DE4037248A1 - Fahrgeschwindigkeits-regelvorrichtung fuer ein kraftfahrzeug - Google Patents
Fahrgeschwindigkeits-regelvorrichtung fuer ein kraftfahrzeugInfo
- Publication number
- DE4037248A1 DE4037248A1 DE4037248A DE4037248A DE4037248A1 DE 4037248 A1 DE4037248 A1 DE 4037248A1 DE 4037248 A DE4037248 A DE 4037248A DE 4037248 A DE4037248 A DE 4037248A DE 4037248 A1 DE4037248 A1 DE 4037248A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- control device
- transmission
- vehicle speed
- vehicle
- speed control
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K31/00—Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator
- B60K31/02—Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator including electrically actuated servomechanism
- B60K31/04—Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator including electrically actuated servomechanism and means for comparing one electrical quantity, e.g. voltage, pulse, waveform, flux, or the like, with another quantity of a like kind, which comparison means is involved in the development of an electrical signal which is fed into the controlling means
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/21—Providing engine brake control
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60W—CONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
- B60W2520/00—Input parameters relating to overall vehicle dynamics
- B60W2520/10—Longitudinal speed
- B60W2520/105—Longitudinal acceleration
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60W—CONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
- B60W2552/00—Input parameters relating to infrastructure
- B60W2552/15—Road slope, i.e. the inclination of a road segment in the longitudinal direction
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H59/00—Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
- F16H59/60—Inputs being a function of ambient conditions
- F16H59/66—Road conditions, e.g. slope, slippery
- F16H2059/663—Road slope
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/14—Control of torque converter lock-up clutches
- F16H61/143—Control of torque converter lock-up clutches using electric control means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Control Of Driving Devices And Active Controlling Of Vehicle (AREA)
- Control Of Transmission Device (AREA)
- Controls For Constant Speed Travelling (AREA)
- Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)
- Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Fahrgeschwindigkeits-Regel
vorrichtung für ein Kraftfahrzeug, das mit einem Antriebs
motor und einem durch eine elektronische Getriebesteuer
vorrichtung gesteuerten Getriebe versehen ist, nach der
Gattung des Hauptanspruchs.
Derartige Fahrgeschwindigkeits-Regelvorrichtungen sind
heutzutage vor allem in Kraftfahrzeugen der gehobenen Klasse
weit verbreitet und dienen dazu, den Fahrer vor allem auf
Langstrecken zu entlasten. Hierzu kann dieser eine gewünschte
Fahrgeschwindigkeit vorwählen, und die Fahrgeschwindigkeits-
Regelvorrichtung regelt entsprechend dieser Vorgabe über
ein Stellglied die Fahrgeschwindigkeit. Hierzu greift das
Stellglied auf das Fahrpedal, die Drosselklappe, die Kraft
stoffeinspritzung od. dgl. ein.
Es können nun Betriebszustände auftreten, z. B. der Schiebe
betrieb beim Hinabfahren einer Steigung, bei denen das
Stellglied infolge der schiebenden Masse bis zum Null-
Anschlag zurückgeregelt wird, also z. B. bis zu einer Stel
lung, in der die Drosselklappe geschlossen ist. Dennoch
kann der Fall eintreten, insbesondere bei steileren Strecken,
daß das Fahrzeug infolge seiner Masse weiterhin beschleunigt
und die eingestellte Fahrgeschwindigkeit überschreitet.
Bei automatischen Getrieben kann darüber hinaus noch der
unerwünschte Effekt eintreten, daß das Getriebe infolge
einer erreichten hohen Drehzahl in den nächsthöheren Gang
hochschaltet, was zu einer weiteren Erhöhung der Fahrgeschwin
digkeit infolge des Wegfalls eines Getriebebremsmoments
führt. Der Fahrer ist dadurch gezwungen, auf die Bremse
zu treten oder auf andere Weise einzugreifen, was oft zu
einer Ausschaltung der Fahrgeschwindigkeits-Regelvorrichtung
führt. Diese beschriebenen Folgen sind lästig und beein
trächtigen den Komfort der Fahrgeschwindigkeitsregelung.
Die erfindungsgemäße Fahrgeschwindigkeits-Regelvorrichtung
mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat
den Vorteil, daß die eingestellte Fahrgeschwindigkeit auch
im Schiebebetrieb auf abwärtsgeneigten Straßen automatisch
eingehalten wird, ohne daß der Fahrer eingreifen muß. Hier
durch wird der Komfort und nicht zuletzt die Sicherheit
erheblich erhöht. Dies wirkt sich insbesondere auch dann
günstig aus, wenn das Fahrzeug stark beladen ist oder einen
Anhänger aufweist. Durch den Eingriff in die Steuerung
des Getriebes kann durch Rückschalten in kleinere Gänge
stufenweise die Motorbremswirkung erhöht werden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der
im Hauptanspruch angegebenen Fahrgeschwindigkeits-Regel
vorrichtung möglich.
Als Randbedingungen für den Eingriff in die Steuerung des
Getriebes dienen vor allem eine über dem Sollwert liegende
Fahrgeschwindigkeit in Verbindung mit einer Stellung des
das Motormoment und die Drehzahl verändernden Stellglieds
in der Null-Position (Nullast). Dabei gibt es als Eingriff
in die Steuerung des Getriebes prinzipiell zwei Möglich
keiten, nämlich wenigstens eine Rückschaltung in einen kleine
ren Getriebegang vorzunehmen und/oder das Schließen einer
Wandlerkupplung auszulösen. Durch geeignete Auswahl dieser
Möglichkeiten kann die Erhöhung des Motorbremsmoments stufen
weise und damit sanft vorgenommen werden.
Besonders vorteilhaft erweisen sich Mittel zur Vorausberech
nung der Fahrzeugverzögerung beim Schließen der Wandler
kupplung und/oder bei der Rückschaltung. Hierdurch ist
es möglich, diejenige Maßnahme auszuwählen, die zur Ver
ringerung der Fahrgeschwindigkeit gerade ausreichend ist.
Auch dies trägt zur Erhöhung des Komforts bei.
Eine weitere Maßnahme zum ruckfreien Eingriff in das Getriebe
besteht darin, daß wenigstens bei einer über einem vorgeb
baren Wert liegenden berechneten Fahrzeugverzögerung ein
die Drehzahl vorübergehend erhöhender, einen Fahrzeugruck
vermeidender Eingriff auf das Stellglied bei einem Eingriff
in die Steuerung des Getriebes auslösbar ist. Durch diesen
Eingriff auf das Stellglied wird die Drehzahl so angepaßt,
daß beispielsweise ein ruckfreies Rückschalten möglich
wird.
Bei nur geringer notwendiger Fahrzeugverzögerung wird nur
eine die Wandlerkupplung schließende Steuerung ausgelöst.
Liegen dagegen die den Eingriff in die Steuerung des Getrie
bes auslösenden vorgebbaren Randbedingungen bei bereits
geschlossener Wandlerkupplung vor, so wird eine Rückschaltung
über eine entsprechende Steuerung ausgelöst.
Zur schnellen Anpassung der Fahrgeschwindigkeit an den
vorgegebenen Sollwert erweist sich eine im wesentlichen
gleichzeitig die Wandlerkupplung schließende und eine Rück
schaltung auslösende Steuerung als vorteilhaft, die ausge
löst wird, wenn es sich zeigt, daß die vorausberechnete
Fahrzeugverzögerung auf Grund des Schließens lediglich
der offenen Wandlerkupplung zu gering ist.
Um Rückschaltvorgänge auf Grund einer sich noch nicht einge
stellten Fahrgeschwindigkeit nach einem Getriebeeingriff
zu verhindern, ist zweckmäßigerweise eine nach erfolgtem
Getriebeeingriff einen die Prüfung einer weiteren Notwendig
keit eines Getriebeeingriffs verzögernde Zeitsteuerung
vorgesehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild zur Erläuterung des Eingriffs
einer Fahrgeschwindigkeits-Regelvorrichtung auf
eine Brennkraftmaschine und ein automatisches
Getriebe,
Fig. 2 ein Signaldiagramm zur Erläuterung der Vorgänge
bei einer Getrieberückschaltung und
Fig. 3 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Wirkungs
weise der Fahrgeschwindigkeits-Regelvorrichtung.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel wirkt
der Ausgang eines Fahrgeschwindigkeitsreglers 10 auf ein
Stellglied 11 ein, das seinerseits wieder auf ein Stell
organ 12 zur Einstellung des Motormoments einer Brennkraft
maschine 13 eingreift. Das Stellglied 11 kann beispielsweise
ein Stellmotor sein, während das Stellorgan 12 das Fahrpedal,
die Drosselklappe, das Kraftstoff-Einspritzsystem od. dgl.
sein kann. Bei diesem Fahrgeschwindigkeitsregler 10 kann
es sich um einen bekannten Regler handeln, der in bekannter
Weise auf eine Brennkraftmaschine einwirkt. Ein Eingriff
auf das Stellorgan 12 erfolgt dabei immer dann, wenn die
Fahrgeschwindigkeit F als Istwert vom vorgebbaren Fahr
geschwindigkeits-Sollwert Fw abweicht.
Eine elektronische Getriebesteuervorrichtung 14 erhält
von der Brennkraftmaschine 13 als Information die Motor
drehzahl Nm oder die Stellung α des Stellorgans 12, z. B.
den Drosselklappenwinkel. Weiterhin wird von einem automa
tischen Getriebe 15 die Antriebsdrehzahl Na des angetriebenen
Fahrzeugs zugeführt. Die elektronische Getriebesteuervor
richtung 14 wirkt in an sich bekannter Weise über Schalt
ventile 16 und eine den hydraulischen Wandler im automati
schen Getriebe überbrückende Wandlerkupplung 17 auf das
automatische Getriebe 15 ein. Die Wandlerkupplung 17 kann
bei manchen automatischen Getrieben auch entfallen.
Der Eingriff des Fahrgeschwindigkeitsreglers 10 auf die
elektronische Getriebesteuervorrichtung 14 erfolgt über
eine Steuerleitung 18, auf die ein Steuersignal S vom Fahr
geschwindigkeitsregler 10 aus gegeben wird, wenn die Fahr
geschwindigkeit F den Sollwert Sw übersteigt. Über eine
weitere Steuerleitung 19 kann von der elektronischen Getriebe
steuervorrichtung 14 aus ein Steuersignal α1 zur Aufsteuerung
des Stellorgans 12 dem Fahrgeschwindigkeitsregler 10 zuge
führt werden.
Die Wirkungsweise der in Fig. 1 dargestellten Fahrgeschwindig
keits-Regelvorrichtung wird im folgenden anhand des in
Fig. 2 dargestellten Signaldiagramms und anhand des in
Fig. 3 dargestellten Flußdiagramms erläutert.
Der Steuerablauf beginnt nach einer Start- und Initialisie
rungsphase mit dem Ablaufstart 20. Danach wird in einem
Schritt 21 von der elektronischen Getriebesteuervorrichtung
14 abgefragt, ob ein Steuersignal S an der Steuerleitung
18 anliegt. Ist dies nicht der Fall, so wird diese Frage
in einer Schleife ständig wiederholt. Im anderen Falle
wird in einem Schritt 22 abgefragt, ob sich das Stellorgan
12 in seiner Null-Position befindet, also ob z. B. ein Drossel
klappenwinkel α = 0° vorliegt. Ist dies nicht der Fall,
so erfolgt eine Rückführung zum Ablaufstart 20, da in diesem
Falle zur Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit zunächst
noch das Stellorgan 12 und damit das Motormoment zurückge
stellt bzw. das Bremsmoment erhöht werden kann. Im anderen
Falle erfolgt ein Übergang im Steuerablauf zum Schritt
23.
Im Schritt 23 erfolgt eine Abfrage, ob die Wandlerkupplung
17 geschlossen ist. Wenn dies nicht der Fall ist, so wird
in einem Rechenschritt 24 das Differenzmoment ΔMM1 berechnet,
das bei einer Zuschaltung der Wandlerkupplung 17 als Brems
moment zu erwarten ist. Diese Berechnung erfolgt anhand
der augenblicklichen Fahrgeschwindigkeit, Motordrehzahl
sowie des Motor-Momentenkennfelds und des Wandlerkennfelds.
Unmittelbar danach wird dann im Schritt 25 abgefragt, ob
das berechnete Differenzmoment ΔMM1 größer als ein vorge
gebener Wert A ist. Trifft dies zu, ist also nach Schließen
der Wandlerkupplung 17 ein ausreichendes Bremsmoment zu
erwarten, so wird im Schritt 26 die Wandlerkupplung geschlos
sen. Danach erfolgt eine Verweilzeit t durch den Schritt
27. Danach wird im Schritt 28 abgefragt, ob ein Schaltvorgang
derzeit noch im Gange ist. Dieser wird dann in einer Schleife
abgewartet, und danach erfolgt eine Rückkehr zum Ablaufstart
20.
Wird im Schritt 23 festgestellt, daß die Wandlerkupplung
17 bereits geschlossen ist, so werden die Schritte 24 und
25 übersprungen und das Differenzmoment ΔMM1 auf den Wert
Null gesetzt, da von der Wandlerkupplung in diesem Falle
kein Beitrag für ein Bremsmoment mehr erwartet werden kann.
Liegt das berechnete Differenzmoment ΔMM1 unterhalb dem
Wert A, ist also keine ausreichende Wirkung auf das Brems
moment durch Schließen der Wandlerkupplung 17 zu erwarten,
oder ist diese bereits geschlossen, so daß das zu erwartende
Differenzmoment ΔMM1 zu Null wird, so erfolgt ein Übergang
zum Schritt 30.
Im Schritt 30 wird abgefragt, ob überhaupt noch eine Rück
schaltung möglich ist, ob also beispielsweise das Getriebe
bereits auf den kleinsten Gang geschaltet ist. Ist eine
derartige Rückschaltung nicht mehr möglich, so erfolgt
eine Rückführung zum Ablaufstart 20. Anderenfalls wird
ein Differenzmoment ΔMM2 im Rechenschritt 31 auf Grund
gleicher oder ähnlicher Parameter berechnet, das sich bei
der Rückschaltung des automatischen Getriebes 15 in den
nächstniederen Gang ergibt. Das zu erwartende gesamte Brems
moment ΔMM wird dann als Summe von ΔMM1 und ΔMM2 berechnet.
Im darauffolgenden Schritt 32 wird dann geprüft, ob das
zu erwartende Gesamtbremsmoment ΔMM größer als ein vorge
gebener Schwellwert B ist. Ist dies nicht der Fall, so
wird im Schritt 33 eine Rückschaltung RS des Getriebes
15 in den nächstniederen Gang durch Ansteuerung der ent
sprechenden Schaltventile 16 bewirkt und bei noch offener
Wandlerkupplung 17 diese geschlossen. Danach erfolgt ein
Übergang zum Schritt 27 und den darauffolgenden, bereits
beschriebenen Schritt.
Liegt das berechnete Bremsmoment ΔMM oberhalb des Schwellwerts
B, ist also eine größere Bremsverzögerung zu erwarten,
so wird zunächst ebenfalls im Schritt 34 eine Rückschaltung
bewirkt und die Wandlerkupplung WK geschlossen, dann erfolgt
jedoch der Übergang zum Schritt 27 über den Schritt 35.
Im Schritt 35 erfolgt eine Momentenerhöhungs-Anforderung
seitens der elektronischen Getriebesteuervorrichtung 14
an den Fahrgeschwindigkeitsregler 10 über die Leitung 19.
Das entsprechende Signal α1 wirkt auf das Stellglied 11
und das Stellorgan 12 im Sinne eines kleineren Bremsmoments
der Brennkraftmaschine 13 ein. Diese Momentenänderung wird
ausgenützt, um das zusätzliche Synchronisationsmoment der
Brennkraftmaschine nicht über den Antriebsstrang aufbringen
zu müssen. Ein zu starkes Bremsmoment wäre nachteilig für
den Fahrkomfort. Ist zum Zeitpunkt t1 der Schaltvorgang
beendet bzw. der Synchronpunkt erreicht, so wird α1 wieder
auf Null zurückgeregelt (siehe Fig. 2). Während des Vorliegens
des Signals α1 wird die Motordrehzahl Nm sanft auf die
Synchrondrehzahl hochgeführt. Als Folge hiervon sind für
das Bremsmoment B keine merkbaren Sprünge zu erwarten,
die sich auf den Fahrkomfort ungünstig auswirken könnten.
Die Berechnung des Signals α1 zur Momentenänderung erfolgt
wiederum anhand der eingangs genannten Parameter und Kenn
felder. Aus Sicherheitsgründen akzeptiert der Fahrgeschwindig
keitsregler 10 ein Signal α1 nur dann, wenn der Fahrgeschwin
digkeitsregler gleichzeitig seinerseits das Signal S an
die elektronische Getriebesteuervorrichtung 14 sendet.
Bekannte elektronische Getriebesteuervorrichtungen 14 ent
halten gewöhnlich einen Mikrorechner zur Steuerung der
Schaltfunktionen und -zeitabläufe. Der in Fig. 3 dargestellte
Ablauf kann ohne weiteres dem Steuerablauf für die Grund
funktionen hinzugefügt werden, so daß der hardwaremäßige
Aufwand in der Praxis kaum größer wird.
Das Signal S auf der Leitung 18 kann ein einfaches Schalt
signal sein, es kann sich selbstverständlich auch um ein
analoges, pulsbreitenmoduliertes oder serielles Signal han
deln. Das Signal α1 auf der Leitung 19 kann als ein analoges,
pulsbreitenmoduliertes oder serielles Signal ausgebildet
sein.
Der beschriebene Steuerablauf kann selbstverständlich auch
in einem separaten Steuergerät oder im Fahrgeschwindigkeits
regler realisiert sein.
Die Erfindung ist nicht auf einen eine Rückschaltung be
wirkenden Getriebeeingriff im Schiebebetrieb beschränkt,
vielmehr kann der Fahrgeschwindigkeitsregler auch auf andere
Weise in den Ablauf der Getriebesteuerung eingreifen, um
unter speziellen Bedingungen den Fahrkomfort zu erhöhen.
So kann beispielsweise bei bestimmten Anforderungen des
Fahrgeschwindigkeitsreglers ein Eingriff in die Getriebe
steuerung erfolgen und beispielsweise eine Umschaltung
auf ein anderes Kennfeld bewirkt werden. Beispielsweise
kann bei einer starken Erhöhung des Fahrgeschwindigkeits-
Sollwerts eine Rückschaltung im Getriebe ausgelöst werden,
um den neuen Sollwert schneller zu erreichen.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die Anwendung
für Brennkraftmaschinen beschränkt, sondern ist auch auf
andere Antriebsmotoren, z. B. Elektromotoren, anwendbar,
wenn diese über ein automatisches Getriebe ein Kraftfahrzeug
antreiben.
Claims (9)
1. Fahrgeschwindigkeits-Regelvorrichtung für ein Kraftfahr
zeug, das mit einem Antriebsmotor und einem durch eine
elektronische Getriebesteuervorrichtung gesteuerten Getriebe
versehen ist, mit einem elektronischen Fahrgeschwindigkeits
regler und einem auf den Antriebsmotor einwirkenden und
in Abhängigkeit der Regelabweichung dessen Motormoment
verändernden Stellglied, dadurch gekennzeichnet, daß weitere,
bei vorgebbaren Randbedingungen auslösbare, auf die Fahr
geschwindigkeit durch Eingriff in die Steuerung des Getriebes
(15) einwirkende Steuermittel vorgesehen sind.
2. Fahrgeschwindigkeits-Regelvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine über dem Sollwert (Sw)
liegende Fahrgeschwindigkeit (F) in Verbindung mit einer
Stellung des das Motormoment verändernden Stellglieds (11)
in der Null-Position (Nullast) als vorgebbare Randbedingungen
vorgesehen sind.
3. Fahrgeschwindigkeits-Regelvorrichtung nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Eingriff in die
Steuerung des Getriebes (15) wenigstens eine Rückschaltung
in einen kleineren Getriebegang und/oder das Schließen
einer Wandlerkupplung (17) auslösbar sind.
4. Fahrgeschwindigkeits-Regelvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Vorausberechnung
der Fahrzeugverzögerung (ΔMM1 bzw. ΔMM2 bzw. ΔMM) beim
Schließen der Wandlerkupplung (17) und/oder bei der Rück
schaltung vorgesehen sind.
5. Fahrgeschwindigkeits-Regelvorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens bei einer über einem
vorgebbaren Wert (B) liegenden berechneten Fahrzeugverzöge
rung (ΔMM) ein das Motormoment vorübergehend erhöhender,
einen Fahrzeugruck vermeidender Eingriff auf das Stellglied
(11) bei einem Eingriff in die Steuerung des Getriebes
(15) auslösbar ist.
6. Fahrgeschwindigkeits-Regelvorrichtung nach einem der
Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine bei
geringer notwendiger Fahrzeugverzögerung nur die Wandler
kupplung (17) schließende Steuerung vorgesehen ist.
7. Fahrgeschwindigkeits-Regelvorrichtung nach einem der
Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine bei
geschlossener Wandlerkupplung (17) wenigstens eine Rück
schaltung auslösende Steuerung vorgesehen ist.
8. Fahrgeschwindigkeits-Regelvorrichtung nach einem der
Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine bei
Schließen lediglich der offenen Wandlerkupplung zu geringer
vorausberechneter Fahrzeugverzögerung (ΔMM1) im wesentlichen
gleichzeitig die Wandlerkupplung (17) schließende und eine
Rückschaltung auslösende Steuerung vorgesehen ist.
9. Fahrgeschwindigkeits-Regelvorrichtung nach einem der
Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine nach
erfolgtem Getriebeeingriff eine die Prüfung eines weiteren
notwendigen Getriebeeingriffs verzögernde Zeitsteuerung
(27) vorgesehen ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4037248A DE4037248A1 (de) | 1990-11-23 | 1990-11-23 | Fahrgeschwindigkeits-regelvorrichtung fuer ein kraftfahrzeug |
| US07/795,787 US5201381A (en) | 1990-11-23 | 1991-11-21 | Traveling speed regulating device for motor vehicles |
| JP3308732A JPH04300735A (ja) | 1990-11-23 | 1991-11-25 | 車両用の走行速度制御装置 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4037248A DE4037248A1 (de) | 1990-11-23 | 1990-11-23 | Fahrgeschwindigkeits-regelvorrichtung fuer ein kraftfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4037248A1 true DE4037248A1 (de) | 1992-05-27 |
Family
ID=6418766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4037248A Withdrawn DE4037248A1 (de) | 1990-11-23 | 1990-11-23 | Fahrgeschwindigkeits-regelvorrichtung fuer ein kraftfahrzeug |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5201381A (de) |
| JP (1) | JPH04300735A (de) |
| DE (1) | DE4037248A1 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4343426C1 (de) * | 1993-12-18 | 1995-03-23 | Daimler Benz Ag | Verfahren zum Regeln der Getriebeübersetzung eines stufenlosen Wechselgetriebes eines Kraftfahrzeuges |
| DE19534562A1 (de) * | 1994-09-20 | 1996-03-28 | Nissan Motor | Automatisches Geschwindigkeitssteuersystem für Fahrzeuge |
| DE10021770A1 (de) * | 2000-05-04 | 2001-11-08 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Verfahren zur Steuerung eines Automatgetriebes für ein Kraftfahrzeug |
| DE19519703B4 (de) * | 1994-06-04 | 2006-06-08 | Volkswagen Ag | Antriebseinrichtung für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben derselben |
| DE102005031764A1 (de) * | 2005-07-07 | 2007-01-18 | Zf Friedrichshafen Ag | Verfahren zum Steuern eines Antriebsstranges eines Fahrzeugs mit einer Antriebsmaschine und mit einem Getriebe |
| US20120296532A1 (en) * | 2010-01-19 | 2012-11-22 | Iseki & Co., Ltd | Engine control device for tractor |
| DE102014213011A1 (de) * | 2014-07-04 | 2016-01-07 | Zf Friedrichshafen Ag | Fahrstrategie für Triebzüge mit Mehrganggetriebe |
| DE102014219101A1 (de) * | 2014-09-23 | 2016-03-24 | Zf Friedrichshafen Ag | Verfahren zum Betreiben von Triebzügen mit zumindest einem Mehrganggetriebe |
| FR3030425A1 (fr) * | 2014-12-22 | 2016-06-24 | Renault Sa | Procede de commande d'une boite de vitesses automatique pour vehicule automobile. |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB9202676D0 (en) * | 1992-02-08 | 1992-03-25 | Massey Ferguson Sa | Vehicle road speed control system |
| JPH08326573A (ja) * | 1995-06-02 | 1996-12-10 | Aqueous Res:Kk | 車両用安全運転支援装置 |
| US8121763B2 (en) * | 2008-12-08 | 2012-02-21 | Cnh America Llc | Automatic productivity management control with standard power shift transmission |
| SE533965C2 (sv) * | 2009-06-10 | 2011-03-15 | Scania Cv Ab | Modul i ett styrsystem för ett fordon |
| DE102010006643A1 (de) * | 2010-02-03 | 2011-08-04 | GM Global Technology Operations LLC, ( n. d. Ges. d. Staates Delaware ), Mich. | Verfahren zur Steuerung eines Automatikgetriebes eines Kraftfahrzeugs, Steuervorrichtung für ein Automatikgetriebe eines Kraftfahrzeugs und Kraftfahrzeug |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS61222823A (ja) * | 1985-03-29 | 1986-10-03 | Nissan Motor Co Ltd | 定速走行装置付エンジン搭載車用自動変速機のロツクアツプ制御装置 |
| JPH0788144B2 (ja) * | 1988-04-27 | 1995-09-27 | マツダ株式会社 | 車両の定速走行装置 |
| JP2853173B2 (ja) * | 1989-06-07 | 1999-02-03 | 日産自動車株式会社 | 車両の走行制御装置 |
-
1990
- 1990-11-23 DE DE4037248A patent/DE4037248A1/de not_active Withdrawn
-
1991
- 1991-11-21 US US07/795,787 patent/US5201381A/en not_active Expired - Lifetime
- 1991-11-25 JP JP3308732A patent/JPH04300735A/ja active Pending
Cited By (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4343426C1 (de) * | 1993-12-18 | 1995-03-23 | Daimler Benz Ag | Verfahren zum Regeln der Getriebeübersetzung eines stufenlosen Wechselgetriebes eines Kraftfahrzeuges |
| DE19519703B4 (de) * | 1994-06-04 | 2006-06-08 | Volkswagen Ag | Antriebseinrichtung für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben derselben |
| DE19534562A1 (de) * | 1994-09-20 | 1996-03-28 | Nissan Motor | Automatisches Geschwindigkeitssteuersystem für Fahrzeuge |
| US5731977A (en) * | 1994-09-20 | 1998-03-24 | Nissan Motor Co., Ltd. | Automatic speed control system for automotive vehicles |
| DE10021770A1 (de) * | 2000-05-04 | 2001-11-08 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Verfahren zur Steuerung eines Automatgetriebes für ein Kraftfahrzeug |
| WO2001083252A1 (de) | 2000-05-04 | 2001-11-08 | Zf Friedrichshafen Ag | Verfahren zur steuerung eines automatgetriebes für ein kraftfahrzeug |
| US6801845B2 (en) | 2000-05-04 | 2004-10-05 | Zf Friedrichshafen Ag | Method for controlling an automatic transmission for a motor vehicle |
| US8165766B2 (en) | 2005-07-06 | 2012-04-24 | Zf Friedrichshafen Ag | Method for controlling a drivetrain of a vehicle, with a drive motor and a gearbox |
| DE102005031764A1 (de) * | 2005-07-07 | 2007-01-18 | Zf Friedrichshafen Ag | Verfahren zum Steuern eines Antriebsstranges eines Fahrzeugs mit einer Antriebsmaschine und mit einem Getriebe |
| US20120296532A1 (en) * | 2010-01-19 | 2012-11-22 | Iseki & Co., Ltd | Engine control device for tractor |
| US9062619B2 (en) * | 2010-01-19 | 2015-06-23 | Iseki & Co., Ltd. | Engine control device for tractor |
| DE102014213011A1 (de) * | 2014-07-04 | 2016-01-07 | Zf Friedrichshafen Ag | Fahrstrategie für Triebzüge mit Mehrganggetriebe |
| DE102014219101A1 (de) * | 2014-09-23 | 2016-03-24 | Zf Friedrichshafen Ag | Verfahren zum Betreiben von Triebzügen mit zumindest einem Mehrganggetriebe |
| FR3030425A1 (fr) * | 2014-12-22 | 2016-06-24 | Renault Sa | Procede de commande d'une boite de vitesses automatique pour vehicule automobile. |
| WO2016102789A1 (fr) * | 2014-12-22 | 2016-06-30 | 1/1Renault S.A.S | Procede de commande d'une boite de vitesses automatique pour vehicule automobile |
| US10480645B2 (en) | 2014-12-22 | 2019-11-19 | Renault S.A.S. | Method for controlling an automatic gearbox for a motor vehicle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5201381A (en) | 1993-04-13 |
| JPH04300735A (ja) | 1992-10-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69616060T2 (de) | Motorsteuerungsverfahren beim gangschalten eines handschaltgetriebes | |
| DE19509492C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Geschwindigkeitsbegrenzung eines Kraftfahrzeuges | |
| DE69117536T2 (de) | Kupplungssteuerung | |
| DE69402134T2 (de) | Steuerungsvorrichtung/-verfahren zur Unterstützung des Schaltvorganges mittels Motorbremse | |
| DE10221701B4 (de) | Steuerverfahren für Kraftfahrzeuge mit automatisierter Kupplungsvorrichtung | |
| DE69612556T2 (de) | Motordrehzahlabbremsung beim hochschalten eines getriebes | |
| DE3636953C2 (de) | ||
| DE69905485T2 (de) | Verfahren zur steuerung des motordrehmoments während eines schaltvorganges | |
| EP0001298A1 (de) | Gangwechseleinrichtung für Lastschaltgetriebe | |
| DE3201440C2 (de) | ||
| DE3736807C2 (de) | Steuervorrichtung für die Bremsanlage eines Kraftfahrzeugs | |
| DE4446120B4 (de) | Verfahren und Anordnung zum adaptiven Abschalten der Abgasbremse bei Schaltvorgängen | |
| DE4037248A1 (de) | Fahrgeschwindigkeits-regelvorrichtung fuer ein kraftfahrzeug | |
| DE4441878A1 (de) | Steuereinrichtung und Steuerverfahren für ein stufenloses Getriebe | |
| DE10225448A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Brennkraftmaschine eines Fahrzeugs | |
| DE4237878C2 (de) | Verfahren zur Regelung des Schaltkomforts bei Fahrzeugen mit automatischem Getriebe | |
| DE3334711A1 (de) | Gassteuereinrichtung fuer einen antriebsmotor | |
| DE3502080A1 (de) | Elektronische einrichtung zur steuerung einer kraftfahrzeugschaltkupplung | |
| WO2013156381A1 (de) | Verfahren zum umschalten von einem segel- oder freirollbetrieb eines kraftfahrzeugs auf einen schubabschaltungsbetrieb | |
| EP0911206B1 (de) | Verfahren zum Schalten eines Automatikgetriebes in einem Fahrzeug | |
| DE2447949A1 (de) | Getriebesteuerung | |
| DE69304303T2 (de) | Verfahren und einrichtung zur fahrzeuggeschwindigkeitsregelung | |
| DE102011056296B4 (de) | Verfahren zur Antriebskraftsteuerung für ein Fahrzeug und Antriebskraftsteuerung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE19963752A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung eines Schaltvorgangs bei Kraftfahrzeugen mit einem sequentiell schaltenden Automatikgetriebe | |
| EP0326564B1 (de) | Verfahren zur steuerung einer automatischen kraftfahrzeugkupplung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |