DE4114459C1 - Mine roadway floor lowering machine - has loosening tool with several blades rotating about vertical axis - Google Patents
Mine roadway floor lowering machine - has loosening tool with several blades rotating about vertical axisInfo
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D9/00—Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
- E21D9/01—Methods or apparatus for enlarging or restoring the cross-section of tunnels, e.g. by restoring the floor to its original level
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Description
Die Erfindung betrifft eine Streckensenkvorrichtung gemäß
den Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine solche Streckensenkvorrichtung zählt durch die DE-OS
38 26 961 zum Stand der Technik. Hierbei ist die Basis von
einem unterhalb des Streckenförderers angeordneten Schlitten
gebildet. Das Lösewerkzeug besteht aus einem endseitig eines
Schwenkarms um eine senkrechte Achse stirnseitig der Basis
um etwa 90° begrenzt schwenkbar angelenkten Meißel. Die
Schwenkachse befindet sich auf der der vertikalen Mittellängs
ebene der Strecke benachbarten Längsseite der Basis. Die
Schwenkbewegung des Schwenkarms wird durch einen Schwenk
zylinder bewirkt, der einerseits in der Nähe der Schwenk
achse an den Schwenkarm und andererseits am hinteren Ende
der Basis angelenkt ist. Das Rücken der Basis erfolgt durch
einen Rückzylinder auf der der vertikalen Mittellängsebene
der Strecke zugewendeten Seite des Streckenförderers.
Bei Beaufschlagung des Schwenkzylinders und durch den Rück
zylinder vorgegebener Spantiefe schält der Meißel bei einer
Schwenkbewegung vom Streckenstoß zur Streckenmitte hin ent
sprechend der Spantiefe Gestein aus der Streckensohle unter
halb des Streckenförderers und verlagert das gelöste Gestein
seitlich neben den Streckenförderer, von wo es mit Hilfe
eines das Nachsenken der restlichen Steckensohle durchführen
den Senkladers in den Streckenförderer geladen wird.
Beim Zurückschwenken klappt der Meißel durch den Kontakt mit
dem zu lösenden Gestein um eine endseitig des Schwenkarms
vorgesehene vertikale Achse und schleift folglich am Gestein
entlang.
Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Bauart ist der star
ke Verschleiß des relativ hochbauenden Meißels. Ursache
dieses starken Verschleißes ist der Sachverhalt, daß der
Meißel trotz seiner Schwenklagerung am Schwenkarm bei der
Verlagerung aus der Schnittendstellung in die Schnittanfangs
stellung mit mehr oder weniger hohem Andruck in Kontakt
mit dem Gestein bleibt. Die Standzeit des Meißels wird folg
lich erheblich herabgesetzt.
Ein weiterer Nachteil dieser Bauart wird darin gesehen, daß
die Schältiefe ausschließlich mit Hilfe des Rückzylinders
eingestellt werden kann. Dazu muß der die Streckensenkvor
richtung betreuende Bergmann nach Gefühl den Hub des Rück
zylinders einstellen. Mithin ist die jeweilige Schältiefe
ausschließlich in die persönliche Sorgfalt des Bergmanns
gestellt. Folglich kann der Bergmann aufgrund der bekanntlich
sehr schlechten Verhältnisse, insbesondere Sichtverhältnisse
unter Tage, immerhin befindet sich die Streckensenkvorrich
tung unterhalb des Streckenförderers, die Schältiefe leicht
zu groß einstellen. In Abhängigkeit von dem Widerstand des
Sohlengesteins können dadurch die Beanspruchungen des Meißels,
die Anlenkung des Meißels an den Schwenkarm und die Anlenkung
des Schwenkarms an den Schlitten sowie die Anlenkung des
Rückzylinders einerseits an den Schwenkarm und andererseits
an den Schlitten so stark sein, daß Schäden an den diversen
Bauteilen, insbesondere aber an den Gelenkstellen auftreten
können, mit dem Ergebnis, daß letztlich der Schwenkarm gar
nicht mehr bewegt werden kann.
Hat sich aufgrund des Widerstands des Sohlgesteins der Meißel
festgefressen, so kann ein Lösen in der Regel nur dadurch
bewirkt werden, daß der Meißel über den Schlitten mit Hilfe
des Rückzylinders in Längsrichtung des Streckenförderers aus
der festgefressenen Position herausverlagert wird.
Eine Beschädigung von Teilen der Streckensenkvorrichtung ist
durchweg mit einem Stillstand der Nachsenkarbeiten verbunden,
was meistens zu weiteren negativen Folgen in anderen Betriebs
punkten führt.
Der Erfindung liegt ausgehend von der im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 beschriebenen Streckensenkvorrichtung die
Aufgabe zugrunde, diese so zu verbessern, daß sowohl der
Verschleiß des Lösewerkzeugs als auch die Gefahr der Beschä
digung von Bauteilen erheblich gesenkt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den
im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 aufgeführten
Merkmalen.
Danach wird nunmehr ein Lösewerkzeug verwendet, das während
des betrieblichen Einsatzes ständig umläuft und somit das
Gestein schneidend löst. Durch das umlaufende Lösewerkzeug
werden somit die starken Verschleißbeanspruchungen vermieden,
die im bekannten Fall bei der Bewegung des Meißels aus der
Schneidendposition in die Schneidanfangsposition durch
schleifenden Kontakt mit dem Sohlgestein zwangsweise hervor
gerufen werden. Auch kann ein umlaufendes Lösewerkzeug per
manent auf Andruck am Sohlgestein gehalten werden, wobei
hinsichtlich der Andrückkraft der Härte des Sohlgesteins
gezielt Rechnung getragen werden kann.
Neben der erheblichen Reduzierung der Verschleißbeanspruchun
gen ist mit einem umlaufenden Lösewerkzeug der weitere Vor
teil erreichbar, daß die Beanspruchungen von Gelenken usw.
vollständig in Fortfall gelangen. Die Standzeit der Strecken
senkvorrichtung wird auf diese Weise erhöht.
Die wirksame Breite des Lösewerkzeugs quer zum Streckenförde
rer kann darüber hinaus so bemessen werden, daß das Nachziehen
des Streckenförderers auf der neuen Sohlebene keine Probleme
darstellt.
Obwohl das Lösewerkzeug beispielsweise als Schneidrad ausge
bildet sein kann, sieht eine bevorzugte Variante der Erfin
dung eine Lösung gemäß den Merkmalen im Patentanspruch 2
vor. Danach besteht das Lösewerkzeug aus einem endlosen
Kettenstrang mit von diesem getragenen Schneidelementen. Die
Art und Größe der Schneidelemente kann im Einzelfall von den
örtlichen Bedingungen abhängig gemacht werden. Auch bleibt
es dem jeweiligen Einsatzfall überlassen, über wieviele
Umlenkachsen der Kettenstrang geführt wird und wie der An
trieb des Kettenstrangs erfolgt.
Da in der Regel die nachzusenkende Sohldicke 200 mm und mehr
beträgt, ist es entsprechend den Merkmalen des Patentanspruchs
3 von Vorteil, das Sohlgestein mit in mindestens zwei paralle
len Ebenen übereinander angeordneten Schneidelementen zu
lösen. Die spezifische Beanspruchung jedes einzelnen Schneid
elements wird hierdurch gesenkt.
Gelangt mindestens ein endloser Kettenstrang mit von diesem
getragenen Schneidelementen zum Einsatz, so können sich
die Merkmale des Patentanspruchs 4 als vorteilhaft erweisen.
Die vertikalen Achsen bilden als Umlenkachsen zweckmäßig
Bestandteil der schlittenartigen Basis. Es können beide
Umlenkachsen oder auch nur eine Umlenkachse angetrieben
sein.
Die Kippbarkeit des Lösewerkzeugs entsprechend Patentanspruch
5 erlaubt es, das Sohlgestein in Abhängigkeit von seiner
jeweiligen örtlichen spezifischen Härte zu lösen.
Mit den Merkmalen des Patentanspruchs 6 kann im Bedarfsfall
unterschiedlichen Sohlquellungen Rechnung getragen werden.
Bei der im Patentanspruch 7 formulierten Ausführungsform
bildet die Basis zugleich eine einwandfreie Abstützung für
das Lösewerkzeug und den Abschnitt des Streckenförderers
im Bereich des Lösewerkzeugs. Neben der einwandfreien Zwangs
führung des Lösewerkzeugs in Längsrichtung des Streckenför
derers ist hiermit ferner der Vorteil verbunden, daß auch
die beiden seitlichen Umlenkachsen bei einem aus einem end
losen Kettenstrang mit in diesen eingegliederten Schneid
elementen bestehenden Lösewerkzeug vorteilhaft in die verti
kalen Basisschenkel integriert werden können. Das weiteren
können die Basisschenkel zur Ankopplung von zwei seitlich
des Streckenförderers angeordneten Rückzylindern dienen.
Zwei Rückzylinder neben dem Streckenförderer gewährleisten
ein verkantungsfreies Vorverlagern der Basis mit dem Lösewerk
zeug.
Entsprechend den Merkmalen des Patentanspruchs 8 dient zumin
dest einer der Basisschenkel als Lagerung für einen Antrieb
des Lösewerkzeugs. Besteht das Lösewerkzeug in bevorzugter
Ausführungsform aus mindestens einem endlosen Kettenstrang
mit von diesem getragenen Schneidelementen, so ist der Antrieb
zweckmäßig aus einem Elektromotor gebildet, der über ein
zwischengeschaltetes Getriebe auf eine der beiden seitlich
des Streckenförderers befindlichen Umlenkachsen für den
Kettenstrang abtreibt.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen vertikalen Längsschnitt durch den Sohlbereich
einer nachzusenkenden Strecke mit einer Streckensenk
vorrichtung in schematischer Seitenansicht und
Fig. 2 einen horizontalen Längsschnitt durch eine nachzu
senkende Strecke mit einer Draufsicht auf die
Streckensenkvorrichtung der Fig. 1.
Mit 1 ist in den Fig. 1 und 2 eine bezüglich der Sohle 2
nachzusenkende Strecke bezeichnet.
Der überwiegende Teil der nachzusenkenden Sohle 2 wird durch
einen Senklader 3 abgetragen, der das gelöste Sohlgestein
auf einen in Längsrichtung der Strecke 1 in der Nähe eines
Streckenstoßes 4 verlegten Streckenförderer 5 lädt (Fig.
2). Der Streckenförderer 5 ist als Kratzerkettenförderer
ausgebildet.
Um auch im Breitenbereich des Streckenförderers 5 die Sohle
2 von dem aufgequollenen Niveau 6 auf das gewünschte Niveau
7 senken zu können, ist eine an dem Streckenförderer 5 längs
geführte Streckensenkvorrichtung 8 vorgesehen.
Die Streckensenkvorrichtung 8 weist eine sich auf dem ge
wünschten Niveau 7 abstützende Basis 9 auf, die den Strecken
förderer 5 von unten U-förmig gleitschlüssig umschließt. Die
Zwangsführung der Basis 9 am Streckenförderer 5 ist in den
Figuren nicht näher veranschaulicht.
Die sich neben dem Streckenförderer 5 erstreckenden vertika
len Basisschenkel 10, 11 dienen der Ankopplung von insbeson
dere hydraulisch beaufschlagbaren Rückzylindern 12. Die
Rückzylinder 12 sind an die Basisschenkel 10, 11 gelenkig
angeschlagen. Die anderen Enden sind mit dem Streckenförde
rer 5 so verbunden, daß die Basis 9 unter Abstützung am
Streckenförderer 5 vorgeschoben als auch unter Abstützung an
der Basis 9 relativ zum Streckenförderer 5 nachgezogen und
zum neuen Vorschub am Streckenförderer 5 abgestützt werden
können.
Der Basisschenkel 11 dient zur Aufnahme eines Elektromotors
13, der über ein Getriebe 14 auf eine Umlenkachse 15 seit
lich neben dem Streckenförderer 5 abtreibt. Die Umlenkachse
15 ist in dem Basisschenkel 11 gelagert.
Auf der anderen Seite des Streckenförderers 5 ist in dem
dortigen Basisschenkel 10 eine weitere Umlenkachse 16 gela
gert. Die Umlenkachsen 15, 16 dienen zur Lagerung von zwei
im Abstand übereinander angeordneten Lösewerkzeugen LW mit
endlosen Kettensträngen 17 und von diesen getragenen Schneid
elementen 18.
Die wirksame Breite 8 der Lösewerkzeuge LW übersteigt die
Breite b der Basis 9.
Die Umlenkachsen 15, 16 können in Längsrichtung des Strecken
förderers 5 kippbar gelagert sein.
Ferner läßt die Fig. 1 in strichpunktierter Linienführung
erkennen, daß ggfls. auch mehr als zwei Lösewerkzeuge LW im
Abstand übereinander angeordnet sein können.
Auch eine Vertikalverstellung der Lösewerkzeuge LW ist denk
bar.
Bezugszeichenaufstellung:
1 Strecke
2 Sohle
3 Senklader
4 Streckenstoß
5 Streckenförderer
6 Niveau von 2
7 Niveau von 2
8 Streckensenkvorrichtung
9 Basis
10 Basisschenkel
11 Basisschenkel
12 Rückzylinder
13 Elektromotor
14 Getriebe
15 Umlenkachse
16 Umlenkachse
17 Kettenstränge
18 Schneidelement
LW Lösewerkzeuge
2 Sohle
3 Senklader
4 Streckenstoß
5 Streckenförderer
6 Niveau von 2
7 Niveau von 2
8 Streckensenkvorrichtung
9 Basis
10 Basisschenkel
11 Basisschenkel
12 Rückzylinder
13 Elektromotor
14 Getriebe
15 Umlenkachse
16 Umlenkachse
17 Kettenstränge
18 Schneidelement
LW Lösewerkzeuge
Claims (8)
1. Streckensenkvorrichtung, die eine an einem Streckenförderer
(5) längsgeführte und zu diesem mittels Rückzylinder (12)
relativverlagerbare schlittenartige Basis (9) mit einem
stirnseitigen Lösewerkzeug (LW) unterhalb des Streckenförde
rers (5) aufweist, gekennzeichnet durch ein
um mindestens eine vertikale Achse (15, 16) umlaufendes
Lösewerkzeug (LW) mit mehreren Schneidelementen (18), dessen
wirksame Breite (B) die Breite (b) der Basis (9) übersteigt.
2. Streckensenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Lösewerkzeug (LW) aus
einem endlosen Kettenstrang (17) mit von diesem getragenen
Schneidelementen (18) gebildet ist.
3. Streckensenkvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
zwei jeweils aus einem endlosen Kettenstrang (17) mit von
diesem getragenen Schneidelementen (18) bestehende Löse
werkzeuge (LW) im Abstand übereinander angeordnet sind.
4. Streckensenkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Löse
werkzeug (LW) um zwei sich beiderseits des Streckenförderers
(5) erstreckende vertikale Achsen (15, 16) endlos umläuft.
5. Streckensenkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Lösewerkzeug (LW) in Längsrichtung des Streckenförderers
(5) kippbar ist.
6. Streckensenkvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Löse
werkzeug (LW) in der Höhe verlagerbar ist.
7. Streckensenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Basis (9) den Strec
kenförderer (5) von unten U-förmig gleitschlüssig umschließt
und die vertikalen Basisschenkel (10, 11) neben der Aufnahme
der Umlenkachsen (15, 16) für das Lösewerkzeug (LW) zur
Ankopplung von Rückzylindern (12) ausgebildet sind.
8. Streckensenkvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens einer der
Basisschenkel (11) einen Antrieb (13) für das Lösewerkzeug
(LW) trägt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4114459A DE4114459C1 (en) | 1991-05-03 | 1991-05-03 | Mine roadway floor lowering machine - has loosening tool with several blades rotating about vertical axis |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4114459A DE4114459C1 (en) | 1991-05-03 | 1991-05-03 | Mine roadway floor lowering machine - has loosening tool with several blades rotating about vertical axis |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4114459C1 true DE4114459C1 (en) | 1992-07-02 |
Family
ID=6430901
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4114459A Expired - Fee Related DE4114459C1 (en) | 1991-05-03 | 1991-05-03 | Mine roadway floor lowering machine - has loosening tool with several blades rotating about vertical axis |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4114459C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000043638A1 (de) * | 1999-01-19 | 2000-07-27 | Rag Aktiengesellschaft | Senkmaschine mit vertikal-schwenkwalzen |
| CN105888677A (zh) * | 2016-05-09 | 2016-08-24 | 江苏鸿基节能新技术股份有限公司 | 一种地下综合管廊施工装置、组合体和施工方法 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1246644B (de) * | 1964-08-01 | 1967-08-10 | Mueller & Biermann Blechwarenf | Vorrichtung zum Durchsenken von Strecken |
| DE3148723A1 (de) * | 1981-12-09 | 1983-07-21 | Rudolf Hausherr & Söhne GmbH & Co KG, 4322 Sprockhövel | "vorrichtung zur durchfuehrung von reinigungs-, planierungs- sowie verteilungsarbeiten in strecken untertage" |
| DE3600035A1 (de) * | 1986-01-03 | 1987-07-09 | Hausherr & Soehne Rudolf | Vorrichtung zum reinigen von streckensohlen, abtragen von gequollenem usw. |
| DE3826961A1 (de) * | 1988-08-09 | 1990-02-15 | Nlw Foerdertechnik Gmbh | Streckenfoerderer mit bracken, fuehrungsschienen und rueckvorrichtung |
-
1991
- 1991-05-03 DE DE4114459A patent/DE4114459C1/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
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