DE4107225A1 - Steckdosen-schutzstecker - Google Patents
Steckdosen-schutzsteckerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Steckdosen-Schutzstecker mit
Einstecken in eine Steckdose für elektrischen Strom und einer den
Zugang zu den elektrischen Kontakten der Steckdose verlegenden
Verschlußkappe, bei dem für ein Herausziehen des Schutzsteckers
aus der Steckdose ein spezielles Werkzeug erforderlich ist.
Derartige Schutzstecker sind in der Form gebräuchlich, daß
sie insgesamt aus einem im Spritzgießverfahren hergestellten
Kunststoffteil bestehen, bei dem die Verschlußkappe, welche in
ihrer Größe und Form der Grundrißfläche der Steckdose (in Drauf
sicht betrachtet) in komplementärer Weise entspricht, mit einem
oder mehreren Löchern oder Ausnehmungen versehen ist, in die man
Schutzstecker aus der Steckdose wieder herauszuziehen. Diese
Löcher oder Ausnehmungen regen Kinder, die vor den Gefahren einer
elektrischen Steckdose geschützt werden sollen, geradezu dazu an,
mit Nägeln oder ähnlichen Metallteilen in diese Löcher oder Aus
nehmungen hineinzustechen. Dadurch kann es relativ leicht passie
ren, daß diese bekannten Schutzstecker auch von Kindern wieder aus
der Steckdose herausgezogen werden können. Im schlimmsten Fall
kann ein von dem Kind dazu z. B. verwendeter Nagel in Berüh
rung mit einem der Steckdosenkontakte geraten und das Kind in Le
bensgefahr bringen.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
Steckdosen-Schutzstecker der eingangs genannten Art sicherer zu
machen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Steckdosen-
Schutzstecker mit dem Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Dabei kann
es sich bei dem magnetisierbaren Metallstück sowohl um ein
einfaches, insbesondere ferromagnetisches, seinerseits aber nicht
magnetisiertes Metallstück, also einen Dauermagneten selbst, handeln.
Entsprechend kann das Werkzeug ein magnetisierbares Metallstück
aufweisen.
Nähert man den als Werkzeug dienenden Magneten dem Schutz
stecker, so führen die magnetischen Kräfte ab einem bestimmten
Mindestabstand zu einer gegenseitigen Anziehung zwischen dem fest
in den Schutzstecker angebrachten magnetisierbaren Metallstück
und dem Werkzeug, wobei die Anziehungskräfte bei dem geringsten
realisierbaren Abstand zwischen beiden Teilen am größten ist. Na
türlich empfiehlt es sich, den Magneten so zu dimensionieren, daß
die durch ihn übertragbare Zugkraft auf den Schutzstecker auch
dann noch ausreicht, diesen aus der Steckdose herauszuziehen,
wenn der Schutzstecker einmal strammer als normal in der Steckdo
se sitzt. Im übrigen kann und sollte der Schutzstecker aber be
sonders leichtgängig ausgestaltet sein, da er sich im einge
steckten Zustand aufgrund möglichst glatt gestalteter Angriffs
flächen durch kein anderes Hilfsmittel als den Magneten - oder
einem als Notwerkzeug dienenden Sauger - aus der Steckdose wieder
herausziehen läßt.
Das magnetisierbare Metallstück kann zwar grundsätzlich im
eigentlichen Steckteil des Schutzsteckers angeordnet sein, und
zwar auch dann, wenn das Steckteil ein etwa zylindrisch und ins
besondere ein hohlzylindrisch gestaltetes Bauteil ist. Bevorzugt
befindet sich das magnetisierbare Metallstück allerdings im Be
reich der Verschlußkappe (Anspruch 2). Die Verschlußkappe bildet
nämlich bevorzugt das im eingesteckten Zustand des Schutzsteckers
äußerste Teil des Schutzsteckers. Der als Werkzeug dienende Mag
net kann der Verschlußkappe daher am engsten genähert werden.
Bei den meisten bekannten elektrischen Steckdosen ist es
nicht erforderlich, das erfindungsgemäße magnetisierbare Metall
stück des Schutzsteckers an der Rückseite des Schutzsteckers (im
eingesteckten Zustand) elektrisch zu isolieren. In manchen Fällen
kann eine solche Isolierung aber gleichwohl eine Sicherheitserhö
hung darstellen. Bevorzugt weist der Schutzstecker daher eine
Trennwand nach Anspruch 3 auf.
Das magnetisierbare Metallstück kann einen Teil oder sogar
die ganze Grundfläche (Draufsichtsfläche) der Verschlußkappe des
Schutzsteckers einnehmen und insbesondere als blankes Metallteil
die sichtbare Oberfläche des eingesteckten Schutzsteckers oder
einen Teil davon bilden. Aus Korrosionsschutzgründen, aber auch
zur weiteren Erhöhung der elektrischen Sicherheit, empfiehlt sich
jedoch eine das magnetisierbare Metallstück verdeckende Schutz
schicht nach Anspruch 4. Z. B. kann das magnetisierbare Metall
stück - grundsätzlich - vollständig in das Material des Schutz
steckers eingebettet sein. Zur Sicherstellung möglichst großer
relativer magnetischer Anziehungskräfte empfiehlt es sich, die
Schutzschicht nicht allzu dick zu wählen. Je dünner diese Schutz
schicht ist, umso schwächer kann der als Werkzeug dienende Magnet
sein. Als Schutzschicht kann z. B. eine sehr dünne Lackschicht
oder Kunststoffüberzugsschicht dienen.
Wenn das magnetisierbare Metallstück nach einer anderen
Weiterbildung der Erfindung mehrere Polflächen aufweist (nach An
spruch 5) und insbesondere, wenn diese Polflächen magnetisch lei
tend miteinander verbunden sind (nach Anspruch 6), kann - durch
letzteres - eine verbesserte magnetische Anziehungskraft zwischen
dem Magneten und dem Schutzstecker hergestellt werden. Der beson
dere Vorteil der ersteren Maßnahme liegt darin, daß verfeinerte
Werkzeuge zum Herausziehen des Schutzsteckers (nach Anspruch 8)
verwendet werden können, d. h., daß das als Werkzeug verwendete
Magnetstück oder Metallstück mehrere Polschuhe aufweisen kann,
deren Anordnung zueinander der Anordnung der Polflächen des
mindestens einen magnetisierbaren Metallstückes oder Magnetstückes
entsprechen. Z. B. kann als Werkzeug ein Hufeisenmagnet verwendet
werden, wobei die für das Herausziehen des Schutzsteckers aus der
Steckdose erforderliche magnetische Anziehungskraft nur dann
ausreicht, wenn die Polschuhe des als Werkzeug verwendeten
Magneten in der richtigen Zuordnung zu den Polflächen des
magnetisierbaren Metallstückes an den Schutzstecker herangeführt
wird. Dies erhöht die Sicherheit des erfindungsgemäßen Steckdosen-
Schutzsteckers gegen unbefugtes Entfernen aus der Steckdose,
insbesondere durch Kinder.
Magnete, deren Stärke zum Herausziehen erfindungsgemäßer
Schutzstecker grundsätzlich bereits ausreichen, sind in vielen
Haushalten, z. B. in Form magnetischer Türschlösser vorhanden. Um
zu vermeiden, daß derartige Magnete sozusagen zweckentfremdend
dazu verwendet werden, erfindungsgemäße Schutzstecker aus einer
Steckdose zu entfernen, empfiehlt es sich, zumindest das magneti
sierbare Metallstück mit mindestens einer nichtplanen Polfläche
zu versehen. Dann wird der zwischen einem beliebigen Magneten mit
planer Polfläche und dem magnetisierbaren Metallstück des Schutz
steckers grundsätzlich mögliche Minimalabstand nur im Bereich ei
ner relativ kleinen Teilfläche des magnetisierbaren Metallstückes
erreicht, so daß in der Regel die magnetischen Kräfte für das
Herausziehen des Schutzsteckers nicht ausreichen, wenn nicht auch
der Magnet seinerseits an die Oberflächenkontur des magnetisier
baren Metallstuckes (nach Anspruch 9) angepaßt ist.
Die Erfindung ist grundsätzlich bereits durch einen Steck
dosen-Schutzstecker an sich, also nach Anspruch 1, verwirklicht,
weil der als Werkzeug dienende Magnet nicht unbedingt an den
Steckdosen-Schutzstecker angepaßt sein muß. Da eine derartige An
passung (nach Anspruch 9) in der Regel aber von Vorteil ist, be
steht der Gegenstand der Erfindung auch in dem Ensemble (nach An
spruch 8), bestehend aus einem Steckdosen-Schutzstecker nach ei
nem der Ansprüche 1 bis 7 und einem als Werkzeug dienenden Magne
ten, insbesondere nach Anspruch 8 oder 9.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstan
des der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
der zugehörigen Zeichnung, in der bevorzugte Ausführungsformen
eines erfindungsgemäßen Steckdosen-Schutzsteckers und eines als
Werkzeug dienenden Magneten dargestellt ist. In der Zeichnung
zeigen
Fig. 1 einen Steckdosen-Schutzstecker in Seitenansicht;
Fig. 2 denselben Schutzsstecker in Ansicht von hinten (Ansicht
A gemäß Fig. 1);
Fig. 3 denselben Schutzstecker in Frontansicht
Fig. 4 eine zweite Ausführungsform eines Schutzsteckers samt
als Werkzeug dienenden Magneten im Axialschnitt
(Schnitt entsprechend der Linie IV-IV gemäß Fig. 17)
Fig. 5 eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Schutzsteckers der Darstellungsart wie Fig. 4 sowie
Fig. 6a bis 6e alternative Oberflächen-Strukturen
des Schutzsteckers oder eines Saugers.
In Fig. 1 bis 3 ist ein erfindungsgemäßer Steckdosen-
Schutzstecker 1 in Seitenansicht in seinem in eine schematisch
dargestellte elektrische Steckdose 9 eingesteckten Zustand darge
stellt. Ferner ist ein Magnet 8 erkennbar, der in der Stirnseite
eines ausschnittsweise dargestellten Elementes 10 eingebaut ist
und einen planen Polschuh 11 aufweist.
Der Schutzstecker 1 besteht aus einem Steckteil 3, welches
in die Steckdose 9 einschiebbar ist und in seinem Umrissen (siehe
Fig. 2) der Innenkontur der Steckdose 9 entspricht, wobei ein
ausreichendes Spiel zwischen den korrespondierenden Oberflächen
ausgebildet. Eine Verschlußklappe 4 verdeckt die gesamte Ansichts
fläche der Steckdose 9 und nimmt ein zylindrisches ferromagne
tisches Eisenteil als magnetisches Metallstück 2 auf. Das magne
tische Metallstück ist in den übrigen in einem aus geeignetem
Kunststoff hergestellten Schutzstecker 1 vollständig eingebettet,
so daß zur Steckdose 9 hin eine Trennwand 5 und zur äußeren
(sichtbaren) Oberfläche 12 hin eine Schutzschicht 6 vorhanden
ist. Die hohle Innenkontur 13 des Steckteiles 3 wird entsprechend
den Anforderungen an ausreichende mechanische Festigkeit und an
materialgerechte Kunststoffverarbeitung, welche an sich bekannt
sind geformt.
Wenn der Magnet 8 im (mittleren) planen Bereich an die Ober
fläche 12 der Verschlußkappe 4 angelegt wird, haben der
Polschuh 11 des Magneten 8 und die Polfläche 7 des magenti
schen Metallstücks 2 maximale Flächenüberdeckung und ist der
Zustand größer magnetischer Anziehungskraft erreicht, um den
Schutzstecker 1 mühelos aus der Steckdose 9 herauszuziehen.
In Fig. 4 ist eine alternative Ausführungsform eines erfin
dungsgemäßen Schutzsteckers und Herausziehwerkzeuges im
Achsialschnitt dargestellt. Der entscheidenede Unterschied
zu dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 besteht darin,
daß sowohl die Polfläche 14 des magnetischen Metallstückes 2
als auch der Polschuh 11 die Magneten 8 nicht plan, sondern
als Teilfläche einer Kugeloberfläche ausgestaltet sind,
wobei die Krümmungsradien der Polfläche einerseits und des
Polschuhes andererseits praktisch identisch sind. Bei diesem
Ausführungsbeispiel ist - lediglich beispielhaft - einmal
dargestellt worden, daß der Magnet 8 auch im Schutzstecker 1
und das magnetisierbare Metallstück 2 in dem Griffelement 10
(Werkzeug) angebracht sein kann. In dem Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 5 ist die Oberfläche 12 der Verschlußkappe 4 des
Schutzsteckers 1 plan ausgebildet. Das magnetisierbare Me
tallstück 2 weist nunmehr zwei Polflächen 14 auf, die über
ein Joch 15 magnetisch leitend miteinander verbunden sind.
Entsprechend ist der als Werkzeug dienende Magnet 8 als
Hufeisenmagnet ausgebildet, dessen Polschuh 11 die gleiche
(plane) Oberflächenkontur, Oberflächengröße und Oberflächen
abstand aufweisen, wie die Polflächen 7 des magnetisierbaren
Metallstückes 2.
Soweit Sauger als Notwerkzeug nicht in Betracht kommt, kann
die Sicherheit des Schutzsteckers gegen unerwünschtes
Herausziehen aus der Steckdose durch eine Rillen 11, Noppen
17 oder dergleichen äußeren Oberfläche 12 der Verschlußkappe
4 noch erhöht werden (Anspruch 16). Die Fig. 6a bis 6d
zeigen beispielhaft derartige Unebenheiten aufweisende Ober
flächen 12, wobei Fig. 6d eine Seitenansicht nach Fig. 6a
zeigt. Eine derartige, an sich saugempfindliche Oberflä
chenformgebung kann durch mit den Oberflächenempfindlich
keiten mehr oder minder komplementär geformten Saugerober
flächen oder Rundformen 18 zu einer großen Sicherheit
bietenden alternativen oder kumulativen Sicherheitsmaß
nahme (Herausziehschutz) genutzt werden (siehe Fig. 6e).
Claims (17)
1. Steckdosen-Schutzstecker mit einem, insbesondere aus
Isolierstoff bestehenden, Steckteil zum Einstecken in eine
Steckdose für elektrischen Strom und einer den Zugang zu den
elektrischen Kontakten der Steckdose verlegenden Verschlußkappe,
bei dem für ein Herausziehen aus der Steckdose ein spezielles
Werkzeug erforderlich ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schutzstecker (1) mindestens ein magnetisierbares
Metallstück (2) oder ein Magnetstück für das Herausziehen des
Schutzsteckers (1) aus der Steckdose mittels eines ein Magnetstück
bzw. ein magnetisierbares Metallstück haltenden oder aus
mindestens einem Magnetstück bzw. einem magnetisierbaren
Metallstück bestehenden Werkzeuges aufweist, insbesondere trägt.
2. Schutzstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das mindestens eine magnetisierbare Metallstück oder
Magnetstück sich im Bereich der Verschlußkappe (4) befindet.
3. Schutzstecker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß er eine im in die Steckdose eingesteckten
Zustand zwischen den elektrisierbaren Metallstück (2) oder
Magnetstück sich erstreckende Trennwand (5) aufweist.
4. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch eine das mindestens eine magnetisierbare
Metallstück (2) oder Magnetstück im in die Steckdose eingesteckten
Zustand des Schutzsteckers verdeckende Schutzschicht (6).
5. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das mindestens eine magnetisierbare
Metallstück (2) oder Magnetstück mehrere Polflächen (7) aufweist.
6. Schutzstecker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das mindestens eine magnetisierbaren Metallstücke (2) oder
Magnetstücke miteinander magnetisch leitend verbunden sind.
7. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das mindestens eine magnetisierbare
Metallstück oder Magnetstück mindestens eine nicht plan
ausgebildete Polfläche (7) aufweist.
8. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
gekennzeichnet durch einen von dem Schutzstecker trennbaren
Magneten oder ein magnetisierbares Metallstück als Werkzeug zum
Herausziehen des Schutzsteckers aus einer Steckdose für
elektrischen Strom.
9. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Magnet (8) oder ein magnetisierbares
Metallstück zum Herausziehen des Schutzsteckers aus einer
Steckdose für elektrischen Strom eine der Größe und/oder der
Grundrißform und/oder der Oberflächenkontur des magnetisierbaren
Metallstückes oder Magnetstückes entsprechende Größe und/oder
Grundrißform und/oder Kontur aufweist.
10. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das magnetisierbare Metallstück oder
Magnetstück in das übrige Material ganz oder teilweise eingebettet
ist.
11. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß oder die magnetisierbaren Metallstücke oder
Magnetstücke im wesentlichen die ganze Grundfläche der
Verschlußkappe einnimmt/einnehmen.
12. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 11
gekennzeichnet durch eine Schutzschicht auf der Außenseite des
magnetisierbaren Metallstückes oder Magnetstückes.
13. Schutzstecker nach Anspruch 8 gekennzeichnet durch ein
als Hufeisen oder ähnlich geformtes magnetisierbares Metallstück
oder Magnetstück.
14. Schutzstecker nach Anspruch 9 gekennzeichnet durch nicht
plane Polflächen.
15. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
gekennzeichnet durch einen Sauger als Notwerkzeug.
16. Schutzstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
gekennzeichnet durch gezielt vorgesehene Unebenheiten in der
Oberfläche (12) der Verschlußkappe (4) wie Rillen (16), Noppen (17)
oder dergleichen.
17. Steckdosen-Schutzstecker nach insbesondere Anspruch
16, nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Oberfläche (12) der Verschlußkappe (4) Unebenheiten
wie Rillen (16), Noppen (17) oder dergleichen aufweist und als
Herausziehwerkzeug in ein an die Unebenheiten in komplementärer
Weise formangepaßter Sauger vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914107225 DE4107225A1 (de) | 1991-03-07 | 1991-03-07 | Steckdosen-schutzstecker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914107225 DE4107225A1 (de) | 1991-03-07 | 1991-03-07 | Steckdosen-schutzstecker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4107225A1 true DE4107225A1 (de) | 1992-10-01 |
Family
ID=6426641
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914107225 Withdrawn DE4107225A1 (de) | 1991-03-07 | 1991-03-07 | Steckdosen-schutzstecker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4107225A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9300081B2 (en) | 2010-02-02 | 2016-03-29 | Charles Albert Rudisill | Interposer connectors with magnetic components |
| US10680383B2 (en) | 2013-03-14 | 2020-06-09 | Apex Technologies, Inc. | Linear electrode systems for module attachment with non-uniform axial spacing |
-
1991
- 1991-03-07 DE DE19914107225 patent/DE4107225A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9300081B2 (en) | 2010-02-02 | 2016-03-29 | Charles Albert Rudisill | Interposer connectors with magnetic components |
| US10680383B2 (en) | 2013-03-14 | 2020-06-09 | Apex Technologies, Inc. | Linear electrode systems for module attachment with non-uniform axial spacing |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |