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DE4110133C2 - Vorrichtung zum transport von schuettguetern in steilen und senkrechten foerderstrecken - Google Patents

Vorrichtung zum transport von schuettguetern in steilen und senkrechten foerderstrecken

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DE4110133C2
DE4110133C2 DE19914110133 DE4110133A DE4110133C2 DE 4110133 C2 DE4110133 C2 DE 4110133C2 DE 19914110133 DE19914110133 DE 19914110133 DE 4110133 A DE4110133 A DE 4110133A DE 4110133 C2 DE4110133 C2 DE 4110133C2
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DE
Germany
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belt
conveyor
steep
area
additional
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DE19914110133
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DE4110133A1 (de
Inventor
Bernd Funke
Hans-Joachim Dr Stromberg
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Bergwerksverband GmbH
Original Assignee
Bergwerksverband GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/10Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration comprising two or more co-operating endless surfaces with parallel longitudinal axes, or a multiplicity of parallel elements, e.g. ropes defining an endless surface
    • B65G15/12Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration comprising two or more co-operating endless surfaces with parallel longitudinal axes, or a multiplicity of parallel elements, e.g. ropes defining an endless surface with two or more endless belts
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    • B65G15/16Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration comprising two or more co-operating endless surfaces with parallel longitudinal axes, or a multiplicity of parallel elements, e.g. ropes defining an endless surface with two or more endless belts the load being conveyed between the belts between an auxiliary belt and a main belt
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    • B65G2201/04Bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport von Schüttgütern gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Nach der DE-OS 26 31 643 ist unter anderem ein sogenannter Deckbandförderer für die ansteigende Förderung von Schüttgut bekannt, der mit Mitnehmerleisten versehen ist und in Verbindung mit einem Spezialgurt als Hauptförderband, einem sogenannten Wellkantengurt, die Möglichkeit schafft, eine begrenzte Höhe in einem Steilförderbereich zu erreichen. Eine derartige Fördervorrichtung zur Überbrückung steiler oder vertikaler Höhen erfordert Spezialgurte.
Weiterhin ist nach dem deutschen Patent 33 16 375, das zur Bildung der Gattung ausgewertet wurde, ein endlos umlaufendes Hauptförderband zum Transport von Schüttgut in horizontal und steilen bis senkrechten Förderstrecken, insbesondere zur Überbrückung großer Höhenunterschiede, bekannt, wobei im Steilförderbereich ein zusätzliche Mitnehmer aufweisendes Förderband vorgesehen ist, und das Hauptförderband und das zusätzliche Förderband sich gegenseitig überlappend teilweise über gemeinsame Umlenktrommeln geführt sind. Das Hauptförderband ist als glatt ausgebildetes muldbares Förderband herkömmlicher Bauweise ausgebildet, und das taschenartige Mitnehmer aufweisende zusätzliche Förderband ist mit Zwischenantrieben versehen, die in Form von angetriebenen Stahlseilen über Mitnehmerklemmen in die Gurtunterseite des zusätzlichen im Steilförderbereich als Traggurt ausgebildeten Fördergurtes eingreifen. In einer derartigen Fördervorrichtung können Fördergurte herkömmlicher Bauart eingesetzt werden, und bei der An- oder Verwendung von Zwischenantrieben ist die überbrückbare vertikale Höhe groß.
Zwischenantriebe sind jedoch im Hinblick auf eine ordnungsgemäße Unterstützung der Tragkraft nur mit großem Konstruktionsaufwand zu installieren. Im übrigen können die sich im Steilförderbereich parallel und ungemuldet gegenüberliegenden Förderbänder nur eine Füllung an Schüttgut aufnehmen, die der Größe bzw. Form der Mitnehmertaschen entspricht. Das Hauptförderband ist in die Taschenbildung nicht mit einbezogen.
In der DE-PS 10 14 926 ist ein Deckbandförderer zum Aufwärtsfördern von Schüttgütern in einem Winkel, der größer ist als der Böschungswinkel, beschrieben. Die als Mitnehmer vorgesehenen Ketten- oder Seilabschnitte können sich zwar bis zu einem gewissen Förderwinkel der unregelmäßigen Oberfläche des Fördergutes anpassen, sind aber für die steilere Förderung, da sie keine Taschen bilden, kaum geeignet.
Eine Vertikalförderung mit zwei Förderbändern, einem Trag- und einem Deckgurt ohne Mitnehmer und ohne jeden Zwischenantrieb ist in der SU-PS 80 45 46 dargestellt. Die Gurte bilden eine schlauchartige Röhre, welche eine Förderung über große Höhen im allgemeinen nicht zuläßt.
Ebenfalls eine Vertikalförderung ist in der US-PS 39 82 626 beschrieben, bei der durch eine Rollenführung eine schlauchartige Röhre durch zwei Gurte geformt wird. Die besondere Anordnung der Rollen, die fehlenden Mitnehmer sowie fehlende Zwischenantriebe lassen auch bei dieser Anordnung keine ausreichenden Förderhöhen zu.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Transport von Schüttgütern in steilen und senkrechten Förderstrecken mittels eines endlos umlaufenden im Steilförderbereich als Deckgurt ausgebildeten Hauptförderbandes zu schaffen, die in Verbindung mit einem zusätzlichen im Steilförderbereich als Traggurt ausgebildeten Gurtband die Möglichkeit schafft, im Hinblick auf eine effektivere Förderung die Gurte in die Bildung der Taschen mit einzubeziehen und die darüber hinaus die Möglichkeit schafft, Zwischenantriebe zu verwenden, die konstruktiv einfach ausgebildet und installierbar sind, so daß jede praktisch erforderliche Förderhöhe im Steilförderbereich erzielbar ist und die Wirkung der Zwischenantriebe sowohl auf den endlos geführten Hauptfördergurt als auch auf den zusätzlichen Fördergurt wirken.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Anspruchs 1.
Ein besonderer Vorteil der Lösung ist unter anderem darin zu sehen, daß die die Gurtkanten umgreifenden Abschnitte der im Querschnitt y-förmigen Gurte durch Rollen zwangsgeführt werden. Durch die Rollenführung wird ein sicheres Umgreifen der jeweiligen Gurtkanten gewährleistet, wodurch die entgegengesetzt gemuldete, geschlossene Form beider Gurte unterstützt und eine entsprechende Abdichtung erzielt wird.
Die Verwendung von y-förmigen Gurten hat weiterhin den Vorteil, daß an dem vom Trag- und Deckgurt abgewandt verlaufenden Abschnitt Reibräder als Zwischenantriebe angreifen können.
Bei der Ausführung der Rollen zur Führung des y-förmigen Gurtes erweist es sich als zweckmäßig, daß die Rollen in Federböcken gelagert nachgiebig angeordnet sind.
Die entgegengesetzt vorgesehene Muldung der gegenüberliegenden Gurte in Verbindung mit den seitlichen y-förmig ausgebildeten Gurten gewährleisten eine über die gesamte Förderhöhe geschlossene in etwa ellipsenförmige Röhre, in welcher die auf die Traggurte begrenzt abklappbaren Mitnehmer die Böden für die Taschen für das Schüttgut bilden. Bei einer derartigen Ausbildung der Taschen ist entsprechend ein hoher Befüllungsgrad möglich.
Weiterhin erweist es sich als besonders vorteilhaft, daß das zusätzliche als Traggurt ausgebildete Förderband mit dem Hauptförderband vor der Umlenkung in den Steilförderbereich über eine zusätzliche Umlenktrommel in einem flachen Winkel zusammengeführt wird, und die Mitnehmer vor dem Eingreifen in das Schüttgut in einer Führung verlaufen. Um ein vernünftiges Auflegen der Mitnehmer auf den Förderstrom vor der Umlenkung und dann ein wirkungsvolles Eingreifen der Mitnehmer hinter der Umlenkung zu gewährleisten, erweist es sich als vorteilhaft, das Hauptförderband vor der Umlenkung in den Steilförderbereich durch einen zusätzlichen Antrieb, beispielsweise einen TT-Antrieb, zu entlasten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im nachfolgenden näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematisierte Darstellung eines Ausführungsbeispieles einer Steil- und Senkrechtförderung in einer Seitenansicht und
Fig. 2 und 3 Schnittdarstellungen durch den Steilförderbereich A nach Fig. 1.
Bei dem in Seitenansicht in schematisierter Form dargestellten Ausführungsbeispiel für eine Steil- oder Senkrechtförderung ist ein endlos umlaufendes Hauptförderband 1 vorgesehen, welches um die Umlenktrommeln 4 und 5 zur Überwindung des Steilförderbereichs A umgelenkt wird.
Bei dem Hauptförderband 1 handelt es sich um ein beispielsweise im Untertagebergbau eingesetztes handelsübliches gemuldetes Gurtband. Das zusätzliche im Steilförderbereich 1 als Traggurt 6 ausgebildete Förderband ist ebenfalls eine Ausführung eines handelsüblichen Gurtbandes, welches zusätzlich zu den Umlenktrommeln 4 und 5 über weitere Umlenktrommeln 18 und 19 als endlos umlaufendes Band geführt ist. Der Traggurt 6 ist in Abstand mit Mitnehmern 7 versehen, die in Förderrichtung begrenzt abklappbar über Gelenke am Traggurt 6 angebracht sind. Bedingt durch ihre gelenkige Anlenkung am Traggurt 6 legen sich die Mitnehmer 7 nach dem Entleeren auf den Traggurt 6 und gleiten in dieser Haltung in eine Führung 20. Der Traggurt 6 nähert sich dem Hauptförderband 1 vor der Umlenkung um die Umlenktrommel 4 in einem flachen Winkel. Die Mitnehmer 7 klappen, wenn sie aus der Führung 20 herauskommen, soweit auf, daß sie sich auf das Schüttgut eingreifen können. Zur Entlastung des Hauptfördergurtes 1 vor der Umlenkung um die Umlenktrommel 4 sieht das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel einen TT-Antrieb 21 vor.
In Fig. 2 ist zunächst ein Schnitt durch den Steilförderbereich A dargestellt, aus dem hervorgeht, daß das Hauptförderband 1 in diesem Bereich als Deckgurt 3 in einer Muldenform geführt ist und sich über Rollen 12 abstützt. Die durch den Deckgurt 3 gebildete Mulde 11 liegt der durch den Traggurt 6 gebildeten Mulde 10 gegenüber. Die Gurtkanten 9 werden beidseitig durch einen im Schnitt y-förmig ausgebildeten Gurt 13 abgedichtet bzw. zwangsgeführt. Zur Unterstützung der Zwangsführung werden die Abschnitte 14 des y-förmigen Gurtes 13 durch Rollen 15, die in Federböcken geführt sind, unterstützt.
In einem weiteren Schnitt durch den Steilförderbereich A geht, wie Fig. 3 zeigt, eine Ausführung eines Zwischenantriebes hervor. Dabei wird der Abschnitt 16 der y-förmig ausgebildeten Gurte 13 durch Reibräder 17 angetrieben.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Transport von Schüttgütern in ansteigenden, insbesondere senkrechten Förderstrecken mit Hilfe eines in der ankommenden und abgehenden Strecke sowie im Steilförderbereich (A) endlos umlaufenden, im Steilförderbereich (A) als Deckgurt (3) ausgebildeten Hauptförderbandes (1) und eines zusätzlichen, im Steilförderbereich (A) mit angeordneten Mitnehmern (7) ausgerüsteten, als Traggurt (6) ausgebildeten Förderbandes, wobei beide Förderbänder (3, 6) im Steilförderbereich (A) mindestens teilweise über gemeinsame Umlenktrommeln (4, 5) geführt sind und die Mitnehmer (7) zwischen den Förderbändern Taschen (8) bilden, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckgurt (3) und der Traggurt (6) entgegengesetzt gemuldet sind und mit den abklappbaren Mitnehmern (7) Bodentaschen (8) bilden und daß die jeweils zusammengeführten Gurtkanten (9) von Deckgurt (3) und Traggurt (6) durch y-förmige Gurte (13) eingefaßt sind, die über Reibräder (17) antreibbar als Zwischenantriebe ausgebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gurtkanten (9) umgreifenden Abschnitte (14) der im Querschnitt y-förmigen Gurte (13) durch Rollen (15) zwangsgeführt werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der y-förmige Gurt (13) über seinen vom Trag- und Deckgurt (3, 6) abgewandt verlaufenden Abschnitt (16) und an diesen angreifende Reibräder (17) als Zwischenantrieb ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (15) beispielsweise in Federböcken angeordnet sind und den Gurt (13) nachgiebig führen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der beidseitigen Muldenform (10, 11) angepaßten Mitnehmer (7) am Traggurt (6) abklappbar angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche als Traggurt (6) ausgebildete Förderband mit dem Hauptförderband (1) vor der Umlenkung in den Steilförderbereich (A) über eine zusätzliche Umlenktrommel (19) in einen flachen Winkel zusammengeführt wird und die Mitnehmer (7) vor dem Eingreifen in das Schüttgut (2) in einer Führung (20) verlaufen.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptförderband (1) vor der Umlenkung in den Steilförderbereich (A) durch einen zusätzlichen Antrieb, beispielsweise einen TT-Antrieb (21), unterstützt ist.
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