DE4037669A1 - Verfahren zur vermeidung sauerstoffhaltiger kondensate in entaschungsbaugruppen der kohledruckvergasung - Google Patents
Verfahren zur vermeidung sauerstoffhaltiger kondensate in entaschungsbaugruppen der kohledruckvergasungInfo
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- Processing Of Solid Wastes (AREA)
Description
Die Anmeldung gehört in das Gebiet der Kohledruckvergasung, insbesondere
der Vergasung von Braunkohlen, Braunkohlenbriketts oder Gemischen aus
diesen und bezieht sich auf eine Verfahrensweise mit Austrag von fester
Asche/Schlacke.
Diese anfallenden festen Vergasungsrückstände werden bekannterweise
diskontinuierlich bzw. quasikontinuierlich mit Hilfe eines Drehrostes
ausgetragen und in einer den gleichen Druck wie der Generator
aufweisenden Ascheschleuse gesammelt. Ist der maximale Füllstand in der
Ascheschleuse erreicht, schließt das obere Verschlußsystem, und die
Ascheschleuse wird auf Atmosphärendruck entspannt. Danach öffnet das
untere Verschlußsystem zur Entleerung der Ascheschleuse. Ist die
Entleerung abgeschlossen, schließt das untere Verschlußsystem, und die
Schleuse wird mit Dampf auf Generatordruck bespannt (DD-PS 1 10 512).
Der Nachteil dieser angewandten Lösung ist, daß es in Abhängigkeit von
der Innen- und Wandtemperatur der Ascheschleuse zur Dampfabkühlung
bzw. Kondensatbildung kommt, verbunden mit einer Volumenkontraktion
bzw. Druckabsenkung. Der Volumen- bzw. Druckausgleich erfolgt durch
Nachströmen von Vergasungsmittel (Dampf-O2-Gemisch) und im Extremfall
durch Rohgas aus dem Generator. In Abhängigkeit vom Betriebszustand
kann es dadurch in der Ascheschleuse zu extremen O2-Anreicherungen
kommen.
Ähnlich wirken Undichtigkeiten des unteren Verschlußsystems.
Weiterhin ist eine Lösung nach DD-PS 1 47 250 bekannt, in der ein
mit Inertgas zu bespannendes Doppelschleusensystem beschrieben wird,
dessen obere Schleuse während des Ascheeintrages mit Stickstoff
gespült wird. Diese Lösung weist den Nachteil auf, daß der Spülvorgang
während der gefährlichen Entspannungsphase und Dichtheitsprobe
unterbrochen wird. Weiterhin ist der apparative Aufwand sehr hoch
und in der beschriebenen Anlage nicht realisierbar.
In den bekannten Lösungen u. a. DD-PS 2 15 565, in denen Eigendampf,
Sperr- oder Spüldampf als Spülmedium zur Vermeidung gefährlicher
Zustände eingesetzt wird, weisen den bekannten Nachteil auf zu
kondensieren, so daß O2-Anteile in der Gasphase z. B. im
Drehrostbereich nicht unter 0,1 m3 O2/m3 Gas gesenkt werden können.
Die Korrosionsprobleme an den Entaschungsbaugruppen bleiben damit
bestehen.
Weiter ist eine Lösung bekannt geworden, wonach das Entaschungssystem
eines Generators teilbespannt und teilbespült wird, wozu Inertgas und
Dampf verwendet werden. Aber auch mittels dieser Lösung kann nicht
in allen korrosionsgefährdeten Baugruppen eine sauerstoffarme und
kondensatfreie Atmosphäre erreicht werden. Bei vorhandenen
sauerstoffreichen Kondensaten kommt es zu hohen Korrosionsabträgen.
Die Abträge steigen bei hohen Sauerstoffpartialdrücken.
Aufgabe der Erfindung ist es, den Anteil des Werkstoffverlustes von
Entaschungsbaugruppen durch korrosiven Abtrag entscheidend zu senken,
wodurch sich die Verfügbarkeit der genannten Baugruppen, einschließlich
der nachgeschalteten Baugruppen erhöhen soll.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß durch permanente
Spülung das Druckgehäuse und die Bespannung der nachgeschalteten
Baugruppen mit Inertgas der Dampf eleminiert und ein Rückströmen
von Vergasungsmittel und damit eine Sauerstoffanreicherung
ausgeschlossen wird.
Die permanente Zufuhr von kaltem oder heißem Inertgas, bevorzugt
Stickstoff, wird durch Festdrosseln oder durch Regelventile, die in
Abhängigkeit von der Leistung angesteuert werden, gewährleistet.
Diese Inertisierung des Druckgehäuses durch Einsatz von Stickstoff
wird in allen Betriebszuständen aufrecht erhalten, da die Dichte
von Stickstoff größer der von Dampf ist.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, eine Stickstoffmenge von
10 m3/h zuzuführen, da bei dieser Größe der Sauerstoffanteil in
der Gasphase auf 0,04 m3/m3 N2 und der Dampfanteil auf 0,1 m3/m3 N2
begrenzt werden.
Vorteile dieser Lösung sind neben der Hauptwirkungsrichtung der
Vermeidung von Kondensaten und der entscheidenden Senkung des
O2-Anteiles auf 4% der Gasphase und der daraus resultierenden
Senkung der Korrosion aller Aschebaugruppen die
- - Vermeidung explosibler Gemische,
- - Vermeidung lokaler Verbrennungen,
- - Erhöhung der Verfügbarkeit der Anlage durch Verlängerung der Lauf- und Liegezeiten der Entaschungsbaugruppen und
- - Senkung von maschinentechnischen Störungen der hochbeanspruchten Baugruppen,
- - Einsparung von Spül- und Bespannungsdampf,
- - Vermeidung des Einsatzes von teuren Sonderwerkstoffen.
Im folgenden soll die Erfindung mittels eines Ausführungsbeispiels
und einer Zeichnung näher erläutert werden. Die Zeichnung zeigt einen
Schnitt durch Generatorunterteil und Ascheschleuse.
Im Festbettdruckvergaser 1 mit Drehrost 2 werden Braunkohlenbriketts
mit einem Dampf/Sauerstoffgemisch bei einem Druck von 2,5 MPa vergast.
Über die Vergasungsmittelleitung 11 werden bis 30 t Dampf und bis
4000 m3 i.N. Sauerstoff unter den Drehrost 2 geführt. Über eine
Festdrossel 10 in der Inertgasleitung 9 erfolgt eine kontinuierliche
Zuführung von 4-5 m3/h Stickstoff. Die Anordnung der Inertgasleitung
erfolgt oberhalb des Verschlußkegels im Aschezwischenstück 4 über der
Ascheschleuse 5 mit dem Ziel, daß der Stickstoff während des
Entspannens der Ascheschleuse als Sperrmedium gegenüber Undichtheiten
am oberen Verschlußkegel 4 wirkt und eine definierte Strömung in
Richtung Drehrost 2 vorgegeben wird. Nach dem Entleerungsvorgang der
Ascheschleuse 5 wird diese über die Bespannungsleitung 8 mit Stickstoff
bis auf Betriebsdruck 2,5 MPa bespannt und der Aschekegel im oberen
Aschezwischenstück 4 geöffnet. Durch den Eintrag der Generatorasche
vom Drehrost in die Ascheschleuse 5 erwärmt sich der Stickstoff und
strömt infolge Volumenvergrößerung und Volumenverdrängung in das
Druckgehäuse und über den Drehrost in den Generator. Die infolge
eines diskontinuierlichen Ascheaustrages durch den Drehrost mögliche
Volumenkontraktion des Stickstoffes in den Hohlräumen des Druckgehäuses
3, der Aschenzwischenstücke 4, 6 und der Ascheschleuse 5 wird durch die
kontinuierliche Zuführung von Stickstoff über die Stickstoffleitung 9
kompensiert. Die überschüssige Stickstoffmenge strömt unter den
Drehrost 2 und weiter in den Festbettdruckvergaser 1.
Bezugszeichenverzeichnis
1 Festbettdruckvergaser
2 Drehrost
3 Druckgehäuse
4 oberes Aschezwischenstück
5 Ascheschleuse
6 unteres Aschezwischenstück
7 Entspannungsleitung
8 Bespannungsleitung
9 Stickstoffleitung/Inergasleitung
10 Festdrossel
11 Vergasungsmittelleitung
2 Drehrost
3 Druckgehäuse
4 oberes Aschezwischenstück
5 Ascheschleuse
6 unteres Aschezwischenstück
7 Entspannungsleitung
8 Bespannungsleitung
9 Stickstoffleitung/Inergasleitung
10 Festdrossel
11 Vergasungsmittelleitung
Claims (7)
1. Verfahren zur Vermeidung sauerstoffhaltiger Kondensate in
Entaschungsbaugruppen der Kohledruckvergasung unter Verwendung
inerter Gase, vorzugsweise Stickstoff, dadurch gekennzeichnet,
daß oberhalb des oberen Verschlußkegels des Ascheschleusensystems
kontinuierlich Stickstoff, mit einem Sauerstoffanteil von
0,04 m3/m3 N2 und einem Feuchtegehalt bei 20°C von 0,1 g/Nm3,
in einer Menge von 10 m3/h zugeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
zugeführte Inertgasmenge über eine Festdrossel eingestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Inertgasmenge in Abhängigkeit von der Generatorleistung geregelt
zugeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zuführung von Inertgas in Verbindung mit einer Inertgasbespannung
der Ascheschleuse und der Inertgasspülung der der Ascheschleuse
nachgeschalteten Entaschungsbaugruppen erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Inertgas kalt zugeführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Inertgas aufgeheizt zugeführt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Inertgas auf 220°C aufgeheizt zugeführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904037669 DE4037669A1 (de) | 1990-11-27 | 1990-11-27 | Verfahren zur vermeidung sauerstoffhaltiger kondensate in entaschungsbaugruppen der kohledruckvergasung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904037669 DE4037669A1 (de) | 1990-11-27 | 1990-11-27 | Verfahren zur vermeidung sauerstoffhaltiger kondensate in entaschungsbaugruppen der kohledruckvergasung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4037669A1 true DE4037669A1 (de) | 1992-06-04 |
Family
ID=6418987
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904037669 Withdrawn DE4037669A1 (de) | 1990-11-27 | 1990-11-27 | Verfahren zur vermeidung sauerstoffhaltiger kondensate in entaschungsbaugruppen der kohledruckvergasung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4037669A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1990
- 1990-11-27 DE DE19904037669 patent/DE4037669A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: LAUSITZER BRAUNKOHLE AKTIENGESELLSCHAFT (LAUBAG), |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: LAUSITZER BERGBAU-VERWALTUNGSGESELLSCHAFT MBH, 019 |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |