DE4141261B4 - Blaseinrichtung - Google Patents
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Abstract
Blaseinrichtung
in Verarbeitungsmaschinen, beispielsweise in Druckmaschinen zur
Führung flexibler
Flächengebilde
oberhalb oder unterhalb des Bogenförderweges, bestehend aus mehreren
pneumatischen Elementen, die in ein geschlossenes Leitblech eingelassen und
mit Blasdüsen
versehen sind, wobei jeweils vier Blasdüsen ein pneumatisches Element
bilden und deren auf das pneumatische Element projizierte Blasstrahlen
ein Polygon gestalten, dadurch gekennzeichnet,
– dass jeweils 2 diagonal gegenüberliegende Blasdüsen (14) ein erstes Blasdüsenpaar (14.1) mit dem Austrittswinkel β und ein zweites Blasdüsenpaar (14.2) mit dem Austrittswinkel α bilden,
– wobei die Austrittswinkel (β, α) der Blasdüsenpaare (14.1,14.2) verschieden bemessen sind, so dass die Blasstrahlen (16) der Blasdüsen sich nicht kreuzen und zueinander windschief sind und
– dass die Resultierenden aus jeweils zwei sich kreuzenden Blasstrahlen (16) gegeneinander gerichtet sind.
– dass jeweils 2 diagonal gegenüberliegende Blasdüsen (14) ein erstes Blasdüsenpaar (14.1) mit dem Austrittswinkel β und ein zweites Blasdüsenpaar (14.2) mit dem Austrittswinkel α bilden,
– wobei die Austrittswinkel (β, α) der Blasdüsenpaare (14.1,14.2) verschieden bemessen sind, so dass die Blasstrahlen (16) der Blasdüsen sich nicht kreuzen und zueinander windschief sind und
– dass die Resultierenden aus jeweils zwei sich kreuzenden Blasstrahlen (16) gegeneinander gerichtet sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Blaseinrichtung in Verarbeitungsmaschinen, beispielsweise in Druckmaschinen zur Führung flexibler Flächengebilde oberhalb oder unterhalb des Bogenförderweges.
- Wie es allgemein bei Druckmaschinen bekannt ist, erfolgt der Transport flexibler Flächengebilde vorzugsweise mittels Greifern, die das flexible Flächengebilde an der Vorderkante erfassen und den einzelnen Funktionsgruppen zuführen. Dabei bewegt sich nur der mittels der Greifer fixierte vordere Teil des flexiblen Flächengebildes entlang der geradlinigen oder gekrümmten Greiferaufschlagbahn, während der hintere Bereich erheblich davon abweichen kann. Ursache für die Auslenkung des Flächengebildes von seiner. vorgeschriebenen Bahn können die Schwerkraft, Fliehkräfte, Trägheitskräfte sowie die breite Palette der strömungsmechanischen Einflüsse wie: Druckdifferenzen und Turbulenzen sein. Infolge dieser Abweichungen des Bogens von der Greiferaufschlagbahn kann es durch eine abweichende Bahnführung zu Störungen im Verarbeitungsprozess und zu Qualitätseinbußen der flexiblen Flächengebilde kommen.
- Zu diesem Problem ist folgendes bekannt:
DieDE 40 14 780 A1 zeigt eine Bogenleiteinrichtung mit mehreren pneumatischen Elementen, die mit der Oberfläche ungefähr in einer Ebene liegend in das geschlossene Leitblech eingelassen sind. Die pneumatischen Elemente sind über die Breite und Länge neben- und hintereinander angeordnet. Jedes einzelne Element weist dabei eine zentrische Saugbohrung. und mehrere als Bohrung oder Schlitz ausgeführte Blasdüsen auf, wobei der Austrittswinkel der Blasdüse die Strahlrichtung bestimmt und vorzugsweise 90 Grad auf das Flächengebilde beträgt. In einer weiteren Ausführungsform sind die Blasdüsen derart, angeordnet, dass die Blasluftstrahlen vier eingezeichneten Blasdüsen ein Polygon bilden. - Eine Blaseinrichtung ähnlicher Art ist auch aus der
DE 40 14 830 A1 bekannt. - Nachteil dabei ist, dass der zu fördernde Bogen mit einem sehr geringen Stützabstand zur Leiteinrichtung bewegt wird, wodurch die Gefahr des Abschmierens relativ groß ist. Ursache dafür ist die zentrisch abfließende Luftströmung, die einen großen Unterdruck aufbaut.
- Ausgehend von den Nachteilen des Standes der Technik ist es Aufgabe, eine Blaseinrichtung in Verarbeitungsmaschinen, vorzugsweise in Druckmaschinen zu schaffen, die den Stützabstand des durch die Verarbeitungsmaschine geförderten flexiblen Flächengebildes zur Leitfläche vergrößert ohne dabei die Ansaugwirkung zu verringern.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des ersten Anspruches gelöst, wobei der Vorteil insbesondere in der berührungslosen abschmierfreien Förderung flexibler Flächengebilde besteht.
- Anhand eines Ausführungsbeispieles soll nachfolgend die Erfindung näher erläutert werden. Die dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
-
1 : schematische Darstellung einer Druckmaschine in der Seitenansicht, -
2 : pneumatisches Element in der Draufsicht, -
3 : Schnitt des pneumatischen Elementes nach2 entlang der Linie A-A, -
4 : Schnitt des pneumatischen Elementes gemäß2 entlang der Linie B-B, -
5 : Draufsicht auf den Förderweg (Ansicht X in1 ), -
6 : eine weitere Anordnung der pneumatischen Elemente. - Die
1 zeigt eine Druckmaschine mit einem Bogenanleger1 , einem oder mehreren Druckwerken1 und einem Bogenausleger3 . - Das Druckwerk
2 besteht aus Druck-, Gummi- und Plattenzylinder4 ;5 ;6 . Zwischen den Druckzylindern4 ist eine Bogenführungstrommel7 angeordnet. Oberhalb oder unterhalb eines Bogenförderweges8 , an Stellen, an denen ein Bogen9 zur Berührung mit Maschinenteilen neigt, ist eine Bogenleiteinrichtung angeordnet. - Die Bogenleiteinrichtung ist als pneumatisches Element
10 ausgebildet und auf der Oberfläche eines Leitbleches11 angeordnet (5 ). -
6 zeigt eine weitere Anordnung der pneumatischen Elemente10 auf parallel eingebauten Schienen12 . Die Elemente10 sind mit einem Blasluftanschluss13 versehen und können wahlweise reihenförmig in einer Ebene oder versetzt angeordnet werden. - Die Zuführung der Blasluft erfolgt über eine nicht näher dargestellte und beschriebene Einrichtung.
- Der Aufbau eines einzelnen Elementes
10 ist folgendermaßen:
Das tellerförmig ausgebildete pneumatische Element10 zeigt mehrere Blasdüsen14 . - Die Blasdüsen
14 münden in einer Luftkammer15 , die an einem nicht dargestellten Drucklufterzeuger angeschlossen ist. Die auf das pneumatische Element10 projizierten Richtungen der Blasstrahlen16 stehen im stumpfen oder spitzen Winkel zueinander. - Die Blasdüsen
14 sind dabei so angeordnet, dass je zwei Blasdüsenpaare14.1 ;14.2 paarweise zusammenwirken, indem diese parallel gegenüberstehend und das zweite Paar Blasdüsen14.2 um 90 Grad versetzt angeordnet sind und die Blasstrahlen16 unter verschiedenen Winkeln so aus dem Element10 heraustreten, dass diese sich nicht kreuzen. Der Austrittswinkel α beträgt vorzugsweise 20 Grad und der Austrittswinkel β ist größer als 35 Grad. - Um einen eventuellen zu hohen Überdruck zu vermeiden, besteht die Möglichkeit, mittig im Element
10 eine Abfluss- oder Saugbohrung anzuordnen. - Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung ist folgende:
Die Bogen9 werden im Bogenanleger1 vereinzelt und den Druckwerken2 zugeführt, wo diese bedruckt werden. Nach dem letzten Druckwerk2 werden die Bogen9 im Bogenausleger abgelegt. - Gleichzeitig werden die an den abschmiergefährdeten Stellen angeordneten Elemente
10 pneumatisch beaufschlagt, wodurch der Bogen9 berührungslos auf die konstruktiv vorgegebene Förderbahn gezwungen wird. - Wird das pneumatische Element
10 durch den mittels Greifer geförderten Bogen9 überdeckt, so wird der Bogen9 in seiner ersten Phase angesaugt. Da der Raum über dem pneumatischen Element10 erst in größerer Höhe durch den Bogen3 begrenzt wird, sorgen die paarweise sich windschief kreuzenden Blasstrahlen16 , die eine Strömung von Innen nach Außen erzeugen, dafür, dass der Bogen9 angesaugt wird. - Ist der Bogen
9 angesaugt, so begrenzt er den Strömungsraum über dem pneumatischem Element10 näher und bewirkt damit die zweite Funktion der Leiteinrichtung, die Abschmierfreiheit, von selbst. - Die aus den Blasdüsen
14 austretenden Blasstrahlen16 treffen auf die Unterseite des bedruckten Bogens9 und werden umgelenkt, wodurch diese fast in einer Ebene liegen und nun in ihren projizierten Kreuzungspunkten aufeinandertreffen. - Dabei sind die Resultierenden aus jeweils zwei sich kreuzenden Blasstrahlen
16 gegeneinander gerichtet. Beide Resultierenden treffen sich mittig, was zu einem Druckanstieg zwischen pneumatischem Element10 und Bogen9 und damit zur Vergrößerung des Stützabstandes führt. -
- 1
- Bogenanleger
- 2
- Druckwerk
- 3
- Bogenanleger
- 4
- Druckzylinder
- 5
- Gummizylinder
- 6
- Plattenzylinder
- 7
- Bogenführungstrommel
- 8
- Förderweg
- 9
- Bogen
- 10
- pneumatisches Element
- 11
- Leitblech
- 12
- Schiene
- 13
- Blasluftanschluss
- 14
- Blasdüse
- 15
- Luftkammer
- 16
- Blasstrahl
- 14.1
- erstes Blasdüsenpaar
- 14.2
- zweites Blasdüsenpaar
- α
- Austrittswinkel
zweites Blasdüsenpaar
14.2 - β
- Austrittswinkel
erstes Blasdüsenpaar
14.1
Claims (3)
- Blaseinrichtung in Verarbeitungsmaschinen, beispielsweise in Druckmaschinen zur Führung flexibler Flächengebilde oberhalb oder unterhalb des Bogenförderweges, bestehend aus mehreren pneumatischen Elementen, die in ein geschlossenes Leitblech eingelassen und mit Blasdüsen versehen sind, wobei jeweils vier Blasdüsen ein pneumatisches Element bilden und deren auf das pneumatische Element projizierte Blasstrahlen ein Polygon gestalten, dadurch gekennzeichnet, – dass jeweils 2 diagonal gegenüberliegende Blasdüsen (
14 ) ein erstes Blasdüsenpaar (14.1 ) mit dem Austrittswinkel β und ein zweites Blasdüsenpaar (14.2 ) mit dem Austrittswinkel α bilden, – wobei die Austrittswinkel (β, α) der Blasdüsenpaare (14.1 ,14.2 ) verschieden bemessen sind, so dass die Blasstrahlen (16 ) der Blasdüsen sich nicht kreuzen und zueinander windschief sind und – dass die Resultierenden aus jeweils zwei sich kreuzenden Blasstrahlen (16 ) gegeneinander gerichtet sind. - Blaseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Austrittswinkel (α) 20 Grad und der Austrittswinkel (β) größer 35 Grad beträgt.
- Blaseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die pneumatischen Elemente (
10 ) wahlweise auf einem Leitblech (11 ) oder auf Schienen (12 ) angeordnet sind.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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|---|---|---|---|
| DE19914141261 Expired - Fee Related DE4141261B4 (de) | 1991-12-14 | 1991-12-14 | Blaseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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|---|---|---|---|---|
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- 1991-12-14 DE DE19914141261 patent/DE4141261B4/de not_active Expired - Fee Related
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