DE4110342A1 - Verfahren zum ersetzen von streifenmaterial an einer fertigungsmaschine - Google Patents
Verfahren zum ersetzen von streifenmaterial an einer fertigungsmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Ersetzen
oder Auswechseln von Streifenmaterial an einer Fertigungs
maschine.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann in vorteilhafter Weise
bei Verpackungsmaschinen im allgemeinen und insbesondere
bei Zigaretten-Verpackungsmaschinen, worauf die folgende
Beschreibung abgestellt ist, ohne jedoch den Rahmen der
Erfindung auf solche Verpackungsmaschinen für Zigaretten
zu beschränken, Anwendung finden.
Für spezielle Zwecke, wie einen Bund oder innere Verstär
kungselemente bei Flip-top-Packungen, sind Zigaretten-Ver
packungsmaschinen bekannt, die ein relativ steifes Streifen
material verarbeiten, das normalerweise von einer Spule abge
wickelt wird.
Wenn eine Spule oder ein Wickel ausläuft, so wird üblicher
weise die Maschine stillgesetzt, um sie mit einer neuen
Spule zu beschicken, wobei der vorlaufende Abschnitt des
neuen Streifens von Hand durch eine Bedienungsperson mit
dem nachlaufenden Ende der vorherigen Spule verbunden
wird.
Ein derartiger Vorgang und eine solche Arbeitsweise führen
zu einer erheblichen Ausfallzeit und bedingen eine stän
dige Überwachung der Maschine durch die Bedienungsperson.
Es ist insofern die Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren
anzugeben, das es ermöglicht, die verbrauchte Spule auto
matisch durch eine neue zu ersetzen, und zwar vor allem
ohne ein Stillsetzen der Maschine.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung ein Verfahren
zum Ersetzen von Streifenmaterial an einer Fertigungsmaschi
ne, die eine das Streifenmaterial zu dieser Maschine hin
fördernde Einziehvorrichtung und eine Führungseinrichtung,
die das Streifenmaterial stromaufwärts der Einziehvorrich
tung sowie längs einer vorbestimmten Bahn führt, enthält,
wobei das Streifenmaterial einen ersten sowie zweiten Strei
fen einschließt und der erste Streifen von der Einziehvor
richtung für eine Förderung längs der erwähnten Bahn mit
einer ersten vorbestimmten Geschwindigkeit erfaßt wird, vor,
das die Schritte umfaßt: Schneiden des ersten Streifens,
Aktivieren von Schubeinrichtungen bei Ermitteln des Durch
laufens des nachlaufenden Abschnitts des ersten Streifens
durch eine vorgegebene Stelle längs der erwähnten Bahn,
wobei diese Schubeinrichtungen mit dem zweiten Streifen zu
sammenwirken, um diesen längs der genannten Führungseinrich
tung mit einer zweiten vorbestimmten Geschwindigkeit zu för
dern, Regeln dieser zweiten Geschwindigkeit als eine Funk
tion der ersten Geschwindigkeit, so daß der vorlaufende Ab
schnitt des zweiten Streifens einen entsprechenden nachlau
fenden Abschnitt des ersten Streifens längs der genannten
Führungseinrichtung überlappt, und Deaktivieren der Schub
einrichtungen im Anschluß an das Erfassen des vorlaufenden
Abschnitts des zweiten Streifens durch die Einziehvorrichtung.
Ein den Erfindungsgegenstand nicht beschränkendes Beispiel
für das erfindungsgemäße Verfahren wird im folgenden unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer nach dem erfin
dungsgemäßen Verfahren arbeitenden Vorrichtung zur
Förderung von Streifenmaterial zu einer Verpackungs
maschine;
Fig. 2 eine Einzelheit aus der Fig. 1 in vergrößertem
Maßstab;
Fig. 3 ein Blockbild der Vorrichtung von Fig. 1;
Fig. 4 ein Blockbild einer Steuerung für die Vorrichtung
von Fig. 1;
Fig. 5 und 6 Darstellungen in vergrößertem Maßstab von zwei
Arbeitsschritten einer Einzelheit aus der Fig. 1;
Fig. 7 und 8 Darstellungen in vergrößertem Maßstab von zwei
Ausführungsformen einer weiteren, aus Fig. 1 ent
nommenen Einzelheit.
Die Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung 1 zur Zufuhr von Strei
fenmaterial zu einer Zigaretten-Verpackungsmaschine 2. Im
gezeigten Beispiel besteht dieses Material aus einem Strei
fen 3 aus Kartonpapier, Pappe od. dgl., welcher in Fig. 1
und 2 strich-punktiert dargestellt ist und von einer Spule
4 mit einem Kern 5, der an einem Unterbau 6 in nicht näher
veranschaulichter Weise für eine Drehung (im Uhrzeigersinn
in Fig. 1) gelagert ist, abgewickelt wird.
Unterhalb der Spule 4 ist der Unterbau 6 mit einer Welle
7 ausgestattet, die um ihre Achse durch (nicht dargestell
te) Mittel verschwenkt wird. Die Welle 7 trägt eine Leerlauf
rolle 9 und ist mit einer Querstange 10 ausgestattet, mit
deren einer Seitenfläche eine querliegende Schneidklinge
11 verbunden ist. Die Rolle 9 ist eine Führungsrolle, um
die ein Streifen 3 läuft, bevor er auf eine Führung 12 ge
langt, die sich längs des Unterbaus 6 quer zu Achse der
Welle 7 sowie zwischen der Rolle 9 und einer Einzieh- oder
Zugeinheit 13, die den Einlauf in die Verpackungsmaschine
2 bildet, erstreckt.
Die Führung 12 weist eine im wesentlichen C-förmige Sektion
auf, deren konkave Seite aufwärts gerichtet ist, und sie
hat einen Anfangsabschnitt nahe dem Umfang der Rolle 9, der
oben von einer querliegenden Klinge 14 abgeschlossen ist.
Die Führung 12 umfaßt einen ersten, geraden Abschnitt 15,
der von der Rolle 9 aus geringfügig aufwärts geneigt ver
läuft, und einen zweiten Abschnitt 16, der eine Krümmung
oder Wölbung bestimmt, deren konkave Fläche aufwärts zeigt
und längs welcher der Streifen 3 von der Führung 12 getrennt
sowie durch eine Führungsrolle 17 geführt wird. Der gekrümm
te Abschnitt 16 der Führung 12 umfaßt ein abwärts gerichte
tes Einlaufteil 18 und ein aufwärts gerichtetes Auslaufteil
19, die durch ein gekrümmtes Teil 20 verbunden sind. Der
Endabschnitt des Auslaufteils 19 wird an seiner Oberseite
von einer querliegenden Klinge 21 abgeschlossen und endet
unmittelbar unter der Zugeinheit 13.
Die Zug- oder Einzieheinheit 13 enthält ein erstes und zwei
tes Rollenpaar 23 bzw. 24, die von dem (nicht dargestell
ten) Hauptmotor der Maschine 2 angetrieben werden, um den
Streifen 3 längs einer Führung 25 zu einer bekannten
Schneideinheit 26 zu fördern, welche den Streifen 3 in
Querrichtung zu (nicht dargestellten) Bunden oder Verstär
kungselementen durchtrennt, die aufeinanderfolgend durch
ein Saugrad 27 am Einlauf der Maschine 2 aufgenommen werden.
Unterhalb der Spule 4 befindet sich eine Ermittlungsvorrich
tung 28, die ständig die Menge von auf der Spule 4 verblie
benem Streifenmaterial 3 feststellt. Diese Ermittlungsvor
richtung 28 umfaßt eine am Unterbau 6 drehbar gehaltene
Welle 29, die mit einem Hebelarm 30 versehen ist, dessen
freies Ende eine frei drehbare Fühlrolle 31 lagert, die
durch (nicht dargestellte) flexible Einrichtungen, welche
zwischen dem Hebelarm 30 sowie dem Unterbau 6 angeordnet
sind, ständig am Umfang der Spule 4 in Anlage gehalten
wird. Bei Erreichen einer Winkelposition, in der die Fühl
rolle 31 im wesentlichen den Außenumfang des Kerns 5 be
rührt, aktiviert die Welle 29 über ein (nicht dargestell
tes) Steuerglied, das normalerweise ein Mikroschalter ist,
die (nicht dargestellte) Antriebsvorrichtung für die Welle
7, so daß der Streifen 3 mittels der Klinge 11 quer durchge
schnitten wird.
Eine zweite Spule 32 für einen zweiten, zum Streifen 3 iden
tischen Streifen 33 befindet sich neben der Spule 4 auf dem
Unterbau. Diese Spule 32 wird drehbar auf einem Sattel ab
gestützt, der von zwei Rollen 34 und 35 gebildet wird, die
über jeweilige Zapfen 36 und 37 am Unterbau 6 gelagert sind.
Die Rolle 35 ist eine antreibende Rolle, welche zwei Außen
flansche 38 hat, von denen nur einer in der Zeichnung zu
erkennen ist, um die Spule 32 in Querrichtung mit Bezug zum
Unterbau 6 bei ihrer Drehung (in Fig. 1 im Uhrzeigersinn)
zu führen.
Die Rolle 35, die in Fig. 1 entgegen dem Uhrzeigersinn dreht,
wird durch ein mit ihr einstückiges sowie koaxiales Zahnrad
39 angetrieben, das mit einem Zahnrad 40 auf einer von einem
Motor 42 (s. Fig. 4) angetriebenen Welle 41 kämmt. Diese
Welle 41 ist am Unterbau 6 zwischen den Spulen 4 sowie 32
gelagert und wird vom Motor 42 (im Uhrzeigersinn in Fig. 2)
mit einer sich ändernden Geschwindigkeit, worauf noch einge
gangen werden wird, gedreht.
Auf der mit Bezug zur Rolle 35 entgegengesetzten Seite der
Welle 41 lagert der Unterbau 6 eine Führungsvorrichtung 43,
die eine weitere, zur Welle 7 parallele Welle 44 umfaßt,
welche wie die Welle 7 um ihre Achse mit Hilfe einer Betä
tigungsvorrichtung 45 (Fig. 3) verschwenkt wird. Die Welle
44 ist mit einem Arm 46 versehen, an dessen freiem Ende ein
Stift 47 gehalten ist, der sich durch einen Kurvenschlitz
48 im Unterbau 6 erstreckt und eine Rolle 49 trägt. Die
Länge des Armes 46 ist so bestimmt, daß bei jeder Schwenk
bewegung der Welle 44 um ihre Achse der Stift 47 sich längs
des Schlitzes 48 zwischen einer unteren untätigen Position
und einer oberen Betriebsposition, die in Fig. 2 gestrichelt
angegeben ist, bewegt. In der Betriebsposition befindet sich
die Rolle 49 unterhalb der Rolle 9 und ist mit dieser in
Druckanlage. Am Stift 47 ist ein Zahnrad 50 gehalten, das
vermittels eines leerlaufend auf der Welle 44 gehaltenen
Zwischenzahnrades 51 mit dem Zahnrad 40 auf der Antriebs
welle 42 zusammenarbeitet, um die Rolle 49 (im Uhrzeiger
sinn in Fig. 1) zu drehen.
Die der Spule 4 zugewandte Fläche des Armes 46 ist mit einer
längs dieses Armes in Richtung zur Rolle 49 sich erstrecken
den Platte 52 ausgestattet, welche an ihrem freien Ende
ein vom Arm 46 hinweg gekrümmtes Teil 53 besitzt, um den
Durchtritt eines Umfangsabschnitts der Rolle 49 zu ermögli
chen. Die Länge der Platte 52 ist derart, daß dann, wenn
der Arm 46 in der erwähnten Betriebsstellung ist, das freie
Ende des gekrümmten Teils 53 zum Einlauf der Führung 12 aus
gerichtet ist oder damit fluchtet.
An der Kante der Platte 52 in ihrer unteren Position befin
det sich am Unterbau 6 ein Fühler 54, dessen Funktion noch
erläutert werden wird. Ferner ist ein weiterer Fühler 55
über dem geraden Abschnitt 15 der Führung 12 vorgesehen.
Wie die Fig. 7 zeigt, ist ein noch weiterer Fühler 56 über
der Führung 25 angeordnet, die in an sich bekannter Weise
aus zwei C-förmigen Teilen besteht, auf denen die einander
entgegengesetzten Kanten des Streifens 3 aufliegen.
Wie insbesondere der Fig. 7 zu entnehmen ist, ist unterhalb
der Führung 25 eine Abführvorrichtung 57 vorgesehen, die
vom Fühler 56 gesteuert wird und einen Saugnapf 58 am Ende
eines L-förmigen Armes 59 enthält. Der Arm 59 ist um eine
zur Führung 25 rechtwinklige Achse verschwenkbar, so daß
der Saugnapf 58 an die Unterseite des Streifens 3 zu bewe
gen ist, um den Streifen von den C-förmigen Teilen der Füh
rung 25 zu lösen und ihn nach unten zu einem mit Saugwir
kung arbeitenden Abführförderer 60 zu übertragen.
Unter normalen Betriebsbedingungen wird der Streifen 3 durch
die vom Hauptmotor 61 (s. Fig. 4) der Verpackungsmaschine
2 angetriebene Zugeinheit 13 abgespult und um die Rolle 9
herum in die Führung 12 sowie um die Rolle 17 im gekrümmten
Abschnitt 16 der Führung 12 herum gefördert.
Ferner wird im Normalbetrieb eine Bereitschafts- oder Vor
ratsrolle 32 in bekannter Weise auf den Rollen 34 sowie 35
gelagert und der Motor 42, beispielsweise mittels einer Hand
steuerung A, gestartet, um die Rolle 35 zu drehen sowie einen
Teil des Streifens 33 abzuspulen, wobei sich der vorlaufende
Abschnitt 62 von diesem an der Platte 52 abwärts und über
das gekrümmte Teil 53 hinaus bewegt, wo er vom Fühler 54
wahrgenommen wird, der den Motor 42 stillsetzt, so daß der
Streifen 33 in dieser Bereitschaftsstellung verbleibt.
Wenn der Streifen 3 von der Spule 4 abgewickelt wird, so
bewegt sich die Fühlrolle 31 allmählich zum Kern 5 hin, bis
bei nur noch einigen verbliebenen Windungen des Streifens
3 auf dem Kern 5 die Welle 29 die (nicht dargestellte) Betä
tigungsvorrichtung für die Klinge 11 aktiviert, so daß der
Streifen 3 durchgeschnitten wird.
Nach dem Durchtrennen des Streifens 3 geht der nachlaufende
Abschnitt 63 am Fühler 55 vorbei, der folglich den Motor
42 in Gang setzt und die Betätigungsvorrichtung 45 akti
viert.
Bei ihrem Tätigwerden hebt die Betätigungsvorrichtung 45
den Arm 46 an, um das gekrümmte Teil 53 der Platte 52 mit
dem Einlauf der Führung 12 auszurichten, die Rolle 49 mit
der Rolle 9 in Berührung zu bringen, den vorlaufenden Ab
schnitt 62 des Streifens 33 zwischen den Rollen 49 sowie
9 zu erfassen und die vorlaufende Kante dieses Abschnitts
62 des Streifens 33 in den Einlauf der Führung 12 zu
fördern.
Zur gleichen Zeit dreht der Motor 42 über die Rolle 35 die
Spule 32 und fördert den Streifen 33 mittels der durch die
Zahnräder 40, 51 sowie 50 gedrehten Rolle 49 vorwärts, so
daß der vorlaufende Abschnitt 62 des Streifens 33 in die
Führung 12 und längs dieser zur Verpackungsmaschine 2 hin
gelangt.
Wie die Fig. 4 zeigt, sind die jeweils die Streifen 3 und
33 fördernden Motoren 61 und 42 mit zugeordneten Verschlüß
lern 64 sowie 65 ausgestattet, die Signale ausgeben, welche
jeweils der Laufgeschwindigkeit des nachlaufenden Abschnitts
63 des Streifens 3 und des vorlaufenden Abschnitts 62 des
Streifens 33 längs der Führung 12 proportional sind. Diese
Signale werden einem Computer 66 zugeführt, der bei Empfang
eines Startsignals vom Fühler 55, das mit dem Durchlauf der
nachlaufenden Kante des Abschnitts 63 des Streifens 3 über
einstimmt, die von den Streifen 3 sowie 33 durchlaufene
Strecke mißt und über einen geschlossenen Regelkreis die
Geschwindigkeit des Motors 42 so regelt, daß der vorlaufende
Abschnitt 62 des Streifens 33 den nachlaufenden Abschnitt
63 des Streifens 3 einholt und vor Erreichen der Zugeinheit
13 wenigstens teilweise überlappt. Beispielweise wird die
Geschwindigkeit des Streifens 33 höher als diejenige des
Streifens 3 gehalten, bis der erstgenannte den letztgenann
ten überdeckt, worauf beide Geschwindigkeiten durch den
Computer 66 gleich beibehalten werden.
In jedem Fall werden wie in Fig. 5 gezeigt ist, die beiden
Geschwindigkeiten so geregelt, daß der vorlaufende Abschnitt
62 des Streifens 33 den nachlaufenden Abschnitt 63 des Strei
fens 3 dann einholt, wenn dieser über den Bodenbereich des
abwärts gerichteten Einlaufteils 18 im gebogenen Abschnitt
16 läuft. In dieser Position haftet tatsächlich die nachlau
fende Kante des Abschnitts 63 in natürlicher Weise an der
Fläche der Führung 12 auf Grund der relativen Steifigkeit
des Streifens 3, während die vorlaufende Kante des Abschnitts
62 auf Grund der relativen Steifigkeit des Streifens 33 von
der Fläche der Führung 12 losgelöst bleibt, wodurch ein ein
wandfreies, fehlerloses Überlappen der Abschnitte 62 und
63 ermöglicht wird. In gleichartiger Weise gewährleistet,
wie Fig. 6 zeigt, die Steifigkeit des Streifens 33, daß die
vorlaufende Kante des überlappenden vorlaufenden Abschnitts
62 an der Führung 12 haftet, wenn der Abschnitt 62 sich längs
des aufwärts gerichteten Auslaufteils 19 des gebogenen Ab
schnitts 16 bewegt, wodurch ein fehlerfreies Einführen des
Abschnitts unter die Klinge 21 sowie in die Zugeinheit 13
sichergestellt wird.
Wenn die sich überlappenden Abschnitte 62 und 63 am Fühler
56 vorbeilaufen, gibt dieser ein Signal aus, um den Motor
42 stillzusetzen, und gleichzeitig aktiviert er die Abführ
vorrichtung 57, die den Saugnapf 52 mit dem unten liegenden
nachlaufenden Abschnitt 63 in Berührung bringt, um diesen
aus der Führung 25 herauszuziehen. Nach dem Herausziehen
wird der Abschnitt 63 nach unten zum Saugförderer 60 geführt,
durch den er, da er von der Zugeinheit 13 freigegeben ist,
beseitigt wird.
Die Fig. 8 zeigt eine zweite Ausführungsform für eine Ab
führvorrichtung 57′, wobei der Fühler 56 ein Signal zum
Stillsetzen des Motors 42 abgibt und für ein Festhalten des
nachlaufenden Abschnitts 63 mit Hilfe eines ortsfesten Saug
napfes 67 gesorgt ist.
Wird das Ende des Abschnitts 63 festgehalten, so führt ein
Drehen der Rollen der Zugeinheit 13 zur Bildung einer Schlau
fe 68, die, wenn sie eine vorgegebene, von einer (nicht dar
gestellten) Überwachungsvorrichtung ermittelte Größe erreicht,
zwischen einer von einem Stellantrieb 70 betätigten Rolle
69 und einer im Uhrzeigersinn drehenden Rolle 23 erfaßt wird.
Der Abschnitt 63 wird auf diese Weise aus der Führung 25
herausgezogen und zu einer darunter befindlichen Sammelstelle
hin abgeführt.
Claims (9)
1. Verfahren zum Ersetzen von Streifenmaterial an einer
Fertigungsmaschine, die eine das Streifenmaterial zu
dieser Maschine hin fördernde Einziehvorrichtung und
eine Führungseinrichtung, die das Streifenmaterial strom
aufwärts der Einziehvorrichtung sowie längs einer vorbe
stimmten Bahn führt, enthält, wobei das Streifenmaterial
einen ersten sowie zweiten Streifen einschließt und der
erste Streifen von der Einziehvorrichtung für eine Förde
rung längs der erwähnten Bahn mit einer ersten vorbestimm
ten Geschwindigkeit erfaßt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verfahren die Schritte umfaßt:
- - Schneiden des ersten Streifens,
- - Aktivieren von Schubeinrichtungen bei Ermitteln des Durchlaufens des nachlaufenden Abschnitts des ersten Streifens durch eine vorgegebene Stelle längs der er wähnten Bahn, wobei diese Schubeinrichtungen mit dem zweiten Streifen zusammenwirken, um diesen längs der genannten Führungseinrichtung mit einer zweiten vorbe stimmten Geschwindigkeit zu fördern,
- - Regeln dieser zweiten Geschwindigkeit als eine Funktion der ersten Geschwindigkeit, so daß der vorlaufende Ab schnitt des zweiten Streifens einen entsprechenden nach laufenden Abschnitt des ersten Streifens längs der ge nannten Führungseinrichtung überlappt, und
- - Deaktivieren der Schubeinrichtungen im Anschluß an das Erfassen des vorlaufenden Abschnitts des zweiten Streifens durch die Einziehvorrichtung.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen
weiteren Schritt des Zuführens mittels einer Führungsvor
richtung des vorlaufenden Abschnitts des zweiten Strei
fens zu der genannten Führung vor dem Aktivieren der
Schubeinrichtungen.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schubeinrichtungen eine ortsfeste Leerlaufrolle am
Einlauf der genannten Führung und eine Antriebsrolle an
der Führungsvorrichtung umfassen, wobei die Führungsvor
richtung zur Zufuhr des zweiten Streifens zu der genann
ten Führung und zum Erfassen des zweiten Streifens zwi
schen der Leerlaufrolle sowie der Antriebsrolle akti
viert wird, um den zweiten Streifen zu den Schubeinrich
tungen zu fördern.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch
einen einleitenden Schritt, der im Zuführen des vorlau
fenden Abschnitts des zweiten Streifens in eine Bereit
schaftsposition, in der er mit der Führungseinrichtung
in Berührung ist, besteht.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Geschwindigkeit über wenig
stens einen Teil der erwähnten Bahn höher als die erste
Geschwindigkeit gehalten wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Geschwindigkeit über
einen ersten Abschnitt der erwähnten Bahn höher als die
erste und über den Rest der erwähnten Bahn im wesentli
chen gleich der ersten Geschwindigkeit gehalten wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der vorlaufende Abschnitt des zweiten Streifens dem
nachlaufenden Abschnitt des ersten Streifens über einen
ersten Abschnitt der erwähnten Bahn folgt, wobei der vor
laufende und nachlaufende Abschnitt über einen zweiten
Abschnitt der erwähnten Bahn überlappt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite Abschnitt der erwähnten Bahn ein gekrümmtes
Teil umfaßt, dessen konkave Seite aufwärts gerichtet ist,
wobei der vorlaufende Abschnitt allmählich den nachlau
fenden Abschnitt überlappt, wenn die Abschnitte das ge
krümmte Teil durchlaufen.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet durch
einen weiteren Schritt, der im Lösen mittels einer Ab
führvorrichtung des nachlaufenden Abschnitts des ersten
Streifens von der Einziehvorrichtung, wenn der vorlaufen
de Abschnitt des zweiten Streifens an der Einziehvorrich
tung anlangt, besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT00342690A IT1238312B (it) | 1990-04-04 | 1990-04-04 | Metodo per la sostituzione di materiale in nastro in una macchina operatrice. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4110342A1 true DE4110342A1 (de) | 1991-10-10 |
Family
ID=11107145
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4110342A Ceased DE4110342A1 (de) | 1990-04-04 | 1991-03-28 | Verfahren zum ersetzen von streifenmaterial an einer fertigungsmaschine |
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| JP (1) | JP2923083B2 (de) |
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| GB (1) | GB2242676B (de) |
| IT (1) | IT1238312B (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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