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DE416429C - Plansichter, insbesondere fuer die Papier- und Zellstoff-Fabrikation - Google Patents

Plansichter, insbesondere fuer die Papier- und Zellstoff-Fabrikation

Info

Publication number
DE416429C
DE416429C DEK83435D DEK0083435D DE416429C DE 416429 C DE416429 C DE 416429C DE K83435 D DEK83435 D DE K83435D DE K0083435 D DEK0083435 D DE K0083435D DE 416429 C DE416429 C DE 416429C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screen
clamping
sieve
strips
plan sifter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK83435D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kosmos Rud Pawlikowski GmbH
Original Assignee
Kosmos Rud Pawlikowski GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kosmos Rud Pawlikowski GmbH filed Critical Kosmos Rud Pawlikowski GmbH
Priority to DEK83435D priority Critical patent/DE416429C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE416429C publication Critical patent/DE416429C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/02Straining or screening the pulp
    • D21D5/04Flat screens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

Die bei Plansichtern mit aus einzelnen Streifen zusammengesetztem Schwingsiebe verlangte große Siebbreite und Länge erfordert eine besonders kräftige Bauart des Siebes, wobei gleichzeitig der bequeme und leichte Zusammenbau der einzelnen Siebstreifen nicht außer acht gelassen werden darf, um die Dauer der Betriebsunterbrechungen bei Auswechselung von Sieb-
to teilen möglichst kurz zu halten.
Die Befestigung und der Zusammenbau des Siebes muß solcher Art sein, daß das Sieb durch die Biegungsbeanspruchungen nicht ausbauchen kann. Das macht Schwierigkeiten, weil zwecks Erzielung großer Leistungen des Sichters möglichst große freie Siebfläche, also möglichst enge Schlitzung, nötig ist. Die durch solche enge Schlitzung erfolgte weitgehende Schwächung des dünnen und weichen Siebbleches ist insbesondere bei solchen Plansichtern störend, bei denen das Schwingsieb in eine Sortierflüssigkeit eintaucht, weil diese Siebe dem Flüssigkeitsdruck während der Eintauchperiode widerstehen müssen, da sie sonst flattern und bald brechen. Die Siebplatten müssen also kräftig unterstützt und gegen die auftretenden Biegungsbeanspruchungen gesichert werden. Diese Stützen dürfen nur auf der Siebunterseite angeordnet sein, weil die Oberseite glatt und ohne Vorsprünge sein muß, damit die abgesichteten Stoffe auf dem ebenen Siebe nach dessen Auswurfende zu geschüttelt werden können.
Alle diese Schwierigkeiten werden durch die Befestigungsarten gemäß der Erfindung behoben.
Das Sieb besteht aus schmalen Querstreifen, deren Breite nur so groß bemessen ist, daß sie den auftretenden Biegungsbeanspruchungen allein zu widerstehen vermögen. Diese einzelnen, durch eine Spannvorrichtung eben gehaltenen Querstreifen des in bekannter Weise mehrteilig ausgeführten Siebes sind auswechselbar in leicht lösbaren Klemmvorrichtungen eingespannt, welche zur sicheren Verbindung der Siebstreifen miteinander und mit dem Siebrahmen dienen und im Bedarfsfalle ein bequemes und rasches Auswechseln einzelner Siebstreifen gestatten. Die einzelnen Siebstreifen sind zweckmäßig an ihren ungelochten Längskanten mit an sich bekannten winkligen Abbiegungen versehen, die einmal eine gut tragende Versteifung der Siebstreifen bilden und ferner neuartig zwischen die Klemmvorrichtungen nach der Erfindung eingespannt sind. Diese Klemmvorrichtungen bestehen aus über die ganze Siebbreite reichenden Klemmschienen, welche die nach abwärts ragenden winkligen Kantenabbiegungen je zweier benachbarten Siebstreifen zwischen sich fassen und in leicht lösbarer Weise gegeneinandergepreßt werden. Die Klemmschienen dienen zur weiteren Versteifung'des Siebbleches, so daß man trotz großer Siebbreite mit wenigen Unterstützungsstellen des Siebes und großem Abstand derselben auskommt. Die Klemmschienen müssen bis dicht an die Unterseite des Siebbleches reichen, damit an den Stoßstellen zwischen den einzelnen Siebstreifen keine Schlitze oder Rinnen entstehen, wenn das Sieb quer zu den Klemmschienen mit Zug gespannt wird, um völlige Ebenheit des-
selben zu sichern. Das Sieb ist zweckmäßig mit Abstand unter dem Siebrahmen an dessen Längsträgern befestigt, damit die Sortierflüssigkeit auch unter diesen fließen und auch die Siebfläche unter ihnen ausgenutzt werden kann. Auch die unterhalb des Siebes über dessen ganze Breite reichenden Klemmschienen sollen möglichst keine freie Siebfläche verdecken. Sie sind deshalb zu diesem Zweck im Querschnitt halbrund gestaltet oder auf ihrer Oberfläche abgeschrägt. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung an einem Plansichter für die Papier- und Zellstoffherstellung dargestellt, und zwar zeigen: Abb. ι einen senkrechten Querschnitt, Abb. 2 einen senkrechten Längsschnitt und Abb. 3 eine teilweise Draufsicht des neuen Plansichters.
to Abb. 4 bis 6 stellen Einzelheiten in größerem Maßstabe dar, und zwar die Abb. 4 und 5 schaubildliche Ansichten zweier Siebversteifungs- und Befestigungsarten und Abb. 6 einen senkrechten Längsschnitt durch das Sieb am Auslaufende des Sichters.
Das Sieb α besteht zweckmäßig aus Blech . und ist mit schmalen Schlitzen b versehen, die in parallelen Querreihen in der Sieblängsrichtung angeordnet sind, weil sich die Stofffaserteilchen infolge der Längsströmung in die Sieblängsrichtung einstellen und infolgedessen schwerer durch die Schlitze hindurchtreten könnten, wenn diese quer angeordnet wären. Um die volle Siebfläche ausnutzen zu können, ist das Sieb α im Abstand u (Abb. 6) von den Längsträgern c an diesen befestigt. Das Sieb α besteht aus schmalen Querstreifen, deren Breite ν nur so groß bemessen ist, daß sie den auftretenden Biegungsbeanspruchunge.i allein zu widerstehen vermögen, Diese Querstreifen sind an den zusammenstoßenden Kanten mit abwärts gerichteten winkligen Abbiegungen d versehen, wie die Abb. 4 bis 6 in größerem Maßstabe zeigen. Die Abbiegungen d sind zwischen Klemmleistenpaaren e, f oder g, h einge- j klemmt, die entweder mittels Schrauben i \ leicht lösbar miteinander verschraubt '■ (Abb. 4) oder mittels Schraubzwingen j verbunden werden (Abb. 5 und 6). In allen Fällen bilden die winkligen Abbildungen d eine gut tragende Versteifung der Kanten der Siebteile, wozu die über die ganze Siebbreite reichenden Klemmschienen e, f bzw. g, h weiterhin beitragen. Die Klemmschienen e, f bzw. g, Ii sind dicht unter der Unterseite des - Siebes α angeordnet, so daß dieses durch Zug quer zu den Klemmschienen gespannt werden kann, ohne daß zwischen den einzelnen Siebstreifen Schlitze oder Rinnen entstehen, in denen sich das Sortiergut fest- ι setzen könnte. Vorteilhaft besitzen die Klemmschienen e, f und g, h im Querschnitt halbrunde Form (Abb. 5 und 6) oder sie sind an ihrer Oberfläche abgeschrägt (Abb. 4), damit sie möglichst keine freie Siebfläche verdecken und diese voll ausgenutzt werden kann.
Um nun auch vollkommene Bündigkeit und Ebenheit der Siebteile an den Stoßstellen zu sichern, sind gemäß Abb. 5 und 6 die winkligen Abbiegungen d an den unteren Enden auch noch mit einander übergreifenden, gleichgerichteten wagerechten Abbiegungen k versehen. Der eine Schenkel der Schraubzwingen j besitzt eine Ausnehmung zur Aufnahme der einen halbrunden Klemmschiene oder Beilage g, die zwischen Siebunterkante und Abbiegung k paßrecht eintritt und mit der flachen Seite an der Abbiegung d anliegt. Ihr gegenüber ist eine zweite ähnliche Klemmschiene oder Beilage h angeordnet, die von der anderen Seite flach an der Abbiegung d des anderen Siebteiles anliegt und auf die die Zwingenschraube / drückt. An- ! statt durch die Schraubzwingen / können j die Klemmschienen g, Ii auch durch leicht lösbare Klammern zusammengehalten werden.
Die eben genannten Mittel zur Verbindung g0 der Siebteile miteinander werden zugleich zur Verbindung des Siebes mit den Längsträgern c und dem Querträger m an dem einen Siebende benutzt. Es werden zu dem Zwecke die einen Klemmleisten e oder die Schraubzwingen j in dem der Zwingenschraube I gegenüberliegenden Schenkel von Befestigungsschrauben η durchsetzt, die beispielsweise über dem Siebe großflächige Bunde 0 besitzen und an beiden Enden Gewinde tragen, auf denen Muttern p, q angeordnet sind, die die Klemmvorrichtungen und das Sieb von unten und die Längsträger c von oben gegen die Bunde 0 pressen und dadurch eine feste und sichere Verbindung dieser Teile in senkrechter Richtung bewirken. Die unter sich gleich dicken Bunde 0 halten den Abstand u des Siebes von den Längsträgern c, damit die Sortierflüssigkeit auch unter diesen fließen und die no Siebfläche unter ihnen ausgenutzt werden kann. Infolge der weitgehenden Versteifung des Siebes α durch die winklig abgebogenen Kanten d in Verbindung mit den Klemmschienen e, f bzw. g, Ii bedarf das Sieb nur weniger Unterstützungsstellen, so daß es ohne weitere Befestigung als an den Längsträgern c allen auftretenden Biegungsbeanspruchungen zu widerstehen vermag.
Um völlige Ebenheit des Siebes auf der ganzen Länge zu sichern, ist noch eine Längsspannvorrichtung vorgesehen. Es sind
zu dem Zwecke an den Bunden ο der Schraubenbolzen η am Auslaufende des Siebes a Spannbolzen r mit Schraubenmuttern s auf den Gewindeenden befestigt, die abwärts gerichtete Ansätze t der Längsträger c durchsetzen, gegen deren Endflächen die Muttern ^ sich stützen. Durch Anziehen der Muttern ^ läßt sich das anderseits am Querträger m befestigte Sieb α in der Längsrichtung
ίο spannen.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Plansichter dargestellt, bei dem das Sieb α zwischen seinem freischwingenden Einlaufende und seinem Auslaufende von einer kreisenden Schüttelwelle erfaßt wird, während das Auslaufende wagerecht oder nahezu wagerecht in der Längsrichtung hin und her schwingt. Bei dieser Art Plansichter erfolgt das Auswechseln eines gemäß der Erfindung befestigten Siebstreifens in außerordentlich schneller und leichter Weise in der in Abb. 2 strichpunktiert gezeichneten hochgeklappten Lage des Siebrahmens. In dieser Lage liegt das Sieb α mit seinen Befestigungsmitteln frei zugängig, so daß nach Lösen der betreffenden Klemmschienenpaare c, f bzw. g, Ii der beschädigte Siebstreifen ohne weiteres entfernt und durch einen neuen ersetzt werden kann, so daß die Dauer der Betriebsunterbrechung möglichst kurz gehalten wird.
Durch die neuartige Klemmverbindung der Siebteile wird das bisherige umständliche, zeitraubende und schwierige Anschrauben der Siebteile an Querschienen an den Stoßen mittels vieler Befestigungsschrauben vermieden.

Claims (7)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Plansichter, insbesondere für die Papier- und Zellstoff-Fabrikation, mit aus einzelnen Streifen bestehendem Siebe, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Streifen (er) des durch eine Spannvorrichtung (V) eben gehaltenen Siebes zwecks auswechselbarer Verbindung miteinander und mit dem Siebrahmen (c, m) durch leicht lösbare Klemmvorrichtungen (e, f bzw. g, Ji) verbunden sind.
  2. 2. Plansichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtungen aus miteinander verschraubten (Abb. 4) oder durch Schraubzwingen (/, Abb. 5 und 6) oder sonstige leicht lösbare Mittel verbundenen Klemmschienenpaaren (e, f bzw. g, Ii) bestehen, die über die ganze Siebbreite reichen und zwischen welche die einzelnen Siebstreifen mit ihren in an sich bekannter Weise winklig abgebogenen Kanten (d) eingespannt sind, so daß die Siebstreifen ohne weitere Unterstützung als an den Längsträgern (c) des Siebrahmens den Biegungsbeanspruchungen zu widerstehen vermögen.
  3. 3. Plansichter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschienenpaare (e, f bzw. g, Ii) im Querschnitt etwa halbrunde (Abb. S, 6) oder an ihrer Oberfläche abgeschrägte (Abb. 4) Form besitzen, um keine freie Siebfläche zu verdecken.
  4. 4. Plansichter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtungen (e, f bzw. g, Ii) mit den Längsträgern (c) des Siebrahmens durch die Längsträger (c) durchsetzende Schraubenbolzen (n) mit zwischen dem Siebe (a) und den Längsträgern (c) angeordneten, den Abstand (u) beider voneinander haltenden Bunden oder Scheiben (0) verschraubt sind.
  5. 5. Plansichter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der der Zwingenschraube (/, Abb. 5, 6) gegenüberliegende Schenkel der Schraubzwingen (/) eine Ausnehmung für eine Klemmschiene oder Beilage (g) von etwa halbrundem Querschnitt besitzt, die mit der flachen Seite an der winkligen go Abbiegung (d) des einen Siebteiles anliegt, während eine ähnliche, flach an der Abbiegung (d) des anderen Siebteiles anliegende Beilage (Ii) unter der Wirkung der Zwingenschraube (I) steht.
  6. 6. Plansichter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die winkligen Abbiegungen (d) der aneinanderstoßenden Siebstreifenkanten gleichgerichtete, einander übergreifende und zur iOo Siebfläche parallele oder etwa parallele Abbiegungen (K) besitzen, wobei die eine Klemmschiene (e bzw. g) paßrecht zwischen der Siebunterfläche und den Abbiegungen (K) eingreift.
  7. 7. Plansichter nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsspannvorrichtung des Siebbleches (a) aus an den letzten Verbindungsbolzen (n) angreifenden Spannschrauben (r) besteht, die die Enden der Längsträger (c) durchsetzen und deren Muttern (s) sich gegen die Endflächen der Längsträger (c) stützen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEK83435D 1922-09-22 1922-09-22 Plansichter, insbesondere fuer die Papier- und Zellstoff-Fabrikation Expired DE416429C (de)

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