DE4112502A1 - Fettabscheider - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03F—SEWERS; CESSPOOLS
- E03F5/00—Sewerage structures
- E03F5/14—Devices for separating liquid or solid substances from sewage, e.g. sand or sludge traps, rakes or grates
- E03F5/16—Devices for separating oil, water or grease from sewage in drains leading to the main sewer
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fettabscheider zum Trennen von
Fett und ähnlichen tierischen Abfällen, die leichter als
Wasser sind, aus Abwasser in einer Schlachterei, im
Schlachthof oder dergleichen mit einer Sammelgrube, in deren
oberen Bereich das fettbefrachtete Abwasser einzuleiten ist.
Wenn man die großen Mengen tierischen Fetts, die in Schlach
tereien, Schlachthöfen usw. anfallen, zusammen mit dem Ab
wasser wegspülte, würden nicht nur Verstopfungen in den Ab
wasserkanälen, sondern auch erhebliche Beeinträchtigungen
des Prozesses der Abwasserreinigung in den nachgeschalteten
öffentlichen Kläranlagen die Folge sein. Aus diesem Grund
darf das fettbefrachtete Abwasser einer Schlachterei usw.
nur über einen Fettabscheider in den öffentlichen Kanal
geleitet werden. Zur Vereinfachung des folgenden Textes wer
den unter dem Begriff "Fett" stets auch andere tierische Ab
fälle verstanden, die leichter als Wasser sind.
Ein herkömmlicher Fettabscheider besteht im wesentlichen aus
einer Abwassersammelgrube, in deren oberen Bereich das zu
reinigende Abwasser eingeleitet wird. In der Sammelgrube
wird das Abwasser zumindest so weit beruhigt und abgekühlt,
daß sich das mitgeführte Fett an der Wasseroberfläche sam
melt. Wenn das Niveau in der Sammelgrube steigt, erreicht es
schließlich einen Überlauf, über den im wesentlichen nur das
abzutrennende Fett strömt. Dieses wird am Boden einer be
nachbarten Fettkammer gesammelt. In die Fettkammer gelangt
neben dem abzutrennenden Fett natürlich auch Wasser in er
heblicher Menge. Wenn die Fettkammer voll ist, wird sie - in
der Regel alle 14 Tage - durch Abpumpen entleert. Der Ko
stenaufwand für diese Arbeit und die Entsorgung des Abfalls
ist erheblich. Zu beachten ist dabei, daß ein 2 Wochen alter
Fett-Abfall in Abdeckereien nicht mehr verarbeitet werden
kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Reinigung des
aus Schlachtereien, Schlachthöfen usw. kommenden fettbe
frachteten Abwassers zu verbessern und die Entsorgung des
gesammelten Fetts zu erleichtern. Die erfindungsgemäße Lö
sung besteht für den Fettabscheider eingangs genannter Art
darin, daß als Wasserauslaß der Sammelgrube ein Steigrohr
mit Rohreinlaß am Boden der Grube und Rohrauslaß außerhalb
der Grube vorgesehen ist.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß das bis an die Ober
fläche der Sammelgrube gestaute Fett bei der Trennung von
Wasser und Fett an Ort und Stelle verbleibt. Dagegen ist das
im wesentlichen von dem Fett befreite Abwasser vom Boden der
Sammelgrube über das Steigrohr in den (öffentlichen) Kanal
abzuleiten. Vorzugsweise wird zwischen dem Steigrohrauslaß
und dem Kanaleingang mindestens ein Sieb zum Abtrennen von
mit dem Wasser mitgeführten gröberen Teilen eingeschaltet.
Da das Wasser die Sammelgrube nicht über einen Bodenauslaß,
sondern über das Steigrohr verläßt, ergeben sich auch bei
starkem Wasserzustrom keine Abflußwirbel. Vielmehr kommt das
Wasser im Bodenbereich der Grube also dort, wo es in das
Steigrohr gelangt - so weit zur Ruhe, daß mitgeführtes Fett
zum größten Teil schon vor dem Steigrohreinlaß aufschwimmt.
Die Trennung des Fetts vom Wasser wird gemäß weiterer Erfin
dung noch verbessert, wenn der Einlaß des Steigrohrs nicht
nach unten, sondern zur Seite oder - durch Umlenken des un
teren Rohrendes - nach oben geöffnet ist. Trotzdem können
irgendwelche Fleischteile oder dergleichen, mit oder ohne
Fett, die etwa das gleiche spezifische Gewicht wie Wasser
besitzen, über das Steigrohr mitgeführt werden. Es ist daher
zweckmäßig, zwischen den Steigrohrauslaß und den Abflußkanal
des Wassers ein oder mehrere Siebe zu setzen.
Die Trennung des Wassers vom mitgeführten Fett wird umso
vollständiger, je kühler das Wasser am Eingang des
Steigrohrs ist. Gemäß weiterer Erfindung kann es daher gün
stig sein, dem Einlaß der Sammelgrube eine Abwasserkühl
strecke vorzuschalten. Besondere Kühlaggregate werden dazu
im allgemeinen nicht benötigt, vielmehr genügt es, das
fettbefrachtete Abwasser, das ja nicht dauernd, sondern nur
während der Reinigung der jeweiligen Räume, in größeren Men
gen fließt, über eine, z. B. im Boden verlegte, Rohrleitung
von beispielsweise 5 bis 20 m strömen zu lassen. Eine in
vielen Fällen wirksame Kühlung wird auch erreicht, wenn nur
das Volumen der Sammelgrube groß genug ist. In diesem Sinne
nimmt die Reinigungswirkung vor allem mit der Tiefe - vor
zugsweise zwischen größenordnungsmäßig 0,3 und 1 m - aber
auch mit dem Querschnitt der Grube - vorzugsweise zwischen
größenordnungsmäßig 0,1 und 0,5 m2 - zu, weil unter diesen
Bedingungen das Abwasser zumindest im unteren Bereich der
Sammelgrube, wo sich der Einlaß des Steigrohrs befindet,
ausreichend kühl ist.
Erfindungsgemäß verbleibt das abgetrennte Fett im oberen Be
reich der Sammelgrube, in die das fettbefrachtete Abwasser
unmittelbar fließt. Es befindet sich daher stets räumlich in
einem Bereich nahe dem umgebenden Fußboden, so daß es mit
Leichtigkeit jeden Tag abgeschöpft werden kann. Dieses täg
lich abgeschöpfte Frischfett wird von jeder Abdeckerei ange
nommen, so daß Entsorgungsprobleme entfallen. Das Entnehmen
des in der Sammelgrube täglich anfallenden Fetts läßt sich
erleichtern, wenn die Grube einen, insbesondere zu Reini
gungszwecken, heraushebbaren Einsatz besitzt.
Da das zu reinigende Abwasser in die Sammelgrube läuft, in
der das abgetrennte Fett aufschwimmt bzw. aufschwimmen soll,
muß das aufgeschwommene Fett täglich entnommen werden, weil
sonst die Grube und damit das ganze System verstopft. Der
Betreiber hat also nicht die Möglichkeit, die Reinigung auf
einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, so daß - bei täg
licher Reinigung - immer nur frisches, in Abdeckereien ver
wertbares Fett anfällt und damit die Abfallentsorgung ent
sprechend entlastet wird. Ein entscheidender Vorteil der Er
findung wird also gegeben durch einen auf den Benutzer wir
kenden, im Sinne des Umweltschutzes erwünschten psycholo
gischen Zwang. Das erfindungsgemäße System führt demgemäß
nicht nur zu einer besseren Trennung des Abwassers vom mit
geführten Fett, sondern auch zu einer die Abfallentsorgung
entlastenden Fettverwertung.
Anhand der schematischen Darstellung eines Ausführungsbei
spiels werden Einzelheiten der Erfindung erläutert.
In der Zeichnung wird eine, z. B. in einer
Schlachterei, unterhalb des Fußbodens 1 angebrachte
Anordnung eines erfindungsgemäßen Fettabscheiders in einem
vertikalen Schnitt im Prinzip dargestellt. Das auf dem Fuß
boden 1 gesammelte Wasser fließt über einen Gully 2 und eine
Rohrleitung 3, in die eine Kühlstrecke 4 eingeschaltet sein
kann, in Pfeilrichtung 5 in eine insgesamt mit 6 bezeichnete
Sammelgrube. In die Sammelgrube 6 ragt oben ein Steigrohr 7,
dessen Einlaß 8 am Boden 9 der Grube 6 und dessen Auslaß 10
außerhalb der Grube 6 vorgesehen sind.
Im gezeichneten Ausführungsbeispiel befindet sich der Rohr
einlaß 8 am Ende eines Umlenkstücks 11 des Steigrohrs 7, so
daß der Einlaß 8 nach oben geöffnet ist. Grundsätzlich kann
der Einlaß aber auch am unteren Ende des Steigrohrs 7 oder
an dessen Seite jeweils in der Nähe des Bodens 9 vorgesehen
werden. Der Auslaß 10 des Steigrohrs 7 befindet sich an ei
nem - z. B. an das Steigrohr 7 angeformten - Überlaufkanal 12
und endet außerhalb der Grube 6 über einem Kanalanschluß 13.
Der Überlaufkanal 12 kann als oben offene Rinne ausgebildet
werden. Er soll so in der Wand der Sammelgrube 6 befestigt
bzw. so durch die Wand der Grube 6 hindurchgeführt werden,
daß die in der Grube 6 enthaltene Flüssigkeit nur über das
Steigrohr abfließen kann. Der Boden der Ablaufrinne 12 soll
niedriger als das höchste Niveau 16 der Flüssigkeit 17 lie
gen.
Vorzugsweise wird zwischen den Rohrauslaß 10 und den Kanal
anschluß 13 eine Siebanlage 14 geschaltet, die z. B. drei
übereinanderliegende, zu Reinigungszwecken vorzugsweise
herausnehmbare, Siebe besitzt. Die ganze Anlage mit Grube 6
und Kanalanschluß 13 kann mit Hilfe eines Deckels 15, dessen
Oberfläche dem Niveau des Fußbodens 1 anzupassen ist, abge
deckt werden.
Jedesmal, wenn der erfindungsgemäße Fettabscheider gereinigt
werden soll, wird der Deckel 15 abgehoben. Es kann dann das
an der Oberfläche 16 des in die Grube 6 geflossenen Abwas
sers gesammelte bzw. gestaute Fett 16 mit Leichtigkeit abge
schöpft oder mit Hilfe eines aus der Grube 6 heraushebbaren
Fettkorbs 19 entnommen werden. Auch die Siebanlage 14 läßt
sich bei dieser Gelegenheit reinigen. Zweckmäßig wird das
Steigrohr 7 insgesamt so ausgebildet und in der erfindungs
gemäßen Anlage positioniert, daß es bei jeder Reinigung bzw.
Revision problemlos aus der Sammelgrube 6 herauszuheben ist.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht auch darin,
daß das abzutrennende Fett 18 insgesamt all der Wasserober
fläche 16 der Sammelgrube 6 aufgestaut wird und zum Abschöp
fen von dem darunter verbleibenden Wasser bereitsteht. Dem
gegenüber wurde das aufgeschwommene Fett in der eingangs an
gegebenen früheren Anlage in einer gesonderten Fettkammer
gesammelt, in die es unmittelbar von der Oberfläche der Sam
melgrube abfloß. Die Fettkammer wurde also insgesamt mit
(mit Wasser vermischtem) Fett gefüllt.
Bezugszeichenliste
1 Fußboden
2 Gully
3 Rohrleitung
4 Kühlstrecke
5 Pfeil
6 Sammelgrube
7 Steigrohr
8 Rohreinlaß
9 Boden (6)
10 Rohrauslaß
11 Umlenkstück
12 Überlaufkanal
13 Kanalanschluß
14 Siebanlage
15 Deckel
16 Oberfläche
17 Wasser
18 Fett
19 Fettkorb
2 Gully
3 Rohrleitung
4 Kühlstrecke
5 Pfeil
6 Sammelgrube
7 Steigrohr
8 Rohreinlaß
9 Boden (6)
10 Rohrauslaß
11 Umlenkstück
12 Überlaufkanal
13 Kanalanschluß
14 Siebanlage
15 Deckel
16 Oberfläche
17 Wasser
18 Fett
19 Fettkorb
Claims (5)
1. Fettabscheider zum Trennen von Fett aus Abwasser in einer
Schlachterei, im Schlachthof oder dergleichen mit einer Sam
melgrube (6), in deren oberen Bereich das fettbefrachtete
Abwasser einzuleiten ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Wasserauslaß der Sammelgrube (6) ein Steigrohr (7)
mit Rohreinlaß (8) am Boden (9) der Grube (6) und mit Rohr
auslaß (10) außerhalb der Grube (6) vorgesehen ist.
2. Fettabscheider nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Einlaß (8) des Steigrohrs (7) zur Seite oder schräg
bis vertikal nach oben geöffnet ist.
3. Fettabscheider nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Rohrauslaß (10) mindestens ein Sieb (14) nachge
schaltet ist.
4. Fettabscheider nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis
3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sammelgrube (6) eine Abwasserkühlstrecke (4) vorge
schaltet ist.
5. Fettabscheider nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis
4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sammelgrube (6) einen, insbesondere zu Reinigungs
zwecken, heraushebbaren Einsatz (19) besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4112502A DE4112502A1 (de) | 1991-04-17 | 1991-04-17 | Fettabscheider |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4112502A DE4112502A1 (de) | 1991-04-17 | 1991-04-17 | Fettabscheider |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4112502A1 true DE4112502A1 (de) | 1992-10-22 |
Family
ID=6429764
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4112502A Withdrawn DE4112502A1 (de) | 1991-04-17 | 1991-04-17 | Fettabscheider |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4112502A1 (de) |
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