DE4110280A1 - Vorrichtung zur messung des drehmomentes - Google Patents
Vorrichtung zur messung des drehmomentesInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zur Messung
des durch einen drehbaren Verformungskörper hindurchge
leiteten Drehmomentes, wobei dieser Verformungskörper
axial und/oder radial benachbarte Bereiche aufweist, die
sich bei Durchleitung eines Drehmomentes relativ zueinan
der elastisch verdrehen, und die in Umfangsrichtung er
folgende Relativdrehung zwischen diesen Bereichen mittels
mehrerer über den Umfang verteilter, elastisch angelenk
ter Hebel in eine verstärkte Axialbewegung eines Geber
ringes übersetzt und diese Axialbewegung als Maß für das
übertragene Drehmoment gemessen wird, wozu die genannten
Hebel gabelförmig ausgebildet und mit ihren beiden Gabel
zinken an dem einen bzw. an dem anderen Bereich angelenkt
sind, während der Gabelstiel an dem Geberring angelenkt
ist.
Eine derartige Meßeinrichtung ist durch die DE-OS
37 08 103, Fig. 14-16 bekannt. Sie zeichnet sich durch
hohe Meßgenauigkeit und Zuverlässigkeit aus.
Außerdem ist es bei der gleichen Meßeinrichtung durch die
DE-OS 39 07 707 bekannt, den Herstellungsaufwand dadurch
zu verringern, daß der Verformungskörper mit seinen rela
tiv zueinander verdrehbaren Bereichen zusammen mit den
Gabelzinken und den Gabelstielen der über dem Umfang ver
teilten Hebel als einstückiges Gußteil ausgebildet wird.
Diese Zusammenfassung mehrerer bisher getrennter Funk
tionselemente zu einem einzigen Bauteil verringert zwar
den Montageaufwand der Meßeinrichtung erheblich, verlangt
aber zur Einhaltung enger Maßtoleranzen die Anwendung von
Feinguß, der im Ausschmelz- oder Croning-Verfahren gewon
nen wird und daher relativ aufwendig ist.
Hiervon ausgehend, liegt der vorliegenden Erfindung die
Aufgabe zugrunde, die bekannte Meßeinrichtung dahingehend
zu verbessern, daß sie auf wesentlich kostengünstigere
Weise hergestellt werden und insbesondere auch in der
Großserienfertigung Eingang finden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Verformungskörper die Hebel und der Geberring jeweils
als Stanzteile ausgebildet sind, daß zumindest die Hebel
zusätzlich geprägt sind und alle Teile durch Schweißen
oder Löten miteinander verbunden sind.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß alle funk
tionalen Teile der Meßeinrichtung trotz ihrer teilweise
komplizierten Form als Stanzteile gefertigt werden
können, wenn man zumindest die Hebel zusätzlich prägt.
Dies in Verbindung mit der anschließenden Schweiß- oder
Lötverbindung aller genannten Teile ergibt eine drasti
sche Reduzierung der Fertigungskosten. Damit eröffnet
diese Herstellungsweise den Weg, die Meßeinrichtung
kostengünstig in Großserie herzustellen.
Eine erfinderische Weiterbildung der Meßeinrichtung be
steht darin, den Verformungskörper mit seinen elastisch
gegeneinander verdrehbaren Bereichen in zumindest zwei
dünnere, im wesentlichen formgleiche Teilstücke zu unter
teilen und die axial benachbarten Bereiche drehfest mit
einander zu verbinden. Dadurch gelingt es, den Verfor
mungskörper auch dann, wenn sehr hohe Drehmomente und
Drehmomentstöße, wie etwa im Antriebsstrang von Kraft
fahrzeugen übertragen werden müssen, aus einzelnen, je
weils für sich stanzfähigen Teilstücken zusammenzusetzen.
Die drehfeste Verbindung zwischen den zusammengehörenden
Bereichen kann dabei durch Einprägungen, gegenseitiges
Verzahnen, durch quer hindurchlaufende Bolzen, Befesti
gungsschrauben oder dergleichen erfolgen.
Um ein zuverlässiges, maschinelles Verschweißen der Hebel
mit den relativ zueinander verdrehbaren Bereichen des
Verformungskörpers sicherzustellen, ist es besonders gün
stig, den Verformungskörper nicht nur in etwa gleich
starke Teilstücke aufzuteilen, sondern daneben ein in
seiner Dicke davon abweichendes Endstück vorzusehen, das
etwa der Wandstärke der Gabelzinken des Hebels entspricht
und dieses Endstück mit den Gabelzinken zu verschweißen.
Man erhält dadurch nicht nur die erwünschte, stanzfähige
Materialstärke bei den Teilstücken des Verformungskör
pers, sondern begünstigt zugleich auch durch die abge
stimmte Wandstärke des Endstückes die Verschweißung mit
dem Hebel.
Grundsätzlich liegt es im Rahmen der Erfindung, den Hebel
als einteiliges Stanzteil herzustellen. Statt dessen kann
der Hebel aber auch aus zwei separaten Stanzteilen, von
denen jedes einen Gabelzinken trägt, gebildet werden, wo
bei diese Stanzteile anschließend zusammengeschweißt
werden.
Hinsichtlich des Zusammenschweißens ist das Widerstands
schweißen, insbesondere das Buckelschweißen besonders
zweckmäßig. Es genügt dabei, die Schweißbuckel am Hebel
vorzusehen, wobei die Anschlußteile entsprechende Aus
sparungen aufweisen können, um das Positionieren der He
bel vor dem Schweißen zu erleichtern.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbei
spieles anhand der Zeichnung; Dabei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Meßeinrichtung;
Fig. 2 eine Ansicht in Axialrichtung auf die mit den
Hebeln bestückte Stirnseite der Meßeinrichtung;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III/III in Fig. 2;
Fig. 4 eine Ansicht in Axialrichtung auf die rückwärti
ge Stirnseite der Meßeinrichtung;
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4;
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 5.
Im Ausführungsbeispiel ist die Meßeinrichtung als naben
förmiges Teil ausgebildet und funktioniert im Prinzip ge
nauso wie in der Patentanmeldung P 40 14 521.2, auf die
vollinhaltlich Bezug genommen wird.
Wie die Stirnansichten gemäß Fig. 2 und 4 zeigen, besteht
der Verformungskörper 50 aus zwei bei Drehmomentübertra
gung sich relativ zueinander verdrehenden radial benach
barten Bereichen 1 und 2 mit dazwischenliegenden Ausspa
rungen 11. Diese beiden Bereiche sind durch drei über den
Umfang verteilte, radial verlaufende Biegebalken 3a-3c
miteinander verbunden. Die Biegebalken sind in bekannter
Weise so dimensioniert, daß es bei Übertragung eines
Drehmomentes durch die Meßeinrichtung zu einer dreh
momentproportionalen Relativdrehung in der Größenordnung
von einigen Zehntel Millimetern zwischen den Bereichen 1
und 2 kommt.
Richtung und Größe dieser Relativdrehung werden durch
drei über den Umfang verteilte, gabelförmige Hebel 4a-4c
erfaßt, in eine verstärkte Axialbewegung übersetzt und
diese Axialbewegung wird auf einen gemeinsamen Geberring
5 übertragen, vergleiche Fig. 1. Die Axialposition dieses
Geberringes 5 wird von einem Meßfehler 6 ermittelt und
dient als Maß für das übertragene Drehmoment.
Wesentlich ist nun, daß der Verformungskörper 50 mit
seinen sich bei Drehmomentbeaufschlagung elastisch gegen
einander verdrehenden Bereichen 1 und 2 in mehrere
gleichartige Teilstücke, nämlich in flache Scheiben 51,
52, 53 und 54 unterteilt ist, die axial aufeinanderfol
gen, vergleiche Fig. 1 und 3. Dadurch wird die Wandstärke
bezogen auf ein einzelnes Teilstück jeweils auf ein
stanzfähiges Maß reduziert. Dabei sind alle Teilstücke
zumindest weitestgehend konturgleich und die Teilstücke
51 bis 53 auch gleich dick, während das Teilstück 54, das
als Träger für die Hebel 4a-4c fungiert, etwas dünner
ausgeführt ist. Somit können alle Teilstücke mitsamt
ihren sich radial erstreckenden Biegebalken durch einen
einfachen Stanzvorgang hergestellt werden.
Die auf diese Weise gebildeten Innenbereich 151 bis 154
und Außenbereiche 251 bis 254 der Teilstücke 51 bis 54
werden axial fluchtend zusammengebaut und an den Innen
und/oder Außenbereichen miteinander verbunden, so daß
ihre relative Verdrehbarkeit bestehen bleibt. Im Ausfüh
rungsbeispiel erfolgt die Verbindung durch gestanzte
Querbohrungen 7 in den Außenbereichen 251 bis 254, ver
gleiche Fig. 3 und 4.
Während bei den bisher bekannten Bauformen die sich rela
tiv zueinander verdrehenden Bereiche 1 oder 2 des Verfor
mungskörpers 50 integraler Bestandteil eines wellen- oder
nabenförmigen Körpers waren, ist bei der erfindungsgemä
ßen Ausgestaltung dieser Teile als Stanzteile die Mög
lichkeit zur Weiterleitung des Drehmomentes von den
Stanzteilen an entsprechende Anschlußteile vorzusehen.
Dies kann zweckmäßig über Querbohrungen des inneren und
des äußeren Bereiches 1 bzw. 2 erfolgen.
Ebenso ist es aber auch möglich, die Scheiben am inneren
oder äußeren Umfang drehfest mit Anschlußteilen zu ver
binden. In Fig. 3 ist eine solche drehfeste Verbindung
zwischen den inneren Bereichen 151 bis 154 einerseits und
einem Wellenkörper 8 andererseits mittels einer Kerbver
zahnung 9 angedeutet. Selbstverständlich kann statt dessen
auch jede andere drehfeste Verbindung gewählt werden, wo
bei diese Verbindung auf Seiten der Bereiche 1 und 2
durch Stanzen und gegebenenfalls durch Prägen herstellbar
sein soll.
Wesentlich ist außerdem die Ausbildung der Hebel 4a-4c,
die ebenfalls durch Stanzen und Prägen gefertigt werden.
Fig. 1 zeigt den Hebel 4a in radialer Ansicht, entspre
chend einer Ansicht auf Fig. 2 radial von oben. Man er
kennt, daß er zwei Gabelzinken 40a und 41a aufweist, von
denen der Erstgenannte am innenliegenden Bereich 154, der
zuletzt genannte am außenliegenden Bereich 254 des Teil
stückes 54 angeschweißt ist. Beide Zinken laufen bei 42a
zusammen, sind dort miteinander verschweißt und der eine
Zinken 40a läuft über die Verbindungsstelle 42a hinaus,
fungiert dort also als Gabelstiel 43a, der mit dem Geber
ring 5 verschweißt ist. Schließlich ist im Gabelzinken
41a ein in Radialrichtung wirksames Gelenk 44a angeord
net.
Das Verschweißen der Gabelzinken untereinander wie auch
mit ihren Anschlußteilen erfolgt durch Buckelschweißen.
Die vorgeprägten Buckel die beim Zusammenschweißen flach
gedrückt werden, sind gestrichelt in Fig. 1 und durch
Kreuzschraffur in Fig. 2 angedeutet. Aus Übersichtlich
keitsgründen ist in Fig. 2 der Hebel 4b nur durch seine
Mittellinie angedeutet und der Geberring 5 teilweise weg
geschnitten.
Fig. 1 zeigt in Verbindung mit Fig. 3, daß das rechteck
förmige Stabmaterial für den Hebel 4a etwa die gleiche
Wandstärke aufweist wie die mit ihm zu verschweißenden
Teile, nämlich wie die inneren und äußeren Bereiche 154
bzw. 254 des Teilstückes 54 und wie der Geberring 5.
Schließlich sei noch auf eine in den Fig. 4-6 darge
stellte Überlastsicherung hingewiesen. Sie besteht aus
einem H-förmigen Teil 10, das an mehreren über den Umfang
verteilten Stellen in den Ausnehmungen 11 zwischen den
sich relativ zueinander verdrehenden inneren und den
äußeren Bereichen der Teilstücke 51 bis 54 angeordnet
ist. Seine Aufgabe besteht darin, die Relativdrehung zwi
schen Innenbereichen 1 und Außenbereichen 2 zu begrenzen,
damit die sensiblen Teile der Meßvorrichtung, insbesonde
re die gabelförmigen Hebel und die elastischen Verbindun
gen zwischen Innen- und Außenbereichen bei Drehmomentstö
ßen keine unzulässig hohe Verformung erleiden können.
Außerdem hat Teil 10 die Aufgabe bei einem Bruch der ela
stischen Biegebalken 3 ein gegenseitiges Verdrehen der
Bereiche 1 und 2 des Verformungskörpers und ein axiales
Auseinanderfallen der Scheiben 51 bis 54 zu verhindern.
Zu diesem Zweck ist das Sicherungsteil 10 in Umfangsrich
tung mit einem Spiel u von einigen Zehntel Millimetern
zwischen Innenbereich 1 und Außenbereich 2 eingebaut.
Seine Halterung in Axial- und Radialrichtung erfolgt
durch beidseitige Aussparungen 12 im mittleren Teilstück
252, in die entsprechende Vorsprünge 10a des Sicherungs
teiles eingreifen. Vergleiche Fig. 5 und 6.
Die Begrenzung der elastischen Verdrehung zwischen dem
innenliegenden Bereich 1 und dem außenliegenden Bereich 2
erfolgt nur bezüglich der Teilstücke 51 und 53, weil das
dazwischenliegende Teilstück 52 in seinem Innenbereich in
Radialrichtung verkürzt worden ist - siehe die Kante 152′
in Fig. 6 -, um Platz für das Sicherungsteil 10 zu
schaffen.
Eine besonders zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung
besteht insbesondere bei hinsichtlich ihrer Befestigung
am Verformungskörper gleichsinnig orientierten Gabelzin
ken darin, daß die Einbaurichtung der Hebel 4a-4c so
gewählt ist, daß der Gabelstiel 43a bei Drehmomentbeauf
schlagung des Verformungskörpers 50 in der überwiegend zu
erwartenden Richtung eine Verlagerung zum Verformungskör
per hin durchführt.
Diese Wahl der Einbaurichtung geht von folgender Erkennt
nis aus: Bei Durchleitung eines Drehmomentes durch den
Verformungskörper werden die Gabelzinken und die Gabel
stiele durch Biegemomente beansprucht, die in allen
Schweißpunkten als Reaktion nicht nur Schubspannungen,
sondern auch Biegespannungen hervorrufen. Bei schwellen
der Drehmomentbelastung, wie sie im praktischen Einsatz
häufig vorkommt, können positive Biegespannungen (Zug
spannungen) in den Schweißpunkten zu Dauerbrüchen des
Materials führen. Liegen hingegen an den selben Stellen
negative Biegespannungen (Druckspannungen) vor, so be
steht diese Gefahr nicht. Um dies zu erreichen, muß die
Drehmomentrichtung bei der in Fig. 2 dargestellten Anord
nung der Hebel 4a-4c im Innenbereich 1 des Verformungs
körpers im Uhrzeigersinn bzw. am Außenbereich 2 entgegen
dem Uhrzeigersinn wirken. Dies ist in Fig. 2 durch ent
sprechende Pfeile verdeutlicht.
Man erhält also durch die beschriebene Ausrichtung der
Hebel 4a-4c eine wesentlich stabilere Verbindung zwi
schen den Hebeln und den mit ihnen verbundenen Anschluß
teilen.
Da sich diese Vorteile auch dann ergeben, wenn der Ver
formungskörper, die Hebel und der Geberring nicht als
Stanzteile ausgebildet, sondern auf andere Weise herge
stellt sind, wird für diese Maßnahme selbständiger
Schutz, also unabhängig von den Merkmalen im Kennzeichen
von Patentanspruch 1 beansprucht.
Anstelle des gezeigten nabenförmigen Verformungskörpers
kann dieser auch axial benachbarte Anschlußflächen auf
weisen oder in anderer Weise in ein Maschinenelement,
insbesondere eine Welle, integriert sein.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Messung des durch einen drehbaren Ver
formungskörper (50) hindurchgeleiteten Drehmomentes, wo
bei der Verformungskörper (50) axial und/oder radial be
nachbarte Bereiche (1, 2) aufweist, die sich bei Durch
leitung eines Drehmomentes relativ zueinander elastisch
verdrehen, und die in Umfangsrichtung erfolgende Relativ
drehung zwischen diesen Bereichen (1, 2) mittels mehrerer
über den Umfang verteilter, elastisch angelenkter Hebel
(4a-4c) in eine verstärkte Axialbewegung eines Geber
ringes (5) übersetzt und diese Axialbewegung als Maß für
das übertragene Drehmoment gemessen wird, wozu die ge
nannten Hebel (4a-4c) gabelförmig ausgebildet und mit
ihren beiden Gabelzinken (40a, 41a) an dem einen, bzw.
dem anderen Bereich (1, 2) angelenkt sind, wogegen der
Gabelstiel (43a) an dem Geberring (5) angelenkt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verformungskörper (50), die Hebel (4a-4c) und
der Geberring (5) jeweils als Stanzteile ausgebildet
sind, daß zumindest die Hebel (4a-4c) zusätzlich ge
prägt sind und daß die Hebel durch Schweißen oder Löten
mit den relativ zueinander verdrehbaren Bereichen (1, 2)
und dem Geberring (5) verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verformungskörper (50) zur Erreichung stanzfähi
ger Materialstärke in mehrere axial aufeinanderfolgende
dünnere Teilstücke (51 bis 54) unterteilt ist und die
axial benachbarten Bereiche (151 bis 154; 251 bis 254)
drehfest miteinander verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verformungskörper (50) in mindestens zwei etwa
gleichstarke Teilstücke (51, 52, 53) und ein in seiner
Dicke davon abweichendes, etwa der Wandstärke der Gabel
zinken (40a, 41a) entsprechendes Endstück (54) unterteilt
ist und daß das Endstück (54) Träger der Gabelzinken
(40a, 41a) ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilstücke (51-54) als flache Scheiben ausge
bildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die drehfeste Verbindung (9) zwischen den Teilstücken
(51 bis 54) zugleich zur Drehmoment-Einleitung oder
Ableitung von bzw. zu benachbarten Anschlußteilen (8)
dient.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Hebel aus zwei miteinander verschweißten Stanz
teilen gebildet ist, von denen jedes einen Gabelzinken
(40a, 41a) trägt.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Hebel (4a-4c) vorgeprägte Schweißbuckel zum
Buckelschweißen aufweißt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdrehbarkeit zwischen den Bereichen (1, 2)
durch ein zwischengebautes Sicherungsteil (10) begrenzt
ist, das ein Auseinanderfallen der Scheiben (51 bis 54)
verhindert.
9. Vorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffes von
Patentanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einbaurichtung der Hebel (4a-4c) so gewählt
ist, daß die Gabelzinken (40a, 41a) und damit auch der
Gabelstiel (43a) bei Drehmomentbeaufschlagung des Verfor
mungskörpers (50) in der überwiegend zu erwartenden Rich
tung eine Verlagerung zum Verformungskörper hin durch
führt.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Family
ID=6428446
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Country Status (2)
| Country | Link |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: G01L 3/14 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8330 | Complete disclaimer | ||
| 8361 | Notification of grant revoked |