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DE4109742A1 - Vorrichtung zum reinigen des insbesondere in spritzkabinen umlaufenden wassers und spritzkabine mit einer solchen vorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum reinigen des insbesondere in spritzkabinen umlaufenden wassers und spritzkabine mit einer solchen vorrichtung

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DE4109742A1
DE4109742A1 DE4109742A DE4109742A DE4109742A1 DE 4109742 A1 DE4109742 A1 DE 4109742A1 DE 4109742 A DE4109742 A DE 4109742A DE 4109742 A DE4109742 A DE 4109742A DE 4109742 A1 DE4109742 A1 DE 4109742A1
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DE
Germany
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water
filter
paint
bag
spray booth
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Withdrawn
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DE4109742A
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English (en)
Inventor
Peter Hintze
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TECLAC WERNER GmbH
Original Assignee
TECLAC WERNER GmbH
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Publication date
Application filed by TECLAC WERNER GmbH filed Critical TECLAC WERNER GmbH
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Publication of DE4109742A1 publication Critical patent/DE4109742A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/40Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
    • B05B14/46Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by washing the air charged with excess material
    • B05B14/465Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by washing the air charged with excess material using substantially vertical liquid curtains or wetted walls behind the object to be sprayed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/40Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
    • B05B14/46Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by washing the air charged with excess material
    • B05B14/462Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by washing the air charged with excess material and separating the excess material from the washing liquid, e.g. for recovery
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen des insbesondere in Spritzkabinen umlaufenden Wassers von mittels eines Emulgators behandelten Lackresten. Weiter­ hin betrifft die Erfindung eine Spritzkabine mit einer solchen Vorrichtung.
Das Reinigen von Lackresten enthaltendem Wasser bereitet erhebliche Schwierigkeiten, weil die Lackreste sehr stark zu einem Verkleben neigen und die Handhabung des bei einer solchen Reinigung anfallenden Schlammes zeitaufwen­ dig und unangenehm ist. Weiterhin entstehen für die Ent­ sorgung dieses Schlammes erhebliche Kosten.
Bei Spritzkabinen hat man bislang in das unterhalb der Fußroste angeordnete Wasserbecken den Emulgator einflie­ ßen lassen und den durch Sedimentation sich auf dem Boden des Wasserbeckens sammelnden Schlamm mittels eines Krat­ zerbandes ausgetragen. Solche Anlagen sind recht störan­ fällig, insbesondere bei gleichzeitigem Einsatz unter­ schiedlicher Lacksysteme, die verschieden auf den Emulga­ tor reagieren, da sich vor allem dort, wo das Kratzerband in das Wasserbecken eintaucht, auf ihm Lackreste ansam­ meln und dort festkleben, weil sie dort noch nicht oder nur kurzzeitig der Wirkung des Emulgators ausgesetzt sind.
Filter hat man bislang zur Reinigung von Lackresten ent­ haltendem Wasser nicht eingesetzt, weil der Lackschlamm ein solches Filter zu rasch verstopfen würde.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Vorrich­ tung zur Reinigung von Lackreste enthaltendem Wasser zu entwickeln, welche besonders einfach zu handhaben ist und möglichst zuverlässig und störunempfindlich arbeitet. Weiterhin soll eine Spritzkabine mit einer solchen Vor­ richtung geschaffen werden.
Das erstgenannte Problem wird erfindungsgemäß dadurch ge­ löst, daß sie ein Schlauchfilter aufweist, deren Filter­ schläuche lediglich durch den jeweiligen Einlauf stutzen gehalten und ohne starren Stützkäfig beweglich in einem Wasserbecken mit von innen gefilterten Wasser vollständig eingetaucht angeordnet sind und daß vor der zum Fördern des Wassers in die Filterschläuche dienenden Pumpe ein Einlaß für den Emulgator vorgesehen ist.
Durch diese Gestaltung der Reinigungsvorrichtung können sich die Filterschläuche im Wasser bewegen. Dadurch er­ gibt sich eine gleichmäßige Beschickung mit Filterschlamm und ein Verstopfen des Filters kann ausgeschlossen wer­ den. Da der Emulgator vor der Pumpe dem zu reinigenden Wasser zugeführt wird, ergibt sich durch die Wirkung des Pumpenrotors eine sehr gleichmäßige Verteilung des Emul­ gators, wodurch sichergestellt ist, daß alle Lackreste mit dem Emulgator Kontakt erhalten und deshalb zu ausrei­ chend großen und nicht unerwünscht stark klebenden Partikeln agglomerieren. Erst hierdurch schafft man die Vor­ aussetzungen zum Behandeln des Abwassers in einem Schlauchfilter.
Die einzelnen Filterschläuche können so lange benutzt werden, bis sie weitgehend mit Lackschlamm gefüllt sind. Dann kann man sie gegen neue Filterschläuche auswechseln und die mit Lackschlamm gefüllten Filterschläuche zu­ nächst mit dem Lackschlamm trocken und dann entsorgen.
Durch diesen Trocknungsvorgang reduziert sich das Gewicht des zu entsorgenden Rückstandes ganz erheblich, so daß die Entsorgungskosten für den Sondermüll entsprechend sinken.
Da die einzelnen Filterschläuche vollständig in Wasser eingetaucht sind, wirkt auf ihrer Außenseite ein Gegen­ druck, wodurch der Gefahr eines Platzens der Filter­ schläuche begegnet wird.
Die Beweglichkeit der Filterschläuche im Wasserbecken kann ohne Gefahr eines Platzens der Filterschläuche auf einfache Weise dadurch gefördert werden, daß jeder Fil­ terschlauch aus einem die erforderliche Festigkeit auf­ weisenden Außensack und einem aus Filtergewebe gebildeten Innensack besteht, der durchmessergrößer und länger ist als der Außensack. Durch diese Gestaltung hat der Innen­ sack im Außensack Wellen oder Falten, solange der Filter­ schlauch gestreckt ist. Diese Falten strecken sich, wenn es bei einer Biegung des Filterschlauches an der Seite mit größerem Krümmungsradius zu einer Verlängerung der Wandung des Filterschlauches kommen muß. Der Innensack braucht deshalb nicht aus einem dehnbaren Material zu be­ stehen und kann daher aus einem sehr kostengünstig er­ hältlichen Gewebe erzeugt sein, vorzugsweise dem für Kleidung gebräuchlichen Stützgewebe. Hierdurch wird es möglich, auf eine Reinigung der Filterschläuche zu verzichten und diese nach dem Trocknen mit dem Lack­ schlamm zu vernichten.
Besonders kostengünstig sind die Filterschläuche herzu­ stellen, wenn der Innensack lediglich am Einlaß und am Sackboden mit dem Außensack vernäht ist.
Das Auswechseln der Filterschläuche ist besonders einfach durchzuführen, wenn die Filterschläuche horizontal in einem Wasserbecken angeordnet sind.
Das Absetzen von Lackschlamm im Wasserbecken kann sehr einfach verhindert und zugleich die gewünschte Bewegung der Filterschläuche während des Filtervorganges erzeugt werden, wenn gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfin­ dung im Wasserbecken zumindest ein Strömungserzeuger an­ geordnet ist.
Für die Zufuhr des Emulgators kann eine handelsübliche Pumpe verwendet werden, wenn als Pumpe zum Fördern des zu reinigenden Wassers eine Pumpe mit Spülwasseranschluß vorgesehen ist und der Emulgator über den Spülwasseran­ schluß zugeführt wird.
Das zweitgenannte Problem, nämlich die Schaffung einer Spritzkabine mit einem unterhalb eines Bodenrostes ange­ ordneten Wasserbecken zum Sammeln des durch eine Kaska­ denwand rieselnden und an einer Wasserwand herabfließen­ den Wassers, wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem Wasserbecken ein Schlauchfilter nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche angeordnet ist.
Bei einer solchen Spritzkabine ist die bisher erforderli­ che, sehr umständliche Handhabung des Lackschlammes we­ sentlich erleichtert. Es brauchen nur noch von Zeit zu Zeit die mit Lackschlamm gefüllten Filterschläuche ausge­ wechselt zu werden. Die gefüllten Filterschläuche kann man mit dem in ihnen enthaltenen Lackschlamm trocknen und dann entsorgen. Sie sind somit zugleich Behälter für den Lackschlamm.
Das Ansaugen des die Lackreste enthaltenden Wassers für das Schlauchfilter kann mit geringem Aufwand und ohne die Gefahr eines Anbackens von Lackteilchen dadurch erfolgen, daß vor den Filterschläuchen im Wasserbecken mit geringem Abstand zum Boden des Wasserbeckens ein Schmutzwasser­ sammelrohr angeordnet ist, welches über seine gesamte Länge ein bis zum Boden reichendes Auffangblech aufweist.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist in der Zeichnung schematisch eine Spritzkabine dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Spritz­ kabine nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Spritzkabine,
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Filter­ schlauch des erfindungsgemäßen Schlauch­ filters.
Die Fig. 1 zeigt eine Spritzkabine 1, welche auf übliche Weise eine Wasserwand 2 hat, entlang der Wasser in ein unterhalb eines Fußrostes 3 angeordnetes Wasserbecken 4 läuft. Hinter der Wasserwand 3 ist ein ebenfalls bei sol­ chen Spritzkabinen üblicher Kaskadenschacht 5 vorgesehen, durch den Wasser rieselt und dort in das Wasserbecken 4 geführte Luft reinigt. Mit 6 ist in Fig. 1 der bei Be­ trieb der Spritzkabine 1 übliche Wasserspiegel bezeich­ net.
Wichtig für die Erfindung ist ein Schlauchfilter 7, des­ sen Filterschläuche 8 sich horizontal erstrecken und vollständig im Wasser des Wasserbeckens 4 eingetaucht sind. Dem Schlauchfilter 7 wird das von Lackresten zu reinigende Wasser mittels einer Pumpe 9 zugeführt, die das Wasser aus dem Wasserbecken mittels eines dort nahe seines Bodens angeordneten Schmutzwassersammelrohres 10 ansaugt. Ein Auffangblech 11, welches vom Schmutzwasser­ sammelrohr 10 bis zum Boden des Beckens 4 reicht, sorgt dafür, daß kein Schmutzwasser unterhalb des Schmutzwas­ sersammelrohres 10 bis zum Schlauchfilter 7 gelangt. Schlitze 12 im Schmutzwassersammelrohr 10 ermöglichen das Einströmen des Wassers in das Schmutzwassersammelrohr 10. Die Fig. 1 zeigt weiterhin eine Pumpe 13, welche Wasser aus dem Wasserbecken 4 absaugt und zur oberen Seite der Wasserwand 2 fördert.
Die Pumpe 9 hat zusätzlich zu einem mit dem Schmutzwas­ sersammelrohr 10 verbundenen Einlaß 14 einen Einlaß 15, bei dem es sich um einen üblichen Spülwasseranschluß han­ deln kann und über den dem angesaugten Wasser ein Emulga­ tor beigemischt wird. Dieser Emulgator verteilt sich durch die Wirkung des Pumpenrotors sehr gleichmäßig im Wasser.
Die Fig. 2 verdeutlicht, daß das Schlauchfilter 7 ein Zuführrohr 16 mit nebeneinander angeordneten Einlaufstut­ zen 17 hat, auf die jeweils ein Filterschlauch 8 aufge­ schoben ist. Die Filterschläuche 8 sind ansonsten nicht im Wasserbecken 4 befestigt, so daß sie sich in ihm, her­ vorgerufen durch die Wasserströmung, ständig geringfügig bewegen können. Für eine ständige Bewegung des Wassers im Wasserbecken 4 sorgen zwei Strömungserzeuger 20, 21.
Zu erkennen ist in Fig. 2 weiterhin, daß das Zuführrohr 16 schräg im Wasserbecken 4 angeordnet ist, wodurch der vorhandene Platz besonders gut genutzt wird. Die Pumpen 9 und 13 sind in Fig. 2 ebenfalls dargestellt.
Die Fig. 3 zeigt, daß jeder Filterschlauch 8 aus einem ein Stützgewebe bildenden Außensack 18 und einem Innen­ sack 19 aus Filtergewebe besteht. Der Innensack 19 ist im Durchmesser und in der Länge etwas größer als der Außen­ sack 18. Er kann deshalb nur unter Wellen- oder Falten­ bildung in den Außensack 18 eingeschoben werden und ist nur im Bereich seines Bodens und seiner offenen Seite mit dem Außensack vernäht.
Auflistung der verwendeten Bezugszeichen
 1 Spritzkabine
 2 Wasserwand
 3 Fußrost
 4 Wasserbecken
 5 Kaskadenschacht
 6 Wasserspiegel
 7 Schlauchfilter
 8 Filterschlauch
 9 Pumpe
10 Schmutzwassersammelrohr
11 Auffangblech
12 Schlitz
13 Pumpe
14 Einlaß
15 Einlaß
16 Zuführrohr
17 Einlaufstutzen
18 Außensack
19 Innensack
20 Strömungserzeuger
21 Strömungserzeuger

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Reinigen des insbesondere in Spritzka­ binen umlaufenden Wassers von mittels eines Emulgators behandelten Lackresten, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Schlauchfilter (7) aufweist, deren Filterschläuche (8) lediglich durch den jeweiligen Einlaufstutzen (17) gehalten und ohne starren Stützkäfig beweglich in einem Wasserbecken (4) mit von ihnen gefiltertem Wasser voll­ ständig eingetaucht angeordnet sind und daß vor der zum Fördern des Wassers in die Filterschläuche (8) dienenden Pumpe (9) ein Einlaß (15) für den Emulgator vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Filterschlauch (8) aus einem die erforderliche Festigkeit aufweisenden Außensack (18) und einem aus Fil­ tergewebe gebildeten Innensack (19) besteht, der durch­ messergrößer und länger ist als der Außensack (18).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innensack (19) lediglich am Einlaß und am Sackbo­ den mit dem Außensack (18) vernäht ist.
4. Vorrichtung nach zumindest einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterschläuche (8) horizontal in einem Wasserbecken (4) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach zumindest einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Wasserbecken (4) zumindest ein Strömungserzeuger (20, 21) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Pumpe (9) zum Fördern des zu reinigenden Wassers eine Pumpe (9) mit Spülwasseranschluß vorgesehen ist und der Emulgator über den Spülwasseranschluß zugeführt wird.
7. Spritzkabine mit einem unterhalb eines Bodenrostes an­ geordneten Wasserbecken zum Sammeln des durch eine Kaska­ denwand rieselnden und an einer Wasserwand herabfließen­ den Wassers, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Wasser­ becken (4) ein Schlauchfilter (7) nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche angeordnet ist.
8. Spritzkabine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß vor den Filterschläuchen (8) im Wasserbecken (4) mit geringem Abstand zum Boden des Wasserbeckens (4) ein Schmutzwassersammelrohr (10) angeordnet ist, welches über seine gesamte Länge ein bis zum Boden reichendes Auffang­ blech (11) aufweist.
DE4109742A 1991-03-25 1991-03-25 Vorrichtung zum reinigen des insbesondere in spritzkabinen umlaufenden wassers und spritzkabine mit einer solchen vorrichtung Withdrawn DE4109742A1 (de)

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