DE4038816A1 - Vorrichtung zum zufuehren eines zugabemittels in fluessigkeitsbehaelter, insbesondere in spuelwassersysteme - Google Patents
Vorrichtung zum zufuehren eines zugabemittels in fluessigkeitsbehaelter, insbesondere in spuelwassersystemeInfo
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- E03D—WATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
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- E03D9/02—Devices adding a disinfecting, deodorising, or cleaning agent to the water while flushing
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- E03D9/033—Devices placed inside or dispensing into the cistern
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Solche Vorrichtungen werden sowohl in der chemischen Indu
strie aber auch in der Gastronomie und im Haushalt verwendet.
Insbesondere bei der Anwendung in Spülwassersystemen von WC-
Anlagen dienen sie dazu, Reinigungsmittel, Desinfektionsmit
tel oder dergleichen mit dem Spülwasser zu vermengen, und zwar
regelmäßig jedesmal nach dem der Inhalt des Flüssigkeitsbe
hälters - in dem Fall des Spülkastens - geleert wurde. Im
Sinne dieser Anmeldung verstehen sich somit die Angaben Mini
ma und Maxima bezüglich des Flüssigkeitsstandes auf einen
leeren bzw. vollen Flüssigkeitsbehälter. Für besondere Anwen
dungen können jedoch diese Angaben auch für verschieden hohe
Flüssigkeitspegel stehen.
Eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, sowie
deren Vorgänger sind in der deutschen Offenlegungsschrift
27 48 552 beschrieben.
Die Nachteile der Vorgänger ergeben sich aus der Beschreibung
der deutschen Offenlegungsschrift. Diese setzte sich das
Ziel, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der die Veränderung
der Dosiermenge möglich ist und die im Spülbehälter von WC-
Anlagen eingesetzt werden können.
Bei der Lösung dieser Aufgabe schoß der Erfinder dabei weit
übers Ziel und schuf eine Vorrichtung, die aus einer Vielzahl
von Einzelteilen besteht, die - jeder für sich - einem mehr
oder weniger komplizierten Herstellungsverfahren unterliegen
und relativ kompliziert zusammengebaut werden müssen. Es
wurden bei auf dem Markt befindlichen Vorrichtungen nach der
deutschen Offenlegungsschrift außerdem unterschiedliche
Materialien wie Kunststoff und Metall zum Einsatz gebracht,
die in bezug auf chemische Reaktionen mit dem Zugabemittel
Probleme zeigen konnten. Bei bestimmten Zugabemittel kam es
beispielsweise zu einer chemischen Veränderung der Oberfläche
der Metallteile, die nach längerer Einwirkdauer auch zum
Blockieren der gesamten Vorrichtung führen könnte.
Bei der Aufgabenstellung der deutschen Offenlegungsschrift
wurde offensichtlich nicht erkannt, daß die exakte Dosierung
des Zugabemittels selbst weniger das Problem ist als das
sichere Funktionieren der Vorrichtung auch nach beliebig lan
gen Betriebsstunden. Das exakte und variierbare Dosieren
selbst wird ja immer dann sinnlos, wenn die Vorrichtung als
solche überhaupt nicht funktioniert.
Der Erfinder stellte sich daher die Aufgabe, eine Vorrichtung
zu schaffen, deren Betriebssicherheit gewährleistet ist, die
aus nur einem Material herstellbar sein soll, um unterschied
liche chemische Reaktionen mit unterschiedlichen Zugabemit
teln oder Flüssigkeiten zu verhindern und aus möglichst weni
gen Einzelteilen aufgebaut sein soll, so daß deren Herstel
lung und Montage problemlos vonstatten gehen kann.
Diese Aufgabe wurde durch die Merkmale des Kennzeichens des
Anspruches 1 erstmals in überraschend einfacher Weise
gelöst.
In den Unteransprüchen sind besondere Ausführungsformen und
Varianten der Erfindung beschrieben bzw. gekennzeichnet. Wei
tere Merkmale ergeben sich aus der Auflistung der Vorteile
der Merkmale und der nachfolgenden Figurenbeschreibung.
Das einstückige Ausbilden des Schließorganes mit der Do
sierkammer und dem Auftriebskörper ermöglicht das Herstellen
in großen Stückzahlen bei geringem zeitlichen Aufwand z. B.
mittels Spritzguß-Verfahren oder aber auch als NC-gefertig
ter Drehteil. Die erforderliche Präzision im Bereich des
Schließorganes kann derart leicht eingehalten werden; die
Gefahr des späteren Verklemmens ist wesentlich reduziert.
Durch geeignete Materialwahl ergibt sich eine automatische
Anpassung sämtlicher Teile an die jeweilige chemische Situa
tion.
Die einstückige Ausbildung des Speicherraums zeigt die analo
gen Vorteile. Unter Berücksichtigung des im Anspruch 4 er
wähnten O-Dichtringes besteht die gesamte Vorrichtung somit
aus lediglich drei Bauteilen - im Gegensatz zu sieben Bautei
len der bekannten, am Markt befindlichen Vorrichtung nach der
deutschen Offenlegungsschrift.
Durch vorzugsweise gleiche Materialwahl für das Schließorgan
und den Speicherraum ergeben sich keine Probleme bei einem
allfälligen Quellverhalten des Werkstoffes im Bereich der
Öffnung, so daß die Innen- und Außendurchmesserrelation
stets gleich bleibt.
Das Merkmal des Anspruches 3 erhöht die - an sich vorhandene
- Dichtwirkung der aneinander gleitenden Innen- bzw. Außen
durchmesser in optimaler Weise. Die Variante mit dem O-Dicht
ring erlaubt das extrem einfache Montieren der gesamten Vor
richtung, das sich im wesentlichen im Zusammenstecken von
Schließorgan und Speicherraum und anschließendem Aufrollen
des O-Dichtringes erschöpft. Mehrere Nuten übereinander erge
ben die Möglichkeit, den O-Ring an den verschiedenen Stellen zu
befestigen, die dementsprechend verschiedenen Ausfahrstellen
des Schließorgans entsprechen, wodurch auch bei der vorlie
genden Erfindung eine Variation der Dosiermenge möglich ist.
In der Praxis hat sich die Dosierkammer als längliches Nut gut
bewährt. Sie ist auch sowohl bei einem mechanischen Fräsvor
gang als auch beim Spritzgießen in einer zweigeteilten Form
leicht ausbildbar. Bei Bedarf könnte nachträglich die Höhe
und damit das Volumen der Dosierkammer z. B. durch das Einkle
ben von Füllmaterial verkleinert werden. Alternativ dazu kön
nen aber selbstverständlich die Schließorgane in Abhängig
keit von dem Zugabemittel ausgetauscht werden.
Bei dem Anordnen von zwei oder mehr Dosierkammern können im
Zusammenhang mit den Variationsmöglichkeiten mit den Nuten
für den O-Dichtring auch Dosiervariationen möglich sein, in
dem mit den jeweiligen O-Dichtring-Positionierungsnuten kor
respondierende Dosierkammern mit unterschiedlichen Dosiervo
lumen vorgesehen sind.
Halteklammern erhöhen die Montagesicherheit. Vorzugsweise
können sie zusätzlich zu einem doppelseitigen Klebeband
zwischen Speicherraum und Flüssigkeitsbehälter vorgesehen
werden, wodurch sie zumindest den Anpreßdruck des Speicher
raums auf den Flüssigkeitsbehälter erhöhen.
Im Gegensatz zum bekannten geschlossenen Auftriebskörper
spart der glockenförmig ausgebildete an Material. Vor allem
auch seine Ausbildung erleichtert das einstückige Herstellen
des Schließorgans.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielhaft näher
erläutert werden.
Es zeigt dabei
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung im montierten Zu
stand, teilweise geschnitten;
Fig. 2 die Schnittstelle im Bereich des Schnittes A-A;
Fig. 3 eine Variante mit Dosiermöglichkeit und
Fig. 4 eine mögliche Halteklammer.
In der Fig. 1 ist ein Flüssigkeitsbehälter 13 nur mit einem
Stück der oberen Wandung zu sehen. Der Rest ist nicht darge
stellt. Ein Speicherraum 2 ist an dieser Wand 13 - wie nicht
näher dargestellt - befestigt. Die Befestigung kann durch
Kleben, Schrauben und/oder durch eine erfindungsgemäße Hal
teklammer erfolgen.
In der gezeigten Darstellung befindet sich der Flüssigkeits
stand 14 im Minimal-Bereich. Ein Schließorgan 6, das an
seinem unteren Ende mit einem Auftriebskörper 1 einstückig
ausgebildet ist, ist in einem Bohrraum im Boden des Speicher
raumes 2 längsverschieblich gehalten. Im oberen Bereich be
findet sich eine Ringnut 15, die einen O-Dichtring 3 auf
nimmt. Dessen Außendurchmesser ist größer als der Innen
durchmesser des Rohrraumes 9, wodurch das Schließorgan 6 in
der Öffnung 10 unverlierbar gehalten ist. Der Übergang vom
Rohrraum 9 in das Innere des Speicherraumes 2 ist durch einen
Innenkonus 12 gebildet, der - im gezeigten Zustand - mit dem
O-Dichtring verhindert, daß Zugabemittel 4 aus dem Inneren
des Speicherraumes 2 nach unten abfließt. Der Auftriebskörper
1 ist glockenförmig ausgebildet und an seinem unteren Ende
offen. Er könnte natürlich nachträglich auch verschlossen
werden, jedoch würde dies einen zusätzlichen Bauteil und
einen Klebevorgang oder dergleichen erfordern.
Steigt der Flüssigkeitsstand 14, so hebt er den Auftriebskör
per 1 und damit das Schließorgan 6. Die im oberen Teil be
findlichen Dosierkammern 5 erreichen ab einem bestimmten
Flüssigkeitsstand 14 mit ihrem oberen Bereich das Innere des
Speicherraumes 2, so daß das Zugabemittel 4 in die Dosierkam
mern 5 fließen kann. Der untere Bereich der Dosierkammer 5
taucht in den Rohrraum 9 und wird derart geschlossen. Gleich
zeitig wird das sich von dem vorgängigen Zugabevorgang noch
am unteren Teil des Schließorgans 6 bzw. am Auftriebskörper
1 befindliche Zugabemittel durch die Flüssigkeit im Flüssig
keitsbehälter 13 abgespült und mit der Flüssigkeit im Flüssig
keitsbehälter 13 vermischt.
Ein Außenkonus 7 verbessert die Dichtwirkung des Schließor
ganes 6 in seiner obersten Stellung durch Anlage an einen In
nenkonus 8 am unteren Ende des Rohrraumes 9.
Gleichzeitig oder alternativ können die nutförmigen Dosier
kammern 5 aber auch rillenförmig nach unten bis in den Be
reich des Auftriebskörpers 1 forgesetzt sein, wie nicht
näher gezeigt.
Die Fig. 2 zeigt die Querschnittsfläche des Schließorganes 6
im Bereich der Schnittlinie A-A und den Innenkonus 8 des
Rohrraumes 9. Die übrigen an sich sichtbaren Teile sind nicht
dargestellt. Weiters ist eine zentrische Bohrung 17 zu sehen,
die bis in den oberen Bereich des Schließorganes 6 fortge
setzt ist, dieses jedoch nicht vollständig durchsetzt. Sie
dient bei bestimmten Spritzgußherstellungsverfahren als Fer
tigungshilfe und muß nicht unbedingt vorgesehen sein.
Die schematische Darstellung der Fig. 3 zeigt das Schließor
gan 6 mit zwei Ringnuten 15, wobei nur in der unteren ein
O-Dichtring 3 eingesetzt ist. Mit ihr korrespondiert die Do
sierkammer 5a, die relativ weit nach unten reicht.
Die obere Ringnut 15 korrespondiert mit einer Dosierkammer
5b, die kürzer als die Dosierkammer 5a ist. Bei der Montage
des O-Ringes 3 in der gezeigten Position wird daher nur der
Inhalt der Dosierkammer 5a freigegeben werden können, wobei
bei der Montage des O-Ringes in der oberen Position (strich
liert dargestellt) das Schließorgan 6 tiefer sinken kann und
somit auch der Inhalt der Dosierkammer 5b in den Flüssig
keitsbehälter 13 entleert werden kann.
Die in der Fig. 4 gezeigte Halteklammer 16 kann einfach auf die
Wandung des Flüssigkeitsbehälters 13 und gleichzeitig auf die
Wandung des Speicherraums 2 aufgesteckt werden und klemmt so
mit beide Wandungen aneinander.
Alternativ könnte eine derartige Halteklammer auch an der
Wandung des Speicherraums 2 auch angeklebt, angeschraubt oder
einstückig ausgebildet sein.
Die Erfindung ergibt sich aus dem Schutzbereich der Ansprüche
und ist durch die beispielhafte Beschreibung und Figurendar
stellung nicht eingeschränkt.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum dosierten Zuführen eines fließbaren Zugabe
mittels (4) in Flüssigkeitsbehälter (13) mit zwischen Minima
und Maxima wechselndem Flüssigkeitsstand (14), insbesondere
Spülwassersysteme, mit wenigstens einem Speicherraum (2) zur
Aufbewahrung des Zugabemittels (4) mit bodenseitiger Öffnung
(10), in welcher Öffnung (10) ein vertikal bewegbares kolben
förmiges Schließorgan (6) gehalten ist, das mindestens eine
Dosierkammer (5) aufweist, die zumindest während eines mini
malen Flüssigkeitsstandes von dem Speicherraum (2) getrennt,
während eines maximalen Flüssigkeitsstandes jedoch mit diesem
verbunden ist, wobei das Schließorgan (6) einen in den Flüs
sigkeitsbehälter (13) ragenden Auftriebskörper (1) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schließorgan (6) mit der
Dosierkammer (5) und dem Auftriebskörper (1) einstückig aus
gebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
auch der Speicherraum (2) mit der Öffnung (10) einstückig
ausgebildet ist, wobei der Außendurchmesser des Schließor
gans (6) dem Innendurchmesser der Öffnung (10) entspricht und
diese einen Rohrraum (9) von mindestens der Höhe der Dosier
kammer (5) bildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schließorgan (6) an seinem dem Auftriebskörper (1) zugewand
ten Ende einen Außenkonus (7) aufweist, der mit einem gegen
gleichen Innenkonus (8) am Rohrraum (9) zumindest während des
maximalen Flüssigkeitsstandes abdichtend in Eingriff bringbar
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schließorgan (6) an seinem den Auftriebskörper (1)
abgewandten Ende mindestens eine Ringnut (15) aufweist, die
einen O-Dichtring (3) aufnimmt, der zumindest bei minimalem
Flüssigkeitsstand (14) mit einem zweiten Innenkonus am Rohr
raum (9) abdichtend in Eingriff bringbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Schließorgan (6) mehr als eine Ringnut (11) fürdas Höhen
variieren des O-Dichtringes (3) und damit des Längsspielrau
mes des Schließorganes (6) aufweist.
6. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierkammer (5) als
längliche Nut ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei Dosierkammern (5) an gegenüberliegenden
Seiten des Schließorganes (6) ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß deren Speicherraum (2) mindestens eine
Halteklammer (16) für das Festklemmen derselben an dem Flüs
sigkeitsbehälter (13) zugeordnet ist.
9. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Auftriebskörper (1) als
nur nach unten offene Glocke ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Speicherbehälter
(2) als vorzugsweise auch das Schließorgan (6) mit dem Auf
triebskörper (7) aus Kunststoffspritzguß - insbesondere aus
Polystyrol oder Polypropylen - gefertigt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH436189A CH680162A5 (de) | 1989-12-05 | 1989-12-05 |
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|---|---|
| DE4038816A1 true DE4038816A1 (de) | 1991-06-06 |
Family
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|---|---|---|---|
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| DE19904038816 Withdrawn DE4038816A1 (de) | 1989-12-05 | 1990-12-05 | Vorrichtung zum zufuehren eines zugabemittels in fluessigkeitsbehaelter, insbesondere in spuelwassersysteme |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9016541U Expired - Lifetime DE9016541U1 (de) | 1989-12-05 | 1990-12-05 | Vorrichtung zum Zuführen eines Zugabemittels in Flüssigkeitsbehälter, insbesondere in Spülwassersysteme |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH680162A5 (de) |
| DE (2) | DE9016541U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4422918A1 (de) * | 1994-06-30 | 1996-01-11 | Georg Schreieder | Vorrichtung zum dosierten Zuführen eines fließfähigen Zugabemittels in Spülwassersysteme o. dgl. |
| FR2852986A1 (fr) * | 2003-03-25 | 2004-10-01 | Wirquin Plastiques Sa | Distributeur de produit pour wc |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE9414178U1 (de) * | 1994-09-02 | 1995-01-26 | Rommenhöller, Wolfgang, 42859 Remscheid | Flüssigkeitsdosiereinrichtung für Toilettenspülkästen |
-
1989
- 1989-12-05 CH CH436189A patent/CH680162A5/de not_active IP Right Cessation
-
1990
- 1990-12-05 DE DE9016541U patent/DE9016541U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1990-12-05 DE DE19904038816 patent/DE4038816A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4422918A1 (de) * | 1994-06-30 | 1996-01-11 | Georg Schreieder | Vorrichtung zum dosierten Zuführen eines fließfähigen Zugabemittels in Spülwassersysteme o. dgl. |
| DE4422918B4 (de) * | 1994-06-30 | 2006-01-26 | Kaiser, Harald | Vorrichtung zum dosierten Zuführen eines fließfähigen Zugabemittels in Spülwassersysteme o. dgl. |
| FR2852986A1 (fr) * | 2003-03-25 | 2004-10-01 | Wirquin Plastiques Sa | Distributeur de produit pour wc |
Also Published As
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|---|---|
| DE9016541U1 (de) | 1991-05-08 |
| CH680162A5 (de) | 1992-06-30 |
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Legal Events
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