DE4112222C2 - Vorrichtung zur Kontrolle des Bogenlaufes im Bereich der Anlegmarken von Bogen-Offsetdruckmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zur Kontrolle des Bogenlaufes im Bereich der Anlegmarken von Bogen-OffsetdruckmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kontrolle des Bogen
laufes im Bereich der Anlegmarken von Bogen-Offsetdruckmaschinen
gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Aus der DE 30 44 643 A1 ist es bekannt, den Abtastzeitpunkt für die
Kontrolle des Bogenlaufes derartig festzulegen, daß bei maximaler
Maschinengeschwindigkeit noch eine Betätigung, d. h. also eine
Ansteuerung der Organe für die Bogenfreigabe- und Bogensperrung
möglich ist. Der Meßzeitpunkt ist dabei einem festen Winkelwert
einer Eintourenwelle zugeordnet und wird beispielsweise einem
Taktgeber bzw. Impulsgeber an einer Eintourenwelle entnommen. Der
Abtastzeitpunkt hat dabei derartig gewählt zu sein, daß bei
Druck-An-Stellung der Maschine noch das Sperren des Bogeneinlaufes
sowie das Druck-Ab-Stellen des Druckwerkes möglich ist sowie bei
der Druck-Ab-Stellung der Maschine noch das Freigeben des Bogeneinlaufes
sowie das Druck-An-Stellen.
Eine derartige starre Zuordnung des Abtastzeitpunktes zu einem
festen Winkelwert einer Eintourenwelle hat dabei zum Nachteil, daß
bei bestimmten Druckwerks- und Vorgreiferanordnungen der
Abtastzeitpunkt einem Winkelwert der Eintourenwelle zugeordnet
werden muß, bei dem das Auslösen des Druck-An-Stellvorganges sowie
das Freigeben des Bogenlaufs noch möglich ist. Derartige Druckwerks-
und Vorgreiferanordnungen kennzeichnen sich dadurch, daß der
Winkelwert einer Eintourenwelle, bei welchem der Gummituchzylinder
an den Plattenzylinder anstellbar ist (Kanalkorrespondenz) vor dem
Winkelwert liegt, bei welchem das Freigeben des Bogenlaufs möglich
ist (Abschwenken der Anlegmarken, Auslösen des Vorgreifers) und
dieser wiederum vor dem Winkelwert liegt, bei welchem der Gummituchzylinder
an den Gegendruckzylinder anstellbar ist.
Die DE 40 19 293 A1 beschreibt eine Einrichtung zur Bogenkontrolle
an den Anlegmarken von Druckmaschinen, bei welcher der Abtastzeit
punkt variabel und umgekehrt proportional zur Maschinengeschwindig
keit bereitgestellt wird. So soll eine erhöhte Zeit für die Be
ruhigung der Bogen an den Anlegmarken erzielt werden. Eine der
artige Einrichtung trägt jedoch nur der Totzeit der das Sperren
bzw. Freigeben des Bogenlaufs sowie das An- und Abstellen der
Druckwerkszylinder bewirkenden Organe Rechnung. Bei erhöhter
Maschinengeschwindigkeit wird der Abtastzeitpunkt also vorverlegt.
Bei den voranstehend beschriebenen Druckwerks- und Vorgreiferan
ordnungen wird somit die Zeit für die Beruhigung des Bogens erst
recht nicht erhöht.
Die DE 34 06 924 A1 beschreibt eine Takterzeugungseinrichtung für
Druckmaschinen, bei welcher ebenfalls die Drehzahl der Maschine bei
der Bereitstellung von Schaltsignalen für totzeitbehaftete Stellglieder
durch entsprechende Vorverlegung dieser Schaltsignale
Berücksichtigung findet.
Aus der DD-Zeitschrift Papier und Druck, 26 (1977), Druck und
Verarbeitung, Seiten 134-138, ist eine Überwachungs- und Meßeinrichtung
zur Steuerung des Bogenlaufes mittels eines Schieberegisters
bekannt. Die Bogen werden in diesem Schieberegister
entsprechend ihrer Lage auf der Förderstrecke der Maschine abgebildet.
Nötige Operationen in den einzelnen Druckwerken sind somit
folgerichtig einleitbar. Die DD-Zeitschrift Maschinenbautechnik, 29
(1980), 2, Seiten 58 bis 63, beschreibt ebenfalls die Steuerung des
Bogenlaufes mittels Schieberegistern.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, eine Vorrichtung
gemäß der Gattung von Anspruch 1 derartig auszugestalten, so daß
bei allen Anordnungen der Druckwerkszylinder sowie der Anordnung
des Vorgreifers zum Gegendruckzylinder dem Bogen auch bei höchsten
Maschinengeschwindigkeiten eine möglichst lange Beruhigungszeit an
den Anlegmarken gegeben ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des kennzeichnenden
Teils des Hauptanspruchs.
Des weiteren erfolgt eine Erläuterung der Erfindung anhand der
Zeichnungen. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1 ein Winkelwertdiagramm einer Eintourenwelle mit den
Abtastzeitpunkten nach der Erfindung,
Fig. 2a-g die Anordnung von Druckwerkszylindern sowie deren
Stellungen bei den Winkelwerten a-g nach Fig. 1,
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer
Bogeneinlaufkontrollvorrichtung nach der Erfindung.
In Fig. 2a) ist ein Druckwerk einer Bogenoffsetdruckmaschine darge
stellt, welches sich durch die in der Beschreibungseinleitung
beschriebene Eigenschaft bezüglich Druckwerks- und Vorgreiferan
ordnung kennzeichnet. In bekannter Weise wirken ein Gegendruck
zylinder GD, ein Gummituchzylinder GT und ein Plattenzylinder PZ
miteinander zusammen. Die schraffierten Bereiche dieser Zylinder
stellen deren Kanäle dar. Erkennbar handelt es sich hier um einen
doppeltgroßen Gegendruckzylinder GD, ohne daß dies aber eine
notwendige Voraussetzung für obige Eigenschaft ist. Das Druckwerk
nach Fig. 2a) befindet sich in einer Stellung, in welcher ein
vorheriger Bogen noch ausgedruckt wird, ein weiterer, neuer Bogen
gerade vom Vorgreifer VG gefaßt wird. Dieser neue Bogen befindet
sich im Bereich der nicht dargestellten Anlage.
Fig. 1 zeigt das Winkeldiagramm einer Eintourenwelle des Druck
werkes nach Fig. 2a) über mehr als eine Umdrehung. Kalibriert wurde
dieses Winkeldiagramm auf die Stellung des Druckwerkes nach Fig.
2a), also auf genau diejenige Stellung, in welcher ein neuer
Druckbogen vom Vorgreifer VG an der Anlage gefaßt wird. Im Winkel
diagramm nach Fig. 1 sind mit den Buchstaben b) bis g) die Winkel
werte der Druckwerkszylinderstellungen gemäß den Fig. 2b) bis
2g) eingetragen. Erkennbar handelt es sich bei diesen Winkelwerten
um diejenigen Stellungen, bei welchen das Druckende DE von Gummi
tuchzylinder GT und Gegendruckzylinder GD miteinander korrespon
diert (Fig. 2b)), der Druckanfang DA von Gummituchzylinder GT und
Gegendruckzylinder GD miteinander korrespondiert (Fig. 2d)), das
Druckende DE von Gummituchzylinder GT und Plattenzylinder PZ
miteinander korrespondiert (Fig. 2e)), der Druckanfang DA von
Plattenzylinder PZ und Gummituchzylinder GT miteinander korrespon
diert (Fig. 2g)). Die Winkelwerte im Winkeldiagramm nach Fig. 1
unter c) bzw. f) entsprechen denjenigen Druckwerkszylinderstel
lungen, bei welchen die Mitten der Kanäle von Gegendruckzylinder GD
und Gummituchzylinder GT miteinander korrespondieren bzw. die
Kanäle von Gummituchzylinder GT und Plattenzylinder PZ miteinander
korrespondieren. Bei einem Druck-An-/Druck-Ab-Stellgetriebe,
bestehend aus Kurvenscheibe, Rollenhebel nebst Schaltklinke können
lediglich in diesen Stellungen nach Fig. 2c) und Fig. 2f) (genauer
gesagt: in einem kleinen Winkelbereich um diese Stellungen herum)
die Schaltklinken in entsprechende Rasten eingerückt werden. Da die
Stellglieder, die dies bewirken, noch eine bestimmte Reaktionszeit
aufweisen, haben die Schaltzeitpunkte, welche das Ein- bzw. Aus
rücken der Schaltklinken bewirken entsprechend vorverlegt zu sein.
Gleiches gilt für den Schaltzeitpunkt zur An- bzw. Abschaltung des
Vorgreifers und der Anlegemarken (Freigeben bzw. Sperren des
Bogenlaufes).
Im Diagramm nach Fig. 1 ist mit X der Winkelwert der Eintourenwelle
eingezeichnet, bei welchem der Papieranlauf eines Bogens an die
Anlegmarke erfolgt. Befindet sich das Druckwerk im Druck-Ab-Zustand
(Kommando zum Druck-An gegeben) und erreicht ein neuer Bogen zum
Winkelwert X die Anlegmarke, so hat bei einem Winkelwert, der etwa
im Intervall zwischen e) und f) zu liegen hat, der Stellbefehl für
das Einrücken der Schaltklinke zu erfolgen, so daß daraufhin im
Intervall zwischen f) und e) der Gummituchzylinder GT an den
Plattenzylinder PZ angestellt wird. Daraufhin hat bis zum Winkel
wert a) die Abgabe eines zweiten Stellbefehls zu erfolgen, so daß
der Bogenlauf freigegeben wird, also der Vorgreifer VG diesen
ersten neuen Bogen erfaßt. Nach dem Erfassen des ersten Bogens
durch den Vorgreifer VG erfolgt dann im Intervall der Winkelwert
zwischen b) und c) das Anstellen des Gummituchzylinders GT an den
Gegendruckzylinder GD, da jetzt bereits der Bogen an den Gegen
druckzylinder übergeben wurde und somit durch den nun eingefärbten
Gummituchzylinder GT bedruckt werden kann. Wegen der beschriebenen
Anordnung des Druckwerkes sowie den sich daraus ergebenden Abläufen
bezogen auf die Eintourenwelle hat im Zustand Druck-Ab der Abtast
zeitpunkt bei Winkelwert A für den ersten Bogen auf jeden Fall vor
dem Winkelwert f, wegen den bereits erwähnten Reaktionszeiten der
Stellglieder eventuell sogar noch vor dem Winkelwert e) zu liegen.
Dies ergibt sich aus der Tatsache, daß in zeitlicher Folge der
Gummituchzylinder GT an den Plattenzylinder PZ anzustellen ist,
daraufhin die Freigabe des Bogenlaufes zu schalten ist, woraufhin
das Anstellen des Gummituchzylinders GT an den Gegendruckzylinder
GD erfolgt.
Befindet sich die Maschine im Druck-An-Zustand, so ist wie im
Diagramm unter Fig. 1 ersichtlich, daß bei einem Fehlbogen zuerst
der Bogenlauf gesperrt werden muß. Alsdann hat das Abstellen des
Gummituchzylinders GT vom Gegendruckzylinder GD (Kanalkorrespon
denz; Intervall b)-d)) und darauf das Abstellen des Gummituch
zylinders GT vom Plattenzylinder PZ (Kanalkorrespondenz; Intervall
e)-g)) zu erfolgen. Erfolgt beim Maschinenzustand Druck-An die
Bogenabtastung ebenfalls zu einem Abtastzeitpunkt, der durch den
Winkelwert A (Fig. 1) gegeben ist, so ist ersichtlich, daß bei
hohen Maschinengeschwindigkeiten lediglich ein sehr kurzes Zeit
intervall dem Bogen an den Anlegmarken zu seiner Beruhigung zur
Verfügung steht.
Nach der Erfindung ist nun vorgesehen, im Druck-An-Zustand für die
Bogenabtastung an der Anlage einen zweiten Abtastzeitpunkt mit
einem Winkelwert B vorzusehen. Dieser ist derartig nach hinten
verlegt, so daß den Bogen an den Anlegmarken ein viel größeres
Zeitintervall zur Beruhigung gegeben ist (Intervall X-B). Dieser
Abfragezeitpunkt mit dem Winkelwert B kann, wie in Fig. 1 darge
stellt, derartig spät gelegt werden, so daß auch bei größter
Maschinengeschwindigkeit noch ein sicheres Sperren des Bogenlaufes
(Vorgreifer VG ab) gewährleistet ist. Je nach Maschinenzustand
erfolgt nach der Erfindung somit die Bogenabtastung zum Zeitpunkt
(Winkelwert) A bzw. B.
In Fig. 3 ist schematisch eine Vorrichtung zur Kontrolle des
Bogenlaufes nach der Erfindung dargestellt. Mit dem Bezugszeichen 1
ist ein Anlagetisch gekennzeichnet, an dessen Ende, wie allgemein
bekannt, wegschwenkbare Anlegmarken 2 angeordnet sind. Ein Bogen 3
wird an diesen Anlegmarken 2 sowohl in Bogenlaufrichtung als auch
seitlich dazu ausgerichtet. Zur Kontrolle des Bogeneinlaufs sind im
Bereich der Anlegmarken eine oder mehrere Bogenabtastvorrichtungen
4 angeordnet, die wie in Fig. 3 angedeutet, als sogenannte Reflex
lichtschranken ausgebildet sein können. Auch sind andere Abtast
vorrichtungen, wie mechanische Tastfühler, ultraakustisch oder
kapazitiv wirkende Tastköpfe denkbar. Zur Erfassung von sogenannten
Schiefbogen können zwei Bogenabtastvorrichtungen 4 vorgesehen sein,
welche die Bogenvorderkante an zwei auseinanderliegenden Punkten
erfassen. Der Bogenabtastvorrichtung 4 ist eine Auswerteeinheit 5
nachgeschaltet, welche einerseits die Bogenabtastvorrichtung 4 mit
der nötigen Betriebsspannung versorgt, aber andererseits auch das
von der den Bogenabtastvorrichtungen 4 gelieferte Ausgangssignal zu
den Zeitpunkten der Winkelwerte A oder B bezüglich Gut- oder
Fehlbogen auswertet, so daß ein Signal einer Steuereinrichtung 6
zuführbar ist. Die Auswerteeinheit 5 steht in Wirkverbindung mit
einem Taktgeber 7, dem, wie im Diagramm nach Fig. 1 dargestellt, zu
zwei Winkelwerten A, B der Eintourenwelle entsprechende Impulse
entnehmbar sind. Über eine Leitung Maschinenzustand 8 ist der
Auswerteeinheit 5 die Information zuführbar, ob die Maschine sich
im Druck-An- oder Druck-Ab-Zustand befindet. Je nach Maschinenzu
stand wird somit der Impuls bei Winkelwert A oder Impuls bei
Winkelwert B für den Abtastzeitpunkt bzw. Auswertezeitpunkt durch
die Bogenabtastvorrichtung 4 herangezogen. Bei der Bogenabtastung
kann es sich um eine "echte" Abtastung zu den Zeitpunkten der
Winkelwerte A, B handeln oder aber auch um eine kontinuierliche
Messung durch die Bogenabtastvorrichtung 4, wobei durch die Aus
werteeinheit 5 zu den Zeitpunkten A, B das Ausgangssignal ausge
wertet wird. Entsprechend dem Ergebnis der Bogenabtastung, also dem
Ausgangssignal der Auswerteeinheit 4, steuert sodann die Steuer
einrichtung 6 die das Sperren bzw. Freigeben des Bogenlaufs sowie
das Druck-An bzw. Druck-Ab bewirkenden Organe an, wobei die Steuer
einrichtung 6 ebenfalls mit Impulsen bei bestimmten Winkelwerten
versorgt wird, bei denen die entsprechenden Schaltvorgänge auszu
lösen sind (beispielsweise ebenfalls vom Taktgeber 7). Der Steuer
einrichtung 6 werden ebenfalls über nicht dargestellte Leitungen
die Kommandos zum Druck-An- bzw. Druck-Ab-Stellen zugeführt.
Bezugszeichenliste
GD Gegendruckzylinder
GT Gummituchzylinder
PZ Plattenzylinder
VG Vorgreifer
DA Druckanfang
DE Druckende
1 Anlagetisch
2 Anlegmarken
3 Bogen
4 Bogenabtastvorrichtung
5 Auswerteeinheit
6 Steuereinrichtung
7 Taktgeber
8 Leitung Maschinenzustand
A Winkelwert (Abtastzeitpunkt)
B Winkelwert (Abtastzeitpunkt)
X Winkelwert (Bogenankunft)
GT Gummituchzylinder
PZ Plattenzylinder
VG Vorgreifer
DA Druckanfang
DE Druckende
1 Anlagetisch
2 Anlegmarken
3 Bogen
4 Bogenabtastvorrichtung
5 Auswerteeinheit
6 Steuereinrichtung
7 Taktgeber
8 Leitung Maschinenzustand
A Winkelwert (Abtastzeitpunkt)
B Winkelwert (Abtastzeitpunkt)
X Winkelwert (Bogenankunft)
Claims (1)
- Vorrichtung zur Kontrolle des Bogenlaufs im Bereich der Anlegmarken von Bogenoffsetdruckmaschinen, bei der die Bogen über einen Vorgreifer erfaßt und an einen ersten bogenführenden Zylinder übergeben werden, bestehend aus einer Bogenabtastvorrichtung nebst Auswerteeinheit, einer Steuereinrichtung, welche gemäß dem Ergebnis der Bogenabtastung das Freigeben bzw. Sperren des Bogenlaufes sowie das An- bzw. Abstellen der Druckwerkszylinder bewirkenden Servoglieder ansteuert sowie einem Maschinentaktgeber zur Bereitstellung von bei bestimmten Winkelwerten der Eintourenwelle die Bogenabtastung auslösenden Signalen, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Geber bei zwei verschiedenen Abtastzeitpunkten entsprechenden Winkelwerten (A, B) je ein Signal entnehmbar und der Auswerteeinheit (5) zuführbar ist, wobei das eine Signal für die Anlage des ersten, in die Maschine einlaufenden Bogens bei noch abgestellten Druckwerkszylindern (Druck-An-Stellung vorgewählt) und das zweite Signal für die Anlage des Bogens bei freigegebenem Bogenlauf und angestellten Druckwerkszylindern (Druck-An-Stellung) bereitstellbar ist und daß die Bogenabtastung je nach Betriebszustand mit einem der beiden Signale durch die Auswerteeinheit (5) durchführbar ist.
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