DE4100073A1 - Vorrichtung zur ueberwachung von spielfeldbegrenzungslinien mittels elektronischer naeherungssensoren sowie eines mit elektronischen messmethoden erfassbaren balles, vornehmlich eines tennisballes - Google Patents
Vorrichtung zur ueberwachung von spielfeldbegrenzungslinien mittels elektronischer naeherungssensoren sowie eines mit elektronischen messmethoden erfassbaren balles, vornehmlich eines tennisballesInfo
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Description
Entscheidungshilfe für Schiedsrichter zur Verifizierung von Linienrichterent
scheidungen durch exakte Bestimmung des Ballauftreffpunktes.
Ein mit physikalischen, vornehmlich elektronischen, nicht optisch basierenden,
Meßmethoden erfaßbarer Tennisball ermöglicht die exakte Kontrolle des Auf
treffpunktes nebst einer meßtechnischen Definition des wirklichen Auftreff
punktes des Balles nach einem Schlag und somit eine Verifizierung der zuge
hörigen Linienrichterentscheidung unter Vermeidung derjenigen Schwierig
keiten, die mit einer optischen Erfassung verbunden sind wie Fremdkörper im
Strahlweg, Fremdlicht, die Bewegungen der Spieler selbst sowie der Proble
me, die bei der Erfassung sehr schnell bewegter kleiner Körper durch das
menschliche Auge auftreten.
Weiterhin ermöglicht eine streckenweise segmentierte Überwachung der Lini
en die genaue Lokalisierung des Auftreffpunktes mit einer Auflösung, die vom
Sensorabstand und der Sensorreichweite abhängig typisch nicht größer als
ein Balldurchmesser ist. Eine solche Genauigkeit ist ausreichend, da ein auf
treffender Ball mit dem Umfang eine Linie nicht mehr berühren darf um ungül
tig zu sein. Tritt dieser Fall ein, so befindet er sich bereits im Wirkungsbereich
des nächsten Sensors, aber nicht mehr im Wirkungsbereich des vorhergehen
den Sensors, womit eine eindeutige Entscheidung ermöglicht ist.
Bisher verwendete Einrichtungen zur Lokalisierung des Ballaufschlagpunktes
auf, vor oder hinter einer Spielfeldbegrenzungslinie basieren in der Gesamtheit
auf optischen Methoden. Hier ist vor allen anderen das Prinzip der Lichtschran
ke anzuführen, wobei ein gewöhnlich unsichtbarer Laserstrahl entlang der be
treffenden Linie(n) läuft und eine einfache Elektronik auf die Unterbrechung
des Strahles mit einem akustischen Signal, zumeist einem Pfeifton, reagiert.
Um wenigstens einen Teil der zu erwartenden Störungen durch andere be
wegte Objekte auszuschließen, gehen solche Systeme davon aus, daß der ge
schlagene Ball das schnellste bewegte Objekt im Meßbereich ist, womit in der
überwiegenden Mehrzahl aller Fälle die Bewegungen des Spielers selbst, die
jenigen der Schläger, soweit sie den Strahl unterbrechen oder auch solche von
Fluginsekten keine Reaktion auslösen.
Weiterhin wird hierbei mit mehreren Strahlbahnen gearbeitet, die nacheinan
der in kurzer Zeit durchbrochen werden und in Verbindung mit der oben an
geführten zeitlichen Reaktionsgrenze das System betriebssicherer machen.
Nicht auszuschließen sind jedoch Unterbrechungen längerer Zeitdauer durch
die Spieler selbst, was zur Folge hat, daß ein auftreffender Ball auf dieser, durch
den Spieler bereits unterbrochenen Linie nicht registriert werden kann.
Ebenso fehleranfällig sind Systeme, die sich die Farbe des Balles zunutze
machen, hier reichten bereits bunte Schuhe für Fehler aus. Diese Systeme
werden nicht in der Praxis eingesetzt.
Die gesamte Vorrichtung besteht aus zwei funktionellen Einheiten. Zuerst ist
hier der Ball als solcher zu nennen.
Um zu gewährleisten, daß der Ball berührungsfrei mit elektronischen Mitteln
anmeßbar ist, ist es erforderlich, ihn mit einer Substanz zu verbinden, die die
meßtechnisch erwünschten Eigenschaften gewährleistet. Hier findet Metall
Verwendung.
Der geforderte Effekt der einwandfreien Anmeßbarkeit wird bereits durch
Mengen von weniger als 0.5 Gramm erreicht. Bei Verwendung besonders emp
findlicher Näherungsschalter ist die erforderliche Masse weiter reduzierbar.
Als besonders geeignet erweist sich schlichte Aluminiumfolie, die bei der Pro
duktion des Balles auf seine Innenwandung aufgebracht wird. Es werden in
keiner Weise mechanische Eigenschaften des Balles verändert.
Die zweite Funktionseinheit stellt die unbewegliche Meßwertgebereinheit dar.
Sie besteht aus einer linearen Anordnung von elektronischen Näherungsschal
tern kurzer Ansprechzeit und einem Signalleitungssystem mit Busstruktur.
Der Abstand der Näherungsschalter ist von deren Ansprechreichweite abhän
gig und beträgt typisch Ansprechreichweite des Näherungsschalters + Ball
durchmesser im Abstand von 1.0 cm über dem Auftreffpunkt.
Als Ansprechzeit des Näherungsschalters gilt die Hälfte derjenigen Zeit, die ein
maximal schnell bewegter Ball benötigt, um das Wirkungsfeld des jeweiligen
Näherungsschalters zu durchqueren.
Die Anzahl der Näherungsschalter ist von ihrer Ansprechreichweite sowie der
Gesamtlänge der zu überwachenden Linien abhängig.
Die Näherungsschalter sind linear an ein Leitungsbussystem geschaltet. Hier
bei sind doppelt so viele Signalleitungen, auf zwei Busstrukturen verteilt, erfor
derlich, wie der binäre Zahlenwert der Hälfte der Anzahl der Näherungsschalter
Stellen hat. Dadurch ist es möglich, jeden einzelnen Schalter anhand desjeni
gen Datenwortes zu identifizieren, das er bei seiner Aktivierung auf den Bus
ausgibt. In der Folge ist der Auftreffpunkt des Balles auf ca. einen Balldurch
messer genau zu verifizieren.
Um zu verhindern, daß sich die binären Datenworte zweier benachbarter Nä
herungsschalter überlagern und eine weitere Auswertung unmöglich machen,
ist der Datenbus doppelt angelegt. Alle geradzahligen Näherungsschalter
geben ihre Datenworte auf den ersten Bus, alle ungeradzahligen auf den
zweiten Bus aus.
Somit gibt der erste Sensor das binäre Äquivalent seiner geraden Nummer auf
den ersten Bus aus, während der folgende zweite Sensor sein Binärwort auf
den zweiten Bus ausgibt.
Eine Anordnung mit erheblich weniger Datenleitungen kann durch die Verbin
dung jedes Sensors mit einem speziell codierten Binärwortgeber erreicht
werden. In diesem Falle sind lediglich so viele Datenleitungen vorzusehen, wie
zur gleichen Zeit Sensoren aktiv sein können.
Um die effektive Reichweite der Anordnung zu erhöhen sind beliebig viele
dieser Vorrichtungen parallel zueinander anzuordnen und in Art einer Matrix
untereinander zu verschalten. In diesem Falle sind mehr Daten auszuwerten.
Die anfallenden Daten liegen nur so lange am Datenbus an, wie einer oder
mehrere Näherungsschalter durch Annäherung des Balles aktiviert wurden
und ihre binären Datenworte auf den Datenbus ausgeben, maximal so lange,
wie der Ball minimal braucht, das Wirkungsfeld der/des Näherungsschalter/s
zu durchqueren. Die Auswertung der Daten kann elektronisch in Echtzeit er
folgen. Maßnahmen zur Zwischenspeicherung der Daten sind nicht erforder
lich.
Typischerweise erfolgt die Auswertung der Daten mittels einer Datenverarbei
tungsanlage sowie geeigneter Software, die dem Schiedsrichter auf einer An
zeigevorrichtung die Meßergebnisse darzustellen hat.
Claims (19)
1. Vorrichtung, bestehend aus zwei Funktionseinheiten, dadurch gekennzeich
net, daß sie zur Überwachung von Spielfeldbegrenzungslinien mittels elektro
nischer Näherungssensoren sowie eines mit elektronischen Meßmethoden er
faßbaren Balles, vornehmlich eines Tennisballes, geeignet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Funk
tionseinheit ein Tennisball ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tennisball
auf der Innenseite mit Metallfolie beschichtet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tennisball
auf der Innenseite mit Metallpigmenten beschichtet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material
des Tennisballes mit Metallpigmenten durchsetzt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tennisball
auf der Außenschicht, unterhalb des Filzbelages mit Metallfolie beschichtet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tennisball
auf der Außenseite unter dem Filzbelag mit Metallpigmenten beschichtet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der In
nenseite des Tennisballes metallische Induktionsschleifen angebracht sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außen
seite des Tennisballes unter des Filzbelages metallische Induktionsschleifen
angebracht sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß metallische
Induktionsschleifen innerhalb der Nut zwischen den beiden Filzbelagstücken
auf der Oberfläche angebracht sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tennis
ball mit magnetischen Eigenschaften versehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tennis
ball mit berührungslos elektronisch nachweisbaren metallischen Eigenschaf
ten versehen ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
Funktionseinheit aus einer linearen, durch ein doppeltes Datenbussystem ver
bundenen Anordnung von elektronischen Näherungssensoren besteht.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei direkt
benachbarte Näherungssensoren ihre Signale bei Anregung auf zwei vonein
ander verschiedene Bussysteme ausgeben.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beliebig viele
parallel liegende Näherungssensoren mit den ihnen zugehörigen Datenbussy
stemen in Art einer Matrix verschaltet sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektroni
schen Näherungssensoren mit Binärwortgebern verschaltet sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektroni
schen Näherungssensoren induktive Näherungssensoren sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektroni
schen Näherungssensoren kapazitive Näherungssensoren sind.
19. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektroni
schen Näherungssensoren Magnetfeldsensoren sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914100073 DE4100073A1 (de) | 1991-01-04 | 1991-01-04 | Vorrichtung zur ueberwachung von spielfeldbegrenzungslinien mittels elektronischer naeherungssensoren sowie eines mit elektronischen messmethoden erfassbaren balles, vornehmlich eines tennisballes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914100073 DE4100073A1 (de) | 1991-01-04 | 1991-01-04 | Vorrichtung zur ueberwachung von spielfeldbegrenzungslinien mittels elektronischer naeherungssensoren sowie eines mit elektronischen messmethoden erfassbaren balles, vornehmlich eines tennisballes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4100073A1 true DE4100073A1 (de) | 1992-07-09 |
Family
ID=6422529
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914100073 Ceased DE4100073A1 (de) | 1991-01-04 | 1991-01-04 | Vorrichtung zur ueberwachung von spielfeldbegrenzungslinien mittels elektronischer naeherungssensoren sowie eines mit elektronischen messmethoden erfassbaren balles, vornehmlich eines tennisballes |
Country Status (1)
| Country | Link |
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