DE4039368A1 - Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine - Google Patents
RotationskolbenverbrennungskraftmaschineInfo
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Classifications
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rotationskolbenverbren
nungskraftmaschine mit einem eine zylindrische Innen
fläche und radiale Ein- und Auslaßöffnungen aufweisen
den Gehäuse, mit einem innerhalb des Gehäuses mit
gleichförmiger Geschwindigkeit umlaufenden, eine zylin
drische Umfangsfläche aufweisenden Rotor, mit mehreren
im Winkelabstand voneinander radial über eine mit un
gleichförmiger Geschwindigkeit konzentrisch zum Rotor
umlaufende Nabe überstehenden, in Arbeitskammern inner
halb des Rotors eingreifenden und über mindestens ein
Kurbelgetriebe mit dem Rotor verbundenen Kolben, und
mit die Rotorwand durchsetzenden, die Arbeitskammern
abwechselnd mit den Ein- und Auslaßöffnungen des Gehäu
ses verbindenden Kanälen, deren gehäuseseitige Öffnun
gen durch in der Rotorwand angeordnete, gegen die Ge
häuseinnenfläche anliegende Dichtringe umschlossen sind.
Bei einer bekannten Rotationskolbenverbrennungskraftma
schine dieser Art (EP-B 00 35 136) konnte durch die
ringförmige Ausbildung der Dichtungen die Gesamtlänge
der Dichtgrenzen auf der Umfangsfläche des Rotors er
heblich verkürzt werden. Allerdings hat sich die be
kannte Anordnung vor allem bei hohen Drehzahlen als
recht verschleißanfällig erwiesen.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu
grunde, die bekannte Rotationskolbenverbrennungskraft
maschine dahingehend zu verbessern, daß auch bei hohen
Drehzahlen eine lange Laufzeit gewährleistet wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung die
im Kennzeichenteil des Patentanspruchs 1 angegebene
Merkmalskombination vorgeschlagen. Weitere vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung erge
ben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, den Ver
schleiß an den Dichtringen und an der Innenfläche des
Gehäuses durch die Verwendung geeigneter Dichtringmate
rialien und -anordnungen zu minimieren. Um dies zu er
reichen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß
die in Ringnuten der Rotorwand angeordneten Dichtringe
aus einem Keramikmaterial bestehen und eine geschlif
fene und/oder polierte, der gekrümmten Innenfläche des
Gehäuses angepaßte Gleitfläche aufweisen und unter der
Einwirkung einer Feder gegen die Innenfläche des Gehäu
ses anpreßbar sind.
Das Keramikmaterial weist zweckmäßig eine Mohshärte von
über 8,5, vorzugsweise von 9 bis 9,5 auf. Als besonders
gut geeignet hat sich ein Keramikmaterial aus Silicium
nitrid oder aus Siliciumcarbid erwiesen. Gemäß einer
vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die In
nenfläche des Gehäuses mit einer verschleißfesten Be
schichtung, vorzugsweise aus Chromoxid oder aus Nickel
mit eingelagerten Silicium-Kristallen (Nikasil) verse
hen.
Um die Herstellung des Dichtrings und der Ringnut zu
erleichtern weisen diese zweckmäßig einen kreisförmigen
Umriß auf. Durch die an die Innenfläche des Gehäuses
angepaßte Gleitfläche ist trotzdem gewährleistet, daß
sich der Dichtring selbsttätig in der Ringnut ausrich
tet. Die Gleitfläche kann dabei im Bereich ihrer äuße
ren und inneren Kante umlaufend angefast oder abgerun
det sein.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor,
daß zwischen dem Dichtring und dem Grund der Ringnut
eine vorzugsweise als Wellenfeder ausgebildete Feder
angeordnet ist. Um innerhalb der Ringnut eine gute Ab
dichtung zu gewährleisten, ist vorteilhafterweise zwi
schen dem Dichtring und der Feder ein einseitig ge
schlitzter Federring angeordnet, der dichtend gegen die
Außenflanken der Ringnut anliegt. Zweckmäßig ist zwi
schen dem Dichtring und dem Federring ein geschlosse
ner, den Schlitz des Federrings überdeckender Zwischen
ring aus Metall oder Keramikmaterial angeordnet, so daß
auch durch den Schlitz des Federrings kein komprimier
tes Gas entweichen kann.
Eine besonders gute Dichtwirkung während des Kompres
sionsvorgangs und während der Expansion der unter Druck
stehenden Verbrennungsgase wird vorteilhafterweise da
durch erreicht, daß der Durchmesser der Ringnut im Be
reich ihrer Innenflanken kleiner ist, als der des in
der Ringnut angeordneten Dichtrings, Federrings und/oder
Zwischenrings. Durch diese Maßnahme kann die der
Gleitfläche gegenüberliegende Stirnseite des Dichtrings
mit dem Druck des komprimierten Kraftstoff-Luft-Ge
mischs bzw. der Verbrennungsgase beaufschlagt werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung
sieht vor, daß die Ringnut an ihrer Außenflanke eine
vom Nutgrund abgewandte Ringschulter aufweist. Zweckmä
ßig weist der Dichtring dabei eine größere Breite als
der Zwischenring auf und übergreift mit seiner dem Nut
grund zugewandten Stirnseitenfläche die Ringschulter
zumindest teilweise.
Alternativ dazu kann der die Ringschulter übergreifende
Dichtring als Stufenring ausgebildet sein und umittel
bar auf dem Federring aufliegen.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung ist die lichte Weite der Ein- und Auslaßöff
nungen zumindest in axialer Richtung kleiner als der
Innendurchmesser der Dichtringe. Dadurch wird gewähr
leistet, daß die Dichtringe auch beim Überfahren der
Ein- und Auslaßöffnungen gleichmäßig gegen die Gehäuse
innenfläche anliegen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der
Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausfüh
rungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Rotationskolben
verbrennungskraftmaschine in zwei einen Winkel
miteinander bildenden Schnittebenen entlang der
Schnittlinie 1-1 der Fig. 2;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Schnittlinie 2-2 der
Fig. 1;
Fig. 3 eine Ausschnittsvergrößerung aus Fig. 2.
Die Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine besteht im
wesentlichen aus einem stationären, eine zylindrische
Innenfläche 12 und radiale Ein- und Auslaßöffnungen 14,
16 aufweisenden Gehäuse 10, einem darin mit gleichför
miger Geschwindigkeit umlaufenden Rotor 18, sowie einer
im Rotor 18 gelagerten und mit ungleichförmiger Ge
schwindigkeit umlaufenden Nabe 20 mit vier radial nach
außen abstehenden flügelförmigen Kolben 22. Die zylin
drische Rotorwand 24 begrenzt zusammen mit zwei durch
die Rotorwand 24 verbundenen Stirnseitenteilen 26 und
28 die Arbeitskammern 30, deren Volumen durch das Hin-
und Herschwingen der Kolben 22 zwischen vier nach innen
weisenden, mit der Rotorwand 24 verbundenen Rippen 32
verringert und wieder vergrößert wird.
Die Kraftstoffzufuhr und der Abgasausstoß erfolgt durch
im Winkelabstand voneinander angeordnete, die Rotorwand
24 durchsetzende Kanäle 34, welche die Arbeitskammern
30 abwechselnd mit den Ein- bzw. Auslaßöffnungen 14
bzw. 16 verbinden. Das jeweils gleichzeitig über zwei
sich gegenüberliegende Einlaßöffnungen 14 und Kanäle 34
zwei Arbeitskammern 30 zugeführte Kraftstoff-Luft-Ge
misch wird bei der Schwingbewegung der Kolben 22 zwi
schen diesen und den Seitenwänden 36 der Rippen 32 so
wie in den Kanälen 34 komprimiert. Die Zündung des ver
dichteten Gemischs erfolgt im Totpunkt der Kolben 22
durch zwei in den Gehäusemantel 38 eingeschraubte Zünd
kerzen 40. Die expanierenden Verbrennungsgase treiben
die Kolben 22 und die Rippen 32 auseinander und entwei
chen anschließend über die Kanäle 34 in die Auslaßöff
nungen 16.
Die Relativbewegung zwischen den Kolben 22 und dem Ro
tor 18 wird mit Hilfe von vier an Bolzen 42 der Nabe 20
angelenkten Pleuelstangen 44 auf die Kurbelzapfen 46
von vier, die Rippen 32 axial durchsetzenden Kurbelwel
len 48 übertragen und damit in eine Drehbewegung umge
setzt. Stirnseitig mit den Kurbelwellen 48 verbundene
Zahnräder 50 kämmen mit den Zähnen eines innenverzahn
ten, elastisch mit dem Gehäuse 10 verbundenen Hohlrads
52 und überführen dadurch die Drehbewegung der Kurbel
wellen 48 in eine Drehbewegung des Rotors 18 gegenüber
dem Gehäuse 10. Die Rotordrehung kann mittels einer
einstückig mit dem Stirnseitenteil 28 verbundenen und
in den Lagern 54, 56 der Gehäusedeckel 58, 60 gelager
ten Abtriebswelle 62 auf einen Verbraucher übertragen
werden.
Um die Arbeitskammern 30 gegeneinander und gegenüber
dem Gehäuse 10 abzudichten, sind an den entlang der
Innenseite der Rotorwand 24 bewegten freien Enden der
Kolben 22 sowie an den Stirnseitenflächen der Kolben 22
und der Nabe 20 Dichtleisten 64 vorgesehen. Ein Druck
ausgleich zwischen den Arbeitskammern 30 bzw. ein Ent
weichen des komprimierten Kraftstoff-Luft-Gemischs über
den Ringspalt 66 zwischen der Rotorumfangsfläche 68 und
der Gehäuseinnenfläche 70 wird durch die Öffnungen 74
der Kanäle 34 auf der Rotorumfangsfläche 68 umschlie
ßende Dichtringe 72 verhindert, die jeweils in einer
Ringnut 76 der Rotorwand 24 angeordnet sind und gegen
die Gehäuseinnenfläche 70 anliegen.
Die in den Ringnuten 76 radial verschiebbar eingesetz
ten Dichtringe 72 bestehen aus einem Keramikmaterial
großer Härte wie Siliciumnitrid oder Siliciumcarbid und
werden mit ihrer geschliffenen oder polierten, der Run
dung der Gehäuseinnenfläche 70 angepaßten Gleitfläche
78 gegen die mit einer verschleißfesten Beschichtung 80
versehene Gehäuseinnenfläche 70 angepreßt.
Das Anpressen der Dichtringe 72 erfolgt einmal durch
eine in die Ringnut eingelegte Feder 82. Während der
Kompression des Kraftstoff-Luft-Gemischs und während
der Expansion der komprimierten Verbrennungsgase wird
die dem Grund 84 der Ringnut 76 zugewandte Stirnfläche
86 des Dichtrings 72 über den Spalt 66 und über eine zwi
schen der Innenflanke 88 der Ringnut 76 und dem Dicht
ring 72 freibleibenden Ringspalt 89 vom Kanal 34 her
mit dem in der Arbeitskammer 30 herrschenden Überdruck
beaufschlagt, so daß die Anpreßkraft der Feder 82 ver
stärkt wird.
Die Beschichtung 80 auf der Gehäuseinnenfläche 70
kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Es
hat sich jedoch gezeigt, daß eine 3/10 bis 4/10 mm
starke plasmagespritzte Beschichtung aus Chromoxid
in Kombination mit Keramikdichtringen aus Silicium
carbid oder eine 2/10 bis 3/10 mm starke, elektro
lytisch aufgebrachte Beschichtung aus Nickel mit einge
lagerten Siliciumcarbid-Kristallen (Nikasil) zusammen mit
Dichtringen aus Siliciumnitrid gute Laufeigenschaften
und einen geringen Verschleiß gewährleisten.
Der in Fig. 3 dargestellte Dichtring 72 weist einen
kreisförmigen Umriß auf und ist zusammen mit einer Wel
lenfeder 82, einem auf der Wellenfeder 82 aufliegenden,
einseitig geschlitzten Federring 90 und einem zwischen
Federring 90 und Dichtring 72 angeordneten geschlosse
nen Zwischenring 92 in eine Ringnut 76 eingesetzt, die
an ihrer Außenflanke 94 eine vom Nutgrund 84 abgewandte
Ringschulter 96 aufweist. Der Durchmesser der Ringnut
76 ist an ihrer Innenflanke 88 geringfügig kleiner als
der Innendurchmesser des Dichtrings 72, des Zwischen
rings 92 und des Federrings 90, so daß das verdichtete
Kraftstoff-Luft-Gemisch bzw. das expandierende, unter
Druck stehende Abgas vom Kanal 34 her zwischen den
Grund 84 der Ringnut 76 und die dem Grund 84 der Ring
nut 76 zugewandte Unterseite des Federrings 90 eindrin
gen kann. Der Federring 90 liegt dichtend gegen die
Außenflanke 94 der Ringnut 76 an und blockiert dadurch
einen Austritt des Gemischs bzw. der Abgase nach außen.
Der auf der Oberseite des Federrings 90 aufliegende
Zwischenring 92 überdeckt den Schlitz des Federrings
90, so daß dort nur eine sehr geringe Gasmenge durch
treten kann. Diese Gasmenge wird aufgrund des sehr en
gen Spaltes zwischen der Stirnseitenfläche 86 des
Dichtrings 72 und der Ringschulter 96 weiter reduziert.
Die Ringschulter 96 in der Ringnut 76 ermöglicht es,
die Wandstärke des Keramikdichtrings 72 relativ groß
auszubilden und dadurch die Bruchgefahr zu reduzieren,
ohne durch eine Vergrößerung der vom Gasdruck beauf
schlagten Fläche die auf den Keramikdichtring 72 wir
kende Anpreßkraft und damit die Gleitreibung zwischen
Dichtring 72 und Gehäuseinnenfläche 70 zu erhöhen.
Gleichzeitig läßt sich der Dichtring 72 relativ flach
ausbilden, wodurch bei einem im Betrieb geringfügig
verzogenen Dichtring 72 die elastische Anpassung der
Gleitfläche 78 an die Gehäuseinnenfläche 70 erleichtert
wird.
Der Innendurchmesser der Dichtringe 72 ist größer als
die lichte Weite der Ein- und Auslaßöffnungen 14, 16, so
daß die Dichtringe 72 beim Passieren der Ein- und Aus
laßöffnungen mit einem Teilbereich ihrer Gleitfläche 78
gegen die Gehäuseinnenfläche 70 anliegen.
Claims (16)
1. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine mit einem
eine zylindrische Innenfläche und radiale Ein- und
Auslaßöffnungen (14, 16) aufweisenden Gehäuse (10),
mit einem innerhalb des Gehäuses (10) mit gleich
förmiger Geschwindigkeit umlaufenden, eine zylind
rische Umfangsfläche (68) aufweisenden Rotor (18),
mit mehreren im Winkelabstand voneinander radial
über eine mit ungleichförmiger Geschwindigkeit kon
zentrisch zum Rotor (18) umlaufende Nabe (20) über
stehenden, in Arbeitskammern (30) innerhalb des
Rotors (18) eingreifenden und über mindestens ein
Kurbelgetriebe mit dem Rotor (18) gekoppelten Kol
ben (22), und mit die Rotorwand (24) durchsetzen
den, die Arbeitskammern (30) abwechselnd mit den
Ein- und Auslaßöffnungen (14, 16) des Gehäuses (10)
verbindenden Kanälen (34), deren gehäuseseitige
Öffnungen (74) durch in der Rotorwand (24) angeord
nete, gegen die Gehäuseinnenfläche (70) anliegende
Dichtringe (72) umschlossen sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß die in Ringnuten (76) der Rotorwand
(24) angeordneten Dichtringe (72) aus einem Kera
mikmaterial bestehen, eine geschliffene und/oder
polierte, der gekrümmten Innenfläche (70) des Ge
häuses (10) angepaßte Gleitfläche (78) aufweisen
und unter der Einwirkung je einer Feder (82) gegen
die Innenfläche (70) des Gehäuses (10) anpreßbar
sind.
2. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine nach An
spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Keramik
material eine Mohshärte von über 8,5, vorzugsweise
von 9 bis 9,5 aufweist.
3. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine nach An
spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Keramikmaterial aus Siliciumnitrid oder aus Sili
ciumcarbid besteht.
4. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine nach einem
der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Innenfläche (70) des Gehäuses (10) mit einer
verschleißfesten Beschichtung (10) vorzugsweise aus
Chromoxid oder aus Nickel mit eingelagerten Silici
umcarbid-Kristallen (Nikasil) versehen ist.
5. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine nach einem
der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ringnut (76) und der Dichtring (72) einen kreis
förmigen Umriß aufweisen.
6. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine nach einem
der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gleitfläche (78) im Bereich ihrer äußeren und
inneren Kante umlaufend angefast oder abgerundet
ist.
7. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine nach einem
der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Dichtring (72) und dem Grund (84) der
Ringnut (76) eine vorzugsweise als Wellenfeder aus
gebildete Feder (82) angeordnet ist.
8. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine nach An
spruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Dichtring (72) und der Feder (82) ein einseitig ge
schlitzter Federring (90) angeordnet ist.
9. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine nach An
spruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Feder
ring (90) dichtend gegen die Außenflanke (94) der
Ringnut (76) anliegt.
10. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine nach An
spruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwi
schen dem Dichtring (72) und dem Federring (90) ein
geschlossener, den Schlitz des Federrings (90)
überdeckender Zwischenring (92) aus Metall oder
Keramikmaterial angeordnet ist.
11. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine nach einem
der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
der Durchmesser der Ringnut (76) im Bereich ihrer
Innenflanke (88) kleiner ist als der des in der
Ringnut (76) angeordneten Dichtrings (72), Feder
rings (90) und/oder Zwischenrings (92).
12. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine nach einem
der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ringnut (76) an ihrer Außenflanke (94) eine vom
Nutgrund (84) abgewandte Ringschulter (96) aufweist.
13. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine nach An
spruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Dicht
ring (72) eine größere Breite als der Zwischenring
(92) aufweist und mit seiner dem Nutgrund (84) zu
gewandten Stirnseitenfläche (86) die Ringschulter
(96) zumindest teilweise übergreift.
14. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine nach einem
der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
der Dichtring (72) als Stufenring ausgebildet ist
und die Ringschulter übergreift.
15. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine nach
Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der
Dichtring (72) unmittelbar auf dem Federring (90)
aufliegt.
16. Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine nach einem
der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die lichte Weite der Ein- und Auslaßöffnungen (14,
16) zumindest in axialer Richtung kleiner als der
Innendurchmesser der Dichtringe (72) ist.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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| DE19904039368 Ceased DE4039368A1 (de) | 1990-01-20 | 1990-12-10 | Rotationskolbenverbrennungskraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4039368A1 (de) |
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