DE4111509A1 - Verfahren zum herstellen von strangpressprofilteilen - Google Patents
Verfahren zum herstellen von strangpressprofilteilenInfo
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Description
Die Erfindung befrifft ein Verfahren zum Herstellen von
Strangpreßprofilteilen mit hoher Oberflächenverschleißfestig
keit.
Metallische Strangpreßprofilteile, beispielsweise Langfa
brikate, werden im allgemeinen aus relativ weichen Knetlegierun
gen wie Leichtmetallen, z. B. Aluminium, Kupfer usw., im Strang
preßverfahren bei erhöhter Temperatur hergestellt.
Für einige Anwendungsfälle, beispielsweise als Raupenprofi
le und insbesondere Pistenraupenprofile, als Führungsschienen
und Rohre, Hebel, Achsen und Trittleisten auf dem Gebiet der
Kettenfahrzeuge und sonstiger Nutzfahrzeuge, auf dem Gebiet des
Maschinenbaus und des Motorenbaus sowie als verschleißbe
anspruchte Bauteile im Bauwesen und im Turbinen- und Ventilator
bau weisen derartige Strangpreßprofilteile eine zu geringe Ver
schleißbeständigkeit auf.
Um derartige Produkte an ihrer Oberfläche zu härten, werden
üblicherweise chemische oder physikalische Verfahren wie bei
spielsweise Anodisationsverfahren, galvanische Beschichtungsver
fahren, Plasmasprühverfahren, physikalische und chemische Be
dampfungsverfahren und Pulverbeschichtungsverfahren angewandt.
Weiterhin ist es bekannt, derartige Strangpreßprofilteile
massiv, d. h. vollständig aus Aluminiumlegierungen, die homogen
mit feinen Keramik- oder Glasteilchen durchsetzt sind, d. h. aus
teilchenverstärkten Aluminiummatrix-Verbundwerkstoffen herzu
stellen, die gegenüber anderen Metallen, Kunststoffen, Gläsern
und natürlichen sowie technischen Keramiken eine hohe Ver
schleißfestigkeit haben. Derartige Aluminiummatrix-Verbundwerk
stoffe haben gleichfalls eine hohe Beständigkeit gegenüber einer
erosiven Beanspruchung durch verschiedenste Stoffe.
Aluminiummatrix-Verbundwerkstoffe, die weiterhin mit Kohle
oder Graphitteilchen bzw. Kohle- oder Graphitkurzfasern versetzt
sind, haben darüber hinaus gute Gleiteigenschaften. Die Ver
schleißfestigkeit bzw. diese Gleiteigenschaften können auf den
Verschleißpartner einerseits durch die Wahl der in die Alumini
ummatrix eingebetteten Komponente abgestimmt werden und können
andererseits durch eine entsprechende Einstellung der Größenver
teilung und der Form der Verstärkungskomponente gewählt werden.
Teilchenverstärkte Aluminiummatrix-Verbundwerkstoffe errei
chen jedoch im allgemeinen nicht die hohen mechanischen Kenn
werte hoch und höchst fester Aluminiumlegierungen, sie haben
eine geringere Duktilität und Bruchzähigkeit sowie eine vermin
derte thermische und elektrische Leitfähigkeit.
Es ist weiterhin bekannt, Langfabrikate aus Werkstoffver
bunden durch Koextrusion der zu verbindenden Werkstoffe zu er
zeugen.
Die Verfahren der Beschichtung von Metallprofilteilen mit
anderen Stoffen, insbesondere mit chemischen Verbindungen kera
mischer Art liefern Produkte, die spröde und gegenüber schlag
artigen mechanischen Beanspruchungen und gegenüber plastischen
Verformungen empfindlich sind. Die im allgemeinen stark unter
schiedlichen Temperaturausdehnungs-Koeffizienten der beteiligten
Materialien, d. h. des metallischen Körpers einerseits und der
Beschichtung andererseits, führen darüber hinaus bei Temperatur
schwankungen zu hohen lokalen mechanischen Spannungen und damit
oftmals zum Abplatzen der Beschichtung.
Da jedes Beschichtungsverfahren einen zusätzlichen Herstel
lungsschritt darstellt, der im allgemeinen kostenintensiv ist,
ist die Beschichtung der Metallkörper zur Erzielung bestimmter
Oberflächeneigenschaften darüber hinaus vom ökonomischen Stand
punkt aus ungünstig.
Mechanische Nachbearbeitungen an beschichteten Produkten
sind weiterhin nur sehr begrenzt möglich, da die Schichtdicken
infolge der Auftragsverfahren und der Haftungsgrenzen auf Gro
ßenordnungen von 1/10 mm beschränkt sind.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht daher
darin, ein Verfahren zum Herstellen von Strangpreßprofilteilen
mit hoher Oberflächenverschleißfestigkeit zu schaffen, mit dem
Strangpreßprofilteile mit einerseits hohen mechanischen Kenn
werten und andererseits mit den gewünschten Oberflächeneigen
schaften in einem Arbeitsgang hergestellt werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß
ein Verbundstrangpreßbolzen aus einem Bolzenkern in Form eines
monolithischen Metallkörpers und wenigstens einem in den Bolzen
kern eingebetteten Metallmatrix-Verbundkörper gebildet und an
schließend wärmebehandelt und stranggepreßt wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die gewünschte
Oberflächenverschleißfestigkeit dadurch erzielt, daß beim
Strangpressen des Verbundstrangpreßbolzens eine Oberflächen
schicht aus dem Material des Metallmatrix-Verbundkörpers ausge
bildet wird. Das erfolgt im Arbeitsgang des formgebenden Strang
pressens, ohne daß nach dem Stranggpressen ein zusätzlicher
Herstellungsschritt erforderlich ist.
Besonders bevorzugte Ausbildungen und Weiterbildungen des
erfindungsgemäßen Verfahrens sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis
7.
Gegenstand der Erfindung ist weiterhin ein Verbundstrang
preßbolzen zur Verwendung bei dem erfindungsgemäßen Verfahren
gemaß Anspruch 8.
Im folgenden werden an Hand der zugehörigen Zeichnung be
sonders bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher
beschrieben.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt Längsschnitt-Ansich
ten von verschiedenen Strangpreßbolzen zur Verwendung bei dem
erfindungsgemäßen Verfahren sowie Profil-Querschnittsansichten
der mit diesen Strangpreßbolzen hergestellten Profilteile.
Wie es in der Zeichnung dargestellt ist, werden bei dem
erfindungsgemäßen Verfahren zum Herstellen von Strangpreßprofil
teilen aus Leichtmetallegierungen, beispielsweise aus Alumini
umlegierungen zunächst Verbundstrangpreßbolzen (1) hergestellt,
die je nach den geometrischen und mechanischen Anforderungen der
Endprodukte, beispielsweise aus einem Bolzenkern (2) in Form
eines monolithischen Metallkörpers aus einer herkömmlichen Knet
legierung, der den Profilkörper (3) bildet, beispielsweise aus
einer Aluminiumlegierung des Typs 1xxx, 2xxx, 3xxx, 5xxx, 6xxx,
7xxx und einem Matrixmetall-Verbundkörper (4) bestehen, der in
den Bolzenkern eingebettet ist und aus einem Matrix-Verbundwerk
stoff, beispielsweise einem Aluminiummatrix-Verbundwerkstoff
besteht, der die für das fertige Produkt gewünschten Oberflä
cheneigenschaften hat. Der Metallmatrix-Verbundwerkstoff kann
keramische Verstärkungen oder Graphitverstärkungen in Teilchen
oder Kurzfaserform enthalten.
Die Teile des Strangpreßbolzens, d. h. der Kern (2) sowie
der Verbundkörper (4) werden getrennt gefertigt und so zusammen
gefügt, daß der kombinierte Verbundstrangpreßbolzen (1) wärmebe
handelt und in eine herkömmliche Strangpreßanlage eingebracht
werden kann. Durch den Strangpreßvorgang, der dem normalen
Strangpressen für Profilteile aus monolithischen Knetlegierungen
entspricht, ergibt sich ein Endprodukt, d. h. ein Profilteil mit
der in der Zeichnung dargestellten örtlichen oder peripheren
Randverstärkung (5). Dabei wird die sogenannte tote Zone vor dem
Strangpreßwerkzeug ausgenutzt, in der der Randbereich des
Strangpreßbolzens sich verwirbelt und staut, so daß sein Materi
al über dem Strangpreßprofilteil verschmiert wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren liefert somit Strangpreß
profilteile, deren Oberflächen durch den Aluminiummatrix-Ver
bundwerkstoff vollständig oder an bestimmten Bereichen ver
schleißfest sind, wobei die Eigenschaften des tragenden Profil
kerns aus der rein metallischen Legierung insbesondere seine
mechanischen Eigenschaften dem Endprodukt, d. h. dem gebildeten
Profilteil erhalten bleiben.
Das Strangpressen des Strangpreßbolzens aus den wenigstens
zwei Werkstoffen, die den Kern und den wenigsten einen Verbund
körper bilden, erfolgt direkt oder indirekt. Die geometrische
Form dieses Verbunds richtet sich nach der Strangpreßtechnik,
der Werkzeugart und -form, der Fließfähigkeit der Werkstoffe und
der gewünschten geometrischen Form der Oberflächenbereiche, die
die gewünschten Eigenschaften zeigen.
Die erzielbaren Schichtdicken sind dabei unbegrenzt und
können den gesamten Querschnitt erfassen oder nur 1/10 mm stark
sein. Die Oberflächenschichten können entlang des Umfanges eines
Profils auch von 0 bis 100% des Querschnitts variieren.
Da die Oberflächen- oder Verstärkungsschicht aus einem dem
Werkstoff des Kernes angepaßten metallischen Matrix-Verbundwerk
stoff mit dem Kern während des Strangpreßvorganges verschwei
ßen, können mechanische Spannungen an der Grenzfläche abgebaut
werden und kann somit ein Abplatzen der Oberflächenschicht bei
einer mechanischen und/oder thermischen Belastung vermieden
werden. Das Material der Oberflächenschicht liefert darüber
hinaus eine ausreichende Duktilität für eine weitere Verformung
oder Schlagbeanspruchung des Profilteils.
Wie es in der Zeichnung dargestellt ist, kann die Oberflä
chenschicht bei Hohlkammerprofilen sowohl innen als auch außen
angebracht werden. Sie erhöht die Verschleißfestigkeit gegenüber
allen Materialien, vermindert lokal die Wärmeausdehnung (je nach
Schichtstärke) und erhöht die Steifigkeit des Profils, insbeson
dere wenn Sie an der Außenseite angebracht ist. Weiterhin wird
der Rißfortschritt durch die Verstärkungsschicht verzögert.
Wie es weiterhin im einzelnen in der Zeichnung dargestellt
ist, können ein oder mehrere Verbundkörper in den Bolzenkern des
Verbundstrangpreßbolzens eingebettet sein. Je nach Form des zu
erzielenden Profilteils und der daran vorgesehenen Oberflächen
oder Verstärkungsschicht kann der Verbundkörper über einen vor
deren Teil in Axialrichtung, beispielsweise mit einer abschlie
ßenden Stirnscheibe vorgesehen sein, wie es bei den von oben
ersten beiden Beispielen in der Zeichnung der Fall ist, können
mehrere ringförmige Verbundkörper zur Bildung von Innen- und
Außenschichten bei Hohlprofilteilen vorgesehen sein, wie es beim
dritten Beispiel von oben der Fall ist, kann ein achszentraler
Verbundkörper koaxial über eine bestimmte Strecke zur Bildung
eines innen verstärkten Hohlprofils in den Bolzenkern eingebet
tet sein, wie es beim vierten Beispiel von oben der Fall ist,
oder können ein oder mehrere Verbundkörper über bestimmte Strec
ken in axialer Richtung über einen bestimmten Bereich des Quer
schnittes des Verbundstrangpreßbolzens vorgesehen sein, wie es
bei den beiden letzten Beispielen der Fall ist.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren können serienmäßig
Verbundstrangpreßprofilteile ohne zusätzliche nachträgliche
Beschichtung und damit kostengünstig hergestellt werden. Die
hohe Verschleißfestigkeit in Verbindung mit den leichten Werk
stoffen des Kernes der Profile verlängert deren Einsatzdauer und
vermindert deren bewegliche Masse und somit den Energieverbrauch
beim bestimmungsgemäßen Einsatz. Durch die mechanischen und
physikalischen Eigenschaften der Metallmatrix-Verbundwerkstoffe
der Verstärkungs- oder Oberflächenschichten wird das Eigen
schaftsprofil der gebildeten Strangpreßprofilteile verbessert.
Claims (8)
1. Verfahren zum Herstellen von Strangpreßprofilteilen mit
hoher Oberflächenverschleißfestigkeit, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Verbundstrangpreßbolzen aus einem Bolzenkern in Form
eines monolithischen Metallkörpers und wenigstens einem in den
Bolzenkern eingebetten Metallmatrix-Verbundkörper gebildet und
anschließend wärmebehandelt und stranggepreßt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bolzenkern aus einer Knetlegierung gebildet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Metallmatrix-Verbundkörper aus einem Aluminiumma
trix-Verbundmaterial gebildet wird, das aus einer Aluminiumle
gierung besteht, der homogen feine Glas- oder Keramikteilchen
zugesetzt sind.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
dem Aluminiummatrix-Verbundmaterial Kohle- oder Graphitteilchen
oder-kurzfasern zugesetzt sind.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß ein Metallmatrix-Verbundkörper örtlich
begrenzt an der in Strangpressrichtung vorderen Stirnseite des
Verbundstrangpreßbolzens vorgesehen wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Metallmatrix-Verbundkörper im Ab
stand voneinander in axialer Richtung des Verbundstrangpreßbol
zens vorgesehen werden.
7. Verfahren nach einem der Anspruche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Metallmatrix-Verbundkor
per so vorgesehen wird, daß er nur einen Teil der Querschnitts
fläche des Verbundstrangpreßbolzens einnimmt.
8. Verbundstrangpreßbolzen zur Verwendung bei dem Verfahren
nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Bolzenkern in Form
eines monolithischen Metallkörpers und wenigstens einen, in den
Bolzenkern eingebetteten Metallmatrix-Verbundkörper, der aus
einem Material besteht, das eine hohe Verschleißfestigkeit hat.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE4111509A DE4111509A1 (de) | 1991-04-09 | 1991-04-09 | Verfahren zum herstellen von strangpressprofilteilen |
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Applications Claiming Priority (1)
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