DE4036743A1 - Vorrichtung zum ansteuern einer hydraulischen servolenkung - Google Patents
Vorrichtung zum ansteuern einer hydraulischen servolenkungInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D5/00—Power-assisted or power-driven steering
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ansteuern einer
hydraulischen Servolenkung für Kraftfahrzeuge mit folgenden
Merkmalen:
Eine mit dem Lenkrad drehfest verbundene Lenkwelle ist mit einem Ritzel versehen und in einer Hülse gelagert,
das Ritzel kämmt mit einer mit den zu lenkenden Rädern ver bundenen Zahnstange,
die Hülse ist schwenkbar um eine Parallelachse zur Lenkwelle in einem Lenkgetriebegehäuse gelagert, weist eine Ausnehmung auf, um den Eingriff des Ritzels in die Zahnstange zu ermög lichen, und an ihr ist senkrecht zur Lenkwelle ein stift artiger Fortsatz befestigt, der den Ventilschieber eines als Linearschieberventil ausgebildeten Lenkventils betätigt,
eine Feder, die die Zahnstange gegen das Ritzel drückt, sta bilisiert gleichzeitig die Lagerung der Hülse im Lenkgetrie begehäuse.
Eine mit dem Lenkrad drehfest verbundene Lenkwelle ist mit einem Ritzel versehen und in einer Hülse gelagert,
das Ritzel kämmt mit einer mit den zu lenkenden Rädern ver bundenen Zahnstange,
die Hülse ist schwenkbar um eine Parallelachse zur Lenkwelle in einem Lenkgetriebegehäuse gelagert, weist eine Ausnehmung auf, um den Eingriff des Ritzels in die Zahnstange zu ermög lichen, und an ihr ist senkrecht zur Lenkwelle ein stift artiger Fortsatz befestigt, der den Ventilschieber eines als Linearschieberventil ausgebildeten Lenkventils betätigt,
eine Feder, die die Zahnstange gegen das Ritzel drückt, sta bilisiert gleichzeitig die Lagerung der Hülse im Lenkgetrie begehäuse.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der Europäischen Patent
anmeldung 02 91 155 bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung
befindet sich die Lagerung der Hülse auf der der Zahnstange
abgewandten Seite der Lenkwelle im Gehäuse. Das Lager wird
von einem kalottenförmigen Ansatz am Fortsatz und einer ku
gelschalenförmigen Ausnehmung im Lenkgetriebegehäuse gebil
det. Als nachteilig ist es bei dieser Vorrichtung anzusehen,
daß im Lager hohe Reibungskräfte wegen des großen Wirkradius
der Reibkraft durch die Anpressung der Feder auftreten. Die
starke Feder ist jedoch notwendig, um Spielfreiheit zwischen
Zahnstange und Ritzel zu gewährleisten. Weiterhin ist das
System tendenziell instabil, da die Kraft der Feder, die die
Zahnstange in Kontakt mit dem Ritzel hält, ein Abrollen der
Lenkwelle auf der Zahnstange fördert, wodurch das Lenkventil
betätigt wird. Dies bedeutet ein Sicherheitsrisiko, da das
Fahrzeug in einem solchen Fall ungewollt gelenkt würde.
Die Erfindung geht daher von der Aufgabe aus, die bekannte
Lenkungsansteuervorrichtung so zu verbessern, daß sie in der
Neutralstellung stabil ist und dennoch fast ohne Reibungs
verluste betätigbar ist. Weiterhin soll die erfindungsgemäße
Vorrichtung nur einen Rotationsfreiheitsgrad parallel zur
Lenkwellenachse aufweisen.
Diese Aufgabe wird durch die Kombination folgender Merkmale
mit den bekannten Merkmalen gelöst:
Das Lager zwischen der Hülse und dem Lenkgetriebegehäuse wird von zwei Nadeln gebildet,
die beiden Nadellager sind auf verschiedenen Seiten der Zahnstange ausgebildet,
die die beiden Nadellager verbindende Lagerachse ist weiter von der Lenkwellenmittelachse entfernt als der Kraftübertra gungspunkt zwischen Ritzel und Zahnstange und liegt auf der selben Seite der Lenkwellenmittelachse wie letzterer und
der Ventilschieber ist durch eine gefesselte Feder vorgespannt.
Das Lager zwischen der Hülse und dem Lenkgetriebegehäuse wird von zwei Nadeln gebildet,
die beiden Nadellager sind auf verschiedenen Seiten der Zahnstange ausgebildet,
die die beiden Nadellager verbindende Lagerachse ist weiter von der Lenkwellenmittelachse entfernt als der Kraftübertra gungspunkt zwischen Ritzel und Zahnstange und liegt auf der selben Seite der Lenkwellenmittelachse wie letzterer und
der Ventilschieber ist durch eine gefesselte Feder vorgespannt.
Die Ausbildung und Anordnung der Nadellager hat einen klei
nen Wirkradius der Reibungskräfte, die über die Federbe
lastung entstehen, zur Folge und ermöglicht so eine leicht
gängige Betätigung. Die gefesselte Feder stabilisiert den
Ventilschieber in seiner Neutralstellung.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß
die Nadeln in je einem fest mit dem Lenkgetriebegehäuse ver
bundenen Ringeinsatz gehalten sind. Diese Maßnahme ermög
licht eine einfache Montage der Ringeinsätze mit den Nadeln
im Lenkgetriebegehäuse. Der zweite Lagerteil in der Hülse
wird in einfacher Weise jeweils von einem ringförmigen Fort
satz der Hülse gebildet und von der Kraft der Feder gegen
über den Nadeln fixiert. Weiterhin dienen die Ringeinsätze
gleichzeitig als Begrenzer (Anschläge) für die Drehbewegung
der Hülse um die Lagerachse. Auf diese Weise sind große Ab
rollbewegungen von Lenkwelle und Hülse auf der Zahnstange,
die zu Beschädigungen des Lenkventils, des Lenkgetriebege
häuses oder der Zähne der Zahnstange führen könnten, sicher
verhindert.
Eine besonders einfache Montage wird dadurch ermöglicht, daß
der Fortsatz in eine Gewindebohrung der Hülse eingeschraubt
ist. In dieser Ausgestaltung kann der Fortsatz eingeschraubt
werden, nachdem Hülse und Lenkwelle in das Getriebegehäuse
eingesetzt sind.
Um bei kleinen Abrollbewegungen von Hülse und Lenkwelle ei
nen möglichst großen Ventilweg stellen zu können, ist der
Fortsatz zweckmäßigerweise senkrecht zur Zahnstange angeord
net.
Andere Ausgestaltungen der Erfindung sehen vor, daß das
nicht mit der Hülse verbundene Ende des Fortsatzes mit einem
Kugelgelenk versehen ist und in eine Ausnehmung des Ventil
schiebers eingreift, sowie daß ein Gehäuse des Lenkventils
fest mit dem Lenkgetriebegehäuse verbunden ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann außer zum Ansteuern
eines Lenkventils auch verwendet werden, um die Exzentrizi
tät einer Pumpe zu verstellen, die einen doppelt wirkenden,
die Hilfskraft bildenden Hydraulikzylinder direkt beauf
schlagt, oder um einen elektrischen Schalter, Schleifkontakt,
Potentiometer oder Sensor einer elektrischen bzw. elektro
hydraulischen Hilfskraftlenkung zu betätigen.
Die Erfindung wird nachfolgend am Beispiel, das in den
Zeichnungen gezeigt ist, erläutert.
Dabei zeigt
Fig. 1 einen Schnitt parallel zur Lenkwelle durch das
Lenkgetriebegehäuse und
Fig. 2 einen Schnitt parallel zur Zahnstange durch Lenkge
triebe- und Ventilgehäuse.
Gleiche Teile sind in beiden Figuren mit gleichen Bezugs
zeichen versehen. Beide Figuren werden gemeinsam beschrie
ben.
Man erkennt in der Zeichnung die Lenkwelle 1, die mit einem
nicht dargestellten Lenkrad drehfest verbunden ist. Die
Lenkwelle 1 ist mit einem Ritzel 2 versehen, welches in dem
dargestellten Ausführungsbeispiel einteilig mit ihr ge
fertigt ist. Das Ritzel 2 kämmt mit der Zahnstange 3, die
senkrecht zur Papierebene verläuft und an ihren Enden mit
den Lenkern der zu lenkenden Räder (nicht gezeigt) verbunden
ist. Lenkwelle 1 und Zahnstange 3 sind in einem gemeinsamen
Lenkgetriebegehäuse 4 angeordnet. Die Zahnstange 3 ist im
Druckstück 5 über die Feder 6 und das Halteelement 7 gegen
über dem Lenkgetriebegehäuse 4 gelagert.
Die Lenkwelle 1 ist über zwei Rollager 8 in einer Hülse 9
drehbar gelagert. Die Hülse 9 ihrerseits ist über zwei
Nadellager 10 und zwei Ringeinsätze 11, die fest mit dem
Lenkgetriebegehäuse 4 verbunden sind, schwenkbar im Lenkge
triebegehäuse 4 gelagert. Die Nadeln 12 der Nadellager 10
sind in Bohrungen 13 der Ringeinsätze 11 gehalten. Die Hülse
9 stützt sich jeweils mit einem ringförmigen Fortsatz 14 an
jeder Nadel 12 ab, sie wird durch die Kraft der Feder 6 in
ihrer Position fixiert. Wesentlich ist, daß die Achse der
Nadellager 10, die Mittelachse der Lenkwelle 1 und der
Kraftübertragungspunkt vom Ritzel 2 zur Zahnstange 3 in
einer Ebene liegen, und daß die Nadellagerachse weiter von
der Lenkwelle 1 entfernt ist, als dieser Kraftübertragungs
punkt, wobei beide auf derselben Seite der Lenkwelle 1 lie
gen.
Auf der der Zahnstange abgewandten Seite der Hülse 9 ist ein
radialer Fortsatz 15 in eine Gewindebohrung 16 der Hülse 9
eingeschraubt. Dieser Fortsatz 15 ist senkrecht zur Lenk
welle 1 und senkrecht zur Zahnstange 3 angeordnet. Das an
dere Ende des Fortsatzes 15 ist als Kugelkopf 17 ausgebildet
und greift in eine Ausnehmung 18 des Ventilschiebers 19 des
als Linearschieberventil ausgebildeten Lenkventils ein. Das
Gehäuse 20 des Lenkventils ist mit dem Lenkgetriebegehäuse 4
verschraubt. Der Ventilschieber 19 erstreckt sich parallel
zur Zahnstange 3.
In Fig. 2 ist der in Fig. 1 markierte Schnitt dargestellt.
Im Ventilgehäuse 20 befindet sich ein Anschluß 21, der mit
einer hydraulischen Pumpe verbunden ist, ein Anschluß 22,
der beim Lenken nach rechts druckbeaufschlagt wird, und ein
Anschluß 23, der beim Lenken nach links druckbeaufschlagt
wird. In der dargestellten Neutralstellung sind alle drei
Anschlüsse 21, 22, 23 miteinander verbunden. Durch kleine
Pfeile und die Buchstaben R und L ist symbolisiert, wohin
sich die Hülse 9 mit der Lenkwelle 1 beim Lenken dreht.
Rechts im Gehäuse 20 erkennt man auf dem Ventilschieber 19
die gefesselte Feder 24. Sie ist zwischen den Anschlägen 25
und 26 gefesselt und kommt bei Verschiebung des Schiebers 19
an dem gehäusefesten Einsatz 27 zur Anlage. Außerdem weist
die Feder 24 eine stark progressive Kennlinie auf. Der Ein
satz 27 weist noch einen Anschluß 28 auf, der als Rücklauf
anschluß dient. Das Ventilgehäuse 20 kann komplett vor
montiert werden. Mit Hilfe der Schraube 29 ist der Einsatz
27 nach dem Justieren des Ventilschiebers 19 mit der gefes
selten Feder 24 gegenüber dem Gehäuse 20 fixierbar. Die Be
festigung des Ventilgehäuses 20 am Lenkgetriebegehäuse 4 er
folgt, wenn sowohl der Ventilschieber 19 als auch die Lenk
welle 1 mit der Hülse 9 in ihrer Mittelstellung ist.
Die Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird im fol
genden erläutert. Zunächst wird über die Lenkwelle 1 und das
Ritzel 2 die Lenkbewegung in die Zahnstange 3 eingeleitet.
Da die Zahnstange 3 jedoch mit den Rädern verbunden ist und
diese wegen ihrer Reibung mit der Fahrbahn zunächst die
Richtung beibehalten, bleibt auch die Zahnstange 3 stehen.
Die über die Hülse 9 schwenkbar gegenüber dem Lenkgetriebe
gehäuse 4 gelagerte Lenkwelle 1 rollt unter diesen Umständen
auf der Zahnstange 3 ab. Dabei nimmt sie die Hülse 9 und
letztere den Fortsatz 15 mit. Je nach Drehrichtung der ein
geleiteten Lenkbewegung bewegt sich also der mit dem Ventil
schieber 19 verbundene Kugelkopf 17 - bezogen auf die Zei
chenebene - nach vorn oder hinten und steuert so den die
Hilfskraft bewirkenden Fluidstrom im Ventil. Die Drehbewe
gung der Hülse 9 ist begrenzt, da sie nach einer Drehung um
wenige Grad an den Ringeinsätzen 11 anliegt. Sobald die
Kippmöglichkeit um die Nadellager 10 erschöpft ist und die
Hilfskraft wirkt, dreht sich die Lenkwelle 1 ausschließlich
in den Gleit- bzw. Rollagern 8 und verschiebt die Zahnstange
3. Bei einem Ausfall der Hilfskraft ist lediglich zu Beginn
des Lenkvorganges ein geringes Spiel zu überwinden. Danach
ist eine normale Lenkung - ohne Unterstützung - möglich.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, daß die Hilfskraft
abhängig vom Lenkwiderstand gesteuert wird. Bei hoher Ge
schwindigkeit beispielsweise, wenn also die Räder der Lenk
bewegung nur einen geringen Widerstand entgegensetzen, ent
fällt das Abrollen der Lenkwelle 1 auf der Zahnstange 3.
Dies wird durch die gefesselte Feder 24 zusätzlich unter
stützt. Die Lenkwelle 1 dreht sich nur in der Hülse 9 und es
findet eine nicht unterstützte Lenkung statt. Gleiches gilt
bei glattem Untergrund, etwa Eis oder Schnee.
Bezugszeichenliste
1 Lenkwelle
2 Ritzel
3 Zahnstange
4 Lenkgetriebegehäuse
5 Druckstück
6 Feder
7 Halteelement
8 Rollager
9 Hülse
10 Nadellager
11 Ringeinsatz
12 Nadel
13 Bohrung
14 ringförmiger Fortsatz
15 Fortsatz
16 Gewindebohrung
17 Kugelkopf
18 Ausnehmung
19 Ventilschieber
20 Ventilgehäuse
21 Anschluß
22 Anschluß
23 Anschluß
24 gefesselte Feder
25 Anschlag
26 Anschlag
27 Einsatz
28 Anschluß
29 Schraube
2 Ritzel
3 Zahnstange
4 Lenkgetriebegehäuse
5 Druckstück
6 Feder
7 Halteelement
8 Rollager
9 Hülse
10 Nadellager
11 Ringeinsatz
12 Nadel
13 Bohrung
14 ringförmiger Fortsatz
15 Fortsatz
16 Gewindebohrung
17 Kugelkopf
18 Ausnehmung
19 Ventilschieber
20 Ventilgehäuse
21 Anschluß
22 Anschluß
23 Anschluß
24 gefesselte Feder
25 Anschlag
26 Anschlag
27 Einsatz
28 Anschluß
29 Schraube
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Ansteuern einer hydraulischen Servorlen
kung für Kraftfahrzeuge mit folgenden Merkmalen:
Eine mit dem Lenkrad drehfest verbundene Lenkwelle ist mit einem Ritzel versehen und in einer Hülse gelagert,
das Ritzel kämmt mit einer mit den zu lenkenden Rädern verbundenen Zahnstange,
die Hülse ist schwenkbar um eine Parallelachse zur Lenk welle in einem Lenkgetriebegehäuse gelagert, weist eine Ausnehmung auf, um den Eingriff des Ritzels in die Zahn stange zu ermöglichen, und an ihr ist senkrecht zur Lenk welle ein stiftartiger Fortsatz befestigt, der den Ventilschieber eines als Linearschieberventil ausgebil deten Lenkventils betätigt,
eine Feder, die die Zahnstange gegen das Ritzel drückt, stabilisiert gleichzeitig die Lagerung der Hülse im Lenk getriebegehäuse,
gekennzeichnet durch folgende weitere Merkmale;
das Lager zwischen der Hülse (9) und dem Lenkgetriebege häuse (4) wird von zwei Nadeln (12) gebildet,
die beiden Nadellager (10) sind auf verschiedenen Seiten der Zahnstange (3) ausgebildet,
die die beiden Nadellager (10) verbindende Lagerachse ist weiter von der Lenkwellenmittelachse entfernt als der Kraftübertragungspunkt zwischen Ritzel (2) und Zahnstange (3) und liegt auf derselben Seite der Lenkwellenmittel achse wie letzterer (beide Achsen und der Punkt liegen in einer Ebene) und
der Ventilschieber (19) ist durch eine gefesselte Feder (24) vorgespannt.
Eine mit dem Lenkrad drehfest verbundene Lenkwelle ist mit einem Ritzel versehen und in einer Hülse gelagert,
das Ritzel kämmt mit einer mit den zu lenkenden Rädern verbundenen Zahnstange,
die Hülse ist schwenkbar um eine Parallelachse zur Lenk welle in einem Lenkgetriebegehäuse gelagert, weist eine Ausnehmung auf, um den Eingriff des Ritzels in die Zahn stange zu ermöglichen, und an ihr ist senkrecht zur Lenk welle ein stiftartiger Fortsatz befestigt, der den Ventilschieber eines als Linearschieberventil ausgebil deten Lenkventils betätigt,
eine Feder, die die Zahnstange gegen das Ritzel drückt, stabilisiert gleichzeitig die Lagerung der Hülse im Lenk getriebegehäuse,
gekennzeichnet durch folgende weitere Merkmale;
das Lager zwischen der Hülse (9) und dem Lenkgetriebege häuse (4) wird von zwei Nadeln (12) gebildet,
die beiden Nadellager (10) sind auf verschiedenen Seiten der Zahnstange (3) ausgebildet,
die die beiden Nadellager (10) verbindende Lagerachse ist weiter von der Lenkwellenmittelachse entfernt als der Kraftübertragungspunkt zwischen Ritzel (2) und Zahnstange (3) und liegt auf derselben Seite der Lenkwellenmittel achse wie letzterer (beide Achsen und der Punkt liegen in einer Ebene) und
der Ventilschieber (19) ist durch eine gefesselte Feder (24) vorgespannt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Nadeln (12) in je einem fest mit
dem Lenkgetriebegehäuse (4) verbundenen Ringeinsatz (11)
gehalten sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß jeweils ein ringförmiger Fortsatz
(14) der Hülse (9) von der Feder (6) gegenüber jeder Na
del (12) gehalten ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Ringeinsätze
(11) gleichzeitig als Begrenzer (Anschläge) für die Dreh
bewegung der Hülse (9) um die Lagerachse dienen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (15)
in eine Gewindebohrung (16) der Hülse (9) eingeschraubt
ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (15)
sich senkrecht zur Zahnstange (3) erstreckt.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das nicht mit der
Hülse (9) verbundene Ende des Fortsatzes (15) mit einem
Kugelkopf (17) versehen ist und in eine Ausnehmung (18)
des Ventilschiebers (19) eingreift.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß ein Gehäuse (20)
des Lenkventils fest mit dem Lenkgetriebegehäuse (4) ver
bunden ist.
9. Vorrichtung zum Ansteuern einer hydraulischen Servolen
kung für Kraftfahrzeuge gekennzeichnet durch folgende
Merkmale;
eine mit dem Lenkrad drehfest verbundene Lenkwelle (1) ist mit einem Ritzel (2) versehen und in einer Hülse (9) gelagert,
das Ritzel (2) kämmt mit einer mit den zu lenkenden Rädern verbundenen Zahnstange (3),
die Hülse (9) ist schwenkbar um eine Parallelachse zur Lenkwelle (1) in einem Lenkgetriebegehäuse (4) gelagert, weist eine Ausnehmung auf, um den Eingriff des Ritzels (2) in die Zahnstange (3) zu ermöglichen, und an ihr ist senkrecht zur Lenkwelle (1) ein stiftartiger Fortsatz (15) befestigt, der die Exzentrizität einer einen die Be wegung der Zahnstange unterstützenden, doppelt wirkenden Hydraulikzylinder beaufschlagenden Pumpe steuert,
eine Feder (6), die die Zahnstange (3) gegen das Ritzel (2) drückt, stabilisiert gleichzeitig die Lagerung der Hülse (9) im Lenkgetriebegehäuse (4),
das Lager zwischen der Hülse (9) und dem Lenkgetriebege häuse (4) wird von zwei Nadeln (12) gebildet,
die beiden Nadellager (10) sind auf verschiedenen Seiten der Zahnstange (3) ausgebildet, und
die die beiden Nadellager (10) verbindende Lagerachse ist weiter von der Lenkwellenmittelachse entfernt als der Kraftübertragungspunkt zwischen Ritzel (2) und Zahnstange (3) und liegt auf derselben Seite der Lenkwellenmittel achse wie letzterer, sowie in einer Ebene mit beiden.
eine mit dem Lenkrad drehfest verbundene Lenkwelle (1) ist mit einem Ritzel (2) versehen und in einer Hülse (9) gelagert,
das Ritzel (2) kämmt mit einer mit den zu lenkenden Rädern verbundenen Zahnstange (3),
die Hülse (9) ist schwenkbar um eine Parallelachse zur Lenkwelle (1) in einem Lenkgetriebegehäuse (4) gelagert, weist eine Ausnehmung auf, um den Eingriff des Ritzels (2) in die Zahnstange (3) zu ermöglichen, und an ihr ist senkrecht zur Lenkwelle (1) ein stiftartiger Fortsatz (15) befestigt, der die Exzentrizität einer einen die Be wegung der Zahnstange unterstützenden, doppelt wirkenden Hydraulikzylinder beaufschlagenden Pumpe steuert,
eine Feder (6), die die Zahnstange (3) gegen das Ritzel (2) drückt, stabilisiert gleichzeitig die Lagerung der Hülse (9) im Lenkgetriebegehäuse (4),
das Lager zwischen der Hülse (9) und dem Lenkgetriebege häuse (4) wird von zwei Nadeln (12) gebildet,
die beiden Nadellager (10) sind auf verschiedenen Seiten der Zahnstange (3) ausgebildet, und
die die beiden Nadellager (10) verbindende Lagerachse ist weiter von der Lenkwellenmittelachse entfernt als der Kraftübertragungspunkt zwischen Ritzel (2) und Zahnstange (3) und liegt auf derselben Seite der Lenkwellenmittel achse wie letzterer, sowie in einer Ebene mit beiden.
10. Vorrichtung zum Ansteuern einer Servolenkung für Kraft
fahrzeuge gekennzeichnet durch folgende Merkmale;
eine mit einem Lenkrad drehfest verbundene Lenkwelle (1) ist mit einem Ritzel (2) versehen und in einer Hülse (9) gelagert,
das Ritzel (2) kämmt mit einer mit den zu lenkenden Rädern verbundenen Zahnstange (3),
die Hülse (9) ist schwenkbar um eine Parallelachse zur Lenkwelle (1) in einem Lenkgetriebegehäuse (4) gelagert, weist eine Ausnehmung auf, um den Eingriff des Ritzels (2) in die Zahnstange (3) zu ermöglichen, und an ihr ist senkrecht zur Lenkwelle (1) ein stiftartiger Fortsatz (15) befestigt, der einen elektrischen Schalter, Schleif kontakt, Potentiometer oder Sensor zur Steuerung der Hilfskraftunterstützung betätigt,
eine Feder (6), die die Zahnstange (3) gegen das Ritzel (2) drückt, stabilisiert gleichzeitig die Lagerung der Hülse (9) im Lenkgetriebegehäuse (4),
das Lager zwischen der Hülse (9) und dem Lenkgetriebege häuse (4) wird von zwei Nadeln (12) gebildet,
die beiden Nadellager (10) sind auf verschiedenen Seiten der Zahnstange (3) ausgebildet, und
die die beiden Nadellager (10) verbindende Lagerachse ist weiter von der Lenkwellenmittelachse entfernt als der Kraftübertragungspunkt zwischen Ritzel (2) und Zahnstange (3) und liegt auf derselben Seite der Lenkwellenmittel achse wie letzterer, sowie in einer Ebene mit beiden.
eine mit einem Lenkrad drehfest verbundene Lenkwelle (1) ist mit einem Ritzel (2) versehen und in einer Hülse (9) gelagert,
das Ritzel (2) kämmt mit einer mit den zu lenkenden Rädern verbundenen Zahnstange (3),
die Hülse (9) ist schwenkbar um eine Parallelachse zur Lenkwelle (1) in einem Lenkgetriebegehäuse (4) gelagert, weist eine Ausnehmung auf, um den Eingriff des Ritzels (2) in die Zahnstange (3) zu ermöglichen, und an ihr ist senkrecht zur Lenkwelle (1) ein stiftartiger Fortsatz (15) befestigt, der einen elektrischen Schalter, Schleif kontakt, Potentiometer oder Sensor zur Steuerung der Hilfskraftunterstützung betätigt,
eine Feder (6), die die Zahnstange (3) gegen das Ritzel (2) drückt, stabilisiert gleichzeitig die Lagerung der Hülse (9) im Lenkgetriebegehäuse (4),
das Lager zwischen der Hülse (9) und dem Lenkgetriebege häuse (4) wird von zwei Nadeln (12) gebildet,
die beiden Nadellager (10) sind auf verschiedenen Seiten der Zahnstange (3) ausgebildet, und
die die beiden Nadellager (10) verbindende Lagerachse ist weiter von der Lenkwellenmittelachse entfernt als der Kraftübertragungspunkt zwischen Ritzel (2) und Zahnstange (3) und liegt auf derselben Seite der Lenkwellenmittel achse wie letzterer, sowie in einer Ebene mit beiden.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4036743A DE4036743A1 (de) | 1990-11-17 | 1990-11-17 | Vorrichtung zum ansteuern einer hydraulischen servolenkung |
| US07/910,259 US5287764A (en) | 1990-11-17 | 1991-06-06 | Device for actuating a hydraulic power steering system |
| PCT/EP1991/001039 WO1992008637A1 (de) | 1990-11-17 | 1991-06-06 | Vorrichtung zum ansteuern einer hydraulischen servolenkung |
| JP3510038A JPH05502835A (ja) | 1990-11-17 | 1991-06-06 | 液圧パワーステアリングシステムを作動させるための装置 |
| EP91910547A EP0511324A1 (de) | 1990-11-17 | 1991-06-06 | Vorrichtung zum ansteuern einer hydraulischen servolenkung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4036743A DE4036743A1 (de) | 1990-11-17 | 1990-11-17 | Vorrichtung zum ansteuern einer hydraulischen servolenkung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4036743A1 true DE4036743A1 (de) | 1992-05-21 |
Family
ID=6418496
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE4036743A Withdrawn DE4036743A1 (de) | 1990-11-17 | 1990-11-17 | Vorrichtung zum ansteuern einer hydraulischen servolenkung |
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Family Cites Families (1)
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- 1991-06-06 US US07/910,259 patent/US5287764A/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (6)
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| US5651424A (en) * | 1994-06-28 | 1997-07-29 | Mercedes-Benz Ag | Servo-assisted rack-and-pinion steering system |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ITT AUTOMOTIVE EUROPE GMBH, 60488 FRANKFURT, DE |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |