DE4111697A1 - Entwicklungseinheit fuer ein bilderzeugungsgeraet, insbesondere tonerzufuehreinrichtung fuer diese - Google Patents
Entwicklungseinheit fuer ein bilderzeugungsgeraet, insbesondere tonerzufuehreinrichtung fuer dieseInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Entwicklungs
einheit der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten
Art. Sie betrifft insbesondere eine Tonerzuführeinrich
tung für eine Entwicklungseinheit mit einer Entwickler
rolle zum Einbau in ein Bilderzeugungsgerät, beispiels
weise einen Drucker, bei welchem ein sogenanntes elek
trofotografisches System verwendet wird, mit welchem
Tonerpartikel auf die Entwicklerrolle aufgebracht
werden.
Es sind bereits Bilderzeugungsgeräte, beispielsweise
elektrische Kopiermaschinen, Laserdrucker und derglei
chen bekannt, mit denen ein sichtbares Bild mittels
eines sogenannten elektrofotografischen Systems auf
einen Aufzeichnungsträger aufgebracht werden kann,
wobei eine fotoleitfähige Trommel, deren Mantelfläche
mit einer fotoleitfähigen Materialschicht bedeckt ist,
gleichmäßig mit einer vorgegebenen Polarität aufgeladen
und entsprechend bestimmten Bilddaten zur Erzeugung
eines Latentbildes belichtet wird; zur Sichtbarmachung
des Latentbildes werden Tonerpartikel auf die Oberflä
che der fotoleitfähigen Trommel aufgebracht, das sicht
bare Tonerbild wird auf einen Aufzeichnungsträger, bei
spielsweise einen Endlosaufzeichnungsträger, übertragen
und schließlich wird der Aufzeichnungsträger bei hoher
Temperatur gepreßt, so daß das übertragene Bild auf
diesem Aufzeichnungsträger fixiert wird.
Bei diesem Typ eines Bilderzeugungsgerätes ist in letz
ter Zeit jeder dieser Vorgänge so verbessert worden,
daß er mit großer Geschwindigkeit durchgeführt werden
kann; außerdem bestand im Hinblick auf den sogenannten
Raumfaktor der Wunsch, das Bilderzeugungsgerät mög
lichst klein auszubilden.
Schließlich wird im Hinblick auf eine hohe Bilderzeu
gungsgeschwindigkeit nach dem Auftragen von Tonermate
rial vorzugsweise der Bilderzeugungsvorgang so weit wie
möglich ohne einen zusätzlichen Tonerauftrag durchge
führt.
Bei einer Entwicklungseinheit für ein elektrofotografi
sches System werden in einen Toneraufnahmeteil der Ein
heit eingefüllte Tonerpartikel durch magnetische Kräfte
einer Entwicklerrolle angezogen, die im Entwicklungs
teil angeordnet ist, in welchem der Entwicklungsvorgang
durchgeführt werden soll. An der oberen Seite des Ton
eraufnahmeteils kann eine Tonerkartusche abnehmbar an
geordnet werden. Die Tonerkartusche, die eine Tonerpar
tikelmenge aufnimmt, wird an die Entwicklungseinheit
angesetzt und die Tonerpartikel werden aus der
Tonerkartusche dem Toneraufnahmeteil zugeführt.
In dem Toneraufnahmeteil ist ein Toner-Kratzförderer
mit mehreren Armen, die jeweils an einer drehbar gela
gerten Welle angeordnet sind, vorgesehen. Die dem Ton
eraufnahmeteil zugeführten Tonerpartikel werden der
Entwicklerrolle mittels der Dreharme zugeführt. Dem
entsprechend werden die Tonerpartikel vorzugsweise in
dem Drehbereich der Arme aufgenommen.
Wie oben beschrieben wurde, ist man bestrebt, den Bild
erzeugungsvorgang ohne eine zusätzliche Tonerzufuhr
durchzuführen; demzufolge macht man das Aufnahmevolumen
des Toneraufnahmeteils so groß wie möglich. Da man je
doch gleichzeitig bestrebt ist, das Gesamtvolumen des
Bilderzeugungsgerätes klein zu halten, ist vorzugsweise
eine Innenwand des Toneraufnahmeteils, die die Toner
kartusche und den Toneraufnahmeteil miteinander verbin
det, gewöhnlich geneigt ausgeführt, so daß die Toner
partikel in einer sogenannten Fließbewegung der Ent
wicklerrolle zugeführt werden. Auf diese Weise kann die
Höhe des Bilderzeugungsgerätes geringer als in dem Fall
gemacht werden, in welchem die Tonerkartusche unmittel
bar oberhalb des Kratzförderers angeordnet ist.
Da man jedoch in letzter Zeit bestrebt war, das Bilder
zeugungsgerät noch weiter zu verkleinern, ist die äuße
re Form des Toneraufnahmeteils weiter eingeschränkt, so
daß der Neigungswinkel der Innenwand häufig nicht so
gewählt werden kann, daß eine effektive Zufuhr der Ton
erpartikel gewährleistet ist. In diesem Fall entsteht
das Problem, daß die Tonerpartikel auf der geneigten
Wandfläche liegen bleiben und nicht der Entwicklerrolle
zugeführt werden.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
verbesserte Tonerzuführeinrichtung zum Zuführen von
Tonerpartikeln von der Tonerkartusche zur Entwickler
rolle zu schaffen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Anspruch
1 beschriebenen Merkmale gelöst.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale ergeben
sich aus den Patentansprüchen, der folgenden Beschrei
bung und der Zeichnung, auf die bezüglich der Offenba
rung aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten
ausdrücklich verwiesen wird. Ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung ist in dieser Zeichnung dargestellt und
im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Anordnung eines La
serdruckers mit einer Tonerzuführein
richtung gemäß der vorliegenden Er
findung;
Fig. 2 eine seitliche Querschnittdarstellung
einer Entwicklungseinheit mit einer
Tonerzuführeinrichtung gemäß der vor
liegenden Erfindung;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung
eines Toner-Kratzförderers, welcher
bei einer Entwicklungseinheit ent
sprechend der Fig. 2 verwendbar ist;
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein elastisches
Plattenelement, welches bei der Ton
erzuführeinrichtung der Fig. 2
Verwendung findet;
Fig. 5 in vergrößertem Maßstab eine Teilan
sicht einer Entwicklungseinheit, bei
der das elastische Plattenelement
gemäß der Fig. 4 vorgesehen ist.
Mit Bezug auf die Fig. 1 bis 5 werden im folgenden
der Aufbau und der Betrieb eines Ausführungsbeispieles
der Erfindung beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch den Aufbau eines Laserdruc
kers, welchem eine Entwicklungseinheit mit einer
Tonerzuführeinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
zugeordnet werden kann. Bei diesem Druckertyp wird ein
sogenanntes Endlospapier 20 als Aufzeichnungsträger
verwendet, auf den Buchstaben und/oder Informationssym
bole, die von einem nicht dargestellten externen Compu
ter oder dergleichen geliefert werden, mittels eines
elektrofotografischen Systems aufgedruckt werden.
Eine Einrichtung 2 zum Entfernen von überflüssigem
Toner, eine Entladeeinheit 3, eine Ladeeinheit 4, ein
optisches Scannersystem 5 zum Aufbringen eines
Laserstrahls auf eine fotoleitfähige Trommel 1 ent
sprechend dem Pfeil "A", ferner eine Entwicklungsein
heit 10 und eine Bildübertragungseinheit 7 sind um die
fotoleitfähige Trommel 1 herum in der durch den Pfeil
"B" bezeichneten Drehrichtung hintereinander angeord
net. Außerdem ist eine Fixiereinheit 8 auf der strom
abwärtigen Seite der fotoleitfähigen Trommel 1
vorgesehen, und eine Traktoreinheit 9, mittels der das
Endlospapier 20 der Fixiereinheit 8 zugeführt wird, ist
in der in Fig. 1 dargestellten Position angeordnet.
Wenn sich die fotoleitfähige Trommel 1 in Richtung des
Pfeiles "B" dreht, wird die Mantelfläche dieser foto
leitfähigen Trommel 1 in der Ladeeinheit 4 gleichmäßig
mit einer bestimmten Polarität aufgeladen; die Oberflä
che wird durch den Laserstrahl des optischen Scannersy
stems 5 überstrichen, welcher entsprechend den Bildin
formationen des zu entwickelnden Bildes moduliert ist,
und es wird ein elektrostatisches Latentbild erzeugt,
auf welches Tonermaterial aufgebracht wird, so daß sich
ein sichtbares Bild entsprechend dem Latentbild ergibt.
Das Tonerbild wird in der Bildübertragungseinheit 7 auf
das Endlospapier 20 übertragen und in der Fixiereinheit
8 fixiert.
Fig. 2 zeigt eine seitliche Querschnittdarstellung
einer Entwicklungseinheit 10, die eine Tonerzuführein
richtung gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet;
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Darstellung eines
Toner-Kratzförderers, welcher wiederum in dieser
verwendet wird. In der Entwicklungseinheit 10 ist, wie
Fig. 2 zeigt, eine Entwicklerrolle 12 unterhalb eines
Toneraufnahmeteils 11 angeordnet. Die Entwicklerrolle
12 hat eine im wesentlichen zylindrische Form. An der
der Entwicklungsrolle 12 abgewandten Seite des Toner
aufnahmeteils 11, d. h. am oberen Ende dieses Tonerauf
nahmeteils 11, ist eine Tonerzuführöffnung 10A ausge
bildet, in welcher über eine am Umfang der Tonerzuführ
öffnung 10A ausgebildete Befestigungseinrichtung eine
Tonerkartusche 15 abnehmbar befestigt werden kann.
Nachdem die Tonerkartusche 15 montiert ist, wird ein
Bodenverschluß 15A entfernt und eine Tonerpartikelmen
ge 150, die zuvor in der Tonerkartusche 15 war, gelangt
in den Toneraufnahmeteil 11; die Tonerkartusche 15
dient dann als Abdeckung, die verhindert, daß die Ton
erpartikel in die Luft gewirbelt werden.
Im mittleren Bereich des Toneraufnahmeteils 11 ist ein
Toner-Kratzförderer vorgesehen. Wie Fig. 3 zeigt, um
faßt der Toner-Kratzförderer 13 mehrere Paare von Arm
elementen 13A, die mit einer Welle 13B verbunden
sind, welche durch einen geeigneten, nicht dargestell
ten Antrieb, beispielsweise einen Motor, drehantreibbar
ist.
Die Entwicklerrolle 12 wird durch ein Gehäuse 10B der
Entwicklungseinheit 10 an beiden Enden durch ein Paar
nicht dargestellter Lagerelemente gehalten; sie ist so
angeordnet, daß ein Teil derselben aus der Entwick
lungseinheit 10 durch einen Öffnungsbereich 10C nach
außen ragt. Die Tonerpartikel werden durch magnetische
Kräfte von der Entwicklerrolle 12 angezogen, die durch
einen nicht dargestellten, innerhalb der Entwicklerrol
le 12 angeordneten Magneten erzeugt werden. Der nach
außen ragende Teil der Entwicklerrolle 12 ist so ange
ordnet, daß er die Mantelfläche der fotoleitfähigen
Trommel 1 berührt und die Tonerpartikel an diese über
gibt. Mit 14 ist eine Klinge bezeichnet, die zum Regeln
der Dicke der auf der Mantelfläche der Entwicklerrolle
12 haftenden Partikelschicht dient.
Wenn die Welle 13B in der durch den Pfeil "C" bezeich
neten Richtung gedreht wird, werden die Tonerpartikel
durch die Dreharmelemente 13A mitgenommen und zur Ent
wicklerrolle 12 befördert.
An der unteren Seite der Tonerkartusche 15 ist eine In
nenwand 10D ausgebildet; sie ist so geneigt, daß die
Tonerpartikel dem Toner-Kratzförderer 13 sicher zuge
führt werden. Ein Plattenelement 16 aus einem elasti
schen Material, beispielsweise PET
(Polyäthylenterehutarate) ist an der Innenwand 10D be
festigt. Mit anderen Worten werden die Tonerpartikel in
erster Linie von der Tonerkartusche 15 dem Plattenele
ment 16 zugeführt.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf das Plattenelement
16, und Fig. 5 zeigt eine vergrößerte Seitenansicht
der geneigten Innenwand 10D, auf welcher das Platten
element 16 befestigt ist. Wie Fig. 4 erkennen läßt,
ist die Ausbildung des Plattenelements 16 so, daß ein
unterer, entlang der Innenwand 10D sich erstreckender
Wandbereich geringfügig mit einem bestimmten Winkel
abgebogen ist, wobei ferner mehrere zulaufende Ab
schnitte gebildet werden, die in Breitenrichtung des
Plattenelementes 16 mit vorbestimmten Abständen zu
einander angeordnet sind.
Das Plattenelement 16 ist an der Innenwand 10D so be
festigt, daß die abgebogenen Abschnitte 16B nach unten
weisen; ein oberer Bereich 16D ist mit der Oberseite
der Innenwand 10D in geeigneter, bekannter Weise, bei
spielsweise durch Schweißen, verbunden.
Bei der oben beschriebenen Anordnung wird durch die ab
gebogenen Abschnitte 16B und eine horizontale Linie "B-B"
ein Winkel R gebildet derart, daß die abge
bogenen Abschnitte 16B nach unten gerichtet sind. Es
könnte auch vorgesehen sein, daß der Winkel R gleich
Null oder derart ist, daß die Abschnitte 16B nach
oben gerichtet sind; vorzugsweise sind die abgebogenen
Abschnitte 16B jedoch nach unten gerichtet.
Wie weiterhin in Fig. 2 zu erkennen ist, sind bestimm
te Kantenbereiche der abgebogenen Abschnitte 16B so
angeordnet, daß sie jeweils mit einem der Dreharmele
mente 13A in Berührung kommen. Mit anderen Worten,
werden die abgebogenen Abschnitte 16B jeweils durch
einen der Dreharmelemente 13A angerissen oder ange
zupft, wenn sich die Welle 13B dreht. Wenn die abgebo
genen Abschnitte 16B von den Armelementen 13A berührt
werden, wird das Plattenelement 16 gewölbt, wie mit
durchgehenden Linien in Fig. 6 dargestellt ist, und
kehrt dann mit einer gedämpften Schwingung in einen
durch eine strichpunktierte Linie dargestellten ent
spannten Zustand zurück, wenn die Armelemente 13A sich
von den abgebogenen Abschnitten 16B wieder lösen. In
folge der gedämpften Schwingung werden die auf dem
Plattenelement 16 liegenden Tonerpartikel nach unten
gefördert und dem Toner-Kratzförderer 13 zugeführt.
Wenn der Biegewinkel der abgebogenen Abschnitte 16B so
ist, daß diese nach oben oder horizontal stehen, können
die auf dem Plattenelement 16 liegenden Tonerpartikel
nicht nach unten fallen, wenn die Armelement 13A die
abgebogenen Abschnitte 16B anreißen. Die Tonerpartikel
fallen zunächst nach unten, wenn die Armelemente 13A
sich von den abgebogenen Abschnitten 16B wieder lösen,
d. h. wenn die abgebogenen Abschnitte 16B durch die
Armelemente 13A angerissen worden sind. Die auf den
abgebogenen Abschnitten 16B ruhenden Tonerpartikel
bleiben allerdings auf diesen liegen. Es wird deshalb
bevorzugt, daß die abgebogenen Abschnitte 16B nach
unten abgebogen sind.
Der Abbiegewinkel der abgebogenen Abschnitte 16B und
die Dicke des Plattenelementes 16 können frei gestaltet
werden, sofern die oben beschriebene Funktion sicher
erreicht wird, d. h., so lange die abgebogenen Abschnit
te 16B in der Drehreichweite der Armelemente 13A lie
gen und von diesen angerissen werden, und so lange fer
ner die abgebogenen Abschnitte 16B durch die elasti
schen Kräfte schwingen. Wenn darüber hinaus für das
Plattenelement 16 ein leitendes, geerdetes Material
verwendet wird, ist es möglich, ein Anhaften der Toner
partikel durch sogenannte elektrostatische Kräfte zu
verhindern.
In Fig. 3 sind zwei mit unterschiedlichen Verbindungs
winkeln an der Welle angeordnete Armelementtypen darge
stellt; es können jedoch weitere Armelementtypen mit
weiteren unterschiedlichen Verbindungswinkeln vorgese
hen sein. Es ist deshalb möglich, das Plattenelement 16
in der gewünschten Art anzureißen.
Wie oben beschrieben wurde, ist es auf diese Weise mit
einer einfachen Einrichtung möglich, die Tonerpartikel
sicher dem Toner-Kratzförderer zuzuführen und sie zur
Entwicklerrolle weiter zu fördern.
Claims (6)
1. Entwicklungseinheit für den Einbau in ein Bild
erzeugungsgerat zur Bildung eines Tonerbildes,
umfassend eine Entwicklerrolle zum Sammeln von
Tonerpartikeln, die auf eine Mantelfläche aus
einem bestimmten, geeigneten Material aufgebracht
werden sollen, eine Tonerkartusche, welche
oberhalb der Entwicklerrolle angeordnet ist und
eine Tonerpartikelmenge aufnimmt, die der
Entwicklerrolle über eine geneigte Innenwand der
Entwicklungseinheit zugeführt wird, sowie einen
Kratzförderer mit wenigstens einem Dreharm auf
einer geeigneten Welle, welcher zwischen der
Entwicklerrolle und der Tonerkartusche angeordnet
ist und welcher die Tonerpartikel von der
Innenwand abstreicht und der Entwicklerrolle
zuführt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Entwicklungseinheit ein elastisches Plat
tenelement (16) umfaßt, welches an der geneigten
Innenwand (10D) angeordnet ist und dessen unterer
Kantenbereich (16B) durch den Dreharm (13A)
angerissen wird, während der obere Kantenbereich
(160) mit der geneigten Innenwand (10D) fest
verbunden ist.
2. Entwicklungseinheit nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das geeignete Material durch
eine umlaufende Trommel (1) gebildet ist, auf
welcher eine fotoleitfähige Materialschicht
angeordnet ist.
3. Partikelzuführbeschleunigungseinrichtung zum Ein
bau in ein Gerät, in welchem eine Partikelmenge
von einem ersten Ort einem anderen, unterhalb des
ersten Ortes befindlichen Ort über eine geneigte
Innenwand des Gerätes zugeführt wird, wobei die
Einrichtung zum Weiterbefördern der vom ersten Ort
dem anderen zugeführten Partikel dient, gekenn
zeichnet durch
einen wenigstens einen Dreharm (13A) aufweisenden
Kratzförderer zwischen dem ersten Ort und dem
anderen Ort, wobei die Partikelzuführbeschleuni
gungseinrichtung ein elastisches Plattenelement
(16) umfaßt, welches an der geneigten Innenwand
(10D) angeordnet ist und dessen unterer Kanten
bereich (16B) durch den Dreharm (13A) angerissen
wird, während der obere Kantenbereich (160) mit
der geneigten Innenwand (10D) fest verbunden ist.
4. Partikelzuführbeschleunigungseinrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der untere Kantenbereich (16B) des
Plattenelements (16) so abgebogen ist, daß er von
der geneigten Innenwand (10D) abgehoben und zu
dem Dreharm (13A) hin gerichtet ist.
5. Partikelzuführbeschleunigungseinrichtung nach An
spruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der abgebo
gene Bereich (16B) bezüglich der Horizontalen um
einen vorgegebenen Winkel R nach unten geneigt
ist.
6. Partikelzuführbeschleunigungseinrichtung nach
einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß der Kratzförderer mehrere auf der Welle
(13B) angeordnete Dreharme (13A) hat.
Applications Claiming Priority (1)
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