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DE4113725A1 - Anordnung fuer eine loesbare verbindung von flexiblen bahnen oder dergleichen an mit nuten versehenen profilen - Google Patents

Anordnung fuer eine loesbare verbindung von flexiblen bahnen oder dergleichen an mit nuten versehenen profilen

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DE4113725A1
DE4113725A1 DE19914113725 DE4113725A DE4113725A1 DE 4113725 A1 DE4113725 A1 DE 4113725A1 DE 19914113725 DE19914113725 DE 19914113725 DE 4113725 A DE4113725 A DE 4113725A DE 4113725 A1 DE4113725 A1 DE 4113725A1
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DE
Germany
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groove
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section
strips
cross
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DE19914113725
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Viktor Lohausen
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/40Roller blinds
    • E06B9/42Parts or details of roller blinds, e.g. suspension devices, blind boxes
    • E06B9/44Rollers therefor; Fastening roller blinds to rollers
    • E06B9/46Rollers therefor; Fastening roller blinds to rollers by clamping bars
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/06Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
    • F16B5/0692Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining flexible sheets to other sheets or plates or to strips or bars

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung für eine lösbare Befestigung von aus einem flexiblen Material bestehenden Bahnen, Streifen oder Lamellen an mit Nuten versehenen Profilen durch Einhängen von verdickten Enden solcher Bahnen, Streifen oder Lamellen und Sicherung solcher Bahnen, Streifen oder Lamellen gegen ein Herausziehen aus einer solchen Nut.
Eine derartige Anordnung soll sich dabei bevorzugt für das Einhängen von Stoffbahnen, Stoffstreifen oder Stofflamellen, biegsamen Kunststoffbahnen, Kunststoff-Folien, Kunststofflamellen und Kunststoffstreifen für Markisen al­ ler Art eignen.
Bei Markisen ist es seit langem ein Problem, die in die Nut eines Profils, beispielsweise einer Tuchwelle oder einer Fallstange einhängbaren Bahnen, Lamellen, Streifen, Schabracken oder dergleichen ohne großen Aufwand von den Profilen lösbar zu machen.
Derartige Bahnen, Lamellen oder Streifen weisen normalerweise verdickte Endabschnitte auf. Diese Verdickungen können entweder durch das Material der Bahnen, Streifen oder Lamellen selbst gebildet werden oder aber durch Einfügen eines Keders in eine Materialschlaufe. Der Querschnitt des Keders in der Materialschlaufe müßte dann etwas geringer sein als die lichte Weite des Schlitzes der Nut.
Zur Sicherung gegen ein ungewolltes Herausziehen einer solchen Bahn oder dergl. hat man dann von der Seite her einen Hilfskeder eingeschoben. Für eine unlösbare Sicherung gegen ein Herausziehen einer solchen Bahn oder dergleichen aus einer Nut ist es aus der DE 34 39 921 C1 bekannt, das Ende der Bahn aus zwei Teilen zu bilden, wobei sich ein Teil beim Ein­ führen der Bahn in den Schlitz aufspreizt und mit dem anderen Teil unlös­ bar verhakt.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht also ganz allgemein darin, eine lösbare Befestigung von Bahnen, Streifen oder Lamellen an mit Nuten ver­ sehenen Profilen zu schaffen, die sowohl die Befestigung der Bahnen, Streifen oder Lamellen erleichtert, unabhängig davon, welche Längenausdehnung die Profile haben, sondern die auch ein einfacheres zerstörungsfreies Lösen der Bahnen, Streifen oder Lamellen von den Profilen gestattet.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Nut einen relativ zu ihrer Breite und/oder Tiefe relativ schmalen, gerade den Durchtritt des ver­ dickten Endes der Bahnen, Streifen oder Lamellen gestattenden Schlitz aufweist, und daß zur Sicherung ein in seinem Querschnitt elastisch verformbares Siche­ rungselement vorgesehen ist, das quer zur Längsausdehnung der Nut durch den Schlitz einführbar und ebenso durch den Schlitz wieder entfernbar ist.
Vorzugsweise ist die Anordnung dabei so getroffen, daß die Nut einen kreis­ förmigen, achtförmigen oder ellipsenförmigen Querschnitt aufweist.
Weitere Merkmale der Erfindung sind den weiteren Ansprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nunmehr anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen im einzelnen näher beschrieben.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Teils eines rechteckigen Profils mit einer achtförmigen Nut;
Fig. 2 eine Welle, im Schnitt, mit einer kreisförmigen Nut;
Fig. 3 eine Schnittansicht einer Welle mit einer ellipsenförmigen Nut;
Fig. 4a und 4b eine Befestigung einer Bahn an einem rechteckigen Profil mit einem V-förmigen Sicherungselement;
Fig. 5a und 5b eine weitere Befestigungsart mit einem schlauchartigen Sicherungselement;
Fig. 6a und 6b eine weitere Befestigungsart mit einem Sicherungselement von etwa keilförmigem Querschnitt und
Fig. 7 eine Teilansicht einer Befestigungsart für Bahnen, die mit einer Art Naht aneinandergefügt sind.
Aus Fig. 1 erkennt man eine Teilschnittansicht eines Profils 1 mit einer acht­ förmigen Nut 2. Eine Bahn 3 weist an ihrem einhängbaren Ende als Verdickung eine Schlaufe mit eingelegtem Keder 4 auf. In gleicher Weise könnte diese Verdickung auch durch andere Mittel, beispielsweise durch Umklappen oder ähnliches hergestellt sein. Ferner erkennt man, rein schematisch, ein Sicherungs­ element 5, das hier als Hilfskeder ausgebildet ist. Wie man erkennt, läßt sich dieser Hilfskeder nach Einfügen des verdickten Endes 4 der Bahn 3 ebenso durch den Schlitz der Nut einführen. Man erkennt ferner, daß die lichte Weite des Schlitzes der Nut 2 jeweils den Durchtritt des verdickten Endes der Bahn und danach des Hilfskeders gestattet, daß aber bei einem auf die Bahn 3 ausgeübten Zug eine Sperrwirkung eintritt, die verhindert, daß die Bahn 3 samt ihres verdickten Endes 4 aus der Nut 2 herausgezogen werden kann. Andererseits kann man den Hilfskeder durch den Schlitz hindurch, beispielsweise mit einer Flachzange, an einem Ende ergreifen und leicht aus dem Schlitz herausziehen. Danach läßt sich die Bahn mit ihrem verdickten Ende ebenso einfach aus dem Schlitz herauslösen.
Fig. 2 zeigt eine ähnliche Ausführungsform, bei der gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Hier ist als Beispiel eine Tuchwelle 6 dargestellt, die eine kreisförmige Nut 7 aufweist. Das Sicherungselement besteht hier aus einem in einer Tuchschleife angeordneten Hilfskeder 8, der damit ohne Werk­ zeug nur an dieser Schleife herausgezogen werden kann.
Fig. 3 zeigt eine ähnliche Anordnung wie Fig. 2, wobei lediglich an Stelle der kreisförmigen Nut nunmehr eine elliptische Nut 9 vorgesehen ist. Auch hier wird eine Schlaufe mit Hilfskeder 8 verwendet.
Es ist selbstverständlich auch möglich, an dieser Stelle den in Fig. 1 gezeigten Hilfskeder 5 zu verwenden.
Die Fig. 4a und 4b zeigen in Schnittansicht und Seitenansicht rein schema­ tisch die Befestigung einer Bahn 3 in einer kreisförmigen Nut 7 eines quadrati­ schen oder rechteckigen Profils 1. Der Einfachheit halber ist die Bahn 3 stark verkürzt dargestellt. In Wirklichkeit wird sie die beispielsweise für eine Markise erforderliche Querausdehnung aufweisen. Am Ende der Bahn ist dann rein sche­ matisch ein Endkeder 10 dargestellt, mit dessen Hilfe diese Bahn auch in eine andere Nut der bereits beschriebenen Arten eingehängt und darin gesichert wer­ den kann.
Als Sicherungselement ist hier ein V-förmiges Element 11 dargestellt, das zu­ folge seiner Formgebung so zusammengedrückt werden kann, daß es leicht in die kreisförmige Nut 7 eingeschoben werden kann. Obgleich dieses V-förmige Sicherungselement sich über die gesamte Breite eines der Aufnahme einer Bahn 3 dienenden Schlitzes in einem Profil erstrecken kann, so ist es doch vorteil­ hafter, wenn man, insbesondere bei größeren Breiten des Profils, das Sicherungs­ element in einzelne Teile unterteilt. Dies gilt selbstverständlich auch für die in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Sicherungselemente 5 bzw. 8.
Das V-förmige Sicherungselement kann dabei aus einem biegeelastischen Material, wie z. B. einem dünnen Blech oder einem entsprechenden elastischen vorgeformten Kunststoffprofil bestehen. Wichtig ist dabei lediglich, daß der Querschnitt dieses Sicherungselementes so gewählt ist, daß sich das Sicherungs­ element oder mehrere dieser Sicherungselemente leicht zusätzlich zu dem ver­ dickten Ende 4 einer Bahn 3 einsetzen läßt. Man erkennt ferner aus Fig. 4b im Prinzip noch einige Lamellen 12. Selbstverständlich kann die ganze Breite nur aus Lamellen 12 bestehen.
Ebenso ist selbstverständlich, daß an Stelle der kreisförmigen Nut 7 eine acht­ förmige Nut 2 oder eine elliptische Nut 9 zusammen mit diesem Sicherungsele­ ment 11 verwendet werden kann.
Die Fig. 5a und 5b zeigen eine ähnliche Darstellung wie die Fig. 4a und 4b, wobei für gleiche Teile die gleichen Bezugszeichen verwendet sind und die gesamten sonstigen Ausführungen auch für diese Ausführungsform der Erfindung gelten sollen. In diesem Fall ist ein schlauchartiges Sicherungselement 13 vor­ gesehen, das, wie leicht erkennbar, zusammengedrückt werden und in die kreisförmige Nut 7, zusätzlich zu dem verdickten Ende 4 der Bahn 3 eingefügt werden kann. Auch dieses schlauchartige Sicherungselement 13 kann sowohl aus einem Stück als auch aus mehreren Teilen bestehen.
Auch die Fig. 6a und 6b zeigen die Erfindung in einer gleichartigen Darstel­ lung. Gleiche Teile sind wiederum mit gleichen Bezugszeichen versehen. Eben­ so gelten die im Zusammenhang mit Fig. 4 und 5 gemachten Ausführungen auch für diese Ausführungsform der Erfindung.
Hier ist nunmehr ein aus Vollmaterial bestehendes Sicherungselement mit etwa keilförmigem Querschnitt 14 vorgesehen. Auch dieses Sicherungselement läßt sich dann, wenn das verdickte Ende 4 der Bahn 3 in die Nut 7 eingebracht wor­ den ist, ebenfalls durch den Schlitz der Nut einführen. Sobald auf die Bahn 3 oder die Lamellen 12 ein Zug senkrecht zur Längsachse der Nut ausgeübt wird, stellt sich unverzüglich die Sperrwirkung dieses Sicherungselementes ein, so daß die Bahn oder die Lamellen oder ggf. Streifen mit ihren verdickten Enden sicher in der Nut 7 gehalten werden.
Wie sich aus diesen Ausführungen ergibt, ist die Form des eine Nut enthaltenden Profils für die vorliegende Erfindung ohne jede Bedeutung. Hauptsache ist, daß die Nut im Innenraum ausreichend Platz für die Aufnahme des verdickten Endes einer Bahn, von Lamellen oder von Streifen aufweist, und daß zusätzlich Raum für das Einfügen eines oder mehrerer Sicherungselemente vorhanden ist. Dabei ist es wichtig, daß die lichte Weite des Schlitzes der Nut jeweils nur den Durch­ tritt eines der beiden Teile gestattet, niemals aber beide zusammen. Ferner ist es unerheblich, aus welchem Material die Bahnen, die Streifen oder die Lamellen bestehen, solange sie an einem verdickten Ende in eine Nut einbringbar sind. Desgleichen ist auch das für die Sicherungselemente gewählte Material im Prinzip ohne Bedeutung, solange sich eine quer zur Längsausdehnung mögliche elastische Verformung ergibt, die ein Einbringen des Sicherungselementes oder der Sicherungs­ elemente in die Nut gestattet.
Schließlich zeigt Fig. 7 rein schematisch und nur in einer Teilansicht die Befesti­ gungsmöglichkeit für eine Bahn 3 in einer Nut 2 eines nur abgebrochen gezeig­ ten Profils 1. Das Ende der Bahn 3 enthält ein verdicktes Ende mit einem darin eingeführten Keder 4. Es kann allerdings auch der besondere Fall eintreten, daß das Ende der Bahn einen normalerweise nicht durch den Schlitz der Nut hindurchpassenden Keder enthält, der aber so weit verformbar ist, daß er in den Schlitz hineingepreßt werden kann. Diese Formgebung hat den Vorteil, daß keine zusätzlichen Sicherungselemente außerhalb des verdickten Endes der Bahn erforderlich sind.
In dem in Fig. 7 gezeigten Beispiel ist gezeigt, wie eine Sicherung aussehen kann, wenn in Längsrichtung zwei Bahnen 3 durch eine Naht 15 miteinander verbunden sind. Der Einfachheit halber ist hier die Nut mit ihrem durchgehen­ den Schlitz nicht dargestellt. Sie würde etwa so aussehen, wie dies in den übrigen Figuren gezeigt ist. Um für diesen Fall die Bahn sicher festzulegen, wird man bei den Normalabmessungen der Bahn 3 Sicherungselemente 5 ver­ wenden können, während man in dem Bereich der Naht 15 Sicherungselemente 16 mit kleinerem Durchmesser, allgemein also mit geringeren Querschnittsab­ messungen verwenden wird. Selbstverständlich können an Stelle der Sicherungs­ elemente 5 bzw. 16 auch Sicherungselemente 11, 13 oder 14 verwendet werden, vorausgesetzt, daß das an der Stelle der Naht 15 verwendete Sicherungselement entsprechend geringere Querabmessungen aufweist.
Durch diese neuartige Anordnung von in bestimmter Weise ausgestalteten Nuten in Profilen, einer bestimmten Formgebung des verdickten Endes von Bahnen, Streifen oder Lamellen und durch die entsprechende Formgebung der verschiede­ nen verformbaren Sicherungselemente ist erreicht, daß man solche Bahnen, Streifen oder Lamellen bis zu beliebigen Breiten der Profile leicht und dauerhaft befestigen kann. Falls erforderlich, lassen sich die Sicherungselemente ebenso einfach senkrecht zur Längsausdehnung des Schlitzes aus der Nut entfernen, so daß die Bahn 3 oder die Streifen oder Lamellen 12 ohne Schwierigkeiten aus der Nut herausgenommen werden können.
Obgleich die Erfindung in besonders einfacher Weise auf Markisen und Lamel­ len-Markisen sowie auf Schabracken für Markisen anwendbar ist, ist sie doch keinesfalls auf eine derartige Anwendung beschränkt. Überall da, wo es auf eine leichte Befestigung von Bahnen, Streifen oder Lamellen, die auf Zug beansprucht werden, in einer Nut ankommt, läßt sich die Erfindung mit Erfolg einsetzen.

Claims (11)

1. Anordnung für eine lösbare Befestigung von Bahnen, Streifen oder Lamellen aus einem biegsamen Material an mit Nuten versehenen Profilen (1; 6) durch Einhängen von verdickten Enden (4) solcher Bahnen, Streifen oder Lamellen und Sicherung solcher Bahnen, Streifen oder Lamellen gegen ein Herausziehen aus einer solchen Nut, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (2; 7; 9) im Verhältnis zu ihrer Breite und/oder Tiefe einen relativ schmalen, gerade den Durchtritt des verdickten Endes der Bahnen, Streifen oder Lamellen gestattenden Schlitz aufweist, und daß zur Sicherung ein in seinem Querschnitt elastisch verformbares Sicherungselement (z. B. 5) vorge­ sehen ist, das quer zur Längsausdehnung der Nut durch deren Schlitz einführbar und ebenso durch diesen Schlitz wieder entfernbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (2) einen achtförmigen Querschnitt aufweist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (7) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut einen etwa ellipsenförmigen Querschnitt aufweist.
5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement (11) aus einem etwa V-förmigen zusammendrückbaren Profil besteht, dessen äußere Enden etwas nach außen umgebogen sind.
6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement aus einem in seinem Querschnitt verformbaren massiven Strang (5) besteht.
7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement aus einem in seinem Querschnitt verformbaren schlauchartigen Teil (13) besteht.
8. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement (14) aus einem elastisch verformbaren Vollmaterial mit etwa keilförmigem Querschnitt besteht.
9. Anordnung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement in Längsrichtung der Nut aus mehreren Teilen besteht.
10. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das verdickte Ende der Bahn, der Streifen oder der Lamellen einen in seinem Querschnitt elastisch zusammenpreßbaren Keder enthält, der bis auf eine Querabmessung zusammenpreßbar ist, die geringer ist als die lichte Weite des Schlitzes der Nut.
11. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stelle von verdickten Verbindungsstellen (15), beispielsweise Nähten zwischen benachbarten Bahnen, Sicherungselemente (16) mit entsprechend geringerem Querschnitt einschiebbar sind.
DE19914113725 1991-04-26 1991-04-26 Anordnung fuer eine loesbare verbindung von flexiblen bahnen oder dergleichen an mit nuten versehenen profilen Withdrawn DE4113725A1 (de)

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