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DE4107225A1 - Steckdosen-schutzstecker - Google Patents

Steckdosen-schutzstecker

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Publication number
DE4107225A1
DE4107225A1 DE19914107225 DE4107225A DE4107225A1 DE 4107225 A1 DE4107225 A1 DE 4107225A1 DE 19914107225 DE19914107225 DE 19914107225 DE 4107225 A DE4107225 A DE 4107225A DE 4107225 A1 DE4107225 A1 DE 4107225A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective plug
piece
socket
metal piece
plug according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914107225
Other languages
English (en)
Inventor
Detlef Towet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19914107225 priority Critical patent/DE4107225A1/de
Publication of DE4107225A1 publication Critical patent/DE4107225A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/44Means for preventing access to live contacts
    • H01R13/447Shutter or cover plate
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/6205Two-part coupling devices held in engagement by a magnet

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Steckdosen-Schutzstecker mit Einstecken in eine Steckdose für elektrischen Strom und einer den Zugang zu den elektrischen Kontakten der Steckdose verlegenden Verschlußkappe, bei dem für ein Herausziehen des Schutzsteckers aus der Steckdose ein spezielles Werkzeug erforderlich ist.
Derartige Schutzstecker sind in der Form gebräuchlich, daß sie insgesamt aus einem im Spritzgießverfahren hergestellten Kunststoffteil bestehen, bei dem die Verschlußkappe, welche in ihrer Größe und Form der Grundrißfläche der Steckdose (in Drauf­ sicht betrachtet) in komplementärer Weise entspricht, mit einem oder mehreren Löchern oder Ausnehmungen versehen ist, in die man Schutzstecker aus der Steckdose wieder herauszuziehen. Diese Löcher oder Ausnehmungen regen Kinder, die vor den Gefahren einer elektrischen Steckdose geschützt werden sollen, geradezu dazu an, mit Nägeln oder ähnlichen Metallteilen in diese Löcher oder Aus­ nehmungen hineinzustechen. Dadurch kann es relativ leicht passie­ ren, daß diese bekannten Schutzstecker auch von Kindern wieder aus der Steckdose herausgezogen werden können. Im schlimmsten Fall kann ein von dem Kind dazu z. B. verwendeter Nagel in Berüh­ rung mit einem der Steckdosenkontakte geraten und das Kind in Le­ bensgefahr bringen.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Steckdosen-Schutzstecker der eingangs genannten Art sicherer zu machen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Steckdosen- Schutzstecker mit dem Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Dabei kann es sich bei dem magnetisierbaren Metallstück sowohl um ein einfaches, insbesondere ferromagnetisches, seinerseits aber nicht magnetisiertes Metallstück, also einen Dauermagneten selbst, handeln. Entsprechend kann das Werkzeug ein magnetisierbares Metallstück aufweisen.
Nähert man den als Werkzeug dienenden Magneten dem Schutz­ stecker, so führen die magnetischen Kräfte ab einem bestimmten Mindestabstand zu einer gegenseitigen Anziehung zwischen dem fest in den Schutzstecker angebrachten magnetisierbaren Metallstück und dem Werkzeug, wobei die Anziehungskräfte bei dem geringsten realisierbaren Abstand zwischen beiden Teilen am größten ist. Na­ türlich empfiehlt es sich, den Magneten so zu dimensionieren, daß die durch ihn übertragbare Zugkraft auf den Schutzstecker auch dann noch ausreicht, diesen aus der Steckdose herauszuziehen, wenn der Schutzstecker einmal strammer als normal in der Steckdo­ se sitzt. Im übrigen kann und sollte der Schutzstecker aber be­ sonders leichtgängig ausgestaltet sein, da er sich im einge­ steckten Zustand aufgrund möglichst glatt gestalteter Angriffs­ flächen durch kein anderes Hilfsmittel als den Magneten - oder einem als Notwerkzeug dienenden Sauger - aus der Steckdose wieder herausziehen läßt.
Das magnetisierbare Metallstück kann zwar grundsätzlich im eigentlichen Steckteil des Schutzsteckers angeordnet sein, und zwar auch dann, wenn das Steckteil ein etwa zylindrisch und ins­ besondere ein hohlzylindrisch gestaltetes Bauteil ist. Bevorzugt befindet sich das magnetisierbare Metallstück allerdings im Be­ reich der Verschlußkappe (Anspruch 2). Die Verschlußkappe bildet nämlich bevorzugt das im eingesteckten Zustand des Schutzsteckers äußerste Teil des Schutzsteckers. Der als Werkzeug dienende Mag­ net kann der Verschlußkappe daher am engsten genähert werden.
Bei den meisten bekannten elektrischen Steckdosen ist es nicht erforderlich, das erfindungsgemäße magnetisierbare Metall­ stück des Schutzsteckers an der Rückseite des Schutzsteckers (im eingesteckten Zustand) elektrisch zu isolieren. In manchen Fällen kann eine solche Isolierung aber gleichwohl eine Sicherheitserhö­ hung darstellen. Bevorzugt weist der Schutzstecker daher eine Trennwand nach Anspruch 3 auf.
Das magnetisierbare Metallstück kann einen Teil oder sogar die ganze Grundfläche (Draufsichtsfläche) der Verschlußkappe des Schutzsteckers einnehmen und insbesondere als blankes Metallteil die sichtbare Oberfläche des eingesteckten Schutzsteckers oder einen Teil davon bilden. Aus Korrosionsschutzgründen, aber auch zur weiteren Erhöhung der elektrischen Sicherheit, empfiehlt sich jedoch eine das magnetisierbare Metallstück verdeckende Schutz­ schicht nach Anspruch 4. Z. B. kann das magnetisierbare Metall­ stück - grundsätzlich - vollständig in das Material des Schutz­ steckers eingebettet sein. Zur Sicherstellung möglichst großer relativer magnetischer Anziehungskräfte empfiehlt es sich, die Schutzschicht nicht allzu dick zu wählen. Je dünner diese Schutz­ schicht ist, umso schwächer kann der als Werkzeug dienende Magnet sein. Als Schutzschicht kann z. B. eine sehr dünne Lackschicht oder Kunststoffüberzugsschicht dienen.
Wenn das magnetisierbare Metallstück nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung mehrere Polflächen aufweist (nach An­ spruch 5) und insbesondere, wenn diese Polflächen magnetisch lei­ tend miteinander verbunden sind (nach Anspruch 6), kann - durch letzteres - eine verbesserte magnetische Anziehungskraft zwischen dem Magneten und dem Schutzstecker hergestellt werden. Der beson­ dere Vorteil der ersteren Maßnahme liegt darin, daß verfeinerte Werkzeuge zum Herausziehen des Schutzsteckers (nach Anspruch 8) verwendet werden können, d. h., daß das als Werkzeug verwendete Magnetstück oder Metallstück mehrere Polschuhe aufweisen kann, deren Anordnung zueinander der Anordnung der Polflächen des mindestens einen magnetisierbaren Metallstückes oder Magnetstückes entsprechen. Z. B. kann als Werkzeug ein Hufeisenmagnet verwendet werden, wobei die für das Herausziehen des Schutzsteckers aus der Steckdose erforderliche magnetische Anziehungskraft nur dann ausreicht, wenn die Polschuhe des als Werkzeug verwendeten Magneten in der richtigen Zuordnung zu den Polflächen des magnetisierbaren Metallstückes an den Schutzstecker herangeführt wird. Dies erhöht die Sicherheit des erfindungsgemäßen Steckdosen- Schutzsteckers gegen unbefugtes Entfernen aus der Steckdose, insbesondere durch Kinder.
Magnete, deren Stärke zum Herausziehen erfindungsgemäßer Schutzstecker grundsätzlich bereits ausreichen, sind in vielen Haushalten, z. B. in Form magnetischer Türschlösser vorhanden. Um zu vermeiden, daß derartige Magnete sozusagen zweckentfremdend dazu verwendet werden, erfindungsgemäße Schutzstecker aus einer Steckdose zu entfernen, empfiehlt es sich, zumindest das magneti­ sierbare Metallstück mit mindestens einer nichtplanen Polfläche zu versehen. Dann wird der zwischen einem beliebigen Magneten mit planer Polfläche und dem magnetisierbaren Metallstück des Schutz­ steckers grundsätzlich mögliche Minimalabstand nur im Bereich ei­ ner relativ kleinen Teilfläche des magnetisierbaren Metallstückes erreicht, so daß in der Regel die magnetischen Kräfte für das Herausziehen des Schutzsteckers nicht ausreichen, wenn nicht auch der Magnet seinerseits an die Oberflächenkontur des magnetisier­ baren Metallstuckes (nach Anspruch 9) angepaßt ist.
Die Erfindung ist grundsätzlich bereits durch einen Steck­ dosen-Schutzstecker an sich, also nach Anspruch 1, verwirklicht, weil der als Werkzeug dienende Magnet nicht unbedingt an den Steckdosen-Schutzstecker angepaßt sein muß. Da eine derartige An­ passung (nach Anspruch 9) in der Regel aber von Vorteil ist, be­ steht der Gegenstand der Erfindung auch in dem Ensemble (nach An­ spruch 8), bestehend aus einem Steckdosen-Schutzstecker nach ei­ nem der Ansprüche 1 bis 7 und einem als Werkzeug dienenden Magne­ ten, insbesondere nach Anspruch 8 oder 9.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstan­ des der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der bevorzugte Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen Steckdosen-Schutzsteckers und eines als Werkzeug dienenden Magneten dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 einen Steckdosen-Schutzstecker in Seitenansicht;
Fig. 2 denselben Schutzsstecker in Ansicht von hinten (Ansicht A gemäß Fig. 1);
Fig. 3 denselben Schutzstecker in Frontansicht
Fig. 4 eine zweite Ausführungsform eines Schutzsteckers samt als Werkzeug dienenden Magneten im Axialschnitt (Schnitt entsprechend der Linie IV-IV gemäß Fig. 17)
Fig. 5 eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schutzsteckers der Darstellungsart wie Fig. 4 sowie
Fig. 6a bis 6e alternative Oberflächen-Strukturen des Schutzsteckers oder eines Saugers.
In Fig. 1 bis 3 ist ein erfindungsgemäßer Steckdosen- Schutzstecker 1 in Seitenansicht in seinem in eine schematisch dargestellte elektrische Steckdose 9 eingesteckten Zustand darge­ stellt. Ferner ist ein Magnet 8 erkennbar, der in der Stirnseite eines ausschnittsweise dargestellten Elementes 10 eingebaut ist und einen planen Polschuh 11 aufweist.
Der Schutzstecker 1 besteht aus einem Steckteil 3, welches in die Steckdose 9 einschiebbar ist und in seinem Umrissen (siehe Fig. 2) der Innenkontur der Steckdose 9 entspricht, wobei ein ausreichendes Spiel zwischen den korrespondierenden Oberflächen ausgebildet. Eine Verschlußklappe 4 verdeckt die gesamte Ansichts­ fläche der Steckdose 9 und nimmt ein zylindrisches ferromagne­ tisches Eisenteil als magnetisches Metallstück 2 auf. Das magne­ tische Metallstück ist in den übrigen in einem aus geeignetem Kunststoff hergestellten Schutzstecker 1 vollständig eingebettet, so daß zur Steckdose 9 hin eine Trennwand 5 und zur äußeren (sichtbaren) Oberfläche 12 hin eine Schutzschicht 6 vorhanden ist. Die hohle Innenkontur 13 des Steckteiles 3 wird entsprechend den Anforderungen an ausreichende mechanische Festigkeit und an materialgerechte Kunststoffverarbeitung, welche an sich bekannt sind geformt.
Wenn der Magnet 8 im (mittleren) planen Bereich an die Ober­ fläche 12 der Verschlußkappe 4 angelegt wird, haben der Polschuh 11 des Magneten 8 und die Polfläche 7 des magenti­ schen Metallstücks 2 maximale Flächenüberdeckung und ist der Zustand größer magnetischer Anziehungskraft erreicht, um den Schutzstecker 1 mühelos aus der Steckdose 9 herauszuziehen.
In Fig. 4 ist eine alternative Ausführungsform eines erfin­ dungsgemäßen Schutzsteckers und Herausziehwerkzeuges im Achsialschnitt dargestellt. Der entscheidenede Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 besteht darin, daß sowohl die Polfläche 14 des magnetischen Metallstückes 2 als auch der Polschuh 11 die Magneten 8 nicht plan, sondern als Teilfläche einer Kugeloberfläche ausgestaltet sind, wobei die Krümmungsradien der Polfläche einerseits und des Polschuhes andererseits praktisch identisch sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist - lediglich beispielhaft - einmal dargestellt worden, daß der Magnet 8 auch im Schutzstecker 1 und das magnetisierbare Metallstück 2 in dem Griffelement 10 (Werkzeug) angebracht sein kann. In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 ist die Oberfläche 12 der Verschlußkappe 4 des Schutzsteckers 1 plan ausgebildet. Das magnetisierbare Me­ tallstück 2 weist nunmehr zwei Polflächen 14 auf, die über ein Joch 15 magnetisch leitend miteinander verbunden sind. Entsprechend ist der als Werkzeug dienende Magnet 8 als Hufeisenmagnet ausgebildet, dessen Polschuh 11 die gleiche (plane) Oberflächenkontur, Oberflächengröße und Oberflächen­ abstand aufweisen, wie die Polflächen 7 des magnetisierbaren Metallstückes 2.
Soweit Sauger als Notwerkzeug nicht in Betracht kommt, kann die Sicherheit des Schutzsteckers gegen unerwünschtes Herausziehen aus der Steckdose durch eine Rillen 11, Noppen 17 oder dergleichen äußeren Oberfläche 12 der Verschlußkappe 4 noch erhöht werden (Anspruch 16). Die Fig. 6a bis 6d zeigen beispielhaft derartige Unebenheiten aufweisende Ober­ flächen 12, wobei Fig. 6d eine Seitenansicht nach Fig. 6a zeigt. Eine derartige, an sich saugempfindliche Oberflä­ chenformgebung kann durch mit den Oberflächenempfindlich­ keiten mehr oder minder komplementär geformten Saugerober­ flächen oder Rundformen 18 zu einer großen Sicherheit bietenden alternativen oder kumulativen Sicherheitsmaß­ nahme (Herausziehschutz) genutzt werden (siehe Fig. 6e).

Claims (17)

1. Steckdosen-Schutzstecker mit einem, insbesondere aus Isolierstoff bestehenden, Steckteil zum Einstecken in eine Steckdose für elektrischen Strom und einer den Zugang zu den elektrischen Kontakten der Steckdose verlegenden Verschlußkappe, bei dem für ein Herausziehen aus der Steckdose ein spezielles Werkzeug erforderlich ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzstecker (1) mindestens ein magnetisierbares Metallstück (2) oder ein Magnetstück für das Herausziehen des Schutzsteckers (1) aus der Steckdose mittels eines ein Magnetstück bzw. ein magnetisierbares Metallstück haltenden oder aus mindestens einem Magnetstück bzw. einem magnetisierbaren Metallstück bestehenden Werkzeuges aufweist, insbesondere trägt.
2. Schutzstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine magnetisierbare Metallstück oder Magnetstück sich im Bereich der Verschlußkappe (4) befindet.
3. Schutzstecker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er eine im in die Steckdose eingesteckten Zustand zwischen den elektrisierbaren Metallstück (2) oder Magnetstück sich erstreckende Trennwand (5) aufweist.
4. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine das mindestens eine magnetisierbare Metallstück (2) oder Magnetstück im in die Steckdose eingesteckten Zustand des Schutzsteckers verdeckende Schutzschicht (6).
5. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine magnetisierbare Metallstück (2) oder Magnetstück mehrere Polflächen (7) aufweist.
6. Schutzstecker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine magnetisierbaren Metallstücke (2) oder Magnetstücke miteinander magnetisch leitend verbunden sind.
7. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine magnetisierbare Metallstück oder Magnetstück mindestens eine nicht plan ausgebildete Polfläche (7) aufweist.
8. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen von dem Schutzstecker trennbaren Magneten oder ein magnetisierbares Metallstück als Werkzeug zum Herausziehen des Schutzsteckers aus einer Steckdose für elektrischen Strom.
9. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (8) oder ein magnetisierbares Metallstück zum Herausziehen des Schutzsteckers aus einer Steckdose für elektrischen Strom eine der Größe und/oder der Grundrißform und/oder der Oberflächenkontur des magnetisierbaren Metallstückes oder Magnetstückes entsprechende Größe und/oder Grundrißform und/oder Kontur aufweist.
10. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetisierbare Metallstück oder Magnetstück in das übrige Material ganz oder teilweise eingebettet ist.
11. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß oder die magnetisierbaren Metallstücke oder Magnetstücke im wesentlichen die ganze Grundfläche der Verschlußkappe einnimmt/einnehmen.
12. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 11 gekennzeichnet durch eine Schutzschicht auf der Außenseite des magnetisierbaren Metallstückes oder Magnetstückes.
13. Schutzstecker nach Anspruch 8 gekennzeichnet durch ein als Hufeisen oder ähnlich geformtes magnetisierbares Metallstück oder Magnetstück.
14. Schutzstecker nach Anspruch 9 gekennzeichnet durch nicht plane Polflächen.
15. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch einen Sauger als Notwerkzeug.
16. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch gezielt vorgesehene Unebenheiten in der Oberfläche (12) der Verschlußkappe (4) wie Rillen (16), Noppen (17) oder dergleichen.
17. Steckdosen-Schutzstecker nach insbesondere Anspruch 16, nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Oberfläche (12) der Verschlußkappe (4) Unebenheiten wie Rillen (16), Noppen (17) oder dergleichen aufweist und als Herausziehwerkzeug in ein an die Unebenheiten in komplementärer Weise formangepaßter Sauger vorgesehen ist.
DE19914107225 1991-03-07 1991-03-07 Steckdosen-schutzstecker Withdrawn DE4107225A1 (de)

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DE4107225A1 true DE4107225A1 (de) 1992-10-01

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9300081B2 (en) 2010-02-02 2016-03-29 Charles Albert Rudisill Interposer connectors with magnetic components
US10680383B2 (en) 2013-03-14 2020-06-09 Apex Technologies, Inc. Linear electrode systems for module attachment with non-uniform axial spacing

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