DE4039853A1 - Vorrichtung und verfahren zur oberflaechenreinigung - Google Patents
Vorrichtung und verfahren zur oberflaechenreinigungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum
Reinigen einer Oberfläche, insbesondere zum Entfernen von
Fremdstoffen, die sich bei der Herstellung von Halbleiter
bauelementen auf einem Halbleitersubstrat ablagern.
Bei der Herstellung von Halbleiterbauelementen wie etwa
Speicherbauelementen lagern sich manchmal Fremdstoffe, die
aus einem Polymer oder dergleichen bestehen, auf der Ober
fläche eines Halbleitersubstrats ab. Wenn Halbleiterbauele
mente hergestellt werden, auf deren Halbleitersubstrat solche
Fremdstoffe abgelagert sind, ergibt sich das Problem einer
Verschlechterung der elektrischen Eigenschaften des als Pro
dukt erhaltenen Halbleiterbauelements. Nach Entfernung von
auf einem Halbleitersubstrat abgelagerten Fremdstoffen wird
also ein weiterer Schritt durchgeführt.
Beispielsweise umfaßt die Herstellung von Halbleiter-Spei
cherbauelementen einen Vorgang, bei dem eine Siliciumoxid
schicht 2 auf einem Siliciumsubstrat 1 gebildet wird (Fig.
3A). Die Schicht 2 wird dann einer Strukturierung mit einem
Fotoresist 3 unterzogen (Fig. 3B), und mit diesem Fotoresist
3 als Maske wird die Siliciumoxidschicht 2 selektiv weggeätzt
(Fig. 3C). Gewöhnlich wird die Siliciumoxidschicht 2 in einer
Ätzkammer unter Verwendung von CHF3, CmFn+H2 oder dergleichen
als Ätzgas weggeätzt. In dieser Phase wird in der Ätzkammer
ein Polymer vom CxFy-Typ gebildet. Dieses Polymer lagert sich
auf der Oberfläche des Siliciumsubstrats 1 an einem aufgrund
des Ätzvorgangs freiliegenden Teil ab, wodurch eine Fremd
stoffschicht 4 gebildet wird (Fig. 3C). Wenn man diese Fremd
stoffschicht 4 nicht beseitigt, ist es schwierig, ein
Halbleiter-Speicherbauelement mit ausgezeichneten
elektrischen Eigenschaften herzustellen.
Deshalb wird konventionell SF6, O2 oder dergleichen als Reak
tionsgas eingesetzt und Plasmaätzen durchgeführt. Nach dem
Entfernen der Fremdstoffschicht 4 (Fig. 3D), die sich auf dem
Siliciumsubstrat 1 angesammelt hat, wird der nächste Schritt
durchgeführt.
Da die Oberfläche des Siliciumsubstrats 1 dem Plasma ausge
setzt ist, kann es jedoch beim Plasmaätzen zu Beschädigungen
aufgrund der Kollision von Elektronen und geladenen Teilchen
wie etwa Ionen im Plasma sowie Potentialänderungen an der
Oberfläche kommen. Infolgedessen besteht ein Problem darin,
daß die elektrischen Eigenschaften des hergestellten
Halbleiterbauelements schlechter sind.
Die Erfindung dient der Beseitigung dieser Probleme. Aufgabe
der Erfindung ist also die Bereitstellung einer Vorrichtung
und eines Verfahrens zur Oberflächenreinigung, wobei auf der
Oberfläche eines zu bearbeitenden Gegenstands abgelagerte
Fremdstoffe beseitigt werden können und gleichzeitig die
Gefahr einer Beschädigung des zu bearbeitenden Gegenstands
reduziert wird.
Die Vorrichtung zur Oberflächenreinigung gemäß der Erfindung
umfaßt: einen ersten und einen zweiten Reaktionsbehälter,
eine Halteeinrichtung, die einen zu bearbeitenden Gegenstand,
auf dessen Oberfläche sich Fremdstoffe abgelagert haben, im
zweiten Reaktionsbehälter hält, eine Zufuhreinrichtung, die
dem ersten Reaktionsbehälter Heliumgas zuführt, eine Erzeu
gungseinrichtung, die durch Erregung von Heliumgas im ersten
Reaktionsbehälter Heliumionen, Elektronen und metastabiles
Helium erzeugt, und eine Trenneinrichtung, die das im ersten
Reaktionsbehälter durch die Erzeugungseinrichtung erzeugte
metastabile Helium von den Heliumionen und den Elektronen
trennt und es in den zweiten Reaktionsbehälter leitet.
Das Verfahren zur Oberflächenreinigung gemäß der Erfindung
ist dadurch gekennzeichnet, daß durch Erregen von Heliumgas
Heliumionen, Elektronen und metastabiles Helium erzeugt wer
den, daß das metastabile Helium von den Heliumionen und
Elektronen getrennt wird, und daß ein zu bearbeitender Ge
genstand, auf dessen Oberfläche sich Fremdstoffe abgelagert
haben, dem getrennten metastabilen Helium ausgesetzt wird.
Die Erfindung wird nachstehend auch hinsichtlich weiterer
Merkmale und Vorteile anhand der Beschreibung von Aus
führungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 eine Querschnittsansicht einer Vorrichtung zur
Oberflächenreinigung gemäß einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Betriebs des Aus
führungsbeispiels;
Fig. 3A bis 3B Querschnittsansichten, die ein Herstellungsverfahren
für Halbleiterbauelemente zeigen.
Gemäß Fig. 1 ist eine Mikrowellenquelle 13 mit der oberen
Mitte einer Elektronenzyklotronresonanzkammer (kurz: EZR-Kam
mer) 11 verbunden, die über einen Wellenleiter 12 als der er
ste Reaktionsbehälter dient.
Eine Heliumgasversorgung 15 ist über eine Zufuhrleitung 14
mit dem oberen Teil der EZR-Kammer 11 verbunden, und eine
Auslaßeinrichtung 17 ist über eine Auslaßleitung 16 mit dem
unteren Teil der EZR-Kammer 11 verbunden. Elektromagnetische
Spulen 18 sind so um die EZR-Kammer 11 herum angeordnet, daß
sie diese umgeben, und sind mit einer Stromversorgung 19
elektrisch verbunden.
Ein Ende eines Führungsrohr 20 mündet am oberen Rand der EZR-
Kammer 11, und das andere Ende dieses Führungsrohrs 20 mündet
in eine Reaktionskammer 21, die als der zweite Reaktionsbe
hälter dient. Eine Auslaßeinrichtung 23 ist über eine Aus
laßleitung 22 mit der Reaktionskammer 21 verbunden. Eine Hal
teeinrichtung 25, die den zu bearbeitenden Gegenstand 24
hält, ist in der Reaktionskammer 21 angeordnet. Regelventile
26, 27 und 28 zum Regeln der Gasdurchflußrate sind in der Zu
fuhrleitung 14 und den Auslaßleitungen 16 und 22 angeordnet.
Nachstehend wird der Betrieb dieses Ausführungsbeispiels er
läutert. Der zu bearbeitende Gegenstand 24, auf dem sich
Fremdstoffe abgelagert haben, wird zuerst von der Halteein
richtung 25 in der Reaktionskammer 21 gehalten.
Dann werden Mikrowellen mit einer Frequenz von 2,45 GHz von
der Mikrowellenquelle 13 durch den Wellenleiter 12 in die
EZR-Kammer 11 eingestrahlt, und man läßt einen Strom von der
Stromversorgung 19 durch die elektromagnetischen Spulen 18
fließen, wodurch in der EZR-Kammer 11 ein Magnetfeld H ausge
bildet wird. Wenn in dieser Phase Heliumgas von der Helium
gasversorgung 15 durch die Zufuhrleitung 14 der EZR-Kammer 11
zugeführt wird, wird es durch Elektronenzyklotronresonanz er
regt und in Heliumionen He⁺ und Elektronen e⁻ oder metasta
biles He* umgewandelt. Das heißt Heliumionen He⁺ und die Elektro
nen e⁻, die sämtlich geladene Teilchen sind, sowie elektrisch
neutrales metastabiles Helium He* und Heliumgas, das nicht erregt ist, wer
den also in der EZR-Kammer 11 vermischt. Da jedoch das Ma
gnetfeld H in der EZR-Kammer 11 durch die elektromagnetischen
Spulen 18 erzeugt wird, werden die geladenen Teilchen entlang
dem Magnetfeld von der EZR-Kammer 11 abwärts beschleunigt,
während metastabiles Helium He* und Heliumgas, die nicht
elektrisch geladen sind, in der EZR-Kammer 11 isotrop ver
teilt werden.
Deshalb ist die Dichte geladener Teilchen nahe dem oberen
Rand der EZR-Kammer 11, in die das Führungsrohr 20 mündet,
geringer. Daher kann durch Regeln der Auslaßdurchflußrate aus
den Auslaßeinrichtungen 17 und 23 unter Verwendung der Regel
ventile 27 und 28 der Auslaßleitungen 16 und 22 das metasta
bile Helium He* von den Heliumionen He⁺ und Elektronen e⁻
nahe dem oberen Rand der EZR-Kammer 11 getrennt und zusammen
mit dem Heliumgas mit einer gewünschten Durchflußrate in die
Reaktionskammer 21 geleitet werden.
Metastabiles Helium He* hat eine extrem hohe durch
schnittliche Lebensdauer von ca. 6×105 s. Daher erreicht der
größte Teil des in das Führungsrohr 20 geleiteten metasta
bilen Heliums He* die Reaktionskammer 21. Ein Teil davon kol
lidiert mit der Oberfläche des zu bearbeitenden Gegenstands
24, der von der Halteeinrichtung 25 gehalten wird.
Der zu bearbeitende Gegenstand 24 ist beispielsweise derart,
daß sich die Fremdstoffschicht 4 aus einem Polymer vom CxFy-
Typ oder dergleichen auf dem Siliciumsubstrat 1 ansammelt
(Fig. 2). Metastabiles Helium He* prallt auf die Fremdstoff
schicht 4 auf. Da die Aktivierungsenergie des metastabilen
Heliums He* sehr groß ist, ca. 20 eV, gibt metastabiles He
lium He*, das auf die Fremstoffschicht 4 auftrifft, Energie
an die Fremdstoffe ab, wodurch die Fremdstoffe vom Silicium
substrat 1 getrennt werden.
Auf diese Weise wird bewirkt, daß vom Siliciumsubstrat 1 ge
trennte Fremdstoffe zusammen mit Heliumgas und metastabilem
Helium He* durch die Auslaßleitung 22 strömen und durch die
Auslaßeinrichtung 23 aus der Reaktionskammer 21 abgeleitet
werden.
Helium ist ein inertes Element; deshalb besteht keine Gefahr,
daß Helium eine chemische Reaktion mit der Oberfläche des
Siliciumsubstrats 1 in der Reaktionskammer 21 auslöst.
Daher kann die Fremdstoffschicht 4 praktisch ohne jede
Beschädigung des Siliciumsubstrats 1 entfernt werden, indem
man das Siliciumsubstrat 1 mit der darauf abgelagerten Fremd
stoffschicht 4 metastabilem Helium He* aussetzt, das aus neu
tralen Teilchen hoher Aktivierungsenergie zusammengesetzt
ist. Somit kann ein Halbleiterbauelement mit ausgezeichneten
Eigenschaften hergestellt werden.
Beim oben beschriebenen Ausführungsbeispiel wird ein Sili
ciumsubstrat 1 mit darauf abgelagerter Fremdstoffschicht 4
aus einem Polymer bearbeitet. Es können jedoch auch andere
Halbleitersubstrate verwendet werden. Die Erfindung ist in
großem Umfang bei der Herstellung verschiedener Arten von
Halbleiterbauelementen einsetzbar.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Oberflächenreinigung,
gekennzeichnet durch
einen ersten (11) und einen zweiten (21) Reaktionsbehälter;
eine Halteeinrichtung (25), die einen zu bearbeitenden Gegen stand (24), auf dessen Oberfläche sich Fremdstoffe abgelagert haben, im zweiten Reaktionsbehälter (21) hält;
eine Zufuhreinrichtung (15), die dem ersten Reaktionsbehälter (11) Heliumgas zuführt,
eine Erzeugungseinrichtung, die durch Erregung von Heliumgas im ersten Reaktionsbehälter (11) Heliumionen (He⁺), Elektro nen (e⁻) und metastabiles Helium (He*) erzeugt; und
eine Trenneinrichtung, die das im ersten Reaktionsbehälter (11) durch die Erzeugungseinrichtung erzeugte metastabile He lium (He*) von den Heliumionen (He⁺) und den Elektronen (e⁻) trennt und es in den zweiten Reaktionsbehälter (21) leitet.
einen ersten (11) und einen zweiten (21) Reaktionsbehälter;
eine Halteeinrichtung (25), die einen zu bearbeitenden Gegen stand (24), auf dessen Oberfläche sich Fremdstoffe abgelagert haben, im zweiten Reaktionsbehälter (21) hält;
eine Zufuhreinrichtung (15), die dem ersten Reaktionsbehälter (11) Heliumgas zuführt,
eine Erzeugungseinrichtung, die durch Erregung von Heliumgas im ersten Reaktionsbehälter (11) Heliumionen (He⁺), Elektro nen (e⁻) und metastabiles Helium (He*) erzeugt; und
eine Trenneinrichtung, die das im ersten Reaktionsbehälter (11) durch die Erzeugungseinrichtung erzeugte metastabile He lium (He*) von den Heliumionen (He⁺) und den Elektronen (e⁻) trennt und es in den zweiten Reaktionsbehälter (21) leitet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Erzeugungseinrichtung Heliumgas unter Anwendung von
Elektronenzyklotronresonanz erregt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Erzeugungseinrichtung eine Mikrowellenleiteinrichtung
zum Leiten von Mikrowellen in den ersten Reaktionsbehälter
(11) und eine Magnetfelderzeugungseinrichtung zum Erzeugen
eines Magnetfelds (H) im ersten Reaktionsbehälter (11)
aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trenneinrichtung ein Führungsrohr (20), das den er
sten (11) und zweiten (21) Reaktionsbehälter verbindet, und
eine erste (17) und zweite (23) Auslaßeinrichtung aufweist,
die den ersten (11) bzw. zweiten (21) Reaktionsbehälter
entleert.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungsrohr (20) in einen Teil des ersten Reak
tionsbehälters (11) mündet, in dem die Dichte geladener
Teilchen geringer ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1-5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mikrowellenleiteinrichtung einen Wellenleiter (12)
aufweist, der mit einer Wand des ersten Reaktionsbehälters
(11) und einer Mikrowellenquelle (13) verbunden ist, und
durch den Wellenleiter (12) Mikrowellen in den ersten Reak
tionsbehälter (11) leitet, daß die Magnetfelderzeugungsein
richtung elektromagnetische Spulen (18), die um den ersten
Reaktionsbehälter (11) herum angeordnet sind, und eine
Stromversorgung (19) aufweist, um einen Strom durch die
elektromagnetischen Spulen (18) fließen zu lassen, und daß
das Führungsrohr (20) in die Wand des ersten Reaktionsbehäl
ters (11) mündet.
7. Verfahren zur Oberflächenreinigung,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch Erregen von Heliumgas Heliumionen, Elektronen und metastabiles Helium erzeugt werden;
daß das metastabile Helium von den Heliumionen und Elektronen getrennt wird; und
daß ein zu bearbeitender Gegenstand, auf dessen Oberfläche sich Fremdstoffe abgelagert haben, dem getrennten metasta bilen Helium ausgesetzt wird.
daß durch Erregen von Heliumgas Heliumionen, Elektronen und metastabiles Helium erzeugt werden;
daß das metastabile Helium von den Heliumionen und Elektronen getrennt wird; und
daß ein zu bearbeitender Gegenstand, auf dessen Oberfläche sich Fremdstoffe abgelagert haben, dem getrennten metasta bilen Helium ausgesetzt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Heliumgas durch Elektronenzyklotronresonanz erregt
wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennung durch ungleichmäßiges Verteilen geladener
Teilchen in einem ersten Reaktionsbehälter und durch Erzeugen
eines Gasstroms aus einem Teil des ersten Reaktionsbehälters,
in dem die Dichte geladener Teilchen geringer ist, zu einem
zweiten Reaktionsbehälter durchgeführt wird.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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