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DE4112372C2 - Seitlicher Unterfahrschutz für Lkw's - Google Patents

Seitlicher Unterfahrschutz für Lkw's

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Publication number
DE4112372C2
DE4112372C2 DE4112372A DE4112372A DE4112372C2 DE 4112372 C2 DE4112372 C2 DE 4112372C2 DE 4112372 A DE4112372 A DE 4112372A DE 4112372 A DE4112372 A DE 4112372A DE 4112372 C2 DE4112372 C2 DE 4112372C2
Authority
DE
Germany
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protection
underride
underride protection
underrun
planks
Prior art date
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DE4112372A
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English (en)
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DE4112372A1 (de
Inventor
Winfried Krueger
Rolf Schwaebe
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MAN Truck and Bus SE
Original Assignee
MAN Nutzfahrzeuge AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/56Fittings damping bouncing force in truck collisions, e.g. bumpers; Arrangements on high-riding vehicles, e.g. lorries, for preventing vehicles or objects from running thereunder
    • B60R19/565Fittings damping bouncing force in truck collisions, e.g. bumpers; Arrangements on high-riding vehicles, e.g. lorries, for preventing vehicles or objects from running thereunder on vehicle sides

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen seitlichen Unterfahrschutz für Lastkraftwagen ge­ mäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der DE-OS 22 55 735 ist ein Stoßfänger für einen Kraftwagen mit in Stoßrichtung hintereinander anordbaren, längsprofiligen Stoßfängern bekannt. Zur Befestigung der Stoßfänger, beispielsweise am Fahrzeugrahmen, weisen diese sich in Längsrichtung erstreckende, hinterschnittene Nuten auf, in die befestigende Mittel, beispielsweise Schrauben, einlegbar sind.
Aus der GB 2 172 556 A ist ein seitlicher Unterfahrschutz für Lastkraftwagen bekannt bei dem am Rahmen oder am Aufbau Halterungen angebracht sind, die zur Aufnahme beabstandet übereinander angeordneter Unterfahrschutzplanken vorgesehen sind. Die Unterfahrschutzplanken sind durch mit diesen verspannbaren Unterlegplatten an die Halterungen des Rahmens oder des Aufbaus anschraubbar und mittels eines zusätzli­ chen Trägers frontseitig miteinander verbunden. Die Anbringung der Unterfahrschutz­ planken an Rahmen oder Aufbau ist hinsichtlich Ausgestaltung und Gewicht noch nicht völlig zufriedenstellend gelöst. Zudem kann unter Umständen der zwischen oberer und unterer Unterfahrschutzplanke bestehende Zwischenraum im Kollisionsfall mit Fuß­ gängern oder Zweiradfahrern für diese eine zusätzliche Gefahrenquelle darstellen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen leicht adaptierbaren und preis­ werten Unterfahrschutz mit hoher Abweiswirkung zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Durch die im Abstand übereinander angeordneten, mittels eines doppel-T-förmigen Zwischenstückes lückenlos miteinander verbundenen oberen und unteren Unterfahr­ schutzplanken ist ein seitlicher Unterfahrschutz mit geschlossener Abdeckfläche an den kollisionssensiblen Fahrzeug-Seitenbereichen gegeben, der zudem in seiner Aus­ gestaltung gegenüber einem herkömmlichen seitlichen Unterfahrschutz einen geringe­ ren Materialaufwand benötigt. Die Unterfahrschutzplanken weisen an ihren einander zugewandten Schmalseiten T-Nuten zur Aufnahme des doppel-T-förmigen Zwischen­ stückes auf. Dieses Zwischenstück weist endseitig T-Querstege auf, die die T-Nuten der jeweiligen Unterfahrschutzplanken durchgreifen. Das Zwischenstück weist ein ge­ ringes Gewicht auf und ist leicht von der Seite in die Nuten der Unterfahrschutzplanken einschiebbar. Der seitliche Unterfahrschutz kann aus wenigstens zwei Unterfahrschutz­ planken gebildet sein, die zur Befestigung rahmenseitig in ihrer Längserstreckung T-Nuten aufweisen, in die seitlich einführbare, drehfeste Schraubenköpfe zur Verbin­ dung mit den rahmenfesten Halterungen einlegbar sind. Dadurch können die Unter­ fahrschutzplanken je nach Platzbedarf in Fahrzeuglängsrichtung variierbar befestigt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Unterfahrschutzplanken stirnseitig Abdeckkappen aufweisen. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß die aus einem End­ profil beliebig ablängbaren Unterfahrschutzplanken nicht mit Wasser vollaufen können.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung können die Halterungen als einstückige Bü­ gel ausgebildet sein. Die Bügel können über in Stufen verstellbare Verbindungsteile in der Fahrzeugbreite verstellbar sein. Dabei ist der mittels Verbindungsteil gehaltene Bügel über eine Anzahl hintereinander angeordneter Bohrungen bezüglich des Rah­ mens umsteckbar, so daß der Unterfahrschutz auf die jeweilige Fahrzeugbreite ab­ stimmbar ist. Solcherart können auch für unterschiedliche Fahrzeugtypen einheitliche Teile verwendet werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die untere Unterfahrschutzplanke über eine Drehachse in eine horizontale Parallellage zur oberen Unterfahrschutzplanke schwenkbar sein. Dies hat den Vorteil, daß bei einem seitlich ein Schüttgut auskippen­ den Kipperfahrzeug die untere Unterfahrschutzplanke nicht mit dem Schüttgut in Be­ rührung kommt und demzufolge auch nicht beschädigt werden kann.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann die untere Unterfahrschutzplanke mit­ tels Hydraulik- oder Pneumatikzylinder hochschwenkbar sein.
Nach einem weiterführenden Merkmal der Erfindung kann das Zwischenstück minde­ stens in einem Teilbereich elastisch ausgebildet sein, so daß es gegebenenfalls unter Zug als sehr dünnes Teil zwischen die Unterfahrschutzplanken eingespannt werden kann.
Gemäß einer Weiterführung der Erfindung können zwischen Unterfahrschutzplanke und Halterung gummi-elastische Elemente angeordnet sein. Auf diese Weise wird die Aufprallenergie eines kollidierenden Fahrzeuges zu einem Teil über die Gummielemen­ te absorbiert.
Nachfolgend ist die Erfindung anhand mehrerer in der Zeichnung schematisch darge­ stellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Lkw mit seitlichen Unterfahrschutz in der Seitenansicht,
Fig. 2 einen Lkw mit seitlichen Unterfahrschutz in der halben Hinteransicht,
Fig. 3 eine Einzelheit der Unterfahrschutzplanke und ihrer Befestigung,
Fig. 4 eine Unterfahrschutzplankenanordnung aus der Hinteransicht,
Fig. 5 eine Variante einer Unterfahrschutzplankenanordnung in der Hinteransicht.
Fig. 6 eine Variante einer Unterfahrschutzplankenanordnung in der Hinteransicht.
Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Lkw in der Seitenansicht und Hinteransicht mit einem seitlichen Unterfahrschutz 1, der sich aus zwei Unterfahrschutzplanken 2 und 3 zu­ sammensetzt, die, übereinander angeordnet, an Halterungen 9 des Rahmens 4 be­ festigt sind. Die Stirnseiten der Unterfahrschutzplanken 2 und 3 sind mit Abdeckkappen 14 verschlossen.
Aus Fig. 3 ist eine Unterfahrschutzplanke 2, 3 zu ersehen, die auf einer Seite in Längserstreckung zur Fahrzeuglängsrichtung eine T-Nut 5 aufweist. In dieser T-Nut 5 liegt drehfest der Schraubenkopf 8 einer Schraube 7 ein, die die Unterfahrschutz­ planke 2, 3 mit der Halterung 9 des Rahmens 4 verbindet. Die Unterfahrschutzplan­ ken 2, 3 können je nach Platzverhältnissen am Fahrzeug aus einem Endlosprofil be­ liebig ablängbar sein. So ist es möglich, aus einem einzigen Lagerteil verschieden ab­ gelängte Unterfahrschutzplanken 2, 3 zu gewinnen , wie es durch unterschiedliche Achsabstände, außenliegende Tanks und andere Anbauteile des Lastkraftwagens er­ forderlich werden kann. Da demzufolge auch die Halterungen 9 an unterschiedlichen Stellen des Lastkraftwagens in Bezug auf dessen Längsachse angeordnet sein kön­ nen, bringt die in Längserstreckung der Unterfahrschutzplanken 2, 3 angeordnete T-Nut 5 den Vorteil, daß die Unterfahrschutzplanken 2, 3 stufenlos in Längsrichtung gegen die Schrauben 7 der Halterungen 9 verschieblich sind. Auf einer Schmalseite der Unterfahrschutzplanken 2, 3 sind weitere T-Nuten 6, 6′ angeordnet.
Gemäß Fig. 4 sind die beiden Unterfahrschutzplanken 2 und 3 im Abstand zueinander untereinander angeordnet und durch ein Zwischenstück 10 verbunden. Das Zwischen­ stück 10 hat eine doppel-T-förmige Ausgestaltung und greift mit seinen T-Querste­ gen 11 in die T-Nuten 6 und 6′ der Unterfahrschutzplanken 2 und 3 ein. Das Zwischen­ stück 10 kann verhältnismäßig dünn und auch elastisch ausgebildet sein, so daß es aufgrund seiner Elastizität zwischen den Unterfahrschutzplanken einspannbar ist. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können auch zwischen den Unterfahrschutzplan­ ken und den Halterungen gummi-elastische Elemente 12 angeordnet sein, die im Kol­ lisionsfall einen Teil der Aufprallenergie aufnehmen können.
Fig. 5 zeigt einen Lastkraftwagen mit Seitenkipper 16, dessen Ladung bei Abkippung das Schüttgut 15 ergibt. Damit das Schüttgut 15 nicht die untere Unterfahrschutzplan­ ke 3 beschädigen kann, ist diese um eine Drehachse 13 in eine Parallellage zur obe­ ren Unterfahrschutzplanke 2 klappbar.
Fig. 6 zeigt einen Bügel 17, an dessen Halterungsarme 18, 19 die Unterfahrschutz­ planken 2, 3 befestigt sind. Der Bügel 17 ist fest mit einem Verbindungsteil 20 verbun­ den. Dieses Verbindungsteil 20 ist über hintereinander angeordnete Löcher an der Halterung 9 verstellbar angeordnet, die fest mit dem Rahmen 4 des Lastkraftwagens verbunden ist.

Claims (7)

1. Seitlicher Unterfahrschutz (1) für Lastkraftwagen mit am Rahmen (4) oder am Aufbau angebrachten Halterungen (9) zur Befestigung von im Abstand überein­ ander angeordneter Unterfahrschutzplanken (2, 3), dadurch gekennzeichnet, daß die im Abstand übereinander angeordneten Unter­ fahrschutzplanken (2, 3) auf ihren einander zugewandten Schmalseiten T-Nuten (6, 6′) aufweisen, die zur flächendeckenden Verbindung der Unterfahrschutzplan­ ken (2, 3) von endseitigen T-Querstegen (11) eines doppel-T-förmigen Zwischen­ stückes (10) durchgriffen sind.
2. Seitlicher Unterfahrschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterfahrschutzplanken (2, 3) stirnseitige Abdeckkappen (14) aufweisen.
3. Seitlicher Unterfahrschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (9) als einstückige Bügel (17) ausgebildet sind und die Bügel (17) über in Stufen verstellbare Verbindungsteile (20) in der Fahrzeugbreite verstellbar sind.
4. Seitlicher Unterfahrschutz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Unterfahrschutzplanke (3) über eine Drehachse (13) in eine horizontale Parallellage zur oberen Unterfahrschutzplanke (2) schwenkbar ist.
5. Seitlicher Unterfahrschutz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Unterfahrschutzplanke (3) mittels Hydraulik- oder Pneumatikzylinder hoch­ schwenkbar ist.
6. Seitlicher Unterfahrschutz nach Anspruch 1, daß das Zwischenstück (10) minde­ stens in einem Teilbereich elastisch ausgebildet ist.
7. Seitlicher Unterfahrschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwi­ schen Unterfahrschutzplanke (2, 3) und Halterung (9) gummi-elastische Elemen­ te (12) angeordnet sind.
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