DE4038398A1 - Vorrichtung fuer minimal invasive operationen - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für minimal invasive Operationen zur
Beseitigung oder Besserung verschiedener Erkrankungen.
Während der letzten Jahrzehnte sind operative Maßnahmen weniger invasiv
geworden. Ein Beispiel hierfür sind die zunehmend kleiner gewordenen Eingriffe
an der Brust, während früher Totaloperationen des öfteren durchgeführt wurden.
Statt der operativen Entfernung von Prostataadenomen werden in der letzten Zeit
transurethrale Resektionen vorgenommen. Aber auch solche Eingriffe mit Durchtrennung
der Harnröhrenschleimhaut scheinen heute wegen der Komplikationen beispielsweise
Infektion und/oder Urinphlegmone nicht oder kaum mehr angebracht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Instrumente am/für den Patienten einzu
setzen, mit denen eine auch ursächliche maximale Krankheitsbeseitigung erreichbar
ist.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Einrichtung durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Die weitere Ausgestaltung der Erfindung ist den Unteransprüchen, der Zeichnung
und deren Beschreibung zu entnehmen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß
statt des vielfach trichterförmigen und an der Oberfläche breiten Operations
zuganges zum Krankheitsherd ein für den Einsatz von gestielten auch mechanisch
betriebenen Instrumenten wesentlich engerer, auch zusätzliche Funktionen er
laubender auf den Krankheitsherd gerichteter Hohlraum entsteht, wenn vorge
formte Zylinder verschiedenen Durchmessers, zur Operation bzw. zur Beseitigung
des pathologisch-anatomischen Substrates eingesetzt werden. Erst ein solcher
gegen den Krankheitsherd gerichteter Zylinder ermöglicht in seinem zugleich
durch Gewebe abgeschlossenen vorderen Raum, wo sich der Tumor befindet, einen
Unterdruck herzustellen und mit Saugkräften den Tumor in das vorn an der Achse
radiär von einem Motor betriebene Messer zu ziehen zur Zerstückelung desselben,
so daß der Tumor geschabselartig in einer Wulfschen Flasche aufgefangen
und histologisch untersucht werden kann. Die während der letzten Jahrzehnte
wesentlich verbesserte Ortungsmöglichkeiten von Krankheitsherden sind für dieses
minimal invasive Verfahren zu nutzen zur Justierung und Entfernung eines Gewächses
oder einer anderen Erkrankung. Hierbei spielt die Beleuchtung des Operationsfeldes
eine Rolle; Kaltleuchten können hierfür sogar auf natürlichem Wege im Bereich der
Erkrankung in Leitungsbahnen eingesetzt werden. Es ist in der Zeichnung eine
Sonde mit Leuchtkörper dargelegt worden, die in die intakt bleibende Harnröhre
zur indirekten Beleuchtung des Operationsfeldes eingeschoben werden kann zugleich
bei der operativen Entfernung von periurethralen Adenomen über den Raum eines
Zylinders, der vom Damm gegen die Prostata eingeschoben wurde. Aber auch eine andere/
zweite Beleuchtung kann sich vorn in üblicher Weise an einem Endoskop unmittelbar
vor dem Operationsfeld befinden, wenn dieses Endoskop sich in der Hohlachse des
durch einen Motor betriebenen Messers befindet. Erhält auch ein lineares Messer
(durch einen Motor) mechanische Impulse, so lassen sich selbst im Fettgewebe wie auch
im leicht zerbröckelnden oder quetschbaren Leber-Hirngewebe besser Gewebsschnitte
zur Krankheitsbehandlung, Gewebsentnahme als mit einem einfachen Skalpell vom
Operateur erzielen.
Je kleiner der operative Eingriff, um so kürzer in der Regel die Liegezeit des
Patienten und Ausschaltung aus dem Beruf, um so weniger Angst vor einer auch
bessere kosmetische Ergebnisse erbringende Operation.
Solche Vorteile für den Patienten lassen sich nur erzielen, wenn dem geübten
Operateur Bestecke der hierfür erforderlichen Instrumente zur Verfügung stehen, die
vor allem langgestreckt zu sein haben, was nicht nur für die in aufgedehntes
Gewebe vorzubringende Zylinder verschiedenen Durchmesser gilt. Für die Blutstillung u. a.
hätten Lichtleiter für Laser zur Verfügung zu stehen.
Es zeigen:
Fig. 1 den Längsschnitt durch den in das Gewebe bzw. den Krankheitsherd gezielt
vorzubringenden Zylinder 2, das vorn an der Hohlwelle 3 radiär gesetzte Messer 1,
das Endoskop 6 mit der Linse 7 und dem Okular 8, den nach vorn kolbenförmig verläng
erten Griff 5, welcher vorn den Motor 4 trägt, welcher steuerbar die Hohlwelle 3
axial im Zylinder 2 bewegt, ein Dichtungsring 12 am vorderen Teil des Handgriffes 5,
die am vorderen Teil des Griffes 5 verlaufende Unterdruckleitung 11,
die Wulfsche Flasche 10, in der sich vom Messer 1 abgetrennt Gewebsstückchen wie
auch Sekret, Blut sammeln, die Ventile 13, eine steuerbare Unterdruckpumpe P(-) und
ösenartige Befestigungsringe 18 hinten am Zylinder 2 für die Justierung des Zylinders 2
auf das pathologisch-anatomische Substrat der Erkrankung.
Fig. 2 statt einer modernen Aufdehnsonde den Längsschnitt durch eine mehr Stanzen
bewirkende Kanüle 14, ihre Spitze 14a, den aufgeschobenen Zylinder 2, hinten Ösen 18
an dem Zylinder 2 zur Befestigung bzw. Justierung des Zylinders 2.
Fig. 3 den Längsschnitt durch eine für schonendes Vorbringen in Leitungsbahnen mit
Gasbläschen 26 im Gummimantel 25 ausgerüstete Sonde 20, die im vorderen Teil einen
Leuchtkörper 24 besitzt mit nach hinten angeschlossenen isolierten Drähten 22, 23;
eine solche Sonde 20 kann beispielsweise in die männliche Harnröhre bei der vom Damm
her vorzunehmende Adenektomie bei der sogenannten Prostatahypertrophie zur Auf
hellung des Operationsfeldes eingesetzt werden.
Fig. 4 der Längsschnitt durch eine Kanüle 30 desgleichen vorn mit einem Leucht
körper 24, die Leuchtfläche 32 und die entgegengesetzte Spiegelfläche 31, die iso
lierten Elektroleitungen 22 und 23.
Fig. 5 eine Nachzeichnung unter Zugrundlegung eines pathologisch-anatomischen
Präparates mit einem ungewöhnlich großem 5,8 cm im Durchmesser haltenden Knoten
lagers um die dadurch spaltförmig zusammengedrückte Harnröhre bei der sogenannten
Prostatahypertrophie, das in diese große adenomatöse Wucherung über die Haut
oder vom Rektum eingebrachte Vorrichtung 1 mit dem Messer 4 bzw. 4′. Diese
Vorrichtung 1 mit dem Zylinder 2 kann gesteuert nach vorn vorgebracht werden, ist
auch schwenkbar bei hinten angebrachten Motor 4.
Fig. 6 ist schon weitgehend bei der Abhandlung der Fig. 5 besprochen worden.
Der Originaltext ist zugleich dem Lehrbuch der Speziellen pathologischen Anatomie
von Kaufmann/Staemmler, 2. Band, erster Teil, S. 77 entnommen worden, Walter de
Gruyter, Berlin 1957.
Fig. 7 den vom Damm gegen die erkrankte Prostata/Harnröhre vorgeschobenen
Zylinder 2, auch ohne den Mastdarm zu verletzen, darin die Achse 3 mit dem vorn
befestigten radial schwingenden Messer 1, die Sonde 20 in der Harnröhre, die
längsgestellt vorn einen Leuchtkörper 24 besitzt, sowie die weiteren anatomischen
Gegebenheiten wie die periurethralen mit dem Messer 1 zu beseitigenden
Adenome,
die Harnblase, und den Mastdarm. Vor der vergrößerten Prostata befindet sich wie
eine Barriere in Behinderung der Prostatabehandlung von vorn die gestrichelte
Schambeinfuge.
Fig. 8 den horizontalen Durchschnitt durch eine weibliche Brust mit einem Tumor, gegen
den ein Zylinder (2) zur Excision vorgeschoben wurde durch Anwendung des Messers (1),
welches sich vorn quergestellt an der Achse (3) befindet, die Unterdruckkammer (10)
mit der Rohrleitung (11), welche mit einer kragenförmigen Saugkammer (40) entsprech
end zur Haut der Patientin zunächst offenen Kammer schröpfkopfartig verbunden ist zur
Vorspannung des Mammagewebes wie auch des Operationsbereiches mit dem zu entfernenden
Tumor, wobei diese Vorspannung des Gewebes durch zusätzlichen Zug nach außen (Pfeile)
noch verstärkt werden kann.
Claims (49)
1. Vorrichtung für minimal invasive Operationen zur Beseitigung oder Teilbe
seitigung verschiedener Erkrankungen wie Tumoren, dadurch gekennzeichnet,
daß für bestimmte Operationen und angepaßt an das pathologisch-anatomische
Substrat Bestecke von vor allem langgestreckten Instrumenten vorhanden sind,
mit denen sich minimal invasive Operationen durchführen lassen,
daß solche Bestecke vor allem zwei Instrumente enthalten:
daß a) Zylinder (2) bzw. Tuben (2) verschiedener Art, die auf kürzestem oder geeignetem Wege im Körper des Patienten gegen das pathologisch-anatomische Substrat einer georteten Erkrankung vorgeschoben und im Körpergewebe justiert werden,
daß b) ein am nach vorn verlängerten Handgriff (5) befindliches von einem Motor (4) angetriebenes oder anderweitig mechanische Impulse erhaltendes Messer (1) vorhanden ist,
daß Beleuchtungskörper (24) wie Kaltleuchten verschiedener Größe und Form für die direkte oder indirekte Beleuchtung des Operationsfeldes zur differenzierten optischen Beurteilung des zu beseitigenden Krankheitsherdes vorhanden sind.
daß a) Zylinder (2) bzw. Tuben (2) verschiedener Art, die auf kürzestem oder geeignetem Wege im Körper des Patienten gegen das pathologisch-anatomische Substrat einer georteten Erkrankung vorgeschoben und im Körpergewebe justiert werden,
daß b) ein am nach vorn verlängerten Handgriff (5) befindliches von einem Motor (4) angetriebenes oder anderweitig mechanische Impulse erhaltendes Messer (1) vorhanden ist,
daß Beleuchtungskörper (24) wie Kaltleuchten verschiedener Größe und Form für die direkte oder indirekte Beleuchtung des Operationsfeldes zur differenzierten optischen Beurteilung des zu beseitigenden Krankheitsherdes vorhanden sind.
2. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß Kanülen bzw. Troikare, ähnliche Vorrichtungen (14) verschiedenen Durchmessers
vorhanden sind, mit denen zugehörige Zylinder (2) in das Gewebe gegen den georteten
Tumor/Krankheitsherd eingebracht werden, wobei es vor allem auf die Dehnung des
Gewebes möglichst ohne Stanzeffekt ankommt.
3. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 und 2;
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Achse radial schwingende Messer (1) oder auch gerade Messer (1)
vorhanden sind, die mechanisch Impulse durch Motoren (4), elektromagnetisch durch
Vibration zur Verbesserung ihrer Schneidefähigkeit erhalten.
4. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Messer (1) sich an einem nach vorn verlängerten Handgriff befindet.
5. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich vorn im Zylinder (2) im Bereich des Messers (1) durch einen
Dichtungsring (12) am vorderen Teil des Handgriffes (5) ein Unterdruckraum herstellen
läßt zur Ansaugung von krankhaft veränderten Gewebe wie auch in das schwingende Messer (1).
6. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich vorn am Handgriff (5) axial ein Motor (4) befindet.
7. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dichtungsring (12), der erst durch den Zylinder (2) eine Abdichtung be
wirkt, eine nach hinten führende Durchbrechung aufweist mit einer Rohrverbindung (11)
zu einer Unterdruckflasche (10).
8. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß Messer (1) verschiedener Größe und Form vorhanden
sind, im Operationsfeld schonend eingesetzt werden.
9. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß Fräsen/ähnliche desgleichen schneidende Werkzeuge
vorn an der Achse (3) Verwendung finden.
10. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß andere rotierende Werkzeuge vorn an der Achse (3)
im Zylinder (2) für Krankheitsbehandlungen eingesetzt werden wie beispielsweise
Schleifvorrichtungen die bei Operationen am Knochen eingesetzt werden können.
11. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß Druckpumpen zur Verfügung stehen insbesondere eine
Unterdruckpumpe (P-) zur Beaufschlagung der Wulfschen Flasche (10), so daß die
vom Messer (1) abgetrennten Gewebspartikel sich im Unterdruckraum (10) ansammeln.
12. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Achse (3) um eine Hohlachse (3)
handelt.
13. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Hohlachse (3) ein Endoskop (6)
mit der Frontlinse (7) und dort auch Leuchte für das Operationsfeld befindet.
14. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß sich am Endoskop (6) ein Okular (8) für den
Operateur zur Beurteilung des Tumors, einer anderen Erkrankung befindet.
15. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Justierung des Zylinders (2) und damit
auch anderer eingebrachter langgestreckter Instrumente sich am hinteren Teil
des Zylinders (2) eine Vorrichtung für die Befestigung des Zylinders (2) am
Körper des Patienten/zugleich für die Justierung auf den Krankheitsherd befindet.
16. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß auch für die indirekte Beleuchtung von Tumoren/
andere Erkrankungen Sonden (20) oder auch Kanülen (30) mit darin enthaltenen
Leuchtkörpern (24) vorhanden sind.
17. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtkörper (24) punktual oder auch
mehr stabförmig in einer Sonde (20) vorhanden sind, beispielsweise eine solche
"Leuchtsonde" in die Harnröhre bei der Prostataadenektomie eingeschoben ist.
18. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß besonders in Kanülen (30) ein Teil des Umfanges
des Leuchtkörpers (24) von einem Spiegel (31) abgedeckt ist zur Verstärkung der
Lichtabstrahlung auf der entgegengerichteten Seite.
19. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß Sonden (20) einen elastischen zum Teil auch durch
scheinenden Mantel (25) besitzen.
20. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß im Gummimantel (25) sich außerhalb des Leucht
körpers (24) Gasbläschen für die Resonanz (extracorporal) eingebrachter Druckstöße
befinden mit sekundärer Schwingungsgebung in Verbesserung der Gleitfähigkeit einer
solchen Sonde (20) in erkrankten Leitungsbahnen.
21. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß bei nur einem Dichtungsring (12) im Zylinder (2)
das vorn an der Achse (3) bzw. am verlängerten Handgriff (5) vorhandene querge
setzte Messer (1) bis zu einem gewissen Grade im Zylinder (2) schwenkbar ist
und auch nach vorn gegen einen Tumor/eine andere Erkrankung vorgeschoben werden kann.
22. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß Vorrichtungen (40) vorhanden sind ringförmig, die wie
für Mammaoperationen zweckmäßig durch Unterdruck das Mammagewebe auch außerhalb
des Zylinders (2) vorspannen.
23. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 22,
dadurch gekennzeichnet, daß Steuerungen für die Motordrehzahl (4) vorhanden
sind.
24. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 23,
dadurch gekennzeichnet, daß der im Zylinder (2) eingesetzte Motor (4)
wasserdicht ist.
25. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 24,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des Motors (4) zugleich die
Welle (3) für das Betreiben eines Messers (1) im Zylinder (2) ist.
26. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 25,
dadurch gekennzeichnet, daß für die Beleuchtung des Operationsfeldes am
Grund des Zylinders (2) Stirnleuchten (24) vorhanden sind.
27. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 26,
dadurch gekennzeichnet, daß Lichtleiter für Laser als Teil des Operations
besteckes vorhanden sind für Tumor-Krankheitsbehandlungen durch den Zylinder (2)
insbesondere auch zur gezielten Blutstillung.
28. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 27,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtleiter für Laser vorn einen Stiel (5)
zur Handhabung, im Zylinder (2) für Operationszwecke besitzen.
29. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 28,
dadurch gekennzeichnet, daß isolierte Drähte für die verschiedenen
Instrumente und dem Einsatz derselben in Anwendung von elektrischem Strom
vorhanden sind.
30. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 29,
dadurch gekennzeichnet, daß Sonden (20) eine stauchungsfeste Achse (21)
besitzen.
31. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 30,
dadurch gekennzeichnet, daß für die Erfordernisse der operativen Behandlung
verschiedener Erkrankungen gesondert Bestecke langgestreckter Instrumente wie
Messer (1), Zylinder (2) u. a. vorhanden sind.
32. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 31,
dadurch gekennzeichnet, daß Bestecke für die nichturethrale Adenomresktion
bei der sogenannten Prostatahypertrophie vorhanden sind.
33. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 32,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Besteck dieser Art vor allem Instrumente
(1, 2, 14, 5, 6, 7, 8, 12, 11, 4, 3, 40) für schonende Mammatumoroperationen u. a. vorhanden sind.
34. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 33,
dadurch gekennzeichnet, daß Bestecke mit mechanisch betriebenen Instrumenten
(1, 3, 4 u. a.) und zugehörige Zylinder (2) vorhanden sind, um schonend in Nutzung
der Trägheit des sonst bröckligen Parenchyms besser beherrschbare Operationen an
den großen parenchymatösen Organen wie Leber, Lunge, Gehirn u. a. vorzunehmen.
35. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 34,
dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Instrumente wie der
Zylinder (2), das Messer (1), der Dichtungsring (12) und anderes aus durchsichtigem
Material bestehen wie Glas, Kunststoff, Latex u. a.
36. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 35,
daß mäßig gekrümmte Zylinder, (2) und zugehörig ebenfalls gekrümmte Handgriffe (5)
vorn mit Achse (3) und Messer (1) wie auch mit Vorrichtungen für andere Funktionen
vorhanden sind.
37. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 36,
dadurch gekennzeichnet, daß in Bestecken Sonden (20) und Kanülen (30) für
Leuchtkörper (24) und andere Zwecke zur Behandlung bestimmter Erkrankungen wie für
die Prostataadenektomie oder Mammatumorentfernung vorhanden sind.
38. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 37,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Set Farbstoff für Intravitalfärbungen vorhanden sind, um
beispielsweise einen Tumor bereits während der Operation für den Operateur zu
markieren.
39. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 38,
dadurch gekennzeichnet, daß flexible und dabei für die Begradigung vorge
spannte Zylinder/Tuben (2) vorhanden sind.
40. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 39,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder (2) aus Plastik, Metall, Glas, anderer
Substanz bestehen, so daß sie auch zur Reflexion von Licht bespiegelt sein können.
41. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 40,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Verankerung/Festlegung des Zylinders (2)/
Tubus (2) im Körper Gewichte vorhanden sind wie auch der Zylinder (2) für Operat
ionen aus Schwermetall bestehen kann.
42. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 41,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (2)/Tubus (2) aus einer geflecht
artigen, vielfach durchbrochenen Substanz besteht, so daß Kontakt und medikamentöse
Beeinflussung des anliegenden Gewebes möglich, ist und der Zylinder (2) zugleich
auch an vorgegebener Stelle im Körper des Patienten haftet.
43. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 42,
dadurch gekennzeichnet, daß für Mammatumoroperationen u. a. Verbindungen des
Zylinders (2) mit einer kragenförmigen Unterdruck-Saugvorrichtung (40) zur Ent
faltung/Vorspannung des darunter befindlichen Brustgewebes vorhanden sind.
44. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 43,
dadurch gekennzeichnet, daß im Set ein Ballon für variablen Druck vorhanden
ist, der zur Stabilisierung der Prostata während der Operation in den Mastdarm
einzubringen ist.
45. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 44,
dadurch gekennzeichnet, daß im Set bis in die Harnblase hineinreichende
Katheter vorhanden sind.
46. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 45,
dadurch gekennzeichnet, daß für die Dilatation der oberen Harnröhre ein
Ballonkatheter vorhanden ist.
47. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 46,
dadurch gekennzeichnet, daß im Set für Operationen der weiblichen Brust auch
vom Zylinder (2) unabhängige Ringe (40) vorhanden sind, die schröpfkopfartig
Saugvorrichtungen zur ringförmigen Stabilisierung zumindest basaler Teile dieses
nur aus Weichteilen bestehenden Organs besitzen.
48. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 47,
dadurch gekennzeichnet, daß im Set für Operationen im Bauchraum Ballone
vorhanden sind, die der Stabilisierung innerer Organe dienen.
49. Vorrichtung für minimal invasive Operationen nach Patentanspruch 1 bis 48,
dadurch gekennzeichnet, daß im Set ein Katheter sogar für die temporäre
Auffüllung der Harnblase mit Ventil vorhanden ist, um während der Operation mit
Zylinder (2) und Messer (4) bei der Entfernung von periurethralen Adenomen auch die
Prostata von oben stabilisieren zu können.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4038398A DE4038398A1 (de) | 1990-12-01 | 1990-12-01 | Vorrichtung fuer minimal invasive operationen |
| DE4120018A DE4120018A1 (de) | 1990-12-01 | 1991-06-18 | Vorrichtung zur minimalinvasiven behandlung der benignen prostatahyperplasie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4038398A DE4038398A1 (de) | 1990-12-01 | 1990-12-01 | Vorrichtung fuer minimal invasive operationen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4038398A1 true DE4038398A1 (de) | 1992-06-04 |
Family
ID=6419401
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4038398A Withdrawn DE4038398A1 (de) | 1990-12-01 | 1990-12-01 | Vorrichtung fuer minimal invasive operationen |
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