DE4142065A1 - Leseverstaerkersteuerungsschaltkreis fuer eine halbleiterspeichervorrichtung - Google Patents
Leseverstaerkersteuerungsschaltkreis fuer eine halbleiterspeichervorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich aus einen dynami
schen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (DRAM) und insbeson
dere auf einen Leseverstärkersteuerungsschaltkreis, der die
Charakteristik einer Zelle durch Festlegen einer äußeren
Versorgungsspannung als eine interne Versorgungsspannung
stabilisiert.
Durch die hohe Integration von Halbleiterspeichervor
richtungen wird die von einem Transistor eingenommene Fläche
reduziert, um dadurch die Größe des Transistors zu reduzie
ren. Wenn demzufolge eine externe Versorgungsspannung ohne
eine Umwandlung an einen Leseverstärker reduzierter Größe
und an eine Speicherzelle angelegt wird, wird die Charakte
ristik der Speicherzelle gestört. Zum Beispiel wird der
Spitzenstrom erhöht und ein Rauschen wird während des Lesevorgangs
erzeugt. Das führt zu einer Fehlfunktion des stabi
len Leseverstärkers und der Speicherzelle als Speichervor
richtung. Darüberhinaus wird, da die externe Versorgungs
spannung in einem Leseverstärkersteuerungsschaltkreis an den
Leseverstärker und an die Speicherzelle durch ein aktives
Wiederherstellungssignal durch einen Leseverstärkertreiber
transistor ohne eine Umwandlung angelegt wird, die Charakte
ristik des Leseverstärkersteuerungsschaltkreises ebenso wie
die der Speichervorrichtung verschlechtert.
Fig. 6 zeigt ein Schaltkreisdiagramm, das einen herkömm
lichen Leseverstärkersteuerungsschaltkreis zeigt. Fig. 7
zeigt ein Zeitablaufdiagramm und Fig. 8 zeigt den Graph der
Kennlinie der an eine Zelle in Fig. 6 angelegten Spannung.
Wie in Fig. 6 gezeigt, wird, wenn ein Freigabetakt ϕSP für
einen p-typ Leseverstärker auf einen logisch "hohen" Span
nungspegel erhöht wird, ein Freigabetakt ϕPSE für einen p-
typ Leseverstärkertreiber durch einen Inverter 3 auf den lo
gisch "niedrigen" Pegel des Erdpotentials erniedrigt. Daher
wird ein p-typ Leseverstärker 4 angeschaltet.
In Fig. 7 wird, wenn ein Zeilenadresstaktsignal auf
den logisch "niedrigen" Pegel gesetzt wird, ein Freigabetakt
ϕNSE für einen n-typ Leseverstärker auf den logisch "hohen"
Pegel gesetzt, um dadurch den Lesevorgang in einem n-typ Le
severstärker durchzuführen. Darüber hinaus wird der Freigabe
takt ϕSP für den p-typ Leseverstärker auf den logisch
"hohen" Pegel gesetzt, als Ergebnis dessen der Lesevorgang
in einem p-typ Leseverstärker durchgeführt wird. Jedoch
wird, wie in Fig. 8 gezeigt, da der p-typ Leseverstärker
treiber 4 das meiste der externen Versorgungsspannung
ext.VCC zum p-typ Leseverstärker und zur Speicherzelle über
trägt, in dem Fall, da die externe Versorgungsspannung
ext.VCC auf einen hinreichend hohen Wert eingestellt ist,
also auf den Versorgungsspannungswert, die Schwellspannung
der Zelle variiert, wodurch die Charakteristik der Zelle
verschlechtert wird. Das heißt, daß die Lebensdauer der
Zelle kürzer wird, der Spitzenstrom erhöht wird und ein Rau
schen während des Lesevorgangs erzeugt wird, mit dem Ergeb
nis, daß die Charakteristik des Leseverstärkerregelungs
schaltkreises wie auch der Speichervorrichtung in erhebli
chem Maße unstabil wird.
Fig. 9 zeigt ein Schaltkreisdiagramm, das einen weiteren
Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach dem Stand der Tech
nik zeigt, und Fig. 10 zeigt ein Zeitablaufdiagramm für Fig.
9. Der Schaltkreis in Fig. 9 ist so aufgebaut, daß eine
durch Verwendung einer internen Versorgungsspannungsstufe
bis auf einen vorgegebenen Wert verringerte Spannung an den
Leseverstärker und die Speicherzelle angelegt wird. Der Auf
bau der internen Versorgungsspannungsstufe und ihre Verbin
dungen in Fig. 9 sind im Detail beschrieben in IEEE Journal
of solid-State Circuits, Vol. 24, No. 5, "A 45-ns 16-M bit
DRAM with Triple-Well Structure", herausgegeben im Oktober
1989. Wenn in Fig. 9 die externe Versorgungsspannung ext.VCC
5 V beträgt, wird eine interne Versorgungsspannung int.VCC
von ungefähr 4 V zum Festlegen der an die Speicherzelle und
den Leseverstärker angelegten Spannung ausgewählt. Wenn ein
Zeilenadresstaktsignal RAS auf den logisch "niedrigen" Pegel
erniedrigt wird, werden NMOS-Transistoren 17 und 18 ange
schaltet, und dann wird durch eine Ausgabe eines Komparators
in dem logisch "niedrigen" Pegel ein Knoten B auf den lo
gisch "niedrigen" Pegel und ein Knoten C auf den logisch
"hohen" Pegel gesetzt. Aufgrund des auf dem logisch "hohen"
Pegel befindlichen Knotens C wird ein NMOS-Transistor 20,
der mit einer Konstantstromquelle 30 verbunden ist, ange
schaltet, ein PMOS-Transistor 19 wird ausgeschaltet und
NMOS-Transistoren 21, 26 und 27, die über ihre Source mit
der Erdspannung verbunden sind, werden angeschaltet. Dar
überhinaus wird ein Ausgangsknoten D, der mit dem Drain des
PMOS-Transistors 19 verbunden ist, auf den logisch
"niedrigen" Pegel eingestellt und ein p-typ Leseverstärker
29 wird eingeschaltet, wodurch die Spannung eines p-typ Le
severstärkerfreigabesignals SAP erhöht wird. Wenn die Span
nung des p-typ Leseverstärkerfreigabesignals SAP 4 V er
reicht, wird die Gatespannung eine NMOS-Transistors 25 in
dem Komparator 25 erhöht, und die Gatespannung der PMOS-
Transistoren 22 und 23 wird erniedrigt. Als Ergebnis erzeugt
der Komparator einen logisch "hohen" Pegel. Durch den lo
gisch "hohen" Pegel des Komparators wird der Knoten B auf
den logisch "hohen" Pegel und der Knoten C auf den logisch
"niedrigen" Pegel gebracht. Durch den logisch "niedrigen"
Pegel des Knotens C wird der PMOS-Transistor 19 eingeschal
tet, der NMOS-Transistor 20 ausgeschaltet und die NMOS-Tran
sistoren 21, 26 und 27, die über ihre Source mit dem Erdpo
tential verbunden sind, werden ausgeschaltet. Der mit
dem Drain des PMOS-Transistors 19 verbundene Ausgangsknoten
C wird auf den logisch "hohen" Pegel gebracht, und der p-typ
Leseverstärkertreiber 29 wird ausgeschaltet, wodurch die
Spannung des p-typ Leseverstärkerfreigabesignals SAP auf 4V
gehalten wird. Zu diesem Zeitpunkt wird unter der Bedingung,
daß der p-typ Leseverstärkertreiber 29 ausgeschaltet wird,
die Spannung des p-typ Leseverstärkerfreigabesignals SAP um
Δ V erniedrigt wegen des Leckstroms aller die Speicherzelle
und den Leseverstärker bildenden Transistoren, wie in Fig.
10 gezeigt. Da sich der Knoten C jedoch im logisch
"niedrigen" Zustand befindet, werden die NMOS-Transistoren
21, 26 und 27 ausgeschaltet, und der Komparator ist nicht in
der Lage zu arbeiten. Daher kann das p-typ Leseverstärker
freigabesignal SAP nicht als eine normale Spannung von 4V
hergestellt werden. Es kann keine hinreichende Spannung an
die Zelle und den Leseverstärker angelegt werden, was zu ei
nem unzureichenden Lesevorgang des Leseverstärkers führt.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen Leseverstärkersteuerungsschaltkreis zur Verfügung zu
stellen, der in der Lage ist, die Charakteristik einer
Speicherzelle zu verbessern und den Lesevorgang des Lesever
stärker zufriedenstellend auszuführen, indem er die an die
Speicherzelle und an den Leseverstärker angelegte Spannung
auf einem vorgegebenen Pegel hält.
Diese und weitere Aufgaben werden durch einen Lesever
stärkersteuerungsschaltkreis gelöst, wie er in den beigefüg
ten Patentansprüchen definiert ist.
Insbesondere umfaßt entsprechend der vorliegenden Erfin
dung der Leseverstärker einen Treibersteuerungsschaltkreis,
einen Vorspannungsschaltkreis und eine Vorrichtung zum Be
treiben des Treibersteuerungsschaltkreises und des Vorspan
nungsschaltkreises. Der Treibersteuerungsschaltkreis ist
über seine Ausgabeleitung mit einem Steuerungsanschluß eines
ersten Leseverstärkertreibers verbunden und dient zum Auf
rechterhalten des Stromflusses in den ersten Leseverstärker
treiber auf einem vorgegebenen Pegel. Die Treibervorrichtung
erhält die Ausgabe des ersten Leseverstärkertreibers und
überträgt dessen Ausgabe an den Treibersteuerungsschaltkreis
und den Vorspannungsschaltkreis, um dadurch den Treiber
steuerungsschaltkreis und den Vorspannungsschaltkreis anzu
treiben. Außerdem umfaßt die Vorrichtung einen Komparator,
um die an die Speicherzelle angelegte Spannung mit einer
vorgegebenen Bezugsspannung zu vergleichen und um eine Aus
gabe in Abhängigkeit von der Steuerung durch ein gegebenes
Taktsignal zu erzeugen, einen Pegelverschiebeschaltkreis, um
die Spannung einer zweiten Spannungsversorgungsstufe in die
Spannung der ersten Spannungsversorgungsstufe durch die
Steuerung des gegebenen Taktsignals umzuwandeln, eine Vor
richtung, um die Ausgabe des Komparators durch die Steuerung
des Pegelverschiebeschaltkreises freizugeben oder zu sper
ren, und einen Auslöseschaltkreis zum Invertieren der Kompa
ratorausgabe.
Die Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung
werden durch die Detailbeschreibung des bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiels der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen deutlicher.
Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm eines erfindungsgemäßen
Leseverstärkersteuerungsschaltkreises.
Fig. 2 zeigt ein Schaltkreisdiagramm eines erfindungsge
mäßen Leseverstärkersteuerungsschaltkreises.
Die Fig. 3A bis 3C zeigen Schaltkreisdiagramm von
Taktsignalen der Fig. 2.
Fig. 3D zeigt ein Zeitablaufdiagramm, das Betrieb des in
Fig. 2 gezeigten Schaltkreises illustriert.
Fig. 3E zeigt ein teilweise detaillierteres Zeitablauf
diagramm der Fig. 3D.
Fig. 4 zeigt eine charakteristische Kurve, die die an
eine Zelle in Fig. 2 angelegte Spannung zeigt.
Fig. 5 zeigt eine charakteristische Kurve, die eine Aus
gabespannung entsprechend der Temperatur des Vorspannungs
schaltkreises als Funktion einer externen Versorgungsspan
nung zeigt.
Fig. 6 zeigt ein Schaltkreisdiagramm, das einen herkömm
lichen Leseverstärkersteuerungsschaltkreis darstellt.
Fig. 7 zeigt ein Zeitablaufdiagramm des Betriebs des
Schaltkreises der Fig. 6.
Fig. 8 zeigt eine charakteristische Kurve, die die an
eine Zelle in Fig. 6 angelegte Spannung zeigt.
Fig. 9 zeigt ein Schaltkreisdiagramm, das einen weiteren
herkömmlichen Leseverstärkersteuerungsschaltkreis darstellt.
Fig. 10 zeigt ein Zeitablaufdiagramm des Betriebs des
Schaltkreises der Fig. 9.
Wie in Fig. 1 gezeigt, umfaßt ein Leseverstärkersteue
rungsschaltkreis 50 einen Komparator 50A, einen Auslöse
schaltkreis 50D, einen Pegelverschiebeschaltkreis 50B, eine
Komparatorfreigabevorrichtung 50C, einen Vorspannungsschalt
kreis 50E und einen p-typ Leseverstärkertreibersteuerungs
schaltkreis 50F. Der Komparator 50A vergleicht die Spannung
eines p-typ Leseverstärkers 10 einer Speicherzellenanordnung
100 mit einer vorgegebenen Bezugsspannung VREF und wird von
einem p-typ Leseverstärkerfreigabesignal ϕSP gesteuert, um
eine Ausgabe zu erzeugen. Der Pegelverschiebeschaltkreis 50B
wandelt eine zweite Versorgungsspannung des p-typ Lesever
stärkerfreigabesignals ϕSP in eine erste Versorgungsspannung
um. In diesem Fall ist die erste Versorgungsspannung eine
externe Versorgungsspannung mit einer Spannung von üblicher
weise 5 V, und die zweite Versorgungsspannung ist eine in
terne Versorgungsspannung mit einer Spannung von etwa 4 V.
Die Komparatorfreigabevorrichtung 50C gibt den Ausgang des
Komparators durch den Pegelverschiebeschaltkreis frei oder
sperrt ihn. Der Auslöseschaltkreis 50D erhält die Ausgaben
des Komparators 50A und der Komparatorfreigabevorrichtung
50C zum Erzeugen einer invertierten Ausgabe. Der Vorspan
nungsschaltkreis 50E erhält die Ausgabe des Auslöseschalt
kreises 50D und steuert den in eine Treibervorrichtung des
p-typ Leseverstärkertreibersteuerungsschaltkreises 50F flie
ßenden Strom auf einen konstanten Fluß. Der p-typ Lesever
stärkertreibersteuerungsschaltkreis 50F erhält die Ausgaben
des Auslöseschaltkreises sop und des Vorspannungsschaltkrei
ses 50E und überträgt seine Ausgabe an einen p-typ Lesever
stärkertreiber, wodurch der Stromfluß in einen p-typ Lese
verstärkertreiber 61 auf einen konstanten Fluß geregelt
wird.
Wie in Fig. 2 gezeigt, umfaßt der Komparator 50A einen
ersten PMOS-Transistor 31, der eine mit der externen Versor
gungsspannung ext.VCC verbundene Source und ein mit einer
Diode verbundenes Gate und ein Drain besitzt, einen zweiten
PMOS-Transistor 32, der mit seiner Source mit der externen
Versorgungsspannung ext.VCC und mit seinem Gate mit dem Gate
des ersten PMOS-Transistors 31 verbunden ist, einen ersten
NMOS-Transistor 33, der ein mit einem p-typ Leseverstärker
freigabeknoten 62 verbundenes Gate und ein mit dem Drain des
ersten PMOS-Transistors 31 verbundenes Gate besitzt, einen
zweiten PMOS-Transistor 34, der ein mit einer vorgegebenen
Bezugsspannung VREF verbundenes Gate und ein mit dem Drain
des zweiten PMOS-Transistors 32 verbundenes Drain besitzt,
einen Ausgabeknoten N1, der mit dem gemeinsamen Anschluß der
zweiten PMOS- und NMOS-Transistoren 32 und 34 verbunden ist,
und einen dritten NMOS-Transistor 35, der ein mit den Sour
ces der ersten und zweiten NMOS-Transistoren 33 und 34 ver
bundenes Drain, ein zum Erhalten des p-typ Leseverstärker
freigabesignals ϕSP angeschlossenes Gate und eine zum Erhal
ten des Erdpotentials angeschlossene Source besitzt.
Der Pegelverschiebeschaltkreis 50B umfaßt einen ersten
PMOS-Transistor, der mit seiner Source mit der externen Ver
sorgungsspannung ext.VCC verbunden ist, einen zweiten PMOS-
Transistor 40, der eine Source, die mit der externen Versor
gungsspannung ext.VCC verbunden ist, besitzt, einen ersten
NMOS-Transistor 41, der ein Gate, das zum Erhalt des p-typ
Leseverstärkerfreigabesignals ϕSP angeschlossen ist, eine
mit dem Erdpotential verbundene Source und ein gemeinsam mit
dem Drain des ersten PMOS-Transistors 39 und dem Gate des
zweiten PMOS-Transistors 40 verbundenes Drain besitzt, einen
Inverter 43, der mit seinem Eingangsanschluß mit dem gegebe
nen Taktsignal verbunden ist und von einer internen Versor
gungsspannung int.VCC gesteuert wird, einen zweiten NMOS-
Transistor 42, der mit seiner Source mit dem Erdpotential
und mit seinem Gate mit dem Ausgangsanschluß des Inverters
43 verbunden ist, und einen Ausgabeknoten N3, der gemeinsam
mit dem Gate des ersten PMOS-Transistors 39 und mit jedem
Drain des zweiten PMOS-Transistors 39 und der NMOS-Transi
storen 40 und 42 verbunden ist.
Die Komparatorfreigabevorrichtung 50C umfaßt einen PMOS-
Transistor 36, der eine mit der externen Versorgungsspannung
ext.VCC verbundene Source, ein mit dem Ausgabeknoten des Pe
gelverschiebeschaltkreises 50B verbundenes Gate und ein mit
dem Ausgabeknoten des Komparatorschaltkreises 50A verbun
denes Drain besitzt.
Der Auslöseschaltkreis 50D umfaßt einen PMOS-Transistor
37, der mit seiner Source mit der externen Versorgungsspan
nung ext.VCC und mit seinem Gate mit dem Ausgabeknoten des
Komparators 50A verbunden ist, einen NMOS-Transistor 38, der
mit seiner Source mit dem Erdpotential und mit seinem Gate
mit dem Ausgabeknoten des Komparators 50A verbunden ist, und
einen Ausgabeknoten N2, der gemeinsam mit jedem Drain der
PMOS- und NMOS-Transistoren 37 und 38 verbunden ist.
Der Vorspannungsschaltkreis 50E umfaßt einen PMOS-Tran
sistor 44, der eine mit der internen Versorgungsspannung
int.VCC verbundene Source und ein mit dem Erdpotential ver
bundenes Gate besitzt, einen ersten NMOS-Transistor 45, der
über sein Drain mit dem Drain des PMOS-Transistors 44 und
über sein Gate mit dem Ausgabeknoten des Auslöseschaltkrei
ses 50D verbunden ist, einen Ausgabeknoten N4, der gemeinsam
mit jedem Drain der PMOS- und ersten NMOS-Transistoren 44
und 45 zum Erzeugen einer Vorspannung VB verbunden ist, und
einen zweiten NMOS-Transistor 46, der ein Drain und ein als
Diode mit der Source des ersten NMOS-Transistors 45 verbun
denes Gate und eine mit dem Erdpotential verbundene Source
besitzt.
Der p-typ Leseverstärkertreibersteuerungsschaltkreis 50F
umfaßt einen PMOS-Transistor 47, der über seine Source mit
der externen Versorgungsspannung ext.VCC und über sein Gate
mit dem Ausgabeknoten des Auslöseschaltkreises 50D verbunden
ist, einen ersten NMOS-Transistor 48, der über sein Gate mit
dem Ausgabeknoten des Auslöseschaltkreises 50D verbunden
ist, eine Ausgabeleitung, die gemeinsam mit dem gemeinsamen
Anschluß des PMOS und ersten NMOS-Transistors 47 und 48 und
dem Steuerungsanschluß des Leseverstärkers 61 zum Erzeugen
eines p-typ Leseverstärkerfreigabetakts ϕPSE verbunden ist,
einen zweiten NMOS-Transistor 49, der über sein Gate mit dem
Ausgabeknoten des Vorspannungsschaltkreises 50E verbunden
ist, und eine Vorrichtung, die zwischen der externen Versor
gungsspannung ext.VCC und der Ausgabeleitung angeschlossen
ist, um den in die ersten und zweiten NMOS-Transistoren 48
und 49 fließenden Strom konstant zu halten. In diesem Fall
umfaßt die Vorrichtung erste und zweite PMOS-Transistoren 50
und 51. Die Source des ersten PMOS-Transistors 50 ist mit
der externen Versorgungsspannung ext.VCC verbunden, wobei
Gate und Drain als Diode verbunden sind. Die beiden An
schlüsse des zweiten PMOS-Transistors 51 sind zwischen dem
Drain des ersten PMOS-Transistors 50 und der Ausgabeleitung
angeschlossen, wobei das Gate mit dem Erdpotential verbunden
ist.
Der Betrieb des Schaltkreises der Fig. 2 wird unter Be
zugnahme auf die Fig. 3A bis 3E beschrieben. Wie in Fig.
3B gezeigt, wird ein Lesefreigabetakt ϕS, der durch einen
Verzögerungsschaltkreis 74 und einen Haupttakt ϕR erzeugt
wird, zu einem NAND-Gatter 75 und weiter zu einem Inverter
76 übertragen, um einen n-typ Leseverstärkertreiberfreigabe
takt ϕNSE zu erzeugen. Der Haupttakt ϕR ist ein Signal, das
durch drei Zwischenschalter 71, 72 und 73, die ein Zei
lenadresstaktsignal erhalten, wie in Fig. 3A gezeigt,
erzeugt wird. In Fig. 3C wird die durch die drei Zwischen
schalter 77, 78 und 79, die den n-typ Leseverstärkertreiber
freigabetakt ϕNSE erhalten, erzeugte Ausgabe und die durch
einen den Haupttakt ϕR erhaltenden Inverter 80 erzeugte Aus
gabe in ein NOR-Gatter 81 eingegeben, und dann erzeugt ein
durch zwei Inverter 82 und 83 verzögertes Ausgabesignal
einen p-typ Leseverstärkerfreigabetakt ϕSP. Wie in Fig. 2
gezeigt, wird das p-typ Leseverstärkerfreigabesignal SAP an
fänglich bis zum halben Wert der internen Versorgungsspan
nung int.VCC geladen. Das heißt, wenn das Zeilenadresstakt
signal in einem vorgeladenen, logisch "hohen" Zustand
ist, wird der p-typ Leseverstärkerfreigabetakt ϕSP auf den
logisch "niedrigen" Pegel eingestellt, und der zweite NMOS-
Transistor 42 des Pegelverschiebeschaltkreises 50B wird an
geschaltet, und der Pegelverschiebeschaltkreis 50B erzeugt
eine Ausgabe des logisch "niedrigen" Pegels. Daher wird der
PMOS-Transistor 36 der Komparatorfreigabevorrichtung 50C an
geschaltet, die Ausgabe des Komparators 50A geht in den ge
sperrten Zustand und das logisch "hohe" Signal wird in den
Auslöseschaltkreis 50D eingegeben. Der Auslöseschaltkreis
wird auf den logisch "hohen" Pegel eingestellt, da der erste
NMOS-Transistor 45 ausgeschaltet ist. Der p-typ Leseverstär
kertreibersteuerungsschaltkreis 50F erzeugt eine Ausgabe im
logisch "hohen" Zustand, der PMOS-Leseverstärkertreiber 61
wird ausgeschaltet und das p-typ Leseverstärkerfreigabesi
gnal SAP wird auf den halben Wert der internen Versorgungs
spannung int.VCC vorgeladen.
Nun wird beschrieben, wie der Vorspannungsschaltkreis
50E betrieben wird. Die Ausgabeleitung des Vorspannungs
schaltkreises 50E ist mit dem Treiberelement des Treiber
steuerungsschaltkreises 50F, also dem Gate des zweiten NMOS-
Transistors 49 verbunden, wodurch der Strom iB konstant ein
gestellt wird. Wie in Fig. 5 gezeigt, wird, wenn die externe
Spannung ext.VCC erhöht wird, die Spannung des Knotens N2
erhöht. Daher wird die Spannung VGS des ersten NMOS-Transi
stors 45 erhöht und die Spannung VB am Knoten N4 wird er
niedrigt. Darüberhinaus kann, da die Spannung VGS des zwei
ten NMOS-Transistors 49 des Treiberschaltkreises 50F ernied
rigt wird, die Erhöhung des Stroms iB, die durch die externe
Versorgungsspannung ext.VCC verursacht wird, verhindert wer
den. Zu diesem Zeitpunkt wird, da die Spannung VB am Knoten
N4 kontinuierlich an das Gate des zweiten NMOS-Transistors
49 angelegt wird, der NMOS-Transistor 49 nicht ausgeschal
tet. Im Gegenteil, wenn die externe Versorgungsspannung
ext.VCC erniedrigt wird, da die Spannung des Knoten N2 ab
nimmt, wird die Spannung VGS des NMOS-Transistors 45 ernied
rigt und die Spannung VB am Knoten N4 wird erhöht. Darüber
hinaus kann, da die Spannung VGS des zweiten NMOS-Transi
stors 49 des Treiberschaltkreises 50F erhöht wird, die Ab
nahme des Stromes iB, die durch die verringerte externe Ver
sorgungsspannung ext.VCC verursacht wird, verhindert werden.
Daher wird der Strom iDS zwischen dem Drain und der Source,
der in den PMOS-Leseverstärkertreiber 61 fließt, konstant
eingestellt mit dem Ergebnis, daß eine konstant ansteigende
Flanke des p-typ Leseverstärkerfreigabesignals SAP erzeugt
wird unabhängig von Änderungen der externen Versorgungsspan
nung ext.VCC.
Als nächstes wird der Betrieb des Treibersteuerungs
schaltkreises 50F beschrieben. Wenn der Knoten N2 im niedri
gen Zustand ist, wird der p-typ Leseverstärkertreiberfreiga
betakt ϕPSE auf den logisch "hohen" Pegel gesetzt, und die
p-typ Leseverstärkertreiber 61, 65, . . . werden ausgeschal
tet. Im Gegensatz dazu wird, wenn sich der Knoten N2 im lo
gisch "hohen" Zustand befindet, der p-typ Leseverstärker
treiberfreigabetakt ϕPSE auf den logisch "niedrigen" Pegel
gesetzt, und die p-typ Leseverstärkertreiber 61, 65,
werden angeschaltet. Darüberhinaus beginnt der konstante
Strom iB zu fließen, da der erste NMOS-Transistor 48 ange
schaltet wird. Selbst wenn die externe Versorgungsspannung
ext.VCC erhöht wird, wird, da der Strom iB konstant ist, die
Spannung des p-typ Leseverstärkertreiberfreigabetakts ϕPSE
erhöht. Im Detail wird, wenn die externe Versorgungsspannung
ext.VCC erhöht wird, die Spannung zwischen dem Drain und der
Source der p-typ Leseverstärkertreiber 61, 65, . . . erhöht.
Daher wird die Gatespannung der p-typ Leseverstärkertreiber
61, 65, . . ., also der p-typ Leseverstärkertreiberfreigabe
takt ϕPSE erhöht. Als Ergebnis wird die Spannung VGS zwi
schen dem Gate und der Source erniedrigt, um so den in die
p-typ Leseverstärkertreiber 61, 65, . . . fließenden Strom
konstant zu halten. Folglich ist, da ein von der externen
Versorgungsspannung ext.VCC unabhängiger Kanalstrom erzeugt
wird, die ansteigende Flanke des p-typ Leseverstärkerfreiga
besignal SAP konstant in einem Bereich der externen Versor
gungsspannung ext.VCC des logisch "hohen" oder "niedrigen"
Pegels, wodurch das Problem gelöst wird, daß der Spitzen
strom aufgrund der schnellansteigenden Flanke des p-typ Le
severstärkerfreigabesignals SAP erhöht wird.
Als nächstes wird, wenn das Zeilenadresstaktsignal auf
den logisch "niedrigen" Pegel gesetzt wird, der Betrieb der
Fig. 2 beschrieben. Eine beliebige Wortleitung wird ausge
wählt und der Ladungsaustausch zwischen einer Bitleitung und
einer Zelle wird durch die Decodierung einer Zeilenadresse
durchgeführt. Dann wird ein n-typ Leseverstärkertreiberfrei
gabetakt ϕNSE auf den logisch "hohen" Pegel gesetzt und die
NMOS-Leseverstärkertreiber 63, 67, . . . werden angeschaltet,
wodurch die Bitleitungen gelesen werden. Der p-typ Lesever
stärkerfreigabetakt ϕSP wird auf den logisch "hohen" Pegel
gesetzt, und der Ausgabeknoten N3 des Pegelverschiebeschalt
kreises 50B erreicht die externe Versorgungsspannung
ext.VCC. Als Ergebnis wird der PMOS-Transistor 36 der Kompa
ratorfreigabevorrichtung 50A ausgeschaltet und die Ausgabe
des Komparators 50A wird freigegeben. Da die Bezugsspannung
VREF von 4 V größer ist als die Spannung des p-typ Lesever
stärkerfreigabesignals SAP, wird der Komparator 50A am Kno
ten N1 auf den logisch "niedrigen" Pegel gesetzt. In diesem
Fall wird der p-typ Leseverstärkerfreigabetakt ϕSP an das
Gate des dritten NMOS-Transistors 35 im Komparator 50A ange
legt. Der Auslöseschaltkreis 50D stellt den logisch
"niedrigen" Pegel des Knotens N1 fest und erzeugt den lo
gisch "hohen" Pegel am Knoten N2. Die Ausgabe des Auslöse
schaltkreises 50D im logisch "hohen" Pegel gibt den Vorspan
nungsschaltkreis 50E und den Treibersteuerungsschaltkreis
50F frei.
Demzufolge werden die p-typ Leseverstärkertreiber 61,
65, . . . durch den p-typ Leseverstärkertreiberfreigabetakt
ϕPSE angeschaltet, und die Spannung des p-typ Leseverstär
kerfreigabesignals SAP besitzt eine konstant ansteigende
Flanke unabhängig von Schwankungen der externen Versorgungs
spannung ext.VCC. Darüberhinaus wird, wenn die Spannung des
p-typ Leseverstärkerfreigabesignals SAP auf die Spannung von
4 V kommt, die Gatespannung des ersten NMOS-Transistors 33
des Komparators 50A erhöht. Daher wird der Knoten N1 auf den
logisch "hohen" Pegel eingestellt, der Ausgang des Auslöse
schaltkreises 50D wird auf den logisch "niedrigen" Pegel ge
setzt und der Ausgang des Vorspannungsschaltkreises 50E wird
auf die interne Versorgungsspannung int.VCC gesetzt. Da der
erste NMOS-Transistor 48 des Treibersteuerungsschaltkreises
50F ausgeschaltet ist, wird der p-typ Leseverstärkertreiber
freigabetakt ϕPSE auf den logisch "hohen" Pegel gesetzt und
die p-typ Leseverstärkertreiber 61, 65, . . . werden ausge
schaltet, was verhindert, daß die Spannung des p-typ Lese
verstärkerfreigabesignals SAP in einem Bereich A unter 4 V
erniedrigt wird aufgrund des Leckstroms jedes die Speicher
zelle und den Leseverstärker bildenden Transistors, und die
Spannung des p-typ Leseverstärkerfreigabesignals SAP wird
wieder durch den Betrieb des Komparators 50A in einem Be
reich B angehoben, wie in Fig. 3E gezeigt. In einem herkömm
lichen Leseverstärkersteuerungsschaltkreis wie er in Fig. 9
gezeigt ist, könnte der Komparator 50A nicht wieder betrie
ben werden, nachdem die Spannung des p-typ Leseverstärker
freigabesignals SAP von dem vorgespannten Zustand auf eine
Spannung von 4 V gestiegen ist. Jedoch wird in dem erfin
dungsgemäßen Leseverstärkersteuerungsschaltkreis, da die
Steuerungsspannung des Komparators 50A zum p-typ Lesever
stärkerfreigabetakt ϕSP wird und ein kontinuierlich freige
gebener Zustand ist, die Spannung von SAP auf 4 V gehalten,
indem die Spannung des p-typ Leseverstärkerfreigabesignals
SAP festgestellt wird, wann immer SAP erniedrigt wird.
Wie oben beschrieben, kann in dem erfindungsgemäßen Le
severstärkersteuerungsschaltkreis, da die an die Speicher
zelle angelegte Spannung auf einen bestimmten Wert (in die
sem Fall 4V) festgelegt wird, die Verzerrung der Charakteri
stik der Zellen, die durch den logisch "hohen" Pegel von VCC
verursacht wird, verhindert werden. Darüberhinaus wird der
Spitzenstrom aufgrund des Lesens durch den p-typ Lesever
stärker unterdrückt, und das Rauschen wird reduziert, wo
durch die Zuverlässigkeit der Halbleiterspeichervorrichtung
verbessert wird.
Während die Erfindung insbesondere unter Bezugnahme auf
das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt
wurde, ist für den Fachmann klar, daß Änderungen in der Form
und in Details durchgeführt werden können, ohne vom Wesen
und Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
Claims (19)
1. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis für eine Halblei
terspeichervorrichtung mit einem Leseverstärker (70) und ei
nem ersten Leseverstärkertreiber (61), die durch ein gegebe
nes Steuerungssignal betrieben werden, dadurch gekennzeich
net, daß er umfaßt:
einen Treibersteuerungsschaltkreis (50F), der zur Aus gabe seines Ausgangs mit einem Steuerungsanschluß des ersten Leseverstärkertreibers verbunden ist, um den Stromfluß in den ersten Leseverstärkertreiber konstant zu halten;
einen Vorspannungsschaltkreis (50E), der zum Übertragen seines Ausgang mit einem Steuerungsanschluß eines Treibere lements des Treibersteuerungsschaltkreises verbunden ist, um einen in das Treiberelement fließenden Strom konstant zu halten, unabhängig von einer Zunahme oder Abnahme einer ex ternen Versorgungsspannung; und
eine Vorrichtung (50A), die zum Erhalt einer an den Le severstärker angelegten Spannung und zum Übertragen einer Ausgabe an den Treibersteuerungsschaltkreis und an den Vor spannungsschaltkreis angeschlossen ist, um den Treibersteue rungsschaltkreis und den Vorspannungsschaltkreis anzutrei ben.
einen Treibersteuerungsschaltkreis (50F), der zur Aus gabe seines Ausgangs mit einem Steuerungsanschluß des ersten Leseverstärkertreibers verbunden ist, um den Stromfluß in den ersten Leseverstärkertreiber konstant zu halten;
einen Vorspannungsschaltkreis (50E), der zum Übertragen seines Ausgang mit einem Steuerungsanschluß eines Treibere lements des Treibersteuerungsschaltkreises verbunden ist, um einen in das Treiberelement fließenden Strom konstant zu halten, unabhängig von einer Zunahme oder Abnahme einer ex ternen Versorgungsspannung; und
eine Vorrichtung (50A), die zum Erhalt einer an den Le severstärker angelegten Spannung und zum Übertragen einer Ausgabe an den Treibersteuerungsschaltkreis und an den Vor spannungsschaltkreis angeschlossen ist, um den Treibersteue rungsschaltkreis und den Vorspannungsschaltkreis anzutrei ben.
2. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste Leseverstärkertreiber
einen PMOS-Transistor umfaßt.
3. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Treibersteuerungsschaltkreis
(50F) umfaßt:
einen ersten PMOS-Transistor (47), der eine mit der er sten Versorgungsspannung (ext.VCC) verbundene Source und ein mit einer ersten Eingabeleitung verbundenes Gate besitzt;
einen ersten NMOS-Transistor (48), der über sein Gate mit der ersten Eingabeleitung verbunden ist;
eine Ausgabeleitung, die gemeinsam mit einem gemeinsamen Anschluß des PMOS und ersten NMOS-Transistors (47, 48) und dem Steuerungsanschluß des ersten Leseverstärkertreibers (61) verbunden ist;
einen zweiten NMOS-Transistor (49), der einen zwischen dem ersten NMOS-Transistor und einem Erdpotential ange schlossenen Kanal und ein mit einer zweiten Eingabeleitung verbundenes Gate besitzt; und
eine Vorrichtung, die zwischen der ersten Versorgungs spannung und der Ausgabeleitung angeschlossen ist, um einen in die ersten und zweiten NMOS-Transistoren (48, 49) fließen den Strom konstant zu halten.
einen ersten PMOS-Transistor (47), der eine mit der er sten Versorgungsspannung (ext.VCC) verbundene Source und ein mit einer ersten Eingabeleitung verbundenes Gate besitzt;
einen ersten NMOS-Transistor (48), der über sein Gate mit der ersten Eingabeleitung verbunden ist;
eine Ausgabeleitung, die gemeinsam mit einem gemeinsamen Anschluß des PMOS und ersten NMOS-Transistors (47, 48) und dem Steuerungsanschluß des ersten Leseverstärkertreibers (61) verbunden ist;
einen zweiten NMOS-Transistor (49), der einen zwischen dem ersten NMOS-Transistor und einem Erdpotential ange schlossenen Kanal und ein mit einer zweiten Eingabeleitung verbundenes Gate besitzt; und
eine Vorrichtung, die zwischen der ersten Versorgungs spannung und der Ausgabeleitung angeschlossen ist, um einen in die ersten und zweiten NMOS-Transistoren (48, 49) fließen den Strom konstant zu halten.
4. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Konstanthal
ten umfaßt:
einen zweite PMOS-Transistor (50) der eine mit der er sten Versorgungsspannung verbundene Source und als Diode verbundene Gate und Drain besitzt;
einen dritten PMOS-Transistor (51), der einen zwischen dem Drain des zweiten PMOS-Transistors und der Ausgabelei tung angeschlossenen Kanal und ein mit dem Erdpotential ver bundenes Gate besitzt.
einen zweite PMOS-Transistor (50) der eine mit der er sten Versorgungsspannung verbundene Source und als Diode verbundene Gate und Drain besitzt;
einen dritten PMOS-Transistor (51), der einen zwischen dem Drain des zweiten PMOS-Transistors und der Ausgabelei tung angeschlossenen Kanal und ein mit dem Erdpotential ver bundenes Gate besitzt.
5. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch 3
oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Versorgungs-
Spannung eine externe Versorgungsspannung mit einem vorgege
benen ersten Wert ist.
6. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Vorspannungsschaltkreis
(50E) umfaßt:
einen vierten PMOS-Transistor (44), der eine mit einer zweiten Versorgungsspannung (int.VCC) verbundene Source und ein mit dem Erdpotential verbundenes Gate besitzt;
einen dritten NMOS-Transistor (45), der ein mit dem Drain des vierten PMOS-Transistors (44) verbundenes Drain und mit der ersten Eingabeleitung verbundenes Gate besitzt;
einen ersten Ausgabeknoten (N4), der gemeinsam mit einem gemeinsamen Anschluß des vierten PMOS- und dritten NMOS- Transistors (44, 45) und der zweiten Eingabeleitung verbun den ist; und
einen vierten NMOS-Transistor (46), der ein Drain und ein als Diode mit der Source des dritten NMOS-Transistors (45) verbundenes Gate und eine mit dem Erdpotential verbun dene Source besitzt.
einen vierten PMOS-Transistor (44), der eine mit einer zweiten Versorgungsspannung (int.VCC) verbundene Source und ein mit dem Erdpotential verbundenes Gate besitzt;
einen dritten NMOS-Transistor (45), der ein mit dem Drain des vierten PMOS-Transistors (44) verbundenes Drain und mit der ersten Eingabeleitung verbundenes Gate besitzt;
einen ersten Ausgabeknoten (N4), der gemeinsam mit einem gemeinsamen Anschluß des vierten PMOS- und dritten NMOS- Transistors (44, 45) und der zweiten Eingabeleitung verbun den ist; und
einen vierten NMOS-Transistor (46), der ein Drain und ein als Diode mit der Source des dritten NMOS-Transistors (45) verbundenes Gate und eine mit dem Erdpotential verbun dene Source besitzt.
7. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Versorgungsspannung
eine interne Versorgungsspannung mit einem vorgegebenen
zweiten Wert ist.
8. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Treibervorrichtung umfaßt:
eine dritte Eingabeleitung, die mit einem Leseverstär kerfreigabeknoten verbunden ist, wobei der Leseverstärker freigabeknoten mit einem Anschluß eines Kanals des ersten Leseverstärkers verbunden ist;
eine vierte Eingabeleitung zum Anlegen einer vorgegebe nen Bezugsspannung;
einen fünfte Eingabeleitung zum Anlegen eines vorgegebe nen Taktsignals;
einen Komparator (50A) mit einem zweiten Ausgabeknoten; und
einen Auslöseschaltkreis (50C), der einen mit dem zwei ten Ausgabeknoten des Komparator verbundenen Eingangsknoten und einen dritten, gemeinsam mit der ersten Eingabeleitung des Vorspannungsschaltkreises und dem Treibersteuerungs schaltkreis verbundenen Ausgabeknoten besitzt.
eine dritte Eingabeleitung, die mit einem Leseverstär kerfreigabeknoten verbunden ist, wobei der Leseverstärker freigabeknoten mit einem Anschluß eines Kanals des ersten Leseverstärkers verbunden ist;
eine vierte Eingabeleitung zum Anlegen einer vorgegebe nen Bezugsspannung;
einen fünfte Eingabeleitung zum Anlegen eines vorgegebe nen Taktsignals;
einen Komparator (50A) mit einem zweiten Ausgabeknoten; und
einen Auslöseschaltkreis (50C), der einen mit dem zwei ten Ausgabeknoten des Komparator verbundenen Eingangsknoten und einen dritten, gemeinsam mit der ersten Eingabeleitung des Vorspannungsschaltkreises und dem Treibersteuerungs schaltkreis verbundenen Ausgabeknoten besitzt.
9. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bezugsspannung ein Wert der
zweiten Versorgungsspannung ist.
10. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Taktsignal nach dem Antrei
ben eines zweiten Leseverstärkertreibers erzeugt wird.
11. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch
10, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Leseverstärker
treiber ein NMOS-Leseverstärkertreiber ist.
12. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Komparator (50A) umfaßt:
einen fünften PMOS-Transistor (31), der eine mit der er sten Versorgungsspannung (ext.VCC) verbundene Source und ein mit einer Diode verbundenes Gate und ein Drain besitzt;
einen sechsten PMOS-Transistor (32), der mit seiner Source mit der ersten Versorgungsspannung ext.VCC und mit seinem Gate mit dem Gate des fünften PMOS-Transistors (31) verbunden ist;
einen fünften NMOS-Transistor (33), der ein mit der dritten Eingabeleitung verbundenes Gate und ein mit dem Drain des fünften PMOS-Transistors (31) verbundenes Gate be sitzt;
einen sechsten NMOS-Transistor (34), der ein mit der vierten Eingabeleitung verbundenes Gate und ein mit dem Drain des fünften PMOS-Transistors (32) verbundenes Drain besitzt;
einen zweiten Ausgabeknoten (N1), der mit einem gemein samen Anschluß der sechsten PMOS- und NMOS-Transistoren (32, 34) verbunden ist; und
einen siebten NMOS-Transistor (35), der ein mit den Sources der fünften und sechsten NMOS-Transistoren (33, 34) verbundenes Drain, ein mit der fünften Eingabeleitung ver bundenes Gate und eine mit dem Erdpotential verbundene Source besitzt.
einen fünften PMOS-Transistor (31), der eine mit der er sten Versorgungsspannung (ext.VCC) verbundene Source und ein mit einer Diode verbundenes Gate und ein Drain besitzt;
einen sechsten PMOS-Transistor (32), der mit seiner Source mit der ersten Versorgungsspannung ext.VCC und mit seinem Gate mit dem Gate des fünften PMOS-Transistors (31) verbunden ist;
einen fünften NMOS-Transistor (33), der ein mit der dritten Eingabeleitung verbundenes Gate und ein mit dem Drain des fünften PMOS-Transistors (31) verbundenes Gate be sitzt;
einen sechsten NMOS-Transistor (34), der ein mit der vierten Eingabeleitung verbundenes Gate und ein mit dem Drain des fünften PMOS-Transistors (32) verbundenes Drain besitzt;
einen zweiten Ausgabeknoten (N1), der mit einem gemein samen Anschluß der sechsten PMOS- und NMOS-Transistoren (32, 34) verbunden ist; und
einen siebten NMOS-Transistor (35), der ein mit den Sources der fünften und sechsten NMOS-Transistoren (33, 34) verbundenes Drain, ein mit der fünften Eingabeleitung ver bundenes Gate und eine mit dem Erdpotential verbundene Source besitzt.
13. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Auslöseschaltkreis (50D) um
faßt:
einen siebten PMOS-Transistor (37), der mit seiner Source mit der ersten Versorgungsspannung (ext.VCC) und mit seinem Gate mit dem Eingabeknoten verbunden ist;
einen achten NMOS-Transistor (38), der mit seiner Source mit dem Erdpotential und mit seinem Gate mit dem Eingabekno ten verbunden ist; und
einen dritten Ausgabeknoten (N2), der gemeinsam mit je dem Drain des siebten PMOS- und achten NMOS-Transistors (37, 38) verbunden ist.
einen siebten PMOS-Transistor (37), der mit seiner Source mit der ersten Versorgungsspannung (ext.VCC) und mit seinem Gate mit dem Eingabeknoten verbunden ist;
einen achten NMOS-Transistor (38), der mit seiner Source mit dem Erdpotential und mit seinem Gate mit dem Eingabekno ten verbunden ist; und
einen dritten Ausgabeknoten (N2), der gemeinsam mit je dem Drain des siebten PMOS- und achten NMOS-Transistors (37, 38) verbunden ist.
14. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis, der in der Lage
ist, die Charakteristik einer Zelle durch Einstellen der
Spannung einer ersten Versorgungsspannung auf einen gegebe
nen Wert und durch Anlegen der Spannung des gegebenen Werts
an die Zelle zu verbessern, dadurch gekennzeichnet, daß er
umfaßt:
einen Komparator (50A), um die an die Speicherzelle an gelegte Spannung mit einer vorgegebenen Bezugsspannung zu vergleichen und um eine Ausgabe in Abhängigkeit von der Steuerung durch ein gegebenes Taktsignal zu erzeugen;
einen Pegelverschiebeschaltkreis (50B), um die Spannung einer zweiten Versorgungsspannung in die Spannung der ersten Versorgungsspannung durch die Steuerung des gegebenen Takt signals umzuwandeln;
eine Vorrichtung (50C), die von einer Ausgabe des Pegel verschiebeschaltkreises gesteuert wird, um die Ausgabe des Komparators freizugeben oder zu sperren;
einen Auslöseschaltkreis (50D) zum Invertieren der Kom paratorausgabe;
einen Treibersteuerungsschaltkreis (50F), der eine Aus gabe des Auslöseschaltkreises erhält, um einen in den Lese verstärkertreiber fließenden Strom auf einem gegebenen Wert zu halten, wobei eine Ausgabeleitung des Treibersteuerungs schaltkreises mit einem Steuerungsanschluß des ersten Lese verstärkertreibers verbunden ist; und
einen Vorspannungsschaltkreis (50E), um einen Stromfluß in ein Treiberelement des Treibersteuerungsschaltkreises aufrechtzuerhalten.
einen Komparator (50A), um die an die Speicherzelle an gelegte Spannung mit einer vorgegebenen Bezugsspannung zu vergleichen und um eine Ausgabe in Abhängigkeit von der Steuerung durch ein gegebenes Taktsignal zu erzeugen;
einen Pegelverschiebeschaltkreis (50B), um die Spannung einer zweiten Versorgungsspannung in die Spannung der ersten Versorgungsspannung durch die Steuerung des gegebenen Takt signals umzuwandeln;
eine Vorrichtung (50C), die von einer Ausgabe des Pegel verschiebeschaltkreises gesteuert wird, um die Ausgabe des Komparators freizugeben oder zu sperren;
einen Auslöseschaltkreis (50D) zum Invertieren der Kom paratorausgabe;
einen Treibersteuerungsschaltkreis (50F), der eine Aus gabe des Auslöseschaltkreises erhält, um einen in den Lese verstärkertreiber fließenden Strom auf einem gegebenen Wert zu halten, wobei eine Ausgabeleitung des Treibersteuerungs schaltkreises mit einem Steuerungsanschluß des ersten Lese verstärkertreibers verbunden ist; und
einen Vorspannungsschaltkreis (50E), um einen Stromfluß in ein Treiberelement des Treibersteuerungsschaltkreises aufrechtzuerhalten.
15. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch
14, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Versor
gungsspannung jeweils 5 V und 4 V sind und die Bezugsspannung
4 V ist.
16. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch
14, dadurch gekennzeichnet, daß das Taktsignal nach dem An
treiben eines zweiten Leseverstärkertreibers erzeugt wird.
17. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch
16, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Leseverstärker
treiber ein NMOS-Leseverstärkertreiber ist.
18. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch
14, dadurch gekennzeichnet, daß der Pegelverschiebeschalt
kreis (50B) umfaßt:
einen ersten PMOS-Transistor (39), der mit seiner Source mit der ersten Versorgungsspannung (ext.VCC) verbunden ist;
einen zweiten PMOS-Transistor (40), der eine Source, die mit der ersten Versorgungsspannung (ext.VCC) verbunden ist, besitzt;
einen ersten NMOS-Transistor (41), der ein mit dem Takt signal ϕSP verbundenes Gate, eine mit dem Erdpotential ver bundene Source und ein gemeinsam mit dem Drain des ersten PMOS-Transistors (39) und dem Gate des zweiten PMOS-Transi stors (40) verbundenes Drain besitzt;
einen Inverter (43), der mit einem Eingangsanschluß mit dem gegebenen Taktsignal und mit einem Steuerungseingangsan schluß mit der zweiten Versorgungsspannung (int.VCC) verbun den ist;
einen zweiten NMOS-Transistor (42), der mit seiner Source mit dem Erdpotential und mit seinem Gate mit dem Aus gangsanschluß des Inverters (43) verbunden ist;
und einen Ausgabeknoten (N3), der gemeinsam mit dem Gate des ersten PMOS-Transistors (39) und mit jedem Drain des zweiten PMOS-Transistors (40) und der NMOS-Transistoren (41, 42) verbunden ist.
einen ersten PMOS-Transistor (39), der mit seiner Source mit der ersten Versorgungsspannung (ext.VCC) verbunden ist;
einen zweiten PMOS-Transistor (40), der eine Source, die mit der ersten Versorgungsspannung (ext.VCC) verbunden ist, besitzt;
einen ersten NMOS-Transistor (41), der ein mit dem Takt signal ϕSP verbundenes Gate, eine mit dem Erdpotential ver bundene Source und ein gemeinsam mit dem Drain des ersten PMOS-Transistors (39) und dem Gate des zweiten PMOS-Transi stors (40) verbundenes Drain besitzt;
einen Inverter (43), der mit einem Eingangsanschluß mit dem gegebenen Taktsignal und mit einem Steuerungseingangsan schluß mit der zweiten Versorgungsspannung (int.VCC) verbun den ist;
einen zweiten NMOS-Transistor (42), der mit seiner Source mit dem Erdpotential und mit seinem Gate mit dem Aus gangsanschluß des Inverters (43) verbunden ist;
und einen Ausgabeknoten (N3), der gemeinsam mit dem Gate des ersten PMOS-Transistors (39) und mit jedem Drain des zweiten PMOS-Transistors (40) und der NMOS-Transistoren (41, 42) verbunden ist.
19. Leseverstärkersteuerungsschaltkreis nach Anspruch
14, dadurch gekennzeichnet, daß die Frei
gabe/Sperrvorrichtung umfaßt: einen PMOS-Transistor, der
eine mit der ersten Versorgungsspannung verbundene Source,
ein mit dem Ausgabeknoten des Pegelverschiebeschaltkreises
verbundenes Gate und ein mit dem Ausgabeknoten des Kompara
tors verbundenes Drain besitzt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| KR1019910013279A KR940003409B1 (ko) | 1991-07-31 | 1991-07-31 | 반도체 메모리 장치의 센스앰프 제어회로 |
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|---|---|
| DE4142065A1 true DE4142065A1 (de) | 1993-02-04 |
| DE4142065C2 DE4142065C2 (de) | 1996-04-18 |
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