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DE4141793A1 - Starre angetriebene lenkachse - Google Patents

Starre angetriebene lenkachse

Info

Publication number
DE4141793A1
DE4141793A1 DE4141793A DE4141793A DE4141793A1 DE 4141793 A1 DE4141793 A1 DE 4141793A1 DE 4141793 A DE4141793 A DE 4141793A DE 4141793 A DE4141793 A DE 4141793A DE 4141793 A1 DE4141793 A1 DE 4141793A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearings
kingpin
bearing
steering axle
driven steering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4141793A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Roman Katzensteiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZF Friedrichshafen AG filed Critical ZF Friedrichshafen AG
Priority to DE4141793A priority Critical patent/DE4141793A1/de
Priority to ITMI922830A priority patent/IT1256484B/it
Publication of DE4141793A1 publication Critical patent/DE4141793A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/30Arrangement or mounting of transmissions in vehicles the ultimate propulsive elements, e.g. ground wheels, being steerable
    • B60K17/306Arrangement or mounting of transmissions in vehicles the ultimate propulsive elements, e.g. ground wheels, being steerable with a universal joint in the axis of the steering knuckle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D7/00Steering linkage; Stub axles or their mountings
    • B62D7/18Steering knuckles; King pins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2200/00Indexing codes relating to suspension types
    • B60G2200/30Rigid axle suspensions
    • B60G2200/32Rigid axle suspensions pivoted
    • B60G2200/322Rigid axle suspensions pivoted with a single pivot point and a straight axle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2204/00Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
    • B60G2204/40Auxiliary suspension parts; Adjustment of suspensions
    • B60G2204/418Bearings, e.g. ball or roller bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine starre angetriebene Lenkachse mit Radnabengetriebe und einem Achskörper, an dessen Enden je zwei Lager mit einer gemeinsamen Achse vorgesehen sind, an den Radnabenträger um diese Achse schwenkbar angelenkt sind.
Derartige Lenkachsen sind bekannt (EP-B-02 19 683). Das Radnabengetriebe ist ein Planetengetriebe, dessen Hohlrad drehfest mit dem Radnabenträger verbunden ist, so daß die Reaktionskräfte aus dem Radnabengetriebe sich an den Lagern abstützen. Diese Kräfte aus dem Antrieb der Achse werden überlagert von den Belastungen, die sich aus dem Gewicht und den dynamischen Belastungen des Fahrzeugs ergeben.
Um die Lebensdauer der Lager zu erhöhen und deren Funktionsfähigkeit zu verbessern, sind diese Lager mit Schmiermittel versehen. Die Lager müssen jedoch nachgeschmiert werden, da eine Schmiermittelfüllung für eine ganze Fahrzeuglebensdauer nicht ausreicht.
Hier hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, Abhilfe zu schaffen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen, wie sie in den Ansprüchen beschrieben sind.
Gemäß Anspruch 1 wird der Achskörper zur Aufnahme des Schmiermittelvorrats mit herangezogen, wodurch der einmal einzubringende Vorrat vergrößert werden kann. Die Verbindung der Lagerstellen vereinfacht die Versorgung der getrennten Lager.
Weitere Volumenvergrößerungen sind im Anspruch 4 aufgezeigt, wobei der Achsschenkelbolzen mit einer großen Ausnehmung ausgeführt ist. Ausführungsbeispiele der unterschiedlichen Achsschenkelbolzen sind in den Fig. 3 bis 7 bzw. 8 bis 15 aufgeführt.
Die Verbindung der Lagerstellen vom oberen zum unteren Lager(raum) erfolgt durch einen Kanal, welcher im Achsgehäuse oder im Gelenkflansch bzw. am Achsgehäuse oder am Gelenkflansch angeordnet sein kann. Dieser Kanal kann in das Achsgehäuse/den Gelenkflansch eingegossen werden, wobei der Kanal durch einen Kern oder durch ein eingelegtes Rohr gebildet wird. Der Kanal kann aber auch mechanisch, z. B. durch Bohren, hergestellt werden, wobei eventuell vorhandene Blindbohrungen durch Verschlußstopfen verschlossen werden, oder der Kanal kann durch eine Rohrleitung mit Anschlußstücken gebildet werden, wobei diese außen am Achskörper/Gelenkflansch angeordnet werden.
Durch die erfindungsgemäße Verbindung der beiden Lagerräume wird die Einbringung des Schmiermittels wesentlich vereinfacht und braucht nur an den beiden oberen Einfüllöffnungen der beiden Achsschenkelbolzen vorgenommen zu werden, und ein Einfüllen an den beiden unteren Lagerstellen, wie dies sonst üblich ist, braucht nicht durchgeführt zu werden und entfällt gänzlich.
Als Schmiermittel für die Schwenklagerung kann der gleiche Öltyp, wie er für die Achse selbst im Achstrieb und Planetentrieb verwendet wird, eingesetzt werden. Es kann aber auch ein geeignetes Tieftemperatur-Fließfett anstelle Getriebeöl verwendet werden. Beide Schmiermittel gewährleisten aufgrund ihrer flüssigen Konsistenz eine optimale Schmierung der Lager und können über eine lange Betriebszeit sowohl im Sommer als auch im Winter bei extrem niedrigen Außentemperaturen verwendet werden, ohne daß ein Schmiermitteltausch auf eine andere Konsistenzeinteilung vorgenommen werden muß. Dadurch können vorteilhafterweise Schmiermittel- und Wartungskosten eingespart werden.
Die unterschiedlich gestalteten Lager weisen in der verbesserten Schmierung spezifisch erhöhte Lagertragfähigkeit und Lebensdauer auf, und das Risiko von Laufbahnverschleiß, Grübchenbildung, Rostnarbenbildung, Rollen- oder Bordbrüche bei Einsatz von Wälzlagern sowie Trockenlauf, Rostnarbenbildung und Fressen bei Einsatz von Gleitlagern wird deutlich vermindert.
Wird der Lagerinnenring mit dem Achsschenkelbolzen integriert, d. h. einteilig ausgeführt, kann die Festigkeit und die Bruchsicherheit des Achsschenkelbolzens im Lagerbereich deutlich gesteigert werden, da der Bolzenaußendurchmesser um zweimal die Lagerinnenringdicke vergrößert wird. Trotzdem kann die Ausnehmung für den Schmiermittelvorrat direkt unter der Lagerung mit einem großen Volumen angeordnet werden. Derartige Lagerbolzenausführungen sind in den Fig. 10 bis 13 dargestellt und sind vorteilhaft für Kegelrollenlager, Axial-Tonnenlager sowie Schräg-Gelenklager.
Bei Verwendung von Achsschenkelbolzen nach Fig. 8 und Fig. 9 und Lager, bestehend aus Lagerinnenring und Lageraußenring, wie dies bei Kegelrollenlagern und Schräg-Gelenklagern der Fall ist, wenn es sich um Kataloglager handelt, wird die große Ausnehmung für den Schmiermittelvorrat vom Lager seitlich versetzt unter der Bolzenzentrierung angebracht. Dadurch wird die Bolzenfestigkeit im Bereich des Lagerinnenringes nicht herabgesetzt sondern bleibt unverändert.
Die Integration des Lagerinnenringes mit dem Achsschenkelbolzen, wie dies in den Fig. 10 und 11 dargestellt wird, hat ferner den Vorteil, daß die Bruchsicherheit des Lagerbordes 34 gesteigert werden kann, da eine massive Abstützung durch das Grundmaterial des Bolzens gegeben ist und keine Trennfuge zwischen der sonst erforderlichen Bolzenanlageschulter und des separaten Lagerinnenringes und keine zusätzlichen Winkelabweichungen vorliegen. Darüber hinaus können Fertigungs- und Montagekosten eingespart werden.
Weitere wesentliche Merkmale der Erfindung und die daraus resultierenden Vorteile sind der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele anhand von Zeichnungen zu entnehmen.
Es zeigen:
Fig. 1 die komplette Vorderansicht einer starren Achse mit schwenkbar gelenkten Radnabenträgern in Blickrichtung auf den Achsantrieb;
Fig. 2 die Draufsicht der kompletten Achse gemäß Fig. 1;
Fig. 3 einen Achsteilschnitt mit Schmierkanal, Schräggelenklagern und Achsschenkelbolzen mit großer Ausnehmung und integriertem Lagerinnenring;
Fig. 4 einen Schnitt durch ein Achsgehäuse im Lagerbereich mit Anordnung des Schmierkanals;
Fig. 5 einen Achsteilschnitt mit Schmierkanal, Kegelrollenlagern, Achsschenkelbolzen mit großer Ausnehmung;
Fig. 6 einen Schnitt durch das Achsgehäuse im unteren Lagerbereich mit Entlüftungsbohrung;
Fig. 7 einen Achsteilschnitt mit einem Schmierkanal vom unteren Lagerraum zum Achsölraum, Kegelrollenlager und einschraubbaren Achsschenkelbolzen mit großer Ausnehmung und integriertem Lagerinnenring;
Fig. 8 bis Fig. 15 Achsschenkelbolzen mit großer Ausnehmung für komplette Lager sowie solche mit integriertem Lagerinnenring sowie Lagergegenlauffläche mit und ohne Befestigungsflansch.
Fig. 1 und 2: Eine starre Achsbrücke/ Achsbrückenhälfte 2 lagert am jeweiligen Ende über Schwenklager die Radnabenträger 3 mit Radnabengetriebe 1A. Der obere Achsschenkelbolzen 70 sowie der untere Achsschenkelbolzen 71 sind mittels Schrauben 8 am Radnabenträger 3 festgeschraubt. Ein Schmierkanal 15 in der Achsbrücke/Achsbrückenhälfte 2, gefüllt mit Schmiermittel 43, verläuft vom oberen Lagerraum zum unteren Lagerraum. Der Kanal befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Achsantriebsflansches 48.
Fig. 3: An ein Achsgehäuse 2 ist ein Radnabenträger 3 schwenkbar montiert. Ein Achsschenkelbolzen 4, 5 mit integriertem Lagerinnenring sowie mit integriertem Befestigungsflansch ist im Achsgehäuse 2 drehbar im Schräg-Gelenklager 6 gelagert und mittels Einstellscheiben 7 und Schrauben 8 am Radnabenträger 3 befestigt. Eine große Ausnehmung 9 im Achsschenkelbolzen 4, 5 unter dem Schräg-Gelenklager 6 verjüngt sich nach außen hin und wird von einer dichtenden Verschlußschraube 10 verschlossen. Eine konvexe Kugelfläche 11 am Ende des Achsschenkelbolzens 4, 5 bildet die Gegenlauffläche der konkaven Kugelfläche 12 des Lageraußenringes 13, 14. Der Lageraußenring 13, 14 ist fest in der Bohrung des Achsgehäuses 2 eingesetzt.
Durch das Achsgehäuse 2 führt ein Schmierkanal 15 vom oberen Lagerraum 16 des oberen Schräg-Gelenklagers zum Lagerraum 17 des unteren Schräg-Gelenklagers. In den Hohlräumen der Achsschenkelbolzen 9, der Lagerräume 16 und 17 sowie im Kanal 15 befindet sich flüssiges Schmiermittel 43. Eine geeignete Dichtung 18 dichtet den Achsschenkelbolzen 4, 5 gegen Schmutz von außen und Schmiermittel 43 von innen kommend. Der untere Achsschenkelbolzen 5 mit Verschlußschraube 10 entspricht völlig dem oberen Achsschenkelbolzen 4. Die Schräg-Gelenklager 6 sind mittels Einstellscheiben 7 axial vorgespannt und zwar so, daß diese bei dynamischer Belastung nicht abheben, auch nicht wenn die Umgebungsteile unter Belastung verformt werden.
Fig. 4: zeigt einen Schnitt durch das Achsgehäuse 2 im Bereich des oberen und unteren Lagerraumes 16, 17 sowie im Kanalbereich 15. Der Kanal 15 verbindet den oberen Lagerraum 16 mit dem unteren Lagerraum 17 und führt seitlich an der Lagerbuchse 19 für die Lagerung des Gelenkwellenschaftes 42 vorbei.
Fig. 5: Die Anordnung von Achse, Radnabenträger entspricht weitgehend der Ausführung gemäß Fig. 3.
Die Lager sind durch Kegelrollenlager 20, bestehend aus: Lagerinnenring komplett 21 (einschließlich Kegelrollen und Käfig) und Lageraußenring 22 ersetzt. Eine große Ausnehmung 9 ist im äußeren Bereich des Achsschenkelbolzens 23, 24 seitlich neben dem Kegelrollenlager 20 versetzt angeordnet und ist durch eine Verschlußschraube 25 und Dichtung 26 abgedeckt.
Der Lagerinnenring 21 ist am zylindrischen Zapfen 52 des Achsschenkelbolzens 23, 24 befestigt. Der Lageraußenring 22 sitzt fest in der Bohrung des Achsgehäuses 2. Der Lagerring 22 kann aber auch in der Bohrung in einem Gelenkflansch angeordnet sein, und zwar dann, wenn die Achsbrücke bzw. das Achsgehäuse einen separaten Gelenkflansch angeflanscht/angeschraubt hat.
Durch das Achsgehäuse 2 führt ein Kanal 15 vom oberen Lagerraum 16 zu dem Dichtungsraum 28 im Bereich des unteren Lagers bzw. des unteren Achsschenkelbolzens 24. Eine geeignete Dichtung 18 dichtet den Achsschenkelbolzen 23, 24 gegen Schmutz von außen und gegen Schmiermittel 43 von innen kommend.
In den Hohlräumen 9 und 27 in dem Achsschenkelbolzen 23, 24 sowie 15, 16 und 17 des Achsgehäuses 2 befindet sich Schmiermittel 43 und schmiert das obere und untere Kegelrollenlager 20. Die Achsschenkelbolzen 23, 24 sind gleich gestaltet.
Die Kegelrollenlager 20 sind axial über Einstellscheiben 7 vorgespannt, so daß ein Anheben unter Betriebsbedingungen bei dynamischer Verformung der Umgebungsteile nicht erfolgen kann.
Fig. 6: zeigt einen Schnitt des Achsgehäuses 2 im unteren Lagerbereich bzw. Lagerraum 17. Über der Einmündung des Kanals 15 befindet sich ein Entlüftungskanal 29 und eine dichtende Verschlußschraube 30.
Fig. 7: In ein Achsgehäuse 2 ist ein Radnabenträger 50 schwenkbar montiert. Ein Lagerbolzen 31, 32 ist mit einem Außengewinde 36 und Außensechskant 37 versehen sowie mit einer kegelförmigen Lauffläche 33 mit Anlageschulter 34 als Gegenlauffläche für Kegelrollen 35, welche beispielsweise ohne einen Käfig nur an der Anlageschulter 34 geführt werden. Unter der Rollenlaufbahn 33 ist eine große Ausnehmung 9 angeordnet, welche sich nach außen hin verjüngen kann und wird durch eine dichtende Verschlußschraube 10 verschlossen. Der Lageraußenring 22 ist fest in der Bohrung des Achsgehäuses 2 angeordnet. Der Achsschenkelbolzen 31, 32 wird über das Gewinde 36 in den Radnabenträger 50, welcher ein Muttergewinde aufweist, stufenlos eingeschraubt, bis der Kontakt zu den Lagerrollen 35 hergestellt ist bzw. die vorgeschriebene Lagervorspannung erreicht ist. Als Verdrehsicherung für den Achsschenkelbolzen 31, 32 dient ein Sicherungsblech 38, welches über den Sechskant 37 gesteckt wird und mit diesem einen Formschluß ergibt und mit Sicherungsschrauben 39 am Radnabenträger 50 befestigt ist. Eine geeignete Dichtung 18 dichtet den Achsschenkelbolzen 31, 32 gegen Schmutz von außen sowie gegen Schmiermittel von innen.
Ein Kanal 40 im Achsgehäuse 2 führt vom unteren Lagerraum 17 in den Achsgehäuseinnenraum 41, welcher zum Teil mit Getriebeöl 51 gefüllt ist, welches für die Schmierung des Achstriebes einschließlich Differential benötigt wird und nun für die erfindungsgemäße Schmierung des unteren Schwenklagers verwendet wird. Vom Achsgehäuseinnenraum 41 fließt ständig Getriebeöl 51 zu dem tiefer als dem Ölspiegel angeordneten Kanal 40. Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel wird der Kanal 40 aus einem Rohr 72 gebildet, das in das Achsgehäuse eingegossen ist.
Das obere Kegelrollenlager (33, 34, 35, 22) mit Achsschenkelbolzenausnehmung 9 und oberen Lagerraum 16 besitzt einen eigenen Schmiermittelhaushalt. Die Einfüllung des Schmiermittels braucht nur in die Einfüllöffnung an den beiden oben montierten Achsschenkelbolzen 31 vorgenommen werden. Oberer und unterer Achsschenkelbolzen 31 und 32 sind baugleich.
Fig. 8 und 9: Der Achsschenkelbolzen 23 entspricht der Ausführung gemäß Fig. 5. Er besitzt einen integrierten Befestigungsflansch mit Durchgangslöchern, eine große Ausnehmung 9, welche seitlich vom Lager versetzt ist und von einer Verschlußschraube 25 mit Dichtung 26 verschlossen ist. Ein Kanal 27 führt von der Ausnehmung 9 durch den zylindrischen Zapfen 52. Der zylindrische Zapfen 52 des Achsschenkelbolzens geht in eine rechtwinkelige Anlagefläche über und ermöglicht die Aufnahme und Anlage eines Lagerinnenringes für verschiedene Lagerausführungen bzw. Lagertypen. Fig. 8 (links der Mittellinie) zeigt die Aufnahme eines Lagerinnenringes 21 eines Kegelrollenlagers 20. Fig. 9 (rechts der Mittellinie) zeigt die Aufnahme eines Lagerinnenringes 44 eines Schräg-Gelenklagers 6.
Fig. 10 und 11: Der Achsschenkelbolzen 55, 56 besitzt keinen integrierten Befestigungsflansch sondern einen separaten Deckel 53 mit Durchgangslöchern für eine Schraubenbefestigung, mit einer Zentrierbohrung für die Zentrierung am Achsschenkelbolzen 55, 56. Eine große Ausnehmung 9 befindet sich im Achsschenkelbolzen radial innerhalb der Lagerlaufbahn. Sie wird mittels dichtender Verschlußschraube 10 verschlossen. Am inneren Ende des Achsschenkelbolzens ist eine Rollenlaufbahn angeordnet, welche für die verschiedenen Lagergeometrien ausgebildet werden kann. Auf einen separaten Lagerinnenring kann bei Integration verzichtet werden. Fig. 10 (links der Mittellinie) zeigt den Achsschenkelbolzen 55 mit einer kegeligen Form 33 mit Anlagebund 34 am inneren Ende des Bolzens als Gegenlauffläche für Kegelrollen 35 ohne Käfig einer vollrolligen Kegelrollenlagerung. Es kann aber auch ein Kegelrollensatz mit einem Käfig mit dem Achsschenkelbolzen 55 kombiniert werden. Außerdem kann am Ende des Achsschenkelbolzens 55 ein kleiner Bord, wie am Lagerinnenring 21 in Fig. 8 ersichtlich, angeordnet werden, um den Kegelrollensatz mit Käfig am Achsschenkelbolzen festzuhalten. Fig. 11 (rechts der Mittellinie) zeigt den Lagerbolzen 56 mit einer integrierten bogenförmigen konkaven Rollenlaufbahn 57 und Anlageschulter 34 als Gegenlauffläche für Tonnenrollen 62 eines Axial-Tonnenlagers 63.
Fig. 12 und 13: Diese Achsschenkelbolzenausführungen sind ähnlich den Ausführungen gemäß Fig. 10 und 11, nur ist hier am Bolzenende eine kugelförmig konvexe Oberfläche 11 als Gleitfläche für die kugelig konkave Gegenlauffläche 12 des Lageraußenringes 13 eines Schräg-Gelenklagers 6 angebracht. Fig. 12 (links der Mittellinie) zeigt den Achsschenkelbolzen 59 ohne Befestigungsflansch, an welchem ein separater Deckel 53 zentriert wird. Wegen erhöhter Reibung im Gleitlager kann der Lagerbolzen 59 mit dem Deckel 53 mit einer formschlüssigen Verbindung versehen werden, welche ein Verdrehen zueinander vermeidet. Fig. 13 (rechts der Mittellinie) zeigt ebenfalls einen Achsschenkelbolzen wie in Fig. 13 dargestellt, nur ist hier der Befestigungsflansch integriert.
Fig. 14 und 15: Der Achsschenkelbolzen 60, 61 ist entweder ohne einem Befestigungsflansch oder mit einem Befestigungsflansch ausgerüstet und beinhaltet eine große Ausnehmung 9, welche mittels Verschlußschraube 25 und O-Ring-Dichtung 26 dicht verschlossen ist. Eine zentrale kugelförmige Ausnehmung 65 im Achsschenkelbolzen 60, 61 ist mit vertieften Schmiernuten 66 versehen. Fig. 14 (links der Mittellinie) zeigt den Achsschenkelbolzen 60 mit einer Vollkugel 45, gelagert in der zentralen kugelförmigen Ausnehmung 65. Der Deckel 54 kann mit einer formschlüssigen Verbindung mit dem Achsschenkelbolzen 60 gegen Verdrehen zueinander verbunden sein. Fig. 15 (rechts der Mittellinie) zeigt den Achsschenkelbolzen 61 mit einer Hohlkugel 46, gelagert in der zentralen kugelförmigen Ausnehmung 65. Die Hohlkugel 46 hat vorteilhafterweise eine zylindrische Ausnehmung 67, in welcher eine Hülse 47 als Verdrehsicherung für die Hohlkugel angeordnet ist. Um ein axiales Wandern der Hülse 47 zu verhindern, kann die zylindrische Ausnehmung in der Kugel 47 auf einen kleineren Durchmesser abgesetzt sein. Der Hohlraum 67 in der Hohlkugel 47 dient zur weiteren Vorratserhöhung des Schmiermittels.
Bezugszeichen:
 1 Lenkachse
 1A Planetengetriebe
 2 Achsgehäuse/Achsbrücke/Gelenkflansch
 3 Radnabenträger
 4 Achsschenkelbolzen oben
 5 Achsschenkelbolzen unten
 6 Schräg-Gelenklager
 7 Einstellscheiben
 8 Schrauben
 9 Ausnehmung/Hohlraum
10 Verschlußschraube
11 Kugelfläche konvex
12 Kugelfläche konkav
13 Lageraußenring oben (Schräg-Gelenklager)
14 Lageraußenring unten (Schräg-Gelenklager)
15 Kanal
16 Lagerraum oben
17 Lagerraum unten
18 Dichtung (am Achsschenkelbolzen - Schwenkbewegung)
19 Lagerbuchse
20 Kegelrollenlager
21 Lagerinnenring (Kegelrollenlager)
22 Lageraußenring (Kegelrollenlager)
23 Achsschenkelbolzen oben (mit zyl. Zapfen)
24 Achsschenkelbolzen unten (mit zyl. Zapfen)
25 Verschlußschraube
26 Dichtung (Flachdichtung/O-Ring)
27 Kanal 28 Dichtungsraum (am unteren Lager)
29 Entlüftungskanal
30 Verschlußschraube
31 Achsschenkelbolzen oben (mit Außengewinde)
32 Achsschenkelbolzen unten (mit Außengewinde)
33 Kegelige Laufbahn/kegelige Lauffläche
34 Anlageschulter/Lagerbund
35 Kegelrollen
36 Außengewinde (am Lagerbolzen)
37 Außensechskant
38 Sicherungsblech
39 Sicherungsschraube
40 Achsgehäuseinnenraum
41 Kanal
42 Gelenkwellenschaft
43 Schmiermittel
44 Lagerinnenring (Schräg-Gelenklager)
45 Kugel
46 Lochkugel
47 Hülse
48 Antriebsflansch
49 Fahrtrichtung
50 Radnabenträger (mit Gewinde)
51 Getriebeöl (Achsgehäuseinnenraum)
52 zylindrischer Zapfen
53 Deckel
54 Deckel
55 Achsschenkelbolzen
56 Achsschenkelbolzen
57 bögenförmige Rollenlaufbahn
58 Außenring (Axial-Tonnenlager)
59 Achsschenkelbolzen
60 Achsschenkelbolzen
61 Achsschenkelbolzen
62 Tonnenrolle
63 Axial-Tonnenlager
64 Zentral-Kugel-Gelenklager
65 kugelförmige Ausnehmung
66 Schmiernuten
67 zylindrische Ausnehmung
68 Lager oben
69 Lager unten
70 Achsschenkelbolzen oben
71 Achsschenkelbolzen unten

Claims (18)

1. Starre angetriebene Lenkachse mit Radnabengetrieben und einem Achskörper, an dessen Enden zwei Lager mit einer gemeinsamen Achse vorgesehen sind, an den Radnabenträger um diese Achse schwenkbar angelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß Schmiermittelkanäle (15) die beiden Lager (68 und 69) verbinden.
2. Starre angetriebene Lenkachse gemäß dem ersten Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmiermittelkanäle (15) in das Achsgehäuse (2) eingegossen sind oder durch Bohren eingebracht sind.
3. Starre angetriebene Lenkachse gemäß dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmiermittelkanäle (15) außerhalb des Achsgehäuses (2) verlegt sind.
4. Starre angetriebene Lenkachse gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Entlüftungsbohrungen (29) im Achsgehäuse (2) angeordnet sind, die mit den Schmiermittelkanälen (15) in Verbindung stehen.
5. Starre angetriebene Lenkachse gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Schmiermitteleinfüllvorrichtung am oberen Lager (68) bzw. oberen Achsschenkelbolzen (70) und eine
Schmiermittelablaßvorrichtung am unteren Lager (69) bzw. unteren Achsschenkelbolzen (71) sich befindet.
6. Starre angetriebene Lenkachse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager Achsschenkelbolzen (70, 71) mit großer Ausnehmung/ Bohrung (9) als Schmiermittelvorratsraum enthalten.
7. Starre angetriebene Lenkachse gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (68, 69) Kegelrollenlager sind.
8. Starre angetriebene Lenkachse gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (68, 69) vollrollige Kegelrollenlager sind.
9. Starre angetriebene Lenkachse gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (68, 69) Schräg-Gelenklager sind.
10. Starre angetriebene Lenkachse gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (68, 69) Axial-Tonnenlager sind.
11. Starre angetriebene Lenkachse gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (68, 69) Zentral-Kugel-Gelenklager sind und im Zentrum je eine Vollkugel 45 oder Hohlkugel 46 und eine Hülse 47 beinhalten.
12. Starre angetriebene Lenkachse gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (68, 69) Achsschenkelbolzen mit einer kegeligen oder konkav bogenförmigen Rollenlaufbahn beinhalten für Kegelrollenlager oder Axial-Tonnenlager und einen Teil des Lagers darstellen.
13. Starre angetriebene Lenkachse gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (68, 69) Achsschenkelbolzen mit einer konvex oder konkav kugeligen Gleitbahn beinhalten für Schräg-Gelenklager oder Zentral-Kugel-Lager und einen Teil des Lagers darstellen.
14. Starre angetriebene Lenkachse gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (68, 69) Achsschenkelbolzen mit einem zylindrischen Zapfen beinhalten, auf welchen Lagerinnenringe der unterschiedlichsten Lagerausführungen angeordnet werden können.
15. Starre angetriebene Lenkachse gemäß den Ansprüchen 6, 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (68, 69) Achsschenkelbolzen mit einem bearbeiteten Durchmesser als Dichtringlauffläche oder Aufnahme für eine Dichtung oder eine Anlageschulter als Dichtringlauffläche oder Anlage für eine Dichtung beinhalten für die Abdichtung von Schmutz von außen und Schmiermittel von innen.
16. Starre angetriebene Lenkachse gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (68, 69) mit einem Fließ-Schmiermittel geschmiert werden, welches in den Hohlräumen und Kanälen eingefüllt ist.
17. Starre angetriebene Lenkachse mit Radnabengetrieben und einem Achskörper, an dessen Enden zwei Lager mit einer gemeinsamen Achse vorgesehen sind, an den Radnabenträger um diese Achse angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß Schmierkanäle (40) im oder am Achskörper (2) vom unteren Lager (68) bis in den Achsgehäuseinnenraum (41) angeordnet sind.
18. Starre angetriebene Lenkachse gemäß den Ansprüchen 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager Achsschenkelbolzen mit einer Befestigungseinrichtung z. B. einem Flansch, einer Zentrierung für einen separaten Flansch (53) oder einem Schraubgewinde (36) mit Außensechskant (37) für eine Verdrehsicherung (38, 39) beinhalten.
DE4141793A 1991-12-18 1991-12-18 Starre angetriebene lenkachse Withdrawn DE4141793A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4141793A DE4141793A1 (de) 1991-12-18 1991-12-18 Starre angetriebene lenkachse
ITMI922830A IT1256484B (it) 1991-12-18 1992-12-11 Assale motore rigido sterzante

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4141793A DE4141793A1 (de) 1991-12-18 1991-12-18 Starre angetriebene lenkachse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4141793A1 true DE4141793A1 (de) 1993-06-24

Family

ID=6447375

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