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DE4108569C2 - Optisches Kabel und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Optisches Kabel und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE4108569C2
DE4108569C2 DE19914108569 DE4108569A DE4108569C2 DE 4108569 C2 DE4108569 C2 DE 4108569C2 DE 19914108569 DE19914108569 DE 19914108569 DE 4108569 A DE4108569 A DE 4108569A DE 4108569 C2 DE4108569 C2 DE 4108569C2
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chamber
cable
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longitudinal
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Helmut Pascher
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Siemens Corp
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Description

Die Erfindung betrifft ein optisches Kabel mit einer Anzahl von Kammerelementen, in denen jeweils ein Bandstapel aus mehreren Lichtwellenleiter-Bändchen angeordnet ist und die Kammerelemente in Richtung der Kabellängsachse gesehen helixförmig verlaufen sowie ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Kabels.
Aus der DE-OS 38 39 109 ist ein optisches Kabel bekannt, dessen Kabelseele aus mehreren nach außen offenen Kammerele­ menten zusammengesetzt ist. Diese Kammerelemente beinhalten etwa rechteckige Öffnungen, in denen jeweils mehrere Licht­ wellenleiter-Bändchen in Form eines Stapels angeordnet werden können. Als zugfestes Element ist bei dieser Anordnung ledig­ lich im Zentrum des Kabels ein zugfestes Kernelement vorge­ sehen. Die Kammerelemente selbst weisen keine zugfesten Ele­ mente auf.
Aus der WO 91/00536 ist ein Lichtwellenleiter-Kabel bekannt, bei dem ein Stapel aus Lichtwellenleiter-Bändchen in einer rechteckförmigen Kammer einer Schutzhülle angeordnet ist. Diese eine Lichtwellenleiterader bildende Schutzhülle weist eine bevorzugte Biegeebene auf, wobei die Bandleitungen mit ihrem Breitseiten im wesentlichen parallel zu dieser bevorzug­ ten Biegeebene angeordnet sind. Um eine definierte Lage der Lichtwellenleiter-Bändchen sicherzustellen sind zugfeste Ele­ mente in der bevorzugten Biegeebene angeordnet.
Aus der GB 21 22 767 A sind Lichtwellenleiter-Bändchen be­ kannt, die seitlich mit zugfesten Elementen versehen sind, wo­ bei die zugfesten Elemente stets auch symmetrisch zum Bänd­ chenstapel liegen.
Aus der DE-OS 30 00 674 ist ein optisches Kabel mit etwa se­ gmentförmig gestalteten Einsätzen bekannt, bei denen jeweils in der radialen Symmetrieachse ein Draht angeordnet ist.
Bei Verwendung von Kammerelementen, die im Inneren einen Stapel aus Lichtwellenleiter-Bändchen aufweisen, können zwar große Packungsdichten erreicht werden und derartige Kabel sind dank der Faserbändchen gut spleißbar. Der Herstellungsvorgang für derartige optische Kabel verläuft so, daß die Lichtwellen­ leiter-Bändchen in den fertigen Kern der Kabelseele (in die Kammern) eingeführt werden. Dies ist notwendig, weil die Bänd­ chen innerhalb einer Kammer im fertigen Kabel alle genau de­ finiert unterschiedlich lang sein müssen, was bei geradlinigen Herstellungsprozessen bzw. Fertigungslinien nicht erforderlich ist. Damit ergibt sich die Schwierigkeit, daß im allgemeinen derartige Kammerelemente nicht vorgefertigt werden können, weil andernfalls die Lichtwellenleiter-Bändchen bereits beim Her­ stellungsverfahren nicht unerheblichen mechanischen Spannungen unterworfen werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein optisches Kabel der eingangs genannten Art zu schaffen, das mit vorgefertigten Kammerelementen hergestellt werden kann sowie ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Kabels anzugeben.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 9 gelöst.
Durch die Anordnung mindestens zweier Zug- und/oder Stützele­ mentes außerhalb der dem jeweiligen Kammerelement in der Kabel­ seele zuzuordnenden neutralen Biegeebene bringt den Vorteil, daß das Kammerelement durch die Zug- und/oder Stützelemente in einer genau definierten und vorgegebenen Weise bezüglich seiner Lage und Zugfestigkeit vorstrukturiert ist. Diese Vorstruk­ turierung ist von besonderer Bedeutung für Herstellungspro­ zesse, bei denen ein derartiges Kammerelement samt den zugehö­ rigen Lichtwellenleiter-Bändchen zunächst als Zwischenprodukt gefertigt wird und z. B. auf einer Trommel aufgewickelt wird.
Von dieser Trommel wird dann durch Abziehen mehrerer Kabelele­ mente die gewünschte Gesamt-Konfiguration der Kabelseele her­ gestellt, wobei die Zug- und/oder Stützelemente auch eine un­ erwünschte Längung des jeweiligen Kammerelementes beim Abzieh- und Verseilungsprozeß verhindern und damit eine Schädigung der Lichtwellenleiter-Bändchen ausschließen. Weiterhin ist durch die Anordnung des Zug- und/oder Stützelementes außerhalb der dem jeweiligen Kammerelement zuzuordnenden neutralen Biege­ ebene für die jeweilige Kammer-Struktur eine Vorgabe getrof­ fen, die so gewählt wird, daß sie mit der späteren Anordnung im Kabel übereinstimmt. Anders ausgedrückt bedeutet dies, daß z. B. die Anordnung von Zug- und/oder Stützelementen in einer Lage mit einem kleineren Biegeradius als die entsprechende neutrale Biegeebene kürzere Zug- und/oder Stützelemente er­ fordert als für den Fall, bei dem sie in der neutralen Biege­ ebene angeordnet wären. Umgekehrt haben Zug- und/oder Stütz­ elemente, die in der Kabelseele des fertigen Kabels weiter außen zu liegen als die zugehörige neutrale Biegeebene eine gegenüber der neutralen Biegeebene vergrößerte Länge und be­ wirken in ihrer endgültigen Position nicht nur eine Zug- und Stützentlastung für die Lichtwellenleiter-Bändchen sondern auch eine erhebliche Stabilisierung der Lage der Kammerele­ mente im Verband der Kabelseele.
Die erfindungsgemäße Lösung bringt aber auch dann Vorteile, wenn ohne ein Zwischenprodukt gearbeitet wird d. h. die Bänd­ chen in die Kammerelemente eingelegt und die Kammerelemente unmittelbar anschließend zur Kabelseele verseilt werden.
Sonstige Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen wiedergegeben.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachfolgend an­ hand von Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 im Querschnitt den Aufbau eines Kabels gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung mit innen liegenden Zug- und/oder Stützelementen,
Fig. 2 den Aufbau eines optischen Kabels nach der Erfindung mit außen liegenden Zug- und/oder Stützelementen,
Fig. 3 und 4 Ausführungsformen mit unterschiedlich gestalteten Kammerprofilen,
Fig. 5 eine erste Einrichtung zur Herstellung eines erfin­ dungsgemäßen Kabels,
Fig. 6 Einzelheiten einer Andruckrolle und
Fig. 7 eine weitere Einrichtung zur Herstellung eines erfin­ dungsgemäßen Kabels.
In Fig. 1 ist ein optisches Kabel OC vorgesehen, dessen Kabel­ seele aus drei Lagen L11, L12 und L13 gebildet ist, die radial von innen nach außen aufeinander folgen. Im Zentrum des Kabels ist ein zugfestes Längselement CE vorgesehen, das beispiels­ weise aus Stahl oder einem sonstigen zugfesten Material, wie z. B. Glasfasern, Aramidfasern oder dergleichen besteht. In jeder Lage L11-L13 sind mehrere segmentartig ausgebildete Kammerelemente vorgesehen, wobei jeweils in jeder Lage nur eines dieser Elemente vollständig dargestellt ist, während für die übrigen nur die Umrisse angedeutet sind. Im Bereich der inneren Lage L11 sind drei Kammerelemente vorgesehen, während im Bereich der mittleren Lage L12 sieben derartige Kammerele­ mente CE12 und im Bereich der äußeren Lage L13 dreizehn der­ artige Kammerelemente CE13 vorgesehen sind. Jedes dieser Kam­ merelemente weist eine nach außen offene, rechteckförmig ge­ staltete Kammer auf, wobei der durch die offene Kammer gebil­ dete Raum zu einem großen Teil durch einen Bändchenstapel BS11 (beim Kammerelement CE11), BS12 (beim Kammerelement CE12) und BS13 (beim Kammerelement CE13) gefüllt ist. Ein derartiger Stapel besteht aus mehreren Lichtwellenleiter-Bändchen, wobei ein derartiges Bändchen eine etwa angenähert rechteckförmigen Querschnitt aufweist und eine Anzahl von Lichtwellenleitern enthält. So ist beispielsweise bei dem Bändchenstapel BS13 ein Bändchen BD angedeutet, das vier Lichtwellenleiter LW1-LW4 nebeneinander in einer Reihe angeordnet enthält, wobei die Lichtwellenleiter durch eine gemeinsame Schutzhülle, z. B. aus Kunststoff zusammengehalten sind und so das Bändchen BD bilden.
Für jede der Lage L11-L13 ergibt sich eine strichpunktiert dargestellte neutrale Biegelinie oder Biegeebene, die im vor­ liegenden Beispiel mit BE11-BE13 bezeichnet sind und konzen­ trisch zur Längsachse des optischen Kabels OC verlaufen. Der Begriff "neutrale Biege-Ebene gilt hier jeweils nur für das einzelne Kammerelement bei seiner oder der Kabelseeleher­ stellung nicht dagegen für das Kabel OC als Ganzes.
Außen ist ein gegebenenfalls mehrschichtiger Kabelmantel MA vorgesehen.
Jedem Kammerelement CE11-CE13 ist ein Paar von zug- und/oder stauchfesten Längselementen zugeordnet, die mit SE101, SE102 (beim Kammerelement CE12), SE121, SE122 (beim Kammerelement CE12) und SE131, SE132 (beim Kammerelement CE13) bezeichnet sind. Im Gegensatz zu üblichen Zug- und/oder Stützelementen (die nachfolgend der Einfachheit halber als Längselemente be­ zeichnet werden) sind diese nicht im Bereich der neutralen Biegeebene, also entsprechend den strichpunktierten Linien BE11-BE13 angeordnet, sondern außerhalb von dieser. Im vor­ liegenden Beispiel liegen alle Längselemente SE111-SE132 wei­ ter innen als die zugehörige Biegeebene BE11-BE13. Da die Kammerelemente CE11-CE13 mit langem Schlag lagenweise auf das Zentralelement CE aufgeseilt werden, hat die Anordnung der Längselemente SE111-SE132 entsprechend Fig. 1 zur Folge, daß die Längselemente bezogen etwa auf eine Anordnung im Bereich der Biegeebenen BE11-BE13 jeweils eine vergleichsweise geringe Länge aufweisen. Die Längselemente SE111-SE132 liegen nicht nur symmetrisch gleich weit von der jeweiligen neutralen Biegeebene BE11-BE13 entfernt, sondern sie sind auch symme­ trisch zur radialen Symmetrieachse des jeweiligen Kammerele­ mentes CE11-CE13 angeordnet.
Es ist notwendig, daß mindestens zwei derartige Längselemente in jedem Kammerelement vorgesehen sind. So könnte beispiels­ weise auch so verfahren werden, daß anstelle nur zweier beider­ seits der radialen Symmetrielinie der Kammerelemente CE11-CE13 liegender Längselemente insgesamt vier derartige Längselemente angebracht sind, z. B. zwei rechts und zwei links von der ra­ dialen Symmetrielinie der jeweiligen Kammerelemente CE11-CE13. Die Anordnung mindestens zweier Längselemente symmetrisch zur radialen Symmetrieachse hat den Vorteil, daß eine stabili­ sierte Gesamt-Struktur entsteht und z. B. ein Umkippen oder dergleichen kaum auftreten kann. Da die Längselemente SE101-SE132 auf gegenüber der jeweiligen neutralen Biege­ ebene BE11, BE12, BE13 der "Innenspur" liegen, also gestaucht werden, müssen sie auf jeden Fall standfest, also als Stütz­ elemente ausgebildet sein, also eine leicht stabförmige Struk­ tur haben, d. h. z. B. als Stahldraht, GFK-Kunstharzelement oder dergleichen ausgebildet sein.
Das Kabel nach Fig. 2 entspricht in seinem grundsätzlichen Aufbau dem nach Fig. 1, so daß die Bezugszeichen von dort für übereinstimmende Teile übernommen wurden. Lediglich der innere Aufbau der Kammerelemente CE21-CE23 ist gegenüber denen von Fig. 1 insofern abgeändert, als die entsprechenden Längsele­ mente SE211-SE232 nicht unterhalb der jeweiligen neutralen Biegeebene BE21-BE23 für die Kammerelemente angeordnet sind, sondern oberhalb von ihr. Das bedeutet, daß die Länge der jeweiligen Längselemente gegenüber einer Anordnung von Längs­ elementen im Bereich unterhalb der neutralen Biegeebene (also gegenüber einer Struktur nach Fig. 1) vergrößert werden muß. Die Längselemente SE211-SE232 müssen also auf jeden Fall zug­ fest sein (Zugelemente).
In Fig. 3 ist gezeigt, daß Bändchenstapel z. B. BS13 bei einer entsprechenden Stauchung sich vom Grund des zugehörigen Kam­ merelementes CE13 nach außen abheben. Dieses Abheben erfolgt bis in eine Position, die es dem Bändchenstapel gestattet, die vorhandene Überlänge in einer spannungsfreien Struktur unter­ zubringen. Ein derartiges Abheben kann beispielsweise dann er­ folgen, wenn das jeweilige Kammerelement, z. B. CE13 unter einem gewissen Längszug mit dem Bändchenstapel BS13 versehen wird und dieser Längszug beim Einbringen in die Kabelseele wieder aufgehoben wird. Dadurch kommt es zu einer axialen Ver­ kürzung des Kammerelementes BS13 und damit zu einer Überlänge der Lichtwellenleiter-Bändchen innerhalb des Bandstapels BS13.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, können die Kammerelemente mit unterschiedlichen Formgebungen ausgestaltet werden; es ist nicht unbedingt erforderlich, daß sie insgesamt jeweils eine vollständige segmentartige Struktur aufweisen. So sind z. B. bei den Kammerelementen CE41 und CE42 nach Fig. 4 die Wände so gestaltet, daß sie nach außen hin ungefähr eine gleichblei­ bende Wandstärke aufweisen, so daß im Stoßbereich zwischen den beiden Kammern CE41 und CE42 zwei Freiräume OP41 und OP42 übrig bleiben, die etwa dreieckigen Querschnitt aufweisen. Die so entstehende etwa V-förmige Längsnut mit dem Querschnitt OP41 + OP42 kann z. B. für das Einlegen zusätzlicher elektri­ scher Leiter EL1-EL4, oder für die Bildung von Längskanälen (z. B. bei druckluftüberwachten Kabeln) benutzt werden. Es ist aber auch möglich, in derartige dreieckförmige Strukturen ebenfalls Bändchen einzulegen, beispielsweise solche, bei denen die Zahl der jeweils enthaltenen Lichtwellenleiter von innen nach außen sich ändert. Ein Beispiel hierfür ist zwi­ schen den Kammerelementen CE42 und CE43 gezeichnet, wo vier Bändchen BD41-BD44 dargestellt sind, deren Ausdehnung und damit auch die Zahl der in ihnen enthaltenden Lichtwellen­ leiter fortlaufend abnimmt.
Die Fig. 5 zeigt eine Vorratsspule VC, deren Wickeldurchmesser beispielsweise zwischen 600 mm und 750 mm liegt. Zur Herstel­ lung der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Kabelseelen wird das auf der Vorratsrolle VC aufgewickelte Kammerelement CE1 zusammen mit weiteren, entsprechend ausgebildeten Kammerele­ menten um einen zentralen zugfesten Kern EC ringförmig angeord­ net bzw. auf diesen aufgeseilt.
Das jeweilige Kammerelement, z. B. CE1 wird von der Vorrats­ spule VC abgezogen und einer Einlegescheibe CR zugeführt, die einen Radius R aufweist und mit einer bestimmten Umdrehungs­ geschwindigkeit (angetrieben durch einen hier nicht darge­ stellten Motor) in Pfeilrichtung bewegt wird. Das Kammerele­ ment legt sich dabei zumindest in einem Teilbereich an die Außenkontur der Einlegescheibe CR an, wobei die Führung des Kammerelementes CE1 so erfolgt, daß die Kammeröffnung in ra­ dialer Richtung gesehen nach außen weist.
Unter der Annahme, daß vier Lichtwellenleiter-Bändchen in das Kammerelement CE1 eingelegt werden sollen, sind vier Vorrats­ spulen VB1-VB4 vorgesehen, auf denen die entsprechenden Licht­ wellenleiter-Bändchen BD1-BD4 aufgetrommelt sind. Diese werden von den Vorratsspulen VB1-VB4 (zweckmäßig gebremst) abgezogen und nacheinander eingelegt, d. h. auf dem Grund der Kammer CA1 liegt das Bändchen BD1 und ganz außen liegt das Bändchen BD4. Infolge der Krümmung der Einlegescheibe CR erhalten die Bänd­ chen BD1-BD4 eine unterschiedliche Länge, wobei das Bändchen BD4 länger ist (weil auf einem größeren Radius liegend) als das Bändchen BD1. Um eine definierte Lage sicherzustellen, ist eine Andruckrolle RO1 vorgesehen, die durch eine Feder FE elastisch gegen die Lichtwellenleiter-Bändchen drückt und dadurch den Bandstapel BS1 entsprechend Fig. 1 oder 2 zu­ sammenhält und auf dem Grund der Kammeröffnung CA1 des Kammerelementes CE1 positioniert.
Die Andruckrolle RO1 kann zweckmäßig so ausgestaltet sein, daß sie (vergleiche Fig. 6, wo ein vergrößerter Ausschnitt darge­ stellt ist) in ihrem Außenbereich eine stirnseitige Nut RN1 aufweist, deren Breite so gewählt ist, daß sie eine seitliche Führung für das Kammerelement CE1 ergibt. Dieses Kammerelement ist seinerseits mit seinem unteren (schmäleren) Teil in eine Nut NC der Einlegescheibe CR eingebracht, die ebenfalls zur sicheren Führung des Kammerelementes CE1 beiträgt. Natürlich kann die Nut NC auch wesentlich tiefer gestaltet sein als in Fig. 3 angedeutet; auch kann es zweckmäßig sein, die Seiten­ wand der Nut dem etwa keilförmig verlaufenden Querschnitt des Kammerelementes CE anzupassen. Im Mittelbereich der Nut RN1 ist ein Vorsprung (mit größerem Radius) RV1 vorgesehen werden, der soweit in die Kammeröffnung des Kammerelementes CE1 hinein­ ragt, daß er unmittelbar auf dem Bandstapel BS1 drückt. Die Auslegung der Rolle RO2 kann ähnlich der der Rolle RO1 nach Fig. 6 erfolgen.
Nach dem Verlassen der Legescheibe CR wird das Kammerelement auf das Kernelement EC des optischen Kabels OC aufgeseilt, das in Längsrichtung etwa tangential zur Legescheibe CR geführt ist und möglichst nahe bei dieser verläuft. Die Einlegescheibe liegt also möglichst nahe (und tangential) zur Durchlaufrich­ tung der Verseileinrichtung. Das Kernelement EC, das aus zug­ festem Material besteht, rotiert um seine Längsachse, wobei auch wechselnde Drehrichtungen möglich sind (SZ-Aufseilung). Die Geschwindigkeit der Legescheibe CR und die Durchzugs- Längsgeschwindigkeit des Zentralelementes EC müssen natürlich aufeinander abgestimmt werden, damit ein weitgehend zugspan­ nungsfreies Aufbringen der Kammerelemente auf das Kernelement ermöglicht wird.
Die Einrichtung zur Beschickung der übrigen, die Kabelseele bildenden Kammerelemente sind ebenso aufgebaut wie die für das Kammerelement CE1 und liegen z. B. räumlich um die Längs­ achse der Fertigungslinie, also die Längsachse des Kernele­ mentes EC herum in radialer Richtung angeordnet verteilt.
Es ist auch möglich, das Kammerelement CE1 unmittelbar herzu­ stellen, wofür beispielsweise ein Extruder EX verwendet werden kann, wobei vom Ausgang des Extruders EX das Kammerelement auch direkt zu der Legescheibe CR geführt werden kann (ent­ sprechende Kühleinrichtungen sind hier weggelassen). Dem Extruder EX werden die Längselemente z. B. SE111-SE132 (Fig. 1) bzw. SE211-SE232 (Fig. 2) zugeführt und im Extruderkopf in die gewünschte Position gebracht.
Es ist zweckmäßig, wenn das Kammerelement CE1 im Bereich der Legescheibe CR noch nicht völlig abgekühlt und ausgehärtet ist, weil dann eine Art Vor-Strukturierung des Kammerelementes derart erfolgen kann, daß die später im Bereich der fertigen Kabelseele außerhalb der neutralen Biegeebene zu liegen kommenden Teile des Kammerelementes etwas gedehnt werden, während die weiter innen zu liegen kommenden Teile eine ge­ wisse Stauchung oder Materialkompression erfahren. Ebenso sind die Zugelemente (entsprechend den Längselementen SE111-SE132 nach Fig. 1) längenmäßig durch die gekrümmte Bahn der Legescheibe CR so dimensioniert, daß sie kürzer sind als die Länge der späteren neutralen Biegeebene BE11-BE13 in der fertigen Kabelseele.
Umgekehrt werden außen liegende, also zugfeste Längselemente entsprechend z. B. SE211-SE232 nach Fig. 2 auf der Außenbahn der Legescheibe CR geführt, so daß innen eine bezogen auf die zugehörigen späteren neutralen Biegeebenen BE21-BE23 in der fertigen Kabelseele größere Länge zugeordnet ist. Dies hat den Vorteil, daß die inneren Spannungen der Kammerelemente bereits beim Herstellungsprozeß so vor-beeinflußt werden können, daß im Bereich der fertigen Kabelseele möglichst geringe mechanische Spannungen aus dem Verseilprozeß auftre­ ten, weil eine gewisse Überlänge bei den außen liegenden Zug­ elementen BE211-BE232 und/oder eine gewisse Unterlänge bei den innen liegenden Stützelementen SE111-SE132 von Haus aus vorgegeben ist.
Bei der helixförmig verlaufenden Struktur, welche das Kammer­ element CE1 auf dem zugfesten Kern EC nach Fig. 5 einnimmt, ist bei den Lichtwellenleiter-Bändchen keine mechanische Be­ anspruchung der Fasern vorhanden. Hierzu kann die Schlaglänge, mit der das Kammerelement CE1 auf den Kern EC aufgebracht wird, unter Berücksichtigung des Durchmessers des Kernelemen­ tes EC so gewählt werden, daß durch den Aufseilvorgang keine Zugbeanspruchungen entstehen.
Für ein vorgegebenes Kabel, bei dem die Dimension des zentra­ len Elementes EC im wesentlichen als gegebene Größe vorliegt, kann also durch Wahl eines geeigneten Durchmessers der Lege­ scheibe CR eine Struktur für die Lichtwellenleiter-Bändchen im Verband der fertigen Kabelseele erhalten werden, die eine mechanische Beanspruchung der Lichtwellenleiter entweder völlig vermeidet oder aber so gering hält, daß sie innerhalb vorgegebener Toleranzbereiche bleibt.
In Fig. 7 ist eine Fertigungslinie dargestellt, bei der das Kammerelement CE1 ebenfalls von einer Vorratsspule VC abgezo­ gen oder aus einem Extruder EX erhalten wird und die Licht­ wellenleiter-Bändchen BD1-BD4 von Vorratsspulen VB1-VB4 ent­ nommen werden. Dieser Aufbau entspricht also dem der Einrich­ tung nach Fig. 5. Auch die Andruckrollen RO1 und RO2 haben im wesentlichen die gleiche Ausgestaltung und Funktion wie bei Fig. 5.
Unterschiedlich zur Anordnung nach Fig. 5 ist im wesentlichen lediglich der Teil der Einrichtung, der dort angeordnet ist, wo das Kammerelement CE1 die Legescheibe CR verläßt. Nachfol­ gend ist nämlich als Speicheranordnung eine Aufwickeltrommel AT (oder ein Ablageteller) vorgesehen, deren Durchmesser R ungefähr dem Durchmesser der Legescheibe entspricht. Mit Durchmesser R bei der Aufwickeltrommel AT ist dabei der mitt­ lere Lege-Durchmesser gemeint, wobei bei entsprechend großem Trommeldurchmesser der Unterschied zwischen der inneren und der äußersten Lage des aufgewickelten Kammerelementes CE1 keinen ins Gewicht fallenden Unterschied zeigt. Im Endergeb­ nis liegt das Kammerelement C1 auf der als Speicheranordnung dienenden Aufwickeltrommel AT in einem für die Lichtwellen­ leiter-Bändchen BD1-BD4 weitgehend spannungsfreien Zustand auf.
Nach dem Verlassen der Einlegescheibe CR wird das Kammerele­ ment CE1 zweckmäßig bis zum Auftrommeln auf der Trommel AT in einer in gleicher Richtung und vorteilhaft etwa gleichen Krümmung gebogenen Bahn geführt, wie auf der Einlegescheibe EC.

Claims (19)

1. Optisches Kabel (OC) mit einer Anzahl von Kammerelementen (CE11-CE13), in denen jeweils ein Bandstapel (BS11-BS13) aus mehreren Lichtwellenleiter-Bändchen (z. B. BD) angeordnet ist und die Kammerelemente (CE11-CE13) in Richtung der Kabellängs­ achse gesehen helixförmig verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß in den Kammerelementen (CE11-CE13) jeweils mindestens zwei Zug- und/oder Stützelemente (SE111-SE132) als Längselemente vorgesehen sind, die außerhalb der in der Kabelseele dem jeweiligen Kammerelement (CE11-GE13) zuzuordnenden neutralen Biegeebene (BE11, BE12, BE13) und außerhalb der radialen Symmetrieebene des jeweiligen Kammerelementes (CE1-CE13) verläuft angeordnet ist.
2. Optisches Kabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammerelemente segmentförmig ausgebildet sind.
3. Optisches Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen der Kammerelemente nach außen weisend an­ geordnet sind.
4. Optisches Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch Materialaussparungen im Bereich der Wände der Kammerelemente (CE41-CE44) sich in Längsrichtung des Kabels erstreckende Zwickelbereich (OP41, OP42) gebildet sind.
5. Optisches Kabel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zwickelbereichen optische Übertragungselemente (BD41-BD44) und/oder elektrische Übertragungselemente (EL1-EL4) angeordnet sind.
6. Optisches Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längselemente (SE111-SE132) symmetrisch zur radial verlaufenden Symmetrielinie des jeweiligen Kammerelementes (CE11-CE13) angeordnet sind.
7. Optisches Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längselemente bei Anordnung in radialer Richtung ge­ sehen außerhalb der neutralen Biegeebene (BE21-BE23) als zumindest zugfeste Elemente ausgebildet sind.
8. Optisches Kabel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der Längselemente in radialer Richtung ge­ sehen unterhalb der neutralen Biegeebene (BE11-BE13) diese Längselemente (SE111-SE132) zumindest stützfest ausgebildet sind.
9. Verfahren zum Herstellen eines optischen Kabels (OC) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dessen Kabelseele aus einer Vielzahl von einseitig offenen Kammerelementen (CE1-CE5) zusammengesetzt wird, die zur Auf­ nahme von Lichtwellenleiter-Bändchen (BD1-BD4) dienen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kammerelemente (z. B CE1) jeweils zunächst in einer ge­ krümmt verlaufenden Bahn geführt werden,
daß im Bereich der gekrümmt verlaufenden Bahn die Lichtwellen­ leiter-Bändchen (BD1-BD4) in die Kammerelemente (z. B. CE1) la­ genweise derart eingelegt werden, daß die in der gekrümmten Bahn weiter außen liegenden Lichtwellenleiter-Bändchen (z. B. BD4) eine größere Länge aufweisen als die weiter innen liegen­ den Lichtwellenleiter-Bändchen (z. B. BD1) und
daß die Kabelseele aus den so gefertigten Kammerelementen dadurch zusammengesetzt wird, daß die Kammerelemente (z. B. CE1) helixförmig zur Kabelachse verlaufend angeordnet werden.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils ein fertig bestücktes Kammerelement (CE1) als Zwischenprodukt unter Beibehaltung der unterschiedlichen Längen der Lichtwellenleiter-Bändchen (BD1-BD4) in einer Speicheranordnung (AT) abgelegt werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Radius der Speicheranordnung (AT) so gewählt wird, daß eine etwa spannungsfreie Ablage der Lichtwellenlei­ ter-Bändchen erhalten wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kammerelement (CE1) von einer Vorratsspule (VC) abge­ zogen und der Einlegeeinrichtung für die Lichtwellenleiter- Bändchen (BD1-BD4) zugeführt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kammerelement (CE1) von einem Extruder (EX) kommend unmittelbar der Einlegeeinrichtung für die Lichtwellenleiter- Bändchen (BD1-BD5) zugeführt wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kammerelement (CE1) beim Einlegevorgang der Licht­ wellenleiter-Bändchen (BD1-BD4) jeweils auf einer Kreisbahn geführt wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß bei Fertigung mehrlagiger Kabel die Kammerelemente (CE1-CE5) der einzelnen Lagen getrennt voneinander hergestellt werden, derart, daß Kammerelemente (CE1-CE5) für die inneren Lagen in einer stärker gekrümmt verlaufenden Bahn geführt wer­ den als Kammerelemente (CE1-CE5) der äusseren Lagen.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß bei Fertigung mehrlagiger Kabel eine weitgehend spannungs­ freie Einbringung der Kammerelemente in die Kabelseele durch Anwendung entsprechend unterschiedlicher Verseil-Schlaglänge in den verschiedenen Lagen bewirkt wird.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehrlagigen Anordnungen die Schlaglängen in den ein­ zelnen Lagen derart unterschiedlich gewählt werden, daß sich für alle Lagen etwa der gleiche Verseil-Krümmungsradius er­ gibt.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Kammerelement (CE1) beim Einlegevorgang mit seiner Öffnung nach außen weisend in der gekrümmten Bahn geführt wird.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammerelemente mit außerhalb der zugehörigen neutralen Ebene liegenden Längselementen hergestellt werden.
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