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DE4113221A1 - Flexible, transparente polymerfolien - Google Patents

Flexible, transparente polymerfolien

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Publication number
DE4113221A1
DE4113221A1 DE19914113221 DE4113221A DE4113221A1 DE 4113221 A1 DE4113221 A1 DE 4113221A1 DE 19914113221 DE19914113221 DE 19914113221 DE 4113221 A DE4113221 A DE 4113221A DE 4113221 A1 DE4113221 A1 DE 4113221A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
polymer film
barrier layer
pref
sio
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914113221
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Zirkel
Klemens Ruebsam
Thomas Dr Krug
Manfred Dr Arnold
Albert Dr Feuerstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Balzers und Leybold Deutschland Holding AG
Original Assignee
Leybold AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leybold AG filed Critical Leybold AG
Priority to DE19914113221 priority Critical patent/DE4113221A1/de
Publication of DE4113221A1 publication Critical patent/DE4113221A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J7/00Chemical treatment or coating of shaped articles made of macromolecular substances
    • C08J7/12Chemical modification
    • C08J7/123Treatment by wave energy or particle radiation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D65/00Wrappers or flexible covers; Packaging materials of special type or form
    • B65D65/38Packaging materials of special type or form
    • B65D65/42Applications of coated or impregnated materials
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C14/00Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material
    • C23C14/06Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material characterised by the coating material
    • C23C14/10Glass or silica

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft flexible, transparente Polymerfolien mit einer auf einer Seite der Folie aufge­ brachten Barriereschicht, welche hohe Transparenz, Farb­ losigkeit im sichtbaren Bereich und eine verminderte Gas­ und Dampfdurchlässigkeit gegenüber unbeschichteter Folien aufweist.
Für Lebensmittelverpackungen werden heute zum Beispiel aluminiumbeschichtete, nicht transparente Folien einge­ setzt, um die Haltbarkeit der Lebensmittel deutlich zu erhöhen. Zur Entwicklung transparenter Schichten wurden auch bereits Folien mit reinem Metall-Oxid, wie beispiels­ weise SiO, Al2O3, MgO, . . . bedampft (US-Patent 34 42 686; du Pont) oder auch Oxide mit Beimischungen auf Folien aufgebracht (US-Patent 47 02 963; OCLI).
Dabei wird beispielsweise auf eine Polymerfolie eine Schicht, bislang bestehend aus Aluminium unter Hoch­ vakuumbedingungen aufgedampft und diese Folie an­ schließend z. B. mit Polyäthylen oder Polypropylen laminiert. Die Deckfolien dienen einerseits zum Schutz der aufgedampften Aluminiumschicht, andererseits um die Verpackungen durch Heißsiegeln verschließen zu können.
Ein solcher Folienverbund senkt die Sauerstoff-Permeation von ca. 100 cm3/m2 · d (d = day = Tag) für 12 µm dicke PET-(Polyethylenterephthalat-)Folie auf Werte < 1 cm3/m2 d.
Die Restpermeation ergibt sich im wesentlichen aus der nichtmetallisierten Fläche (pin windows), die ca. 1% der Gesamtfläche beträgt.
Werden an die Folie noch höhere Anforderungen gestellt (z. B. die Verpackung von Flüssigkeiten), kann auch ein Laminatverbund aus mindestens zwei metallisierten Folien hergestellt werden. Ein solches Laminat kann eine Perme­ ation von < 0,1 cm3/m2 d aufweisen.
Neben der Reduktion der Permeation bietet die metalli­ sierte Folie den Vorteil, einen UV-Schutz des Lebensmit­ tels zu bewirken.
Dagegen hat die Metallisierung die folgenden gravierenden Nachteile:
  • - Das verpackte Lebensmittel kann vom Verbraucher nicht betrachtet werden.
  • - Das Lebensmittel kann nicht zusammen mit der Verpac­ kung im Mikrowellenherd aufgewärmt werden (Ver­ schmutzung des Herdes).
  • - Aluminium wird als Verpackungsmittel aus Umwelt­ schutzgründen zunehmend verdrängt.
Des weiteren besitzen die bislang bekannten Schichten mit Nachteil entweder schlechte Barriereeigenschaften, sind nicht sterilisierbar oder haben, wie z. B. SiO-Schichten, keine ausreichende Transparenz, sondern weisen noch eine nachteilige gelbe Färbung auf. Es kann bei unterschied­ lichen Schichten entweder ein einzelner oder auch eine Kombination aus mehreren dieser Nachteile festgestellt werden.
Diese Nachteile werden von der Verpackungsindustrie als so negativ angesehen, daß mit Hochdruck nach einer Folie mit einer transparenten Barriere - zu vertretbaren Kosten - gesucht wird.
So hat sich gezeigt, daß z. B. reine SiO2-Schichten eine gute Transparenz und Farblosigkeit, jedoch keinerlei Barrierewirkung aufweisen. Dagegen zeigen alle unter­ stöchiometrischen Schichten SiOx mit 1,5 <×< 1,9 mehr oder weniger gute Barriereeigenschaften.
In der Literatur (Handbook of Thin Film Technology, Seiten 11, 44) wird schon darauf hingewiesen, daß SiO2- Schichten, die
  • - mit großen Raten (R 250 Å/min)
  • - auf ein kaltes Substrat (T 400°C)
  • - unter hohem O2-Partialdruck
aufgebracht werden, extrem porös sind und eine kleine Dichte haben.
Die vorliegende Erfindung dient dem Ziel, Barriereschich­ ten von möglichst hoher Transparenz, guter Farblosigkeit und hoher Barrierewirkung zu erstellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß nur eine Barriereschicht bestehend aus einem Metalloxid in nur einer Schicht unter H2-Atmosphäre aufbringbar ist.
Die Erfindung ist in den anhängenden Zeichnungen bei­ spielhaft dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Teilansicht einer erfindungsgemäßen Poly­ merfolie im Schnitt, bestehend aus einer flexiblen PET-Folie mit einer aufgedampften SiOx-Barriereschicht,
Fig. 2 eine Graphik zum Verlauf der O2-Durchlässigkeit als Funktion vom Sauerstoffgehalt x des SiOx und
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Struktur einer SiO2-Schicht.
In Fig. 1 ist eine flexible PET-Folie 1 als Trägermate­ rial dargestellt mit einer auf einer Seite aufgedampften SiOx-Barriereschicht 2, wobei die Schichtdicke der Barriereschicht 2 wesentlich geringer ist als die Dicke der Folie 1.
Wie Fig. 2 zeigt, besteht ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen der O2-Durchlässigkeit einer Barriereschicht und dem Sauerstoffgehalt x des aufgedampften SiOx.
So zeigt beispielsweise eine SiOx-beschichtete 19 µm PET-Folie folgendes Verhalten:
Für x = ca. 1,5 ergibt sich eine O2-Durchlässigkeit von ca. 2 cm3/m2 d, für x = 1,8 stellt sich eine Durchläs­ sigkeit von ca. 6 cm3/m2 day ein und für Siliziumdioxid (mit x = 2) ist absolut keine Barrierewirkung mehr feststellbar.
Als Ausgangsmaterial (Target) für die Herstellung der SiOx-Barriereschicht wird SiO verwendet, das während des Prozesses hochoxidiert. Der Oxidationsgrad der Schicht wird durch den Prozeßdruck bestimmt.
Eine aufgedampfte SiO2-Schicht besitzt eine glasartige Gitterstruktur mit vorwiegend hexagonalen Ringen (Fig. 3) aus Si-Atomen 3, 3′, . . . und O2-Molekülen 4, 4′, . . . Die Gitterstruktur weist üblicherweise große Poren 5, 5′, . . . auf, so daß Sauerstoff-Moleküle 4 diese SiO2-Schicht ungehindert passieren können. Entzieht man dem SiO2 einen Teil des Sauerstoffs, so verkleinern sich auch die Poren, in etwa auf die Größe der Pore 6, welche nun eine verminderte O2-Durchlässigkeit besitzt. Durch diese freigesetzten Bindungen jedoch wird UV-Licht absorbiert und die aufgedampfte SiOx-Schicht verfärbt sich gelblich. Durch die erfindungsgemäße Zugabe von Wasserstoff -H2 werden diese freien Bindungen abgesättigt, d. h. die Schicht bleibt klar und behält ihre Barrierewirkung bei.
i
Das gleiche Ergebnis bester Barriereeigenschaften und voller Transparenz erhält man auch durch das Herauslösen von SiO2 aus einer Mischung mehrerer Metalloxide enthaltender Materialien, wie beispielsweise das unter dem Handelsnamen "Resistal M60" von Didier zu beziehende Material.
Beispielhaft seien noch einige Prozeßdrücke genannt. Üblicherweise wurden SiO-Schichten bislang im Hochvakuum bei Drücken zwischen 8×10-5 und 5×10-4 mbar herge­ stellt. Hierbei entstand eine Gelbfärbung der Schicht. Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen farblosen Barriereschicht wurde ein Basisdruck kleiner gleich 1×10-4 mbar eingestellt und das Reaktivgas H2 mit ca. 5×10-4 mbar zugeleitet.
Bezugszeichenliste
1 PET-(Polyethylenterephtalat-)Folie
2 SiOx-Barriereschicht
3, 3′, . . . Si-Atome
4, 4′ . . . O₂-Moleküle
5, 5′, . . . Poren
6 Pore
x Sauerstoffgehalt des SiOx

Claims (4)

1. Flexible, transparente Polymerfolie (1) mit einer, auf einer Seite der Folie aufgebrachten Barriere­ schicht mit hoher Transparenz, Farblosigkeit im sichtbaren Bereich und einer geringeren Gas- und Dampfdurchlässigkeit als die unbeschichtete Poly­ merfolie, dadurch gekennzeichnet, daß die Barriere­ schicht eine SiOx-Schicht (2) ist, die unter reakti­ ver Atmosphäre, vorzugsweise mit H2, aufbringbar ist.
2. Polymerfolie (1) nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Reaktivgas, beispielsweise H2, durch ein Plasma angeregt wird.
3. Polymerfolie (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das SiO2 aus einer Mischung mehrerer Metalloxide enthaltender Materialien (beispielsweise das unter dem Handelsnamen "Resistal M 60" von Didier zu beziehende Material) vorzugs­ weise durch einen Elektronenstrahl herauslösbar ist, wobei die Materialien in einem Körper mit fester Form und Gestalt gebunden sind.
4. Polymerfolie nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das SiO2 mit Spurenele­ menten, vorzugsweise Al2O3, MgO versetzt ist.
DE19914113221 1991-04-23 1991-04-23 Flexible, transparente polymerfolien Withdrawn DE4113221A1 (de)

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