DE416976C - Hackmaschine mit Vorderwagen - Google Patents
Hackmaschine mit VorderwagenInfo
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- DE416976C DE416976C DEL59720D DEL0059720D DE416976C DE 416976 C DE416976 C DE 416976C DE L59720 D DEL59720 D DE L59720D DE L0059720 D DEL0059720 D DE L0059720D DE 416976 C DE416976 C DE 416976C
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- chopping
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- attached
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- 210000002455 dental arch Anatomy 0.000 claims 1
- 235000000396 iron Nutrition 0.000 claims 1
- 235000015250 liver sausages Nutrition 0.000 claims 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N iron Substances [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B35/00—Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing
- A01B35/02—Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing with non-rotating tools
- A01B35/04—Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing with non-rotating tools drawn by animal or tractor or man-power
- A01B35/06—Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing with non-rotating tools drawn by animal or tractor or man-power with spring tools or with resiliently- or flexibly-attached rigid tools
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Description
416Ö76
Die Erfindung betrifft eine Hackmaschine mit Vorderwagen. Diese Hackmaschinen
waren bisher so durchgebildet, daß das Maschinengestell mit der Vorder- und Hinterachse
starr verbunden war und daß man den Ausgleich des Hack- oder Werkzeugrahmens dadurch herbeiführte, daß man besondere
Gegengewichte oder Federn anbrachte. Durch die vorliegende Erfindung sollen diese Gegengewichte
erspart und dadurch die Hackmaschine vereinfacht und verbilligt werden. Es ist nun schon bei einachsigen Hackmaschinen,
also ohne Vorderwagen, bekannt, einen Ausgleich des Hackmaschinengewichtes insbesondere durch Federn und im gewissen
Sinne auch durch das Gewicht des Maschinenrahmens herbeizuführen. Jedoch kann dieses
nur in ganz geringem Maße zum Gewichtsausgleich herangezogen werden, weil an dem
Maschinengestell gleichzeitig die Deichsel befestigt ist und infolgedessen mit Rücksicht
auf das Zugtier nur geringe Hubbewegungen zulässig sind. Diese reichen aber zur Einstellung
des Hackrahmens nicht aus. Infolgedessen hat man auch hier noch eine besondere j
Einstellmöglichkeit des Hackrahmens gegen- j über dem Maschinengestell mit Hilfe von
Federn vorgenommen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird nun bei Hackmaschinen mi" Vorderwagen ein
Ausgleich des Gewichtes des Hack- oder Werkzeugrahmens dadurch herbeigeführt, daß
das Maschinengestell einerseits mit dem Werkzeugrahmen, andererseits mit dem Vorderwagen durch Lenker verbunden wird.
Dadurch kann man den Hackrahmen im weitgehendsten Maße heben oder senken ohne
Belastung und ohne den Vorderwagen irgendwie zu beeinträchtigen. Das bewegliche Maschinengestell folgt ohne weiteres der auf
und nieder gehenden Bewegung des Hackrahmens.
Die Ausführung" di:scs Erfindu-:gsgedankens
erfolgt im wesentlichen in der Weise, daß das Maschinengestell mit dem Hackrahmen durch
zweckmäßig zwei senkrechte Parallelogramm- : führungen verbunden wird. Der Drehpunkt
wird an den unteren Armen der Parallelogrammführung angebracht, beispielsweise in
der Mitte, so daß sich dann das Maschinengestell um ebensoviel hebt wie sich der
Hackrahmen senkt. Das Maschinengestell seinerseits ist dann noch durch Lenker mit
dem Vorderwagen verbunden, so daß die Bewegung des Maschinengestells ohne Einfluß
auf den Vorderwagen bleibt. Um nun bei dieser Art der Ausbildung der Hackmaschine,
auch eine seitliche Bewegung des Hackrahmens zu ermöglichen, werden die senkrechten
Glieder der Parallelogrammführungen am Maschinengestell als Drehsäulen ausgebildet
und d;r Schwenkungspunkt der unteren Glieder der Parallelogrammführungen beweglich
eingerichtet.
Man erhält also auf diese Weise eine Hackmaschine, bei der man mit dem Rahmen jede beliebige
und notwendige Bewegung ohne weiteres erzielen kann.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Hackmaschine dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Seitenansicht der Hackmaschine,
Abb. 2 eine Aufsicht.
Der Hackrahmen besteht aus zwei Mittelstücken α und zwei Seitenstücksn b, die
sämtlich durch die U-Eisenschienen c miteinander verbunden sind. An diesem Rahmen
sind dann in bekannter Weise die Hackwerkzeuge befestigt. Der Hackrahmen sitzt an
zwei Säulen d, von denen jede eine Seite eines Parallelogramms bildet, das sich außerdem
aus den Säulen g und den Parallelogrammhebeln e und/ zusammensetzt. An den unteren
Hebeln / sind in der Mitte Lager h mit je einer Rolle i angebracht. Beide Rollen ;
laufen auf den Rillenplatten L (Abb. 2), die auf den Achsschienen k angebracht sind, an
denen auch die Achsstummel der Hinterräder
Claims (5)
1. Hackmaschine mit Vorderwagen, dadurch gekennzeichnet, daß das Maschinengestell
zum Ausgleich des Gewichtes des Werkzeugrahmens einerseits mit dem Werkzeugrahmen, andererseits mit dem
Vorderwagen durch Lenker verbunden ist, so daß eine Auf- und Niederbewegung von Werkzeugrahmen und Maschinengestell unabhängig
vom Vorderwagen erfolgt.
2. Hackmaschine mit Vorderwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hackrahmen an den Säulen (dt angebracht ist, die mit den das Maschinengestell
tragenden Säulen igt durch Parallelogrammhebel (>, /) verbunden sind,
während die Verbindung des Hackmaschinengestells mit der Vorderachse durch die drehbar angeordneten Streben
if) erfolgt.
3. Hackmaschine mit Vorderwagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die unteren Lenker ('/) der Parallelo- go grammführung mit an sich bekannten
Stützrollen (/) versehen sind, die so ausgebildet werden, daß sie gleichzeitig als
Drehpunkt für die Parallelogrammführung dienen und welche in Rillenplatten (It
laufen, die an den Achsschienen (k) befestigt
sind, um eine Drehung der Parallelogrammführung in jeder seitlichen Stellung
des Hackrahmens zu ermöglichen.
4. Hackmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitensteuerung
des Hackrahmens unabhängig vom Maschinengestell durch Drehung der Parallelogrammhebel (e, f) um die Säulen
(g) erfolgt.
5. Hackmaschine mit Vorderwagen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Achsschienen (k) die U-Eisen (cj) befestigt sind, welche
Führungsrollen (s) umfassen, die mit einer Stellvorrichtung lit am Hackmaschinengestell
angebracht sind, um Seitenbewegungen des Hackmaschinengestells zu verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL59720D DE416976C (de) | Hackmaschine mit Vorderwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL59720D DE416976C (de) | Hackmaschine mit Vorderwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE416976C true DE416976C (de) | 1925-08-04 |
Family
ID=7279919
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL59720D Expired DE416976C (de) | Hackmaschine mit Vorderwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE416976C (de) |
-
0
- DE DEL59720D patent/DE416976C/de not_active Expired
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