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DE4114459C1 - Mine roadway floor lowering machine - has loosening tool with several blades rotating about vertical axis - Google Patents

Mine roadway floor lowering machine - has loosening tool with several blades rotating about vertical axis

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Publication number
DE4114459C1
DE4114459C1 DE4114459A DE4114459A DE4114459C1 DE 4114459 C1 DE4114459 C1 DE 4114459C1 DE 4114459 A DE4114459 A DE 4114459A DE 4114459 A DE4114459 A DE 4114459A DE 4114459 C1 DE4114459 C1 DE 4114459C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
lowering device
base
conveyor
release tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE4114459A
Other languages
English (en)
Inventor
Angelo Dipl.-Ing. 4350 Recklinghausen De Cassone
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Langerbein-Scharf & Co Kg 4700 Hamm De GmbH
Original Assignee
Langerbein-Scharf & Co Kg 4700 Hamm De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Langerbein-Scharf & Co Kg 4700 Hamm De GmbH filed Critical Langerbein-Scharf & Co Kg 4700 Hamm De GmbH
Priority to DE4114459A priority Critical patent/DE4114459C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4114459C1 publication Critical patent/DE4114459C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/01Methods or apparatus for enlarging or restoring the cross-section of tunnels, e.g. by restoring the floor to its original level

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Streckensenkvorrichtung gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine solche Streckensenkvorrichtung zählt durch die DE-OS 38 26 961 zum Stand der Technik. Hierbei ist die Basis von einem unterhalb des Streckenförderers angeordneten Schlitten gebildet. Das Lösewerkzeug besteht aus einem endseitig eines Schwenkarms um eine senkrechte Achse stirnseitig der Basis um etwa 90° begrenzt schwenkbar angelenkten Meißel. Die Schwenkachse befindet sich auf der der vertikalen Mittellängs­ ebene der Strecke benachbarten Längsseite der Basis. Die Schwenkbewegung des Schwenkarms wird durch einen Schwenk­ zylinder bewirkt, der einerseits in der Nähe der Schwenk­ achse an den Schwenkarm und andererseits am hinteren Ende der Basis angelenkt ist. Das Rücken der Basis erfolgt durch einen Rückzylinder auf der der vertikalen Mittellängsebene der Strecke zugewendeten Seite des Streckenförderers.
Bei Beaufschlagung des Schwenkzylinders und durch den Rück­ zylinder vorgegebener Spantiefe schält der Meißel bei einer Schwenkbewegung vom Streckenstoß zur Streckenmitte hin ent­ sprechend der Spantiefe Gestein aus der Streckensohle unter­ halb des Streckenförderers und verlagert das gelöste Gestein seitlich neben den Streckenförderer, von wo es mit Hilfe eines das Nachsenken der restlichen Steckensohle durchführen­ den Senkladers in den Streckenförderer geladen wird.
Beim Zurückschwenken klappt der Meißel durch den Kontakt mit dem zu lösenden Gestein um eine endseitig des Schwenkarms vorgesehene vertikale Achse und schleift folglich am Gestein entlang.
Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Bauart ist der star­ ke Verschleiß des relativ hochbauenden Meißels. Ursache dieses starken Verschleißes ist der Sachverhalt, daß der Meißel trotz seiner Schwenklagerung am Schwenkarm bei der Verlagerung aus der Schnittendstellung in die Schnittanfangs­ stellung mit mehr oder weniger hohem Andruck in Kontakt mit dem Gestein bleibt. Die Standzeit des Meißels wird folg­ lich erheblich herabgesetzt.
Ein weiterer Nachteil dieser Bauart wird darin gesehen, daß die Schältiefe ausschließlich mit Hilfe des Rückzylinders eingestellt werden kann. Dazu muß der die Streckensenkvor­ richtung betreuende Bergmann nach Gefühl den Hub des Rück­ zylinders einstellen. Mithin ist die jeweilige Schältiefe ausschließlich in die persönliche Sorgfalt des Bergmanns gestellt. Folglich kann der Bergmann aufgrund der bekanntlich sehr schlechten Verhältnisse, insbesondere Sichtverhältnisse unter Tage, immerhin befindet sich die Streckensenkvorrich­ tung unterhalb des Streckenförderers, die Schältiefe leicht zu groß einstellen. In Abhängigkeit von dem Widerstand des Sohlengesteins können dadurch die Beanspruchungen des Meißels, die Anlenkung des Meißels an den Schwenkarm und die Anlenkung des Schwenkarms an den Schlitten sowie die Anlenkung des Rückzylinders einerseits an den Schwenkarm und andererseits an den Schlitten so stark sein, daß Schäden an den diversen Bauteilen, insbesondere aber an den Gelenkstellen auftreten können, mit dem Ergebnis, daß letztlich der Schwenkarm gar nicht mehr bewegt werden kann.
Hat sich aufgrund des Widerstands des Sohlgesteins der Meißel festgefressen, so kann ein Lösen in der Regel nur dadurch bewirkt werden, daß der Meißel über den Schlitten mit Hilfe des Rückzylinders in Längsrichtung des Streckenförderers aus der festgefressenen Position herausverlagert wird.
Eine Beschädigung von Teilen der Streckensenkvorrichtung ist durchweg mit einem Stillstand der Nachsenkarbeiten verbunden, was meistens zu weiteren negativen Folgen in anderen Betriebs­ punkten führt.
Der Erfindung liegt ausgehend von der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschriebenen Streckensenkvorrichtung die Aufgabe zugrunde, diese so zu verbessern, daß sowohl der Verschleiß des Lösewerkzeugs als auch die Gefahr der Beschä­ digung von Bauteilen erheblich gesenkt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmalen.
Danach wird nunmehr ein Lösewerkzeug verwendet, das während des betrieblichen Einsatzes ständig umläuft und somit das Gestein schneidend löst. Durch das umlaufende Lösewerkzeug werden somit die starken Verschleißbeanspruchungen vermieden, die im bekannten Fall bei der Bewegung des Meißels aus der Schneidendposition in die Schneidanfangsposition durch schleifenden Kontakt mit dem Sohlgestein zwangsweise hervor­ gerufen werden. Auch kann ein umlaufendes Lösewerkzeug per­ manent auf Andruck am Sohlgestein gehalten werden, wobei hinsichtlich der Andrückkraft der Härte des Sohlgesteins gezielt Rechnung getragen werden kann.
Neben der erheblichen Reduzierung der Verschleißbeanspruchun­ gen ist mit einem umlaufenden Lösewerkzeug der weitere Vor­ teil erreichbar, daß die Beanspruchungen von Gelenken usw. vollständig in Fortfall gelangen. Die Standzeit der Strecken­ senkvorrichtung wird auf diese Weise erhöht.
Die wirksame Breite des Lösewerkzeugs quer zum Streckenförde­ rer kann darüber hinaus so bemessen werden, daß das Nachziehen des Streckenförderers auf der neuen Sohlebene keine Probleme darstellt.
Obwohl das Lösewerkzeug beispielsweise als Schneidrad ausge­ bildet sein kann, sieht eine bevorzugte Variante der Erfin­ dung eine Lösung gemäß den Merkmalen im Patentanspruch 2 vor. Danach besteht das Lösewerkzeug aus einem endlosen Kettenstrang mit von diesem getragenen Schneidelementen. Die Art und Größe der Schneidelemente kann im Einzelfall von den örtlichen Bedingungen abhängig gemacht werden. Auch bleibt es dem jeweiligen Einsatzfall überlassen, über wieviele Umlenkachsen der Kettenstrang geführt wird und wie der An­ trieb des Kettenstrangs erfolgt.
Da in der Regel die nachzusenkende Sohldicke 200 mm und mehr beträgt, ist es entsprechend den Merkmalen des Patentanspruchs 3 von Vorteil, das Sohlgestein mit in mindestens zwei paralle­ len Ebenen übereinander angeordneten Schneidelementen zu lösen. Die spezifische Beanspruchung jedes einzelnen Schneid­ elements wird hierdurch gesenkt.
Gelangt mindestens ein endloser Kettenstrang mit von diesem getragenen Schneidelementen zum Einsatz, so können sich die Merkmale des Patentanspruchs 4 als vorteilhaft erweisen. Die vertikalen Achsen bilden als Umlenkachsen zweckmäßig Bestandteil der schlittenartigen Basis. Es können beide Umlenkachsen oder auch nur eine Umlenkachse angetrieben sein.
Die Kippbarkeit des Lösewerkzeugs entsprechend Patentanspruch 5 erlaubt es, das Sohlgestein in Abhängigkeit von seiner jeweiligen örtlichen spezifischen Härte zu lösen.
Mit den Merkmalen des Patentanspruchs 6 kann im Bedarfsfall unterschiedlichen Sohlquellungen Rechnung getragen werden.
Bei der im Patentanspruch 7 formulierten Ausführungsform bildet die Basis zugleich eine einwandfreie Abstützung für das Lösewerkzeug und den Abschnitt des Streckenförderers im Bereich des Lösewerkzeugs. Neben der einwandfreien Zwangs­ führung des Lösewerkzeugs in Längsrichtung des Streckenför­ derers ist hiermit ferner der Vorteil verbunden, daß auch die beiden seitlichen Umlenkachsen bei einem aus einem end­ losen Kettenstrang mit in diesen eingegliederten Schneid­ elementen bestehenden Lösewerkzeug vorteilhaft in die verti­ kalen Basisschenkel integriert werden können. Das weiteren können die Basisschenkel zur Ankopplung von zwei seitlich des Streckenförderers angeordneten Rückzylindern dienen. Zwei Rückzylinder neben dem Streckenförderer gewährleisten ein verkantungsfreies Vorverlagern der Basis mit dem Lösewerk­ zeug.
Entsprechend den Merkmalen des Patentanspruchs 8 dient zumin­ dest einer der Basisschenkel als Lagerung für einen Antrieb des Lösewerkzeugs. Besteht das Lösewerkzeug in bevorzugter Ausführungsform aus mindestens einem endlosen Kettenstrang mit von diesem getragenen Schneidelementen, so ist der Antrieb zweckmäßig aus einem Elektromotor gebildet, der über ein zwischengeschaltetes Getriebe auf eine der beiden seitlich des Streckenförderers befindlichen Umlenkachsen für den Kettenstrang abtreibt.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen vertikalen Längsschnitt durch den Sohlbereich einer nachzusenkenden Strecke mit einer Streckensenk­ vorrichtung in schematischer Seitenansicht und
Fig. 2 einen horizontalen Längsschnitt durch eine nachzu­ senkende Strecke mit einer Draufsicht auf die Streckensenkvorrichtung der Fig. 1.
Mit 1 ist in den Fig. 1 und 2 eine bezüglich der Sohle 2 nachzusenkende Strecke bezeichnet.
Der überwiegende Teil der nachzusenkenden Sohle 2 wird durch einen Senklader 3 abgetragen, der das gelöste Sohlgestein auf einen in Längsrichtung der Strecke 1 in der Nähe eines Streckenstoßes 4 verlegten Streckenförderer 5 lädt (Fig. 2). Der Streckenförderer 5 ist als Kratzerkettenförderer ausgebildet.
Um auch im Breitenbereich des Streckenförderers 5 die Sohle 2 von dem aufgequollenen Niveau 6 auf das gewünschte Niveau 7 senken zu können, ist eine an dem Streckenförderer 5 längs­ geführte Streckensenkvorrichtung 8 vorgesehen.
Die Streckensenkvorrichtung 8 weist eine sich auf dem ge­ wünschten Niveau 7 abstützende Basis 9 auf, die den Strecken­ förderer 5 von unten U-förmig gleitschlüssig umschließt. Die Zwangsführung der Basis 9 am Streckenförderer 5 ist in den Figuren nicht näher veranschaulicht.
Die sich neben dem Streckenförderer 5 erstreckenden vertika­ len Basisschenkel 10, 11 dienen der Ankopplung von insbeson­ dere hydraulisch beaufschlagbaren Rückzylindern 12. Die Rückzylinder 12 sind an die Basisschenkel 10, 11 gelenkig angeschlagen. Die anderen Enden sind mit dem Streckenförde­ rer 5 so verbunden, daß die Basis 9 unter Abstützung am Streckenförderer 5 vorgeschoben als auch unter Abstützung an der Basis 9 relativ zum Streckenförderer 5 nachgezogen und zum neuen Vorschub am Streckenförderer 5 abgestützt werden können.
Der Basisschenkel 11 dient zur Aufnahme eines Elektromotors 13, der über ein Getriebe 14 auf eine Umlenkachse 15 seit­ lich neben dem Streckenförderer 5 abtreibt. Die Umlenkachse 15 ist in dem Basisschenkel 11 gelagert.
Auf der anderen Seite des Streckenförderers 5 ist in dem dortigen Basisschenkel 10 eine weitere Umlenkachse 16 gela­ gert. Die Umlenkachsen 15, 16 dienen zur Lagerung von zwei im Abstand übereinander angeordneten Lösewerkzeugen LW mit endlosen Kettensträngen 17 und von diesen getragenen Schneid­ elementen 18.
Die wirksame Breite 8 der Lösewerkzeuge LW übersteigt die Breite b der Basis 9.
Die Umlenkachsen 15, 16 können in Längsrichtung des Strecken­ förderers 5 kippbar gelagert sein.
Ferner läßt die Fig. 1 in strichpunktierter Linienführung erkennen, daß ggfls. auch mehr als zwei Lösewerkzeuge LW im Abstand übereinander angeordnet sein können.
Auch eine Vertikalverstellung der Lösewerkzeuge LW ist denk­ bar.
Bezugszeichenaufstellung:
 1 Strecke
 2 Sohle
 3 Senklader
 4 Streckenstoß
 5 Streckenförderer
 6 Niveau von 2
 7 Niveau von 2
 8 Streckensenkvorrichtung
 9 Basis
10 Basisschenkel
11 Basisschenkel
12 Rückzylinder
13 Elektromotor
14 Getriebe
15 Umlenkachse
16 Umlenkachse
17 Kettenstränge
18 Schneidelement
LW Lösewerkzeuge

Claims (8)

1. Streckensenkvorrichtung, die eine an einem Streckenförderer (5) längsgeführte und zu diesem mittels Rückzylinder (12) relativverlagerbare schlittenartige Basis (9) mit einem stirnseitigen Lösewerkzeug (LW) unterhalb des Streckenförde­ rers (5) aufweist, gekennzeichnet durch ein um mindestens eine vertikale Achse (15, 16) umlaufendes Lösewerkzeug (LW) mit mehreren Schneidelementen (18), dessen wirksame Breite (B) die Breite (b) der Basis (9) übersteigt.
2. Streckensenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösewerkzeug (LW) aus einem endlosen Kettenstrang (17) mit von diesem getragenen Schneidelementen (18) gebildet ist.
3. Streckensenkvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei jeweils aus einem endlosen Kettenstrang (17) mit von diesem getragenen Schneidelementen (18) bestehende Löse­ werkzeuge (LW) im Abstand übereinander angeordnet sind.
4. Streckensenkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Löse­ werkzeug (LW) um zwei sich beiderseits des Streckenförderers (5) erstreckende vertikale Achsen (15, 16) endlos umläuft.
5. Streckensenkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösewerkzeug (LW) in Längsrichtung des Streckenförderers (5) kippbar ist.
6. Streckensenkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Löse­ werkzeug (LW) in der Höhe verlagerbar ist.
7. Streckensenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (9) den Strec­ kenförderer (5) von unten U-förmig gleitschlüssig umschließt und die vertikalen Basisschenkel (10, 11) neben der Aufnahme der Umlenkachsen (15, 16) für das Lösewerkzeug (LW) zur Ankopplung von Rückzylindern (12) ausgebildet sind.
8. Streckensenkvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Basisschenkel (11) einen Antrieb (13) für das Lösewerkzeug (LW) trägt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000043638A1 (de) * 1999-01-19 2000-07-27 Rag Aktiengesellschaft Senkmaschine mit vertikal-schwenkwalzen
CN105888677A (zh) * 2016-05-09 2016-08-24 江苏鸿基节能新技术股份有限公司 一种地下综合管廊施工装置、组合体和施工方法

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DE3148723A1 (de) * 1981-12-09 1983-07-21 Rudolf Hausherr & Söhne GmbH & Co KG, 4322 Sprockhövel "vorrichtung zur durchfuehrung von reinigungs-, planierungs- sowie verteilungsarbeiten in strecken untertage"
DE3600035A1 (de) * 1986-01-03 1987-07-09 Hausherr & Soehne Rudolf Vorrichtung zum reinigen von streckensohlen, abtragen von gequollenem usw.
DE3826961A1 (de) * 1988-08-09 1990-02-15 Nlw Foerdertechnik Gmbh Streckenfoerderer mit bracken, fuehrungsschienen und rueckvorrichtung

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