[go: up one dir, main page]

DE4114180A1 - Ultraschallwandler - Google Patents

Ultraschallwandler

Info

Publication number
DE4114180A1
DE4114180A1 DE19914114180 DE4114180A DE4114180A1 DE 4114180 A1 DE4114180 A1 DE 4114180A1 DE 19914114180 DE19914114180 DE 19914114180 DE 4114180 A DE4114180 A DE 4114180A DE 4114180 A1 DE4114180 A1 DE 4114180A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
damping material
ultrasonic transducer
membrane
vibration
oscillation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19914114180
Other languages
English (en)
Other versions
DE4114180C2 (de
Inventor
Johannes Schulte
Reiner Preuss
Rainer Hohenburg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MICROSONIC GES fur MIKROELEKT
Original Assignee
MICROSONIC GES fur MIKROELEKT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MICROSONIC GES fur MIKROELEKT filed Critical MICROSONIC GES fur MIKROELEKT
Priority to DE19914114180 priority Critical patent/DE4114180C2/de
Publication of DE4114180A1 publication Critical patent/DE4114180A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4114180C2 publication Critical patent/DE4114180C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K9/00Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
    • G10K9/12Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated
    • G10K9/122Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated using piezoelectric driving means
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K11/00Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
    • G10K11/002Devices for damping, suppressing, obstructing or conducting sound in acoustic devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Transducers For Ultrasonic Waves (AREA)

Description

Ultraschallwandler werden heute in einer Vielzahl von Anwendungen zur berührungslosen Abstandsmessung eingesetzt. Je nach der Anwendung werden in diesen Meßsystemen, die nach dem sogenannten Echolot bzw. Impulslaufzeitverfahren arbeiten, Ultraschallwandler mit einem sehr schmalen Schallstrahl oder einem sehr breiten Schallstrahl benötigt.
Will man beispielsweise mit einem Ultraschall-Echolot-System einzelne Flaschen auf einem Fließband zählen, ist ein Ultraschallwandler mit einem sehr schmalen Schallstrahl wün­ schenswert.
Auf der anderen Seite möchte man bei berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen für fahrerlose Transportsysteme oder bei Abstandswarngeräten für Kraftfahrzeuge eine Flä­ che in Fahrtrichtung abtasten, die mindestens so breit wie das jeweilige Fahrzeuge ist und eine Höhe von bis zu 1,5 Metern hat. Will man diese Aufgaben mit Ultraschall-Echolot- System lösen, werden Ultraschallwandler benötigt, die einen breiten Schallstrahl haben, jedoch sollte der Öffnungswinkel des Schallstrahls auch nicht größer als 45° sein. Versuche haben ergeben, daß für derartige Anwendungen ein Öffnungswinkel des Schallstrahls von 40° optimal ist. Der Schallstahl sollte vorzugsweise über seinem gesamten Winkelbereich keine Einbrüche in der Schallintensität haben, um eine lückenlose Abtastung der Fläche zu gewährleisten.
In den Patentschriften DE-PS 34 01 979 C2 und DE-PS 25 41 492 werden Ultraschall­ wandler beschrieben, die mit einer sogenannten λ/4-Anpaßschicht aus einem syntaktischen Schaum arbeiten. Den Patentschriften ist zu entnehmen, daß es Aufgabe der Erfindungen war, eine Schallstrahlung mit besonders geringem Öffnungswinkel zu realisieren. Es ist bekannt, daß mit dem in den diesen Patenten beschriebenen Verfahren keine Ultraschall­ wandler mit großem Öffnungswinkel zu realisieren sind.
Die Offenlegungsschriften DE 31 37 745 A1 und DE 38 26 799 A1 beschreiben Ultra­ schallwandler, die aus einem Schwingtöpfchen mit einem auf dem Topfboden angebrach­ ten piezokeramischen Schwinger und ein in das Schwingtöpfchen eingebrachtem Dämp­ fungsmaterial bestehen. Dieses Dämpfungsmaterial hat die Aufgabe, das Schwingungssy­ stem ausreichend zu dämpfen, um möglichst kurze Nachschwingzeiten zu erhalten.
Durchmesser und Dicke der Schwingmembran bestimmen die Resonanzfrequenz des Ultra­ schallwandlers und den Öffnungswinkel des Schallstrahls.
Wandler dieser Bauart werden vorzugsweise auf der ersten Oberschwingung betrieben, da hier die Wandler ihre größte Empfindlichkeit haben. Bei dieser Betriebsart bilden sich rota­ tionssymmetrisch - ausgehend vom Mittelpunkt der Schwingmembran - ein Schwingungs­ bauch, ein Schwingungsknoten, ein Schwingungsbauch und am äußeren Rand, dem Auf­ hängungspunkt der Schwingmembran, wieder ein Schwingungsknoten aus. Die beiden Schwingungsbäuche schwingen zueinander mit einer Phasenverschiebung von 180°. Dies verursacht den für diese Wandler typischen Schallstrahl mit einer breiten Hauptschallkeule und der ausgeprägten rotationssymmetrischen Schallnebenkeule. Gerade diese Schallne­ benkeule ist für die Eingangs beschriebenen Anwendungen von großem Nachteil, da die Schallintensität zwischen der Schallnebenkeule und der Schallhauptkeule sehr stark ein­ bricht und in diesem Bereich somit keine Echos empfangen werden können. Ein weiterer Nachteil ist, daß durch die Schallnebenkeule der Öffnungswinkel des Schallstrahl für die praktische Anwendung zu groß wird. Versuche, mit Schalltrichtern den Öffnungswinkel des Schallstrahl zu verkleinern, haben zu keiner befriedigenden Lösung geführt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Ultraschallwandler dieser Art so weiterzubilden, daß nur die Hauptschallkeule für die gestellten Meßaufgaben genutzt wird und die rotationssymmetrische Schallnebenkeule so weit unterdrückt wird, daß sie keine auswertbaren Signale mehr liefert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruch 1 gelöst.
Der Erfindung liegt dabei der Gedanke zugrunde, die Bedämpfung des Schwingsystems nicht in das Schwingtöpfchen einzubringen, sondern auf der dem Ausbreitungsmedium zugewandten Seite der Schwingmembran. Das Dämpfungsmaterial wird ringförmig auf der Außenseite der Schwingmembran aufgebracht und deckt den Bereich zwischen inneren und äußeren Schwingungsknoten vollständig ab. Bei einer solchen Ausbildung absorbiert das Dämpfungsmaterial den durch den zweiten Schwingungsbauch abgestrahlten Anteil des Schallstrahls und läßt in diesem Bereich der Schwingmembran auch keinen Empfang von Echosignalen zu. Für dieses Dämpfungsmaterial wird vorzugsweise ein Silikonkautschuk oder ein geschlossenporiger Schaumstoff verwendet.
Bei einer bevorzugten Ausführung ragt das Dämpfungsmaterial noch über den äußeren Rand der Schwingmembran hinaus und umschließt zugleich die umlaufende Topfwan­ dung. Vorteilhaft ist, daß das Dämpfungsmaterial hier zu einem Formteil ausgearbeitet wer­ den kann. Somit kann das Schwingelement einfach in das Formteil eingepreßt werden, was den fertigungstechnischen Aufwand erheblich reduziert.
Die Erfindung und deren vorteilhafte Ausgestaltungen werden nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Ausführung des Ultraschallwandlers.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel für ein Richtdiagramm eines erfindungsgemäßen Ultraschall­ wandlers.
Fig. 3 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Ultraschallwandlers.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Ultraschallwandlers.
In Fig. 5 ist als Schnittzeichnung dargestellt, wie die Schwingmembran auf ihrer 1. Ober­ schwingung arbeitet.
Fig. 6 zeigt ein Richtdiagramm eines Ultraschallwandlers nach dem Stand der Technik.
In Fig. 5 ist ein Ultraschallwandler nach dem Stand der Technik mit einem topfförmigen Schwingelement (1), seiner Schwingmembran (2) und der auf der Innenseite des Schwingelements befestigte piezokeramische Schwinger (3) zu sehen. Die beiden Drähte (4) dienen zum elektrischen Anschluß des Schwingers. Wegen der besseren Übersicht ist in der Zeichnung das üblicherweise in das Schwingtöpfchen eingebrachte Dämpfungsmate­ rial nicht dargestellt.
Die Schwingmembran schwingt auf ihrer 1. Oberschwingung. Die Momentaufnahmen der maximalen Membranauslenkungen zeigen den im Mittelpunkt der Membran liegenden Schwingungsbauch (22), den sich daran anschließenden rotationssymmetrischen Schwin­ gungsknoten (21), den äußeren rotationssymmetrischen Schwingungsbauch (23) und den äußeren Schwingungsknoten (20), der mit dem Aufhängungspunkt der Membran zusam­ menfällt.
In dem Richtdiagramm in Fig. 6 sieht man die für einen Ultraschallwandler gemäß Fig. 5 typische rotationssymmetrische Hauptschallkeule (100) und die rotationssymme­ trische Schallnebenkeule (101).
Fig. 1 zeigt eine Ausführung der erfindungsgemäßen Weiterbildung des Ultraschallwand­ lers. Auf der dem Ausbreitungsmedium zugewandten Seite der Schwingmembran (2) ist ringförmig ein Dämpfungsmaterial (30) aufgebracht. Das Dämpfungsmaterial deckt die Schwingmembran zwischen dem inneren Schwingungsknoten (21) und dem äußeren Schwingungsknoten (20) vollständig ab.
Über die Materialeigenschaften und die Schichtdicke des Dämpfungsmaterials wird das Nachschwingverhalten des Schwingsystems und die Bedämpfung der Schallnebenkeule eingestellt. Neben der halbkreisförmigen Ausgestaltung der Wulst sind auch andere For­ men möglich. Wichtig ist nur, daß die Wulst eine Materialstärke hat, die die Schallneben­ keule ausreichend bedämpft.
Das Richtdiagramm in Fig. 2 zeigt, daß durch das außen auf der Schwingmembran auf­ gebrachte Dämpfungsmaterial nun die Nebenschallkeule vollständig unterdrückt wird.
In der bevorzugten Ausführung in Fig. 3 umschließt das Dämpfungsmaterial (40) zusätz­ lich die umlaufende Topfwandung des Schwingelements (1). Das Dämpfungsmaterial ist zu einem Formteil ausgearbeitet, in dem das Schwingelement nachträglich eingepreßt und durch eine umlaufende Lippe (41) gehalten wird.
Schwingelement und Formteil können anschließend durch Preßsitz in ein Gehäuse einge­ bracht werden.
Es ist auch möglich, das Dämpfungsmaterial durch ein Spritzverfahren direkt auf das Schwingelement aufzutragen. In diesem Fall ist das Dämpfungsmaterial fest mit dem Schwingelement verbunden, wodurch Wasser- und Schmutzeinschlüsse zwischen Dämp­ fungsmaterial und Schwingkörper vermieden werden.
In der Ausführung der Erfindung nach Fig. 4 ist das Schwingelement (1) in ein dünn­ wandiges Formteil (50) eingesetzt. Die kleinere Trichteröffnung hat einen Durchmesser, der etwa dem des Schwingungsknoten (21) entspricht. Der Rand dieser Trichteröffnung und die Schwingmembran sind mit einem Silikonkautschuk (52) abgedichtet. Das Form­ teil ist vorzugsweise aus einem schlag- und witterungsfestem Kunststoff gefertigt. In dem Zwischenraum zwischen Schwingelement und Formteil ist ein Dämpfungsmaterial (51) eingebracht. Da das Dämpfungsmaterial in dieser Ausführungsform gegen äußere Umwelt­ einflüsse geschützt ist, kann hierfür auch ein flockiger Stoff wie Glaswolle benutzt wer­ den.
Abschließend sollen die Vorteile der Erfindung noch einmal zusammengefaßt werden: Ultraschallwandler, die aus einem topfförmigen Schwingelement und einem auf dem Topf­ boden aufgebrachten piezokeramischen Schwinger aufgebaut sind, haben ihre größte Emp­ findlichkeit, wenn sie auf der 1. Oberschwingung betrieben werden. In dieser Betriebsart bildet sich jedoch ein Schallstrahl mit einer rotationssymmetrischen Hauptschallkeule und einer rotationssymmetrischen Schallnebenkeule aus.
Erfindungsgemäß wird auf der Schwingmembran der ringförmige Bereich zwischen inne­ rem und äußerem Schwingungsknoten mit einem akustischen Dämpfungsmaterial abge­ deckt. Diese vorteilhafte Ausgestaltung bewirkt, daß die Schallnebenkeule vollständig unterdrückt wird und so die Hauptschallkeule mit ihrer vollen Empfindlichkeit für die Ein­ gangs beschriebenen Meßaufgaben genutzt werden kann. Das aufgebrachte Dämpfungsma­ terial bedämpft zusätzlich das Schwingsystem, wodurch die üblicherweise in das Schwing­ töpfchen eingebrachte Bedämpfung entfallen kann. Über den Durchmesser und die Dicke der Schwingmembran kann der Öffnungswinkel der Hauptschallkeule variiert werden.

Claims (4)

1. Ultraschallwandler zur Aussendung und zum Empfang von Ultraschallschwingungen vorgegebener Wellenlänge in einem gasförmigen Ausbreitungsmedium, bestehend aus ei­ nem topfförmigen Schwingelement mit einer umlaufenden Seitenwand, wobei auf dem als Schwingmembran wirkenden Topfboden ein piezokeramischer Schwinger angebracht ist dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Ausbreitungsmedium zugewandten Seite der Schwingmembran, ausgehend vom ersten Schwingungsknoten auf der Schwingmem­ bran bis zum äußeren Rand des Schwingelements, ein akustisches Dämpfungsmaterial aus­ reichender mechanischer Stabilität ringförmig aufgebracht ist.
2. Ultraschallwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Schwingelements in einem Gehäuse das aufgebrachte Dämpfungsmaterial noch über den äußeren Rand des Schwingelements hinausragt und zugleich den Topfmantel mit um­ schließt.
3. Ultraschallwandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das aufge­ brachte Dämpfungsmaterial fest mit dem Schwingelement verbunden ist.
4. Ultraschallwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein dünnwandi­ ges, trichterförmiges Formteil ausreichender mechanischer Stabilität vor der Schwingmem­ bran angebracht ist und die kleinere Öffnung des Formteils einen Durchmesser hat, der in der gleichen Größenordnung liegt wie der des ersten Schwingungsknoten der Schwing­ membran und daß diese Öffnung zentriert über dem ersten Schwingungsknoten auf der Schwingmembran liegt, wobei das akustisches Dämpfungsmaterial in dem Hohlraum zwi­ schen dem Formteil und dem Schwingelement ringförmig eingebracht ist.
DE19914114180 1991-05-01 1991-05-01 Ultraschallwandler Expired - Fee Related DE4114180C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914114180 DE4114180C2 (de) 1991-05-01 1991-05-01 Ultraschallwandler

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914114180 DE4114180C2 (de) 1991-05-01 1991-05-01 Ultraschallwandler

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4114180A1 true DE4114180A1 (de) 1992-11-05
DE4114180C2 DE4114180C2 (de) 2003-04-03

Family

ID=6430718

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19914114180 Expired - Fee Related DE4114180C2 (de) 1991-05-01 1991-05-01 Ultraschallwandler

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4114180C2 (de)

Cited By (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4434692A1 (de) * 1993-09-28 1995-03-30 Murata Manufacturing Co Ultraschallsensor
DE19744229A1 (de) * 1997-10-07 1999-04-29 Bosch Gmbh Robert Ultraschallwandler
EP1063632A1 (de) * 1999-06-23 2000-12-27 Asulab S.A. Wasserdichte Vorrichtung zur Verwendung unter Wasser und mit einem Schallwandler
US6321868B1 (en) 1999-06-23 2001-11-27 Asulab S.A. Watertight apparatus capable of being immersed and including an acoustic transducer
DE10260118A1 (de) * 2002-12-19 2004-07-01 Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh Ultraschallsensor und Herstellungsverfahren
EP1310942A3 (de) * 2001-11-09 2008-07-30 Valeo Schalter und Sensoren GmbH Ultraschallsensor mit einem topfförmigen Gehäuse und zugehöriges Herstellungsverfahren
WO2013013783A1 (de) * 2011-07-23 2013-01-31 Volkswagen Aktiengesellschaft Montageverbund eines kraftfahrzeugs
DE102013224196B3 (de) * 2013-11-27 2014-11-20 Robert Bosch Gmbh Sensorvorrichtung zur Abstandsmessung, insbesondere für ein Kraftrad
DE102013211533A1 (de) * 2013-06-19 2014-12-24 Robert Bosch Gmbh Ultraschallwandler und Verfahren zum Betrieb eines Ultraschallwandlers
DE102014009476A1 (de) * 2014-06-30 2015-07-16 Mann + Hummel Gmbh Schalldruck-Erfassungsvorrichtung und elektrischer Schalldrucksensor
EP3037180A1 (de) * 2014-12-26 2016-06-29 Samsung Medison Co., Ltd. Sonde und herstellungsverfahren dafür
WO2017080700A1 (de) * 2015-11-13 2017-05-18 Robert Bosch Gmbh Akustischer sensor zum aussenden und/oder empfangen von akustischen signalen

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2541492C3 (de) * 1975-09-17 1980-10-09 Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen Ultraschallwandler
DE3137745A1 (de) * 1981-09-23 1983-04-07 Egon 5000 Köln Gelhard Sensor fuer die durchfuehrung der distanzmessung nach dem ultraschalll-echoprinzip
DE3301848C2 (de) * 1983-01-20 1984-11-08 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Ultraschallwandler
DE3401979A1 (de) * 1984-01-20 1985-07-25 Pepperl & Fuchs Gmbh & Co Kg, 6800 Mannheim Ultraschall-wandler
DE3826799C2 (de) * 1988-08-06 1995-08-31 Teves Gmbh Alfred Ultraschallwandler

Cited By (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4434692A1 (de) * 1993-09-28 1995-03-30 Murata Manufacturing Co Ultraschallsensor
DE4434692C2 (de) * 1993-09-28 2002-07-04 Murata Manufacturing Co Ultraschallsensor
DE19744229A1 (de) * 1997-10-07 1999-04-29 Bosch Gmbh Robert Ultraschallwandler
US6374676B1 (en) 1997-10-07 2002-04-23 Robert Bosch Gmbh Ultrasonic transducer
EP1063632A1 (de) * 1999-06-23 2000-12-27 Asulab S.A. Wasserdichte Vorrichtung zur Verwendung unter Wasser und mit einem Schallwandler
US6321868B1 (en) 1999-06-23 2001-11-27 Asulab S.A. Watertight apparatus capable of being immersed and including an acoustic transducer
EP1310942A3 (de) * 2001-11-09 2008-07-30 Valeo Schalter und Sensoren GmbH Ultraschallsensor mit einem topfförmigen Gehäuse und zugehöriges Herstellungsverfahren
DE10260118A1 (de) * 2002-12-19 2004-07-01 Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh Ultraschallsensor und Herstellungsverfahren
EP1431957A3 (de) * 2002-12-19 2008-04-02 Valeo Schalter und Sensoren GmbH Ultraschallsensor und Herstellungsverfahren
CN103975251A (zh) * 2011-07-23 2014-08-06 大众汽车有限公司 机动车的装配复合结构
WO2013013783A1 (de) * 2011-07-23 2013-01-31 Volkswagen Aktiengesellschaft Montageverbund eines kraftfahrzeugs
US8942066B2 (en) 2011-07-23 2015-01-27 Volkswagen Aktiengesellschaft Composite assembly for a motor vehicle
CN103975251B (zh) * 2011-07-23 2016-04-06 大众汽车有限公司 机动车的装配复合结构
DE102013211533A1 (de) * 2013-06-19 2014-12-24 Robert Bosch Gmbh Ultraschallwandler und Verfahren zum Betrieb eines Ultraschallwandlers
DE102013224196B3 (de) * 2013-11-27 2014-11-20 Robert Bosch Gmbh Sensorvorrichtung zur Abstandsmessung, insbesondere für ein Kraftrad
DE102014009476A1 (de) * 2014-06-30 2015-07-16 Mann + Hummel Gmbh Schalldruck-Erfassungsvorrichtung und elektrischer Schalldrucksensor
EP3037180A1 (de) * 2014-12-26 2016-06-29 Samsung Medison Co., Ltd. Sonde und herstellungsverfahren dafür
KR20160079260A (ko) * 2014-12-26 2016-07-06 삼성메디슨 주식회사 프로브 및 프로브의 제조방법
US9841404B2 (en) 2014-12-26 2017-12-12 Samsung Medison Co., Ltd. Probe and manufacturing method thereof
KR102457217B1 (ko) 2014-12-26 2022-10-21 삼성메디슨 주식회사 프로브 및 프로브의 제조방법
WO2017080700A1 (de) * 2015-11-13 2017-05-18 Robert Bosch Gmbh Akustischer sensor zum aussenden und/oder empfangen von akustischen signalen
CN108290538A (zh) * 2015-11-13 2018-07-17 罗伯特·博世有限公司 用于发送和/或接收声学信号的声学传感器

Also Published As

Publication number Publication date
DE4114180C2 (de) 2003-04-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4311963C2 (de) Füllstandsmeßgerät
EP0507892B1 (de) Ultraschallwandler
DE102007045809B4 (de) Detektorvorrichtung für ein Hindernis
DE4114180A1 (de) Ultraschallwandler
EP0075302A1 (de) Sensor für die Durchführung einer Distanzmessung nach dem Ultraschall-Echoprinzip
DE69407794T2 (de) Akoustische sende- und empfangseinheit
DE102011076399A1 (de) Ultraschallsensor
DE3602351C1 (de) Schallwandlersystem
EP0993344B1 (de) Ultraschallwandler
DE3721209C2 (de) Schall-/Ultraschallmeßgerät
DE19620133C2 (de) Schall- oder Ultraschallsensor
DE112021002364T5 (de) Ultraschallsensor
DE112020002262T5 (de) Ultraschallsensor
EP3244172B1 (de) Ultraschallwandler mit abstrahlelement
WO2018224325A1 (de) Ultraschallsensor
DE2820120C2 (de)
EP1493302B1 (de) Schall- oder ultraschallsensor
DE3842759C2 (de) Richtscharfer Ultraschall-Wandler mit gekrümmter Abstrahlfläche
DE102008055031A1 (de) Messsystem mit mindestens einem Ultraschallsender und mindestens zwei Ultraschallempfängern
DE102020216447A1 (de) Einrichtung zur berührungslosen Abstandsmessung
DE3401979A1 (de) Ultraschall-wandler
DE2726375C2 (de) Einrichtung zur Messung des Abstandes zwischen zwei relativ zueinander beweglichen Objekten, insbesondere zur Messung der Füllhöhe eines Bunkers mittels Ultraschall
DE934312C (de) Vorrichtung zur Echolotung, insbesondere zur Standanzeige von Fluessigkeiten in Behaeltern
JPH055757Y2 (de)
DE902472C (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Druckwellen durch zwei miteinander gekuppelte Schwinger

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8304 Grant after examination procedure
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee