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DE4112224A1 - Stopfaggregat fuer gleisstopfmaschinen zum unterstopfen von drei schwellen - Google Patents

Stopfaggregat fuer gleisstopfmaschinen zum unterstopfen von drei schwellen

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DE4112224A1
DE4112224A1 DE4112224A DE4112224A DE4112224A1 DE 4112224 A1 DE4112224 A1 DE 4112224A1 DE 4112224 A DE4112224 A DE 4112224A DE 4112224 A DE4112224 A DE 4112224A DE 4112224 A1 DE4112224 A1 DE 4112224A1
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tamping
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longitudinal direction
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Josef Ing Theurer
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Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
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Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
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    • E01B27/12Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
    • E01B27/13Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
    • E01B27/16Sleeper-tamping machines

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Description

Die Erfindung betrifft ein Stopfaggregat für Gleisstopf­ maschinen zum Unterstopfen von drei unmittelbar benach­ barten Schwellen eines Gleises mit wenigstens drei auf einem höhenverstellbaren Werkzeugträger in Maschinen­ längsrichtung hintereinander gelagerten Stopfwerkzeug- Paaren bzw. sechs je wenigstens einen Stopfpickel auf­ weisenden Stopfwerkzeugen, die über Beistellantriebe mit einer Exzenterwelle verbunden sind.
Ein derartiges Stopfaggregat zur gleichzeitigen Unter­ stopfung dreier unmittelbar benachbarter Schwellen wird in der AT-PS 3 85 797 beschrieben. Die gemäß Fig. 9 auf einem höhenverstellbaren Werkzeugträger in Maschinen­ längsrichtung hintereinander gelagerten Stopfwerkzeuge sind über Beistellantriebe und Exzenterarme mit einer mittig am Werkzeugträger gelagerten Exzenterwelle ver­ bunden. Jeder der beiden Exzenterarme ist durch einen winkelförmigen Hebel gebildet, der zusätzlich zu dem zur Anlenkung an der Exzenterwelle dienenden Lagerring ein zweites Gelenk für das in Längsrichtung des Gleises nebeneinander angeordnete Stopfwerkzeug-Paar aufweist. Ein weiteres, drittes Gelenk ist über eine Koppel mit einem am Werkzeugträger befestigten Zapfen verbunden. Dieses bekannte Stopfaggregat hat den Nachteil, daß zur Übertragung der Vibrationen von der Exzenterwelle auf die Beistellantriebe eine konstruktiv sehr aufwendige und daher auch anfällige Hebelanordnung erforderlich ist.
Die AT-PS 3 37 753 offenbart ebenfalls ein Stopfaggregat zum Unterstopfen von drei unmittelbar benachbarten Schwellen mit einer mittig angeordneten Exzenterwelle.
Sämtliche Stopfwerkzeuge sind zur Durchführung der Bei­ stellbewegung bzw. Verdichtung des Schotters im Bereich ihrer Lagerstelle am Werkzeugträger horizontal und in Maschinenlängsrichtung verschiebbar gelagert und mit Beistellantrieben verbunden. Die oberen Enden der Stopf­ werkzeuge sind jeweils durch Exzenterarme mit der mitti­ gen Exzenterwelle verbunden. Auf Grund der relativ gro­ ßen Distanz der beiden äußeren Stopfwerkzeuge zur Exzen­ terwelle sind die beiden Exzenterarme entsprechend lang und wuchtig ausgebildet.
Schließlich ist durch die AT-PS 2 90 603 auch noch eine Gleisstopfmaschine zum Unterstopfen von vier unmittel­ bar benachbarten Schwellen bekannt. Dabei handelt es sich allerdings um zwei gelenkig miteinander verbundene Maschinen mit jeweils einem Zweischwellen-Stopfaggregat.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Stopf­ aggregat zum Unterstopfen von drei unmittelbar benach­ barten Schwellen der gattungsmäßigen Art zu schaffen, das eine konstruktiv vereinfachte Übertragung der Vibra­ tionen von der Exzenterwelle auf die Stopfwerkzeuge er­ möglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei in Maschinenlängsrichtung voneinander distanzierte Exzenterwellen vorgesehen sind, wobei jede Exzenter­ welle über den Beistellantrieb mit einem in bezug auf die Maschinenlängsrichtung endseitig gelegenen Außen- Stopfwerkzeug und zwei daran anschließenden Innen-Stopf­ werkzeugen verbunden ist. Die Anordnung zweier Exzenter­ wellen in Verbindung mit der speziellen Zuordnung der einzelnen Stopfwerkzeuge ermöglicht eine im Vergleich zu den bisher bekannten Dreischwellen-Stopfaggregaten konstruktiv wesentlich vereinfachte Übertragung der Vibrationen. Damit kann den infolge der Vibrationen und des wiederholten stoßförmigen Eindringens der Stopf­ werkzeuge in den Schotter besonders rauhen Arbeitsein­ sätzen bestens standgehalten werden. Dies ist insbeson­ dere darauf zurückzuführen, daß die Beistellantriebe ohne Zwischenschaltung von Übertragungsgliedern od. dgl. auf einfachste Weise direkt auf der Exzenterwelle gela­ gert sind. Auch die mechanische Beanspruchung der beiden Exzenterwellen wird praktisch halbiert, so daß deren schwächere Dimensionierung möglich und auf diese Weise der an sich durch eine doppelte Anordnung erhöhte kon­ struktive Mehraufwand weitgehend ausgleichbar ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Beistellantriebe der beiden zum Eintau­ chen in dasselbe Schwellenfach vorgesehenen Innen- Stopfwerkzeuge jeweils symmetrisch in bezug auf eine durch die Drehachse der Exzenterwellen führende verti­ kale Symmetrieebene angeordnet sind. Mit dieser Anord­ nung ist auch eine symmetrische Ausbildung der mit den Beistellantrieben in Verbindung stehenden oberen Hebel­ arme der Innen-Stopfwerkzeuge und damit eine gleichmä­ ßigere Übertragung der Beistellkräfte möglich.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß der Werkzeugträger aus zwei in Maschinenlängsrich­ tung hintereinander angeordneten und jeweils mit einem eigenen Höhenverstellantrieb verbundenen Teil-Werkzeug­ träger gebildet ist, auf denen jeweils zwei Innen-Stopf­ werkzeuge und ein Außen-Stopfwerkzeug pro Schienenlängs­ seite und eine Exzenterwelle gelagert sind. Mit einer derartigen Teilung des Werkzeugträgers ist auch im Falle von Stopfhindernissen im Bereich eines oder zweier Stopfwerkzeuge der einen Stopfaggregathälfte ein Absen­ ken der auf dem anderen Teil-Werkzeugträger gelagerten Stopfwerkzeuge für eine ungehinderte Gleisunterstopfung durchführbar. Das heißt, daß durch diese vorteilhafte Lösung das Stopfaggregat ohne jedwede Umrüstarbeit so­ wohl als Gesamteinheit zur gleichzeitigen Unterstopfung dreier unmittelbar benachbarter Schwellen als auch als Teileinheit zur Unterstopfung einer einzelnen Schwelle einsetzbar ist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die beiden Teil-Werkzeugträger, die beiden Exzenterwel­ len sowie die Stopfwerkzeuge symmetrisch in bezug auf eine vertikale, quer zur Maschinenlängsrichtung verlau­ fende Symmetrieebene angeordnet. Dadurch ist im Falle eines Stopfhindernisses im Bereich einer der beiden Stopfaggregathälften eine problemlose und sehr einfache Teilung des Stopfaggregates unter Vermeidung zeitauf­ wendiger Umrüstarbeiten bzw. nochmaliger Zentriervor­ gänge durchführbar.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die oberen, jeweils mit einem Beistellantrieb verbunde­ nen Endbereiche der beiden unmittelbar an die Aggregat­ mitte anschließenden Innen-Stopfwerkzeuge jeweils in der gegenüberliegenden Aggregathälfte angeordnet und in einer in der Drehachse der Exzenterwellen verlaufen­ den Querrichtung des Stopfaggregates voneinander distan­ ziert angeordnet bzw. gekröpft ausgebildet. Eine der­ artige gekröpfte Ausbildung ermöglicht trotz der teil­ weise ineinandergreifenden Anordnung eine ungestörte Beistellbewegung der beiden mittigen Innen-Stopfwerk­ zeuge, wobei infolge der dadurch möglichen, relativ lan­ gen Hebelausbildung auch eine bessere Übertragung der Beistellkräfte durchführbar ist.
Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist der auf wenigstens drei vertikalen Führungssäulen höhenver­ stellbar gelagerte Werkzeugträger mit zwei Höhenver­ stellantrieben verbunden. Damit sind die sehr rasch durchzuführenden Höhenverlagerungen des Werkzeugträgers vor und nach jedem Stopfzyklus trotz der sehr schweren Ausbildung des Stopfaggregates problemlos ausführbar.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Stopfpickel der zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach vorgesehenen und zueinander beistellbaren Innen-Stopfwerkzeuge in ihrer Eintauchstellung mit ihren Längsachsen einschließlich ihrer Schaft-Halterung in einer zur Aggregatlängsrichtung quer- und zur Achse der Führungssäulen parallel verlaufenden gemeinsamen Quer­ ebene angeordnet sind. Damit sind auch die vier zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach vorgesehenen Stopf­ pickel der beiden Innen-Stopfwerkzeuge so anzuordnen, daß die in Maschinenlängsrichtung verlaufende Breite dieser gesamten Pickelanordnung lediglich ein Minimum an Platz erfordert. Folglich sind die Stopfwerkzeuge auch in schmälere Schwellenfächer problemlos eintauch­ bar.
Die beiden zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach vorgesehenen und jeweils mit zwei Stopfpickeln verbun­ denen Innen-Stopfwerkzeuge weisen gemäß einer Ausgestal­ tung der Erfindung eine - in einem senkrecht zur Längs­ achse verlaufenden Querschnitt gesehen - gekrümmte Schaft- Halterung auf, wobei die beiden Schaft-Halterungen unter Erzielung einer ineinandergreifenden Anordnung in Quer­ richtung des Stopfaggregates zueinander versetzt sind. Mit der ineinandergreifenden Ausbildung der beiden Schaft-Halterungen ist einerseits deren ungehinderte Relativverschiebung und andererseits auch eine uneinge­ schränkt stabile Befestigung der Stopfpickel möglich.
Einer anderen Weiterbildung der Erfindung entsprechend ist die Drehachse jeder Exzenterwelle in der für die Stopfpickel der Innen-Stopfwerkzeuge gemeinsamen und zur Achse der Führungssäulen parallelen Querebene ange­ ordnet. Damit ist eine symmetrische Ausbildung der mit den beiden in dasselbe Schwellenfach eintauchbaren Innen-Stopfwerkzeuge und damit eine gleichmäßige Über­ tragung der Beistellkräfte gewährleistet.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht auch vor, daß beide Exzenterwellen mechanisch gekoppelt sind. Damit ist sichergestellt, daß die im Bereich jeder Längsseite einer zu unterstopfenden Schwelle einander gegenüberliegenden Stopfwerkzeuge bzw. -pickel immer in Gegenphase zueinan­ der schwingen.
Das Stopfaggregat ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung auf einem relativ zu einem Maschinenrahmen einer Gleisstopfmaschine in deren Längsrichtung ver­ schiebbaren Aggregatrahmen angeordnet, der mit seinem in Arbeitsrichtung der Maschine vorderen Ende am Maschinen­ rahmen und mit seinem hinteren Ende über ein Drehgestell- Fahrwerk am Gleis abgestützt ist. Mit dieser Anordnung des sehr schweren Dreischwellen-Stopfaggregates wird dessen Gewicht unter weitgehender Entlastung des Maschi­ nenrahmens auf den Aggregatrahmen konzentriert, wobei lediglich dieser schrittweise von Stopf- zu Stopfstelle verfahren werden muß, während in vorteilhafter Weise die am Maschinenrahmen befindliche größere Masse der Maschine unabhängig von den Stopfzyklen kontinuierlich verfahrbar ist.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher be­ schrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer kontinuierlich verfahr­ baren Stopfmaschine mit einem Stopfaggregat zum gleichzeitigen Unterstopfen dreier unmittelbar be­ nachbarter Schwellen,
Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht des Dreifach- Stopfaggregates,
Fig. 3 einen vergrößerten Querschnitt durch zwei Stopf­ werkzeuge des Stopfaggregates gemäß der Schnittlinie III in Fig. 2,
Fig. 4 einen vergrößerten Querschnitt durch die beiden mittigen Stopfwerkzeuge im Bereich der Schaft-Halte­ rungen, gemäß der Schnittlinie IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungs­ beispieles eines erfindungsgemäß ausgebildeten Stopf­ aggregates und
Fig. 6 eine Seitenansicht des in Fig. 5 dargestellten Stopfaggregates, wobei jedoch lediglich eine Stopf­ aggregat-Hälfte zur Gleisunterstopfung abgesenkt ist.
Eine in Fig. 1 dargestellte Gleisstopfmaschine 1 weist einen langgestreckten Maschinenrahmen 2 auf, der endsei­ tig jeweils über Drehgestell-Fahrwerke 3 auf einem aus Schienen 4 und Schwellen 5 gebildeten Gleis 6 mit Hilfe eines Fahrantriebes 7 verfahrbar ist. Auf dem Maschinen­ rahmen 2 sind zwei Fahrkabinen 8 und eine Arbeitskabine 9 mit einer zentralen Steuereinrichtung 10 angeordnet. Die Versorgung der verschiedenen Antriebe erfolgt durch eine zentrale Energiestation 11. Zur Kontrolle der Gleis­ lage dient ein Nivellier- und Richtbezugsystem 12. Die Arbeitsrichtung der Gleisstopfmaschine 1 ist durch einen Pfeil 13 dargestellt.
Zwischen den beiden Drehgestell-Fahrwerken 3 ist ein Aggregatrahmen 14 angeordnet, der mit seinem hinteren Ende über ein einen Fahrantrieb 15 aufweisenden Drehge­ stell-Fahrwerk 16 am Gleis 6 und mit seinem vorderen Ende am Maschinenrahmen 2 längsverschiebbar abgestützt ist. Zur Längsverschiebung des mit einem Stopf- und Gleishebe-Richtaggregat 17, 18 verbundenen Aggregatrah­ mens 14 ist ein Längsverschiebeantrieb 19 vorgesehen. Das zur gleichzeitigen Unterstopfung dreier unmittel­ bar benachbarter Schwellen 5 ausgebildete Stopfaggre­ gat 17 weist an jeder Schienenlängsseite zwei in Bezug zur Maschinenlängsrichtung außen bzw. endseitig gele­ gene Außen-Stopfwerkzeuge 20 sowie vier dazwischen lie­ gende Innen-Stopfwerkzeuge 21 auf und ist über Antriebe 22 höhenverstellbar. Zur Versetzung der Stopfwerkzeuge 20, 21 in Schwingungen sind zwei in Maschinenlängsrich­ tung voneinander distanzierte Exzenterwellen 23, 24 vor­ gesehen. Das über Spurkranzrollen am Gleis 6 verfahr­ bare und über Hebe- sowie Richtantriebe 25, 26 mit dem Aggregatrahmen 14 verbundene Gleishebe-Richtaggregat 18 ist mit seitlich an die Schienenaußenseite anlegbaren Heberollen 27 und einem Hebehaken 28 ausgestattet.
Der Aggregatrahmen 14 ist mitsamt dem Stopf- und Gleis­ hebe-Richtaggregat 17, 18 von der in vollen Linien dar­ gestellten vorderen Endposition in eine hintere, in strichpunktierten Linien angedeutete, Endposition rela­ tiv zum Maschinenrahmen 2 längsverschiebbar. Bei der Unterstopfung verbleibt der Aggregatrahmen 14 örtlich unverändert, während der mit dem Maschinenrahmen 2 ver­ bundene Maschinenteil in einer kontinuierlichen Arbeits­ vorfahrt weiterbewegt wird. Nach durchgeführter Unter­ stopfung wird der Aggregatrahmen 14 mitsamt dem Stopf­ und Hebe-Richtaggregat 17, 18 unter Einsatz des Fahran­ triebes 15 und Längsverschiebeantriebes 19 raschest von der hinteren in die vordere Endposition verfahren.
Wie insbesondere in Fig. 2 ersichtlich, ist jede Exzenter­ welle 23, 24 über einen Beistellantrieb 29 mit einem in bezug auf die Maschinenlängsrichtung end- bzw. außensei­ tig gelegenen Außen-Stopfwerkzeug 20 und zwei daran an­ schließenden Innen-Stopfwerkzeugen 21 verbunden. Dabei sind die kürzer ausgebildeten Beistellantriebe 29 der beiden zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach 30 vor­ gesehenen Innen-Stopfwerkzeuge 21 jeweils symmetrisch in bezug auf eine durch eine Drehachse 31 der Exzenter­ wellen 23, 24 führende, zu den Führungssäulen 34 paral­ lele Symmetrie- bzw. Querebene 32 angeordnet. Die Stopf­ werkzeuge 20, 21 sind ebenso wie die beiden Exzenterwel­ len 23, 24 auf einem Werkzeugträger 33 gelagert, der ent­ lang von drei vertikalen, mit dem Aggregatrahmen 14 ver­ bundenen Führungssäulen 34 höhenverstellbar ist.
Die oberen, jeweils mit einem Beistellantrieb 29 verbun­ denen Endbereiche 35 der beiden unmittelbar an die Aggre­ gatmitte anschließenden Innen-Stopfwerkzeuge 21 sind je­ weils in der gegenüberliegenden Aggregathälfte angeord­ net und in einer - in der Drehachse der Exzenterwellen 23, 24 verlaufenden - Querrichtung des Stopfaggregates 17 voneinander distanziert angeordnet bzw. gekröpft ausge­ bildet. An den zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach 30 vorgesehenen und voneinander beistellbaren Innen- Stopfwerkzeugen 21 befestigte Stopfpickel 36 sind mit ihrer Längsachse 37 einschließlich ihrer Schaft-Halte­ rung 38 in der zur Aggregatlängsrichtung quer und zur Achse der Führungssäulen 34 parallel verlaufenden, ge­ meinsamen Querebene 32 angeordnet. Die Drehachse 31 je­ der Exzenterwelle 23, 24 ist in der Querebene 32 angeord­ net. Jede Exzenterwelle 23, 24 ist mit einem Hydraulikan­ trieb 39 verbunden. Damit die durch die Beistellbewegung jeweils zueinander verschwenkbaren Stopfpickel 36 zum gemeinsamen Unterstopfen einer Schwelle 5 in einer Ge­ genphase schwingen, sind die beiden Exzenterwellen 23, 24 mechanisch miteinander gekoppelt. Das Stopfaggregat kann in einer anderen Ausführung jedoch auch direkt am Maschinenrahmen einer schrittweise verfahrbaren Stopf­ maschine angeordnet werden.
In Fig. 3 ist die bereits erwähnte gekröpfte Ausbildung der oberen Endbereiche 35 der im Bereich der Aggregat­ mitte angeordneten Innen-Stopfwerkzeuge 21 deutlich sicht­ bar. Bei dieser Ausbildung sind die jeweils über die Aggre­ gatmitte vorragenden oberen Endbereiche 35 für die Bei­ stellbewegung ungehindert zueinander verschwenkbar.
Die Fig. 4 zeigt deutlich, daß die beiden zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach 30 vorgesehenen und jeweils mit zwei Stopfpickeln 36 verbundenen Innen-Stopfwerkzeu­ ge 21 eine gekrümmte Schaft-Halterung 38 aufweisen. Da­ bei sind diese beiden Schaft-Halterungen 38 in Querrich­ tung des Aggregates 17 bzw. in Schwellenlängsrichtung unter Erzielung einer ineinandergreifenden Anordnung zu­ einander versetzt. Damit ist bei uneingeschränkter Bei­ stellbewegung eine problemlose Anordnung der vier zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach 30 vorgesehenen Stopfpickel 36 in einer gemeinsamen Querebene 32 möglich.
Ein in Fig. 5 und 6 ersichtliches Stopfaggregat 40 weist einen aus zwei in Maschinenlängsrichtung hintereinander angeordneten Teil-Werkzeugträger 41, 42 gebildeten Werk­ zeugträger 43 mit jeweils vier pro Schienenlängsseite vor­ gesehenen Innen-Stopfwerkzeugen 45 und zwei Außen-Stopf­ werkzeugen 46 auf. Die Innen-Stopfwerkzeuge 45 sind je­ weils paarweise zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach 44 ausgebildet. Jeder der beiden symmetrisch in bezug auf eine vertikale, quer zur Maschinenlängsrichtung verlaufen­ de Symmetrieebene 47 angeordneten Teil-Werkzeugträger 41, 42 weist eine mit einem Antrieb verbundene Exzenterwelle 48, 49 auf, die über Beistellantriebe 50 mit den Stopf­ werkzeugen 45 bzw. 46 verbunden sind. Jeder der beiden Teil-Werkzeugträger 41, 42 ist auf eigenen, mit einem ge­ meinsamen Aggregatrahmen 51 verbundenen Führungssäulen 52, 53 höhenverschiebbar gelagert und mit einem eigenen Höhenverstellantrieb 54, 55 verbunden. Das gesamte Stopf­ aggregat 40 ist bezüglich der mittigen Synmetrieebene 47 symmetrisch ausgebildet. Mit den Innen-Stopfwerkzeugen 45 verbundene Stopfpickel 56 sind - wie bereits in Fig. 1 bis 4 beschrieben - mit ihrer Längsrichtung in einer gemeinsamen, quer zur Maschinenlängsrichtung verlaufen­ den Ebene angeordnet.
Wie in Fig. 6 ersichtlich, ist auf Grund eines beispiels­ weise durch einen Schaltkasten od. dgl. gebildetes Stopf­ hindernis 57 - die Absenkung lediglich des linken Teil- Werkzeugträgers 42 zur Unterstopfung einer Schwelle 58 möglich. Zu diesem Zweck wird lediglich der Höhenver­ stellantrieb 55 beaufschlagt. Für den nächstfolgenden Stopfvorgang werden wieder beide Höhenverstellantriebe 54, 55 zur gleichzeitigen Unterstopfung dreier unmittel­ bar benachbarter Schwellen 58 beaufschlagt.

Claims (11)

1. Stopfaggregat für Gleisstopfmaschinen zum Unterstopfen von drei unmittelbar benachbarten Schwel­ len eines Gleises mit wenigstens drei auf einem höhen­ verstellbaren Werkzeugträger in Maschinenlängsrichtung hintereinander gelagerten Stopfwerkzeug-Paaren bzw. sechs je wenigstens einen Stopfpickel aufweisenden Stopfwerkzeugen, die über Beistellantriebe mit einer Exzenterwelle verbunden sind, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwei in Maschinenlängs­ richtung voneinander distanzierte Exzenterwellen (23, 24; 48, 49) vorgesehen sind, wobei jede Exzenterwelle (23, 24; 48, 49) über den Beistellantrieb (29; 50) mit einem in bezug auf die Maschinenlängsrichtung endseitig gelege­ nen Außen-Stopfwerkzeug (20, 46) und zwei daran an­ schließenden Innen-Stopfwerkzeugen (21; 45) verbunden ist.
2. Stopfaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Beistellantriebe (29; 50) der beiden zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach (30, 44) vorge­ sehenen Innen-Stopfwerkzeuge (45) jeweils symmetrisch in bezug auf eine durch die Drehachse (31) der Exzen­ terwellen (23, 24; 48, 49) führende vertikale Symmetrie­ ebene (32; 47) angeordnet sind.
3. Stopfaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeugträger (43) aus zwei in Maschinenlängsrichtung hintereinander angeordneten und jeweils mit einem eigenen Höhenverstellantrieb (54, 55) verbundenen Teil-Werkzeugträger (41, 42) gebildet ist, auf denen jeweils zwei Innen-Stopfwerkzeuge (45) und ein Außen-Stopfwerkzeug (46) pro Schienenlängsseite und eine Exzenterwelle (48, 49) gelagert sind.
4. Stopfaggregat nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Teil-Werkzeugträger (41, 42), die beiden Exzenterwellen (48, 49) sowie die Stopfwerk­ zeuge (45, 46) symmetrisch in bezug auf eine vertikale, quer zur Maschinenlängsrichtung verlaufende Symmetrie­ ebene (47) angeordnet sind.
5. Stopfaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen, jeweils mit einem Bei­ stellantrieb (29) verbundenen Endbereiche (35) der bei­ den unmittelbar an die Aggregatmitte anschließenden Innen-Stopfwerkzeuge (21) jeweils in der gegenüberlie­ genden Aggregathälfte angeordnet und in einer in der Drehachse der Exzenterwellen (31) verlaufenden Quer­ richtung des Stopfaggregates (17) voneinander distan­ ziert angeordnet bzw. gekröpft ausgebildet sind.
6. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der auf wenigstens drei vertikalen Führungssäulen (34) höhenverstellbar gela­ gerte Werkzeugträger (33) mit zwei Höhenverstellantrie­ ben (22) verbunden ist.
7. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfpickel (36) der zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach (30) vorgese­ henen und zueinander beistellbaren Innen-Stopfwerkzeuge (21) in ihrer Eintauchstellung mit ihren Längsachsen (37) einschließlich ihrer Schaft-Halterung (38) in einer zur Aggregatlängsrichtung quer- und zur Achse der Führungssäulen (34) parallel verlaufenden gemein­ samen Querebene (32) angeordnet sind.
8. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 1, 2 und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden zum Eintauchen in dasselbe Schwellenfach (30) vorgesehenen und jeweils mit zwei Stopfpickeln (36) verbundenen Innen-Stopfwerkzeuge (21) eine - in einem senkrecht zur Längsachse (37) verlaufenden Querschnitt gesehen - gekrümmte Schaft-Halterung (38) aufweisen, wobei die beiden Schaft-Halterungen (38) unter Erzielung einer ineinandergreifenden Anordnung in Querrichtung des Stopf­ aggregates (17) zueinander versetzt sind.
9. Stopfaggregat nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (31) jeder Exzenter­ welle (23, 24) in der für die Stopfpickel (36) der Innen- Stopfwerkzeuge (21) gemeinsamen und zur Achse der Füh­ rungssäulen (34) parallelen Querebene (32) angeordnet ist.
10. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß beide Exzenterwellen (23, 24; 48, 49) mechanisch gekoppelt sind.
11. Stopfaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Stopfaggregat (17) auf einem relativ zu einem Maschinenrahmen (2) einer Gleisstopfmaschine (1) in deren Längsrichtung verschieb­ baren Aggregatrahmen (14) angeordnet ist, der mit seinem in Arbeitsrichtung der Maschine (1) vorderen Ende am Maschinenrahmen (2) und mit seinem hinteren Ende über ein Drehgestell-Fahrwerk (16) am Gleis abgestützt ist.
DE4112224A 1990-04-20 1991-04-15 Stopfaggregat für eine Gleisstopfmaschinen zum Unterstopfen von drei Schwellen Expired - Fee Related DE4112224C2 (de)

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