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DE4039746C2 - Starres, faseroptisches Intubations-Laryngoskop - Google Patents

Starres, faseroptisches Intubations-Laryngoskop

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DE4039746C2
DE4039746C2 DE4039746A DE4039746A DE4039746C2 DE 4039746 C2 DE4039746 C2 DE 4039746C2 DE 4039746 A DE4039746 A DE 4039746A DE 4039746 A DE4039746 A DE 4039746A DE 4039746 C2 DE4039746 C2 DE 4039746C2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Laryngoskop zum Intubieren von Patienten.
Mediziner verwenden Laryngoskope bei Handlungen, die den Zugang zum Kehlkopf von Patienten erfordern. Das Intubieren der Luftröhre zur Unter­ stützung oder Wiederherstellung der Atmung eines Patienten ist eine von derartigen Handlungen. Die Intubation wird während operativer Eingriffe vorgenommen, und das Vermögen, einen Patienten in einem Notfall sehr schnell zu intubieren, ist von großer Wichtigkeit.
Ein herkömmliches Laryngoskop besitzt einen im wesentlichen geraden Spatel. So wird in DE 32 17 476 A1 ein Laryngoskop beschrieben, dessen gerader Tubus aus zwei Elementen besteht. Diese beiden Elemente sind um eine Drehachse gegeneinander schwenkbar und können im proximalen Teil gegeneinander gespreizt werden. Wird ein derartiges Geradspatel-Laryngoskop zur Unterstützung des Intubierens benutzt, muß der Laryngoskopspatel vom Mediziner so eingeführt werden, daß die oberen Frontzähne, der Zungengrund und der Kehlkopf des Patienten auf einer geraden Linie liegen. Nur dann kann der Mediziner den Kehlkopf, durch den die Intubation vorzunehmen ist, direkt sehen. Viele Patienten besitzen in der Kopf- und Nackenregion eine geringe Beweglichkeit, andere wiederum weisen anatomische Veränderungen auf, wodurch das Ausrichten von oberen Frontzähnen, Zungengrund und Kehlkopf auf eine gerade Linie verhindert wird. Derartige Patienten lassen sich nur sehr schwer intubieren, weil der Kehlkopf nicht zu sehen ist.
Laryngoskope, die mit faseroptischen Bündeln ausgestattet sind, sind bekannt. So beschreibt US 4 306 547 ein Laryngoskop, dessen Spatel gebogen ist und eine in Längsrichtung verlaufende Rinne aufweist, die zum Gaumen hin offen ist und das Entfernen des Laryngoskops ermöglicht, ohne Geräte oder Schläuche, die durch das Laryngoskop eingeführt wurden, entfernen zu müssen. Ferner ist das Laryngoskop mit zwei Lichtleiter-Systemen versehen, um sowohl den Kehlkopfraum durch eine im Griff angebrachte Lichtquelle auszuleuchten, als auch dem Operateur die Sicht in den Kehlkopfraum zu ermöglichen.
Mit faseroptischen Bündeln ausgestattete Laryngoskope ermöglichen dem Mediziner die Betrachtung des Kehlkopfs sogar in Situationen, in denen es schwierig ist, die Ausrichtung von Frontzähnen, Zungen­ grund und Kehlkopf auf eine Linie zu erreichen. Jedoch auch dann, wenn der Kehlkopf des Patienten sichtbar ist, bereitet es manch­ mal Schwierigkeiten, den flexiblen Endotrachealtubus auf die Kehlkopföffnung auszurichten und ihn durch den Kehlkopf hindurch­ zuführen. Manchmal muß zur Führung des Tubus eine Sonde oder eine Zange benutzt werden, wobei bei Verwendung derartiger Instrumente dem Patienten häufig Verletzungen zugefügt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Laryngoskop zur Verfügung zu stellen, bei dem Manipulationen im Kopf- und Nacken­ bereich eines Patienten nicht mehr bzw. nur in einem minimalen Maße erforderlich sind, und das Intubieren in einfacher und den Patienten schonender Weise vorgenommen werden kann.
Diese Aufgabe wird mit dem Laryngoskop gemäß Patentan­ spruch 1 gelöst.
Das erfindungsgemäße Laryngoskop besteht aus einem Spatel und einem Griff, wobei der Griff vorzugsweise winklig mit dem Spatel verbunden ist, so daß der Spatel bei minimaler Manipula­ tion von Kopf und Nacken des Patienten in dessen obere Mundhöhle eingeführt werden kann. In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung stehen Griff und Spatel in einem Winkel von 100°-120° zueinander.
Der Spatel umfaßt einen im wesentlichen geraden, mit dem Griff fest verbundenen Abschnitt und einen als Bogen, vorzugs­ weise Kreisbogen, geformten Mittelabschnitt, der seinerseits fest mit einem geraden oder im wesentlichen geraden distalen Abschnitt verbunden ist. Die drei Spatelabschnitte sind in einem Stück integriert und werden nur zwecks Erleichterung der Erklärung als drei seperate Abschnitte beschrieben. Aufgrund der Krümmung des Mittelabschnitts, dessen Form an die Anatomie der Patienten angepaßt ist, werden die schwierigen "Ausrichtungsprobleme" umgangen. Das erfindungsgemäße Laryngoskop erfordert also nicht das Ausrichten von oberen Frontzähnen, Zungengrund und Kehlkopf des Patienten auf eine Linie.
Der Spatel ist quergewölbt, wodurch eine über die gesamte Länge des Spatels verlaufende Rinne gebildet ist. Diese Rinne ist zur konvexen Seite des Spatels hin offen.
Das erfindungsgemäße Laryngoskop umfaßt weiterhin ein zwei­ flügliges Element, welches in seiner Gestaltung der Form des Spatels angepaßt ist, und ebenfalls eine Längsrinne aufweist, die zur konkaven Seite des bogenförmigen Abschnitts hin offen ist. Die Rinne im Spatel und die Rinne im zweiflügligen Element wirken beim Zusammenfügen von Spatel und Element derart zusammen, daß ein vom Griff bis zum distalen Ende des Spatels verlaufender kanalförmiger Durchgang gebildet wird. Das zweiflüglige Element kann sowohl mit dem distalen Ende des Spatels als auch mit dem Griff lösbar verbunden werden. Der zwischen Spatel und zweiflüg­ ligem Element gebildete Durchgang ist im Durchmesser groß genug, um einen Endotrachealtubus lose aufnehmen zu können.
Das Laryngoskop umfaßt auch eine in den kanalförmigen Durch­ gang hineinführende Öffnung, die vorgesehen ist, um die Einfüh­ rung eines flexiblen Endotracheltubus in den Durchgang und dessen Weiterschieben durch den Durchgang hindurch bis zum distalen Ende des Spatels zu ermöglichen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Spatel des Laryngoskops mit zwei faseroptischen Bündeln ausgestattet, die durch den Spatel verlaufen und am distalen Ende oder nahe dem distalen Ende aufhören. Ein Bündel ist an seinem anderen Ende mit einer Lichtquelle verbunden, wodurch der Bereich um das distale Ende herum ausgeleuchtet wird, und das andere faseroptische Bündel ist an seinem anderen Ende mit einem Betrachtungsmittel verbunden, so daß der ausgeleuchtete Bereich von einem Operateur betrachtet werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Spatel mit einem Sauerstoffröhrchen versehen, durch das Sauerstoff in den Bereich um das distale Ende des Spatels herum geführt werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungs­ beispiels näher erläutert. Die dazugehörige Zeichnung zeigt in
Fig. 1 die Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Laryn­ goskops,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Laryngoskops nach Fig. 1 von links,
Fig. 2a einen Querschnitt entlang der Linie 2A-2A nach Fig. 2,
Fig. 3 die Seitenansicht nach Fig. 2 in auseinander­ gezogener Darstellung,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des distalen Endes des Laryngoskops in demontierten Zustand, und
Fig. 5 einen Querschnitt entlang der Linie 5-5 nach Fig. 2
Das dargestellte Laryngoskop besteht aus einem Griff 10, einem Spatel 11 und einem zweiflügligen. Element 12. Spatel 11 und Griff 10 sind in einem Stück gefertigt, wobei sie bei 13 in einer Winkelverbindung ineinander übergehen.
Der Spatel 11 besteht aus einem im wesentlichen geraden, an die Winkelverbindung angrenzenden Abschnitt 15, einem gebogenen Mittelabschnitt 16 sowie einem im wesentlichem geraden, distalen Abschnitt 17, wobei diese Abschnitte fließend ineinander über­ gehen. Der Spatel 11 läuft in einem glatten, distalen Ende 18 aus, welches vorzugsweise einen vorspringenden Punkt 20 und eine sich von dort rückwärts erstreckende, verjüngende Öffnung 21 aufweist. Desweiteren ist der Spatel 11 quergewölbt, so daß über die gesamte Länge des Spatels eine Rinne 22 verläuft, die zur konvexen Seite des gebogenen Mittelabschnitts 16 hin offen ist. Die Winkelverbindung 13 umfaßt eine Teilöffnung 25, die mit einer entsprechenden Teilöffnung 47 des zweiflügligen Elements 12 unter Bildung eines kanalförmigen Durchgangs, der noch näher beschrie­ ben wird, zusammenwirkt. Der Spatel 11 ist auch mit einem Sauer­ stoffröhrchen 26 ausgestattet, welches einige Zentimeter kurz vor­ dem distalen Ende 18 des Spatels 11 mündet, und mit einer Sauer­ stofflieferöffnung 27 im Griff 10 oder in der Winkelverbindung 13 verbunden ist. Das dargestellte Laryngoskop umfaßt zwei faser­ optische Bündel 30 und 31, die nahe dem distalen Ende 18 des Spatels 12, vorzugsweise etwa 1,5-2 cm von der Öffnung 21 entfernt enden, und durch den gesamten Spatel 11 und den Griff 10 verlaufen. Ein faseroptisches Bündel ist funktionell mit einer Lichtquelle 32 und das andere funktionell mit einem Okular 35 verbunden. Das mit der Lichtquelle 32 funktionell verbundene faseroptische Bündel wird vom Operateur zur Ausleuchtung des Bereiches um das distale Ende 18 herum genutzt, während das mit dem Okular 35 verbundene faseroptische Bündel der Betrachtung des ausgeleuchteten Bereiches dient, um das Laryngoskop besser mani­ pulieren zu können.
Wie am besten in den Fig. 4 und 5 zu erkennen ist, ist der Spatel 11 mit auskragenden Verbreiterungen 36 und 37 verse­ hen, welche zusammen mit korrespondierenden Elementen des zwei­ flügligen Elements 12 dazu dienen, eine schnell lösbare Verbin­ dung zwischen dem Spatel 11 und dem zweiflügligen Element 12 herzustellen. Die Flansche 38 und 40 greifen in die Elemente 36 bzw. 37 ein, wenn der Spatel 11 und zweiflügliges Element 12, wie in Fig. 5 gezeigt, dicht zusammengehalten sind. Ein am Griff 10 vorgesehenes Halteteil 41 dient der Positionierung und der Ar­ retierung des Abschnitts 45 des zweiflügligen Elements 12, der bei Benutzung des erfindungsgemäßen Laryngoskops am Griff 10 anliegt.
Das zweiflüglige Element 12 weist Abschnitte auf, die mit dem Griff 10 und dem Spatel 11 in Lage und Form korrespondieren. Dabei ist der mit dem Griff 10 korrespondierenden Abschnitt mit 45 und der mit dem Spatel 11 korrespondierende Abschnitt mit 46 bezeichnet. Das zweiflüglige Element 12 umfaßt eine Teilöffnung 47, die örtlich mit der Teilöffnung 25 zu einer Gesamtöffnung zusammentrifft, wenn die auskragenden Verbreiterungen mit den Flanschen 38 und 40 in Eingriff kommen, und wenn das Halteteil 41 in der Öffnung 48 liegt. Das Halteteil 41 kann ein Verrieglungs­ element 42 aufweisen, das unter Beibehaltung des Lageverhält­ nisses zwischen Spatel 11 und zweiflügligem Element 12, den Griffabschnitt 45 am Griff 10 arretiert. Zur Ausbildung eines sicheren Sitztes zwischen dem gesamten zweiflügligem Element 12 und dem Spatel 11 und dem Griff 10 des Laryngoskops, ist am Griff 10 eine der Form des Abschnitts 45 exakt angepaßte Aussparung 43 vorgesehen.
Fig. 1 und 3 zeigen, daß das zweiflüglige Element 12 eine nach der konkaven Seite des Spatelabschnitts 46 hin geöffnete Rinne 50 besitzt. Wenn der Spatel 11 und das zweiflüglige Element 12 in Gebrauchsstellung miteinander verbunden sind, liegt zwi­ schen ihnen ein geschlossener Durchgang vor. Dieser geschlossene Durchgang verläuft bis zu der durch die Teilöffnungen 25 und 47 gebildeten Öffnung. Dadurch kann ein Endotrachealtubus in die Öffnung eingeführt und durch den zwischen dem Spatel 11 und dem Spatelabschnitt 46 des zweiflügligen Elements 12 gebildeten Durchgang hindurchgeschoben werden, bis er am distalen Ende 18 des Geräts austritt.
Bei Benutzung des erfindungsgemäßen Gerätes werden die Flansche 38 und 40 in die glatten, nach innen gezogenen Einbuch­ tungen der auskragenden Verbreiterungen 36 und 37 am distalen Ende 18 des Spatels 11 verriegelnd eingeschoben. Dann ist nur die Auskehlung 51 in der auskragenden Verbreiterung 37 bzw. die symmetrisch dazu gelegene Auskehlung in der auskragenden Ver­ breiterung 36 zu sehen. Sind die Flansche 38 und 40 so einge­ setzt, wird das zweiflüglige Element 12 an die benachbarten, korrespondierenden Gegenstücke von Spatel 11 und Griff 10 ange­ klappt, so daß die Aussparung 43 den Abschnitt 45 aufnimmt und das Halteteil 41 durch die Öffnung 48 hindurchragt. Das Ver­ rieglungselement 42 kann dann gedreht werden, um alle Elemente zur Bildung einer einheitlichen Struktur in Form eines Laryngos­ kops gegeneinander zu sichern. Das Miteinanderverbinden und -verriegeln von Spatel 11, Griff 10 und zweiflügligem Element 12 kann sehr schnell bewerkstelligt werden.
Wenn die Notwendigkeit für das Schieben eines Endotracheal­ tubus besteht, kann das erfindungsgemäße Gerät durch den Mund des Patienten eingeführt und in einfacher Weise so positioniert werden, daß sich das distale Ende 18 in unmittelbarer Nähe des Kehlkopfes befindet, da es aufgrund der Wölbung des Spatels 11 nicht erforderlich ist, Kopf und Nacken des Patienten nach hinten zu biegen, um eine gerade Blicklinie über die Zunge des Patienten hinweg zu schaffen. Die Lichtquelle 32 kann eingeschaltet werden, und der Operateur kann den Bereich des Kehlkopfes durch das Okular 35 betrachten. Dabei erleichtert die Winkelverbindung 13 zwischen Griff 10 und Spatel 11 das Einführen und Manipulieren des Blattes im Mund und Kehlkopf des Patienten sehr. Dadurch bleibt die Hand des Operateurs auch außerhalb der Mundhöhle, wodurch dieser bessere Sicht für das Manipulieren des Instruments in der Mundhöhle hat. Liegt das distale Ende 18 des Laryngoskops am Kehlkopf an, kann der Endotrachealtubus durch die von den Teilöffnungen 25 und 47 gebildete Öffnung gesteckt und durch den zwischen Spatel 11 und zweiflügligem Element 12 gebildeten kanal­ förmigen Durchgang geschoben werden. Der Tubus tritt exakt ausge­ richtet am distalen Ende 18 aus und muß dann durch den Kehlkopf des Patienten hindurchgeschoben werden. Die Flexibilität des Tubus beeinträchtigt bei Benutzung des erfindungsgemäßen Geräts die Intubation nicht, da nur ein kurzes Stück des Tubus außerhalb des distalen Endes des Laryngoskops freiliegt bevor es in die Kehlkopföffnung eintritt, wobei dieses kurze Ende ohnehin relativ steif und exakt für das Durchdringen der Kehlkopföffnung ausge­ richtet ist.
Nachdem der Kehlkopf intubiert ist, wird die Arretierung zwischen dem Halteteil 41 und der Öffnung 48 gelöst und der Abschnitt 45 des zweiflügligen Elements 12 vom Griff 10 so abge­ klappt, daß das distale Ende des zweiflügligen Elements vom Spatel 11 entkuppelt wird. Das zweiflüglige Element 12 kann dann unabhängig vom Spatel 11, und der Spatel 11 unabhängig vom Endo­ trachealtubus aus der Mundhöhle des Patienten entfernt werden. Im Ergebnis kann das gesamte Laryngoskop unter Belassung des durch den Kehlkopf gesteckten Endotrachealtubus an Ort und Stelle schnell aus der Mundhöhle entfernt werden. Die gesamte Prozedur kann schnell und mit minimalem Schaden für den Patienten ausge­ führt werden, da es nicht erforderlich ist, Kopf und Nacken des Patienten zwecks Ausrichtung für das Laryngoskop zu manipulieren; es nicht erforderlich ist, den Tubus zur Bestimmung seiner rich­ tigen Lage unter Fühlung einzuschieben, da das Gebiet eingesehen werden kann; es nicht erforderlich ist, im kritischen Bereich einen flexiblen Tubus handhaben zu müssen, da der Tubus innerhalb des starren Laryngoskops geführt ist und da, wenn der Tubus in seiner gewünschten Lage eingeschoben ist, alle Teile des Laryn­ goskops unabhängig voneinander und schnell entfernt werden kön­ nen.
Das erfindungsgemäße Laryngoskop ermöglicht es einem Opera­ teur unter Benutztung von nur einer Hand den Griff zu ergreifen, den Spatel zu manipulieren und durch das Okular zu sehen. Dadurch ist die andere Hand für die Handhabung anderer Instrumente oder zur Ausführung anderer Aufgaben frei. Das ist ein wichtiges Merkmal, welches besonders in Notfallsituationen vorteilhaft ist.
Das erfindungsgemäße Laryngoskop kann in geeigneter Weise für andere Handlungen modifiziert werden. So können zum Beispiel die Teile des zweiflügligen Elements so gestaltet sein, das im Mittelabschnitt des Spatels eine Öffnung für einen Endotracheal­ tubus vorhanden ist, so daß die Intubation durch einen Nasengang ausgeführt werden kann. In einem derartigen Fall kann das Laryn­ goskop mit in geeigneter Weise miteinander verriegelten Spatel und zweiflügligen Element zunächst soweit in die Mundhöhle des Patienten eingeführt werden, das ein Endotrachealtubus in den zwischen dem Spatel und dem zweiflügligen Element gebildeten kanalförmigen Durchgang eingeschoben werden kann, um es dann anschließend weiter bis unmittelbar vor den Kehlkopf zu führen.

Claims (4)

1. Starres, faseroptisches Intubations-Laryngoskop be­ stehend aus:
  • 1. einem Griff (10),
  • 2. einem mit dem Griff (10) starr verbundenen Spatel (11), wobei der Spatel (11) einen im wesentlichen geraden, mit dem Griff (10) verbundenen Abschnitt (15), einen gebogenen Mittelab­ schnitt (16), einen im wesentlichen geraden distalen Abschnitt (17), der am distalen Ende (18) abschließt und eine erste Rinne (22), die in Längsrichtung des Spatels (11) verläuft und zur konvexen Seite des gebogenen Mittelabschnitts (16) hin offen ist, aufweist,
  • 3. einem zweiflügligen Element (12), das einen gebogenen Ab­ schnitt und im wesentlichen gerade Abschnitte besitzt, die so geformt sind, daß sie zu den entsprechenden Abschnitten des Spatels (11) passen, und das eine zweite Rinne (50) aufweist, die in Längsrichtung des gebogenen Abschnitts verläuft, wobei die erste Rinne (22) und die zweite Rinne (50) nach dem Zusammen­ fügen von Spatel (11) und zweiflügligem Element (12) mit ihren zueinander passend geformten Abschnitten einen Kanal bilden, der im wesentlichen von der Verbindungsstelle zwischen Spatel (11) und Griff (10) bis zum distalen Ende (18) des Spatels (11) verläuft,
  • 4. ersten, am distalen Ende (18) des Spatels (11) angeordneten Verriegelungsmitteln (36, 37),
  • 5. zweiten, am distalen Ende des zweiflügligen Elements (12) angeordneten Verriegelungsmitteln (38, 40), wobei die ersten und zweiten Verriegelungsmittel so positionierbar sind, daß sie, wenn sie miteinander in Berührung gebracht werden, eine lösbare Arre­ tierung bilden,
  • 6. Haltemitteln (41, 42, 48), zur lösbaren Verbindung von zweiflügligem Element (12) und Griff (10), und
  • 7. einer Öffnung (25, 47), die in den zwischen den zueinander passend geformten Elementen des Spatels (11) und des zweiflügligen Elements (12) gebildeten, längsverlaufenden Kanal hineinführt.
2. Laryngoskop nach Anspruch 1, welches mit zwei faser­ optischen Bündeln ausgestattet ist, die vom Griff (10) aus durch den Spatel (11) hindurch bis zu dessen distalen Ende (18) ver­ laufen, wobei das eine Bündel an seinem Griffende mit einer Lichtquelle, und das andere Bündel an seinem Griffende mit einem Betrachtungsmittel verbunden ist.
3. Laryngoskop nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welches mit einem am distalen Ende (18) mündenden Sauerstoffröhr­ chen versehen ist.
4. Laryngoskop nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Griff (10) und der Spatel (11) so verbunden sind, daß sich ihre Achsen unter einem Winkel von 100° bis 120° schneiden.
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