DE417436C - Trommelabteilmaschine - Google Patents
TrommelabteilmaschineInfo
- Publication number
- DE417436C DE417436C DER62967D DER0062967D DE417436C DE 417436 C DE417436 C DE 417436C DE R62967 D DER62967 D DE R62967D DE R0062967 D DER0062967 D DE R0062967D DE 417436 C DE417436 C DE 417436C
- Authority
- DE
- Germany
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- drum
- dividing machine
- sheets
- circumference
- partition walls
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G65/00—Loading or unloading
- B65G65/30—Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
- B65G65/34—Emptying devices
- B65G65/40—Devices for emptying otherwise than from the top
- B65G65/48—Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems
- B65G65/4881—Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems rotating about a substantially horizontal axis
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)
Description
- Trommelabteilmascbine. Bekannt sind Trommelabteilmaschinen mit einer durch Zwischenwände in der Halbmesserrichtung in mehrere Abteile geteilten Trommel, die entweder durch Riemen- oder Klinkenantrieb gedreht wird. Diese Maschinen haben zahlreiche Mängel. Beim Abteilen von mehliger Masse kommt es vor, daß sie sich in den Abteilen festdrückt und ganz oder zu ginem großen Teil darin hängenbleibt. Beim Abteilen von körniger Masse setzen sich grobe, harte Körner zwischen Gehäusewand und Trommel fest und veranlassen Gleite des Antriebsriemens oder Brüche im Klinkenantrieb. Der Klinkenantrieb nimmt gelegentlich die Trommel, die er eben vorgeschoben hat, wieder mit zurück, weil die Antriebsklinke hart am Rad anliegt. Der Antrieb bringt, auch wenn er leicht arbeitet, Stöße und gelegentlich Brüche mit sich. Die abzuteilende Menge kann bei Riemenantrieb nur durch Anwendung von Stufenscheiben geändert werden. Das Gleiten des Riemens, die Zurücknahme der Trommel und-. das Festsetzen mehliger Massen bringt große Ungenauigkeiten in die Arbeit der Maschine. Da beim Mischen verschiedener Stoffe jede Abteilmaschine infolge der verschiedenen Trommelumlaufgeschwindigkeit für sich angetrieben werden muß, kommen weitere Ungenauigkeiten durch Abweichungen der Antriebe hinein.
- Die Erfindung bezweckt, die angegebenen Übelstände zu vermeiden und besteht darin, daß die Querschnitte der Zwischenwände der Trommelabteile am Umfang spitze Winkel mit dem Halbmesser der Trommel bilden und die von je zwei Zwischenwänden gebildeten Winkel abgestumpft sind. Durch diese Gestaltung der Querschnitte wird zugleich die Veränderung des Inhaltes der Trommelabteile dadurch ermöglicht, daß in jedem Trommelabteil ein um eine nahe dem Trommelumfang gelegene Achse schwenkbares Blech angebracht ist, dessen Außenkante an der zylindrisch gestalteten Zwischenwand anliegt.
- Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Abb. i ist ein Längsschnitt, Abb.2 ein Querschnitt einer Trommelabteilmaschine.
- In dem Gehäuse a ist eine aus fünf Zwischenwänden b gebildete Trommel auf der Welle c aufgekeilt. Sie wird durch das Schneckenrad d angetrieben. Die Querschnitte der Zwischenwände b bilden am Umfang der Trommel spitze Winkel mit den Halbmessern der Trommel. Bleche e sind am Rücken jeder Zwischenwand um eine nahe dem Trommelumfang gelegeneAchseischwenkbar gelagert. Die Außenkanten der Bleche liegen an der zylindrisch gestalteten Vorderfläche der nächsten Zwischenwand an, so daß sie beim Schwenken des Bleches an dieser Zwischenwand entlang streifen. Die Bleche sind nahe ihrer Außenkante so gebogen, daß dadurch die von je zwei Zwischenwänden gebildeten Winkel abgestumpft werden. Am Rücken der Bleche sind geschlitzte Griffe f angenietet. Finger g, die an einer Querwand h der Trommel befestigt sind, greifen in die Schlitze der Griffe f. Die Querwand lt ist auf der Trommelwelle c drehbar, kann aber durch den Kegel k einer Reibkupplung daran festgestellt werden, der auf der Trommelwelle durch Nut und Feder befestigt ist und in eine kegelförmige Bohrung der Nabe der Querwand h durch eine auf dem Ende der Trommelwelle drehbare Mutter eingedrückt werden kann. Durch eine Drehung der Querwand h gegen die übrige Trommel können die Bleche e aus- und eingeschwenkt und dadurch der Inhalt der Trommelabteile vergrößert und verkleinert werden.
- Der Antrieb der Trommelabteilmaschine ist mit einer nicht dargestellten Wendevorrichtung versehen, so daß die Trommel in beliebiger Richtung gedreht werden kann.
- Der Trommel wird im Falle der Abteilung mehligen Gutes eine Drehung im Sinne des Uhrzeigers, für die Abteilung körnigen Gutes im entgegengesetzten Sinne erteilt. Bei derartigem Antrieb muß alles mehlige Gut aus der Trommel herausfallen; grobe Körner, die sich der Drehung entgegenstellen, werden zwischen Gehäuse und Trommel zerschnitten. Damit sind die Gründe für ungenaue Arbeit und Brüche der Maschine beseitigt. Änderungen in der gewünschten Abteilung werden durch Verstellen der Bleche e bewirkt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Trommelabteilmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte der Zwischenwände der Trommelabteile am Umfang spitze Winkel mit den Halbmessern der Trommel bilden und die von zwei Zwischenwänden gebildeten Winkel abgestumpft sind. z. Trommelabteilmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Trommelabteil ein um eine nahe dem Trommelumfang gelegene Achse schwenkbares Blech angebracht ist, dessen Außenkante an der zylindrisch gestalteten Zwischenwand anliegt. 3. Trommelabteil nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß eine Querwand der Trommel auf der Trommelwelle drehbar, jedoch durch eine Kupplung daran feststellbar und mit Fingern ausgerüstet ist, die in senkrecht zu den schwenkbaren Blechen stehende und mit den Blechen verbundene geschlitzte Griffe eingreifen. ¢. Trommelabteilmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommelwelle mit einem wendbaren Antrieb versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER62967D DE417436C (de) | 1924-12-23 | 1924-12-23 | Trommelabteilmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER62967D DE417436C (de) | 1924-12-23 | 1924-12-23 | Trommelabteilmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE417436C true DE417436C (de) | 1925-08-10 |
Family
ID=7412066
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER62967D Expired DE417436C (de) | 1924-12-23 | 1924-12-23 | Trommelabteilmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE417436C (de) |
-
1924
- 1924-12-23 DE DER62967D patent/DE417436C/de not_active Expired
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