschuke) mit einem mittleren Teilchendurchmesser d₅₀ von 0,09 bis 1 µm und einer Glastemperatur <-20°C und
- C.1. 20 bis 70 Gew.-%, bezogen auf C., einer Mischung aus
- D. 2,5 bis 17,5 Gew.-Teilen eines imidisierten Polyacrylats, das in D.
0,1 bis 10 Gew.-% Anhydridstrukturen der Formel (I) neben
Imidstrukturen der Formel (II) enthält,
worin
R¹, R² unabhängig voneinander Wasserstoff oder Methyl,
R³ Wasserstoff oder C₁-C₄-Alkyl ist, und - E. 0 bis 20 Gew.-Teile eines thermoplastischen Vinyl-Copolymerisats
aus
- E.1. 60 bis 85 Gew.-%, bezogen auf E., Styrol, α-Methylstyrol oder Mischungen daraus, und
- E.2. 40 bis 15 Gew.-%, bezogen auf E., Acrylnitril.
3. Thermoplastische Formmassen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie
- A. 30 bis 70 Gew.-Teile eines thermoplastischen, aromatischen Poly carbonats und
- B. 5 bis 29 Gew.-Teile eines thermoplastischen, teilkristallinen oder amorphen Polyamids oder eine Mischung aus einem teilkristallinen und einem amorphen Polyamid und
- C. 5 bis 50 Gew.-Teilen eines Pfropfpolymerisats aus
- C.1. 15 bis 80 Gew.-%, bezogen auf C., einer Mischung aus
- C.1.1. 50 bis 95 Gew.-%, bezogen auf C.1, Styrol, α-Methylstyrol oder Mischungen dieser Verbindungen und
- C.1.2. 50 bis 5 Gew.-%, bezogen auf C.1, Acrylnitril auf
- C.2. 85 bis 20 Gew.-%, bezogen auf C., einer vernetzten, teilchenförmigen, elastomeren Pfropfgrundlage (Kautschuke) mit einem mittleren Teilchendurchmesser d₅₀ von 0,05 bis 5 µm und einer Glastemperatur <10°C und
- C.1. 15 bis 80 Gew.-%, bezogen auf C., einer Mischung aus
- D. 1 bis 20 Gew.-Teilen eines imidisierten Polyacrylats, das 0,05 bis 10 Gew.-% Anhydridstrukturen der Formel (I) neben Imidstrukturen der Formel (II) enthält.
- E. 0 bis 40 Gew.-Teile eines thermoplastischen Vinyl-Copolymerisats
aus
- E.1. 50 bis 95 Gew.-%, bezogen auf E., Styrol, α-Methylstyrol oder Mischungen daraus und
- E.2. 50 bis 5 Gew.-%, bezogen auf E., Acrylnitril.
4. Thermoplastische Formmassen gemäß Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch
gekennzeichnet, daß sie
- A. 35 bis 60 Gew.-Teile eines thermoplastischen, aromatischen Poly carbonats und
- B. 10 bis 25 Gew.-Teile eines thermoplastischen, teilkristallinen oder amorphen Polyamids oder eine Mischung aus einem teilkristallinen und einem amorphen Polyamid und
- C. 12,5 bis 40 Gew.-Teilen eines Pfropfpolymerisats aus
- C.1. 20 bis 70 Gew.-%, bezogen auf C., einer Mischung aus
- C.1.1. 60 bis 80 Gew.-%, bezogen auf C.1, Styrol, α-Methylstyrol oder Mischungen dieser Verbindungen und
- C.1.2. 40 bis 20 Gew.-%, bezogen auf C., Acrylnitril auf
- C.2. 80 bis 30 Gew.-Teilen einer vernetzten, teilchenförmigen, elastomeren Pfropfgrundlage (Kautschuk) mit einem mittleren Teilchendurchmesser d₅₀ von 0,09 bis 1 µm und einer Glastemperatur <-20°C und
- C.1. 20 bis 70 Gew.-%, bezogen auf C., einer Mischung aus
- D. 2,5 bis 17,5 Gew.-Teilen eines imidisierten Polyacrylats, das in D.
0,1 bis 10 Gew.-% Anhydridstrukturen der Formel (I) und Imidstruk
turen der Formel (II) enthält,
worin
R¹, R² unabhängig voneinander Wasserstoff oder Methyl,
R³ Wasserstoff oder C₁-C₄-Alkyl ist, und - E. 0 bis 20 Gew.-Teile eines thermoplastischen Vinyl-Copolymerisats
aus
- E.1. 60 bis 85 Gew.-%, bezogen auf E., Styrol, α-Methylstyrol oder Mischungen daraus und
- E.2. 40 bis 15 Gew.-%, bezogen auf E., Acrylnitril.
5. Thermoplastische Formmassen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie
- A. 10 bis 29 Gew.-Teile eines thermoplastischen, aromatischen Poly carbonats und
- B. 30 bis 70 Gew.-Teile eines thermoplastischen, teilkristallinen oder amorphen Polyamids oder eine Mischung aus einem teilkristallinen und einem amorphen Polyamid und
- C. 5 bis 40 Gew.-Teilen eines Pfropfpolymerisats aus
- C.1. 15 bis 80 Gew.-%, bezogen auf E., einer Mischung aus
- C.1.1. 50 bis 95 Gew.-%, bezogen auf C.1, Styrol, α-Methylstyrol oder Mischungen dieser Verbindungen und
- C.1.2. 50 bis 5 Gew.-%, bezogen auf C.1. Acrylnitril auf
- C.2. 85 bis 20 Gew.-%, bezogen auf C., einer vernetzten, teilchenförmigen, elastomeren Pfropfgrundlage (Kautschuke) mit einem mittleren Teilchendurchmesser d₅₀ von 0,05 bis 5 µm und einer Glastemperatur <10°C und
- C.1. 15 bis 80 Gew.-%, bezogen auf E., einer Mischung aus
- D. 1 bis 20 Gew. -Teilen eines imidisierten Polyacrylats, das 0,05 bis 10 Gew.-% Anhydridstrukturen der Formel (I) neben Imidstrukturen der Formel (II) enthält,
- E. 0 bis 40 Gew.-Teile eines thermoplastischen Vinyl-Copolymerisats
aus
- E.1. 50 bis 95 Gew.-%, bezogen auf E., Styrol, α-Methylstyrol oder Mischungen daraus und
- E.2. 50 bis 5 Gew.-%, bezogen auf E., Acrylnitril.
6. Thermoplastische Formmassen gemäß Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß sie
- A. 10 bis 25 Gew.-Teile eines thermoplastischen, aromatischen Poly carbonats und
- B. 35 bis 60 Gew.-Teile eines thermoplastischen, teilkristallinen oder amorphen Polyamids oder eine Mischung aus einem teilkristallinen und einem amorphen Polyamid und
- C. 12,5 bis 40 Gew.-Teilen eines Pfropfpolymerisats aus
- C.1. 20 bis 70 Gew.-%, bezogen auf C., einer Mischung aus
- C.1.1. 60 bis 80 Gew.-%, bezogen auf C.1, Styrol, α-Methylstyrol oder Mischungen dieser Verbindungen und
- C.1.2. 40 bis 20 Gew.-%, bezogen auf C.1, Acrylnitril auf
- C.2. 80 bis 30 Gew.-%, bezogen auf C., einer vernetzten, teilchenförmigen, elastomeren Pfropfgrundlage (Kautschuke) mit einem mittleren Teilchendurchmesser d₅₀ von 0,09 bis 1 µm und einer Glastemperatur <-20°C und
- C.1. 20 bis 70 Gew.-%, bezogen auf C., einer Mischung aus
- D. 2,5 bis 17,5 Gew.-Teilen eines imidisierten Polyacrylats, das in D.
0,1 bis 10 Gew.-% Anhydridstrukturen der Formel (I) und Imidstrukturen
der Formel (II) enthält,
worin
R¹, R² unabhängig voneinander Wasserstoff oder Methyl,
R³ Wasserstoff oder C₁-C₄-Alkyl ist, und - E. 0 bis 25 Gew.-Teile eines thermoplastischen Vinyl-Copolymerisats
aus
- E.1. 60 bis 85 Gew.-%, bezogen auf E., Styrol, α-Methylstyrol oder Mischungen daraus und
- E.2. 40 bis 15 Gew.-%, bezogen auf E., Acrylnitril.
7. Thermoplastische Formmassen gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sie als Komponente A) das Polycarbonat des 2,2-Bis-(4-
hydroxyphenyl)-propans (Bisphenol A) enthalten.
8. Thermoplastische Formmassen gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sie als Komponente A) ein Copolycarbonat von 2,2-Bis-(4-
hydroxyphenyl)-propan (Bisphenol A) mit bis zu 80 Mol-%, bezogen auf die
Molsummen an Diphenolen, an 1,1-Bis-(4-hydroxyphenyl)-3,3,5-trimethylcyclohexan
enthalten.
9. Thermoplastische Formmassen gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sie als Komponente B) Polyamid-6, Polyamid-6,6 oder Mischungen
aus diesen Polyamiden enthalten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4114589A DE4114589A1 (de) | 1991-05-04 | 1991-05-04 | Polycarbonat/polyamid-formmassen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4114589A DE4114589A1 (de) | 1991-05-04 | 1991-05-04 | Polycarbonat/polyamid-formmassen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4114589A1 true DE4114589A1 (de) | 1992-11-05 |
Family
ID=6430980
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4114589A Withdrawn DE4114589A1 (de) | 1991-05-04 | 1991-05-04 | Polycarbonat/polyamid-formmassen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4114589A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0604843A3 (en) * | 1992-12-30 | 1994-09-07 | Basf Ag | Transparent and impact-resistant moulding compounds. |
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| WO2004003075A1 (en) * | 2002-07-01 | 2004-01-08 | Lanxess Corporation | Glass fiber filled thermoplastic compositions with good surface appearance |
| CN103254602A (zh) * | 2012-02-20 | 2013-08-21 | 苏州井上高分子新材料有限公司 | 一种用于汽车尾翼的abs材料 |
| EP4015576A4 (de) * | 2020-07-23 | 2022-12-07 | LG Chem, Ltd. | Thermoplastische harzzusammensetzung und formartikel daraus |
-
1991
- 1991-05-04 DE DE4114589A patent/DE4114589A1/de not_active Withdrawn
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| EP4015576A4 (de) * | 2020-07-23 | 2022-12-07 | LG Chem, Ltd. | Thermoplastische harzzusammensetzung und formartikel daraus |
| US12031024B2 (en) | 2020-07-23 | 2024-07-09 | Lg Chem, Ltd. | Thermoplastic resin composition and molded article thereby |
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