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DE416206C - Einrichtung zur Ausuebung des Verfahrens zur Messung von Erdungswiderstaenden - Google Patents

Einrichtung zur Ausuebung des Verfahrens zur Messung von Erdungswiderstaenden

Info

Publication number
DE416206C
DE416206C DES65418D DES0065418D DE416206C DE 416206 C DE416206 C DE 416206C DE S65418 D DES65418 D DE S65418D DE S0065418 D DES0065418 D DE S0065418D DE 416206 C DE416206 C DE 416206C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
display device
earth
measuring
galvanometer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES65418D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Priority to DES65418D priority Critical patent/DE416206C/de
Priority to CH114313D priority patent/CH114313A/de
Priority to AT104304D priority patent/AT104304B/de
Priority to US14587A priority patent/US1775502A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE416206C publication Critical patent/DE416206C/de
Priority to AT136513D priority patent/AT136513B/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R27/00Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
    • G01R27/02Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant
    • G01R27/16Measuring impedance of element or network through which a current is passing from another source, e.g. cable, power line
    • G01R27/18Measuring resistance to earth, i.e. line to ground

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens zur Messung von Erdungswiderständen. Das Hauptpatent betrifft eine Schaltung, die es ermöglicht, mit einer einzigen Messung einen Erdungs- oder Ausbreitungswiderstand zu bestimmen. Es werden in. dieser Schaltung verglichen der Spannungsabfall zwischen der Prüfplatte und einer in die Erde gesteckten Sonde beim Durchgang eines Meßstromes einerseits und der Spannungsabfall in einem regelbaren Widerstand bekannter Größe bei einem vom Meßstrom aus induzierten, vorzugsweise dem Meßstrom gleichen Strom andererseits. Als Anzeigevorrichtung dient vornehmlich ein Telephon, und die Regelung geschieht auf ein Minimum der Tonstärke im Telephon. Da indessen das Telephon einerseits nicht erkennen läßt, nach welcher Seite die Regelung des Widerstandes erfolgen muß, und andererseits die Genauigkeit der Einstellung auf ein ,Minimum der Tonstärke bekanntlich nicht sehr groß ist, so empfiehlt es sich, diese Unzuträglichkeiten gemäß der Erfindung durch Verwendung eines Gleichstromgalvanometers mit einem Gleichrichter in einer Schaltung nach einer Nullmethode zu verwenden. Nach dem bisher bekannten Verfahren, ein Telephon durch ein Gleichstromgerät mit Gleichrichter zu ersetzen, würde man bei Anwendung eines Galvanometers als Anzeigegerät in der vorliegenden Schaltung die Gleichrichtung so eingestellt haben, daß die Ein- und Ausschaltung in den Zeitpunkten geschehen wäre, in denen der von der Stromquelle, vorzugsweise einem Induktor gelieferte Meßstrom seine Richtung umkehrte. Dabei zeigt es sich aber, daß in dem vorliegenden Fall das Anzeigegerät niemals auf o geregelt werden kann.
  • Die Erfindung besteht nun darin, daß eine Einrichtung geschaffen wird, bei der die Anwendung einer Nullmethode möglich ist durch geeignete Einstellung des Gleichrichters, nachdem die Ursache des genannten Cbelstandes festgestellt wurde. Diese liegt darin, daß bei der Erzeugung des Stromes in dem regelbaren Widerstand mit Hilfe eines an den Meßstromkreis angeschlossenen Stromwandlers eine nicht beabsichtigte Phasenverschiebung des Sekundärstromes oder, genauer gesagt, des negativ genommenen Sekundärstromes gegen den Primärstrom entsteht, Infolge dieser Phasenverschiebung haben auch die zu vergleichenden Spannungsabfälle in der Erde und in dem. Regelwiderstand nicht die gleiche Phase, und die Folge davon ist, daß die an der Anzeigevorrichtung auftretende Spannungsdifferenz, die man auf o zu regeln wünscht, niemals = o werden kann. Abb. i veranschaulicht diese Verhältnisse. il ist der Meßstrom, der die Erdung durchfließt und dem der Spannungsabfall in der Erde phasengleich zu setzen ist; 1, der durch einen Stromwandler mit il als Primärstrom erzeugte Strom ini Regelwiderstand, dem die Spannung am Regelwiderstand phasengleich ist. Bei Gleichher des Regelwiderstandes und des Erdungswiderstandes sollte der Spannungsabfall an der Anzeigevorrichtung = o werden. Er ist aber proportional dem Strom il - i2, kann also nie = o werden, da ii und i2 nicht phasengleich werden können. Man bekommt also nur ein Minimum des Stromes in der Anzeige vorrichtung. Um diesen Strom wirkungslos zu machen, wird erfindungsgemäß die Vorrichtung zum Gleichrichten, vorzugsweise ein Druckkontakt, der den Kreis des Wechselstromes für je eine halbe Periode unterbricht, so eingestellt, daß die Umschaltung in dem Augenblick erfolgt, in dem der Strom il-i2 sein positives und negatives Maximum hat. In Abb. 2 ist in bekannter Weise der Strom il-i' veranschaulicht. Die Zeitmomente, die durch die Linien I und II dargestellt sind, werden zur Umschaltung benutzt, so daß während der Einschaltung des Stromes dieser immer zur Hälfte der Zeit positiv und zur Hälfte negativ gerichtet ist, so daß die Wirkungen im Galvanometer sich aufheben. Die schraffierte Fläche in Abb. 2 zeigt die Änderung der Stromstärke während der Einschaltung. Eine Abweichung des Spannungsabfalles im Regelwiderstand von dem im Erdungswiderstand kommt dagegen im Galvanometer noch gut zur Wirkung, da die Spannungsabfälle mit den Strömen il und i2 in Phase sind und diese gegen den Strom 11-i2 um den größeren Teil eines rechten Winkels versetzt sind, so daß die Halbperiode der Ein-und Ausschaltung bei ihnen sich mit großer Annäherung mit der Halbperiode positiver und negativer Richtung deckt.
  • Einzelheiten der Erfindung sollen an Hand der Abb. 3 bis 6, die Ausführungsbeispiele der Schaltung nach der Erfindung zeigen, erläutert werden. Eine Wechselstromquelle i, vorzugsweise ein Induktor, liefert den Meßstrom il, der durch den Prüfwiderstand, beispielsweise den Ausbreitungswiderstand einer Erdplatte 2, geschickt wird. Der Meßstrom il fließt von der Erdplatte 2 über eine Sonde 3, die zum Anschluß der Anzeigevorrichtung 4 dient, nach einer Hilfserde 5. In dem äußeren Schluß des Stromkreises liegt die Primärspule 6" eines Stromwandlers 6, dessen Sekundärspule 6b durch einen Regelwiderstand 7 geschlossen ist. Der aus 6b und 7 gebildete Kreis wird von dem Strom il durchflossen. Mit dem einen Pole ist der Regelwiderstand mit der Leitung der Erdplatte 2 verbunden. An dem Regelwiderstand befindet sich ein Schleifkontakt B. Zwischen dem Schleifkontakt 8 und der Sonde 3 befindet sich die Anzeigevorrichtung 4, die aus einem Galvanometer 4, und einer mit diesem verbundenen Gleichrichtervorrichtung, vorzugsweise einem Unterbrecher 4b, besteht, der eine Halbperiode des zwischen dem Schalter 8 und der Sonde 3 fließenden Wechselstromes ausschaltet. Der Unterbrecher wird in an sich bekannter Weise angetrieben von einer Welle, die mit dem Stromerzeuger i derartig gekuppelt ist, daß die Unterbrechung mit der Frequenz des Stromerzeugers geschieht. Die Welle ist durch die punktierte Linie 9 angedeutet. Auf der Welle befindet sich ein Exzenter io, durch dessen Verdrehung gegen die Achse 9 die Phase der Unterbrechung geregelt werden kann. Weiter ist noch im Kreise des Me'ßstromes il ein Umschalter i i angeordnet, der gestattet, den Meßstrom statt durch die ganze Primärwicklung 6" des Stromwandlers 6 mittels des verschiebbaren Anschlusses 12 nur durch einen Teil derselben zu schicken. Hierdurch soll eine irgendwie mit bekannten Mitteln zu bewirkende Umschältungsmöglichkeit für den Stromwandler zur Änderung seines übersetzungsverhältnisses angedeutet sein. In dem umgekehrten Verhältnis, in dem die Ströme i, und i2 stehen, verhalten sich bei o-Einstellung des Galvanometers 4" die zu vergleichenden Widerstände, in denen die Ströme fließen. Man kann also mit einem gegebenen Vergleichswiderstand Erdungs- und andere Ausbreitungswiderstände verschiedener Größenordnung messen, wenn man das übersetzungsverhältnis des Stromwandlers ändert.
  • Die bisher beschriebene, in Abb. 3 dargestellte Schaltung unterliegt aber noch der Beeinflussung durch eine gleichs;romerzeugende Fehlerquelle, nämlich durch die elektromotorische Kraft im Erdboden. Um zu verhindern, daß diese einen Strom in der Anzeigevorrichtung erzeugt, werden nach weiterer Erfindung an sich bekannte Mittel zur Unterbindung von Gleichstrom an geeigneten Stellen der Schaltung verwendet.
  • Abb. 4 zeigt die Anordnung von Kondensatoren 13" und 13b am Erdboden vor der Eintritts- und Austrittsstelle der Meßstromleitung. Diese Kondensatoren können gleichzeitig benutzt werden, um die induktive Komponente des Widerstandes im Kreise des '_Vleßstromes il zu kompensieren. Allerdings wird dann die Abhängigkeit der Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung von der Änderung der Frequenz verhältnismäßig groß.
  • Den letztgenannten Mangel vermeidet die Schaltung nach Abb. 5, bei welcher die Anzeigevorrichtung 4 nicht unmittelbar zwischen Sonde 3 und Schleifkontakt 8 eingeschaltet ist, sondern über einen Isoliertransformator 14, der mit seiner Primärwicklung an Sonde und Schleifkontakt liegt. Der von der elektromotorischen Kraft im Erdboden erzeugte Gleichstrom in der Primärwicklung von 14 übt auf die Sekundärwicklung keine Wirkung aus. Die Änderung der Magnetisierung des Transformators durch den Gleichstrom ist unschädlich, da sie die o-Einstellung nicht beeinflußt.
  • Die Anordnung eines Isoliertransformators kann gemäß der Schaltung nach Abb. 6 gleichzeitig benutzt werden, um eine etwaige Beeinflussung des Anzeigeinstrumentes durch Fehlerströme, die z. B. infolge mangelhafter Isolation aus einer fremden Stromquelle, vorzugsweise dem Netz, durch die Schaltung fließen, zu vermeiden. Der die Isolation durchbrechende Strom soll beispielsweise in die Leitung zur Erdung an einem Punkte P eintreten. Der Strom teilt sich dann, und der eine Teil des Stromes wird auch über die Anzeigevorrichtung durch die Sonde zur Erde fließen. Dieser Fehler wird nach weiterer Erfindung dadurch vermieden, daß man auf die Anzeigevorrichtung 4 gleichzeitig einen weiteren Strom wirken läßt, der dem die Anzeige beeinflussenden Fehlerstrom an Größe und Phase gleich und entgegengesetzt gerichtet ist. Dies wird mit dem obengenannten Isoliertransformator 14 dadurch erreicht, daß man diesem Transformator zwei Primärwicklungen 14, 14, gibt, die in bezug auf den Stromkreis des Fehlerstromes in symmetrischer Anordnung parallel geschaltet sind, so daß sie vom Fehlerstrom in zwei gleichen Hälften durchflossen werden. In bezug auf -die Sekundärwicklung 14b werden sie entgegengesetzt geschaltet, so daß die Wirkung des Fehlerstromes auf diese = o ist. Der Isoliertransformator 14 ist also als Differentialtransformator ausgebildet und enthält die einander entgegengesetzt parallel geschalteten Primärwicklungen 14" und 14,. Der obenerwähnte Teil des Fehlerstromes fließt von P über die Schaltungsteile 6b, 7, 8 in die Primärwicklung 14" des Isoliertransformators, die von dem Meßstrom durchflossen wird. Danut die andere Hälfte des Fehlerstromes, die durch die zweite Primärwicklung 14, fließt, der ersten gleich wird, ist aus dem Ohmschen Widerstand 15 mit dem Schleifkontakt 16 und dem induktiven Widerstand 17 eine Schaltung geschaffen, die der aus dem Regelwiderstand ; mit dem Schleifkontakt 8 und der Sekundärwicklung 6b des Transformators 6 elektrisch gleich ist. Die Widerstände 7 und 15 sind gleich groß und ebenso die Induktivitäten, die die Ströme in den einander entsprechenden Teilen 6b und 17 finden, so daß der Fehlerstrom zwischen P und der Sonde in zwei gleiche Hälften zerfällt, die beide -die Sekundärwicklung 14b im entgegengesetzten Sinne induzieren, so daß ihre Gesamtwirkung also = o ist.

Claims (5)

  1. PATEN'r-ANSPRÜCAE: i. Eirrichtung zur Ausübung des Verfahrens zum Messen von Erdungswiderstä.nden nach Patent 349o99, dadurch gekennzeichnet, daß als Anzeigegerät eine an sich bekannte Verbindung eines Gleichstromanzeigers mit einer Vorrichtung zum Gleichrichten des Wechselstromes vorgesehen und die Phase im Gleichrichter derart eingestellt ist, daß der infolge des Phasenfehlers des induzierenden Schaltteiles bei Gleichheit der Vergleichswiderstände in der Anzeigevorrichtung verbleibende Strom keine Wirkung auf den Ausschlag des Galvanometers ausübt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Vermeidung einer Einwirkung der elektromotorischen Kräfte der Erde auf das Galvanometer an sich bekannte Schaltmittel, z. B. Kondensatoren, angeordnet sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß an der Eintrittsstelle des Meßstromes in Erde und an seiner Austrittsstelle je ein Kondensator eingeschaltet ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung über einen IsoliertransforP-mator angeschlossen ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Unschädlichmachens eines von außen eintretenden Fehlerstromes eine zusätzliche Schaltungsanordnung benutzt wird, die elektrisch gleich der Meßschaltung ist und von einem Teil des Fehlerstromes durchflossen wird, und beide Schaltungen zwei mit Bezug auf die Sekundärwicklung entgegengesetzt geschaltete Primärwicklungen eines Differentialisoliertransformators speisen.
DES65418D 1921-05-14 1924-03-15 Einrichtung zur Ausuebung des Verfahrens zur Messung von Erdungswiderstaenden Expired DE416206C (de)

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DES65418D DE416206C (de) 1921-05-14 1924-03-15 Einrichtung zur Ausuebung des Verfahrens zur Messung von Erdungswiderstaenden
CH114313D CH114313A (de) 1924-03-15 1925-01-12 Einrichtung zur Messung von Erdungswiderständen.
AT104304D AT104304B (de) 1924-03-15 1925-02-13 Einrichtung zum Messen von Erdungswiderständen.
US14587A US1775502A (en) 1924-03-15 1925-03-10 Apparatus for measuring earth resistances
AT136513D AT136513B (de) 1924-03-15 1932-12-29 Einrichtung zur Messung von Erdungswiderständen.

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DES65418D DE416206C (de) 1921-05-14 1924-03-15 Einrichtung zur Ausuebung des Verfahrens zur Messung von Erdungswiderstaenden

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DE416206C true DE416206C (de) 1925-07-14

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