DE4111609C1 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N7/00—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
- F16N7/14—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the lubricant being conveyed from the reservoir by mechanical means
- F16N7/16—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the lubricant being conveyed from the reservoir by mechanical means the oil being carried up by a lifting device
- F16N7/18—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the lubricant being conveyed from the reservoir by mechanical means the oil being carried up by a lifting device with one or more feed members fixed on a shaft
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H57/00—General details of gearing
- F16H57/04—Features relating to lubrication or cooling or heating
- F16H57/048—Type of gearings to be lubricated, cooled or heated
- F16H57/0497—Screw mechanisms
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Versorgung der
Außenfläche eines stehenden Bauteiles, um das ein zweites
Bauteil rotiert, mit flüssigem Schmiermittel aus einem
Reservoir, mit einer dem rotierenden Bauteil zugeordneten
Schöpfeinrichtung, die bei Rotation des drehenden
Bauteiles Schmiermittel aus dem Reservoir aufnimmt und an
die Außenfläche des stehenden Bauteiles abgibt.
Eine solche Vorrichtung mit einer Schöpfeinrichtung ist
aus der DE-GM 18 61 823 bekannt. An einem Schöpfrad
angeordnete Becher tauchen in den Ölspiegel des Vorrates
ein und geben das aufgenommene Öl an eine Empfangsstelle
ab, um von dort das Öl über Kanäle an das zu schmierende
Bauteil zu leiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zur Schmiermittelversorgung vorzusehen, die einfach im
Aufbau ist und geeignet ist, in einfacher Weise das
Schmiermittel unmittelbar an die zu schmierende
Außenfläche eines stehenden Bauteiles zu leiten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Schöpfeinrichtung aus einem Ring mit hohlem Querschnitt
besteht, der am rotierenden Bauteil exzentrisch zu dessen
Drehachse festgelegt ist und der an seinem Innenumfang
eine Öffnung aufweist, die in das Reservoir bei Rotation
eintaucht, um Schmiermittel in den hohlen Ring zu leiten,
und daß umfangsverteilt hierzu eine zweite, nahe zur
Außenfläche des stehenden Bauteiles angeordnete Öffnung
vorhanden ist, durch die das Schmiermittel wieder
austritt, um die Außenfläche zu schmieren.
Von Vorteil bei dieser Ausbildung ist, daß die
exzentrische Bewegung des Ringes genutzt wird, um über die
erste Öffnung Öl aufzunehmen und über die zweite Öffnung
an die Außenfläche des zu schmierenden und stehenden
Bauteiles abzugeben. Auf diese Weise ist es auch möglich,
Drehbewegungen des rotierenden Bauteiles zu nutzen, um dem
stehenden Bauteil das Schmiermittel zuzuführen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgeschlagen,
daß zwischen der Außenfläche des stehenden Bauteiles und
dem Ring ein Speicherring, insbesondere ein Filzring,
angeordnet ist, der zur Aufnahme und Weiterleitung des
Schmiermittels dient.
Es gibt zwei prinzipielle Anordnungsmöglichkeiten für den
Ring. Nach einer ersten Lösung übergreift der Ring das
stehende Bauteil, wobei die zweite Öffnung am Innenumfang
des Ringes angeordnet ist. Es ist jedoch auch möglich, daß
der Ring die Außenfläche des stehenden Bauteiles tangiert
und die zweite Öffnung am Außenumfang des Ringes
angeordnet ist. Um das Schmiermittel möglichst unmittelbar
der Außenfläche des stehenden Bauteiles zuzuführen, ist
vorgesehen, daß die zweite Öffnung des Ringes der Kontur
der Außenfläche des stehenden Bauteiles angepaßt ist. Um
die Schmiermittelmenge, die dem stehenden Bauteil
zugeführt wird, zu erhöhen, können ein oder mehrere
weitere Ringe umfangsverteilt angebracht werden. Bevorzugt
ist ein zweiter Ring diametral zum ersten Ring angeordnet,
um gleichzeitig bei hohen Drehzahlen einen Unwuchtausgleich
zu erzielen.
Ein bevorzugtes Einsatzgebiet ist das der Spindeltriebe,
wobei das stehende Bauteil die Spindel ist und das
rotierende Bauteil durch die Mutter dargestellt wird. Es
kann sich dabei um eine Gewindespindel und eine
Gewindemutter handeln oder aber auch um einen
Kugelschraubtrieb oder einen Rollengewindetrieb.
Bevorzugt ist der Ring mit dem rotierenden Bauteil durch
Kleben, Schweißen, Löten oder Formschluß verbunden.
Bei Spindeltrieben treten in der Regel zwei Arbeitsweisen
auf. Im Eilgang ist eine schnelle Bewegung des Tisches
entlang der Spindel vorgesehen, während im normalen
Arbeitsgang jedoch eine langsame Verstellung erfolgt.
Gerade bei diesen langsamen Verstellungen ist die
erfindungsgemäße Schmiervorrichtung besonders wirksam.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist
anhand der Zeichnung schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 eine Anordnung einer Führungseinheit,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Tisch mit der
Mutternlagerung sowie der Anordnung der
Spindel, die das stehende Bauteil bildet und
Fig. 3 die Mutternlagerung als Detail von Fig. 2 in
vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 eine vereinfachte Querschnittsdarstellung zu
Fig. 3,
Fig. 5a-f schematisch verschiedene Positionen des sich
drehenden Ringes bezüglich des stehenden
Bauteils,
Fig. 6 eine weitere Lösung, bei der das stehende
Bauteil von außen den Ring tangiert und
Fig. 7 eine alternative Ausführung mit
zwischengeschaltetem Speicherring.
Die in Fig. 1 dargestellte Führungseinheit umfaßt den
Tisch 1, der entlang von Führungsschienen 2 bewegbar ist.
Zur Bewegung des Tisches 1 ist ein Schraubtrieb
vorgesehen, der, wie aus Fig. 2 hervorgeht, eine Mutter
3 aufweist welche zu einem Schraubtrieb gehört und durch einen
Antrieb drehend antreibbar ist. Die Mutter 3 bewegt den
Tisch 1 entlang der Führungsschienen 2 durch Verstellung
auf der Spindel 6, die als stehendes Bauteil ausgebildet
ist. Die Spindel 6 ist in den Lagerböcken 7 drehfest
gehalten. Der Tisch 1 oder eine daran angeschlossene
Konsole bilden das Gehäuse 5. In diesem ist eine Hülse 8
über Wälzlager 4 drehbar gelagert. Die Mutter 3 ist mit
der Hülse 8 drehfest verbunden.
Mit der die Mutter 3 tragenden Hülse 8 ist ein Antriebsrad
9 verbunden, welches von dem nicht dargestellten Antrieb
antreibbar ist. Die Mutter 3 wird von der Spindel 6 als
stehendem Bauteil durchdrungen.
Im Sinne der Lehre der Erfindung können die Hülse 8 oder
die Mutter 3 das rotierende Bauteil darstellen. Beim
Ausführungsbeispiel sind zu einer der beiden Stirnflächen
10 der Hülse 8 hin an dieser zwei Ringe 11 befestigt.
Hierzu sind ausgehend von der Stirnfläche 10 Durchbrüche
21 eingefräst, deren Verlauf der Kontur der Ringe 11
angepaßt ist, so daß diese formschlüssig gehalten werden.
Die Breite der Einfräsungen entspricht der Stärke der
Ringe 11. Die Ringe 11 können zusätzlich oder auch
ausschließlich durch Kleben, Schweißen oder Löten
befestigt werden. Die Ringe 11 sind hohl ausgebildet. Der
Hohlraum ist mit 12 bezeichnet. Die beiden Ringe 11 sind
um 180° zueinander versetzt, exzentrisch zur Drehachse X-X
an der Hülse 8 befestigt. Sie übergreifen die Spindel 6
(Ausführung nach den Fig. 2 bis 6. Am Innenumfang 13
ist eine erste Öffnung 15 vorhanden, die eine Verbindung
zum Hohlraum 12 herstellt. Wie aus den Figuren,
insbesondere Fig. 5, erkennbar, tauchen die Ringe 11
einmal pro Umdrehung der Mutter 3 bzw. Hülse 8 aufgrund
ihrer exzentrischen Anordnung mit der ersten Öffnung 15 in
den Flüssigkeitsspiegel des Schmiermittelreservoirs 19 ein
und nehmen Schmiermittel auf. Dieses wird über den
Hohlraum 12 bei weiterer Drehung in Richtung auf die
zweite Öffnung 16 befördert und tritt an der zweiten
Öffnung 16 aus, so daß die Außenfläche 17 der Spindel 6
benetzt wird. Bei der in den Fig. 2 bis 5 dargestellten
Ausführungsform ist die zweite Öffnung 16 am Innenumfang
13 des Ringes 11 vorgesehen. Die Öffnung 16 ist der
Außenkontur der Außenfläche 17 der Spindel 6 angepaßt und
schmiegt sich eng an diese an. Die beiden Ringe 11
übergreifen die Spindel 6. Verschiedene Phasen der
Stellungen der Ringe 11 mit ihren Öffnungen 15, 16
bezüglich der Spindel 6 bzw. des Schmiermittelreservoirs
19 sind aus den Fig. 5a bis 5f ersichtlich. Es ist
jedoch aber auch eine andere Anordnung möglich, wie sie
sich aus der Fig. 6 ergibt. Hierbei tangieren die Ringe
11 die Außenfläche 17 der Spindel 6. Entsprechend ist die
zweite Öffnung 16 am Außenumfang 14 des Ringes 11
vorhanden. Die in das Schmiermittelreservoir 18
eintauchende Öffnung 15 geht jedoch ebenso wie bei der
ersten Ausführung vom Innenumfang 13 der Ringe 11 aus.
Die Versorgung des Schmiermittelreservoirs 19 erfolgt
durch eine Schmiermittelleitung 18, über die das Walzlager
4 versorgt wird. Das Reservoir 18 ist zum Wälzlager 4 hin
offen.
Ferner ist aus Fig. 7 eine Lösung (schematisch
dargestellt) erkennbar, bei der zusätzlich ein
Speicherring 20 in Form eines Filzringes zwischen der
Außenfläche 17 der Spindel 6 und den Öffnungen 16 der
Ringe 11 angeordnet ist. Der Speicherring 20 nimmt
zunächst das Schmiermittel von den Ringen 11 über die
Öffnungen 16 auf und leitet es an die Außenfläche 17 der
Spindel 6 weiter. Die Öffnungen 16 sind dem Außenumfang
des Speicherringes 20 angepaßt.
Bezugszeichenliste
1 Tisch
2 Führungsschienen
3 Mutter/rotierendes Bauteil
4 Wälzlager
5 Gehäuse/Konsole
6 Spindel/stehendes Bauteil
7 Lagerbock
8 Hülse
9 Antriebsrad
10 Stirnfläche der Mutter
11 Ring
12 Hohlraum
13 Innenumfang
14 Außenumfang
15 erste Öffnung
16 zweite Öffnung
17 Außenfläche der Spindel
18 Schmiermittelkanal
19 Reservoir
20 Filzring/Speicherring
21 Durchbrüche
X-X Drehachse
2 Führungsschienen
3 Mutter/rotierendes Bauteil
4 Wälzlager
5 Gehäuse/Konsole
6 Spindel/stehendes Bauteil
7 Lagerbock
8 Hülse
9 Antriebsrad
10 Stirnfläche der Mutter
11 Ring
12 Hohlraum
13 Innenumfang
14 Außenumfang
15 erste Öffnung
16 zweite Öffnung
17 Außenfläche der Spindel
18 Schmiermittelkanal
19 Reservoir
20 Filzring/Speicherring
21 Durchbrüche
X-X Drehachse
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Versorgung der Außenfläche eines
stehenden Bauteiles, um das ein zweites Bauteil
rotiert, mit flüssigem Schmiermittel aus einem
Reservoir, mit einer dem rotierenden Bauteil
zugeordneten Schöpfeinrichtung, die bei Rotation des
drehenden Bauteiles Schmiermittel aus dem Reservoir
aufnimmt und an die Außenfläche des stehenden
Bauteiles abgibt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schöpfeinrichtung aus einem Ring (11) mit hohlem Querschnitt besteht, der am rotierenden Bauteil (3) exzentrisch zu dessen Drehachse (X-X) festgelegt ist und der an seinem Innenumfang (13) eine Öffnung (15) aufweist, die in das Reservoir bei Rotation eintaucht, um Schmiermittel in den hohlen Ring zu leiten, und
daß umfangsverteilt hierzu eine zweite, nahe zur Außenfläche (17) des stehenden Bauteiles (6) angeordnete Öffnung (16) vorhanden ist, durch die das Schmiermittel wieder austritt, um die Außenfläche (17) zu schmieren.
daß die Schöpfeinrichtung aus einem Ring (11) mit hohlem Querschnitt besteht, der am rotierenden Bauteil (3) exzentrisch zu dessen Drehachse (X-X) festgelegt ist und der an seinem Innenumfang (13) eine Öffnung (15) aufweist, die in das Reservoir bei Rotation eintaucht, um Schmiermittel in den hohlen Ring zu leiten, und
daß umfangsverteilt hierzu eine zweite, nahe zur Außenfläche (17) des stehenden Bauteiles (6) angeordnete Öffnung (16) vorhanden ist, durch die das Schmiermittel wieder austritt, um die Außenfläche (17) zu schmieren.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Außenfläche (17) des stehenden
Bauteiles (6) und dem Ring (11) ein Speicherring (20),
insbesondere ein Filzring, angeordnet ist, der zur
Aufnahme und Weiterleitung des Schmiermittels dient.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ring (11) das stehende Bauteil (6) übergreift
und die zweite Öffnung (16) am Innenumfang (13) des
Ringes (11) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ring (11) die Außenfläche (17) des stehenden
Bauteiles (6) tangiert und die zweite Öffnung (16) am
Außenumfang (14) des Ringes (11) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Öffnung (16) des Ringes (11) der Kontur
der Außenfläche (17) des stehenden Bauteils (6)
angepaßt ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere umfangsversetzte Ringe (11) vorgesehen
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das stehende Bauteil (6) die Spindel und das
rotierende Bauteil (3) die Mutter eines Schraubtriebes
darstellen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ring (11) mit dem rotierenden Bauteil (3)
durch Kleben, Schweißen, Löten oder Formschluß
verbunden ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914111609 DE4111609C1 (de) | 1991-04-10 | 1991-04-10 | |
| PCT/EP1992/000615 WO1992018802A1 (de) | 1991-04-10 | 1992-03-20 | Schmiervorrichtung |
| EP19920906858 EP0580612A1 (de) | 1991-04-10 | 1992-03-20 | Schmiervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914111609 DE4111609C1 (de) | 1991-04-10 | 1991-04-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4111609C1 true DE4111609C1 (de) | 1992-06-04 |
Family
ID=6429230
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914111609 Expired - Lifetime DE4111609C1 (de) | 1991-04-10 | 1991-04-10 |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0580612A1 (de) |
| DE (1) | DE4111609C1 (de) |
| WO (1) | WO1992018802A1 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1961823A1 (de) * | 1968-12-12 | 1970-07-02 | Samuel Hodge & Sons Ltd | Tank-Waschvorrichtung |
Family Cites Families (5)
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| BE447751A (de) * | 1942-10-29 | |||
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1991
- 1991-04-10 DE DE19914111609 patent/DE4111609C1/de not_active Expired - Lifetime
-
1992
- 1992-03-20 WO PCT/EP1992/000615 patent/WO1992018802A1/de not_active Ceased
- 1992-03-20 EP EP19920906858 patent/EP0580612A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1961823A1 (de) * | 1968-12-12 | 1970-07-02 | Samuel Hodge & Sons Ltd | Tank-Waschvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0580612A1 (de) | 1994-02-02 |
| WO1992018802A1 (de) | 1992-10-29 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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| 8320 | Willingness to grant licenses declared (paragraph 23) | ||
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |