DE4110383C1 - - Google Patents
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- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Steckverbinder, ein
Verfahren zu dessen Herstellung und ein Spritzformwerkzeug
zur Durchführung des Verfahrens nach dem Ober
begriff der Ansprüche 20, 1 bzw. 15.
An Steckverbinder, die insbesondere für den Gebrauch im Au
ßenbereich bestimmt sind oder der Einwirkung von Feuchtigkeit
oder Nässe ausgesetzt sind, werden hohe Anforderungen an die
Abdichtung gegen das Eindringen von Feuchtigkeit bzw. Nässe
gestellt. Dies gilt insbesondere für Steckverbinder von Kraft
fahrzeugen, bei denen die Einwirkung von Feuchtigkeit bzw.
Nässe auf Grund der Fahrzeuggeschwindigkeit besonders groß
ist. Eine Schwachstelle, an der Wasser oder Nässe in den
Steckverbinder einzudringen vermag, ist die Kabeldurchführung.
Bei einem in der DE-PS 37 26 515 beschriebenen Steckverbinder
weist dessen Kunststoffgehäuse einen Kabeleinführungsstutzen
auf, der aus zwei axial voneinander beabstandeten Stutzenteile
besteht, die durch vier Abstandhaltestege miteinander verbun
den sind. Die Stutzenteile sind jeweils durch zwei Halbschalen
gebildet, wobei die Teilungsfuge so verläuft, daß die Halb
schalen der einen Seite und die Halbschalen der anderen Seite
jeweils durch zwei Abstandhaltestege miteinander verbunden
sind und eine Halbschale des kontaktseitigen Stutzenteils an
das aus Kunststoff bestehende Gehäuse angeformt ist. Im Be
reich des Kabeleinführungsstutzens ist dieser Steckverbinder
mit einer Kunststoffumhüllung umgeben, die den Abstand
zwischen den Stutzenteilen ausfüllt und somit in Kontakt mit
den Umfangsflächen des Kabels und der Abstandhaltestege steht.
Bei dieser bekannten Ausgestaltung sind Kriechstrecken für
Wasser bzw. Nässe zwischen den Umfangsflächen der Abstandhal
testege und der Kunststoffumhüllung nicht auszuschließen. Um
das Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit im Bereich dieser
Kriechstrecken zu erschweren, sind auf den Abstandhaltestegen
Ringrippen vorgesehen, die Barrieren auf diesen Kriechstrecken
darstellen und den Wasser- bzw. Feuchtigkeitsdurchtritt er
schweren sollen. Diese bekannte Ausgestaltung ist nachteilig,
weil trotz Vorhandenseins der Ringrippen Kriechstrecken für
Wasser oder Feuchtigkeit im Bereich der Abstandhaltestege
nicht ausgeschlossen werden können und außerdem die Ringrippen
sowohl die Herstellung des Spritzformwerkzeugs zum Umspritzen
der Kunststoffumhüllung als auch das Umspritzen selbst er
schweren und ferner die Herstellung von Steckverbindern ver
teuern.
Zur Beseitigung dieser Nachteile ist gemäß der deutschen Pa
tentanmeldung P 39 42 511.8 der Anmelderin bereits vorgeschla
gen worden, für den Kabeleinführungsstutzen ein Kunststoffma
terial mit einem niedrigeren Schmelzpunkt als der Schmelzpunkt
des Materials der Kunststoffumhüllung zu benutzen und die Ab
standhaltestege dünn auszubilden. Bei dieser Ausgestaltung
schmelzen die dünnen Abstandhaltestege beim Spritzen der
Kunststoffumhüllung weg, wodurch Kriechstrecken im Bereich der
Abstandhaltestege entfallen und die Dichtigkeit verbessert
wird. Durch diese Maßnahmen ist der Steckverbinder hinsicht
lich Abdichtung im Bereich der Kabeldurchführung wesentlich
verbessert. Es wird jedoch die Auswahl des Werkstoffs wegen
der Einhaltung eines bestimmten Schmelzpunktbereichs einge
schränkt. Außerdem ist wegen der dünnen Wandstärke der Ab
standhaltestege die Verwendung von glasfaserverstärktem Kunst
stoff bedenklich, da solche Werkstoffe nur bei größeren Wand
stärken problemlos zu verarbeiten sind. Um ein sicheres Weg
schmelzen der Abstandhaltestege zu erreichen, sollte die An
spritzung der Kunststoffumhüllung auf der Stegmitte erfolgen.
Dies ist jedoch aus rheologischen Gründen nicht immer möglich,
was durch die Formgebung bedingt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Steckver
binder, ein Verfahren zu dessen Herstellung und ein Spritz
formwerkzeug zur Durchführung des Verfahrens so auszuge
stalten, daß Nässe-Kriechstrecken im Bereich des Abstand
haltestegs sicher vermieden werden. Diese Aufgabe wird durch
die Maßnahmen und Merkmale der Ansprüche 1, 15 und 20 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen beschrieben.
Beim erfindungsgemäßen Steckverbinder und beim erfindungsge
mäßen Verfahren ist bzw. wird die Verbindung zwischen den
Stutzenteilen durch Brechen oder Abscheren des wenigstens
einen Abstandhaltestegs und somit auch Wasser- bzw. Nässe-
Kriechstrecken im Bereich des Abstandhaltestegs sicher unter
brochen. Dabei kann der Abstandhaltesteg oder Teile desselben
im Formraum verbleiben oder vor dem Einspritzen des Kunst
stoffs in den Formraum aus diesem entfernt werden. Sofern der
wenigstens eine Abstandhaltesteg oder Teile desselben im Form
raum verbleiben, werden diese in den Umhüllungskunststoff ein
gebettet, so daß sie auch in diesem Fall Kriechstrecken im
Bereich des Abstandhaltesteg-Materials nicht ausbilden können.
Bei der Erfindung braucht auch keine besondere Rücksicht auf
die Wandstärke des Abstandhaltestegs genommen zu werden, weil
ein Abscheren oder Abbrechen des Abstandhaltestegs auch bei
dickerer Wandstärke problemlos möglich ist. Infolgedessen läßt
sich das Gehäuse des Steckverbinders auch aus glasfaserver
stärktem Kunststoff, insbesondere Polyamid, herstellen. Auch
bei der Verwendung eines solchen Kunststoffs ist das Brechen
des Abstandhaltestegs möglich und das Abscheren problemlos. Da
auf eine bestimmte Viskosität (Schmelzpunkt) des Kunststoffs
keine Rücksicht genommen zu werden braucht, ermöglicht die Er
findung - abgesehen von einer gegebenenfalls erforderlichen
Brechbarkeit - auch eine unbeschränkte Auswahl geeigneter
Kunststoffe. Ferner läßt sich der Abstandhaltesteg in einfach
er Form herstellen, wodurch das Spritzen und die Herstellung
des Spritzformwerkzeugs vereinfacht werden. Infolgedessen ist
auch eine preiswertere Herstellung des Steckverbinders insge
samt, seines Gehäuses und des Spritzformwerkzeugs möglich.
Das Abscheren bzw. Brechen des Abstandhaltestegs läßt sich
dann sehr einfach und problemlos verwirklichen, wenn das
Gehäuse gegebenenfalls mit dem Kabel im Spritzformwerkzeug
positioniert sind. Ein Abscheren oder Brechen läßt sich in
dieser Position einfach und schnell durch wenigstens einen
Stempel bewerkstelligen, der hin und her verschieblich in
einer Führung des Spritzformwerkzeugs gelagert ist und gegen
den Abstandhaltesteg verschiebbar ist. Es ist von Vorteil, die
Anordnung dabei so zu treffen, daß der oder die Stempel von
oben gegen den Abstandhaltesteg geschoben werden können. Wenn
der Formraum unterseitig offen ist, werden abgescherte oder
abgebrochene Abstandhaltestegteile durch die Schwerkraft
selbsttätig aus dem Formraum entfernt, wobei sie nach unten
wegfallen. Die Schließung des Formraums kann in sehr vorteil
hafter Weise durch den wenigstens einen Stempel selbst erfol
gen. Hierzu ist dieser mit einer Ausnehmung zu versehen, deren
Wandung teilweise die Formraumwandung bildet.
Das Brechen bzw. Abbrechen des wenigstens einen Abstand
haltestegs kann auch durch ein relatives Verdrehen der
Stutzenteile zueinander erfolgen, da ein Kunststoff
material für das Gehäuse verwendet wird, das bei Nor
maltemperaturen spröde ist und sich deshalb verhältnismäßig
leicht brechen läßt. Vorzugsweise wird hierzu das kabelseitige
Stutzenteil verdreht, wobei das kontaktseitige Stutzenteil
bzw. der Hauptteil des Gehäuses stationär im Spritzformwerk
zeug verbleiben kann. Das Drehen ist dann handhabungsfreund
lich und leicht durchzuführen, wenn ein Werkzeugangriffsele
ment am zu drehenden Teil angeordnet ist, an dem mit einem
Drehwerkzeug angegriffen werden kann.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausfüh
rungsbeispielen und einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Steckverbinder in der Seitenan
sicht, teilweise axial geschnitten;
Fig. 2 bis 4 ein Spritzformwerkzeug zum Anspritzen einer Um
hüllung an den Steckverbinder jeweils in schematischer
Darstellung und in verschiedenen Funktionsstellungen;
Fig. 5 ein Gehäuse des Steckverbinders mit zwei voneinander
beabstandeten Stutzenteilen in der Seitenansicht;
Fig. 6 den Schnitt VI-VI in Fig. 5;
Fig. 7 den Schnitt nach Fig. 6 bei verdrehtem äußeren Stutzen
teil;
Fig. 8 das Gehäuse in der Stirnansicht bei verdrehtem äußeren
Stutzenteil.
Der Steckverbinder 1 ist Teil einer elektrischen Steckvorrich
tung, die dazu dient, elektrische Kontaktelemente miteinander
zu verbinden oder voneinander zu lösen. Dabei kann es sich bei
dem Steckverbinder 1 sowohl um ein Steckerteil als auch um ein
Kupplungsteil handeln.
Der Steckverbinder 1 weist ein Gehäuse 2 aus Kunststoff auf,
an dessen einem Ende ein Kabeleinführungstutzen 3 mit einem
axialen Durchführungsloch 4 angeordnet ist. Ein elektrisches
Kabel 5 erstreckt sich durch den Kabeleinführungsstutzen 3 bis
in den nicht dargestellten Hohlraum des Gehäuses 2, wo die
nicht dargestellten Adern des Kabels 5 mit nicht darge
stellten Kontaktelementen des Steckverbinders 1 verbunden
sind.
Der Kabeleinführungsstutzen 3 besteht aus zwei in der Längs
richtung des Steckverbinders 1 hintereinander liegenden und
einen axialen Abstand voneinander aufweisenden Stutzenteilen
7, 8, die - soweit das Gehäuse 2 als Zwischenprodukt betroffen
ist - durch vier axiale Abstandhaltestege 9 einteilig mitein
ander verbunden sind, die auf einem zugehörigen Teilkreis ver
teilt angeordnet sind.
Beim fertigen Steckverbinder 1 nach Fig. 1 sind die Abstand
haltestege 9 entfernt, und der Zwischenraum 10 zwischen den
Stutzenteilen 7, 8 ist mit Kunststoff ausgegossen bzw. ausge
spritzt. Dieser Kunststoff ist Teil einer Umhüllung 12, die
sich nur im Bereich des Zwischenraums 10 oder auch in Längs
richtung über einen Teil oder über die gesamte Länge des Ka
beleinführungsstutzens 3 erstrecken kann. An den einander zu
gewandten Stirnflächen der Stutzenteile 7, 8 sind vorzugsweise
T-förmige Vorsprünge 11 mit Hinterschneidungen angeordnet, die
formschlüssig in die Umhüllung 12 eingreifen bzw. von ihr
formschlüssig hintergriffen sind. Da das kontaktseitige Stut
zenteil 7 einteilig an der Hinterseite des Gehäuses 2 ange
formt ist, sind die Stutzenteile 7, 8 durch die Umhüllung 2
formschlüssig und unlösbar miteinander verbunden. Die Stut
zenteile 7, 8 und die Umhüllung 12 weisen vorzugsweise runde
Querschnitte auf.
Die Stutzenteile 7, 8 bestehen vorzugsweise jeweils aus zwei
Halbschalen 7a, 7b, 8a, 8b, von denen die eine Halbschale 7a
einteilig an den Gehäusekörper angeformt ist, während die zu
gehörige andere Halbschale 7b entweder ein freies Bauteil ist,
das an die Halbschale 7a ansteckbar, insbesondere anclipsbar
ist oder auch durch ein nicht dargestelltes Filmscharnier mit
der zugehörigen Halbschale 7a verbunden sein kann, das - wie
an sich bekannt - an der einen Endkante der Teilungsfuge 13
angeordnet und mit den zueinandergehörigen Halbschalen 7a, 7b
einteilig verbunden sein kann. In gleicher Weise können auch
die Halbschalen 8a, 8b des kabelseitigen Stutzenteils 8 mit
einander verbunden bzw. verrastbar sein. Vorzugsweise ist die
Umhüllung 12 so lang bemessen, daß sie die radiale Teilungs
fuge 13 zwischen der Halbschale 7b und dem kontaktseitigen
Rest des Stutzenteils 7 überdeckt.
Es ist der Zweck der Umhüllung 12, die Dichtheit der Kabel
durchführung zu verbessern. Dies wird durch den flächigen Kon
takt der Umhüllung 12 mit der Mantelfläche des Kabels 5 im Be
reich des Zwischenraums gewährleistet. Vorzugsweise sind an
den Innenwandungen der Stutzenteile 7, 8 bzw. der Halbschalen
7a, 7b, 8a, 8b Ringstege 15 angeordnet, die sich in die Man
telfläche des Kabels 5 eindrücken und somit zur Abdichtung ge
gen einen axialen Wasser- oder Feuchtigkeitsdurchtritt beitra
gen, insbesondere aber beim Spritzvorgang ein Austritt des
Spritzmaterials verhindert und definierte Spritzbedingungen
sicherstellt.
Das aus Kunststoff bestehende Gehäuse 2 ist als Zwischenpro
dukt somit entweder einteilig oder zweiteilig. Im zweiten Fall
sind der Gehäusekörper und die Gehäuseschalen 7a, 8a so wie
die diese miteinander verbindenden Abstandhaltestege 9a ein
stückig miteinander verbunden, wobei die durch die Abstandhal
testege 9b miteinander verbundenen Halbschalen 7b, 8b das
zweite Bauteil bilden. Der erste Fall ergibt sich dann, wenn
die Gehäuseschalen 7b, 8b durch bereits erwähnte Filmscharnie
re mit den zugehörigen Gehäuseschalen 7a, 8a einteilig verbun
den sind.
Zum Herstellen der Umhüllung 12 wird das soweit als Zwischen
produkt hergestellte Gehäuse 2 in ein in den Fig. 2 bis 4
schematisch dargestelltes Spritzformwerkzeug 16 so eingesetzt,
daß sich der von der Umhüllung einzunehmende Ringraum im Form
raum 17 des Spritzformwerkzeugs 16 befindet bzw. diesen teil
weise begrenzt. Der Formraum ist in seiner Form und Größe an
die Form und Größe der Umhüllung 12 angepaßt und im vorliegen
den Fall im parallel zur Zeichnungsebene stehenden Schnitt des
Gehäuses 2 rund. Das Spritzformwerkzeug 16 weist eine Aufnahme
für das Gehäuse 2 auf, in die letzteres zum Beispiel axial
einsteckbar ist. Eine solche Aufnahme kann durch ein Loch 18
in Form einer Bohrung oder Stufenbohrung und in der Form und
Größe des Umfangs der Stutzenteile 7, 8 gebildet sein, in das
der Kabeleinführungsstutzen 3 mit seinen Stutzenteilen 7, 8
mit geringem Bewegungsspiel einsteckbar ist.
Im Spritzformwerkzeug 16 sind zwei einen Abstand voneinander
aufweisende und sich vorzugsweise senkrecht sowie rechtwinklig
zur mit der Achse des Gehäuses 2 zusammenfallenden Formraum
achse 18 erstreckende Führungskanäle 19 angeordnet, in denen
stab- bzw. leistenförmige Trennmesser 21 verschiebbar gelagert
sind. Der Abstand a der einander benachbarten Seitenflächen 22
der Führungskanäle 19 ist geringfügig kleiner bemessen als der
Abstand zwischen den Abstandhaltestegpaaren. Die quer zur Zei
chnungsebene der Fig. 2 bis 4 gerichtete Breite der Trennmes
ser 21 ist an die axiale Länge des Zwischenraums 10 bzw. der
Abstandhaltestege 9 angepaßt. Infolgedessen treffen die Trenn
messer 21 bei ihrer Verschiebung vorzugsweise von oben nach
unten mit ihren Stirnflächen 23 gegen die in der Verschiebe
richtung (Doppelpfeil 24) jeweils hintereinander liegenden
Abstandhaltestege 9b, 9a, wobei diese abgeschert werden. Vor
zugsweise schließen die Stirnflächen 23 mit den inneren Sei
tenflächen 25 der Trennmesser 21 einen spitzen Winkel w von
etwa 30 bis 60° ein. Die Stirnflächen 23 können dabei gerundet
oder abgewinkelt so verlaufen, daß sie von der Messerspitze 26
ausgehend zunächst den Winkel w und dann einen größeren Winkel
mit den zugehörigen Seitenflächen 25 einschließen.
Die Trennmesser 21 können gabelförmig geformt und somit vor
zugsweise einstückig miteinander verbunden sein, so daß ein
gemeinsamer Antrieb (nicht dargestellt) ausreicht, um beide
Trennmesser 21 zunächst herunter und dann wieder herauf zu be
wegen. Nach dem Vorschub der Trennmesser 21 fallen die abge
scherten Abstandhaltestege 9 auf Grund der Schwerkraft selbst
tätig durch die Führungskanäle 19 aus dem Formraum 17 und vor
zugsweise auch aus dem Spritzformwerkzeug 16 heraus. Sie brau
chen somit nicht durch eine besondere Maßnahme entfernt zu
werden.
Fig. 2 zeigt die Trennmesser 21 in einer sich oberhalb des
Formraums 17 befindlichen Position, in der das Gehäuse 2 in
den Aufnahmeraum des Spritzformwerkzeugs 16 eingesetzt worden
ist.
Gemäß Fig. 3 sind die Trennmesser 21 nach unten bewegt worden,
wobei ihre Stirnflächen 23 auf die Abstandhaltestege 9 treffen
und diese abscheren.
Die Trennmesser 21 sind über die Abstandhaltestege 9 bzw. den
Formraum 17 hinaus nach unten verschiebbar, und zwar in eine
Position, in der zwei in den einander zugewandten Seitenflä
chen 25 vorhandene Ausnehmungen 27 koaxial mit dem Formraum 17
angeordnet sind, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. In dieser
Stellung ergänzen die kreisabschnittförmigen Ausnehmungen 27
mit ihren kreisbogenförmigen Wandungen 28 den Formraum 17 zu
seiner Kreisform, wobei die Wandungen 28 sich an die kreisbo
genförmigen Begrenzungsflächen 29 anschließen, die den Form
raum 17 im Bereich der zwischen den Führungskanälen 19 vor
handenen Stegwand 31 des Spritzformwerkzeugs 16 begrenzen.
Weitere, sich quer zur Formraumachse 18 erstreckende segment
förmige Begrenzungsflächen 32 können an der Stegwand 31 ausge
bildet sein, oder sie können auch durch die Stufenfläche 33
des Gehäusekörpers 2 gebildet sein. Mit diesen Begrenzungs
flächen 32 korrespondieren ebenfalls bogenförmige oder seg
mentförmige weitere Begrenzungsflächen 34, die durch die
Führungsflächen 35 der Führungskanäle 19 gebildet sein können
oder die auch kreisabschnittförmige Seitenflächen der Ausneh
mungen 27 sein können. Letzteres ist davon abhähgig, wie groß
die quer zur Zeichungsebene in den Fig. 2 bis 4 gerichtete
Breitenerstreckung der Trennmesser 21 bemessen ist.
In der Position der Trennmesser 21 gemäß Fig. 4 ist der Form
raum 17 im Bereich der Führungskanäle 19 durch deren Formraum-
Begrenzungsflächen geschlossen. In dieser Position wird über
seine Schmelztemperatur erwärmter Kunststoff in den Formraum
17 durch einen nicht dargestellten Zuführungskanal einge
spritzt und somit die Umhüllung 12 hergestellt. Das Kabel 5
ist natürlich vorher in das Gehäuse 2 eingeführt worden. Nach
dem Erkalten des gespritzten Kunststoffes kann der so gebil
dete Steckverbinder 1 aus dem Spritzformwerkzeug 16 entnommen
werden.
Anstelle einer Abscherung der Abstandhaltestege 9a, 9b ist es
auch möglich, diese abzubrechen. Dies kann durch mit den
Trennmessern vergleichbare Stempel erfolgen.
Bei der Ausgestaltung gemäß den Fig. 2 bis 4 weisen die Ab
standhaltestege 9a, 9b einen rechteckigen bzw. - auf Grund
einer außenseitigen Rundung - etwa dreieckigen Querschnitt
auf, wobei zu beiden Seiten der vorhandenen axialen Teilungs
fuge 13 vorhandene Abstandhaltestege 9a, 9b dicht aneinander
liegen.
Bei der Ausgestaltung gemäß Fig. 6 bis 8, bei denen gleiche
Bezugszeichen verwendet sind, sind im Querschnitt kreisrunde
Abstandhaltestege 9a, 9b vorgesehen, die auf einem Teilkreis
gleichmäßig verteilt angeordnet sind und dabei in axialen Mit
telebenen liegen, die rechtwinklig zueinander stehen bzw.
einen Winkel von etwa 45° mit der axialen Teilungsfuge 13 ein
schließen. Anstelle von axialen Vorsprüngen sind bei der Aus
gestaltung nach Fig. 5 radiale Vorsprünge 11a vorgesehen, die
vom Material der nicht dargestellten Umhüllung übergriffen
werden.
Ein Brechen der Abstandhaltestege 9a, 9b kann auch durch ein
Verdrehen der Stutzenteile 7, 8 relativ zueinander erfolgen.
Das Drehen vorzugsweise des kabelseitigen Stutzenteils 8 er
folgt in der im Spritzformwerkzeug 16 aufgenommenen Position
des Gehäuses 2, wobei vorzugsweise am zu drehenden Stutzenteil
8 Angriffselemente, insbesondere in Form von bezüglich der
Mittelachse gegenüberliegenden Löchern 36 vorgesehen sind, in
die ein Drehwerkzeug (nicht dargestellt) mit in die Löcher 36
einsetzbaren Zapfen einsteckbar ist. Beim Drehen brechen die
Abstandhaltestege 9a, 9b, wobei Abstandhaltestegteile an dem
einen oder auch anderen Stutzenteil 7, 8 stehen bleiben kön
nen. Vorzugsweise ist den Abstandhaltestegen 9a, 9b eine Soll
bruchstelle S zugeordnet, die durch eine Kerbe gebildet sein
kann, die vorzugsweise in mittlerer Position der Abstandhal
testege 9a, 9b angeordnet ist. Die Kerben befinden sich vor
zugsweise außen an den Abstandhaltestegen 9a, 9b.
Die Drehung des zu drehenden Stutzenteils 8 soll so weit er
folgen, daß die abgebrochenen Abstandhaltestegteile in Um
fangsrichtung voneinander beabstandet sind. Dieser Winkel w
beträgt vorzugsweise etwa 20°. In dieser Position wird der
über seine Schmelztemperatur erwärmte Kunststoff zur Bildung
der Umhüllung 12 in den Formraum des Spritzformwerkzeugs 16
eingespritzt. Beim Drehen des einen Stutzenteils 8 ist das
andere gegen Drehung zu sichern.
Bei der zuletzt beschriebenen Ausgestaltung bzw. Herstellungs
maßnahme kann das Spritzformwerkzeug 16 erheblich einfacher
ausgestaltet werden, weil Trennmesser 21 mit den sie führenden
Führungskanälen 19 nicht erforderlich sind.
Bei allen vorbeschriebenen Ausgestaltungen sind Zapfenverbin
dungen 37 in Form von Zapfen und Löchern, vorzugsweise axialen
Stegen und Nuten auf bzw. in den Flächen der Teilungsfuge 13
zwecks Zentrierung der Halbschalen 7a, 7b, 8a, 8b aneinander
vorgesehen.
Es ist auch von Vorteil, das Spritzformwerkzeug 16 zweiteilig
mit einer die Formraumachse schneidenden Teilungsfuge 38 aus
zubilden. Dies kann die Herstellung des Formwerkzeugs 16 und
die Entformung des Steckverbinders 1 erleichtern.
Im folgenden werden die einzelnen Verfahrensschritte zur Her
stellung des Steckverbinders 1 bzw. zur Anbringung seiner Um
hüllung 12 aufgelistet.
Einführen eines soweit vorgefertigten Kabels 5 in das eben
falls soweit vorgefertigte Gehäuse 2.
Einsetzen dieser Einheit in das Spritzformwerkzeug 16.
Vorschieben der Trennmesser 21 in deren Position gemäß Fig. 4,
wobei auf diesem Vorschubweg die Abstandhaltestege 9 abge
schert oder abgebrochen werden.
Einspritzen des flüssigen Kunststoffs in den Formraum 17.
Abkühlen des soweit vorgefertigten Steckverbinders 1.
Entformen des Steckverbinders 1.
Rückzug der Trennmesser 21 in ihre Ausgangsposition, was zu
gegebenem Zeitpunkt erfolgen kann.
Das anhand des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 6 bis 8 vor
beschriebene Verfahren unterscheidet sich dadurch, daß an
stelle des Abscherens oder Brechens der Abstandhaltestege 9
durch die Trennmesser 21, d. h. nach dem Einsetzen des Ge
häuses 2 in das Spritzformwerkzeug 16, die Abstandhaltestege
9a, 9b durch Drehen des Stutzenteils 8 gebrochen werden. Da
nach kann der flüssige Kunststoff in den Formraum 17 einge
spritzt werden.
Im folgenden werden weitere Vorteile der Erfindung angegeben:
Bei der Erfindung erfolgt eine sichere Unterbrechung der Ab
standhaltestege 9a, 9b und somit auch in deren Bereich mögli
chen Kriechstrecken für Wasser oder Feuchtigkeit bzw.
Nässe.
Es wird eine einfache und kostengünstig herstellbare Formge
bung für das Spritzformwerkzeug 16 erreicht, weil an den Ab
standhaltestegen 9a, 9b angeordnete, beim Stand der Technik
notwendige Ringstege entfallen. Außerdem entfallen in gewissen
Zeitabständen erforderliche Überwachungs- und Reinigungsmaß
nahmen zur Reinigung der Formnuten für die Ringstege im
Spritzformwerkzeug. Es werden somit auch die Unterhaltungsko
sten wesentlich gesenkt.
Da bei der Erfindung Ringstege an den Abstandhaltestegen 9a,
9b entfallen, besteht auch keine Gefahr, daß die Ringstege be
schädigt, zum Beispiel abgescheuert werden, wie es bei der
eingangs beschriebenen bekannten Ausgestaltung der Fall ist.
Bei dieser bekannten Ausgestaltung ist bei beschädigten Ring
stegen die Dichtheit bekanntlich nicht mehr gewährlei
stet.
Die Abstandhaltestege 9a, 9b können verhältnismäßig dickwandig
und in einfachen Querschnittsformen hergestellt werden.
Da die Abstandhaltestege 9a, 9b nicht abgeschmolzen werden,
liegen - abgesehen von der bei einem erfindungsgemäßen Verfah
ren geforderten Materialsprödigkeit - keinerlei Beschränkungen
hinsichtlich der Materialauswahl vor. Man kann also für den
wichtigsten Teil des Steckverbinders 1 auch Werkstoffe mit
höchster Temperaturbeständigkeit wählen. Da auch die Notwen
digkeit dünner Wandungen entfällt, ist auch keine Beschränkung
wegen der Viskosität des Kunststoffs vorgegeben.
Es läßt sich ein vorzugsweise selbsttätiges Entfernen der Ab
standhaltestege 9a, 9b erreichen. Dies bedeutet im Gegensatz
zum Abschmelzen eine 100%ige Unterbrechung der Abstandhalte
stege bzw. Kriechstrecken, die durch einen geringfügigen Mehr
aufwand am Spritzformwerkzeug (Trennmesser) erreicht wird, wo
bei diese Sicherheit nicht von schwankenden Prozeß- und Werk
stoffparametern abhängt.
Der Anspritzpunkt für das Spritzformwerkzeug kann frei gewählt
werden.
Claims (25)
1. Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Steckverbin
der (1), bestehend aus
- - einem Gehäuse (2) aus Kunststoff, das einen Kabelein führungsstutzen (3) mit wenigstens zwei axial voneinan der beabstandeten Stutzenteilen (7, 8) aufweist,
- - einem durch den Kabeleinführungsstutzen (3) in das Ge häuse (2) eingeführten elektrischen Kabel (5) und
- - einer das Gehäuse (2) wenigstens im Bereich des Kabel einführungsstutzens (3) umgebenden, die Stutzenteile (7, 8) miteinander verbindenden Kunststoff-Umhüllung (12),
- - wobei ein oder mehrere, bei der Herstellung des Gehäuses (2) angeformte, die Stutzenteile (7, 8) miteinander ver bindende Abstandhaltestege (9a, 9b) unterbrochen werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß der mindestens eine Abstandhaltesteg (9a, 9b) mecha
nisch getrennt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
mindestens eine Abstandhaltesteg (9a, 9b) gebrochen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
mindestens eine Abstandhaltesteg (9a, 9b) abgeschert wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Stutzenteile (7, 8) um die Mittel
achse des Gehäuses (2) verdreht werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Maß der Verdrehung größer ist als die in die Drehrichtung
gerichtete Querschnittsabmessung des Abstandhaltestegs
(9).
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
wenigstens eine Abstandhaltesteg (9) im wesentlichen in
seinem mittleren Bereich gebrochen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stutzenteile (7, 8) von der Umhüllung (12) formschlüssig
miteinander verbunden werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an
den Stutzenteilen (7, 8) angeordnete Verankerungselemente
von der Umhüllung (12) hintergriffen werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 2 und 4 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit dem Kabel (5) in
einem Spritzformwerkzeug (16) positioniert, wenigstens im
Bereich des Kabeleinführungsstutzens (3) mit Kunststoff
umspritzt wird, und danach der wenigstens eine Abstandhal
testeg (9a, 9b) im Spritzformwerkzeug (16)
gebrochen wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstandhaltesteg (9a, 9b) vor dem
Einspritzen des Kunststoffs in den Formraum (17) des
Spritzformwerkzeugs (16) mechanisch getrennt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstandhaltesteg (9a, 9b) an seinen beiden Enden
abgeschert wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstandhaltesteg (9) vor dem Einspritzen des Kunst
stoffs aus dem Formraum (17) entfernt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Abstandhaltesteg (9a, 9b) durch
Drehen eines Stutzenteils (7, 8) gebrochen wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
der kabelseitige Stutzenteil gedreht wird.
15. Spritzformwerkzeug (16) zur Durchführung des Verfahrens
nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer Aufnah
me für das Gehäuse (2) und das Kabel (5), und einem letz
teres wenigstens im Bereich des Kabeleinführungsstutzens
(3) umgebenden Formraum (17),
gekennzeichnet durch wenigstens einen Trenn-
Stempel (21), der in einem quer zum Abstandhaltesteg (9a,
9b) gerichteten Führungskanal (19) im Spritzformwerkzeug
(16) gegen den Abstandhaltesteg (9a, 9b) und zurück ver
schiebbar gelagert und antreibbar ist.
16. Spritzformwerkzeug nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich
net, daß der Trenn-Stempel (21) in einer über die Position
des Abstandhaltestegs (9a, 9b) hinaus vorgeschobenen Posi
tion den Formraum (17) im Bereich des den Formraum (17)
schneidenden Führungskanals (19) mit an ihm angeordneten
Begrenzungsflächen (28, 34) begrenzt.
17. Spritzformwerkzeug nach Anspruch 15 oder 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwei parallel zueinander angeordnete,
einen Abstand (a) voneinander aufweisende Führungskanäle
(19) und zwei darin geführte Trenn-Stempel (21) vorgesehen
sind, wobei die Trenn-Stempel (21) vorzugsweise durch
einen gemeinsamen Antrieb antreibbar sind.
18. Spritzformwerkzeug nach Anspruch 16 oder 17, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Begrenzungsflächen durch die Wandung
bzw. Wandungen von gerundeten Ausnehmungen (27) gebildet
sind, die im Trenn-Stempel oder an den einander zugewand
ten Seiten der beiden Trenn-Stempel (21) angeordnet sind.
19. Spritzformwerkzeug nach einem der Ansprüche 15 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme für das Gehäuse
(2) eine Drehführung für einen der beiden Stutzenteile (7,
8) bildet.
20. Elektrischer Steckverbinder mit einem Kunststoffgehäuse,
hergestellt nach einem Verfahren gemäß einem der Ansprüche
1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß am Kunststoffgehäuse
(2a) ein Werkzeugangriffselement für ein Drehwerkzeug an
geordnet ist.
21. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 20, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Werkzeugsangriffselement an einem
der beiden Stutzenteile (7, 8) angeordnet ist.
22. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 20 oder 21, da
durch gekennzeichnet, daß das Werkzeugangriffselement
stirnseitig zugänglich ist.
23. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 22, dadurch
gekennzeichnet, daß das Werkzeugangriffselement durch
einen stirnseitig offenen Schlitz gebildet ist.
24. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 22, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Werkzeugangriffselement durch zwei
zu beiden Seiten der Mittelachse angeordnete stirnseitige
Löcher (36) gebildet ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4110383A DE4110383C1 (de) | 1991-03-28 | 1991-03-28 | |
| DE9109065U DE9109065U1 (de) | 1991-03-28 | 1991-03-28 | Elektrischer Steckverbinder sowie Spritzformwerkzeug und Gehäuse für einen elektronischen Steckverbinder |
| AT92103124T ATE116766T1 (de) | 1991-03-28 | 1992-02-25 | Elektrischer steckverbinder, verfahren zu seiner herstellung und spritzformwerkzeug sowie gehäuse zur durchführung des verfahrens. |
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| EP92103124A EP0505745B1 (de) | 1991-03-28 | 1992-02-25 | Elektrischer Steckverbinder, Verfahren zu seiner Herstellung und Spritzformwerkzeug sowie Gehäuse zur Durchführung des Verfahrens |
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4110383A Expired - Fee Related DE4110383C1 (de) | 1991-03-28 | 1991-03-28 | |
| DE59201112T Expired - Fee Related DE59201112D1 (de) | 1991-03-28 | 1992-02-25 | Elektrischer Steckverbinder, Verfahren zu seiner Herstellung und Spritzformwerkzeug sowie Gehäuse zur Durchführung des Verfahrens. |
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| DE59201112T Expired - Fee Related DE59201112D1 (de) | 1991-03-28 | 1992-02-25 | Elektrischer Steckverbinder, Verfahren zu seiner Herstellung und Spritzformwerkzeug sowie Gehäuse zur Durchführung des Verfahrens. |
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| AT (1) | ATE116766T1 (de) |
| DE (2) | DE4110383C1 (de) |
Cited By (2)
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| DE102015208628A1 (de) * | 2015-05-08 | 2016-11-10 | Te Connectivity Germany Gmbh | Spritzgegossenes Formteil, Verbinder mit einem spritzgegossenen Formteil, Verfahren und Werkzeug zum Herstellen eines spritzgegossenen Formteils |
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- 1991-03-28 DE DE4110383A patent/DE4110383C1/de not_active Expired - Fee Related
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- 1992-02-25 EP EP92103124A patent/EP0505745B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1992-02-25 AT AT92103124T patent/ATE116766T1/de not_active IP Right Cessation
- 1992-02-25 DE DE59201112T patent/DE59201112D1/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0505745A2 (de) | 1992-09-30 |
| DE59201112D1 (de) | 1995-02-16 |
| ATE116766T1 (de) | 1995-01-15 |
| EP0505745B1 (de) | 1995-01-04 |
| EP0505745A3 (en) | 1992-11-25 |
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