DE4110339C2 - Wechselrichter mit plattenförmigen Gleichspannungszuleitungen - Google Patents
Wechselrichter mit plattenförmigen GleichspannungszuleitungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wechselrichter gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein solcher Wechselrichter
ist bekannt (JP 62-40 069 A).
Bei diesem Wechselrichter sind die eng benachbarten Gleich
spannungszuleitungen schienenförmig ausgebildet. Nachteilig
bei dieser Anordnung ist die geringe Wärmeabfuhr.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einerseits das
vorgenannte Wärmeproblem zu lösen, andererseits bei einem
Wechselrichter, bei dem anstelle eines oder mehrerer parallel
geschalteter Glättungskondensatoren mindestens zwei Glättungs
kondensatoren in Reihe geschaltet sind, eine einfache,
induktivitätsarme und gut Wärme ableitende Anordnung zu
schaffen.
Diese Aufgabe wird bei einem Wechselrichter gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 mit den im Kennzeichen des
Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen sind den Ansprüchen 2 und 3 zu entnehmen.
Eine plattenförmige Leiterverbindung mit Isolierzwischenschicht
ist bekannt als Verbindung der Steuerspannungsquelle mit den
parallelgeschalteten Steuerstrecken zweier GTO-Thyristoren
JP 61-227 661 A).
Eine plattenförmige Leiterverbindung für Ausgangsleiter eines
Gleichspannungswandlers, bei dem zwischen den eng benachbarten
Leiterplatten isolierende Kühlkanäle für eine Flüssigkeit
vorgesehen sind, ist ebenfalls bekannt (GB 20 12 125 A).
Eine induktivitätsarme Beschaltung für einen GTO-Thyristor,
bei der für einander parallelgeschaltete Kondensatoren und
Dioden plattenförmige Verbindungselemente vorgesehen sind,
ist der US-PS 47 85 208 zu entnehmen.
Fig. 8 zeigt eine
Verbindungsstruktur von Elementen in einer denkbaren
Wechselrichtereinheit, worin Schaltelemente 1
für jede Phase über schmale Stromschienen mit
Elektrolytkondensatoren 2 zum Glätten eines Gleichstromes
verbunden sind. Eine Schaltelemente verbindende
Stromschiene 3 einer ersten Polarität (z. B. positive
Polarität) und eine Schaltelemente verbindende
Stromschiene 4 einer zweiten Polarität (z. B. negative
Polarität) verbinden die Schaltelemente 1 parallel. Eine
Stromschiene 5 einer ersten Polarität zum Verbinden von
Elektrolytkondensatoren und eine Stromschiene 6 einer
zweiten Polarität zum Verbinden von
Elektrolytkondensatoren verbinden die
Elektrolytkondensatoren 2 parallel. Schließlich verbindet
eine Stromschiene 7 mit erster Polarität die Stromschiene
3 mit erster Polarität zum Verbinden von Schaltelementen
und die Stromschiene 5 erster Polarität zum Verbinden von
Elektrolytkondensatoren, und eine Stromschiene 8 zweiter
Polarität verbindet die Stromschiene 4 zweiter Polarität
zum Verbinden der Schaltelemente und die Stromschiene 6
zweiter Polarität zum Verbinden von
Elektrolytkondensatoren. Dämpfer 9 sind über die
Stromschienen 3 und 4 erster und zweiter Polarität zum
Verbinden von Schaltelementen geschaltet. Mehrere
Schaltelementanschlußschrauben 10 verbinden die
Schaltelemente 1, die die Schaltelemente verbindenden
Stromschienen 3 und 4 und die Dämpfer 9.
Elektrolytkondensatoranschlußschrauben 12 verbinden die Elektrolytkondensatoren 2 und die die Elektrolytkondensatoren verbindenden Stromschienen 5 und 6, und Stromschieneninstallationsschrauben verbinden die Stromschienen 7 und 8.
Drei-Phasen-Wechselstrom-Ausgangsanschlüsse 13 stellen eine Wechselspannung zur Verfügung, welche durch jedes der Schaltelemente 1 aus einer Gleichspannung umgewandelt wurde.
Elektrolytkondensatoranschlußschrauben 12 verbinden die Elektrolytkondensatoren 2 und die die Elektrolytkondensatoren verbindenden Stromschienen 5 und 6, und Stromschieneninstallationsschrauben verbinden die Stromschienen 7 und 8.
Drei-Phasen-Wechselstrom-Ausgangsanschlüsse 13 stellen eine Wechselspannung zur Verfügung, welche durch jedes der Schaltelemente 1 aus einer Gleichspannung umgewandelt wurde.
Fig. 9 ist ein Anschlußdiagramm, welches darstellt, daß
IGBTs (Bipolartransistoren mit isoliertem Gate) als
Schaltelemente 1 in der in Fig. 8 erläuterten Struktur
verwendet werden. In Fig. 9 enthält das Schaltelement 1
zwei Elemente, d. h. einen IGBT 1-a erster Polarität und
einen IGBT 1-b zweiter Polarität. V bezeichnet eine
Gleichspannung, Ic einen Kollektorstrom des IGBTs (1-a)
erster Polarität, und C die Kapazität des Dämpfers 9.
Fig. 10 zeigt eine der drei in Fig. 9 erläuterten Phasen,
worin L eine Induktivität der Stromschiene 7, 8 und des
Schaltelementes, welches die Stromschienen 3, 4 verbindet,
bezeichnet. Es sei angenommen, daß aufgrund eines Fehlers der
IGBT (1-a) erster Polarität und der IGBT (1-b) zweiter
Polarität gleichzeitig eingeschaltet wurden, die
Gleichstromversorgung unterbrochen worden ist, und der
Kollektorstrom (Ic) von dem ersten Pol zum zweiten Pol
über den IGBT (1-a) erster Polarität und den IGBT (1-b)
zweiter Polarität fließt. Ferner sei angenommen, daß in
diesem Zustand der IGBT (1-a) dann abgeschaltet wird.
Falls keine Dämpfer 9 vorhanden sind, bewirkt die in der
Verdrahtungsinduktivität L angesammelte magnetische
Energie die folgende Spannung über dem Kollektor und
Emitter des IGBTs (1-a) erster Polarität:
Der Dämpfer 9 arbeitet so, daß er die magnetische Energie, die
durch die Verdrahtungsinduktivität L erzeugt wird,
absorbiert, so daß die Spannung über dem Kollektor und
Emitter des IGBTs nicht größer werden kann als eine
gewünschte Größe.
Um die magnetische Energie EM zu minimieren, wobei
muß dem folgenden Ausdruck genügt werden, wobei angenommen
wird, daß die Kapazität des Dämpfers 9 C ist:
In dem obigen Ausdruck ist VCEA gleich der
veranschlagten Spannung über dem Kollektor und dem Emitter
des IGBTs, und der Wert der Dämpferkapazität C wird durch
den folgenden Ausdruck bestimmt:
Wie durch den Ausdruck (3) angedeutet, kann die
Dämpferkapazität C verringert werden durch Abschwächen der
Verdrahtungsinduktivität L, welches zu einer Verringerung
der Anzahl der Dämpfer führt.
Eine Lösung zu dem obigen Problem wird in der Wechselrichtereinheit gesehen, die in der japanischen
Patentveröffentlichung Nr. 40 069 von 1987
veröffentlicht wurde. Diese
Wechselrichtereinheit ist so konstruiert, die
Verdrahtungsinduktivität L durch Verwenden eines
Verdrahtungsleiters abzuschwächen, der aus einem Paar von
Leitern besteht, die einen rechtwinkligen Querschnitt
haben und über ein Isoliermaterial aufeinandergeschichtet
sind (im folgenden "Parallelleiterkonstruktion" genannt).
Die Verwendung der Parallelleiterkonstruktion, wie in der
japanischen Patentveröffentlichung 40 069 von 1987
offenbart, erlaubt, daß die Verdrahtungsinduktivität L 40
reduziert wird. Jedoch befaßt sich diese Konstruktion
nicht mit der Verbesserung der Wärmeabstrahlung oder der
Erleichterung des Zusammenbaus.
Fig. 11 zeigt eine weitere zur Erläuterung der Problematik der
Erfindung dienende denkbare Konfiguration
eines Hauptschaltkreises einer Wechselrichtereinheit.
In der Figur bedeuten P und N schmale Gleichspannungszuleitungen,
welche jeweils Induktivitäten l1 bzw. l2 haben. R, S
und T sind Eingangsanschlüsse, während U, V und W
Ausgangsanschlüsse der Einheit sind. Ferner sind D1 bis
D6 Freilaufdioden (flywheel diodes), D11 bis D16
Gleichrichterdioden, und C1 und C2
Glättungskondensatoren, welche über eine Verbindungsleitung M in
Serie geschaltet sind. l0 zeigt eine Induktivität des
Leiters M an, und TR1 bis TR6 sind Schaltelemente in
einem Wechselrichtermodul, welche in diesem Beispiel
Transistoren sind. C0 bedeutet einen
Dämpfungskondensator zum Unterdrücken von
Spannungsspitzen, und IM ist ein Dreiphasenmotor, welcher
an die Ausgangsanschlüsse U, V und W angeschlossen ist.
Die schmalen Gleichspannungszuleitungen P und N sind parallel
zueinander über einem Isoliermaterial Z angeordnet. Falls
eine an die Eingangsanschlüsse R, S und T angelegte
Eingangsspannung im Bereich von 400 Volt ist, wird eine
Gleichspannung VDC erzeugt, welche eine Amplitude von
näherungsweise 622V (440V×√) hat. Weil die dielektrische
Stärke eines üblicherweise als Glättungskondensators
verwendeten Elektrolytkondensators näherungsweise 450V
beträgt, werden zwei in Serie geschaltete
Glättungskondensatoren verwendet, wie oben beschrieben.
Beim Betrieb des Wechselrichters vom Spannungstyp ist
einer der oberen und unteren Arme eines Transistors
eingeschaltet und der andere ist ausgeschaltet. Der
Vorgang des Treibens des Motors IM mittels des
Wechselrichters wird hier nicht behandelt, weil der
Vorgang allgemein bekannt ist, und die vorliegende
Erfindung nicht direkt betrifft. Falls über den
Anschlüssen U und V zufälligerweise ein Kurzschluß
entsteht (wie durch die gestrichelte Linie in der Figur
angezeigt), und die Transistoren TR1, TR3 und TR5
eingeschaltet sind, und die anderen Transistoren
abgeschaltet sind, bewirkt die in den Glättungskondensatoren
(Elektrolytkondensatoren) C1 und C2 gespeicherte
Energie, daß Kurzschlußströme durch einen Kurzschluß
fließen, welcher aus C1, a1, dem Leiter P, TR1, dem
Anschluß U, dem Anschluß V, TR5, dem Leiter N, b2,
C2, b1, dem Leiter M und a2 besteht. Um die
Kurzschlußströme zu unterbrechen, müssen die Transistoren
TR1 und TR5 für weniger als einige 10 µs
abgeschaltet werden. Jedoch wird in diesem Fall eine
Spannungsspitze von den Induktivitäten l1 und l2 der Gleichspannungs
zuleitungen P und N erzeugt, weil die Transistoren einen Strom
abschalten, der um ein Vielfaches, bis zu 10mal, höher als
der gewöhnliche Strom ist. Der Dämpferkondensator C0 zur
Unterdrückung von Spannungsspitzen ist vorgesehen, um die
Transistoren vor den Spannungsspitzen zu schützen. Ferner
sind die schmalen Gleichspannungszuleitungen P und N parallel und
nebeneinander angeordnet, um die Induktivitäten l1 und
l2 zu reduzieren. Das heißt, weil der Kurzschlußstrom
is1 der P-Seite und der Kurzschlußstrom is2 der
N-Seite von gleicher Größe und entgegengesetzter Richtung
sind, löschen sich die von dem Kurzschlußstrom erzeugten
magnetischen Flüsse, und schwächen somit den Effekt der
Induktivitäten l1 und l2. Überflüssig zu erwähnen, daß dann,
wenn die Induktivitäten kleiner gemacht werden, die beim
Abschalten der Kurzschlußströme erzeugte Spannungsspitze
kleiner wird.
Wenn die Spannung der herkömmlichen Wechselrichtereinheit
in dem Bereich von 400V liegt, kann die Induktivität l0 der
Verbindungsleitung M, die die in Serie geschalteten
Glättungskondensatoren verkabelt, nicht ignoriert werden.
Diese Induktivität verursacht, daß eine übermäßige
Spannungsspitze auf die Glättungskondensatoren und die
Transistoren gegeben wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der
Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Konfigurationsdiagramm zur Erläuterung
plattenförmiger Zuleitungen der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 2 ein weiteres Konfigurationsdiagramm zur Erläuterung
plattenförmiger Zuleitungen der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 3 ein Konfigurationsdiagramm zur Erläuterung
von Stromschienen der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 4 ein weiteres Konfigurationsdiagramm zur Erläuterung
von Stromschienen der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 5 ein Diagramm zur Beschreibung eines
allgemeinen Elektrolytkondensators;
Fig. 6A, 6B, 6C und 6D
Schaltbilder, welche den Betrieb eines
ersten bis vierten Ausführungsbeispiels der
vorliegenden Erfindung zeigen;
Fig. 7A eine perspektivische Seitenansicht, welche die
Anordnung von Kondensatoren und Zuleitungen
zueinander beim ersten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
erläutert;
Fig. 7B eine perspektivische Seitenansicht, welche die
Anordnung von Kondensatoren und Zuleitungen
beim zweiten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung erläutert;
Fig. 8 ein Konfigurationsdiagramm, welches eine
Verbindungsstruktur von Elementen in einer
herkömmlichen Wechselrichtereinheit erläutert;
Fig. 9 ein Schaltbild einer
herkömmlichen Wechselrichtereinheit;
Fig. 10 ein Schaltbild, welches nur eine
Phase der in Fig. 9 gezeigten Schaltung
erläutert, und verwendet wird, den Effekt eines
Dämpfers zu beschreiben; und
Fig. 11 eine Konfiguration
zur Erläuterung der Problematik, die der vorliegenden
Erfindung zugrundeliegt.
Fig. 1 ist ein Konfigurationsdiagramm, welches plattenförmige
Zuleitungen oder Stromschienen bei der vorliegenden Erfindung erläutert,
worin ein Halbleiterschalter 1 für jede Phase mit Glättungskondensatoren
(Elektrolytkondensatoren) 2 zum Glätten eines Gleichstromes
verbunden ist. Eine einstückige, plattenförmige Stromschiene 7a
erster Polarität verbindet einen oder mehrere erste Pole
(z. B. positive Pole) der Halbleiterschalter 1 und einen oder
mehrere Pole der Glättungskondensatoren 2. Eine plattenförmige,
einstückige Stromschiene 8a zweiter Polarität
verbindet einen oder mehrere zweite Pole (z. B. negative
Pole) der Halbleiterschalter 1 und einen oder mehrere zweite
Pole der Glättungskondensatoren 2. Beide
Stromschienen 7a und 8a sind aus einem leitenden
Material, wie etwa Metall, hergestellt. Ein Dämpfer 9 ist
über die ersten und zweiten Pole eines jeden der
Halbleiterschalter 1 mittels Schaltelementanschlußschrauben 10
geschaltet, die auch die Stromschienen 7a, 8a mit den
Halbleiterschaltern 1 verbinden.
Kondensatoranschlußschrauben 11 verbinden die
Stromschienen 7a und 8a mit den
Glättungskondensatoren 2, und ein
Dreiphasen-Wechselstrom-Ausgang 13 liefert eine aus einer
Gleichspannung mittels der Halbleiterschalter 1 umgewandelte
Wechselspannung. Eine Isolierzwischenschicht 14 ist zwischen den
Stromschienen 7a erster Polarität und 8a zweiter
Polarität angeordnet, um die ersten und zweiten Pole zu
isolieren, und wird von
Isolierplatten-Installationsschrauben 15 gehalten, die in Schraubenlöcher eingeschraubt sind,
die in der Stromleiterplatte 8a vorgesehen
sind und durch in der Isolierzwischenschicht 14
vorgesehene runde Löcher hindurchgehen. Die
Stromschienen 7a, 8a erster und zweiter Polarität
und die Isolierzwischenschicht 14 umfassen einen parallelen Leiter.
Schlitze 7b sind in der Stromschiene 7a vorgesehen,
um zu ermöglichen, daß Installationsschrauben 15
eingesetzt werden.
Die Stromschienen 7a und 8a erster bzw. zweiter
Polarität bestehen jeweils aus einem Stück Metall und haben
eine große Oberfläche; es ist also eine
Vielzahl von Halbleiterschaltern 1 hintereinander in einer
Reihe und eine Vielzahl von Glättungskondensatoren 2 hintereinander
in einer Reihe angeordnet, und die Reihen sind einander gegenüber parallel
angeordnet, wie in Fig. 1 gezeigt. Die aus Metall bestehenden
Stromschienen 7a und 8a haben jeweils eine Oberfläche, welche groß genug
ist, die gesamte oder beinahe die gesamte Oberfläche der
Halbleiterschalterreihe und der Anschlußzone der Reihe von
Glättungskondensatoren abzudecken, einschließlich des
Zwischenraumes, und um Wärme von den Stromschienen 7a und
8a abzustrahlen. In dieser Anordnung sind die Glättungs
kondensatoren 2 parallel angeordnet, d. h. in einer Linie,
und auch die Halbleiterschalter sind parallel angeordnet. Die
Reihe von Glättungskondensatoren und die Reihe von Halbleiterschaltern
kann parallel zueinander angeordnet werden.
Während viele Stromschienen kombiniert werden, um die
Gleichstromversorgung von den Glättungskondensatoren 2 zu
den Halbleiterschaltern 1 bei dem in Fig. 8 gezeigten Aufbau
zu verkabeln, und ein Paar metallischer, plattenförmiger Stromschienen7a und 8a mit
einer großen Oberfläche in dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel verwendet wird, ist der Schaltplan
derselbe und die Betriebsweise die gleiche. Jedoch wurde
durch Anordnen dieser zwei Stromschienen für die ersten und
zweiten Pole mit einer großen Oberfläche gegenüber die
Induktivität L reduziert. Deshalb kann durch die
verringerte Induktivität L die Dämpfungskapazität C
verkleinert werden, wie dies der Ausdruck (3) andeutet.
Ein bedeutendes Merkmal der Konfiguration von Fig. 1
besteht darin, daß von den Halbleiterschaltern 1,
den Glättungskondensatoren 2 und dem Dämpfer 9 während
des Betriebes der Wechselrichtereinheit erzeugte Hitze an
die plattenförmigen Stromschienen 7a und 8a des ersten Pols und des
zweiten Pols übertragen wird, und dann wirksam abgestrahlt
wird. Die metallischen Stromschienen 7a und 8a haben so eine große
Oberfläche, daß die Hitze schnell über diese Fläche
verteilt wird, was in einem wesentlichen
Wärmeabstrahlungseffekt resultiert. Als Ergebnis kann ein
Temperaturanstieg der Halbleiterschalter 1, der
Glättungskondensatoren 2 und der Dämpfer 9 unterdrückt
werden.
Zusätzlich wird der Platz in der Ebene wirksamer genutzt, die
Verdrahtung ist gut symmetrisch auf eine gleiche Distanz,
der Zusammenbau wird vereinfacht und die strukturelle
Stabilität ist verbessert. Zum Beispiel führt die Art der
Befestigung der Isolierzwischenschicht dazu,
daß der Isoliervorgang einfacher
ist als das Verfahren, die ersten Pole, die Isolierzwischenschicht
und die zweiten Pole zusammenzuschrauben, wodurch die
Anzahl an Teilen verringert wird und die Herstellbarkeit
verbessert wird.
Um dieselben Effekte zu erzielen, können die im obigen
Ausführungsbeispiel als Halbleiterschalter 1 verwendeten IGBTs
durch bipolare Transistoren, MOS-Transistoren oder
ähnliches ersetzt werden. Dieses gilt auch für das erste,
zweite, dritte und vierte
Ausführungsbeispiel, welche später beschrieben werden.
Fig. 2 zeigt eine weitere Konfiguration, welche einen
Stromdetektor einschließt, um den in der
Gleichstrom-Stromschienenverdrahtung fließenden Strom,
d. h. einen Kollektorstrom Ic, der IGBTs zu ermitteln. In
Fig. 2 sind drei Halbleiterschalter 1, einer für jede der drei
Phasen, mit Glättungskondensatoren 2 verbunden. Eine
metallische, plattenförmige Stromschiene 3a erster Polarität
verbindet die Halbleiterschalter 1 parallel, eine metallische,
plattenförmige Stromschiene 5a erster Polarität verbindet die
Glättungskondensatoren 2 parallel, und eine Stromschiene
7c erster Polarität verbindet die Stromschiene 3a
erster Polarität und die Stromschiene 5a erster
Polarität. Eine plattenförmige Stromschiene 8a zweiter Polarität
verbindet zweite Pole der Halbleiterschalter 1 und zweite Pole
der Glättungskondensatoren 2. Ein Dämpfer 9 ist über die
ersten und zweiten Pole der Halbleiterschalter 1 geschaltet,
wobei Halbleiterschalteranschlußschrauben 10 verwendet werden,
die in die Stromschienen 3a, 8a eingeschraubt sind.
Glättungskondensator-Anschlußschrauben 11 verbinden die
Stromschienen 5a und 8a mit den
Glättungskondensatoren 2, und
Stromschienen-Installationsschrauben 12a befestigen die
Stromschiene 7c erster Polarität an den Stromschienen
3a und 5a. Ein Dreiphasenwechselstromausgang 13 liefert
eine Wechselspannung, die durch die Halbleiterschalter 1 aus
einer Gleichspannung gebildet wurde. Eine Isolierzwischenschicht
14 ist zwischen den Stromschienen 3a , 5a erster
Polarität und der Stromschiene 8a zweiter Polarität
angeordnet, um die ersten und zweiten Pole zu isolieren,
und wird durch Installationsschrauben 15
gehalten, die in in der Stromschiene 8a zweiter
Polarität vorgesehene Gewinde eingeschraubt sind, durch in
der Isolierzwischenschicht 14 vorgesehene runde Löcher. Ein
Stromdetektor 16 ist über der Stromschiene 7c erster
Polarität installiert, um den in der Schiene fließenden
Strom zu ermitteln, d. h. den Kollektorstrom Ic der
IGBTs. Eine Stromdetektorinstallationsschraube 17 ist in
ein in dem Stromdetektor 16 vorgesehenes Installationsloch
geschraubt, und in ein Schraubenloch, welches in der
Stromschiene 7c erster Polarität zum Befestigen des
Stromdetektors 16 an der Stromschiene 7c erster Polarität
vorgesehen ist. Die Stromschiene 8a zweiter Polarität
ist mit einem Schlitz 8a1 ausgestattet, der Raum gibt zum
Installieren des Stromdetektors 16, und die Isolierzwischenschicht
14 ist mit einem ähnlichen Schlitz 141 versehen. Eine
isolierende Distanz zwischen den ersten und zweiten Polen
ist durch eine Kriechdistanz d zwischen dem Ende des
Schlitzes 8a1 der Stromschiene 8a und dem Ende des
Schlitzes 141 in der Isolierzwischenschicht 14 sichergestellt.
Die Schlitze 141 und 8a1, die in der Isolierzwischenschicht
14 bzw.
in der Stromleiterplatte 8 zweiter Polarität in Fig. 2
vorgesehen sind, werden nicht benötigt, wenn der
Stromdetektor 16 modifiziert wird, eine horizontale
Gestalt zu haben, oder wenn die Stromschiene 7c erster
Polarität stufig ist, so daß der Stromdetektor 16 oberhalb
der plattenförmigen Stromschiene 3a erster Polarität und der plattenförmigen
Stromschiene 5a erster Polarität untergebracht ist.
Weil bei der in Fig. 2 gezeigten Konfiguration Stromschienenplatten 3a,
5a erster Polarität und eine Stromschienenplatte 8a zweiter
Polarität vorgesehen sind, die jeweils aus Metall hergestellt sind
und eine große Oberfläche aufweisen, wird wie bei der Konfiguration
von Fig. 1 ein großer
Wärmeabstrahlungseffekt erzielt. Ferner wird der ebene
Raum effizient genutzt, die Verdrahtung ist gut
symmetrisch auf gleicher Distanz und der Zusammenbau kann
leichter durchgeführt werden.
Fig. 3 ist ein Konfigurationsdiagramm, welches bei
der vorliegenden Erfindung verwendbare Stromschienen erläutert.
Gleiche oder entsprechende Teile zu jenen in Fig. 1 sind
mit gleichen Bezugszeichen versehen und werden hier nicht
beschrieben.
Bezugnehmend nun auf Fig. 3, wird ein Schaltungselement
111 verwendet, welches einen Halbleiterschalter für jede der
Phasen umfaßt, d. h., drei Halbleiterschalter 1 für den in Fig.
1 gezeigten Dreiphasenschaltkreis, zusammen in einem
Gehäuse eingeschlossen. Die Glättungskondensatoren 2 haben positive
Pole 21, negative Pole 22 und Polaritätskennzeichen 23.
Schlitze 24 sind in der parallelen Zuleitung vorgesehen, um
Bezeichnungen des Glättungskondensators 2, d. h. die
Polaritätskennzeichen
zu prüfen. Die Schlitze 24 reichen durch die Stromschienen oder
Zuleitungen 7a, 8a und die Isolierzwischenschicht 14.
Ein Aussparungsloch 27 für den negativen Pol ist in der platten
förmigen Stromschiene 7a positiver Polarität vorgesehen, um zu
verhindern, daß die Anschlüsse negativer Polarität der
Glättungskondensatoren und das Schaltelement 111 in
Kontakt kommen mit der Stromschiene 7a positiver
Polarität. Aussparungslöcher 28 für den positiven Pol sind
in der Stromschiene 8a negativer Polarität
vorgesehen, um zu verhindern, daß die Anschlüsse positiver
Polarität der Elektrolytkondensatoren 2 und das
Schaltelement in Kontakt kommen mit der
Stromschiene 8a negativer Polarität. Die Anschlüsse
der Glättungskondensatoren 2 und des Schaltelementes 111
sind mittels herkömmlicher Techniken, wie etwa Löten oder
Schrauben, mit den Stromschienen 7a, 8a verbunden.
Die parallele Zuleitung, welche aus den Stromschienen
7a, 8a negativer und positiver Polarität, und der
Isolierzwischenschicht 14 besteht, wird auch mittels einer
herkömmlichen Technik (nicht gezeigt), wie etwa Schrauben,
zusammengebaut.
Infolge der Schlitze 24 wird ermöglicht,
daß über die Polaritätskennzeichen
Gewißheit erlangt wird, selbst nachdem die Stromschienen
7a und 8a installiert worden sind. Deshalb kann, nachdem die
parallele Zuleitung zusammengebaut wurde, die Polarität
der Glättungskondensatoren mit Leichtigkeit bestimmt
werden, und eine versehentliche Explosion aufgrund eines
falschen Anschlusses kann verhindert werden.
Weil irgendwelche Polaritätskennzeichen 23, anders als die
in Fig. 3 angedeuteten, verwendet werden können, können
die Positionen und die Größe der Schlitze 24 entsprechend
den verwendeten Glättungskondensatoren 2 bestimmt werden.
Die Schlitze 24 können in den Stromschienen 7a, 8a und
der Isolierzwischenschicht 14 vorgesehene durchgehende Löcher sein,
wenn sie nicht auf der Kante vorgesehen sein sollen, was
eine Anzahl verschiedener Gründe haben kann, wie etwa
Abmessungen.
Auch diese Konfiguration erzeugt einen großen
Wärmeabstrahlungseffekt und stellt leichten Zusammenbau
sicher, wie bei der ersten Konfiguration, weil die
Verbindungen durch Verwendung der Stromschienenplatten 7a
und 8a hergestellt wurden, die große Oberflächen haben.
Fig. 4 ist ein Konfigurationsdiagramm, welches Ausgestaltungen
von Stromschienen zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung zeigt.
Gleiche oder entsprechende Teile wie jene in Fig. 1 und 3
sind durch identische Bezugszeichen bezeichnet und werden
hier nicht beschrieben.
In Fig. 4 sind explosionssichere Ventile 29 und Löcher 30
zum Prüfen der explosionssicheren Ventile 29 durch die platten
förmigen Stromschienen 7a, 8a und die Isolierzwischenschicht 14
hindurch vorgesehen. Diese Konfiguration
erlaubt, daß die explosionssicheren Ventile 29 geprüft
werden, selbst nachdem die Stromschienen 7a und 8a, die
eine große Fläche haben, installiert worden sind. Weil die
Position des explosionssicheren Ventils 29 von der des
Glättungskondensators 2 abhängt, kann durch Prüfen des
explosionssicheren Ventils 29 bestimmt werden, ob die
Polarität des Glättungskondensators 2 korrekt ist oder
nicht. Somit stellt diese Konfiguration
sicher, daß die Bestimmung der Polarität der
Glättungskondensatoren während einer Inspektion nach dem
Zusammenbau mit Leichtigkeit vorgenommen werden kann, um
einen Explosionsunfall aufgrund eines Fehlanschlusses zu
verhindern. Ferner baucht das explosionssichere Ventil 29
aus, falls die verwendete Spannung eine
Sicherheitsschwellspannung des Glättungskondensators 2
überschreitet. Somit kann der Betriebstatus (wie etwa die
Spannung) der Wechselrichtereinheit während einer Wartung,
etc. der Wechselrichtereinheit geprüft werden. Zusätzlich
können Effekte bewirkt werden, die zu jenen bei der Konfiguration von
Fig. 3 identisch sind, zum Beispiel hohe
Wärmeabstrahlung und leichter Zusammenbau.
Fig. 5 erläutert das Polaritätskennzeichen 23 eines
allgemeinen Elektrolytkondensators 2 und das
explosionssichere Ventil 29.
Ein erstes und zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung werden nun unter Bezug auf Fig. 6A bzw. 6B
beschrieben, welche das Prinzip der vorliegenden Erfindung
erläutern. In Fig. 6A sind Zuleitungen M und P eines Glättungs
kondensators C1 benachbart und parallel zueinander
angeordnet, und weil ein Kurzschlußstrom is0, der in dem
Leiter M fließt, und ein Kurzschlußstrom is2, der in dem
Leiter N fließt, gleiche Größe haben und in
entgegengesetzter Richtung fließen, löschen sich die von
den Kurzschlußströmen erzeugten magnetischen Flüsse aus, um
die Induktivität zwischen den Zuleitungen M und N zu
reduzieren. Anstelle der Zuleitungen M und N in Fig. 6 können
die Zuleitungen M und P benachbart und parallel zueinander
angeordnet sein.
In Fig. 6B ist ein Teil der Verbindungsleitung M benachbart und
parallel zur Gleichspannungszuleitung P angeordnet, und der andere Teil der
Verbindungsleitung M ist benachbart und parallel zur Gleichspannungszuleitung N,
um die Induktivität zu verringern. Dieses Verfahren
erlaubt, daß die Gleichspannungsleitungen P und N von dem Zentrum der Glättungs
kondensatoren C1 und C2 abgenommen werden.
Fig. 7A erläutert eine Realisierung des ersten
Ausführungsbeispiels von Fig. 6A.
In Fig. 7A ist ein Anschluß a1 des Glättungskondensators
(Elektrolytkondensators) C1 mit der Gleichspannungszuleitung P verbunden,
und ein Anschluß a2 des Glättungskondensators C1 und
ein Anschluß b1 des Glättungskondensators C2 sind durch die
Verbindungsleitung M verbunden. Ein Isoliermaterial Z (nicht
gezeigt) ist zwischen der Gleichspannungszuleitung N und den Leitungen P und M
angeordnet.
Fig. 7B erläutert das zweite Ausführungsbeispiel, welches
die in Fig. 6B gezeigte Idee verwirklicht, worin die Verbindungs
leitung M mit dem Anschluß a2 des Glättungskondensators
C1 und dem Anschluß b1 des Glättungskondensators C2
verbunden ist. Die Gleichspannungszuleitung P ist mit dem Anschluß a1 des
Glättungskondensators C1 und die Gleichspannungszuleitung N mit dem
Anschluß b2 des Glättungskondensators C2 verbunden.
Um die Leitungen M und P benachbart und parallel zueinander
in Fig. 7A anzuordnen, anstelle der Leitungen M und N, kann die
Gleichspannungszuleitung P durch die Gleichspannungszuleitung N ersetzt werden, oder umgekehrt
N durch P, und die Anschlüsse a1 und a2
durch die Anschlüsse b1 und b2.
Durch Anordnen der Leitungen, wie in dem dritten und vierten
Ausführungsbeispiel der Fig. 6C bzw. 6D gezeigt, können
die Induktivitäten der mit den Glättungskondensatoren verbundenen
Leitungen reduziert werden, wenn drei Glättungskondensatoren
in Serie geschaltet werden. In Fig. 6C,
bedeutet C3 einen dritten Glättungskondensator, und seine
Anschlüsse sind e1 und e2. In Fig. 6D sind mit den
Glättungskondensatoren verbundene Verbindungsleitungen M1 und M2
parallel und benachbart zu der Gleichspannungszuleitung P angeordnet. In
Fig. 6D ist die Verbindungsleitung M1 benachbart und parallel zu der
Gleichspannungszuleitung P und die Verbindungsleitung M2 benachbart und parallel zu der
Gleichspannungszuleitung N angeordnet. In Fig. 6D können die Leitungen P
und N von dem Zentrum der Glättungskondensatoranordnung genommen
werden. Es wird Beachtung gefunden haben, daß der gleiche
Effekt hervorgerufen werden kann dadurch, daß die als
Schaltelemente des Wechselrichtermoduls im
Ausführungsbeispiel verwendeten Transistoren durch MOSFETs
oder IGBTs ersetzt werden.
Es ist offensichtlich, daß bei den Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung, wie oben beschrieben, nicht
nur die Induktivität der Verdrahtung verringert ist, sondern auch eine
Wärme-Abstrahlung von den parallelen Leitung erfolgt, und der
Wärmeabstrahlungseffekt verbessert ist, weil die Oberfläche
der parallelen Leitungen zum Verbinden der Glättungskondensatoren zum
Glätten des Gleichstromes und der Halbleiterschalter zum
Wechselrichten des Gleichstromes in einen Wechselstrom
groß genug ist, um die Oberflächen der Glättungskondensatoren und
der Halbleiterschalter abzudecken.
Es ist offensichtlich, daß die Erfindung gemäß dem ersten
bis vierten Ausführungsbeispiel erlaubt, daß die
Induktivitäten der Serienverbindungen einer Vielzahl von
Glättungskondensatoren, die in Serie geschaltet sind,
verringert werden, und erlaubt, daß eine durch Abschalten
eines Kurzschlußstromes beim Auftritt eines
versehentlichen Kurzschlusses verursachte Spannungsspitze
dadurch reduziert wird, daß eine Leitung, welche
Glättungskondensatoren verbindet, benachbart und parallel
zu mit Halbleiterschaltern verbundenen Leitungen angeordnet wird.
Claims (3)
1. Wechselrichter mit steuerbaren Halbleiterschaltern (TR₁,
bis TR₆, Fig. 11; 1-a, 1-b, Fig. 9) in Brückenschaltung,
wobei zwischen den Gleichspannungszuleitungen (3, 4, Fig. 8;
P, N, Fig. 11) mindestens ein Glättungskondensator (2,
Fig. 8 oder 9) vorgesehen ist und wobei ferner die
Gleichspannungszuleitungen (P, N) eng benachbart mit
einer Isolierzwischenschicht (14) angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß bei mehreren in Serie ge
schalteten Glättungskondensatoren (C₁, C₂ in Fig. 11,
6A, 6B, 7A, 7B; C₁, C₂, C₃, in Fig. 6C, 6D) deren
Verbindungsleitungen (M; M₁, M₂) eng benachbart zu
mindestens einer der Gleichspannungszuleitungen (P, N)
angeordnet sind und daß die Verbindungsleitungen
(M; M₁, M₂) und die Gleichspannungszuleitungen (P, N)
plattenförmig ausgebildet sind.
2. Wechselrichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Gleichspannungszuleitung aus zwei Platten
(3a, 5a) besteht, die durch eine Stromschiene (7c) mit
einander verbunden sind, die Bestandteil eines Strom
detektors (16) ist und daß die andere plattenförmige
Gleichspannungszuleitung (8a) und die Isolierzwischen
schicht (14) entsprechende Schlitze (8a1, 141) aufweisen
(Fig. 2).
3. Wechselrichter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fläche der plattenförmigen
Gleichspannungszuleitungen (P, N) größer als die Summe
der Flächen der Glättungskondensatoren (2 in Fig. 1, 2;
C₁, C₂ in Fig. 7A, 7B) und der steuerbaren Halbleiter
schalter (1 in Fig. 1, 2; TR₁ bis TR₆ in Fig. 11) ist,
mit denen die Glättungskondensatoren und die steuerbaren
Halbleiterschalter mit den Gleichspannungszuleitungen
elektrisch und wärmeleitend verbunden sind.
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