DE4111331A1 - Telefonanlage - Google Patents
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- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Telefonanlage mit
einer eine Anzahl von Schnittstellen zum Anschluß von je einer
Kommunikationseinheit aufweisenden Zentrale, wobei mindestens
eine Teilanzahl der Kommunikationseinheiten durch Telefon
apparate gebildet ist, mit einer Anzahl von Speichern, in der
mindestens für jeden der Telefonapparate je ein diesem zuge
ordneter Speicher enthalten ist, der zur Speicherung von die
Abwicklung von Sprechverbindungen zwischen dem jeweiligen
Telefonapparat und den an die übrigen Schnittstellen ange
schlossenen Einheiten betreffenden Daten dient, mit an den
Telefonapparaten vorgesehenen Eingabeeinrichtungen zur selek
tiven Eingabe von Eingabedaten, die in einer ersten Betriebs
art jeweils Anweisungen zur selektiven Herstellung von Sprech
verbindungen zu den an die übrigen Schnittstellen angeschlos
senen Einheiten und in einer zweiten Betriebsart jeweils
Anweisungen zur selektiven Einstellung der Daten in den Spei
chern auf gewünschte Werte darstellen, und mit einer in der
Zentrale vorgesehenen elektronischen Steuereinrichtung, die in
der ersten Betriebsart in Abhängigkeit von ansprechend auf die
Eingabedaten selektiv aus dem jeweiligen Speicher ausgelesenen
Daten die Abwicklung der entsprechenden Sprechverbindung steu
ert.
Es sind derartige Telefonanlagen bekannt, die über eine
ihrer Schnittstellen an eine Amts-Fernsprechleitung ange
schlossen sind und bei denen die den einzelnen Telefonappara
ten zugeordneten Speicher in dem betreffenden Telefonapparat
angeordnet sind. Die in den Speichern eingespeicherten Daten
sind digitale Darstellungen von Amtsrufnummern, auf die bei
der eine Kurzwahl darstellenden Eingabe der Eingabedaten mit
tels der Eingabeeinrichtung, beispielsweise einer ein- bis
zweiziffrigen Eingabe mittels einer Eingabetastatur des Tele
fonapparates, in der ersten Betriebsart zugegriffen wird. Mit
Hilfe der in der Zentrale vorgesehenen elektronischen Steuer
einrichtung wird die durch die Kurzwahl aus dem Speicher auf
gerufene Amtsrufnummer sodann an die an die Zentrale ange
schlossene Amtsleitung ausgegeben, um die gewünschte Fern
sprechverbindung zwischen dem Telefonapparat der Zentrale und
dem der ausgegebenen Amtsrufnummer entsprechenden Amtsanschluß
herzustellen. In der zweiten Betriebsart kann der Benutzer die
Einstellungen der Amtsrufnummern in dem Speicher eines Tele
fonapparates jeweils von der zu diesem Telefonapparat gehö
renden Eingabetastatur aus erstmals festlegen oder später auch
ändern. Doch können diese Einstellungen jeweils nur für den
Speicher desjenigen Telefonapparates vorgenommen werden, an
dessen Eingabetastatur sie eingegeben werden, während von die
sem Telefonapparat aus Einstellungen an den anderen Telefon
apparaten nicht möglich sind. Eine Programmierung der gesamten
Telefonanlage von jedem beliebigen Telefonapparat aus läßt
sich also nicht ausführen.
Auch sind an Amtsleitungen angeschlossene Fernsprech
anlagen bekannt, bei denen die einzelnen Telefonapparate der
Fernsprechanlage auf unterschiedliche Berechtigungen einstell
bar sind, wie beispielsweise volle Amtsberechtigung, halbe
Amtsberechtigung nur für einlaufende Gespräche oder keine
Amtsberechtigung. Diese Berechtigungen lassen sich von einem
bestimmten, gleichzeitig als Zentrale dienenden Telefonapparat
der Fernsprechanlage aus für alle übrigen angeschlossenen
Telefonapparate erstmals einstellen und auch später ändern.
Auch hier ist also eine diesbezügliche Programmierung der
Fernsprechanlage nur von einem bestimmten Telefonapparat aus
möglich, während allen anderen Telefonapparaten die Fähigkeit
zur Programmierung der Fernsprechanlage fehlt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tele
fonanlage der eingangs genannten Art zu schaffen, die die Mög
lichkeit zur Programmierung bzw. Konfigurierung der gesamten
Telefonanlage von jedem beliebigen der angeschlossenen Tele
fonapparate aus eröffnet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
die Speicher in der Zentrale angeordnet sind und jeder Spei
cher durch die elektronische Steuereinrichtung in der zweiten
Betriebsart ansprechend auf die Eingabedaten von jeder der
Eingabeeinrichtungen aus zur Abspeicherung der gewünschten
Einstellungen der Daten zugreifbar ist.
Insbesondere ist die erfindungsgemäße Telefonanlage vor
teilhaft derart ausgestaltet, daß mindestens eine der Schnitt
stellen zum Anschluß einer Fernsprech-Amtsleitung ausgebildet
ist.
Bei der erfindungsgemäßen Telefonanlage werden also die
die Abwicklung der Sprechverbindungen zwischen den jeweils an
eine der Schnittstellen angeschlossenen Telefonapparaten und
den an die übrigen Schnittstellen angeschlossenen Einheiten
betreffenden Daten in der Zentrale abgespeichert. Bei diesen
Daten handelt es sich beispielsweise um die Berechtigungen der
jeweiligen Telefonapparate zum Eintritt in sendende bzw.
empfangende Verbindung mit den an die übrigen Schnittstellen
angeschlossenen Einheiten festlegende Daten, im Fall eines
Amtsanschlusses um Amtsrufnummern für die Kurzwahl, der jewei
ligen Schnittstelle zugeordnete Gebührendaten und dgl. Mit der
an jedem Telefonapparat vorgesehenen Eingabeeinrichtung, die
vorzugsweise die Form einer alphanumerischen Tastatur mit
Tasten für die Ziffern 0 bis 9 und einigen Steuertasten auf
weist, werden über die Schnittstellen in die Zentrale Ein
gangsdaten eingegeben, die je nach der Art ihres Kodes,
beispielsweise der Art und Anzahl der aufeinanderfolgenden
Tastenbetätigungen, von der in der Zentrale vorgesehenen elek
tronischen Steuereinrichtung als Anweisungen zur selektiven
Herstellung von Sprechverbindungen zu den an die übrigen
Schnittstellen angeschlossenen Einheiten oder als Anweisungen
zur Einstellung der Speicher auf gewünschte Werte dieser Daten
dekodiert werden. Die den Anweisungen zur Herstellung von
Sprechverbindungen entsprechenden Eingabedaten ermöglichen in
der ersten Betriebsart der elektronischen Steuereinrichtung
die Abfrage der in dem betreffenden Speicher abgespeicherten,
für die Abwicklung der gewünschten Sprechverbindungen erfor
derlichen Daten. Zur Herstellung einer Fernsprechverbindung zu
einem an die Amtsleitung angeschlossenen externen Teilnehmer
ist es beispielsweise erforderlich, daß die Amtsberechtigung
des die der Kurzwahl entsprechenden Eingabedaten aussendenden
Telefonapparates in dem ihm zugeordneten Speicher geprüft und
dann die den Eingabedaten zugeordnete Amtsrufnummer von der
elektronischen Steuereinrichtung aus dem Speicher zur Weiter
leitung an die mit der Amtsleitung verbundene Schnittstelle
ausgelesen wird.
Für die Programmierung bzw. Konfigurierung der gesamten
Telefonanlage ist es erforderlich, in den Speichern der ge
wünschten Betriebsweise entsprechende Einstellungen der Daten
vorzunehmen. Beispielsweise müssen die Berechtigungen der
einzelnen Telefone entsprechend eingestellt werden. Weitere
Einstellungen von in den Speichern vorgesehenen Daten sind
beispielsweise das Löschen der den einzelnen Schnittstellen
zugeordneten Gebührenzähler. Ein weiteres Beispiel sind die in
den Speichern abgespeicherten Amtsrufnummern, die durch die
Eingabe von der Amtsrufnummer zugeordneten Eingabedaten in
Form von Kurzwahlkodes mittels der Eingabeeinrichtung ange
wählt werden können. Da die die Daten enthaltenden Speicher in
der Zentrale selbst angeordnet sind, kann die elektronische
Steuereinrichtung auf einfache Weise auf die Speicher zugrei
fen, um die gewünschten Einstellungen auszuführen, d. h. die
Telefonanlage in der gewünschten Weise zu programmieren bzw.
zu konfigurieren. Die beispielsweise durch ihren Kode von
denen der ersten Betriebsart verschiedenen Eingabedaten der
zweiten Betriebsart werden von der elektronischen Steuerein
richtung als Anweisungen zur selektiven Einstellung der Daten
in den Speichern erkannt und die den Eingabedaten entsprechen
den gewünschten Einstellungen der Daten in den Speichern
durchgeführt. Da die Abarbeitung der durch die Eingabedaten in
der zweiten Betriebsart dargestellten Anweisungen durch die
elektronische Steuereinrichtung völlig unabhängig davon ist,
von welchem der Telefonapparate die Eingabedaten eingegeben
worden sind, kann dabei von jedem beliebigen Telefonapparat
aus die gesamte Telefonanlage programmiert bzw. konfiguriert
werden.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Telefon
anlage ist also deren Bedienung bei der Programmierung bzw.
Konfigurierung dadurch besonders einfach gestaltet, daß die
Programmierung bzw. Konfigurierung nicht an der Zentrale
selbst oder einem speziellen Telefonapparat der Zentrale aus
geführt werden muß, sondern von jedem der an die Zentrale an
geschlossenen Telefonapparate aus gleichermaßen erfolgen kann.
Dennoch ist der bauliche Aufwand der Anlage verhältnismäßig
klein, da die Speicher und die ihrer Ansteuerung dienende
elektronische Steuereinrichtung in der Zentrale angeordnet
sind, so daß die einzelnen Telefonapparate hinsichtlich ihrer
elektronischen Ausstattung keinen besonderen Aufwand erfor
dern. Vielmehr brauchen in den einzelnen Telefonapparaten nur
die die manuellen Eingaben auf ihrer Eingabeeinrichtung dar
stellenden Eingabedaten gebildet und über die Schnittstelle an
die Zentrale übertragen zu werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfin
dung besteht darin, daß an den Telefonapparaten jeweils eine
alphanumerische Sichtanzeige vorgesehen ist und die zweite
Betriebsart eine Dialogbetriebsart ist, in der für jeden Spei
cher schrittweise nacheinander die der Abspeicherung der Daten
dienenden Speicherstellen aufgerufen, ein deren Bedeutungs
inhalt angebender Klartext auf der Sichtanzeige angezeigt und
die den jeweils ansprechend auf die Klartextanzeige eingege
benen Eingabedaten entsprechenden Daten eingespeichert werden.
Die Dialogbetriebsart ermöglicht also eine Bediener
führung, bei der der Benutzer keiner sonstigen Anleitung zur
Programmierung bzw. Konfigurierung der Telefonanlage bedarf.
Vielmehr werden in der Dialogbetriebsart dem Benutzer durch
die nacheinander erscheinenden Klartextanzeigen jeweils die
möglichen Eingaben und die dadurch bewirkten Programmierungen
bzw. Konfigurierungen der Telefonanlage unmittelbar verständ
lich angezeigt. Beispielsweise kann eine derartige Klartext
anzeige darin bestehen, daß in der Sichtanzeige für eine zuvor
in dem Dialog ausgewählte Speicherstelle eine Aufforderung
zur Eingabe derjenigen Ziffern erscheint, die zum Zwecke der
Kurzwahl von diesem Telefonapparat aus abgespeichert werden
sollen.
In diesem Zusammenhang ist es auch vorteilhaft, daß die
Folge der Klartextanzeigen Schritte der Anzeige von Klartext
alternativen zusammen mit den zur Auswahl der Klartextalter
nativen jeweils einzugebenden Eingabedaten aufweist. Diese
Maßnahme ist vor allem deswegen zweckmäßig, weil gewisse Da
ten, beispielsweise die die Berechtigungen der einzelnen Tele
fonapparate darstellenden Daten, im Unterschied zu den durch
Kurzwahl aufrufbaren Amtsrufnummern, nur einen kleinen Werte
bereich mit einer bestimmten Anzahl vorgegebener Festwerte
aufweisen. Es kann also die jeweilige Klartextalternative zu
sammen mit ihren feststehenden Antworten, beispielsweise die
Eingabeziffer 1 für "ja" und die Eingabeziffer 0 für "nein",
auf der alphanumerischen Sichtanzeige angezeigt werden, wo
durch dem Benutzer seine nächste Eingabetätigkeit unmittelbar
vorgegeben wird.
Eine besonders zweckmäßige Maßnahme besteht ferner dar
in, daß die Dialogbetriebsart eine Menüstruktur aufweist, in
der mindestens eine Teilmenge der in der Menüstruktur vorhan
denen Untermenüs nur durch die Eingabe eines Kennwortes auf
der Eingabeeinrichtung aufrufbar ist.
Hierdurch läßt sich die Zugriffsberechtigung für die
Programmierung bzw. Konfigurierung der Telefonanlage in ver
schiedene Stufen unterteilen. Beispielsweise kann ein be
stimmtes Kennwort den Zugang auf eine sonst unzugängliche der
artige Teilmenge der Untermenüs eröffnen, mit denen die hard
warespezifischen Eigenschaften der Telefonanlage festgelegt
werden können. Dieser Zugang ist beispielsweise dem Instal
lateur der Telefonanlage vorbehalten. Durch die Eingabe eines
anderen Kennwortes erhält ein Benutzer der Telefonanlage
Zugriff auf nicht allgemein zugängliche Untermenüs, die bei
spielsweise das Ablesen und Löschen der Gebührenzähler aller
Telefone und Amtsleitungen, das Einstellen der Amtsberechti
gungen der einzelnen Telefone, die Eingabe von Kodewahlnummern
und dgl. ermöglichen. Ohne Kennwort sind dann für den Benutzer
beispielsweise nur solche Funktionen programmierbar, die sei
nen eigenen Telefonapparat betreffen, beispielsweise die Ab
speicherung von Amtsrufnummern zur Kurzwahl von diesem Tele
fonapparat aus, die Anzeige von Eingangsmeldungen und dgl.
In einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung ist
die Speicherzuteilung derart ausgeführt, daß jeder der einem
der Telefonapparate zugeordneten Speicher einen Abschnitt zur
Speicherung einer Anzahl von Amtsrufnummern für Kurzwahl und
einen weiteren Abschnitt zur Speicherung von die Sende- und
Empfangsberechtigungen des zugeordneten Telefonapparates be
stimmenden Daten aufweist.
Gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung zeichnet
sich eine vorteilhafte Ausführungsform dadurch aus, daß in der
Anzahl der Speicher mindestens ein keinem der Telefonapparate
zugeordneter Speicher zur Speicherung von Systemparameter für
die Telefonanlage darstellenden Daten enthalten ist, der in
der zweiten Betriebsart durch die Steuereinrichtung in Abhän
gigkeit von den auf jeder der Eingabeeinrichtungen eingebbaren
Eingabedaten zur Einstellung gewünschter Werte der System
parameter zugreifbar ist. In diesem von den Telefonapparaten
unabhängigen Speicher sind diejenigen Daten abgelegt, die als
Parameter für den Betrieb der Telefonanlage insgesamt notwen
dig oder nützlich sind. Dazu gehören beispielsweise die Texte
der Klartextanzeigen und Daten, die Zeiten oder das Öffnen
bzw. Schließen von Eingängen und Ausgängen betreffen.
In diesem Zusammenhang ist es dann zweckmäßig, daß die
Ablesung und/oder Einstellung der Daten in dem die Systempara
meter enthaltenden Speicher nur durch eines der mittels eines
Kennwortes aufrufbaren Untermenüs ausführbar ist. Die Ver
änderung der Systemparameter kann also nur durch einen solchen
Benutzer der Anlage erfolgen, der über das betreffende Kenn
wort verfügt.
Im Rahmen der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß den
Schnittstellen in der Zentrale jeweils ein Eingangszwischen
speicher und ein Ausgangszwischenspeicher zugeordnet ist und
daß die von der Eingabeeinrichtung eines Telefonapparates ein
gegebenen Eingabedaten in dem Eingangszwischenspeicher der be
treffenden Schnittstelle abgespeichert werden. Durch diese
Zwischenspeicherung der an den einzelnen Schnittstellen ein
gehenden Eingangssignale werden sie zur Abarbeitung durch die
Steuereinrichtung vorübergehend festgehalten, wodurch die
Bedienung der einzelnen Schnittstellen durch die Steuerein
richtung erleichtert ist.
Schließlich besteht in diesem Zusammenhang eine vor
teilhafte Gestaltung des Betriebsablaufs darin, daß die elek
tronische Steuereinrichtung in der ersten Betriebsart die von
ihr in Abhängigkeit von den ansprechend auf die Eingabedaten
ausgelesenen Daten gebildeten Daten in dem Ausgangszwischen
speicher der das Ziel der aufzubauenden Sprechverbindung dar
stellenden Schnittstelle abspeichert.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Er
findung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der
Zeichnung, auf die bezüglich einer erfindungswesentlichen Of
fenbarung aller im Text nicht erwähnten Einzelheiten ausdrück
lich hingewiesen wird. Hierin zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer Telefonanlage,
Fig. 2 eine schematische Darstellung von auf alphanu
merischen Sichtanzeigen der in der Telefon
anlage von Fig. 1 vorgesehenen Telefonapparate
in einer Dialogbetriebsart erscheinenden Klar
textanzeigen,
Fig. 3 eine beispielhafte Darstellung des Zusammen
hangs zwischen Klartextanzeigen und Tastatur
eingaben in der Dialogbetriebsart,
Fig. 4 eine schematische Darstellung von Eingabe- und
Ausgabezwischenspeichern in der Zentrale der
Telefonanlage von Fig. 1, und
Fig. 5 eine schematische Darstellung von in der Zen
trale vorgesehenen Speichern.
Gemäß Fig. 1 weist eine Telefonanlage eine Zentrale 1
auf, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit zwei
Schnittstellen 2, 3 zum Anschluß einer ersten bzw. zweiten
Amtsleitung 4 bzw. 5 versehen ist. Weitere Schnittstellen 6
bis 15 der Zentrale 1 dienen zum Anschluß von Telefonapparaten
16 bis 25.
In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel weist
die Zentrale 1 zusätzlich eine Schnittstelle 26 zum Anschluß
einer Türsprechanlage 27 auf. Diese Türsprechanlage 27, die in
üblicher Weise einen Türlautsprecher und ein Mikrofon sowie
die erforderlichen Verstärkereinheiten enthält, kann an die
Schnittstelle 26 über einen Gebäudebus einer Haustelefonanlage
angeschlossen sein.
Schließlich ist eine weitere Schnittstelle 28 der Zen
trale 1 für Fernmelde- und Fernwirkzwecke ausgebildet. Sie
weist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel drei Relais
ausgänge 29 und drei Optokopplereingänge 30 auf.
Die Telefonapparate 16 bis 25 sind jeweils mit einer
Eingabeeinrichtung, beispielsweise einer Eingabetastatur, und
einer alphanumerischen Sichtanzeige, beispielsweise einer LCD-
Anzeige, ausgestattet. Die von einem Benutzer auf der Tastatur
eines der Telefonapparate 16 bis 25 eingegebenen Eingabedaten
werden über die betreffende Schnittstelle 6 bis 15 an eine in
der Zentrale 1 vorgesehene Steuereinrichtung übermittelt. Die
Steuereinrichtung weist eine erste und eine zweite Betriebsart
auf, in die sie in Abhängigkeit von der Art der Eingabedaten
geschaltet wird und die Eingabedaten je nach der herrschenden
Betriebsart in unterschiedlicher Weise verarbeitet.
Die zweite Betriebsart, die zur Programmierung bzw. Kon
figurierung der Telefonanlage dient, sei zuerst anhand von
Fig. 2 und 3 erläutert. Wie zunächst aus Fig. 3 hervorgeht,
weist die Tastatur Zifferntasten für eine Eingabe der Ziffern
"0" bis "9" und eine jeweils das Ende der Eingabedaten an
zeigende "Enter"-Taste auf. Die zweite Betriebsart wird dann
eingeleitet, wenn die durch einen Mikroprozessor gebildete
Steuereinrichtung als Beginn der Eingabedaten die Ziffer "8"
oder "9" erfaßt. Darauf ansprechend erfolgt auf der Sichtan
zeige des betreffenden Telefonapparates 16 bis 25 eine Klar
textanzeige, mit der der Benutzer im Dialogbetrieb zur Eingabe
geeigneter Antworten aufgefordert wird. Dieser Dialogbetrieb
ist menügesteuert, wobei jedoch gewisse Untermenüs der Menü
struktur vom Benutzer nur durch die Eingabe eines Kennwortes
zugreifbar sind.
Wie beispielsweise aus dem oberen Drittel von Fig. 3
hervorgeht, wird durch die Eingabe der Anfangsziffer "8" ein
Zugriff auf kennwortgeschützte Untermenüs angefordert. Auf der
Sichtanzeige des betreffenden Telefonapparates 16 bis 25 wird
dann die Frage "Kennwort?" angezeigt. Hierdurch wird der Be
nutzer aufgefordert, sein Kennwort in Form einer vierstelligen
Ziffer einzugeben, was in der zweiten Zeile der Tabelle von
Fig. 3 beispielhaft durch die Eingabe der vier Ziffern "0"
dargestellt ist. Wie aus der zweiten Zeile von Fig. 3 rechts
hervorgeht, wird auf der Sichtanzeige nur die Tatsache der
Kennworteingabe, nicht aber dessen Wert angezeigt. Durch eine
anschließende Betätigung der "Enter"-Taste kann nunmehr der
Benutzer nacheinander die einzelnen Untermenüs aufrufen, was
in der dritten Zeile von Fig. 3 rechts durch die Klartextan
zeige des Aufrufs des Programmiermodus für den Telefonapparat
mit der Nummer 14 unter den zehn Telefonapparaten 16 bis 25
beispielhaft dargestellt ist.
Fig. 2 zeigt weitere Einzelheiten des Dialogbetriebs
nach der Eingabe eines gültigen Kennwortes. Danach ermöglicht
der Dialogbetrieb zunächst die Auswahl zwischen einem Program
miermodus für die einzelnen Telefone und einem Programmier
modus für das System. Letzterer erlaubt die Einstellung von
die Betriebsweise der gesamten Telefonanlage betreffenden
Systemparametern, während ersterer jeweils die Einstellung von
einen bestimmten der Telefonapparate 16 bis 25 betreffenden
Daten ermöglicht. In Fig. 2 hat der Benutzer beispielhaft den
Programmiermodus für den die Nummer 10 tragenden Telefonap
parat gewählt, wobei in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
die an die Zentrale 1 angeschlossenen Telefonapparate 16 bis
25 mit den internen Nummern 10 bis 19 belegt sind.
Wie weiter aus Fig. 2 hervorgeht, werden nach Auswahl
des Programmiermodus für einen bestimmten Telefonapparat, im
Beispiel von Fig. 2 für den Telefonapparat mit der internen
Nummer 10, weitere Klartextalternativen sowie die zur Auswahl
jeweils einzugebenden Eingabedaten angezeigt. Die in Fig. 2
dargestellten Alternativen betreffen die Berechtigungen des
Telefonapparates mit der internen Nummer 10.
Durch die Klartextanzeige "ja=1/nein=0 : 0 Türruf zuord
nen", wobei als Voreinstellung der Wert "0" angezeigt wird,
wird der Benutzer aufgefordert, durch eine Eingabe der Ziffer
"1" bzw. "0" festzulegen, ob die Berechtigung des Telefon
apparates mit der internen Nummer 10 zum Empfang des von der
Türsprechanlage 27 eingehenden Türrufes geändert werden soll
oder nicht. Sofern diese Aufforderung durch eine Eingabe der
Ziffer "1" bejahend beantwortet wird, werden in ähnlicher Wei
se die Alternativen abgefragt, für welche der Türstationen 27
diese Berechtigung erteilt werden soll, da in dem dargestell
ten Ausführungsbeispiel insgesamt drei verschiedene Türstatio
nen 27 für verschiedene Gebäudeeingänge möglich sind.
Eine in Fig. 2 dargestellte weitere Klartextalternative
besteht in der Aufforderung, die Amtsberechtigung für den Te
lefonapparat mit der internen Nummer 10 festzulegen. Durch die
Klartextanzeige "ja=1/nein=0: 0 Amt zuordnen" wird der Benut
zer aufgefordert, sofern gewünscht bei dem Telefonapparat mit
der internen Nummer 10 durch Eingabe der Ziffer "1" die Be
rechtigung zum Eintritt in eine Fernsprechverbindung mit einer
der Amtsleitungen 4, 5 zu ändern. Die Berechtigung kann, was
nicht im einzelnen in Fig. 2 dargestellt ist, weiter in eine
Berechtigung nur zum Empfangen oder nur zum Senden auf der
Amtsleitung unterteilt sein.
In der Tabelle von Fig. 3 ist beginnend mit der 4.
Zeile ein Beispiel für die Dialogbetriebsart ohne Kennwortein
gabe dargestellt. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel
weist die Eingabeeinrichtung außer den Zifferntasten und der
"Enter"-Taste eine Anzahl programmierbarer Funktionstasten
auf. Der Benutzer gelangt in diesen Menüzweig, indem er als
Eingabedaten die Ziffer "9" eingibt. Dann wird in dem Beispiel
von Fig. 3 als erste Klartextanzeige "ja=1/nein=0 : 0 F-Taste
belegen?" angezeigt.
Diese Klartextanzeige in der 4. Zeile der Tabelle von
Fig. 3 fordert Eingabedaten, nämlich alternativ "1" oder "0",
zur Auswahl der Alternativen an, ob eine der Funktionstasten
programmiert werden soll oder nicht. Da der Benutzer in dem
Beispiel von Fig. 3 als Antwort die Ziffer "1" eingegeben und
die "Enter"-Taste betätigt hat, erscheint dann auf der Sicht
anzeige des betreffenden Telefonapparats die Klartextanzeige
"F-Taste drücken". Auf die auf diese Aufforderung hin erfolgte
Betätigung der Funktionstaste "F1" wird als Klartextanzeige
"51 Ziffern eingeben" angezeigt, was bedeutet, daß die Funk
tionstaste "F1" bisher auf den Wert "51", der einen Ausgang
der Schnittstelle 28 bedeutet, programmiert war und nunmehr
zur Neuprogrammierung offen ist.
Durch die in der vorletzten Zeile der Tabelle von Fig. 3
dargestellte Eingabe der Ziffernfolge "5556" mittels der Zif
ferntasten und durch die Bestätigung dieser Programmierung
mittels der "Enter"-Taste wird dann die Funktionstaste "F1"
auf die Werte "55" für einen der Türsprechanlage 27 zugeord
neten Türöffner und den Wert "56" für eine Beleuchtungsein
schaltung programmiert.
Die Dialogbetriebsart der in der Zentrale 1 vorgesehen
Steuereinrichtung ermöglicht also die Programmierung der ge
samten Telefonanlage, wobei gewisse das Gesamtsystem betref
fende Programmierungen, d. h. die dazu dienenden Untermenüs,
nur durch die Eingabe eines Kennwortes zugänglich sind,
während beispielsweise die nur einen bestimmten der Telefon
apparate betreffenden Programmierungen ohne Kennworteingabe
aufgerufen werden können. Dabei ist es möglich, von jedem der
Telefonapparate 16 bis 25 aus alle in der gesamten Fernsprech
anlage möglichen Programmierungen durchzuführen.
Zu diesem Zweck ist jedem der Telefonapparate 16 bis 25
jeweils in der Zentrale 1 ein Speicher zugeordnet. Jeder die
ser Speicher dient der Abspeicherung von Daten, die die Ab
wicklung der von dem betreffenden Telefonapparat aus zu den an
die übrigen Schnittstellen 6 bis 15, 26 und 28 angeschlossenen
Einheiten herstellbaren Sprechverbindungen betreffen. Jeder
der Speicher weist jeweils einen in Fig. 5 schematisch dar
gestellten Abschnitt 31 0 bis 31 9 auf, der eine Anzahl von
Speicherstellen 32, im dargestellten Ausführungsbeispiel je
weils 30 Speicherstellen, zur Abspeicherung von jeweils eine
Amtsrufnummer darstellenden Daten umfaßt. Ferner dient ein in
Fig. 5 dargestellter weiterer Abschnitt 38 0 bis 38 9 der den
Schnittstellen 6 bis 15 der Telefonapparate 16 bis 25 zuge
ordneten Speicher zur Speicherung von Daten, welche die anhand
von Fig. 2 und 3 beispielhaft erläuterten Sende- und Empfangs
berechtigungen des jeweils zugeordneten Telefonapparates be
stimmen. Diese weiteren Abschnitte 38 0 bis 38 9 können jeweils
die Form von Bit-Tabellen aufweisen, in denen für den betref
fenden Telefonapparat die Berechtigung oder Nichtberechtigung
durch den Bit-Wert "1" bzw. "0" zum Senden auf der ersten
Amtsleitung 4, zum Empfangen auf der ersten Amtsleitung 4, zum
Senden auf der zweiten Amtsleitung 5, zum Empfangen auf der
zweiten Amtsleitung 5, zum Empfangen der Rufe von den ver
schiedenen Türsprechanlagen 27, zum Anzeigen eines Signalein
gangs von den Optokopplereingängen 30 und dgl. abgelegt sind.
Außer den den einzelnen Telefonapparaten 16 bis 25 zugeord
neten Speichern kann in der Zentrale 1 auch noch mindestens
ein in Fig. 5 schematisch dargestellter weiterer Speicher 33
vorgesehen sein, der eine Anzahl von Speicherstellen 34, im
dargestellten Ausführungsbeispiel 50 Speicherstellen, zur Ab
speicherung weiterer Amtsrufnummern aufweist. Dieser weitere
Speicher 33, der keinem der Telefonapparate 16 bis 25 zugeord
net ist, dient der Ablage von solchen Amtsrufnummern, die von
allen Telefonapparaten 16 bis 25 aus durch Kurzwahl wählbar
sein sollen.
Schließlich ist in der Zentrale 1 ein in der Zeichnung
nicht dargestellter Speicher für Systemparameter der Telefon
anlage darstellende Daten vorgesehen. In diesem Speicher, der
keinem der Telefonapparate 16 bis 25 zugeordnet ist, sind
beispielsweise die Texte der Klartextanzeigen und solche Daten
abgelegt, die den Zeitablauf, das Öffnen/Schließen von Ein-
und Ausgängen und dgl. betreffen. Diese Systemparameter sind
in der vorstehend anhand von Fig. 2 und 3 erläuterten Dialog
betriebsart nur durch die mittels eines Kennwortes aufrufbaren
Untermenüs zugreifbar.
Je nach der durch die Eingabe des Kennwortes ausge
wiesenen Berechtigung des Benutzers greift die elektronische
Steuereinrichtung der Zentrale 1 in der Dialogbetriebsart auf
die den Telefonapparaten 16 bis 25 zugeordneten Speicher, den
Speicher 33 und den zur Speicherung der Systemparameter die
nenden Speicher zu, um die darin abgespeicherten Daten in Ab
hängigkeit von den auf der Tastatur eines der Telefonapparate
eingegebenen Eingabedaten anzuzeigen und/oder in Abhängigkeit
von den Eingabedaten auf von dem Installateur der Telefonan
lage oder dem Benutzer gewünschte Daten einzustellen. Da diese
Speicher in der Zentrale 1 angeordnet sind, kann der Zugriff
durch die elektronische Steuervorrichtung der Zentrale 1 auf
einfache Weise erfolgen, wobei die von einem beliebigen der
Telefonapparate 16 bis 25 aus ausgelösten Einstellungen dann
für alle an die Zentrale 1 angeschlossenen Einheiten wirksam
sind. In der ersten Betriebsart der Telefonanlage greift dann
die elektronische Steuereinrichtung der Zentrale 1 bei der
Abwicklung der Sprechverbindungen auf diese abgespeicherten
Daten zu und arbeitet damit nach den von dem Benutzer herge
stellten Einstellungen.
Den Schnittstellen 2, 3, 6 bis 15, 26 und 28 sind in der
Zentrale 1 jeweils Eingangs- bzw. Ausgangszwischenspeicher
zugeordnet. Diese sind in Fig. 4 für die zum Anschluß der
Telefonapparate 16 bis 25 dienenden Schnittstellen 6 bis 15
schematisch dargestellt. Danach weist jeder der Eingangszwi
schenspeicher 35 0 bis Fig. 359 eine Speicherkapazität von mehreren
Bytes, im dargestellten Ausführungsbeispiel 30 Bytes, für von
der Tastatur des zugeordneten Telefonapparates 16 bis 25 ein
laufende Eingabedaten auf. Die gleiche Speicherkapazität haben
im dargestellten Ausführungsbeispiel die Ausgangszwischen
speicher 36 0 bis 36 9, welche zur Zwischenspeicherung von an
die Telefonapparate 16 bis 25 auszugebenden Daten vorgesehen
sind.
Wie in Fig. 4 anhand des Eingangszwischenspeichers 35 0
für den Telefonapparat 16 dargestellt ist, gelangen die auf
dessen Tastatur eingegebenen Eingabedaten in den betreffenden
Eingangszwischenspeicher zur Weiterverarbeitung durch die
elektronische Steuereinrichtung. Sofern es sich bei den Einga
bedaten nicht um solche zur Einleitung der Dialogbetriebsart
handelt, sofern also gemäß der beispielhaften Darstellung von
Fig. 2 und 3 die erste eingegebene Ziffer nicht gerade die
Ziffer "8" oder "9" ist, leitet die elektronische Steuerein
richtung ihre erste Betriebsart ein. Beispielsweise wird die
erste Ziffer "3" der in Fig. 4 dargestellten Eingabedaten von
der Steuereinrichtung als Anweisung für eine Kurzwahl der
unter der zweiten und dritten Ziffer "0" und "6" von der Ta
statur aus in dem zugeordneten sechsten Speicherabschnitt des
Speichers 33 aufrufbaren Amtsrufnummer bearbeitet. Die Steu
ereinrichtung fragt die in dem dem betreffenden Telefonapparat
zugeordneten weiteren Speicherabschnitt abgespeicherten Daten,
die die Berechtigung festlegen, sowie auch den Speicher, des
sen Daten die Systemparameter darstellen, ab und überträgt bei
gegebener Berechtigung und Freiheit einer der Amtsleitungen
4, 5 die der Kurzwahlziffer 6 entsprechende Amtsrufnummer in
den Ausgangszwischenspeicher 37 für die der betreffenden Amts
leitung 4 bzw. 5 zugeordnete Schnittstelle 2 bis 3. Damit kann
die Amtswahl erfolgen. In gleicher Weise kann durch einen ent
sprechenden Kurzwahlkode darstellende Eingabedaten von jedem
der Telefonapparate 16 bis 25 aus alternativ auf den Speicher
33 zugegriffen werden, der zur Speicherung von Amtswahlnummern
für die allgemeine Kurzwahl von jedem der Telefonapparate aus
vorgesehen ist.
In ähnlicher Weise können durch die Steuereinrichtung
der Zentrale 1 in Abhängigkeit von den in den Speichern der
Zentrale 1 eingestellten Daten Sprechverbindungen zwischen
allen an die einzelnen Schnittstellen angeschlossenen Einhei
ten hergestellt werden, wobei jeweils die rufende Einheit die
Eingabedaten in dem zugeordneten Eingangszwischenspeicher ab
legt und die Steuereinrichtung darauf ansprechend die Daten
der betreffenden Speicher der Zentrale 1 ausliest und in Ab
hängigkeit davon die zur Abwicklung der Verbindung mit der
rufenden Einheit erforderlichen Daten in dem Ausgangszwischen
speicher der gerufenen Einheit ablegt.
Bei den in Fig. 1 dargestellten Telefonapparaten 16 bis
25 handelt es sich um sog. Systemtelefone, die beispielsweise
mit Einrichtungen zum Freisprechen ausgestattet sind. Einige
ihrer Schnittstellen 6 bis 15 oder zusätzliche Schnittstellen
der Zentrale 1 könnten aber auch für den Anschluß gewöhnlicher
a/b-Telefone ausgebildet sein.
Verzeichnis der Bezugszeichen
1 Zentrale
2 Schnittstelle
3 Schnittstelle
4 1. Amtsleitung
5 2. Amtsleitung
6 bis 15 Schnittstellen
16 bis 25 Telefonapparate
26 Schnittstelle
27 Türsprechanlage
28 Schnittstelle
29 Relaisausgänge
30 Optokopplereingänge
31₀ bis 31₉ Speicherabschnitte
32 Speicherstellen
33 Speicher
34 Speicherstellen
35₀ bis 35₉ Eingangszwischenspeicher
36₀ bis 36₉ Ausgangszwischenspeicher
37 Ausgangszwischenspeicher
38₀ bis 38₉ Speicherabschnitte
2 Schnittstelle
3 Schnittstelle
4 1. Amtsleitung
5 2. Amtsleitung
6 bis 15 Schnittstellen
16 bis 25 Telefonapparate
26 Schnittstelle
27 Türsprechanlage
28 Schnittstelle
29 Relaisausgänge
30 Optokopplereingänge
31₀ bis 31₉ Speicherabschnitte
32 Speicherstellen
33 Speicher
34 Speicherstellen
35₀ bis 35₉ Eingangszwischenspeicher
36₀ bis 36₉ Ausgangszwischenspeicher
37 Ausgangszwischenspeicher
38₀ bis 38₉ Speicherabschnitte
Claims (10)
1. Telefonanlage mit einer eine Anzahl von Schnitt
stellen zum Anschluß von je einer Kommunikationseinheit auf
weisenden Zentrale, wobei mindestens eine Teilanzahl der Kom
munikationseinheiten durch Telefonapparate gebildet ist, mit
einer Anzahl von Speichern, in der mindestens für jeden der
Telefonapparate je ein diesem zugeordneter Speicher enthalten
ist, der zur Speicherung von die Abwicklung von Sprechverbin
dungen zwischen dem jeweiligen Telefonapparat und den an die
übrigen Schnittstellen angeschlossenen Einheiten betreffenden
Daten dient, mit an den Telefonapparaten vorgesehenen Eingabe
einrichtungen zur selektiven Eingabe von Eingabedaten, die in
einer ersten Betriebsart jeweils Anweisungen zur selektiven
Herstellung von Sprechverbindungen zu den an die übrigen
Schnittstellen angeschlossenen Einheiten und in einer zweiten
Betriebsart jeweils Anweisungen zur selektiven Einstellung der
Daten in den Speichern auf gewünschte Werte darstellen, und
mit einer in der Zentrale vorgesehenen elektronischen Steuer
einrichtung, die in der ersten Betriebsart in Abhängigkeit von
ansprechend auf die Eingabedaten selektiv aus dem jeweiligen
Speicher ausgelesenen Daten die Abwicklung der entsprechenden
Sprechverbindung steuert, dadurch gekennzeichnet, daß die
Speicher (38 0 bis 38 9, 33) in der Zentrale (1) angeordnet sind
und jeder Speicher durch die elektronische Steuereinrichtung
in der zweiten Betriebsart ansprechend auf die Eingabedaten
von jeder der Eingabeeinrichtungen aus zur Abspeicherung der
gewünschten Einstellungen der Daten zugreifbar ist.
2. Telefonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß mindestens eine der Schnittstellen (2, 3) zum Anschluß
einer Fernsprech-Amtsleitung (4, 5) ausgebildet ist.
3. Telefonanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß an den Telefonapparaten (16 bis 25) jeweils eine
alphanumerische Sichtanzeige vorgesehen ist und die zweite Be
triebsart eine Dialogbetriebsart ist, in der für jeden Spei
cher (31 0 bis 31 9, 33, 38 0 bis 38 9) schrittweise nacheinander
die der Abspeicherung der Daten dienenden Speicherstellen (32,
34) aufgerufen, ein deren Bedeutungsinhalt angebender Klartext
auf der Sichtanzeige angezeigt und die den jeweils ansprechend
auf die Klartextanzeige eingegebenen Eingabedaten entsprechen
den Daten eingespeichert werden.
4. Telefonanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Folge der Klartextanzeigen Schritte der Anzeige
von Klartextalternativen zusammen mit den zur Auswahl der
Klartextalternativen jeweils einzugebenden Eingabedaten auf
weist.
5. Telefonanlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Dialogbetriebsart eine Menüstruktur auf
weist, in der mindestens eine Teilmenge der in der Menü
struktur vorhandenen Untermenüs nur durch die Eingabe eines
Kennwortes auf der Eingabeeinrichtung aufrufbar ist.
6. Telefonanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß jeder der einem der Telefonapparate
(16 bis 25) zugeordneten Speicher einen Abschnitt (31 0 bis
31 9) zur Speicherung einer Anzahl von Amtsrufnummern für
Kurzwahl und einen weiteren Abschnitt zur Speicherung von die
Sende- und Empfangsberechtigungen des zugeordneten Telefon
apparates bestimmenden Daten aufweist.
7. Telefonanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Anzahl der Speicher minde
stens ein keinem der Telefonapparate (16 bis 25) zugeordneter
Speicher zur Speicherung von Systemparameter für die Tele
fonanlage darstellenden Daten enthalten ist, der in der zwei
ten Betriebsart durch die Steuereinrichtung in Abhängigkeit
von den auf jeder der Eingabeeinrichtungen eingebbaren Einga
bedaten zur Einstellung gewünschter Werte der Systemparameter
zugreifbar ist.
8. Telefonanlage nach Anspruch 5 und 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Ablesung und/oder Einstellung der Daten
in dem die Systemparameter enthaltenden Speicher nur durch
eines der mittels eines Kennwortes aufrufbaren Untermenüs aus
führbar ist.
9. Telefonanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß den Schnittstellen (6 bis 15, 28)
in der Zentrale (1) jeweils ein Eingangszwischenspeicher (35 0
bis 35 9) und ein Ausgangszwischenspeicher (36 0 bis 36 9, 37)
zugeordnet ist und daß die von der Eingabeeinrichtung eines
Telefonapparates (16 bis 25) eingegebenen Eingabedaten in dem
Eingangszwischenspeicher der betreffenden Schnittstelle abge
speichert werden.
10. Telefonanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß die elektronische Steuereinrichtung in der ersten
Betriebsart die von ihr in Abhängigkeit von den ansprechend
auf die Eingabedaten ausgelesenen Daten gebildeten Daten in
dem Ausgangszwischenspeicher (36 0 bis 36 9, 37) der das Ziel
der aufzubauenden Sprechverbindung darstellenden Schnittstelle
(2, 3, 6 bis 15, 28) abspeichert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4111331A DE4111331A1 (de) | 1991-04-08 | 1991-04-08 | Telefonanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4111331A DE4111331A1 (de) | 1991-04-08 | 1991-04-08 | Telefonanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4111331A1 true DE4111331A1 (de) | 1992-10-22 |
Family
ID=6429065
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4111331A Withdrawn DE4111331A1 (de) | 1991-04-08 | 1991-04-08 | Telefonanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |